Gefühle / Emotionen
Gefühle / Emotionen

Lebensplanung, Standorte
Antworten
Frieda
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1413
Registriert: Mo 27. Aug 2018, 15:57
Geschlecht: Bio-Frau
Pronomen: Sie
Hat sich bedankt: 230 Mal
Danksagung erhalten: 94 Mal
Kontaktdaten:

Gefühle / Emotionen

Post 1 im Thema

Beitrag von Frieda »

Hallo @All❣️

In Anja's Thread, kamen Anja, Vicky und ich auf das Thema Gefühle und Emotionen. In dieses Thema möchte ich ebenfalls die Hochsensibilität mit einfließen lassen.

Vicky hat es schon richtig in ihrem Post hier... viewtopic.php?p=260934#p260934 niedergeschrieben, es ist meine Wahrnehmung, also nix davon ist in Stein gemeißelt! 😉

So nun zu meinen Gedanken. Es gibt für mich einen ganz klaren Unterschied zwischen Gefühl und Emotion. Die Emotionen lassen wir aus unseren Gedanken, aus unseren Gefühlen, aus unseren Wahrnehmungen heraus entstehen.
Unsere Gefühle fühlen wir, diese sind nicht steuerbar. Vor allem eine HSP (hochsensible Person) fühlt viel intensiver als Personen ohne diese Gabe. Es ist für Außenstehende kaum nachvollziehbar wie intensiv(!!!) wir Gerüche, Geräusche, Musik, Kunst, andere Personen und Situationen wahrnehmen. HSP's unterscheiden sich auch, die Eine nimmt dieses intensiver war, und eine andere HSP nimmt wieder andere Dinge intensiver war.

Ich möchte dich kurz zitieren Vicky. Du hast in Anja's Thread geschrieben... "Bei den Gefühlen bin ich insofern verantwortlich, weil die Gefühle Reaktionen auf mein Denken und Handeln sind. Beispiel: Weil ich als Transmensch denke, mein Tun en femme wäre falsch, habe ich Angst, auf der Straße erkannt zu werden."... Vicky, für mich sind das Emotionen wovon du hier redest, und keine Gefühle.
Ich bin sicher Du weißt es selbst Vicky. In dem Wort "Gefühle" steckt doch der Wortkern "fühlen" schon drin. Wir fühlen etwas! Wir fühlen zB die Lippen des Anderen auf unserer Haut, und wir bekommen ungesteuerte Gänsehaut. Wir haben Mitgefühl zu einem leidenden Wesen, wir fühlen also mit ihm (aber wir leiden nicht mit ihm mit, ein ganz großer Unterschied zwischen Mitgefühl und Mitleid!☝️).
Gefühle sind intuitiv, diese sind für mich nicht steuerbar. Emotionen hingegen schon. Für mich ist die Emotion von uns abhängig, ein Gefühl nicht. Ein Gefühl fühlen wir. Wir nehmen zB eine Situation wahr. Dies geschieht, wenn es wahrhaftig sein soll mit unserem Gefühl. Ist die Wahrnehmung einer Situation, eine Emotion, dann ist diese nicht wahrhaftig sondern durch uns selbst unsere Gedanken beeinflusst, so wie du es in deinem Beispiel oben beschrieben hast.

Und nun noch zu unser Denken. Unser Denken kann niemals klar sein, wenn wir in Emotionen sind und wenn wir fühlen, fühlen wir, dann denken wir eh nicht.
Aber ich stimme dir 100pro zu liebe Vicky, dass wir unsere Gedanken beeinflussen können.. IMMER und das ohne Ausnahmen❣️ Ich sage nicht das dies leicht ist☝️, ich sage das es machbar ist. (Wesen die mich hier schon etwas intensiver kennen, ahnen was ich jetzt sagen werde. 🙈) Unser menschliches Gehirn ist zum einen grandios, aber es hat eine ganz schlechte Eigenschaft, es ist träge und faul. Alles was Neu für uns ist, und wofür wir nicht leidenschaftlich brennen, fällt unserem Gehirn schwer beständig zu tun. Kaum ein Jugendlicher brennt darauf die Gesetzmäßigkeiten in der Mathematik, Physik oder Grammatik oder oder oder freiwillig zu lernen. Viel zu oft fällt es ihm schwer. Unserem Gehirn fällt es ebenfalls schwer eingefahrene Verhaltensweisen umzustellen. Die Verbindungen die in unserem Gehirn bereits existieren und die sich fast schon verwurzelt haben, diese zu unterbrechen bzw neue Verbindungen im Hirn zu schaffen, ist extrem schwer. Oft neigt der Erwachsene Mensch dazu zu sagen, ich bin eben so, ich war schon immer so, ich kann dies und das nicht ändern. Viel zu oft ist das vor sich selbst und vor anderen nur eine Ausrede der Bequemlichkeit, denn unsere Gedanken sind steuerbar und alte Verhaltensmuster können wir aufbrechen, wenn wir nur ausreichend genug den Willen dazu haben.
Träume sind Schäume... An ihnen anzuhaften oder nicht, ist eine Entscheidung die jeder für sich selber fällt. Seine Gedanken zu steuern, auch wenn es schwer fällt, alte Gedankengewohnheiten loszulassen, weil wir "eigentlich" alle im Hier&Jetzt leben, ist eine Frage der Einstellung, des Wollens und sry des Egos in uns❣️

