Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
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chriss
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Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Schon seit dem frühen Morgen saß ich, Michael nun schon auf meinem Balkon und starte wie so oft ins Leere. Immer wieder gingen mir die gleichen Gedanken durch den Kopf. Warum ich, wieso ist das ausgerechnet bei mir so? Ich hatte mich in den letzten Monaten immer mehr zurückgezogen. Ging kaum noch aus dem Haus. Klar, meiner Arbeit ging ich noch nach. Das war mittlerweile so ziemlich die einzige Zeit die ich nicht in meinen eigenen vier Wänden verbrachte. Aber in dieser Zeit außer Haus fühlte ich mich immer irgendwie beobachtet. Hatte immer diese Angst ich könnte auffallen. Wie wünschte ich doch einmal wieder ganz frei und unbeschwert Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Den Sommer und die Sonne zu genießen. Aber im Sommer nur mit einem T-Shirt bekleidet würde ich wohl nie wieder das Haus verlassen. Da war es ja noch einfacher gewesen als ich noch übergewichtig war. Aber wer hätte denn ahnen können, dass sich diese Hormonstörung aus der Pubertät einmal so auswirken würde. Damals hatte ich nach einigen Arztbesuchen ein Medikament bekommen und es wurde nur gesagt, dass ich damit leben müsse. Dann wurde ich über die Jahre immer dicker obwohl ich nicht mehr gegessen hatte. Richtig männlich markant wurde ich nie. Bartwuchs oder Körperbehaarung nahezu eine Fehlanzeige. Was hatten die Medikamente also bewirkt. Irgendwie wohl nichts. Karina, meine beste Freundin aus Kindertagen hatte früher schon immer gesagt das ich auch hätte ein Mädchen sein können, nur das mir die Figur dafür fehlen würde. Weil ich wohl vom Wesen her so war. Irgendwann habe ich dann die Medikamente weg gelassen. Die Ärztin hatte mir zwar davon abgeraten aber ich konnte und wollte mich nicht mehr mit Chemie vollstopfen. Wichtiger war mir das ich irgendwie wieder mein altes Gewicht und meine alte Figur wieder bekam. Jetzt war ich mittlerweile 23 Jahre alt, hatte wieder ein Gewicht von 65 Kilogramm bei einer Körpergröße von knapp 1,69 Meter. Groß war ich nie, auch schon zu Schulzeiten war ich meist der kleinste in der Klasse. Es geschafft zu haben fast 30 Kilo abzunehmen machte mich stolz. Hat einiges an Arbeit und Disziplin gekostet. Ich war recht gut gebaut, schlank, etwas muskulös, nicht zu viel, durchtrainiert irgendwie. Eines hatte sich bei mir aber nicht verändert. Ganz im Gegenteil. Überall am Körper wurde ich schlanker nur am Oberkörper nicht. Das die Brust nicht weniger geworden ist und der Hintern eher der einer gebärfreudigen Frau war, damit hatte ich nun wirklich ein Problem. Fast die Figur die Karina seinerzeit bei mir vermisst hatte. Die Ärztin hatte ja gesagt, dass ich damit rechnen müsste. Das meine Hormonverteilung eine möglicher Verweiblichung der Körpers ergeben könnte.
Ein ziemlich vehementes klingeln an der Wohnungstür riss mich aus meinen Gedanken. Wie ferngesteuert, nahezu desinteressiert ging ich zur Tür und öffnete. Karina stand vor der Tür. Bepackt mit zwei großen Taschen ging sie auf mich zu. Sie fing sofort an zu reden. So geht es nicht weiter mit dir. Du musst was ändern. Wenn du es selber nicht schaffst helfe ich dir. Einer muss ja mal das Ruder in die Hand nehmen. Lauter solche aussagen kamen aus ihrem süßen kleinen roten geschminktem Mund. Ich konnte ihr gar nicht folgen. Lies sie aber herein und stand wie ein begossener Pudel da und starrte sie nur fragend an. Karina stellte die Taschen ab und nahm mich in den Arm und drückte mich. Ein Moment den ich wegen meiner Brüste eigentlich nicht so gern mochte. Spürte ich meinen Busen doch dann besonders. Heute fühlte es sich aber irgendwie anders an als sonst. Egal, klare Gedanken konnte ich momentan eh nicht fassen. Karina ging in die Küche und stellte die Kaffeemaschine an. Komm und setz dich doch zu mir hörte ich sie sagen. Dann fing sie an mir zu erklären warum sie heute so früh zu mir gekommen war. Sie konnte es nicht mehr ertragen das ich mich immer mehr zurück ziehe. So viele Gedanken hätte sie sich in den letzten Wochen gemacht. Sie gab zu das sie mich sehr mochte. Sie glühte förmlich wie sie mir beichtete das sie sehr viel mehr als nur Freundschaft für mich empfand und wollte mir aus diesem Grund helfen. Egal welchen Weg sie auch dafür gehen mussten. Ich sollte wieder Freude am Leben haben und sie wollte mich dahin bringen, koste es was es wolle.
Das hatte gesessen und ich, Michael saß wie versteinert da. Ich konnte nichts sagen, wusste nicht was für einen Weg sie da meinte. Einen Arzt oder was? Karina sah mich mit ihren dunkel braunen Augen an und merkte das ich keine Ahnung hatte was sie mit mir vorhatte. Ganz langsam fing sie an mir meine Probleme auf zu zählen. Das sich im eigenen Körper nicht wohlfühlen, die Angst das jemand meinen Busen sehen könnte. Ich mich so gar nicht männlich fühle. Mir mein Hintern unangenehm war. Ich Aufgrund meiner doch eher femininen Figur immer wieder Probleme hatte Klamotten zu kaufen die auch passen und nach etwas aussehen würden. Dann hielt sie inne. Immer noch keine Reaktion von mir.
Ein Versuch einiges aus meinem Leben etwas gepimmt als Geschichte zu präsentieren. Wer es mag darf es mir gerne sagen. Wer es nicht mag darf es auch für sich behalten. Es sind nur volljährige Menschen genannt und es wird keine sexuellen oder diskriminierende Handlungen genannt.
Schon seit dem frühen Morgen saß ich, Michael nun schon auf meinem Balkon und starte wie so oft ins Leere. Immer wieder gingen mir die gleichen Gedanken durch den Kopf. Warum ich, wieso ist das ausgerechnet bei mir so? Ich hatte mich in den letzten Monaten immer mehr zurückgezogen. Ging kaum noch aus dem Haus. Klar, meiner Arbeit ging ich noch nach. Das war mittlerweile so ziemlich die einzige Zeit die ich nicht in meinen eigenen vier Wänden verbrachte. Aber in dieser Zeit außer Haus fühlte ich mich immer irgendwie beobachtet. Hatte immer diese Angst ich könnte auffallen. Wie wünschte ich doch einmal wieder ganz frei und unbeschwert Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Den Sommer und die Sonne zu genießen. Aber im Sommer nur mit einem T-Shirt bekleidet würde ich wohl nie wieder das Haus verlassen. Da war es ja noch einfacher gewesen als ich noch übergewichtig war. Aber wer hätte denn ahnen können, dass sich diese Hormonstörung aus der Pubertät einmal so auswirken würde. Damals hatte ich nach einigen Arztbesuchen ein Medikament bekommen und es wurde nur gesagt, dass ich damit leben müsse. Dann wurde ich über die Jahre immer dicker obwohl ich nicht mehr gegessen hatte. Richtig männlich markant wurde ich nie. Bartwuchs oder Körperbehaarung nahezu eine Fehlanzeige. Was hatten die Medikamente also bewirkt. Irgendwie wohl nichts. Karina, meine beste Freundin aus Kindertagen hatte früher schon immer gesagt das ich auch hätte ein Mädchen sein können, nur das mir die Figur dafür fehlen würde. Weil ich wohl vom Wesen her so war. Irgendwann habe ich dann die Medikamente weg gelassen. Die Ärztin hatte mir zwar davon abgeraten aber ich konnte und wollte mich nicht mehr mit Chemie vollstopfen. Wichtiger war mir das ich irgendwie wieder mein altes Gewicht und meine alte Figur wieder bekam. Jetzt war ich mittlerweile 23 Jahre alt, hatte wieder ein Gewicht von 65 Kilogramm bei einer Körpergröße von knapp 1,69 Meter. Groß war ich nie, auch schon zu Schulzeiten war ich meist der kleinste in der Klasse. Es geschafft zu haben fast 30 Kilo abzunehmen machte mich stolz. Hat einiges an Arbeit und Disziplin gekostet. Ich war recht gut gebaut, schlank, etwas muskulös, nicht zu viel, durchtrainiert irgendwie. Eines hatte sich bei mir aber nicht verändert. Ganz im Gegenteil. Überall am Körper wurde ich schlanker nur am Oberkörper nicht. Das die Brust nicht weniger geworden ist und der Hintern eher der einer gebärfreudigen Frau war, damit hatte ich nun wirklich ein Problem. Fast die Figur die Karina seinerzeit bei mir vermisst hatte. Die Ärztin hatte ja gesagt, dass ich damit rechnen müsste. Das meine Hormonverteilung eine möglicher Verweiblichung der Körpers ergeben könnte.
Ein ziemlich vehementes klingeln an der Wohnungstür riss mich aus meinen Gedanken. Wie ferngesteuert, nahezu desinteressiert ging ich zur Tür und öffnete. Karina stand vor der Tür. Bepackt mit zwei großen Taschen ging sie auf mich zu. Sie fing sofort an zu reden. So geht es nicht weiter mit dir. Du musst was ändern. Wenn du es selber nicht schaffst helfe ich dir. Einer muss ja mal das Ruder in die Hand nehmen. Lauter solche aussagen kamen aus ihrem süßen kleinen roten geschminktem Mund. Ich konnte ihr gar nicht folgen. Lies sie aber herein und stand wie ein begossener Pudel da und starrte sie nur fragend an. Karina stellte die Taschen ab und nahm mich in den Arm und drückte mich. Ein Moment den ich wegen meiner Brüste eigentlich nicht so gern mochte. Spürte ich meinen Busen doch dann besonders. Heute fühlte es sich aber irgendwie anders an als sonst. Egal, klare Gedanken konnte ich momentan eh nicht fassen. Karina ging in die Küche und stellte die Kaffeemaschine an. Komm und setz dich doch zu mir hörte ich sie sagen. Dann fing sie an mir zu erklären warum sie heute so früh zu mir gekommen war. Sie konnte es nicht mehr ertragen das ich mich immer mehr zurück ziehe. So viele Gedanken hätte sie sich in den letzten Wochen gemacht. Sie gab zu das sie mich sehr mochte. Sie glühte förmlich wie sie mir beichtete das sie sehr viel mehr als nur Freundschaft für mich empfand und wollte mir aus diesem Grund helfen. Egal welchen Weg sie auch dafür gehen mussten. Ich sollte wieder Freude am Leben haben und sie wollte mich dahin bringen, koste es was es wolle.
Das hatte gesessen und ich, Michael saß wie versteinert da. Ich konnte nichts sagen, wusste nicht was für einen Weg sie da meinte. Einen Arzt oder was? Karina sah mich mit ihren dunkel braunen Augen an und merkte das ich keine Ahnung hatte was sie mit mir vorhatte. Ganz langsam fing sie an mir meine Probleme auf zu zählen. Das sich im eigenen Körper nicht wohlfühlen, die Angst das jemand meinen Busen sehen könnte. Ich mich so gar nicht männlich fühle. Mir mein Hintern unangenehm war. Ich Aufgrund meiner doch eher femininen Figur immer wieder Probleme hatte Klamotten zu kaufen die auch passen und nach etwas aussehen würden. Dann hielt sie inne. Immer noch keine Reaktion von mir.
Ein Versuch einiges aus meinem Leben etwas gepimmt als Geschichte zu präsentieren. Wer es mag darf es mir gerne sagen. Wer es nicht mag darf es auch für sich behalten. Es sind nur volljährige Menschen genannt und es wird keine sexuellen oder diskriminierende Handlungen genannt.
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chriss
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Re: Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Karina machte einen ziemlichen Sprung in ihrer Erklärung. Sie erzählte von Ihrer Tante die ein kleines Bekleidungsgeschäft hat. Das diese Tante dieses auflösen würde. Wir beide ziemlich die gleiche Kleidergröße hätten, zumindest was Frauenkleidung anginge. Ich doch immer darüber klagen würde das ich mit meiner Schuhgröße bei Herrenschuhen immer wieder ein Problem hätte. Dann rückte sie mit der Sprache raus. Ich verlor fast das Bewusstsein als ich hörte was Karina da mit mir vorhatte. Sich als Frau kleiden? Als Frau angezogen das Haus verlassen? Das wäre doch wohl noch schlimmer als jetzt, oder? Karina erklärte mir wie sie das sehe. Das Problem mit dem Busen würde sich doch von selbst lösen, denn Frauen hätten doch einen Busen. Ich könnte endlich Schuhe tragen die auch passen würden. Meine so schönen etwas lockigen Haare kämen endlich zur Geltung. Wir beide könnten bestimmt auch das eine oder andere an Klamotten tauschen. Eine Situation von der wir doch beide etwas haben könnten meinte sie und lächelte mich so unschuldig und verständnisvoll an wie ich es selten gesehen hatte. Ich wusste nicht was ich davon halten sollte. Nippte immer wieder an meinem Kaffee. Ohrlöcher hätte ich doch auch schon und mit den entsprechenden Ohrringen wäre da schon ein feminines Erscheinungsbild machbar.
Plötzlich fing sie an die Taschen zu leeren. Ich traute meinen Augen nicht. Was ich da alles zu sehen bekam. Vom Höschen über BH, Hemdchen, Strumpfhosen, Schuhe, Röcke, Kleider, Blusen, Tops Hosen, Leggins und noch einiges mehr. Sie hatte wohl den halben Laden ihrer Tante geplündert. Ich stand auf und sah mir die Sachen an. Das eine oder andere nahm ich sogar in die Hand. Gut fühlten sich die Hemdchen und Blusen an. Aber ich konnte mir nicht vorstellen in solchen Kleidungsstücken das Leben zu Leben. Ich sagte Karina das und auch das ich gar keine Ahnung hätte wie das Ganze von statten gehen sollte. Daraufhin kam Karina auf mich zu, nahm meine Hand und zog mich in Richtung Badezimmer. Ich sollte Duschen gehen.
Kurz bevor ich die Duschkabine betrat kam sie herein und drückte mir eine Tube in die Hand und meinte etwas energisch ich solle mich damit einreiben, am ganzen Körper und dann etwas 5 Minuten warten und mich danach gründlich abduschen, einseifen und erneut abduschen. Ich konnte ihr nichts entgegen, war ich doch zu erschrocken ihr so unbekleidet gegenüber zu stehen. Sie lächelte, nickte zustimmend und lies mich allein im Bad zurück. Ich betrat die Duschkabine und ohne weiter darüber nach zu denken schmierte ich mich mit dem Inhalt der Tube ein. Es roch ungewohnt. Als ich dann anfing mich zu duschen wusste ich was ich da benutzt hatte. Enthaarungscreme. Meine Körperbehaarung war entfernt. Viel war es ja eh nicht aber auch das war jetzt verschwunden. Die Haut fühlte sich gut an. Auch der Duft war anders, denn Karina hatte mir auch ein Duschgel von ihr gegeben. Ich wickelte mich in ein Handtuch, verließ das Bad und ging in mein kleines Schlafzimmer. Da saß Karina auf meinem Bett und wartete schon. Sie hatte eine kleine Auswahl der Kleidung auf meinem Bett passend zusammengelegt. Schaute mich an und wollte wissen was ich denn gerne tragen möchte.
