Männliche/weibliche Verhaltensweisen - oder einfach menschli
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Cybill
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Re: Männliche/weibliche Verhaltensweisen „ oder einfach mens
Job - Männerbastion?
Mir sind kaum Jobs bekannt, deren Ausübung einen Penis erfordert. Da bin ich neugierig - Präzisiere mal!
Ach ja - gentrifizierte Verhaltensweisen? Wenn, dann anerzogen - nicht angeboren. Die von Dir aufgeführten Beispiele sind rollen- nicht geschlechtsspezifisch. Da sich diese jedoch im Zuge der gesellschaftlichen Feminisierung verändert haben, erlebt man(n) mancherlei als befremdlich.
Schönes Wochenende!
Mir sind kaum Jobs bekannt, deren Ausübung einen Penis erfordert. Da bin ich neugierig - Präzisiere mal!
Ach ja - gentrifizierte Verhaltensweisen? Wenn, dann anerzogen - nicht angeboren. Die von Dir aufgeführten Beispiele sind rollen- nicht geschlechtsspezifisch. Da sich diese jedoch im Zuge der gesellschaftlichen Feminisierung verändert haben, erlebt man(n) mancherlei als befremdlich.
Schönes Wochenende!
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!
Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!
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Regina
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Re: Männliche/weibliche Verhaltensweisen „ oder einfach mens
Hallo zusammen,
gerade vorgestern, in SternTV, gab es wieder schöne Beispiele für männliche und weibliche Verhaltensweisen. Interessant fand ich die Sache mit dem Tauziehen. Da wurde die Kraft, die jemand beim Tauziehen aufbringt, gemessen. Zuerst allein und dann im Team. Was der Proband aber nicht wusste, war dass die anderen Teammitglieder überhaupt nicht mitzogen. Somit wurde wieder nur seine Kraft allein gemessen. Bei den Männern nahm die Kraft, die sie im Team einsetzten, gegenüber der individual-Leistung um 15% bis 20% ab. Bei den Mädels nahm die Kraft um 15% bis 20% zu. Mädels legen sich innerhalb eines Teams viel mehr ins Zeug. Männer neigen dort zum sozialen faulenzen. Auch die Ergebnisse aus anderen Versuchen ließen die Männer gegenüber den Mädels nicht wirklich gut aussehen.
Es gibt sie also, die typisch männlichen typisch weiblichen Verhaltensweisen.
Liebe Grüße,
Regina
gerade vorgestern, in SternTV, gab es wieder schöne Beispiele für männliche und weibliche Verhaltensweisen. Interessant fand ich die Sache mit dem Tauziehen. Da wurde die Kraft, die jemand beim Tauziehen aufbringt, gemessen. Zuerst allein und dann im Team. Was der Proband aber nicht wusste, war dass die anderen Teammitglieder überhaupt nicht mitzogen. Somit wurde wieder nur seine Kraft allein gemessen. Bei den Männern nahm die Kraft, die sie im Team einsetzten, gegenüber der individual-Leistung um 15% bis 20% ab. Bei den Mädels nahm die Kraft um 15% bis 20% zu. Mädels legen sich innerhalb eines Teams viel mehr ins Zeug. Männer neigen dort zum sozialen faulenzen. Auch die Ergebnisse aus anderen Versuchen ließen die Männer gegenüber den Mädels nicht wirklich gut aussehen.
Es gibt sie also, die typisch männlichen typisch weiblichen Verhaltensweisen.
Liebe Grüße,
Regina
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Kieran
Re: Männliche/weibliche Verhaltensweisen „ oder einfach mens
Hi, ich hoffe mir wird verziehen, dass ich hier seit ich angemeldet bin eigentlich nur ab und an mal mitlese, und also auch eher der Nehmertyp bin.....aber das hier ist für mich grade in diesem...wie sag ich das denn jetzt diplomatisch...in diesem doch sehr "Mädelslastigen" Forum echt interessant. Denn ich bin ja schon auch CD, und sehr wahrscheinlich Trans, aber doch eben in die andere Richtung als die Mehrheit hier.
Und grad dieses Thema, was ist männlich, was weiblich....da könnte man ja stundenlang drüber labern...
