Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?
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Crossdresser, Transgender DWT... Plauderecke - was sonst nirgendwo passt
heike65
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Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?

Post 1 im Thema

Beitrag von heike65 »

In der letzten Zeit lese ich häufiger Artikel über Terfs die sich von Transfrauen bedroht sehen, oder auch rechtlich von uns abgrenzen wollen, also Frauenquote etc uns absprechen, da wir ja biologisch Männer wären.
https://www.spiegel.de/kultur/gesellsch ... 02365.html

https://en.wikipedia.org/wiki/TERF

https://m.tagesspiegel.de/gesellschaft/ ... gle.com%2F

https://jezebel.com/hilary-clinton-and- ... 1839034429

https://www.advocate.com/transgender/20 ... a-fox-news

Radikale Feministinnen als eine der grossen Widersacherinnen der Transcommunity ..
Marlene K.
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Re: Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?

Post 2 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Mach nicht den Fehler, radikale Feminist*Innen mit Trans Exclisive Radical Feminists in einen Topf zu werfen. Die Hauptzutat zu der Bezeichnung bleibt immer noch Trans ausschließend/ Trans exclusive...

Nicht Feminist*Innen sind die Widersacher, es ist eine Untergruppe, wenn auch eine laute... diese sind zum Teil auch westlich-überheblich und rassistisch, also nicht nur Transfeindlich.
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

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Marlene K.
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Re: Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?

Post 3 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Zu dem Thema passend ein Spiegelartikel über J.K.Rowling
https://www.spiegel.de/kultur/gesellsch ... 02365.html
Im Artikel ein Zitat aus der "Emma":
Vor 30 Jahren gab es 3000 Transsexuelle in Deutschland, heute sind es 24.000. Immer mehr Frauen fliehen in das andere Geschlecht. Warum? Ist es für junge Frauen ein Hype, das Geschlecht zu wechseln, statt die Geschlechterrolle zu sprengen? Und bereuen sie so manches Mal den Schritt?
Liebe Emma, vor 1980 waren die geschätzten offiziellen Zahlen von Lesben und Schwulen deutlich geringer als sagen wir im Jahre 2000. War das auch nur ein Hype, der unverständlich lange anhält und bereuen viele, diese Mode immer noch mitzumachen, anstatt für ein besseres Verhältnis zwischen den "natürlichen" Geschlechtern zu kämpfen? Liebe Frau Schwarzer, entziehen sie sich da wider besseres Wissens einem nötigen Kampf, so als lesbisch lebende Frau? Ich bin männerbegehrende Transfrau, was werden wohl meine Brüche sein, die mich auf diesen Irrweg führen?
Zuletzt geändert von Marlene K. am Sa 21. Dez 2019, 09:20, insgesamt 1-mal geändert.
Marlene

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Re: Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?

Post 4 im Thema

Beitrag von Bea Magdalena »

Leider hab ich in unserer Gesellschaft ein bisschen den Eindruck, sie wird radikaler, auch in den Meinungen und gleichzeitig wächst die Abgrenzung.
Egal in welchen Bereichen.
Mir macht diese Entwicklung schon Sorgen, von Toleranz sind wir ganz weit weg 😔
ich bin keine Frau, leider
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
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Re: Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?

Post 5 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2023-06-22 »

Bea Magdalena hat geschrieben: Sa 21. Dez 2019, 09:19 Mir macht diese Entwicklung schon Sorgen, von Toleranz sind wir ganz weit weg 😔
Liebe Bea, mir auch. Mir auch. Auch wenn, oder gerade wegen des selbstbewussten Auftretens meiner Jassi habe ich manchmal Angst um meine Jassi.
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Re: Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?

Post 6 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2020-07-10 »

Es gib heute drei feministische Strömungen die ich sehe, erwachsen aus der zweiten Welle Feminismus.

