Natascha - mein Erlebtes
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Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Natascha
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Natascha „ mein Erlebtes

Post 1 im Thema

Beitrag von Natascha »

Hallo zusammen! Gern möchte ich Euch von meinen Erlebnissen berichten, beizeiten und vielleicht in einem eigenen Thread auch mal von meinen Fantasien.

Nun aber zu meinem real Erlebten. Ich plane immer mal wieder was Neues dazu zu schreiben, wenn es was Neues gibt. Schreibe aber auch ab und an Erlebtes aus der Vergangenheit dazu. Freut euch schonmal auf die Miss Sixty Kunstlederhosen Nummer mit meiner Frau 😄
Über Eure Kommentare freue ich mich.


Grundsätzlich zu mir: Ich schminke mich nicht und strebe auch kein Passing an. In meinem nahen Umfeld verlasse ich die männliche Rolle nicht. Wenn ich unterwegs bin fällt es mir deutlich leichter.


1.Akt:
Abends im Hotel
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wie schon öfters zuvor zog ich mich zum Schlafen um. Ganz in schwarz, Satin-Herrenstring, Halterlose bis kurz vor den Schritt gezogen, Stiefeletten von Deichmann, Damen Langarm Wetlook Top, kurze Damen Lederjacke und kurze Damenlederhandschuhe.
Ich war müde und musste früh wieder raus. So war es nicht schwer so einzuschlafen. Es fühlte sich toll an so aufzuwachen, die Füsse schmerzten leicht. Die Schuhe waren noch neu.
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Handschuhe aus, erstmal Zähne putzen. Geduscht hatte ich am Abend, also sonst nur frisch machen.
Die Abreise stand an. Also Stiefeletten aus, und eine Idopy Herren Kunstlederhose an, dazu schwarze sportliche Schuhe. Obenrum die Lederjacke ausgezogen und einen weissen Damenrollkragenpulli über meine glänzendes Langarm-Damentop.
Mein Outfit war fertig, aber im Hotel waren bekannte Gesichter. Also zog ich meine stretchige Miss Sixty Tommy Damenjeans drüber.

Koffer gepackt, und zum Auto gebracht. Ausgecheckt und los gings. 500m gefahren. Angehalten. Miss Sixty Jeans ausgezogen und die kurze Lederjacke und die Lederhandschuhe die ich zuvor zum Schlafen trug angezogen. So stand ich da in schwarzem Leder und dem schönen aber auffälligen Kontrast des weissen Rollis, der im Dekollete/Hals auf der Hüfte und an den Ärmeln unter der Jacke hervorschaute. Ich fühlte mich grossartig elektrisiert. Es war noch sehr früh am morgen.
Ich fuhr los. Es sollte heim gehen. Gut 250km. In 3 Stunden ist alles vorbei. Schade eigentlich, aber nun schauen was kommt.

Das der Tank nicht reichen würde war absehbar. Also unterwegs die erstbeste Autobahntanke angesteuert. Die Autobahn selbst war leergefegt, und so war es dann auch an der Tanke. Ausgestiegen in meinem Outfit stand ich unter vollem Flutlicht. Aber das störte mich nicht. Es war ja nix los.
Während der Sprit lief, schaute ich in das Tankstellengebäude und erspähte zwei Mitarbeiterinnen mittleren Alters, die dort zugange waren. Das erfreute mich. Denn ich ging davon aus, dass ich mich so am ungehemmtesten geben konnte, denn Frauen schätze ich da einfach offener ein.
Das war mein Outfit. Schade dass ich dort kein Selfie gemacht hab.
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Also dann. Tanken fertig und rein. Es fühlte sich an als wären Scheinwerfer auf mich gerichtet. Aber ich war nicht nervös nicht unsicher, sondern gespannt. Regelrecht erfreut auf die Situation die sich nun ergibt. Schliesslich wusste ich, je selbstbewusster ich auftrete, umso höher die Akzeptanz und so unwahrscheinlicher komische Blicke oder Kommentare. Zumal ich davon ausging, dass Angestellte sich vor Kunden professionell zurückhalten würden.