Ganz links lag ein blaues Kleid, oben eng und der Rock ziemlich weit und eine Länge vielleicht bis zum Knie. Daneben ein Jeansrock von gleicher Länge aber enger geschnitten, mit einem Gelben ziemlich engen Pulli mit langem Arm. Ganz Rechts lag eine schwarze Leggins, eine Pullover mit dreiviertel Arm der bis über den Po reichte, in Weiß mit roten und schwarzen Streifen. Vor dem Bett standen ein Paar schwarze Ballerinas, ein Paar blaue Pumps mit ca. 6 cm. Keilabsatz und ein Paar Blaue Riemchenpumps mit 4 cm. Blockabsatz. Ich wusste nicht für was ich mich entscheiden sollte. Karina meinte der Jeansrock mit dem Gelben Pulli wäre wohl für den Anfang genau das richtige. Natürlich, alltagstauglich und altersgerecht sagte sie. Was ich nicht sah war Unterwäsche. Deshalb ging ich zu meinem Schrank und öffnete ihn. Da war aber nichts mehr so wie ich es eigentlich eingeräumt hatte. Links lagen einige Höschen, die nicht meine waren. Daneben mehrere Hemdchen und ganz rechts einige BH und Strumpfhosen. Ich schaute Karina an und war ratlos. Hatte sie doch meine Wäsche gegen die Frauenunterwäsche getauscht, während ich unter der Dusche stand.
Sie streichelte mir über die Schulter drehte mich um, nahm mir das Handtuch ab und legte mir meinen ersten BH um. Dann griff sie über meine Schultern in den BH und richtete meinen Busen darin so, das alles so war wie es bei Frauen wohl üblich war. Mir lief ein Schauer nach dem anderen über den Körper. Neu, ungewohnt aber nicht unangenehm. Ich musste mich umdrehen damit sie schauen konnte ob er denn passt. Ich war unten rum noch nackt, aber das vergaß ich ob der Situation völlig. Sie meinte richtig erfreut der müsste wohl passen. 80 B, genau wie ich sagte sie damals. Mit so viel Oberweite hatte sie nicht gerechnet und ja bislang auch nicht sehen können, da ich es ja immer in viel zu engen Unterhemden versteckt hatte. . Dann gab sie mir ein Höschen mit den Worten, das kannst du ja wohl selber und packte eine Strumpfhose aus. Ich musste mich auf das Bett setzen und sie gab mir die Strumpfhose und fing direkt an mir zu erklären wie ich dieses so zarte Kleidungsstück anziehe ohne es zu zerstören. Es gelang mir und Karina meinte ich wäre ein Naturtalent und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ein Hemdchen reichte sie mir und dann gab sie mir den Jeansrock und auch den Pullover. Der fühlte sich sehr weich und angenehm an. Dann schob sie mir die Riemchenpumps herüber, weil sie meinte, darin würde ich am besten das Laufen mit Absätzen lernen, ohne heraus zu rutschen da sie ja einen kleinen Riemen hatten. Auf einmal war ich tatsächlich ein paar Zentimeter größer. Die Schuhe passten auch. War ziemlich rutschig in den Schuhen mit der Strumpfhose. So richtig realisieren konnte ich das alles aber zu diesem Zeitpunkt nicht.
Ich wollte mich gern einmal im Spiegel ansehen aber das verneinte Karina und zog mich direkt in die Küche. Ich musste mittig im Raum auf einem Stuhl Platz nehmen. Sie fing an ihrem Beruf der Friseurin alle Ehre zu machen. Sie packte all Ihr Werkzeug aus und frisierte mich. Als sie anfing etwas zu schneiden wollte ich wissen was das jetzt wird aber sie meinte nur ich solle mal abwarten. Danach kam die Schminke dran. Sie pinselte an meinen Augen herum und zu guter Letzt verpasste sie mir noch andere Ohrringe. Dann sah sie mich an, nickte sich wohl selber zu und sagte mir jetzt dürfte ich die Michaela sehen. Michaela? Ja meinte sie du bist jetzt Michaela und ich mag dich. Als ich aufstand um zum Spiegel im Flur zu gehen hatte ich richtig weiche Knie. Das fühlte sich alles so neu aber irgendwie auch richtig und gut an. Dieses leise Knistern der Strumpfhose, wenn die Oberschenkel mal an einander kamen. Wie der Rock über die Strumpfhose rutschte. Der BH der sehr ungewohnt war. Dieses Gefühl von den Unterhemden nicht mehr so eingeschnürt zu sein. An sich herunter zu schauen und den Busen so klar und deutlich sehen zu können und keine Scham dabei zu empfinden das etwas nicht richtig wäre. Als ich mich dann im Spiegel sah konnte ich nichts mehr sagen. Ich schaute mich von oben bis unten an. Immer wieder, immer wieder. Mir war klar, ich bin das da im Spiegel, aber irgendwie war ich das auch nicht. Oder doch? Ich sah eine junge Frau. Ich konnte meine Schwester in dem Spiegelbild entdecken. Nein, nicht meine Schwester. Es war ich. Alle Bewegungen waren meine Bewegungen. Ich habe keine Ahnung wie lange ich da in den Spiegel schaute, bis Karina sich zu mir stellte. Sie strich mir zusprechend über den Arm und meinte ich solle mich ruhig noch an den Anblick gewöhnen, damit ich endlich erkenne wer ich denn wirklich bin.
Wer war ich denn bislang? Was war ich? War ich das was ich da sah? Ich berührte vorsichtig meinen Busen. Es fühlte sich gut an so wie er jetzt verpackt war. Ich fühlte den Pulli der so weich war. Ich zog den Rock etwas höher um mehr von meinen Beinen in der Strumpfhose zu sehen. Ich drehte mich langsam, mal nach rechts mal nach links. Ich fasste die Strumpfhose an und zog den Rock wieder in die ursprüngliche Länge. Berührte meine Haare, die völlig anders aussahen als heute Morgen. So langsam kam ich an, in dieser neuen Situation. So dachte ich.
Plötzlich fing sie an die Taschen zu leeren. Ich traute meinen Augen nicht. Was ich da alles zu sehen bekam. Vom Höschen über BH, Hemdchen, Strumpfhosen, Schuhe, Röcke, Kleider, Blusen, Tops Hosen, Leggins und noch einiges mehr. Sie hatte wohl den halben Laden ihrer Tante geplündert. Ich stand auf und sah mir die Sachen an. Das eine oder andere nahm ich sogar in die Hand. Gut fühlten sich die Hemdchen und Blusen an. Aber ich konnte mir nicht vorstellen in solchen Kleidungsstücken das Leben zu Leben. Ich sagte Karina das und auch das ich gar keine Ahnung hätte wie das Ganze von statten gehen sollte. Daraufhin kam Karina auf mich zu, nahm meine Hand und zog mich in Richtung Badezimmer. Ich sollte Duschen gehen.
Kurz bevor ich die Duschkabine betrat kam sie herein und drückte mir eine Tube in die Hand und meinte etwas energisch ich solle mich damit einreiben, am ganzen Körper und dann etwas 5 Minuten warten und mich danach gründlich abduschen, einseifen und erneut abduschen. Ich konnte ihr nichts entgegen, war ich doch zu erschrocken ihr so unbekleidet gegenüber zu stehen. Sie lächelte, nickte zustimmend und lies mich allein im Bad zurück. Ich betrat die Duschkabine und ohne weiter darüber nach zu denken schmierte ich mich mit dem Inhalt der Tube ein. Es roch ungewohnt. Als ich dann anfing mich zu duschen wusste ich was ich da benutzt hatte. Enthaarungscreme. Meine Körperbehaarung war entfernt. Viel war es ja eh nicht aber auch das war jetzt verschwunden. Die Haut fühlte sich gut an. Auch der Duft war anders, denn Karina hatte mir auch ein Duschgel von ihr gegeben. Ich wickelte mich in ein Handtuch, verließ das Bad und ging in mein kleines Schlafzimmer. Da saß Karina auf meinem Bett und wartete schon. Sie hatte eine kleine Auswahl der Kleidung auf meinem Bett passend zusammengelegt. Schaute mich an und wollte wissen was ich denn gerne tragen möchte.
Ganz links lag ein blaues Kleid, oben eng und der Rock ziemlich weit und eine Länge vielleicht bis zum Knie. Daneben ein Jeansrock von gleicher Länge aber enger geschnitten, mit einem Gelben ziemlich engen Pulli mit langem Arm. Ganz Rechts lag eine schwarze Leggins, eine Pullover mit dreiviertel Arm der bis über den Po reichte, in Weiß mit roten und schwarzen Streifen. Vor dem Bett standen ein Paar schwarze Ballerinas, ein Paar blaue Pumps mit ca. 6 cm. Keilabsatz und ein Paar Blaue Riemchenpumps mit 4 cm. Blockabsatz. Ich wusste nicht für was ich mich entscheiden sollte. Karina meinte der Jeansrock mit dem Gelben Pulli wäre wohl für den Anfang genau das richtige. Natürlich, alltagstauglich und altersgerecht sagte sie. Was ich nicht sah war Unterwäsche. Deshalb ging ich zu meinem Schrank und öffnete ihn. Da war aber nichts mehr so wie ich es eigentlich eingeräumt hatte. Links lagen einige Höschen, die nicht meine waren. Daneben mehrere Hemdchen und ganz rechts einige BH und Strumpfhosen. Ich schaute Karina an und war ratlos. Hatte sie doch meine Wäsche gegen die Frauenunterwäsche getauscht, während ich unter der Dusche stand.
Sie streichelte mir über die Schulter drehte mich um, nahm mir das Handtuch ab und legte mir meinen ersten BH um. Dann griff sie über meine Schultern in den BH und richtete meinen Busen darin so, das alles so war wie es bei Frauen wohl üblich war. Mir lief ein Schauer nach dem anderen über den Körper. Neu, ungewohnt aber nicht unangenehm. Ich musste mich umdrehen damit sie schauen konnte ob er denn passt. Ich war unten rum noch nackt, aber das vergaß ich ob der Situation völlig. Sie meinte richtig erfreut der müsste wohl passen. 80 B, genau wie ich sagte sie damals. Mit so viel Oberweite hatte sie nicht gerechnet und ja bislang auch nicht sehen können, da ich es ja immer in viel zu engen Unterhemden versteckt hatte. . Dann gab sie mir ein Höschen mit den Worten, das kannst du ja wohl selber und packte eine Strumpfhose aus. Ich musste mich auf das Bett setzen und sie gab mir die Strumpfhose und fing direkt an mir zu erklären wie ich dieses so zarte Kleidungsstück anziehe ohne es zu zerstören. Es gelang mir und Karina meinte ich wäre ein Naturtalent und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ein Hemdchen reichte sie mir und dann gab sie mir den Jeansrock und auch den Pullover. Der fühlte sich sehr weich und angenehm an. Dann schob sie mir die Riemchenpumps herüber, weil sie meinte, darin würde ich am besten das Laufen mit Absätzen lernen, ohne heraus zu rutschen da sie ja einen kleinen Riemen hatten. Auf einmal war ich tatsächlich ein paar Zentimeter größer. Die Schuhe passten auch. War ziemlich rutschig in den Schuhen mit der Strumpfhose. So richtig realisieren konnte ich das alles aber zu diesem Zeitpunkt nicht.
Ich wollte mich gern einmal im Spiegel ansehen aber das verneinte Karina und zog mich direkt in die Küche. Ich musste mittig im Raum auf einem Stuhl Platz nehmen. Sie fing an ihrem Beruf der Friseurin alle Ehre zu machen. Sie packte all Ihr Werkzeug aus und frisierte mich. Als sie anfing etwas zu schneiden wollte ich wissen was das jetzt wird aber sie meinte nur ich solle mal abwarten. Danach kam die Schminke dran. Sie pinselte an meinen Augen herum und zu guter Letzt verpasste sie mir noch andere Ohrringe. Dann sah sie mich an, nickte sich wohl selber zu und sagte mir jetzt dürfte ich die Michaela sehen. Michaela? Ja meinte sie du bist jetzt Michaela und ich mag dich. Als ich aufstand um zum Spiegel im Flur zu gehen hatte ich richtig weiche Knie. Das fühlte sich alles so neu aber irgendwie auch richtig und gut an. Dieses leise Knistern der Strumpfhose, wenn die Oberschenkel mal an einander kamen. Wie der Rock über die Strumpfhose rutschte. Der BH der sehr ungewohnt war. Dieses Gefühl von den Unterhemden nicht mehr so eingeschnürt zu sein. An sich herunter zu schauen und den Busen so klar und deutlich sehen zu können und keine Scham dabei zu empfinden das etwas nicht richtig wäre. Als ich mich dann im Spiegel sah konnte ich nichts mehr sagen. Ich schaute mich von oben bis unten an. Immer wieder, immer wieder. Mir war klar, ich bin das da im Spiegel, aber irgendwie war ich das auch nicht. Oder doch? Ich sah eine junge Frau. Ich konnte meine Schwester in dem Spiegelbild entdecken. Nein, nicht meine Schwester. Es war ich. Alle Bewegungen waren meine Bewegungen. Ich habe keine Ahnung wie lange ich da in den Spiegel schaute, bis Karina sich zu mir stellte. Sie strich mir zusprechend über den Arm und meinte ich solle mich ruhig noch an den Anblick gewöhnen, damit ich endlich erkenne wer ich denn wirklich bin.
Wer war ich denn bislang? Was war ich? War ich das was ich da sah? Ich berührte vorsichtig meinen Busen. Es fühlte sich gut an so wie er jetzt verpackt war. Ich fühlte den Pulli der so weich war. Ich zog den Rock etwas höher um mehr von meinen Beinen in der Strumpfhose zu sehen. Ich drehte mich langsam, mal nach rechts mal nach links. Ich fasste die Strumpfhose an und zog den Rock wieder in die ursprüngliche Länge. Berührte meine Haare, die völlig anders aussahen als heute Morgen. So langsam kam ich an, in dieser neuen Situation. So dachte ich.
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Marie8106
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Re: Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Richtig männlich markant wurde ich nie. Bartwuchs oder Körperbehaarung nahezu eine Fehlanzeige. Was hatten die Medikamente also bewirkt. Irgendwie wohl nichts.
Das die Brust nicht weniger geworden
Die Ärztin hatte ja gesagt, dass ich damit rechnen müsste. Das meine Hormonverteilung eine möglicher Verweiblichung der Körpers ergeben könnte.
Ein Versuch einiges aus meinem Leben etwas gepimmt als Geschichte zu präsentieren. Wer es mag darf es mir gerne sagen. Wer es nicht mag darf es auch für sich behalten. Es sind nur volljährige Menschen genannt und es wird keine sexuellen oder diskriminierende Handlungen genannt.
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Hallo chriss eine schöne Geschichte
Ist jetzt die Frage was wahr oder fiktiv ist die obigen Textzeilen kommen mir jedenfalls bekannt vor
Das die Brust nicht weniger geworden
Die Ärztin hatte ja gesagt, dass ich damit rechnen müsste. Das meine Hormonverteilung eine möglicher Verweiblichung der Körpers ergeben könnte.
Ein Versuch einiges aus meinem Leben etwas gepimmt als Geschichte zu präsentieren. Wer es mag darf es mir gerne sagen. Wer es nicht mag darf es auch für sich behalten. Es sind nur volljährige Menschen genannt und es wird keine sexuellen oder diskriminierende Handlungen genannt.
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Hallo chriss eine schöne Geschichte
Ist jetzt die Frage was wahr oder fiktiv ist die obigen Textzeilen kommen mir jedenfalls bekannt vor
Liebe Grüße Marie
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Josii
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Re: Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Da schließe ich mich an. Auch bei mir deckt sich ein großer Teil.Marie8106 hat geschrieben: Di 31. Dez 2019, 10:57Ist jetzt die Frage was wahr oder fiktiv ist die obigen Textzeilen kommen mir jedenfalls bekannt Liebe Grüße Marie
Liebe nachdenkliche Grüße
Josii
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....um zu spüren wie wertvoll Leben ist! - Unheilig
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....um zu spüren wie wertvoll Leben ist! - Unheilig
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chriss
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Re: Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Hallo Marie.