Den Mainstreamfeminismus oder wie ich ihn nenne Bossyfeminismus.
Er zeichnet sich durch Frauen wie Barbara Schöneberger aus. Hier sind Frauen immer die Opfer und müssen durch Quoten und allerhand Regeln vom Mann bessergestellt werden. Sie fordern viel Gleichberechtigung für Frauen aber gestatten keine Gleichberechtigung den Männern, denn das würde nicht in ihr Weltbild passen das Frauen immer die Opfer sind und Männer immer die Täter.
Sie besetzen gerne bestimmte Machtpositionen aber betonen Ihre femininität durch die Kleidung. Die aktuellen Streamingserien zeigen häufig solche Charaktere.
Mädchen die sich mit diesen Frauen aufgrund ihrer femininen Art nicht identifizieren können und wollen haben es heute schwer und gehen dann in die Richtung NB oder machen eine Transition FtM aber meist stoppen sie eine Transition und stellen fest das sie eben ein Problem mit diesen Weiblichkeitsbild haben.
Bekannte Zitate "Ich brauche mal zwei starke Männer", "da bin ich Mädchen". Sie wollen das Männer bleiben (also nur maskulin auftreten) und das Frauen feminin und trotzdem erfolgreich sind. Sie haben daher meist weniger Probleme mit Transmenschen, so lange sie ein eindeutiges Charaktermerkmal in die eine oder andere passende Richtung zeigen, einfach Männer die sich schminken oder Frauen die nicht Wert auf ihre Weiblichkeit legen passen nämlich nicht in ihr Weltbild. Daher ist auch gleich ein Mädchen was blau mag und mit Autosspielt ein potenzieller Transmann und bei Jungs umgekehrt.

Die radikaler Teil sind die Terfs. Sie bestehen unteranderem viel aus genderkritischen Butch Leben. Also maskulin aussehenden Frauen die Frauen lieben.
Ihre Misandry also Männerhass ist am ausgeprägtesten. Mann unterstellt Männern nur das schlechteste und Frauen überhöht man. So lange Männerexistieren sind Frauen in Gefahr. Daher muss man mit Regeln alles tun um Frauen von Männern zu schützen. Eine Frau ist für sie eine Person mit dem mögl. Potential Kinder zu bekommen, der Sozialisation als Frau und demnach mit den Erfahrungen der Unterdrückung durch männliche Privilegien. Dies ist der Grund warum Transfrauen für sie Männer sind die in Frauenräumr eindringen möchten u d Transmänner irre geleitete Frauen sind. Also auch hier macht sich der Misandrischr Gedanke bemerkbar. Die Frau als Opfer, der Mann als Täter. Zu Transfrauen die Männerlieben und die gar sogar butchig auftreten haben sie keine Meinung, da das gar nicht in ihr Weltbild passt.
Terfs kann man häufig in Detransitionsgruppen finden. Detransition scheint sie in ihrer Annahme zu bestätigen das es sich eben nur um irre geleitete Menschen handelt.

Die dritte Gruppe ist die der Queerfeministen.
Diese Gruppe versucht es irgendwie allen Recht zumachen und provoziert dadurch die Terfs und den Bossyfeminismus. Mit dieser Gruppe hab ich mich am wenigsten beschäftigt.
heike65
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Re: Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?

Post 7 im Thema

Beitrag von heike65 »

@Ralf-marlene
Deswegen schrieb ich ja auch Tiere, aber nachdem ich diesen Artikel gelesen habe, bin ich mir nicht mehr so sicher:

https://diestoerenfriedas.de/warum-radi ... dlich-ist/

Ein Widerspruch in sich
Marlene K.
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Re: Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?

Post 8 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Ich stelle bezüglich des Titels des Threads die Frage, wann Feminist*innen radikal sind? Radikal in Bezug auf Biologie, wie die TERfs? Radikal gegen das Patriarchat, das alles weibliche ablehnt egal ob das Begehren des schwulen Mannes, die Weiblichkeit von Transfrauen oder in der Cisfrau? Radikal in der Ablehnung von der Wertung von als männlichen oder weiblich gewertetem Verhalten?
Marlene

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Re: Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?

Post 9 im Thema

Beitrag von Bibi Melina »

Dabei könnte es eigentlich so einfach sein: Transmänner sind Männer, Transfrauen sind Frauen. Sie existieren.
quelle: spiegel online

hallo ihr lieben ich weiss nicht wie ihr es seht aber so sehe ich es genau so

mit Hexischen gruss eure Hexemelina
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Re: Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?

Post 10 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Hexemelina hat geschrieben: Sa 21. Dez 2019, 21:05 Dabei könnte es eigentlich so einfach sein: Transmänner sind Männer, Transfrauen sind Frauen. Sie existieren.
quelle: spiegel online

hallo ihr lieben ich weiss nicht wie ihr es seht aber so sehe ich es genau so

mit Hexischen gruss eure Hexemelina
Was Du sagst stimmt vollkommen, nur hast Du ausgelassen Transmenschen ohne binäre Festlegung sind Transmenschen ohne binäre Festlegung. Auch alle anderen, die sich nicht eindeutig als Mann oder Frau festlegen wollen und können sind Wirklichkeit.
Dabei ist es für mich vollkommen unwichtig, ob jemand der Theorie anhängt, dass alles, was das biologische oder soziale Geschlecht angeht reine kulturelle Festlegung ist oder nicht.