Drin angekommen, ein erster Blickkontakt, ein freundliches gegenseitiges "Guten Morgen", drehte ich ab zu den Getränken. Danach zur Kasse und dann kamen wir ins Gespräch zum Frühstücksangebot. Während die eine Dame mit Vorbereitungen beschäftigt war, führte mich die andere zu einem weiteren Regal mit Sandwichen, danach zu einer weiteren Auslage. Total angenehm. Sie verhielt sich total neutral und nett, und ich natürlich auch, und konnte dabei gleichzeitig in meinem unbedrohlichen Leder-Damenoutfit die Bewegung in der reduzierten Öffentlichkeit geniessen. Die Jacke und die Handschuhe behielt ich natürlich während der ganzen Zeit über an. Das Outfit soll ja komplett sein.
Ich wählte schliesslich, zahlte und spazierte richtung Auto. Im nachhinein hätte ich gern dort einen Kaffe geholt und dort gegessen. Vielleicht wäre ein nettes Gespräch entstanden. Aber es gab ja Termingründe warum ich so früh los bin. Ich bin mir sicher die beiden hatten nun etwas Gesprächsstoff für den Tag. ("Hast du gesehen, der Typ hatte ja vielleicht ein paar Sachen an... 😄)

Keinen Kaffee gewählt.... verdammt. Der hätte sicher gut getan. Na dann. Ein guter Grund eine weiter Tanke anzusteuern dachte ich.

Gut 30Min später war es soweit. Es war wieder nix los. Schade eigentlich. Mittlerweile wäre ich um ein wenig Publikum verlegen gewesen. Drin wieder zwei Angestellte, wieder Frauen. Glückstag! Die eine war die Putzfrau, sie bekam von mir nix mit. Die Kassierin, eine ca. dreissigjährige gutaussehende moderne Farbige musterte mich beim reingehen. Blieb dabei professionell. Ich wählte einen Cappuccino zum Mitnehmen. Sie servierte ihn mir seitlich am Tresen. Dort zog ich einen Handschuh aus, legte ihn auf den Tresen und verfeinerte den Cappucino, sie gab mir noch einen Deckel und wartete neben mir bis ich fertig war. Ich zog mir unter ihrem Anblick den schönen Leder-Handschuh wieder an, verabschiedete mich und ging zum Auto, welches in geradliniger Sicht vor der Kassiererin Richtung Eingang stand. Dort blieb ich einen Moment stehen und drehte mich beim Aufschliessen zu ihr um. Sie schaute mir hinterher. Ihr Blick: Dieser typische ausdruckslose Blick, wenn die Gedanken noch kein Urteil gefunden haben, oder am ehesten kein negatives. Herrlich, ihr Hinterherschauen gefiel mir. Wie sie es letztlich sah blieb mit natürlich verborgen.
Die verbliebene Fahrzeit lag bei gut einer Stunde und ich musste vor der Ankunft wieder neutral aussehen. Bei all dem Spass der ja vor dem Schlafengehen begann sollte wie üblich ein schöner Absch(l)uss erfolgen. Am liebsten wäre ich nochmal spazieren gegangen. Aber die Zeit. Also entschied ich mich fürs Massieren durch die Hose. Ja während der Fahrt. Bitte keinen Aufschrei. Ich bleibe da schon bei der Sache, also beim Fahren. Zumal die Autobahn weiterhin leer war. 10Min vorm Ziel war es dann soweit (fwe3) . Auch dafür liebe ich Kunstlederhosen. Weil man das damit einfach machen kann.
Kurz vorm Ziel, anhalten. Miss Sixty Jeans drüber, Handschuhe aus, Jacke aus. Und ab nach hause, den Tag starten...

Danke fürs Lesen 🙂
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Zuletzt geändert von Natascha am Di 10. Dez 2019, 10:47, insgesamt 1-mal geändert.
Anne-Mette
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Re: Natascha „ mein Erlebtes

Post 2 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Guten Tag,
Natascha hat geschrieben: Di 10. Dez 2019, 00:41 wurde im Hosenbein nass
Erlebnisse mit solchen Einzelheiten sind hier eher nicht gefragt.

Gruß
Anne-Mette
Natascha
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Re: Natascha „ mein Erlebtes

Post 3 im Thema

Beitrag von Natascha »

Hallo Anne-Mette,
ok, dann werde ich dass korrigieren und fürs nächste Mal besser umschreiben ok?

Gruss Natascha
Engelchen
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Re: Natascha „ mein Erlebtes

Post 4 im Thema

Beitrag von Engelchen »

Halte ich für eine sehr gute Idee
Liebe Grüße
Lisa
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Re: Natascha „ mein Erlebtes

Post 5 im Thema

Beitrag von Natascha »

2.Akt - Geplatzte Flaschen

aus der Vergangenheit.