Ich habe nicht bewusst irgendwo Textzeilen kopiert. Manche Dinge ähneln sich ja. Wer hier viel gelesen hat wird das sicher auch festgestellt haben.
Was wahr oder fiktiv ist. Nun ja, die Gefühle bei der neuen Situation sind auf jeden Fall wahr. Die Umstände vielleicht nur zum Teil.
Es soll ja kein Tagebuch sein sondern eine Geschichte.
Verarbeitet nicht jeder Autor irgendwie auch erlebtes? Vermischen wir nicht alle die Realität so ab und an?
LG Chriss
Ich habe nicht bewusst irgendwo Textzeilen kopiert. Manche Dinge ähneln sich ja. Wer hier viel gelesen hat wird das sicher auch festgestellt haben.
Was wahr oder fiktiv ist. Nun ja, die Gefühle bei der neuen Situation sind auf jeden Fall wahr. Die Umstände vielleicht nur zum Teil.
Es soll ja kein Tagebuch sein sondern eine Geschichte.
Verarbeitet nicht jeder Autor irgendwie auch erlebtes? Vermischen wir nicht alle die Realität so ab und an?
LG Chriss
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chriss
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Re: Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Karina rief mich in die Küche. Sie saß da und meinte es wäre wohl so langsam mal Zeit sich über den Rest des Tages Gedanken zu machen. Sie hätte Hunger. Als ich auf die Uhr schaute merkte ich erst wie viel Stunden vergangen waren. Ich musste zugeben auch ich hatte irgendwie ein Hungergefühl.
Der Blick in meinen Kühlschrank erinnerte mich daran was ich hätte eigentlich unbedingt erledigen müssen. Einkaufen und kochen wäre wohl mal wichtig gewesen. Oder Essen gehen? Lieferservice wäre auch eine Option. Alle drei Möglichkeiten hätten aber irgendwie mit Öffentlichkeit zu tun. Hallo, so konnte ich doch nicht irgendwem gegenüber treten. Karina schien meine Gedanken lesen zu können. Sie schlug vor in den Nachbarort zu fahren, dort die Besorgungen zu erledigen und danach vielleicht irgendwo eine Kleinigkeit zu Essen. So hätte ich die Möglichkeit mich gleich mal als Michaela in das Leben zu begeben. Alltag zu erleben. Spüren wie es sich anfühlt. Mir stand der Schweiß auf der Stirn. Ich bekam weiche Knie. Doch Karina stand schon auf, hatte ihren Autoschlüssel in der Hand und forderte mich auf zu kommen. Sie drückte mir meine Hausschlüssel in die Hand und schon mich förmlich zur Tür hinaus. Von alleine hätte ich keinen Schritt gemacht. Da fiel die Wohnungstür auch schon zu und ich stand als Michaela angezogen im Treppenhaus. Fühlte sich sehr eigenartig an im Rock so da zu stehen. Karina ging schon die ersten Stufen runter und ermahnte mich ihr zu folgen. Ich stolperte also in meinen Frauenschuhen hinter ihr her. War sehr ungewohnt mit Absätzen die Treppen herunter zu gehen. Was, wenn mir jetzt jemand aus dem Hause entgegen kommt. Ehe ich mich versah standen wir auch schon vor dem Haus und hatten nun noch ungefähr 200 Meter bis zu Karinas Auto zu laufen. Ich versuchte irgendwie mit ihr Schritt zu halten. Sie hatte eine Hose und Sneakers an, ich dagegen musste kleine Schritte machen damit das mit dem Rock funktioniert. Am Auto angekommen kam die nächste Herausforderung. Ich stand vor der offenen Autotür und wusste ehrlich gesagt nicht wirklich wie eine Frau mit Rock ins Auto einsteigt. Glücklicherweise kam der entsprechende Hinweis. Sie hat wohl doch einen siebten Sinn. Hinsetzen, Knie zusammen und dann die Beine schön geschlossen ins Innere heben. Ok Hat geklappt, an was Frau so alles denken muss. Die nächste neue Erfahrung war der Sicherheitsgurt. Klar hatte ich schon einen Gurt angelegt beim Autofahren, nur noch nie mit BH und den somit in Form gebrachten Busen. Durch den Gurt wurde meine Oberweite noch mehr hervorgehoben. Sah sehr ungewohnt aus und ich wusste auch nicht so recht was nicht davon halten sollte. Hatte ich doch die letzten Jahre immer so viel Wert drauf gelegt das es eben nicht zu sehen war, was sich da unter meiner Oberbekleidung befand. Heute durfte das ruhig gesehen werden, denn mein Erscheinungsbild passte ja dazu. Komisch und ungewohnt war es aber doch. Während der Fahrt hatte ich auch ständig den Blick auf meine bestrumpften Beine. Auch ab und an mal drüber streichen ging ohne Probleme, da der Rock ja kurz genug war. Fühlte sich gut an. Total zart und dünn, aber trotzdem angezogen. Irgendwie schon ein interessantes Kleidungsstück so eine Strumpfhose gab ich Karina gegenüber zu. Sie meinte darauf nur, dass Frau sie entweder liebt oder hasst. Krass war es auch wenn sie beim Schalten mal mit ihrem Handrücken mein Knie berührte. Ich zuckte direkt zusammen. Karina blieb das nicht verborgen und so tat sie es immer mal wieder, bis ich dann meine Beine zur anderen Seite gelegt habe.
Nach ungefähr einer halben Stunde kamen wir dann am Supermarkt an. So viel Menschen, ich hatte echt Angst das Auto zu verlassen. Aber meine Freundin ließ mir keine Alternative. Zielstrebig ging sie einen Einkaufswagen holen und ich stöckelte hinter ihr her. Ständig schaute ich wie die Menschen auf mich reagieren würden. Ich hatte die Befürchtung das wer mit dem Finger auf mich zeigen würde, ein Kind vielleicht, welches erkannte das ich eigentlich ein junger Mann war. Nichts, rein gar nichts passierte. Alle waren viel zu viel mit sich und dem eigenen Einkauf beschäftigt. Karina hatte, so schien es einen Plan. Sie ging sehr zielstrebig durch den Laden und der Wagen fühlte sich mit so einigem. Zuerst mal Lebensmittel zum Kochen dann kamen auch noch Strumpfhosen dazu. Die sollten für mich sein denn mit den zwei die sie mitgebracht hatte käme ich wohl die nächsten Wochen nicht hin. Wochen hatte sie gesagt, was sollte das denn nun wieder bedeuten? Auch gab es noch so einiges in der Drogerieabteilung. Schminke, Lippenstift, Duschgel eine Körperlotion und noch einmal Enthaarungscreme. Würde ich brauchen sagte Karina damals. In der Schlange an der Kasse fühlte ich mich dann so beobachtet. Es war kaum zu ertragen für mich. Direkt hinter mir eine junge Mutter mit einem Kind. Ich war mir sicher sie hatte mich durchschaut. Es passierte nichts. Beim Bezahlen dann der nächste Schock. Checkkarte und Unterschrift. Irgendwie habe ich das hingekriegt. Als wir endlich wieder am Auto waren erholte ich mich so langsam. Schnell waren die Einkäufe verstaut und ich saß endlich wieder im Auto. Irgendwie ein sicherer Ort in diesem Moment. Karina hatte meinen Unmut, die Unruhe, die Angst und die Unsicherheit bei mir natürlich bemerkt. Darum schlug sie vor doch wieder zurück zu fahren. Für heute wäre das wohl mehr als genug Erfahrung als Michaela gewesen. Ich war froh über diesen Vorschlag. Die letzte Hürde war dann mit den Einkäufen möglichst unbemerkt zurück in meine Wohnung zu gelangen. Glücklicher Weise hat das geklappt und ich lies mich völlig entkräftet ins Sofa fallen. Wurde allerdings auch sofort von Karina ermahnt. So würde eine Frau das nicht machen. Ich versuchte mich dann möglichst Damenhaft zu setzen und bekam auch ein Lob. Es freute mich ein wenig. Wir bestellten dann Pizza und Pasta. Karina nahm diese entgegen und bezahlte, so dass ich unbemerkt blieb. War mir ganz recht irgendwie. Nach dem Essen und etwas Wein war es dann doch langsam soweit es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen. Wir nahmen den Wein mit in mein Wohnzimmer und setzten uns. Zu bereden hatten wir ja so einiges. Es war ja eine Menge passiert, zumindest für mich. Aber so richtig gemütlich war es für mich nicht auf dem Sofa. Karin mit ihrer Hose saß sehr bequem da während ich doch etwas steif da saß. Anders war es im Rock für mich nicht möglich. Die Schuhe waren auch nicht das was ich zu einem gemütlichen Abend tragen würde. Also zog ich sie aus und Karina meinte ich könne den Rock auch einfach ablegen und nur so in Strumpfhose auf dem Sofa sitzen. Wir waren ja unter uns. Fühlte sich gut an mit der Strumpfhose auf dem Sofa. Karin streichelte mir über das Bein und meinte auch ich hätte wirklich schöne Beine. War mir selber bisher noch nie aufgefallen. Unser Gespräch wurde auch immer vertraulicher Ich berichtete Karina von dem Leidensdruck der auf mir lag. Wie schwer es in den letzten Monaten für mich war den Alltag zu bestreiten. Die ständige Angst und das Unwohlsein mit mir und meinem Körper. Sie war sehr verständnisvoll und einfühlsam. Sie bestärkte mich immer wieder darin es doch auch mal für einen längeren Zeitraum als Michaela zu probieren. Auch versprach sie mir mich darin zu unterstützen. Mir auch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Der Abend war schon recht lang und spät geworden und so beschlossen wir, dass Karina bei mir übernachten sollte. Auto fahren war nicht mehr erlaubt. Gesagt getan. Nachdem wir beide durchs Bad waren ging es in die Federn. Für mich noch eine neue Erfahrung, erst abschminken, eincremen und dann erst ins Bett zu hüpfen. Nachdem ich den BH abgelegt hatte, merkte ich erst wirklich wie gut und angenehm es mit ihm gewesen ist. Als ich so da lag war mir ziemlich klar, den würde ich noch öfter tragen. Wann und wie, darüber dachte ich in diesem Moment nicht nach.
Der Blick in meinen Kühlschrank erinnerte mich daran was ich hätte eigentlich unbedingt erledigen müssen. Einkaufen und kochen wäre wohl mal wichtig gewesen. Oder Essen gehen? Lieferservice wäre auch eine Option. Alle drei Möglichkeiten hätten aber irgendwie mit Öffentlichkeit zu tun. Hallo, so konnte ich doch nicht irgendwem gegenüber treten. Karina schien meine Gedanken lesen zu können. Sie schlug vor in den Nachbarort zu fahren, dort die Besorgungen zu erledigen und danach vielleicht irgendwo eine Kleinigkeit zu Essen. So hätte ich die Möglichkeit mich gleich mal als Michaela in das Leben zu begeben. Alltag zu erleben. Spüren wie es sich anfühlt. Mir stand der Schweiß auf der Stirn. Ich bekam weiche Knie. Doch Karina stand schon auf, hatte ihren Autoschlüssel in der Hand und forderte mich auf zu kommen. Sie drückte mir meine Hausschlüssel in die Hand und schon mich förmlich zur Tür hinaus. Von alleine hätte ich keinen Schritt gemacht. Da fiel die Wohnungstür auch schon zu und ich stand als Michaela angezogen im Treppenhaus. Fühlte sich sehr eigenartig an im Rock so da zu stehen. Karina ging schon die ersten Stufen runter und ermahnte mich ihr zu folgen. Ich stolperte also in meinen Frauenschuhen hinter ihr her. War sehr ungewohnt mit Absätzen die Treppen herunter zu gehen. Was, wenn mir jetzt jemand aus dem Hause entgegen kommt. Ehe ich mich versah standen wir auch schon vor dem Haus und hatten nun noch ungefähr 200 Meter bis zu Karinas Auto zu laufen. Ich versuchte irgendwie mit ihr Schritt zu halten. Sie hatte eine Hose und Sneakers an, ich dagegen musste kleine Schritte machen damit das mit dem Rock funktioniert. Am Auto angekommen kam die nächste Herausforderung. Ich stand vor der offenen Autotür und wusste ehrlich gesagt nicht wirklich wie eine Frau mit Rock ins Auto einsteigt. Glücklicherweise kam der entsprechende Hinweis. Sie hat wohl doch einen siebten Sinn. Hinsetzen, Knie zusammen und dann die Beine schön geschlossen ins Innere heben. Ok Hat geklappt, an was Frau so alles denken muss. Die nächste neue Erfahrung war der Sicherheitsgurt. Klar hatte ich schon einen Gurt angelegt beim Autofahren, nur noch nie mit BH und den somit in Form gebrachten Busen. Durch den Gurt wurde meine Oberweite noch mehr hervorgehoben. Sah sehr ungewohnt aus und ich wusste auch nicht so recht was nicht davon halten sollte. Hatte ich doch die letzten Jahre immer so viel Wert drauf gelegt das es eben nicht zu sehen war, was sich da unter meiner Oberbekleidung befand. Heute durfte das ruhig gesehen werden, denn mein Erscheinungsbild passte ja dazu. Komisch und ungewohnt war es aber doch. Während der Fahrt hatte ich auch ständig den Blick auf meine bestrumpften Beine. Auch ab und an mal drüber streichen ging ohne Probleme, da der Rock ja kurz genug war. Fühlte sich gut an. Total zart und dünn, aber trotzdem angezogen. Irgendwie schon ein interessantes Kleidungsstück so eine Strumpfhose gab ich Karina gegenüber zu. Sie meinte darauf nur, dass Frau sie entweder liebt oder hasst. Krass war es auch wenn sie beim Schalten mal mit ihrem Handrücken mein Knie berührte. Ich zuckte direkt zusammen. Karina blieb das nicht verborgen und so tat sie es immer mal wieder, bis ich dann meine Beine zur anderen Seite gelegt habe.