Ich wünsche allen Menschen hier, egal ob Männer begehrend oder Frauen begehrend oder Menschen davon unabhängig begehrend, ob Mann oder Frau oder weitestmöglich unabhängig von diesen Kategorien schöne Feiertage mit lieben Menschen

Marlene
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Re: Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?

Post 11 im Thema

Beitrag von biene38 »

Vor 30 Jahren gab es 3000 Transsexuelle in Deutschland, heute sind es 24.000. Immer mehr Frauen fliehen in das andere Geschlecht. Warum? Ist es für junge Frauen ein Hype, das Geschlecht zu wechseln, statt die Geschlechterrolle zu sprengen? Und bereuen sie so manches Mal den Schritt?
Ich sehe es ehrlich gesagt genau so...mit radikalem Feminismus, der meiner Meinung vor allem darauf abziehlt, die Vorzeichen einfach nur umzudrehen, Frauen aus einer Benachteiligung in eine Bevorzugung zu führen, kann ich an sich gar nichts anfangen.
Aber diese Frage wird zu recht gestellt.
Ist nicht mit eine Ursache für diese ansteigende Zahl, dass sich Männer in einer aktuell sehr eingeengten männlichen Geschlechterrolle nicht wohl fühlen und einen Ausweg im Frausein sehen?
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es ist, als Mann nicht angepasst zu sein, für Vorlieben, die Männern nicht zugestanden werden, weil sie als weiblich angesehen werden, zu kämpfen, gegen den Strom zu schwimmen und dabei ständig auf Widerstände zu stoßen.
Und letztendlich kann ich auch die verstehen, die einen anderen Weg gehen als ich.
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Re: Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?

Post 12 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

biene38 hat geschrieben: So 22. Dez 2019, 15:37
Vor 30 Jahren gab es 3000 Transsexuelle in Deutschland, heute sind es 24.000. Immer mehr Frauen fliehen in das andere Geschlecht. Warum? Ist es für junge Frauen ein Hype, das Geschlecht zu wechseln, statt die Geschlechterrolle zu sprengen? Und bereuen sie so manches Mal den Schritt?
Ich sehe es ehrlich gesagt genau so...mit radikalem Feminismus, der meiner Meinung vor allem darauf abziehlt, die Vorzeichen einfach nur umzudrehen, Frauen aus einer Benachteiligung in eine Bevorzugung zu führen, kann ich an sich gar nichts anfangen.
Aber diese Frage wird zu recht gestellt.
Ist nicht mit eine Ursache für diese ansteigende Zahl, dass sich Männer in einer aktuell sehr eingeengten männlichen Geschlechterrolle nicht wohl fühlen und einen Ausweg im Frausein sehen?
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es ist, als Mann nicht angepasst zu sein, für Vorlieben, die Männern nicht zugestanden werden, weil sie als weiblich angesehen werden, zu kämpfen, gegen den Strom zu schwimmen und dabei ständig auf Widerstände zu stoßen.
Und letztendlich kann ich auch die verstehen, die einen anderen Weg gehen als ich.
Wenn Du Transsein vorwiegend als Hype empfindest warum beteiligst Du Dich dann augenscheinlich daran und gehst nicht den von Frau Schwarzer und den TERFs empfohlenen Weg und kämpfst für ein neues Geschlechterbild im "biologisch festgelegten" Geschlecht? Oder gelten Deine Grundannahmen nur für andere Menschen, die ja für sich nicht Deine Einsichtsfähigkeit in das eigene Wesen haben können?

Ich finde es auch eher passend für ein Männerrechtsforum, zu behaupten, dass die Forderung nach einer Gleichstellung der Geschlechter dazu führt "Frauen aus einer Benachteiligung in eine Bevorzugung zu führen".

Wenn die Frage von Frau Schwarzer und anderen zurecht gestellt wird, erkläre mir bitte den anhaltenden Hype, die anhaltend hohen Zahlen an gleichgeschlechtlich liebenden Menschen wenn wir die offiziellen Zahlen der sagen wir 1950er Jahre (z.B. bei Kinsey oder Kolle) mit den heutigen vergleichen. Wenn Du mir diese auf historischen Tatschen beruhenden Zahlen erklären kannst fange ich an, über Deine und Frau Schwarzers Annahme eines Hypes nachzudenken. Bis dahin folge ich den für mich schlüssigen Analogien. Verzeih mir wenn ich mein Argument wiederhole, aber Du scheinst es weiter vorne nicht wahrgenommen zu haben.

Leicht irritiert, was Du uns hier sagen willst

Marlene
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Re: Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?