Jedenfalls muss ich hier für die den männlichen Wesen dieser Gesellschaft zugeschriebenen Eigenschaften oder Rollenverhaltensweisen mal eine Lanze brechen.
Ich arbeite in einem Beruf der noch als sogenannte "Frauenbastion" gilt (um in der hier schon gängigen Sprache zu bleiben-heißt nicht, das ich solche Begriffe gutheiße!!). Jedenfalls arbeite ich in einem Team das ausschließlich aus Frauen besteht, und ich muss sagen..auch wenn die "Weiber" gerne den Anschein vermitteln, sie seinen empathischer, gingen harmonischer und netter miteinander um - ich könnt manchmal kotzen. All zu oft denke ich, jetzt müsste man mal so richtig (männlich?) auf den Tisch hauen, mal klar und direkt sagen was Sache ist. Den Hühnerhaufen mal wieder zurechtrücken. Und da denke ich doch....naja, ich bin jetzt nicht gerade in dem Film so ein Alpha-männchen sein zu wollen, das andere nur runterfahren lässt usw. Ich kann dieses Bossing und Machogehabe nicht leiden. Und ich wurde zu einem höflilchen und netten Menschen erzogen. Und ich wurde zu einem unsicheren Menschen erzogen. Darum kann ich leider nicht so auf den Tisch hauen,wie ich oft gerne würde. Aber ich "bin" (identifiziere mich nicht als) ja auch keine Frau, ergo: auch Männer bzw. eher männlich orientierte Menschen können weiche Seiten haben, Geben und Nehmen, nett sein. Zur Zeit würd ich des aber auch eher feige nennen.
Jedenfalls: so viel "besser" weil netter finde ich sind Frauenteams nicht. Was da alles unter der so harmonischen Oberfläche mitschiwngt, das wollt ihr gar nicht wissen.
Aber ich glaube auch, das dieses hier diskutierte Beispiel was ist, das sowohl Männer als auch Frauen ereilen kann. Sobald ein Mensch, egal ob Weiblein oder Männlein eine Machtposition inne hat, als Chef, muss er ja wohl oder übel auch Führungsqualitäten haben und einsetzen können. Und manchmal steigt das den Leuten halt auch zu Kopf und sie mißbrauchen ihre Macht und lassen das A******** raushängen. Das hat viel mit der eigenen Lebenshaltung und vielleicht ein wenig mit der Erziehung und den Erfahrungen, die man im laufe seines Lebens so macht zu tun.
Ich für meinen Teil hab ähnliche Situationen wie die hier mit dem (bösen bösen) Jogger auch schon umgekehrt erlebt. Da ist mir die Tussi auch noch mit dem Fahhradlenker in die Seite geknallt, ich hatte wochenlang nen Bluterguss. Aber ein Genderpirat kennt keinen Schmerz!!! Sogesehen: Machtmißbrauch, Bossing, Unfreundlichkeit, Egoismus, das sind halt alles recht menschliche Eigenschaften, vor denen keiner von uns gefeit ist, der sich nicht ab und an mal ein bissel selbst reflektiert.
So, das war mal mein unqualifizierter Senf dazu. Ich wünsch allen ein schönes Wochenende.
Und grad dieses Thema, was ist männlich, was weiblich....da könnte man ja stundenlang drüber labern...
Jedenfalls muss ich hier für die den männlichen Wesen dieser Gesellschaft zugeschriebenen Eigenschaften oder Rollenverhaltensweisen mal eine Lanze brechen.
Ich arbeite in einem Beruf der noch als sogenannte "Frauenbastion" gilt (um in der hier schon gängigen Sprache zu bleiben-heißt nicht, das ich solche Begriffe gutheiße!!). Jedenfalls arbeite ich in einem Team das ausschließlich aus Frauen besteht, und ich muss sagen..auch wenn die "Weiber" gerne den Anschein vermitteln, sie seinen empathischer, gingen harmonischer und netter miteinander um - ich könnt manchmal kotzen. All zu oft denke ich, jetzt müsste man mal so richtig (männlich?) auf den Tisch hauen, mal klar und direkt sagen was Sache ist. Den Hühnerhaufen mal wieder zurechtrücken. Und da denke ich doch....naja, ich bin jetzt nicht gerade in dem Film so ein Alpha-männchen sein zu wollen, das andere nur runterfahren lässt usw. Ich kann dieses Bossing und Machogehabe nicht leiden. Und ich wurde zu einem höflilchen und netten Menschen erzogen. Und ich wurde zu einem unsicheren Menschen erzogen. Darum kann ich leider nicht so auf den Tisch hauen,wie ich oft gerne würde. Aber ich "bin" (identifiziere mich nicht als) ja auch keine Frau, ergo: auch Männer bzw. eher männlich orientierte Menschen können weiche Seiten haben, Geben und Nehmen, nett sein. Zur Zeit würd ich des aber auch eher feige nennen.