Nach ungefähr einer halben Stunde kamen wir dann am Supermarkt an. So viel Menschen, ich hatte echt Angst das Auto zu verlassen. Aber meine Freundin ließ mir keine Alternative. Zielstrebig ging sie einen Einkaufswagen holen und ich stöckelte hinter ihr her. Ständig schaute ich wie die Menschen auf mich reagieren würden. Ich hatte die Befürchtung das wer mit dem Finger auf mich zeigen würde, ein Kind vielleicht, welches erkannte das ich eigentlich ein junger Mann war. Nichts, rein gar nichts passierte. Alle waren viel zu viel mit sich und dem eigenen Einkauf beschäftigt. Karina hatte, so schien es einen Plan. Sie ging sehr zielstrebig durch den Laden und der Wagen fühlte sich mit so einigem. Zuerst mal Lebensmittel zum Kochen dann kamen auch noch Strumpfhosen dazu. Die sollten für mich sein denn mit den zwei die sie mitgebracht hatte käme ich wohl die nächsten Wochen nicht hin. Wochen hatte sie gesagt, was sollte das denn nun wieder bedeuten? Auch gab es noch so einiges in der Drogerieabteilung. Schminke, Lippenstift, Duschgel eine Körperlotion und noch einmal Enthaarungscreme. Würde ich brauchen sagte Karina damals. In der Schlange an der Kasse fühlte ich mich dann so beobachtet. Es war kaum zu ertragen für mich. Direkt hinter mir eine junge Mutter mit einem Kind. Ich war mir sicher sie hatte mich durchschaut. Es passierte nichts. Beim Bezahlen dann der nächste Schock. Checkkarte und Unterschrift. Irgendwie habe ich das hingekriegt. Als wir endlich wieder am Auto waren erholte ich mich so langsam. Schnell waren die Einkäufe verstaut und ich saß endlich wieder im Auto. Irgendwie ein sicherer Ort in diesem Moment. Karina hatte meinen Unmut, die Unruhe, die Angst und die Unsicherheit bei mir natürlich bemerkt. Darum schlug sie vor doch wieder zurück zu fahren. Für heute wäre das wohl mehr als genug Erfahrung als Michaela gewesen. Ich war froh über diesen Vorschlag. Die letzte Hürde war dann mit den Einkäufen möglichst unbemerkt zurück in meine Wohnung zu gelangen. Glücklicher Weise hat das geklappt und ich lies mich völlig entkräftet ins Sofa fallen. Wurde allerdings auch sofort von Karina ermahnt. So würde eine Frau das nicht machen. Ich versuchte mich dann möglichst Damenhaft zu setzen und bekam auch ein Lob. Es freute mich ein wenig. Wir bestellten dann Pizza und Pasta. Karina nahm diese entgegen und bezahlte, so dass ich unbemerkt blieb. War mir ganz recht irgendwie. Nach dem Essen und etwas Wein war es dann doch langsam soweit es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen. Wir nahmen den Wein mit in mein Wohnzimmer und setzten uns. Zu bereden hatten wir ja so einiges. Es war ja eine Menge passiert, zumindest für mich. Aber so richtig gemütlich war es für mich nicht auf dem Sofa. Karin mit ihrer Hose saß sehr bequem da während ich doch etwas steif da saß. Anders war es im Rock für mich nicht möglich. Die Schuhe waren auch nicht das was ich zu einem gemütlichen Abend tragen würde. Also zog ich sie aus und Karina meinte ich könne den Rock auch einfach ablegen und nur so in Strumpfhose auf dem Sofa sitzen. Wir waren ja unter uns. Fühlte sich gut an mit der Strumpfhose auf dem Sofa. Karin streichelte mir über das Bein und meinte auch ich hätte wirklich schöne Beine. War mir selber bisher noch nie aufgefallen. Unser Gespräch wurde auch immer vertraulicher Ich berichtete Karina von dem Leidensdruck der auf mir lag. Wie schwer es in den letzten Monaten für mich war den Alltag zu bestreiten. Die ständige Angst und das Unwohlsein mit mir und meinem Körper. Sie war sehr verständnisvoll und einfühlsam. Sie bestärkte mich immer wieder darin es doch auch mal für einen längeren Zeitraum als Michaela zu probieren. Auch versprach sie mir mich darin zu unterstützen. Mir auch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Der Abend war schon recht lang und spät geworden und so beschlossen wir, dass Karina bei mir übernachten sollte. Auto fahren war nicht mehr erlaubt. Gesagt getan. Nachdem wir beide durchs Bad waren ging es in die Federn. Für mich noch eine neue Erfahrung, erst abschminken, eincremen und dann erst ins Bett zu hüpfen. Nachdem ich den BH abgelegt hatte, merkte ich erst wirklich wie gut und angenehm es mit ihm gewesen ist. Als ich so da lag war mir ziemlich klar, den würde ich noch öfter tragen. Wann und wie, darüber dachte ich in diesem Moment nicht nach.
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chriss
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Re: Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Ich hatte eine ziemlich unruhige Nacht. War wohl etwas viel was ich so im Schlaf verarbeiten musste. So war ich dann auch recht früh wach. Ich schnappte mir ein paar Kleidungsstücke von meinem Schlafzimmersessel und schlich ins Bad. Duschen, Zähneputzen usw. Meine Haare föhnte ich über Kopf. So hatte ich es schon mal in einem Film gesehen. Ich war erstaunt wie voll meine Haare aussahen. Nach dem Schnitt von gestern war es schon eine andere Ansicht als sonst. Auf jeden Fall irgendwie femininer. Nachdem ich schon das Mädchenduschgel benutzt hatte war klar, ich nehme jetzt auch das Frauendeo. Roch sehr frisch und blumig. Ganz was anderes als sonst. Dann zog ich mich an. Ich hatte im Halbdunkel nicht wirklich gesehen was ich da aus dem Schlafzimmer mitgenommen hatte. BH und ein Höschen hatte ich bewusst aus dem Schrank genommen. Hatte ich doch erst ein kleines Problem den BH richtig an zu ziehen. Aber es klappte dann doch. Eine Strumpfhose hatte ich erwischt, eine Leggins und das lange Shirt, welches bis über den Po reicht. Ein Hemdchen hatte ich vergessen. Im Flur standen die Ballerinas. So war ich nun komplett angezogen. Ich war kurz am Überlegen ob so denn wohl Brötchen holen könnte, schob diesen Gedanken aber dann doch zur Seite. Also kochte ich Kaffee und legte Brot und Aufschnitt zurecht. Kurz darauf kam Karina aus dem Schlafzimmer und staunte, dass ich von mir aus die Frauenbekleidung gewählt hatte. Ich tat es ab und meinte nur das lag da gerade und ich wollte nicht zu viel Radau im Schlafzimmer machen. Schick biste meinte sie und dann gab es erst mal Kaffee und ein paar Brote. Wir überlegten gemeinsam was der Tag denn so bringen sollte. Karina hatte eigentlich wohl schon ziemlich genaue Vorstellungen was so passieren könnte. Sie schlug eine Komplettierung meines Erscheinungsbildes mit Schminke vor. Danach sollte es da raus gehen. In Richtung Einkaufzentrum in dem wir gestern bereits waren. Da wäre an diesem Tag ein Trödel und Flohmarkt. Das wäre für mich eine gute Gelegenheit mich weiterhin als Michaela unter Leuten zu bewegen. Selber zu merken wie unauffällig ich in Frauenbekleidung bin. Mich endlich bei schönem Wetter mal wieder an der frischen Luft zu bewegen, was ich ja sonst meist vermieden hatte.
Mein Outfit sollte so bleiben, so dachten wir anfangs. Als ich dann aber beim Abräumen so vor Karina stand schüttelte sie den Kopf. Ich verstand nicht was sie meinte. Sie tippte mir mit dem Finger auf den Schritt, Also auf das was bei einem Mädchen eigentlich nicht dahin gehört. Das müssten wir ändern gab sie mir zu verstehen. Da viel es mir selber auch auf. Sie fasste mich an die Schultern und drehte mich. Sie schob mein Shirt hoch und die Leggins samt Strumpfhose nach unten. Was dann passierte konnte ich nicht glauben. Sie fasste mir von hinten in den Schritt, zog alles weit nach hinten, mein Höschen wieder hoch so wie auch die Strumpfhose und die Leggins. Karina drehte mich wieder, denn ich war in diesem Moment zu keiner Bewegung fähig. Sie strich noch einmal mit der flachen Hand von vorne über meinen Schritt und nickte mir zu. So könne das erst einmal bleiben. Mit dem langen Shirt darüber sieht keiner was. Also gab es so auch wieder etwas, was ich verstecken musste. Nur war das scheinbar einfacher zu kaschieren als meine Oberweite. Ich hatte es gedacht und Karina sprach es zusätzlich noch aus. Aber dafür gäbe es ja noch eine Lösung, die wir in den nächsten Tagen dann versuchen sollten, meinte Karina.
Kurze Zeit später waren wir auch schon vor dem Haus auf dem Weg zu Karinas Auto. Den Hausflur hatte ich ohne Zwischenfälle überstanden. Jetzt aber kam mir die Frau von meiner Etage entgegen. Karina begrüßte sie freundlich, ich nickte nur. Sie schaute nur flüchtig während sie Ihren Hausschlüssel aus der Tasche kramte. Auch geschafft sagte ich zu mir. Die Autofahrt ging eigentlich ohne viel Gerede mehr oder weniger an mir vorbei. Je näher wir aber unserem Ziel kamen umso nervöser wurde ich wieder. Karina überspielte die Situation, sie redete plötzlich von ihrer Arbeit, dem Wetter und freute sich darüber das heute wohl auch der Supermarkt und die kleinen Geschäfte darin offen waren. Prima dachte ich, viel zu viele Menschen. Mit einem zustimmenden du schaffst das, siehst toll aus, bist ein hübsches Mädel stieg Karina aus.
Wir mussten erst noch einige Meter laufen bis wir im Getümmel auf dem Parkplatz ankamen. Ich ging nur so hinter Karina her, ohne mich auf die Stände und deren Angebot zu konzentrieren. So kamen wir denn auch dem Eingang zum Einkaufszentrum näher. Karina schnappte mich am Arm und zog mich direkt hinein. Sie hatte wohl gemerkt wie ich zögerte. Zielstrebig steuerte sie auf den ersten Klamottenladen hin. Direkt ab in die Damenabteilung, wohin auch sonst. Ich lief wie ferngesteuert hinterher. Ich traute mich kaum mir etwas an zu sehen. Meine Freundin aber wusste genau was sie wollte. Unterwäsche sollte es wohl werden. Miederhose stand auf der Schachtel die sie mir hinhielt. So etwas hatte ich früher mal bei meiner Mutter gesehen. Oh, wenn die mich jetzt sehen würde, wie sollte ich ihr das hier mal erklären? Karina meinte das wäre genau das richtige damit unten rum alles besser sitzt. Dann ging es noch weiter durch die Ständer und Regale. Gekauft haben wir dann aber nur die Miederhose.
Als nächstes steuerte Karina die Toiletten an. Ja da müsste ich auch mal hin. Als ich in Richtung Herrentoilette steuerte kam von Karina nur ein deutliches hallo. Ups, da wäre mir doch beinahe ein riesen Fehler passiert. Auf die Damentoilette, eine echte Premiere für mich. Da war ich das letzte Mal als Fünfjähriger mit meiner Mutter. Ich bekam die Miederhose in die Hand gedrückt, mit den Worten kannst du bei der Gelegenheit gleich anziehen. War gar nicht so leicht in der engen Kabine. Aber ich musste zustimmen, es sah gut aus. Schön flach, zwar etwas eng, aber so sollte es ja auch sein. Wie bei einem Mädel eben.
Es wurde immer mehr. Ich wurde förmlich in die Richtung Frau gesogen. Ich konnte nicht dagegen an und wollte es auch wohl nicht. Merkte ich doch selber, dass ich mich langsam aber sicher freier bewegte. Nicht mehr so verkrampft war. Ich nicht ständig schaute ob mir jemand hinter her guckt. Es reagierte niemand komisch auf mich. Mit meiner Freundin an meiner Seite war es aber auch sehr angenehm und hatte so eine Leichtigkeit und Sicherheit. Es fühlte sich auch nicht mehr komisch an einen BH zu tragen. Es war mir so schon jetzt am zweiten Tag ehrlich gesagt lieber und angenehmer als die zu engen Unterhemden. Klar jetzt musste ich mich unten rum etwas verändern, aber irgendwie kam ich damit ganz gut klar. Strumpfhose und Ballerinas war auch eigentlich sehr angenehm. Nur fand ich es mit der Strumpfhose und der Leggins etwas viel. Ich ertappte mich dabei das ich immer wieder an den Rock oder vielleicht sogar das Kleid denken musste.
Karina riss mich dann aber aus meinen Gedanken. Sie wollte was Essen und dann gerne zurück fahren. Musste sie doch am nächsten Tag wieder Arbeiten. Ich hingegen hatte ja erst einmal Urlaub. Hätte auch nicht gewusst wie oder als was ich denn das Haus verlassen sollte. Meine Frisur war schon eher weiblich. Darum fragte ich Karina wie ich es denn wohl handhaben sollte. Sie war der festen Überzeugung, dass ich die nächsten Tage erst einmal Michaela sein sollte. Während der Autofahrt sprachen wir noch ausgiebig darüber. Sie wollte mir dann verschiedene Outfits aus dem Kleiderfundus den sie mitgebracht hatte zusammenstellen. Als wir dann zu Hause ankamen überkam mich wieder etwas die Angst von jemandem erwischt zu werden. Karina merkte das natürlich, sie hatte eben einen siebten Sinn dafür entwickelt wie es mir gerade geht und was mich eventuell bedrückt und beschäftigt. Wie schon so oft in den letzten beiden Tagen gab sie mir zu verstehen, dass ich nichts Verbotenes machen würde. Es ganz alleine meine Sache wäre wie ich mein Leben gestalte. Es völlig egal wäre was vielleicht die anderen Leute sagen würden. Ich müsse mit mir klar kommen, mich wohl fühlen. Aus ihrem Munde hörte sich das so einfach und unproblematisch an. Recht hatte sie allerdings auch irgendwie. Hatte ich doch gestern und auch heute keine negativen Erfahrungen machen müssen. Vielmehr hatte sich eine neue Welt für mich geöffnet. Nicht mehr verstecken sondern sich zeigen. Ich hatte wieder etwas von meinem Tag. Es war doch auch nur Kleidung. Ok ich sah schon anders aus als die Jahre zuvor. Ich hatte es mir aber auch nicht ausgesucht. Wenn ich doch nun mal so eine Laune der Natur war.
Während ich uns etwas zu Essen in der Küche machte, war Karina mit meiner Kleidung für die nächsten Tage beschäftigt. Als ich zu Ihr ins Schlafzimmer ging staunte ich nicht schlecht. Sie hatte wirklich Ordnung in meinem Schrank geschaffen. Die von Ihr mitgebrachte Kleidung war schön der Reihe nach von links nach rechts in meinem Schrank aufgehängt. Wo der Platz herkam viel mir nicht sofort auf, erst als ich sah was da alles in Ihrer Reisetasche verstaut war. Sie hatte sämtliche Oberbekleidung die nicht vielleicht auch eine Frau tragen würde aus dem Schrank genommen. Sie merkte wie ich stutzte. Sie wollte es mir leichter machen mit der Entscheidung. Als ich dann sagte sie könne ja alles was der Michael getragen und benutzt hätte gleich mitnehmen startete sie richtig durch. Ich hatte eigentlich einen Witz machen wollen um meine Unsicherheit zu überspielen. Nach einer halben Stunde waren Schuhe, Klamotten und Waschutensilien die auf einen Mann schließen lassen aus meiner Wohnung verschwunden. Karina verabschiedete sich ganz schnell bei mir und dann saß ich da, Michaela, eine junge Frau.
Mein Outfit sollte so bleiben, so dachten wir anfangs. Als ich dann aber beim Abräumen so vor Karina stand schüttelte sie den Kopf. Ich verstand nicht was sie meinte. Sie tippte mir mit dem Finger auf den Schritt, Also auf das was bei einem Mädchen eigentlich nicht dahin gehört. Das müssten wir ändern gab sie mir zu verstehen. Da viel es mir selber auch auf. Sie fasste mich an die Schultern und drehte mich. Sie schob mein Shirt hoch und die Leggins samt Strumpfhose nach unten. Was dann passierte konnte ich nicht glauben. Sie fasste mir von hinten in den Schritt, zog alles weit nach hinten, mein Höschen wieder hoch so wie auch die Strumpfhose und die Leggins. Karina drehte mich wieder, denn ich war in diesem Moment zu keiner Bewegung fähig. Sie strich noch einmal mit der flachen Hand von vorne über meinen Schritt und nickte mir zu. So könne das erst einmal bleiben. Mit dem langen Shirt darüber sieht keiner was. Also gab es so auch wieder etwas, was ich verstecken musste. Nur war das scheinbar einfacher zu kaschieren als meine Oberweite. Ich hatte es gedacht und Karina sprach es zusätzlich noch aus. Aber dafür gäbe es ja noch eine Lösung, die wir in den nächsten Tagen dann versuchen sollten, meinte Karina.