Namaste 🙏
•Liebe & Mitgefühl sind die höchsten Formen von Intelligenz.
•Du musst selbst zu der Veränderung werden, die du in der Welt sehen willst. Mahatma Gandhi
•Irgendwo ist Jemand glücklich mit weniger als du hast!

*Wer mag, ich bin gerne da mit 💖,👂und📝*
ExUserIn-2026-04-08
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 3885
Registriert: Do 20. Nov 2014, 15:59
Pronomen:
Hat sich bedankt: 140 Mal
Danksagung erhalten: 1027 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Gefühle / Emotionen

Post 2 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Frieda hat geschrieben: Fr 29. Nov 2019, 09:42 Unsere Gefühle fühlen wir, diese sind nicht steuerbar. Vor allem eine HSP (hochsensible Person) fühlt viel intensiver als Personen ohne diese Gabe. Es ist für Außenstehende kaum nachvollziehbar wie intensiv(!!!) wir Gerüche, Geräusche, Musik, Kunst, andere Personen und Situationen wahrnehmen. HSP's unterscheiden sich auch, die Eine nimmt dieses intensiver war, und eine andere HSP nimmt wieder andere Dinge intensiver war.
Hallo Frieda,

danke für den interessanten Beitrag. Ich möchte nicht alles wiederholen, was ich ich im genannten Strang geschrieben habe. Zu oben zitiertem Absatz möchte ich folgendes schreiben:

Unsere Gefühle sind m.E. steuerbar, aber nicht in dem Augenblick, in dem wir sie fühlen. Aber wir können sie durch unser Denken und in Folge durch unser Handeln steuern. Gefühle sind für mich ein Kompass in meinem Leben. D.h. für mich, wenn ich Angst in einem Augenblick empfinde, kann ich dafür sorgen, dass mich die Ursachen dieser Angst künftig nicht mehr zu Angst führen. Beispiel: Ich habe Ängste, dass mein Partner mich verlässt. Stelle ich mich den Ängsten, führt es mich vielleicht an die Ursache, sagen wir, weil ich als Kind entsprechende Erfahrungen gemacht habe. Damit kann ich umgehen und erkennen, dass ich gar keine Angst vor dem Verlassen haben muss, weil ich mein Selbstbewusstsein entwickelt habe. Ich weiß, dass bei einem Verlust mit der Situation fertig werde. Das Gefühl der Angst hat zu einer veränderten Denk- und damit zu einer veränderten Handlungsweise geführt. Die Ängste verschwinden oder werden kleiner. Insofern kann ich meine Gefühle beeinflussen. Aber anders als bei Emotionen liegt die Wirkrichtung in der Zukunft.

Wenn ich in der Vergangenheit nicht gut zu mir war, erfahre ich das heute durch entsprechende Gefühle. Für diese Gefühle bin ich selber verantwortlich, weil ich nicht gut zu mir war.

Ich würde HSP nicht getrennt von anderen Menschen sehen. Das Spektrum ist fließend. Ob die Reize intensiver wahr genommen werden, können wir nicht wissen, denn wir können nur unsere eigenen Reize erkennen. Der Unterschied bei Menschen, die eine höhere (Verarbeitungs-)Sensibilität haben liegt vor allem darin, dass sie mehr Reize verarbeiten. Das ist etwas ganz anderes. Im Hippocampus steckt ein Filter, der aus den Millionen von Informationen, die jede Sekunde auf uns herein prasseln, nur wenige davon ins Gehirn durch lassen. Die Belastung der HSP liegt darin, dass sie dieses Mehr verarbeiten müssen. Das ist anstrengend und belastend, erlaubt aber, dass sie mehr erkennen als Menschen, deren Filter weniger durchlässig ist. Für letztere ist es manchmal unbegreiflich, was HSP alles wahrnehmen.