Jedenfalls: so viel "besser" weil netter finde ich sind Frauenteams nicht. Was da alles unter der so harmonischen Oberfläche mitschiwngt, das wollt ihr gar nicht wissen.
Aber ich glaube auch, das dieses hier diskutierte Beispiel was ist, das sowohl Männer als auch Frauen ereilen kann. Sobald ein Mensch, egal ob Weiblein oder Männlein eine Machtposition inne hat, als Chef, muss er ja wohl oder übel auch Führungsqualitäten haben und einsetzen können. Und manchmal steigt das den Leuten halt auch zu Kopf und sie mißbrauchen ihre Macht und lassen das A******** raushängen. Das hat viel mit der eigenen Lebenshaltung und vielleicht ein wenig mit der Erziehung und den Erfahrungen, die man im laufe seines Lebens so macht zu tun.
Ich für meinen Teil hab ähnliche Situationen wie die hier mit dem (bösen bösen) Jogger auch schon umgekehrt erlebt. Da ist mir die Tussi auch noch mit dem Fahhradlenker in die Seite geknallt, ich hatte wochenlang nen Bluterguss. Aber ein Genderpirat kennt keinen Schmerz!!! Sogesehen: Machtmißbrauch, Bossing, Unfreundlichkeit, Egoismus, das sind halt alles recht menschliche Eigenschaften, vor denen keiner von uns gefeit ist, der sich nicht ab und an mal ein bissel selbst reflektiert.
So, das war mal mein unqualifizierter Senf dazu. Ich wünsch allen ein schönes Wochenende.
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Cybill
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Re: Männliche/weibliche Verhaltensweisen „ oder einfach mens
Bevor ich missverstanden werde: Es geht beim Verhalten immer um dasselbe: ARTERHALTUNG!
Die in der Diskussion beschriebenen typischen geschlechtlich typischen Verhaltensweisen wie der das Gemächt präsentierente S-Bahnfahrer usw... da gebe ich Recht, das sind instinktive Verhaltensweisen, die tatsächlich geschlechtstypisch sind. Abstrahiert man solche Beobachtungen, so kommt lässt sich vieles auf unseren Trieb zur Arterhaltung reduzieren:
Der breitbeinige S-Bahnfahrer wuchtert eben mit den Pfunden seiner Testikel, ebenso die Frau, die figurbetont und "offenherzig" gekleidet das Szenario betritt. Die Aussage ist immer diesselbe: ich bin paarungsbereit und möchte meine Gene weiterverbreiten.
Der jede Geschwindigkeitsbegrenzung missachtende Vertriebsbeauftragte will schnell Beute machen und dieselbe nach Hause bringen, die bildungspanische Mutter jagt ihre Brut auf besonders gute Schulen, um deren Überlebenschancen und damit den eigenen Generhalt zu sichern. Der junge Landbursche zeigt mit dem getunten Auto: ich bin eine guter Jäger, fähig eine Familie zu füttern. Highheels sorgen für einen wiegenden Gang, der ebenso, wie eine rundes Hinterteil, für eine gute Gebärfähigkeit steht.
Die Randbedingungen sind: Bei den "Kerlen": Jagd und Familienernährung und bei den "Weibern": Brutpflege und Aufzucht. Liest sich doof - ist aber so!
Der Rest ist nichts anderes, als die Umsetzung ganz banaler Wünsche und Reaktionen unter diesen Randbedingungen. Daher wird oft "typisch männliches" oder "typisch weibliches" Verhalten als solches empfunden, ohne es zu sein.