Es war Winter. Ich machte mich fertig fürs Einkaufen. Meine Frau war nicht da und ich wollte es auf meine Weise krachen lassen. Ich war noch nicht sehr erfahren Fetisch unterwegs zu sein. Wie schon so oft zog ich mir mein wunderschönes schwarzes Satinstrapstorselett von Escora an. Ich strapste schwarze Strümpfe mit breiten Spitzenabschluss daran. Zog eine Taillencorsage aus schwarzem Lack und roten Bändchen über das Torselett und wählte einen schwarzen knappen Herrenstring dazu. Klar, eine zweite Corsage über eine andere, überflüssig. Aber mir gefiel die Kombination extrem gut.
Ich streifte oberarmlange Kunstlederhandschuhe über und zog mir als zentrales Highlight eine schwarze normal sitzende "Plastikjeans" von Oboy an. Die Hose war für mich so verboten auffällig, dass es ausserhalb der eigenen 4 Wände ein toller Kick sein würde. Sie wirkte an der Oberfläche wie die Stoffstruktur einer Jeans, war aber aus schwarzem seidig nass glänzendem Kunststoff und hatte seitlich an den Aussennähten jeweils einen dünnen giftgrünen Lackstreifen, sowie der Bereich über dem Po war in diesem grün grossflächig abgesetzt. Die Strapshalter zeichneten sich zur halben Freude und halben Aufregung sehr deutlich ab.
Dazu kombinierte ich flache unauffällige sportliche Damenstiefel.
Damit es besonders wird, zog ich obenrum nur eine normale Jacke über die Corsagen.

Ich stieg ins Auto und fuhr los zu einem grossen Supermarkt.
Es sollte ein regulärer halbgrosser Einkauf werden. So schnappte ich mir einen Einkaufswagen hinter dem ich mich zur Not auch ein wenig verstecken könnte.
Ich schaute natürlich wer mich anstarren könnte. Wie aus heutiger Sicht zu erwarten wäre, weniger Leute als gedacht. Aber die auffällige Hose zog die Blicke schon ab und an auf sich, keiner starrte. Ob man wohl die durchscheinenden Strapshalter erkennt? Angesprochen hat mich natürlich eh keiner, und auch längeres Starren erlaubte sich keiner so recht.
Im Laden war es recht warm und die Jacke zu dick. Ich traute mich erst als ich anfing zu schwitzen die Jacke ein klein wenig zu öffnen. Die langen Handschuhe ausziehen ging natürlich nicht.
Der Einkauf klappte ansonsten ganz wunderbar und ich konnte mich mit der Situation zunehmend anfreunden. Zuletzt ging es Richtung Getränkeabteilung. Der grosse Supermarkt hatte eine ebenfalls gut sortierte Abteilung inbegriffen.
Ich schaute mich um und fand mein damaliges Lieblingsgetränk Fassbrause von meinem Lieblingshersteller in meiner derzeit selten zu bekommenen Wunschsorte Holunder und dazu noch im Angebot. Einladen also. Ein Sechser-Pack nach dem nächsten aus Brusthöhe aus dem Regal gezogen und gefreut. Plötzlich der Schreck. Die eng verstaute Ware verkeilte sich beim Hervorholen mit einem anderen Sechserpack. Dieser fiel vom Regal, knallte auf halber Höhe auf die Ware davor, platze dabei zum Teil und krachte scheppernd zu Boden wo das schäumende Herumgespritze sein Finale hatte.
Herzschlag auf 180. Die Plastikhose war halbseitig von Fassbrause geduscht. Von Vorteil einerseits, dass sie wasserdicht war, aber noch auffälliger gings auch nicht mehr. Zwei Männer drei Meter hinter mir, schauten mich bemitleidend an und fragten ob sie mir helfen können. Ich wollte eigentlich nur noch weg sein. Ich überlegte, wisch mit den immernoch in langen Kunstlederhandschuhe steckenden Händen grob über die nasse Hose und lief schliesslich los um Hilfe zu holen. Aber da war niemand. So wie ich war wollte ich auch nicht durch den ganzen Markt laufen und sagte schliesslich an den nahegelegenen Kassen Bescheid. Ich ging zurück, schob mir dem Fuss die Scherben zur Seite und ging zur Kasse.
Die Blicke der Kassierin waren meine. Aber sie sagte nichts. Zum Glück war die Kasse leer. Ich mühte mich ein wenig ab mit den Handschuhen mein Portemonnaie zu bedienen. Aber es gelang mir letztlich.
Endlich draussen freute ich mich über die kalte Luft und konnte aufatmen.

Da sich diese Erzählung tatsächlich so abgespielt hat, bitte ich um Verständnis, falls es zwischendurch langweilig ist. Ich gebe mir Mühe dass zu verhindern.

LG Natascha
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