Wenn ich das Gefühl habe, dass ich überwältigt bin, liegt das nicht in der Intensität, sondern in der Masse der Eindrücke, die auf mich einwirken. Ich kann in Grenzen dann bewusst die Reizwahrnehmung steuern. Andernfalls suche ich einen Platz, an dem weniger Reize auf mich einwirken. Mehr Reize bedeutet auch mehr Gefühle. Denn Reize wirken auch als Auslöser für Gefühle. Insofern kann ich mir vorstellen, dass es mittelbar sich für HSP so anfühlt, sie hätten ein intensiveres Gefühl als andere. Sicher ist das mMn nicht. Dass es unterschiedliche Gefühlsempfinden gibt, glaube ich auch, aber ein zwingender Kausalzusammenhang mit HSP sehe ich nicht. Ausschließen möchte ich ihn aber auch nicht.
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.
ExuserIn-2019-12-18
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1189
Registriert: Mi 8. Feb 2017, 13:34
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Gefühle / Emotionen

Post 3 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-18 »

Hallo Ihr Lieben,

ich möchte gerne an dieser Stelle noch etwas hinzufügen ...

https://www.giesow.de/der-schmerzkoerpe ... hard-tolle

Diesen Artikel habe ich heute geteilt bekommen und ich denke er passt ganz gut in die Diskussion, auch wenn er nicht direkt Bezug auf HSP oder die Begriffe Gefühle/Emotionen hat ... er zeigt einen wichtigen Aspekt im Umgang damit / mit uns ... glaube ich zumindest. Ob man dem im Detail folgen mag, muss natürlich jeder für sich entscheiden .

Alles Liebe
Vanessa
ExuserIn-2019-12-18
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1189
Registriert: Mi 8. Feb 2017, 13:34
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Gefühle / Emotionen

Post 4 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-18 »

Vicky_Rose hat geschrieben: Fr 29. Nov 2019, 10:18 Wenn ich das Gefühl habe, dass ich überwältigt bin, liegt das nicht in der Intensität, sondern in der Masse der Eindrücke, die auf mich einwirken. Ich kann in Grenzen dann bewusst die Reizwahrnehmung steuern.
Liebe Vicky,

ich kenne Deine Erfahrungen im Umgang mit hochsensiblen Personen nicht. Aber ich kann Dir an dieser Stelle so nicht zustimmen. Ich habe einen im Grunde sehr netten Kontakt zu einer Frau mit HSP gehabt, aber leider haben wir es überhaupt nicht geschafft miteinander umzugehen. Schon beim ersten Treffen war sie alleine durch meine sichtbaren Narben (durch meinen Autounfall) so sehr berührt, dass Ihr das "innere Schmerzen" bereitet hat. Sie konnte sich davon überhaupt nicht mehr lösen und auch die Beschwichtigung, dass alles ja gut verheilt sei und nichts mehr wehtuen würde, könnte ihr diesen gefühlten "Schmerz" nicht nehmen. Es liegt nach meinen Erfahrungen (und ich habe da noch mehrere, weil ich solche Menschen irgendwie anziehe) überhaupt nicht in der Masse der Eindrücke, wie Du es darstellst. Es reicht ein einziger (ich nenn es mal) Triggerpunkt und die Menschen Empfinden unendlich tiefer als wir es uns das überhaupt vorstellen können. Frieda sieht es als Gabe an ... für manche menschen wird eine Gabe aber durchaus auch zur Last.
Vicky_Rose hat geschrieben: Fr 29. Nov 2019, 10:18 Wenn ich in der Vergangenheit nicht gut zu mir war, erfahre ich das heute durch entsprechende Gefühle. Für diese Gefühle bin ich selber verantwortlich, weil ich nicht gut zu mir war.
Auch diesen Satz aus Deinem Text empfinde ich stark aus dem Zusammenhang gezogene. Er wirkt auf mich wie ein eingeschobene Schatz, der im Grunde nicht im Kontext steht. Wie ein Fremdkörper.
Daher muss ich ihm aus meiner Sicht deutlich widersprechen, auch wenn er im Grunde überhaupt nicht falsch ist. Widersprechen ist vielleicht doch nicht das passende Wort, merke ich gerade. Ich möchte ihn in Grenzen setzen oder vielleicht auch ergänzen. Mal schauen:

Dieser Satz geht von einem bewussten handeln aus und gibt jeder Person die Eigenverantwortung für seine Gefühle. Habe ich das so richtig verstanden? Aus meiner Sicht ist das aber nur bei "gereiften" Menschen möglich und tatsächlich vielleicht sogar auch mal der Fall. Und natürlich rächt sich "schlechter Umgang" mit sich selbst oftmals in der Zukunft. Auch das stimmt wieder. Doch das ist nach meinen Gedankengängen nicht der große Teil des Lebens. Immer wieder werden wir in unserer Wahrnehmung fremdbeeinflusst. Mag es die aufgehende Sonne sein, die meine Herz wärmt oder die Wildheit des Meeres, das mir ein Gefühl der Freiheit geben kann. Der dunkle S-Bahntunnel durch den ich nachts gehe und der meine Sinne anspannen lässt, oder das Mitarbeitergespräch mit dem Chef, der mich auf meine Fehler hinweist oder mich vielleicht für meine Leistungen lobt. "Mein" Fußballteam, dass ein schwieriges Spiel gewinnt, verliert .... alles von außen auf mich einwirkend ... und mich prägend. Aus der Kindheit heraus gewachsen . Mit jeder Berührungserfahrung gehen Gefühle einher und verbinden sich. Die mögliche "Steuerbarkeit" hast Du ja schon aus Deiner Sicht geschildert ... aber, und jetzt der Kern meiner Anmerkung: die Verantwortung für die Gefühle liegt nicht (allein) bei mir! Sie sind da oder nicht da! Bei mir liegt die Verantwortung im Umgang mit Ihnen! Eine vergewaltigte Frau ist nicht verantwortlich für Ihre Ängste, aber durchaus gefordert (gezwungen), damit umzugehen.

Noch eine eigene, ergänzende Anmerkung: Gefühle sind durchaus auch körperliche, chemische Prozesse und jeder Mensch, der mit Hormonverschiebungen oder chronischen Schmerzen zu tun hat, wird das bestätigen können. In wie weit sich Geist und Körper da überhaupt trennen lassen, ist sicher eine spannende Frage. Auch dazu noch ein kleines Beispiel aus meinem Leben. Ich habe in meiner Transition gelernt, Orgasmen zu bekommen, ohne mich selbst anzufassen oder angefasst zu werden. Nun gut, Atmen und auch das Anspannen des Beckenbodens könnte man auch als eine Form der Eigenberührung definieren. Kern ist aber, dass es hier eben überhaupt nicht mehr um Eigenkontrolle der Gefühle und Emotionen geht, sondern um das Erspüren, Los- und Zulassen dieser. Eigenkontrolle ist nicht immer sinnvoll. In jedem Kurs in dem es um Berührung geht, lernen wir am Anfang .... Kiefer locker halten, freies Atmen und den Atem mit Tönen begleiten. Namasté.


Alles Liebe Vanessa

PS.: In diesem Zusammenhang habe ich gestern übrigens das Märchen "Von einem der auszog um das Fürchten zu lernen" gesehen ...
Anja
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1787
Registriert: Di 26. Jan 2016, 09:45
Geschlecht: weiblich
Pronomen: Sie
Wohnort (Name): Buchholz in der Nordheide
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Gefühle / Emotionen

Post 5 im Thema

Beitrag von Anja »

Moinsen (moin)
VanessaL hat geschrieben: So 1. Dez 2019, 09:23 die Menschen Empfinden unendlich tiefer als wir es uns das überhaupt vorstellen können. Frieda sieht es als Gabe an ... für manche menschen wird eine Gabe aber durchaus auch zur Last.
Das kommt halt immer auf die Situation an. Löst sie positive Gefühle aus, kann ich das auch entsprechend extrem genießen.
Aber löst etwas negative Gefühle aus, macht einer HSP das dann umso mehr zu schaffen...
Dadurch, das ich sehr vieles ungefiltert wahrnehme, ist ein voller Bahnhof (wo ich täglich 2x durch muss) extrem anstrengend für mich. Stehe ich auf einer blühenden Frühlingswiese, profitiere ich sozusagen von dieser ungefilterten Wahrnehmung, weil ich die blühende Wiese sehr viel intensiver wahnehmen kann.
Eben situationsabhängig...
In den ersten 3 Monaten mit meiner ersten Freundin hab ich sicherlich davon profitiert, aber hinterher, in meinem Liebeskummer war es ein einziger K(r)ampf...
Jede Medaille hat eben zwei Seiten.
Ich habe es zeitlebens als Belastung bzw. nicht "richtig" wahrgenommen, wenn ich emotional (über)reagiert hab. Ich möchte nun aber hier einen anderen Weg gehen und nicht mehr zu versuchen, meine Gefühle zu unterdrücken sondern sie zuzulassen. Sie wahrzunehmen und zu akzeptieren, egal was andere darüber denken, ich sag nur "beleidigte Leberwurst" :wink:
In gewisser Weise hat mir meine Transistion hier die Augen geöffnet...

Grüße
die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
Antworten

Zurück zu „Körper - Gefühle - Empfindungen“