Die in der Diskussion beschriebenen typischen geschlechtlich typischen Verhaltensweisen wie der das Gemächt präsentierente S-Bahnfahrer usw... da gebe ich Recht, das sind instinktive Verhaltensweisen, die tatsächlich geschlechtstypisch sind. Abstrahiert man solche Beobachtungen, so kommt lässt sich vieles auf unseren Trieb zur Arterhaltung reduzieren:
Der breitbeinige S-Bahnfahrer wuchtert eben mit den Pfunden seiner Testikel, ebenso die Frau, die figurbetont und "offenherzig" gekleidet das Szenario betritt. Die Aussage ist immer diesselbe: ich bin paarungsbereit und möchte meine Gene weiterverbreiten.
Der jede Geschwindigkeitsbegrenzung missachtende Vertriebsbeauftragte will schnell Beute machen und dieselbe nach Hause bringen, die bildungspanische Mutter jagt ihre Brut auf besonders gute Schulen, um deren Überlebenschancen und damit den eigenen Generhalt zu sichern. Der junge Landbursche zeigt mit dem getunten Auto: ich bin eine guter Jäger, fähig eine Familie zu füttern. Highheels sorgen für einen wiegenden Gang, der ebenso, wie eine rundes Hinterteil, für eine gute Gebärfähigkeit steht.
Die Randbedingungen sind: Bei den "Kerlen": Jagd und Familienernährung und bei den "Weibern": Brutpflege und Aufzucht. Liest sich doof - ist aber so!
Der Rest ist nichts anderes, als die Umsetzung ganz banaler Wünsche und Reaktionen unter diesen Randbedingungen. Daher wird oft "typisch männliches" oder "typisch weibliches" Verhalten als solches empfunden, ohne es zu sein.
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!
Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!
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Bianca D.
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Re: Männliche/weibliche Verhaltensweisen „ oder einfach mens
Hallöchen Kieran,Kieran hat geschrieben:Hi, ich hoffe mir wird verziehen, dass ich hier seit ich angemeldet bin eigentlich nur ab und an mal mitlese, und also auch eher der Nehmertyp bin
Aber klar doch....
Das kann ich aus den Erzählungen meiner letzten Lebensgefährtin nur bestätigen.Da wurde gemobt und Intrigen gesponnen,daß war schon hart an der Schmerzgrenze...auch wenn die "Weiber" gerne den Anschein vermitteln, sie seinen empathischer, gingen harmonischer und netter miteinander um - ich könnt manchmal kotzen. All zu oft denke ich, jetzt müsste man mal so richtig (männlich?) auf den Tisch hauen, mal klar und direkt sagen was Sache ist. Den Hühnerhaufen mal wieder zurechtrücken.
Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Cybill
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Re: Männliche/weibliche Verhaltensweisen „ oder einfach mens
Vielleicht kann die Sache auch so beschrieben werden:
Jedes Geschlecht (=jede Person) nutzt die Strategien, die es für sich als erfolgreich erfahren hat. (Bitte keine Quellenangabe verlangen, da bin ich ganz Oberfranke
)
Letztendlich weiß kerl, dass er schneller ans Ziel kommt, wenn er mit seinen 1,90 und 120kg auf den Tisch haut, und zicke mit 1,60 und 55kg, , dass die richtigen Bemerkungen an der richtigen Stelle oder mehr cm an Oberweite bzw. dieselben weniger an Rocksaum auch zu Ziel führen.
Da bleibt dem androgynen es mit 175 und 77kg nicht anderes übrig, als zum erreichen des gleichen Ziels sein Gehirn einzsetzen - soll auch funktionieren.
Jedes Geschlecht (=jede Person) nutzt die Strategien, die es für sich als erfolgreich erfahren hat. (Bitte keine Quellenangabe verlangen, da bin ich ganz Oberfranke
Letztendlich weiß kerl, dass er schneller ans Ziel kommt, wenn er mit seinen 1,90 und 120kg auf den Tisch haut, und zicke mit 1,60 und 55kg, , dass die richtigen Bemerkungen an der richtigen Stelle oder mehr cm an Oberweite bzw. dieselben weniger an Rocksaum auch zu Ziel führen.
Da bleibt dem androgynen es mit 175 und 77kg nicht anderes übrig, als zum erreichen des gleichen Ziels sein Gehirn einzsetzen - soll auch funktionieren.
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!
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Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!