Kurze Zeit später waren wir auch schon vor dem Haus auf dem Weg zu Karinas Auto. Den Hausflur hatte ich ohne Zwischenfälle überstanden. Jetzt aber kam mir die Frau von meiner Etage entgegen. Karina begrüßte sie freundlich, ich nickte nur. Sie schaute nur flüchtig während sie Ihren Hausschlüssel aus der Tasche kramte. Auch geschafft sagte ich zu mir. Die Autofahrt ging eigentlich ohne viel Gerede mehr oder weniger an mir vorbei. Je näher wir aber unserem Ziel kamen umso nervöser wurde ich wieder. Karina überspielte die Situation, sie redete plötzlich von ihrer Arbeit, dem Wetter und freute sich darüber das heute wohl auch der Supermarkt und die kleinen Geschäfte darin offen waren. Prima dachte ich, viel zu viele Menschen. Mit einem zustimmenden du schaffst das, siehst toll aus, bist ein hübsches Mädel stieg Karina aus.
Wir mussten erst noch einige Meter laufen bis wir im Getümmel auf dem Parkplatz ankamen. Ich ging nur so hinter Karina her, ohne mich auf die Stände und deren Angebot zu konzentrieren. So kamen wir denn auch dem Eingang zum Einkaufszentrum näher. Karina schnappte mich am Arm und zog mich direkt hinein. Sie hatte wohl gemerkt wie ich zögerte. Zielstrebig steuerte sie auf den ersten Klamottenladen hin. Direkt ab in die Damenabteilung, wohin auch sonst. Ich lief wie ferngesteuert hinterher. Ich traute mich kaum mir etwas an zu sehen. Meine Freundin aber wusste genau was sie wollte. Unterwäsche sollte es wohl werden. Miederhose stand auf der Schachtel die sie mir hinhielt. So etwas hatte ich früher mal bei meiner Mutter gesehen. Oh, wenn die mich jetzt sehen würde, wie sollte ich ihr das hier mal erklären? Karina meinte das wäre genau das richtige damit unten rum alles besser sitzt. Dann ging es noch weiter durch die Ständer und Regale. Gekauft haben wir dann aber nur die Miederhose.
Als nächstes steuerte Karina die Toiletten an. Ja da müsste ich auch mal hin. Als ich in Richtung Herrentoilette steuerte kam von Karina nur ein deutliches hallo. Ups, da wäre mir doch beinahe ein riesen Fehler passiert. Auf die Damentoilette, eine echte Premiere für mich. Da war ich das letzte Mal als Fünfjähriger mit meiner Mutter. Ich bekam die Miederhose in die Hand gedrückt, mit den Worten kannst du bei der Gelegenheit gleich anziehen. War gar nicht so leicht in der engen Kabine. Aber ich musste zustimmen, es sah gut aus. Schön flach, zwar etwas eng, aber so sollte es ja auch sein. Wie bei einem Mädel eben.
Es wurde immer mehr. Ich wurde förmlich in die Richtung Frau gesogen. Ich konnte nicht dagegen an und wollte es auch wohl nicht. Merkte ich doch selber, dass ich mich langsam aber sicher freier bewegte. Nicht mehr so verkrampft war. Ich nicht ständig schaute ob mir jemand hinter her guckt. Es reagierte niemand komisch auf mich. Mit meiner Freundin an meiner Seite war es aber auch sehr angenehm und hatte so eine Leichtigkeit und Sicherheit. Es fühlte sich auch nicht mehr komisch an einen BH zu tragen. Es war mir so schon jetzt am zweiten Tag ehrlich gesagt lieber und angenehmer als die zu engen Unterhemden. Klar jetzt musste ich mich unten rum etwas verändern, aber irgendwie kam ich damit ganz gut klar. Strumpfhose und Ballerinas war auch eigentlich sehr angenehm. Nur fand ich es mit der Strumpfhose und der Leggins etwas viel. Ich ertappte mich dabei das ich immer wieder an den Rock oder vielleicht sogar das Kleid denken musste.
Karina riss mich dann aber aus meinen Gedanken. Sie wollte was Essen und dann gerne zurück fahren. Musste sie doch am nächsten Tag wieder Arbeiten. Ich hingegen hatte ja erst einmal Urlaub. Hätte auch nicht gewusst wie oder als was ich denn das Haus verlassen sollte. Meine Frisur war schon eher weiblich. Darum fragte ich Karina wie ich es denn wohl handhaben sollte. Sie war der festen Überzeugung, dass ich die nächsten Tage erst einmal Michaela sein sollte. Während der Autofahrt sprachen wir noch ausgiebig darüber. Sie wollte mir dann verschiedene Outfits aus dem Kleiderfundus den sie mitgebracht hatte zusammenstellen. Als wir dann zu Hause ankamen überkam mich wieder etwas die Angst von jemandem erwischt zu werden. Karina merkte das natürlich, sie hatte eben einen siebten Sinn dafür entwickelt wie es mir gerade geht und was mich eventuell bedrückt und beschäftigt. Wie schon so oft in den letzten beiden Tagen gab sie mir zu verstehen, dass ich nichts Verbotenes machen würde. Es ganz alleine meine Sache wäre wie ich mein Leben gestalte. Es völlig egal wäre was vielleicht die anderen Leute sagen würden. Ich müsse mit mir klar kommen, mich wohl fühlen. Aus ihrem Munde hörte sich das so einfach und unproblematisch an. Recht hatte sie allerdings auch irgendwie. Hatte ich doch gestern und auch heute keine negativen Erfahrungen machen müssen. Vielmehr hatte sich eine neue Welt für mich geöffnet. Nicht mehr verstecken sondern sich zeigen. Ich hatte wieder etwas von meinem Tag. Es war doch auch nur Kleidung. Ok ich sah schon anders aus als die Jahre zuvor. Ich hatte es mir aber auch nicht ausgesucht. Wenn ich doch nun mal so eine Laune der Natur war.
Während ich uns etwas zu Essen in der Küche machte, war Karina mit meiner Kleidung für die nächsten Tage beschäftigt. Als ich zu Ihr ins Schlafzimmer ging staunte ich nicht schlecht. Sie hatte wirklich Ordnung in meinem Schrank geschaffen. Die von Ihr mitgebrachte Kleidung war schön der Reihe nach von links nach rechts in meinem Schrank aufgehängt. Wo der Platz herkam viel mir nicht sofort auf, erst als ich sah was da alles in Ihrer Reisetasche verstaut war. Sie hatte sämtliche Oberbekleidung die nicht vielleicht auch eine Frau tragen würde aus dem Schrank genommen. Sie merkte wie ich stutzte. Sie wollte es mir leichter machen mit der Entscheidung. Als ich dann sagte sie könne ja alles was der Michael getragen und benutzt hätte gleich mitnehmen startete sie richtig durch. Ich hatte eigentlich einen Witz machen wollen um meine Unsicherheit zu überspielen. Nach einer halben Stunde waren Schuhe, Klamotten und Waschutensilien die auf einen Mann schließen lassen aus meiner Wohnung verschwunden. Karina verabschiedete sich ganz schnell bei mir und dann saß ich da, Michaela, eine junge Frau.
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Re: Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Ich schaute durch meinen Schrank. Das blaue Kleid reizte mich dann ja doch. Wie ferngesteuert zog ich meine Leggins und das Shirt aus und nahm das Kleid. Fühlte sich sehr gut an. Ich zog die Strumpfhose noch gerade, denn die war durch das ausziehen der Leggins ziemlich verrutscht und schlüpfte von unten in das Kleid. Es fiel sehr gut. Der Stoff war auch sehr angenehm auf der Haut. Nur mit dem Reisverschluss am Rücken hatte ich etwas Probleme. Dann schlüpfte ich noch in die blauen Riemchenpumps und ging zum Spiegel. Ich war echt erstaunt. Sah wirklich gut aus und ich hatte nicht das Gefühl verkleidet zu sein. So angezogen setzte ich mich dann erst einmal vor den Computer. Hatte ich doch schon seit zwei Tagen nicht mehr geschaut ob es vielleicht Nachrichten gibt. Es gab keine. Niemand schien etwas von Michael zu wollen. Was mich geritten hat mein Profil zu ändern kann ich nicht mehr sagen. War irgendwie so ein Gefühl von mir selber mal lesen zu können das ich ja wohl Michaela bin. Wann das wohl jemand merkt. Weiter schaute ich auch mit Hilfe einer Suchmaschine wie andere die sich dem anderen Geschlecht zugehörig fühlen denn wohl leben. Was es da alles gab. Ich versank im World Wide Web. Bislang hatte ich immer gesucht wie ich denn meinen Busen vertuschen könnte. Was für Möglichkeiten es für mich gab markanter und männlicher zu wirken. Jetzt war ich auf einer ganz anderen Suche. Es gab alles für die Frau im Mann. Ich brauchte aber eigentlich nur etwas um das Ding in meinem Höschen zu verstecken. Busen hatte ich ja und meine Figur war auch recht feminin. Es war da im Netzt von so einigen Variationen das Geschlechtsteil zu verstecken zu lesen. Manches kam mir sehr Abenteuerlich und nicht gerade gesund vor. Sich die Hoden in die Leiste zu stecken mochte ich mir nicht vorstellen. Alles mit einem selbst gebastelten Höschen nach hinten zu ziehen war auch nicht meins.
Eine Sache hatte allerdings meine Neugier geweckt. Da gab es eine Hose aus Silikon. Darin konnte alles versteckt werden. Äußerlich waren die weiblichen Geschlechtsmerkmale zu sehen. Das war doch genau das was ich brauchen könnte damit niemand sehen kann was zwischen meinen Beinen ist, sollte ich mal in der Umkleide nur so in Strumpfhose stehen. Ja genau ich werde ja auch alleine Shoppen gehen. Oder doch vielleicht? Ohne Karina als Michaela rausgehen? Ohne viel nachzudenken hatte ich auch schon diese Hose bestellt. Ok war eine Menge Geld aber ich war in so einem Rausch irgendwie. Was passierte da nur mit mir? So viel Geld dafür auszugeben. Jetzt war es aber passiert.
Nach einigen Stunden war es mir im Kleid zu unbequem geworden. Mittlerweile saß ich nur mit dem Shirt vom Tage und der Strumpfhose da. Die Strumpfhose fühlte sich gut an. War irgendwie seltsam, wenn ich mir selber übers Bein streichelte. Dabei fielen mir meine nicht gerade schönen Fingernägel auf. Auf einmal hatte ich auch schon einige Adressen von Nagelstudios auf dem Bildschirm. Die waren alle in der Innenstadt. Für mich nur mit dem Bus erreichbar. Ein Auto war ja leider nicht vorhanden. Da konnte man Termine online machen. Ich trug meine Daten ein und hatte dann für den nächsten Nachmittag einen Termin gemacht. Ich wunderte mich über mich selber. Was ist nur gerade los mit mir. Auf der einen Seite die Angst vor dem was das mit mir passiert und auf der anderen Seite diese Neugier und Entschlossenheit.
Die Nacht war schon fast rum bis ich endlich mal zu Bett ging.
Eine Sache hatte allerdings meine Neugier geweckt. Da gab es eine Hose aus Silikon. Darin konnte alles versteckt werden. Äußerlich waren die weiblichen Geschlechtsmerkmale zu sehen. Das war doch genau das was ich brauchen könnte damit niemand sehen kann was zwischen meinen Beinen ist, sollte ich mal in der Umkleide nur so in Strumpfhose stehen. Ja genau ich werde ja auch alleine Shoppen gehen. Oder doch vielleicht? Ohne Karina als Michaela rausgehen? Ohne viel nachzudenken hatte ich auch schon diese Hose bestellt. Ok war eine Menge Geld aber ich war in so einem Rausch irgendwie. Was passierte da nur mit mir? So viel Geld dafür auszugeben. Jetzt war es aber passiert.
Nach einigen Stunden war es mir im Kleid zu unbequem geworden. Mittlerweile saß ich nur mit dem Shirt vom Tage und der Strumpfhose da. Die Strumpfhose fühlte sich gut an. War irgendwie seltsam, wenn ich mir selber übers Bein streichelte. Dabei fielen mir meine nicht gerade schönen Fingernägel auf. Auf einmal hatte ich auch schon einige Adressen von Nagelstudios auf dem Bildschirm. Die waren alle in der Innenstadt. Für mich nur mit dem Bus erreichbar. Ein Auto war ja leider nicht vorhanden. Da konnte man Termine online machen. Ich trug meine Daten ein und hatte dann für den nächsten Nachmittag einen Termin gemacht. Ich wunderte mich über mich selber. Was ist nur gerade los mit mir. Auf der einen Seite die Angst vor dem was das mit mir passiert und auf der anderen Seite diese Neugier und Entschlossenheit.
Die Nacht war schon fast rum bis ich endlich mal zu Bett ging.
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chriss
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Re: Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Am Morgen war ich ziemlich verknittert. Erst mal in die Dusche und komplette Körperpflege. Dann hatte ich mir fest vorgenommen die Kleiderwahl von links nach rechts aus dem Schrank zu nehmen. Gesagt getan. Der Schrank war sehr übersichtlich. Es waren ja nur die neuen Sachen darin. Alles andere hatte Karina ja mitgenommen. Was habe ich nur gemacht? Für heute gab es dann einen etwas weiter geschnittenen sehr weichen Jeansrock. Dazu eine blaue Bluse mit weißen und roten Blumendruck. Strumpfhose und Miederhose natürlich auch. Wann wohl das Silikonhöschen kommt? Wie das wohl aussieht? Wie es sich wohl anfühlt? Dann noch die blauen Riemchenpumps. Damit kam ich schon gut zurecht. Die hatte ich wirklich gerne an. Hatte was Mädchenhaftes aber trotzdem Altersgerecht und Alltagstauglich fand ich. Eine gefühlte Ewigkeit später stand ich dann ganz dezent geschminkt und angekleidet vor dem Spiegel. Der feste Vorsatz war mit dem Bus in die Stadt zu fahren. Ob ich es schaffen würde bei der Angst erkannt oder von jemanden Bekannten gesehen zu werden? Im Zweifel könnte ich ja einfach meine Schwester sein. Oh wenn die mich jetzt erleben und sehen würde.
Was mir fehlte war eine Handtasche. So nahm ich denn den kleinsten Rucksack den ich hatte und verstaute alles was ich als Michaela so brauchen würde darin und verließ meine Wohnung. Zum gleichen Zeitpunkt wie meine Nachbarin. Sie grüßte und ich wäre am liebsten im Boden versunken. Sie schaute und ich grüßte zurück. Ich erklärte ihr ich wäre meine Schwester und Michael wäre zur Zeit bei unserer Mutter. Das hat sie geschluckt. Wo nahm ich nur diesen Mut her. Ich kannte mich selber nicht wieder.
An der Bushaltestelle kam ich mir schon irgendwie beobachtet vor. Vor allem von den beiden Mädchen. Sie schauten immer mal wieder zu mir rüber. Augenkontakt vermied ich aber. Im Bus hatte ich Glück einen Sitzplatz in den hinteren Reihen zu bekommen. Ganz brav saß ich da. Die Knie geschlossen und den Rucksack auf den Beinen liegend wartete ich die Fahrt ab. Als ich in der Innenstadt ankam schlug mein Herz ziemlich fest. Das waren doch eine Menge Menschen. Für mich nicht zu überschauen ob sich vielleicht ein bekanntes Gesicht darunter befindet. So machte ich mich recht zielstrebig auf den Weg in Richtung Nagelstudio. Den Weg nahm ich, da ich mich sehr auf meinen Gang konzentrierte, kaum zur Kenntnis. Von den Menschen wurde ich auch nicht beachtet. So alleine als Michaela unterwegs war doch schon ein anderes Gefühl. Aber es schien mir ganz gut zu gelingen. Nur wurde es mir ohne Jacke etwas frisch.