Post 13 im Thema

Beitrag von biene38 »

Ralf-Marlene hat geschrieben: Mo 23. Dez 2019, 13:46
biene38 hat geschrieben: So 22. Dez 2019, 15:37
Vor 30 Jahren gab es 3000 Transsexuelle in Deutschland, heute sind es 24.000. Immer mehr Frauen fliehen in das andere Geschlecht. Warum? Ist es für junge Frauen ein Hype, das Geschlecht zu wechseln, statt die Geschlechterrolle zu sprengen? Und bereuen sie so manches Mal den Schritt?
Ich sehe es ehrlich gesagt genau so...mit radikalem Feminismus, der meiner Meinung vor allem darauf abziehlt, die Vorzeichen einfach nur umzudrehen, Frauen aus einer Benachteiligung in eine Bevorzugung zu führen, kann ich an sich gar nichts anfangen.
Aber diese Frage wird zu recht gestellt.
Ist nicht mit eine Ursache für diese ansteigende Zahl, dass sich Männer in einer aktuell sehr eingeengten männlichen Geschlechterrolle nicht wohl fühlen und einen Ausweg im Frausein sehen?
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es ist, als Mann nicht angepasst zu sein, für Vorlieben, die Männern nicht zugestanden werden, weil sie als weiblich angesehen werden, zu kämpfen, gegen den Strom zu schwimmen und dabei ständig auf Widerstände zu stoßen.
Und letztendlich kann ich auch die verstehen, die einen anderen Weg gehen als ich.
Wenn Du Transsein vorwiegend als Hype empfindest warum beteiligst Du Dich dann augenscheinlich daran und gehst nicht den von Frau Schwarzer und den TERFs empfohlenen Weg und kämpfst für ein neues Geschlechterbild im "biologisch festgelegten" Geschlecht? Oder gelten Deine Grundannahmen nur für andere Menschen, die ja für sich nicht Deine Einsichtsfähigkeit in das eigene Wesen haben können?

schon mal etwas von freier Meinungsäußerung gehört?
Und ich bin trans? das wäre mir neu!
Du wirst es nicht glauben, ich gehe den feministischen Weg, auch wenn ich absolut kein Feminist bin.
Ich trage das, wozu ich Lust habe, wenn ich mich schminken möchte, mache ich das, wenn ich mich sexy fühlen möchte, dann fühle ich mich sexy, und wenn ich Gefühle zeigen möchte, zeige ich Gefühle, wenn ich nicht als Mann wahrgenommen werden möchte, dann ist das möglich.
Ich käme nie auf die Idee meinen Körper mit Hormonen zu belasten.
Und dennoch lasse ich Dich so wie Du bist, also lasse mich so wie ich bin.

Danke!
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Re: Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?

Post 14 im Thema

Beitrag von Kleine Ketzerin »

Emma hat geschrieben: Vor 30 Jahren gab es 3000 Transsexuelle in Deutschland, heute sind es 24.000. Immer mehr Frauen fliehen in das andere Geschlecht. Warum? Ist es für junge Frauen ein Hype, das Geschlecht zu wechseln, statt die Geschlechterrolle zu sprengen? Und bereuen sie so manches Mal den Schritt?
biene38 hat geschrieben: So 22. Dez 2019, 15:37 Aber diese Frage wird zu recht gestellt.
Ist nicht mit eine Ursache für diese ansteigende Zahl, dass sich Männer in einer aktuell sehr eingeengten männlichen Geschlechterrolle nicht wohl fühlen und einen Ausweg im Frausein sehen?
Aha... (???) *kopfkratz* Weil sich also "Männer in einer aktuell sehr eingeengten männlichen Geschlechterrolle nicht wohl fühlen und einen Ausweg im Frausein sehen", steigt also in Form eines "Hypes" die Zahl der - ich zitiere sinngemäß die "Emma" - "Frauen, die ins andere Geschlecht fliehen"??? Merkste bestimmt selber, dass das irgendwie nicht zusammenpasst, oder? Manchmal ist es wirklich faszinierend, welch grotesk absurde Gehirnakrobatik cis Menschen vollführen, um bloß nicht anerkennen zu müssen, dass trans Menschen tatsächlich existieren...
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Re: Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?

Post 15 im Thema

Beitrag von Kleine Ketzerin »

Ein bisschen Lektüre für diejenigen, die der auf Grundschulbiologie basierenden Ideologie der TERFs gerne mal was entgegnen möchten:

Sex isn"™t chromosomes: the story of a century of misconceptions about X & Y

Sex redefined: The idea of two sexes is simplistic.
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