Auf dem Weg zum Nagelstudio kam ich ja auch an einer Menger Läden vorbei. Bei einem standen draußen Ständer mit Strickjacken. Genau das Richtige dachte ich mir und steuerte einen solchen Ständer an. Nur welche Größe habe ich denn bei den Damen? Diese vielen Kleinigkeiten die ich wohl noch lernen muss, wollte ich denn wirklich als Michaela noch länger Zeit verbringen und erleben. Da kam dann auch schon Hilfe einer Mitarbeiterin. Dunkelblau in deiner Größe hätte ich hier hörte ich sie sagen. Schlicht und einfach mit drei kleinen Glitzersteinchen an jedem Ärmel. Ich stellte den Rucksack ab und probierte sie direkt. Die Verkäuferin, ungefähr in meinem Alter bot an sie direkt zur Kasse zu bringen falls ich noch weiter schauen wollte. Ich verneinte ging mit ihr, bezahlte und verlies stolz mit meinem ersten, selbstgekauftem Kleidungsstück das Geschäft. War ja recht einfach dachte bei mir und lief weiter. Ich hatte nur noch ein kurzes Stück zu laufen und stand ziemlich Termingerecht vor dem Nagelstudio.
Es überkam mich dann doch wieder dieses Angstgefühl. Oder war es einfach nur Unsicherheit? Schamgefühl als Mann erkannt zu werden?
Was mir fehlte war eine Handtasche. So nahm ich denn den kleinsten Rucksack den ich hatte und verstaute alles was ich als Michaela so brauchen würde darin und verließ meine Wohnung. Zum gleichen Zeitpunkt wie meine Nachbarin. Sie grüßte und ich wäre am liebsten im Boden versunken. Sie schaute und ich grüßte zurück. Ich erklärte ihr ich wäre meine Schwester und Michael wäre zur Zeit bei unserer Mutter. Das hat sie geschluckt. Wo nahm ich nur diesen Mut her. Ich kannte mich selber nicht wieder.
An der Bushaltestelle kam ich mir schon irgendwie beobachtet vor. Vor allem von den beiden Mädchen. Sie schauten immer mal wieder zu mir rüber. Augenkontakt vermied ich aber. Im Bus hatte ich Glück einen Sitzplatz in den hinteren Reihen zu bekommen. Ganz brav saß ich da. Die Knie geschlossen und den Rucksack auf den Beinen liegend wartete ich die Fahrt ab. Als ich in der Innenstadt ankam schlug mein Herz ziemlich fest. Das waren doch eine Menge Menschen. Für mich nicht zu überschauen ob sich vielleicht ein bekanntes Gesicht darunter befindet. So machte ich mich recht zielstrebig auf den Weg in Richtung Nagelstudio. Den Weg nahm ich, da ich mich sehr auf meinen Gang konzentrierte, kaum zur Kenntnis. Von den Menschen wurde ich auch nicht beachtet. So alleine als Michaela unterwegs war doch schon ein anderes Gefühl. Aber es schien mir ganz gut zu gelingen. Nur wurde es mir ohne Jacke etwas frisch.
Auf dem Weg zum Nagelstudio kam ich ja auch an einer Menger Läden vorbei. Bei einem standen draußen Ständer mit Strickjacken. Genau das Richtige dachte ich mir und steuerte einen solchen Ständer an. Nur welche Größe habe ich denn bei den Damen? Diese vielen Kleinigkeiten die ich wohl noch lernen muss, wollte ich denn wirklich als Michaela noch länger Zeit verbringen und erleben. Da kam dann auch schon Hilfe einer Mitarbeiterin. Dunkelblau in deiner Größe hätte ich hier hörte ich sie sagen. Schlicht und einfach mit drei kleinen Glitzersteinchen an jedem Ärmel. Ich stellte den Rucksack ab und probierte sie direkt. Die Verkäuferin, ungefähr in meinem Alter bot an sie direkt zur Kasse zu bringen falls ich noch weiter schauen wollte. Ich verneinte ging mit ihr, bezahlte und verlies stolz mit meinem ersten, selbstgekauftem Kleidungsstück das Geschäft. War ja recht einfach dachte bei mir und lief weiter. Ich hatte nur noch ein kurzes Stück zu laufen und stand ziemlich Termingerecht vor dem Nagelstudio.
Es überkam mich dann doch wieder dieses Angstgefühl. Oder war es einfach nur Unsicherheit? Schamgefühl als Mann erkannt zu werden?
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Bibi Melina
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Re: Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Super geschrieben weiter so bin gespannt wies weiter geht
Mit lieben gruss die Hexemelina
Mit lieben gruss die Hexemelina
Glaube an Wunder, Liebe und Glück! Schaue nach vorn und niemals zurück! Tu was du willst, und steh dazu, denn dieses Leben lebst nur du
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chriss
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Re: Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Dankeschön für die vielen Danke Einträge und die lieben Kommentare.
Ich schriebe gerne weiter, wenn es interessiert.
Kann ab und an mal länger dauern.
LG chriss
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LG chriss
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chriss
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Re: Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Ich betrat den kleinen Laden und wurde auch direkt sehr freundlich und mit Namen begrüßt. Frau "¦"¦, hörte sich schon sehr ungewohnt an. Ich nahm Platz und wir besprachen was ich denn machen lassen wollte. Ich beschränkte mich auf Nagelpflege mit in Form bringen und lackieren. Das wäre auch machbar wurde mit entgegnet da die Nägel lang genug wären. Also legte sie los. Komisch wenn jemand anderes sich an den eigenen Händen zu schaffen macht. Kurze Zeit später saß ich da und hatte schön zurechtgefeilte Fingernägel in einem ganz zart glänzenden transparenten Rosa Ton. Für den Alltag genau das richtige. Ich hab keine Ahnung ob das Mädel aus dem Nagelstudio etwas gemerkt hat. Ich machte mir auch nicht wirklich Gedanken darum. Es war schon faszinierend wie sie meine Finger bearbeitet hatte und was dann das Ergebnis war. Fühlte sich auch erst eigenartig an, wie so viel sind den letzten drei Tagen. Abgesehen von dem Ergebnis war dieser Besuch recht unspektakulär. Für meine Gegenüber ein völlig normaler Auftrag, für mich wieder ein Stück mehr Michaela.
Als ich etwas ziellos durch die Fußgängerzone lief musste ich immer mal wieder meine Finger anschauen. Nun hatte ich nichts weiter vor. Jetzt aber wieder nach Hause fahren sollte auch nicht sein. Also landete ich einige Meter später eins der Kaufhäuser in denen man so ziemlich alles kaufen kann. Unten gab es Schmuck, Strumpfwaren, eine Lebensmittelabteilung, Schuhe, Taschen, Koffer und noch einiges was mir so auf Anhieb nicht auffiel. Rolltreppe nach oben und ersten Stock war die Damenabteilung. Hier gab es von Unterwäsche mit zum Mantel so ziemlich alles was Frau so trägt Ich hatte nicht wirklich einen Plan, wollte aber unbedingt mal in Ruhe schauen. Das gelang mir allerdings nicht. Ich wurde sehr schnell von einer Verkäuferin angesprochen ob sie helfen könne. Ob ich denn etwas Bestimmtes suchen würde. Ich stockte erst. Dann schoss mir das Bild von einem Geschäft auf dem was mit 50 Jahre usw. stand durch den Kopf. Ich müsste zu einem fünfzigsten Geburtstag hörte ich mich sagen. Dass war wohl das Startsignal. Die Verkäuferin, so etwas Ende 20 Jahre, legte gleich los mit der Beratung. Ich hörte sie alles Mögliche sagen. Ob es ein Rock mit Bluse, ein Kleid oder vielleicht ein Hosenanzug sein sollte? Ob die Feier am Abend oder Tagsüber wäre? In welchem Rahmen sie stattfinden würde, Saal oder Gartenparty? Ich versuchte mich zu konzentrieren und antwortete ziemlich kompakt. Auf jeden Fall kein Hosenanzug, entweder Rock oder Kleid. Die Feier wäre am Abend in einem kleinen Saal mit Essen und anschließendem Partygetümmel. Also recht locker und ohne Zwang. Sie zog mich mit in die junge Welt Abteilung. Dort sah es schon eher nach dem aus, was ich mir für mich selber vorstellen konnte. Sie zeigte mir einige Kleider. Ich konnte mich nicht so wirklich für etwas begeistern. Auch ging es mir blitzartig durch den Kopf das ich mich ja umkleiden müsste. Auf einmal stand mir wohl ein nein auf der Stirn. Die Verkäuferin bemerkte meine Unentschlossenheit. Sie gestand mir zu das ich wohl noch nicht so recht wissen würde was es werden soll und lies mir Zeit. Schauen sie doch erst mal meinte sie und dann bin ich gerne wieder behilflich. Ich schlich noch etwas durch die Kleiderständer und verließ das Kaufhaus auf schnellstem Wege wieder.
Ich hatte diesen Angstzustand und brauchte erst einmal frische Luft. Das war wohl doch etwas zu viel für das erste Mal als Michaela alleine in der Welt. Ich ging langsam in Richtung Bushaltestellen. Ständig schauend ob ich jemanden sehe der mich vielleicht kennt. Aber ich schaffte es den Bus zu erreichen ohne wissentlich von jemandem gesehen oder gar angesprochen zu werden. Als ich im Bus saß merkte ich erst wie anstrengend das alles für mich war.
Auch meine Wohnung erreichte ich ohne, dass mir jemand begegnete. Als ich die Wohnungstür hinter mir geschlossen hatte viel erst einmal die Angst ab. Warum war das so? Ich machte doch nichts wofür ich mich rechtfertigen müsste. Ich tat doch niemandem etwas Böses. Ich war nur auf dem Weg mich neu zu entdecken. Ich versuchte doch nur herauszufinden wer oder was ich überhaupt war.
Über diese Gedanken bin ich auf dem Sofa sitzend eingeschlafen und wurde durch das Klingeln an der Tür geweckt. Besuch? Um diese Zeit? Ohne nachzudenken ging ich zur Tür und öffnete. Das war der erste Moment in dem ich nicht an mein Erscheinungsbild dachte. Ich öffnete und da stand meine Nachbarin vor der Tür.
Als ich etwas ziellos durch die Fußgängerzone lief musste ich immer mal wieder meine Finger anschauen. Nun hatte ich nichts weiter vor. Jetzt aber wieder nach Hause fahren sollte auch nicht sein. Also landete ich einige Meter später eins der Kaufhäuser in denen man so ziemlich alles kaufen kann. Unten gab es Schmuck, Strumpfwaren, eine Lebensmittelabteilung, Schuhe, Taschen, Koffer und noch einiges was mir so auf Anhieb nicht auffiel. Rolltreppe nach oben und ersten Stock war die Damenabteilung. Hier gab es von Unterwäsche mit zum Mantel so ziemlich alles was Frau so trägt Ich hatte nicht wirklich einen Plan, wollte aber unbedingt mal in Ruhe schauen. Das gelang mir allerdings nicht. Ich wurde sehr schnell von einer Verkäuferin angesprochen ob sie helfen könne. Ob ich denn etwas Bestimmtes suchen würde. Ich stockte erst. Dann schoss mir das Bild von einem Geschäft auf dem was mit 50 Jahre usw. stand durch den Kopf. Ich müsste zu einem fünfzigsten Geburtstag hörte ich mich sagen. Dass war wohl das Startsignal. Die Verkäuferin, so etwas Ende 20 Jahre, legte gleich los mit der Beratung. Ich hörte sie alles Mögliche sagen. Ob es ein Rock mit Bluse, ein Kleid oder vielleicht ein Hosenanzug sein sollte? Ob die Feier am Abend oder Tagsüber wäre? In welchem Rahmen sie stattfinden würde, Saal oder Gartenparty? Ich versuchte mich zu konzentrieren und antwortete ziemlich kompakt. Auf jeden Fall kein Hosenanzug, entweder Rock oder Kleid. Die Feier wäre am Abend in einem kleinen Saal mit Essen und anschließendem Partygetümmel. Also recht locker und ohne Zwang. Sie zog mich mit in die junge Welt Abteilung. Dort sah es schon eher nach dem aus, was ich mir für mich selber vorstellen konnte. Sie zeigte mir einige Kleider. Ich konnte mich nicht so wirklich für etwas begeistern. Auch ging es mir blitzartig durch den Kopf das ich mich ja umkleiden müsste. Auf einmal stand mir wohl ein nein auf der Stirn. Die Verkäuferin bemerkte meine Unentschlossenheit. Sie gestand mir zu das ich wohl noch nicht so recht wissen würde was es werden soll und lies mir Zeit. Schauen sie doch erst mal meinte sie und dann bin ich gerne wieder behilflich. Ich schlich noch etwas durch die Kleiderständer und verließ das Kaufhaus auf schnellstem Wege wieder.
Ich hatte diesen Angstzustand und brauchte erst einmal frische Luft. Das war wohl doch etwas zu viel für das erste Mal als Michaela alleine in der Welt. Ich ging langsam in Richtung Bushaltestellen. Ständig schauend ob ich jemanden sehe der mich vielleicht kennt. Aber ich schaffte es den Bus zu erreichen ohne wissentlich von jemandem gesehen oder gar angesprochen zu werden. Als ich im Bus saß merkte ich erst wie anstrengend das alles für mich war.
Auch meine Wohnung erreichte ich ohne, dass mir jemand begegnete. Als ich die Wohnungstür hinter mir geschlossen hatte viel erst einmal die Angst ab. Warum war das so? Ich machte doch nichts wofür ich mich rechtfertigen müsste. Ich tat doch niemandem etwas Böses. Ich war nur auf dem Weg mich neu zu entdecken. Ich versuchte doch nur herauszufinden wer oder was ich überhaupt war.
Über diese Gedanken bin ich auf dem Sofa sitzend eingeschlafen und wurde durch das Klingeln an der Tür geweckt. Besuch? Um diese Zeit? Ohne nachzudenken ging ich zur Tür und öffnete. Das war der erste Moment in dem ich nicht an mein Erscheinungsbild dachte. Ich öffnete und da stand meine Nachbarin vor der Tür.
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chriss
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Re: Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Im selben Moment klingelte auch das Telefon. Ich deutete nur in Richtung klingelndes Telefon und ging auch direkt hin um abzuheben. Karina war am Apparat. Sie wollte Wissen wie es mit am heutigen Tag so ergangen ist und was ich so gemacht habe. Ich erklärte ihr nur kurz dass ich in der Stadt war und gerade Besuch von der Nachbarin bekommen hätte. Sie beendete das Gespräch dann direkt und meinte sie würde dann auch noch kurz mal vorbei schauen. Meine Nachbarin fragte ich dann was sie denn wolle. Die kam einen Schritt auf mich zu, schloss die Wohnungstür und schaute mich von oben bis unten an. Dann sagte sie mir auf den Kopf zu das ich doch wohl Michael wäre. Ich merkte wie mir heiß und kalt wurde. Sie hatte es heute Morgen also doch nicht geschluckt das ich meine Schwester wäre. Sie hatte mich an der Stimme erkannt. Dann meinte sie das, dass für sie kein Problem wäre und ich ruhig mal zu Ihr kommen könnte wenn ich mehr über das Leben als Frau erfahren möchte. Sie wolle mir auch gerne helfen, wenn meine Freundin mal keine Zeit hätte. Ok, ihr war das also gestern schon aufgefallen. Doch ehe ich ihr erklären konnte warum und wieso hatte ihr Handy geklingelt, sie verabschiedete sich nur mit einem winken und verließ meine Wohnung wieder. Ich sackte regelrecht in mich zusammen und hockte auf dem kleinen Hocker in meinem Flur. Was war das jetzt? Was passiert denn jetzt? Wie geht denn das jetzt wohl weiter? Mir sausten tausend und eine Frage durch den Kopf.
Kurze Zeit später stand dann Karina vor der Wohnungstür. Sie kam rein ohne viel zu sagen. Sie schaute mich an und wollte dann gerne wissen was ich denn den Tag über so gemacht habe. Sie lobte mich für mein Outfit. Sie fand es auch sehr mutig von mir dass ich diesen Schritt alleine in die Öffentlichkeit gewagt hätte. Wir redeten dann noch über dies und das und es wurde für sie Zeit sich auf den Weg nach Hause zu machen. Sie drückte mich zur Verabschiedung und es war ein schönes Gefühl wie sich unsere Brüste berührten. Ganz anders als ich das sonst empfunden hatte. Mich zog es wieder ins World Wide Web. Es gab ja so viel über Menschen mit Identitätsstörungen. So viele die mit der Verwandlung in das andere Geschlecht spielten. Natürlich galt mein Interesse in erste Linie den Männern die sich zu Frauen verwandelten. Was die so alles anstellen mussten, bis sie das Äußere stimmig erreichten, war schon erheblich fand ich. Im Vergleich dazu war es bei mir viel weniger musste ich feststellen. Hatte ich doch mit der anderen Frisur und etwas Schminke sehr schnell eine sehr feminine Ausstrahlung. War ich denn doch mehr Mädchen oder Frau als ich es bislang gemerkt hatte?
Es wurde wieder eine lange Nacht vor dem Computer. Logisch das ich somit am nächsten Morgen erst sehr spät aufgestanden bin. Kaum das ich mich aufgerappelt hatte klingelte es an der Tür. Ich zog schnell die neue Strickjacke über und öffnete. Es war die Postbotin mit einem Päckchen für mich. Ach ja, meine Bestellung. Das Höschen. Ich zitterte richtig als ich es entgegen nahm und quittieren musste.
Dann erst einmal Kaffee und Frühstück. Dann duschen, enthaaren, rasieren und eincremen. Den Duft der Körperlotion mochte ich. Als ich dann endlich mal angezogen war schnappte ich mir das Päckchen.
Es war schon eigenartig. Wie sich das anfühlte. Sehr weich und scheinbar elastisch. Wirklich so wie es bei einer Frau im Höschen ist. Angezogen konnte ich mir das nicht vorstellen und an mir schon gar nicht. Darin sollte mein Geschlecht wirklich verschwinden können? Ich schaute mir alles was da an Beilagen war, genau an. Ich wollte nichts verkehrt machen. Aha, ich hatte mich also entschlossen es zu probieren. Die Verwandlung zur Frau angehen. Auf einmal stand ich auch schon nackt vor dem Spiegel. Ja, daran musste ich wohl was ändern. Das da, auch wenn es nicht üppig war, sollte verschwinden. Wenigstens so, dass ich in Strumpfhose in der Umkleide nicht sofort auffalle. Das Miederhöschen ging zwar auch, aber nein, das reichte mir nicht. Komisch, was da schon so in mir vorging. Konnte ich es zu dem Zeitpunkt doch wirklich noch nicht recht einordnen. Aber ich hatte wohl irgendeinen Entschluss gefasst der nur noch nicht offen zu verstehen war.
Ganz vorsichtig stieg ich in die Silikonhose. Zog sie so wie es beschrieben war langsam und vorsichtig nach oben. Rollte dann den oberen Teil etwas herunter. Im Sitzen brachte ich dann mein Geschlecht darin unter. Viel Platz benötigte ich dafür ja nicht. Ich war nicht gerade üppig ausgestattet. Selbst bei einer Erregung sah es bei mir eher nach einem zwölfjährigen aus. Vielleicht auch eine Auswirkung der Hormonstörung, so bezeichnete es die Ärztin damals. Ganz so einfach war das aber beim ersten Mal nicht, denn Frau sollte darin ja auch den kleinen Toilettengang verrichten können. Was das aber mit sich brachte und was ich noch dazu lernen musste wusste ich noch nicht. Letztlich rollte ich dann alles nach ober und merkte wie es sich förmlich an mich saugte. Kühl war es anfangs. Die Abschlüssen an den Beinen zogen sich nach etwas Bewegung auch in die richtige Position. Das Gewicht des Silikon spürte ich so schon nicht mehr. Vor dem Spiegel betrachtete ich mich.
Begeisterung war etwas anderes. Verwunderung, Erstaunen trifft es vielleicht eher. Ich fing dann an mich wieder an zu ziehen. Es wurde frisch so ganz und gar nackt vor dem Spiegel. Heute war das Blaue Kleid, welches ich Abend ja schon mal probiert hatte an der Reihe. Aber das war mir zu viel. Ich wählte also den Rock vom Vortag und ein dunkelrotes Shirt mit langem Arm, welches auf dem Stapel im Schrank lag. Strumpfhose und natürlich auch Unterwäsche und BH. Nachdem ich Höschen und Strumpfhose angezogen hatte musste ich doch staunen. Da sah man nicht von Junge oder Mann. Das war nach meinem Empfinden wirklich original Mädchen oder Frau.
So langsam hatte das Silikon auch die Körperwärme angenommen und so langsam vergaß ich schon was ich da an hatte. Nachdem ich auch noch in die blauen Ballerinas geschlüpft war, gab es erst einmal Kaffee und Frühstück. Wurde auch langsam Zeit.
Was nun noch mit dem Tag anstellen. Zu Hause sitzen? Wieder vor dem PC oder dem TV rumgammeln. Nein, das war Michael aber nicht Michaela. So langsam kam ich mir vor als würde ich mir selber eine Gehirnwäsche verabreichen. Also Rucksack packen und mit dem Bus in die Stadt. Mal sehen ob Frau nicht was Feines findet. Shopping, zwar alleine aber für den Anfang vielleicht erst mal das richtige. Sich inspirieren lassen was andere Frauen so kaufen. Schauen wie die sich in den Läden bewegen. Wonach sie schauen. Sich beraten lassen. Mit anderen in Kontakt treten. Geben würde es bestimmt noch so einiges was ich so brauchen würde. Mein Kleiderschrank war ja nicht gerade gefüllt. Gesagt getan. Kurze Zeit später saß ich im Bus. Aber heute fühlte ich mich viel sicherer. Nicht beobachtet, nicht verunsichert wenn mich jemand anschaute. Woran lag das nur. Ich konnte es mir nicht erklären.
Als erste wollte ich eine der großen Kaufhäuser aufsuchen. Nicht so einen kleinen Laden in dem sofort eine Verkäuferin zur Stelle war. Dort war ich auch schneller angekommen als ich dachte. Wie groß und voll so eine Damenabteilung doch war. So etwas hatte mich bislang nie interessiert. War ich doch nur zielstrebig zum Hose oder Pulli kaufen losgezogen. Nie so wie jetzt. Die vielen Farben. Röcke, Kleider, Hosen und so weiter. Es gab so vieles. Obwohl mich die Hosen am wenigsten reizten. Aber ich konnte mich auch heute nicht entscheiden. Das sollte sich aber ändern. Es kam eine Verkäuferin auf mich zu. Etwa Mitte dreißig, sehr feminin gekleidet. Rock, Bluse, Pumps, Strumpfhose, Halstuch. Ob das hier so gewollt war. Denn alle Verkäuferinnen liefen da so gekleidet.
Die obligatorische Frage kam natürlich auch. Ob sie mir helfen könne? Da kam mir eine Idee. Ich erklärte ihr dass ich den Arbeitgeber gewechselt hätte. Dort wäre es gerne gesehen, dass die Frauen in Röcken mit Blusen anwesend wären. Ich bräuchte also einige Röcke in verschiedenen Ausführungen, aber Alltagstauglich. Nicht zu sportlich oder elegant. Auch einige Oberteile um zumindest die ersten Tage oder Wochen gut und abwechselnd gekleidet zu sein. Das könne sie verstehen und machte so eine Körperbewegung die sie selbst darstellte und das ganze unterstrich. Ich wurde tatsächlich gefragt wie viel Geld ich denn so ausgeben wollte. Das ließ ich aber offen. Sie zeigte mir die ersten Röcke und meinte ich solle sie mit in die Umkleide nehmen. Sie würde, wenn ich darauf Wert legen würde gerne dazu kommen und auch noch weitere Modelle mitbringen. Da ich nur die Röcke nahm, aber nichts weiter sagte, war es für sie wohl als ja gewertet. Gut das ich heute selber einen Rock trug, so war e s doch recht leicht diese zu wechseln. Kaum hatte ich den ersten an stand sie auch schon vor der Kabine und fragte nach wie ich zu Recht käme. Ich stammelte was wie geht schon. Sie nahm den Vorhang zur Seite und meinte ich solle ruhig rauskommen, es wäre heute recht ruhig. Etwas unsicher trat ich vor den Spiegel. Der ist doch schon ganz gut meinte sie und drückte mir direkt ähnliches in die Hand. Blieb dann aber nicht vor der Kabine stehen. Es waren einige andere Frauen in den Bereich der Umkleide gekommen und da meinte sie es wäre besser in der Kabine zu bleiben. Platz wäre ja genug und sie könne mir so auch behilflich sein und alles was nichts wäre direkt zurück bringen. Jetzt war es soweit, dachte ich mir. Das Höschen, welches mich irgendwie unbewusst so Mutig hatte werden lassen, musste nur beweisen ob es hält was es verspricht. Rock runter, drehen, den neuen Rock nehmen und reinsteigen. Sie hatte ihren Blick genau auf meinen Schritt gerichtet. Karina hatte dies als eindeutigen Beweis dafür, dass sie sich wohl nicht sicher war was ich denn bin gewertet, als ich Ihr später davon erzählte. Von da an ging alles sehr natürlich ab. So kam es mir zumindest vor. Sie hatte wohl ihrer Bestätigung erhalten. Das Höschen hatte dazu beigetragen. Ein Erfolg?
Nach vier Röcken in verschiedenen Farben, Formen, Stoffen und Mustern kamen dann noch einige Blusen und Shirts an die Reihe. Auch da wieder der genaue Blick auf meine Brust und wieder das gleiche Gefühl. Bestätigung erhalten. Sie wurde immer natürlicher. Sie hatte mich wohl, für sich selbst, als Frau identifiziert.
Nach weiteren drei Blusen und einem Pulli mit kurzem Arm stand ich reichlich bepackt vor dem Kaufhaus. Ich brauchte Flüssigkeit. Also das nächste Straßencafé angesteuert und erst mal ein Wasser und eine Tasse Kaffee bestellt und getrunken. Alles ohne das sich etwas getan oder ergeben hätte.
So langsam machte sich etwas Gelassenheit und Selbstvertrauen bemerkbar. Ein gutes Gefühl.
Vor der Busfahrt steuerte ich dann zum ersten Mal alleine die Damentoilette an. War nicht so leicht mit den Tüten voller Röcke und Oberteile. Aber ich habe es geschafft. Dann das erste Mal mit meinem neuen Höschen auf der Toilette. Ein muss sich zu setzen. Trotz Toilettenpapier kam allerdings ein Tröpfchen ins Höschen, nachdem ich es wieder angezogen hatte. Da war mir klar, ich benötige eine Slip Einlage. Also ging ich auf dem Weg zum Bus noch in einen Drogeriemarkt. Ich hatte ja keine Ahnung wie viel verschiedene es da gibt. Eine Verkäuferin konnte mir helfen. Ich fragte nach den normalen Einlagen für jeden Tag, weil ich sie angeblich nicht finden konnte. Das nette Mädel gab sie mir und meinte es ginge ihr auch oft so. Frau steht davor und sieht es nicht. Sie lächelte und gab mir die kleine Packung und wünschte mir noch einen guten Tag. Kurze Zeit später war ich im Bus auf dem Weg nach Hause. Während der Fahrt träumte ich nur so vor mich hin und hätte fast die Haltestelle verpasst. Vor dem Haus dann erst mal den Schlüssel rauskramen. Vor der Wohnungstür angekommen, traf ich meine Nachbarin Sabine. Sie staunte als sie mich mit den Tüten sah. Sie wollte natürlich wissen was es denn so alles Neues gegeben hätte. Röcke und Oberteile gab ich zu verstehen. Sie fragte dann wann es denn eine Modenschau geben würde. Ich habe tatsächlich gesagt am Abend, wenn sie möchte. Sie meinte dann um 19:00 Uhr wäre schön. Von mir kam nur ein OK. Als ich meine Wohnungstür geschlossen hatte habe ich mich gefragt was ich da mache. Bin ich von allen guten Geistern verlassen. Wie komme ich aus der Nummer wieder raus.
Kurze Zeit später stand dann Karina vor der Wohnungstür. Sie kam rein ohne viel zu sagen. Sie schaute mich an und wollte dann gerne wissen was ich denn den Tag über so gemacht habe. Sie lobte mich für mein Outfit. Sie fand es auch sehr mutig von mir dass ich diesen Schritt alleine in die Öffentlichkeit gewagt hätte. Wir redeten dann noch über dies und das und es wurde für sie Zeit sich auf den Weg nach Hause zu machen. Sie drückte mich zur Verabschiedung und es war ein schönes Gefühl wie sich unsere Brüste berührten. Ganz anders als ich das sonst empfunden hatte. Mich zog es wieder ins World Wide Web. Es gab ja so viel über Menschen mit Identitätsstörungen. So viele die mit der Verwandlung in das andere Geschlecht spielten. Natürlich galt mein Interesse in erste Linie den Männern die sich zu Frauen verwandelten. Was die so alles anstellen mussten, bis sie das Äußere stimmig erreichten, war schon erheblich fand ich. Im Vergleich dazu war es bei mir viel weniger musste ich feststellen. Hatte ich doch mit der anderen Frisur und etwas Schminke sehr schnell eine sehr feminine Ausstrahlung. War ich denn doch mehr Mädchen oder Frau als ich es bislang gemerkt hatte?
Es wurde wieder eine lange Nacht vor dem Computer. Logisch das ich somit am nächsten Morgen erst sehr spät aufgestanden bin. Kaum das ich mich aufgerappelt hatte klingelte es an der Tür. Ich zog schnell die neue Strickjacke über und öffnete. Es war die Postbotin mit einem Päckchen für mich. Ach ja, meine Bestellung. Das Höschen. Ich zitterte richtig als ich es entgegen nahm und quittieren musste.
Dann erst einmal Kaffee und Frühstück. Dann duschen, enthaaren, rasieren und eincremen. Den Duft der Körperlotion mochte ich. Als ich dann endlich mal angezogen war schnappte ich mir das Päckchen.
Es war schon eigenartig. Wie sich das anfühlte. Sehr weich und scheinbar elastisch. Wirklich so wie es bei einer Frau im Höschen ist. Angezogen konnte ich mir das nicht vorstellen und an mir schon gar nicht. Darin sollte mein Geschlecht wirklich verschwinden können? Ich schaute mir alles was da an Beilagen war, genau an. Ich wollte nichts verkehrt machen. Aha, ich hatte mich also entschlossen es zu probieren. Die Verwandlung zur Frau angehen. Auf einmal stand ich auch schon nackt vor dem Spiegel. Ja, daran musste ich wohl was ändern. Das da, auch wenn es nicht üppig war, sollte verschwinden. Wenigstens so, dass ich in Strumpfhose in der Umkleide nicht sofort auffalle. Das Miederhöschen ging zwar auch, aber nein, das reichte mir nicht. Komisch, was da schon so in mir vorging. Konnte ich es zu dem Zeitpunkt doch wirklich noch nicht recht einordnen. Aber ich hatte wohl irgendeinen Entschluss gefasst der nur noch nicht offen zu verstehen war.
Ganz vorsichtig stieg ich in die Silikonhose. Zog sie so wie es beschrieben war langsam und vorsichtig nach oben. Rollte dann den oberen Teil etwas herunter. Im Sitzen brachte ich dann mein Geschlecht darin unter. Viel Platz benötigte ich dafür ja nicht. Ich war nicht gerade üppig ausgestattet. Selbst bei einer Erregung sah es bei mir eher nach einem zwölfjährigen aus. Vielleicht auch eine Auswirkung der Hormonstörung, so bezeichnete es die Ärztin damals. Ganz so einfach war das aber beim ersten Mal nicht, denn Frau sollte darin ja auch den kleinen Toilettengang verrichten können. Was das aber mit sich brachte und was ich noch dazu lernen musste wusste ich noch nicht. Letztlich rollte ich dann alles nach ober und merkte wie es sich förmlich an mich saugte. Kühl war es anfangs. Die Abschlüssen an den Beinen zogen sich nach etwas Bewegung auch in die richtige Position. Das Gewicht des Silikon spürte ich so schon nicht mehr. Vor dem Spiegel betrachtete ich mich.
Begeisterung war etwas anderes. Verwunderung, Erstaunen trifft es vielleicht eher. Ich fing dann an mich wieder an zu ziehen. Es wurde frisch so ganz und gar nackt vor dem Spiegel. Heute war das Blaue Kleid, welches ich Abend ja schon mal probiert hatte an der Reihe. Aber das war mir zu viel. Ich wählte also den Rock vom Vortag und ein dunkelrotes Shirt mit langem Arm, welches auf dem Stapel im Schrank lag. Strumpfhose und natürlich auch Unterwäsche und BH. Nachdem ich Höschen und Strumpfhose angezogen hatte musste ich doch staunen. Da sah man nicht von Junge oder Mann. Das war nach meinem Empfinden wirklich original Mädchen oder Frau.
So langsam hatte das Silikon auch die Körperwärme angenommen und so langsam vergaß ich schon was ich da an hatte. Nachdem ich auch noch in die blauen Ballerinas geschlüpft war, gab es erst einmal Kaffee und Frühstück. Wurde auch langsam Zeit.
Was nun noch mit dem Tag anstellen. Zu Hause sitzen? Wieder vor dem PC oder dem TV rumgammeln. Nein, das war Michael aber nicht Michaela. So langsam kam ich mir vor als würde ich mir selber eine Gehirnwäsche verabreichen. Also Rucksack packen und mit dem Bus in die Stadt. Mal sehen ob Frau nicht was Feines findet. Shopping, zwar alleine aber für den Anfang vielleicht erst mal das richtige. Sich inspirieren lassen was andere Frauen so kaufen. Schauen wie die sich in den Läden bewegen. Wonach sie schauen. Sich beraten lassen. Mit anderen in Kontakt treten. Geben würde es bestimmt noch so einiges was ich so brauchen würde. Mein Kleiderschrank war ja nicht gerade gefüllt. Gesagt getan. Kurze Zeit später saß ich im Bus. Aber heute fühlte ich mich viel sicherer. Nicht beobachtet, nicht verunsichert wenn mich jemand anschaute. Woran lag das nur. Ich konnte es mir nicht erklären.
Als erste wollte ich eine der großen Kaufhäuser aufsuchen. Nicht so einen kleinen Laden in dem sofort eine Verkäuferin zur Stelle war. Dort war ich auch schneller angekommen als ich dachte. Wie groß und voll so eine Damenabteilung doch war. So etwas hatte mich bislang nie interessiert. War ich doch nur zielstrebig zum Hose oder Pulli kaufen losgezogen. Nie so wie jetzt. Die vielen Farben. Röcke, Kleider, Hosen und so weiter. Es gab so vieles. Obwohl mich die Hosen am wenigsten reizten. Aber ich konnte mich auch heute nicht entscheiden. Das sollte sich aber ändern. Es kam eine Verkäuferin auf mich zu. Etwa Mitte dreißig, sehr feminin gekleidet. Rock, Bluse, Pumps, Strumpfhose, Halstuch. Ob das hier so gewollt war. Denn alle Verkäuferinnen liefen da so gekleidet.
Die obligatorische Frage kam natürlich auch. Ob sie mir helfen könne? Da kam mir eine Idee. Ich erklärte ihr dass ich den Arbeitgeber gewechselt hätte. Dort wäre es gerne gesehen, dass die Frauen in Röcken mit Blusen anwesend wären. Ich bräuchte also einige Röcke in verschiedenen Ausführungen, aber Alltagstauglich. Nicht zu sportlich oder elegant. Auch einige Oberteile um zumindest die ersten Tage oder Wochen gut und abwechselnd gekleidet zu sein. Das könne sie verstehen und machte so eine Körperbewegung die sie selbst darstellte und das ganze unterstrich. Ich wurde tatsächlich gefragt wie viel Geld ich denn so ausgeben wollte. Das ließ ich aber offen. Sie zeigte mir die ersten Röcke und meinte ich solle sie mit in die Umkleide nehmen. Sie würde, wenn ich darauf Wert legen würde gerne dazu kommen und auch noch weitere Modelle mitbringen. Da ich nur die Röcke nahm, aber nichts weiter sagte, war es für sie wohl als ja gewertet. Gut das ich heute selber einen Rock trug, so war e s doch recht leicht diese zu wechseln. Kaum hatte ich den ersten an stand sie auch schon vor der Kabine und fragte nach wie ich zu Recht käme. Ich stammelte was wie geht schon. Sie nahm den Vorhang zur Seite und meinte ich solle ruhig rauskommen, es wäre heute recht ruhig. Etwas unsicher trat ich vor den Spiegel. Der ist doch schon ganz gut meinte sie und drückte mir direkt ähnliches in die Hand. Blieb dann aber nicht vor der Kabine stehen. Es waren einige andere Frauen in den Bereich der Umkleide gekommen und da meinte sie es wäre besser in der Kabine zu bleiben. Platz wäre ja genug und sie könne mir so auch behilflich sein und alles was nichts wäre direkt zurück bringen. Jetzt war es soweit, dachte ich mir. Das Höschen, welches mich irgendwie unbewusst so Mutig hatte werden lassen, musste nur beweisen ob es hält was es verspricht. Rock runter, drehen, den neuen Rock nehmen und reinsteigen. Sie hatte ihren Blick genau auf meinen Schritt gerichtet. Karina hatte dies als eindeutigen Beweis dafür, dass sie sich wohl nicht sicher war was ich denn bin gewertet, als ich Ihr später davon erzählte. Von da an ging alles sehr natürlich ab. So kam es mir zumindest vor. Sie hatte wohl ihrer Bestätigung erhalten. Das Höschen hatte dazu beigetragen. Ein Erfolg?
Nach vier Röcken in verschiedenen Farben, Formen, Stoffen und Mustern kamen dann noch einige Blusen und Shirts an die Reihe. Auch da wieder der genaue Blick auf meine Brust und wieder das gleiche Gefühl. Bestätigung erhalten. Sie wurde immer natürlicher. Sie hatte mich wohl, für sich selbst, als Frau identifiziert.
Nach weiteren drei Blusen und einem Pulli mit kurzem Arm stand ich reichlich bepackt vor dem Kaufhaus. Ich brauchte Flüssigkeit. Also das nächste Straßencafé angesteuert und erst mal ein Wasser und eine Tasse Kaffee bestellt und getrunken. Alles ohne das sich etwas getan oder ergeben hätte.
So langsam machte sich etwas Gelassenheit und Selbstvertrauen bemerkbar. Ein gutes Gefühl.
Vor der Busfahrt steuerte ich dann zum ersten Mal alleine die Damentoilette an. War nicht so leicht mit den Tüten voller Röcke und Oberteile. Aber ich habe es geschafft. Dann das erste Mal mit meinem neuen Höschen auf der Toilette. Ein muss sich zu setzen. Trotz Toilettenpapier kam allerdings ein Tröpfchen ins Höschen, nachdem ich es wieder angezogen hatte. Da war mir klar, ich benötige eine Slip Einlage. Also ging ich auf dem Weg zum Bus noch in einen Drogeriemarkt. Ich hatte ja keine Ahnung wie viel verschiedene es da gibt. Eine Verkäuferin konnte mir helfen. Ich fragte nach den normalen Einlagen für jeden Tag, weil ich sie angeblich nicht finden konnte. Das nette Mädel gab sie mir und meinte es ginge ihr auch oft so. Frau steht davor und sieht es nicht. Sie lächelte und gab mir die kleine Packung und wünschte mir noch einen guten Tag. Kurze Zeit später war ich im Bus auf dem Weg nach Hause. Während der Fahrt träumte ich nur so vor mich hin und hätte fast die Haltestelle verpasst. Vor dem Haus dann erst mal den Schlüssel rauskramen. Vor der Wohnungstür angekommen, traf ich meine Nachbarin Sabine. Sie staunte als sie mich mit den Tüten sah. Sie wollte natürlich wissen was es denn so alles Neues gegeben hätte. Röcke und Oberteile gab ich zu verstehen. Sie fragte dann wann es denn eine Modenschau geben würde. Ich habe tatsächlich gesagt am Abend, wenn sie möchte. Sie meinte dann um 19:00 Uhr wäre schön. Von mir kam nur ein OK. Als ich meine Wohnungstür geschlossen hatte habe ich mich gefragt was ich da mache. Bin ich von allen guten Geistern verlassen. Wie komme ich aus der Nummer wieder raus.
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chriss
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Re: Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Entschuldigt bitte das es so lange gedauert hat. War etwas viel in der letzten Zeit bei mir. Aber nun soll es langsam wieder weitergehen. Ich hoffe ihr habt Spass beim lesen. Freue mich über Anregungen und Kommentare. LG Chriss
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chriss
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Re: Neues Leben, neue Freiheit, anders sein, sich selber finden, überrascht sein.
Mittlerweile war ich ziemlich geschafft. Ganz schön anstrengend so ein Tag lang unterwegs als Michaela. Bin darüber hinaus im Sofa wohl etwas eingeschlafen.
Auf einmal bimmelte es überall. Mein Telefon und auch an der Tür. Das Telefon lies ich erst einmal liegen. Ich schaute durch den Spion und sah meine Nachbarin Sabine. Also war es schon 19:00 Uhr. Sehr zaghaft öffnete ich. Sabine kam direkt herein. Sie meinte ich sähe süß aus, so etwas zerzaust. Das müsste ich aber für die versprochene Modenschau noch in Ordnung bringen. Vorher setzten wir uns aber. Sabine machte ein Flasche Sekt auf und ich sollte die Gläser holen. Nachdem wir angestoßen hatten fing sie an mich langsam aber bestimmend auszufragen. Wieso, weshalb und warum ich denn jetzt auf einmal als Mädel durch die Gegend laufe. Ich versuchte ihr Rede und Antwort zu stehen. Ab und an hakte sie aber immer mal wieder nach. Sie war wohl eine ganz genaue und wollte es so auch wissen. Erst erschien mir das ganze ja unangenehm aber mit der Zeit fühlte ich mich immer besser. Es tat irgendwie gut die letzten Tage und Wochen einmal so auf zu arbeiten. Vielleicht lag es auch an dem Sekt, aber ich kam immer mehr aus mir raus. Sabine lies mich auch immer mehr erzählen. Ich zeigte ihr meine Einkäufe. Ging mit ihr zum Kleiderschrank im Schlafzimmer, damit sie die Sachen die ich von Karina bekommen hatte sehen konnte. Berichtete von meinen Erfahrungen aus dem Internet. Was es da alles gäbe für Männer die sich in Frauen verwandeln wollen. Da hakte Sabine dann nach. Sie wollte nun doch genau wissen wie das mit meinem Busen ist. Wie ich das unten rum mache, dass da nichts zu sehen ist. Den Busen zu erklären war ja einfach. Ich brauchte nur meine Krankheitsgeschichte zu berichten. Das mit dem Silikonhöschen fiel mir da schon etwas schwerer. Aber ich habe auch das zugegeben. Dann klingelte es aber wieder an der Tür. Es war Karina. Sie gesellte sich zu uns und nun wurde erst mal von Sabine und mir berichtet worüber wir so gesprochen hatten. Natürlich blieben wir wieder bei meinem besonderen Höschen hängen. Sie wollten beide sehen wie das unter dem Rock ausschaut. Sie ließen einfach nicht locker. Wie schon erwähnt, der Sekt machte mich wohl besonders locker. So zog ich denn den Rock runter und stand nur in Strumpfhose vor ihnen. Die beiden schauten sich, dann mich wieder an. Dann nickten sie sich zu, standen beide auf und kamen auf mich zu. Sabine stellte sich hinter mich und fasste mir an den Po. Sie war erstaunt wie echt sich das anfühlte. Karina stand seitlich von mir. Mit der flachen Hand streichelte sie mit über den Schritt. Ich zuckte zusammen, machte einen Schritt nach hinten, wurde aber von Sabine gestoppt. Ein zweites Mal streichelte Karina mir über den Schritt und war sehr erstaunt. Sie konnte nichts von meinem Geschlecht erfühlen. Ich durfte dann den Rock wieder anziehen und es begann ein sehr fröhlicher und ausgelassener Frauenabend.
Auf einmal bimmelte es überall. Mein Telefon und auch an der Tür. Das Telefon lies ich erst einmal liegen. Ich schaute durch den Spion und sah meine Nachbarin Sabine. Also war es schon 19:00 Uhr. Sehr zaghaft öffnete ich. Sabine kam direkt herein. Sie meinte ich sähe süß aus, so etwas zerzaust. Das müsste ich aber für die versprochene Modenschau noch in Ordnung bringen. Vorher setzten wir uns aber. Sabine machte ein Flasche Sekt auf und ich sollte die Gläser holen. Nachdem wir angestoßen hatten fing sie an mich langsam aber bestimmend auszufragen. Wieso, weshalb und warum ich denn jetzt auf einmal als Mädel durch die Gegend laufe. Ich versuchte ihr Rede und Antwort zu stehen. Ab und an hakte sie aber immer mal wieder nach. Sie war wohl eine ganz genaue und wollte es so auch wissen. Erst erschien mir das ganze ja unangenehm aber mit der Zeit fühlte ich mich immer besser. Es tat irgendwie gut die letzten Tage und Wochen einmal so auf zu arbeiten. Vielleicht lag es auch an dem Sekt, aber ich kam immer mehr aus mir raus. Sabine lies mich auch immer mehr erzählen. Ich zeigte ihr meine Einkäufe. Ging mit ihr zum Kleiderschrank im Schlafzimmer, damit sie die Sachen die ich von Karina bekommen hatte sehen konnte. Berichtete von meinen Erfahrungen aus dem Internet. Was es da alles gäbe für Männer die sich in Frauen verwandeln wollen. Da hakte Sabine dann nach. Sie wollte nun doch genau wissen wie das mit meinem Busen ist. Wie ich das unten rum mache, dass da nichts zu sehen ist. Den Busen zu erklären war ja einfach. Ich brauchte nur meine Krankheitsgeschichte zu berichten. Das mit dem Silikonhöschen fiel mir da schon etwas schwerer. Aber ich habe auch das zugegeben. Dann klingelte es aber wieder an der Tür. Es war Karina. Sie gesellte sich zu uns und nun wurde erst mal von Sabine und mir berichtet worüber wir so gesprochen hatten. Natürlich blieben wir wieder bei meinem besonderen Höschen hängen. Sie wollten beide sehen wie das unter dem Rock ausschaut. Sie ließen einfach nicht locker. Wie schon erwähnt, der Sekt machte mich wohl besonders locker. So zog ich denn den Rock runter und stand nur in Strumpfhose vor ihnen. Die beiden schauten sich, dann mich wieder an. Dann nickten sie sich zu, standen beide auf und kamen auf mich zu. Sabine stellte sich hinter mich und fasste mir an den Po. Sie war erstaunt wie echt sich das anfühlte. Karina stand seitlich von mir. Mit der flachen Hand streichelte sie mit über den Schritt. Ich zuckte zusammen, machte einen Schritt nach hinten, wurde aber von Sabine gestoppt. Ein zweites Mal streichelte Karina mir über den Schritt und war sehr erstaunt. Sie konnte nichts von meinem Geschlecht erfühlen. Ich durfte dann den Rock wieder anziehen und es begann ein sehr fröhlicher und ausgelassener Frauenabend.