Backen zu Geburtstagen, Feiertagen und auch ohne Anlass
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Michaela M.
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Backen zu Geburtstagen, Feiertagen und auch ohne Anlass
Hallo alle zusammen!
Da es ja bereits das Thema "Was kocht Ihr Heute" gibt, möchte ich Heute das Thema Backen aufgreifen.
Wegen einer Feier, werde demnächst wieder 1 Jahr kälter, oder wie mein Vater sagt: "so alt wird keine Kuh im Odenwald", bin ich momentan dabei zu
überlegen ob es Kuchen, Torte, Zopf, Süsse Stückle/Mürbs, Waffeln, Muffins und vielleicht auch ein paar Gutzle geben wird.
Egal ob Süß, salzig, herzhaft, ich liebe es zu backen, habe schon bei meiner Oma und Tanten immer helfen dürfen und im Hauswirtschaftsunterricht in der
Schule war es mein Lieblingsthema. Besitze mehrere Backbücher, gesammelte Rezepte von Frauenzeitschriften und meinen USA Reisen, schaue z. B. auf
TLC Sendungen zum Thema backen und versuche auch mal was Neues zu kreieren. Am liebsten aber benutze ich ein Backbuch, das mits mein Vater von seiner
Mutter bekommen hatte, mit den Grundrezepten der verschiedenen Teigsorten und was man dann daraus zaubern kann.
Wir haben hier in der Nähe auch zwei Werksverkäufe bekannter Hersteller, beim einen gibt es z. B. Fondat und was man
sonst zum dekorieren braucht, beim zweiten das Zubehör wie Backbleche, Formen, usw. und die Preisersparnis liegt bei bis zu 70 % zur UVP., manchmal auch
mehr wenn es MHD-Artikel oder Ladenhüter sind.
Je nach Jahreszeit oder Feiertag, schaue ich was es z. B. an Obst gibt und zaubere dann ein dazu passendes Gebäck.
Ein Kuchengrundrezept liebe ich besonders, da man es leicht abwandeln, ändern kann und so verschiedene Kuchen machen kann.
Jetzt ist natürlich die Zeit von Apfel und Kürbis. Unseren ersten Kürbiskuchen, hatten mein Vater und ich bei seiner Schwester an meinem Geburtstag
im schönen Bundesstaat Washington gegessen und werde ich demnächst auch wieder mal backen.
Mein Lieblingsteig ist ein feiner Hefeteig den ich für Obstkuchen, Hefezopf, gefüllter, gesprungener Zopf, Süsse oder salzige Dampfnudel, Schmalzgebäck,
als Basis für Plunderteig woraus dann z. B. Süsse Stückle gezaubert werden. Nicht zu vergessen was sonst noch alles mit Hefeteig gebacken werden kann, wie
Pizza, Brot, Brötchen uvm.
Der feine Hefeteig wird auch das erste Rezept sein über das ich schreiben werde und wie damit als Grundlage ein wunderbarer Apfelkuchen mit einer Pudding-, Quarkfüllung
und Streusel entsteht.
Würde mich freuen, wenn sich soviele wie möglich aktiv beteiligen, wir Rezepte aus den Regionen, Tips, Tricks, Zutaten die nicht jeder kennt austauschen und auch mal Hilfe
geben können, falls es bei jemanden etwas nicht so klappt wie man es sich vorgestellt hat. Auch gibt es vielleicht auch mal eine kleine Geschichte oder Ereignisse,
die man mit einem bestimmten Gepäck verbindet und die man hier erzählen möchte. Nicht zu vergessen die unterschiedlichen Namen oder Bezeichnungen für das
gleiche Produkt, je nach Gegend. So zum Beispiel: Brötchen, Weckle, Brötle, Schrippe.
Meine ersten Fragen: Was ist euer Lieblingsgebäck? Erinnert ihr euch noch was und wann ihr das erste mal selbst gebacken oder mitgeholfen habt?
Verwendet ihr Backmischungen und die frischen Fertigteige, die es besonders jetzt vor Weihnachten
wieder in den Kühltheken gibt und was haltet Ihr davon?
Gruß
Michaela M.
Da es ja bereits das Thema "Was kocht Ihr Heute" gibt, möchte ich Heute das Thema Backen aufgreifen.
Wegen einer Feier, werde demnächst wieder 1 Jahr kälter, oder wie mein Vater sagt: "so alt wird keine Kuh im Odenwald", bin ich momentan dabei zu
überlegen ob es Kuchen, Torte, Zopf, Süsse Stückle/Mürbs, Waffeln, Muffins und vielleicht auch ein paar Gutzle geben wird.
Egal ob Süß, salzig, herzhaft, ich liebe es zu backen, habe schon bei meiner Oma und Tanten immer helfen dürfen und im Hauswirtschaftsunterricht in der
Schule war es mein Lieblingsthema. Besitze mehrere Backbücher, gesammelte Rezepte von Frauenzeitschriften und meinen USA Reisen, schaue z. B. auf
TLC Sendungen zum Thema backen und versuche auch mal was Neues zu kreieren. Am liebsten aber benutze ich ein Backbuch, das mits mein Vater von seiner
Mutter bekommen hatte, mit den Grundrezepten der verschiedenen Teigsorten und was man dann daraus zaubern kann.
Wir haben hier in der Nähe auch zwei Werksverkäufe bekannter Hersteller, beim einen gibt es z. B. Fondat und was man
sonst zum dekorieren braucht, beim zweiten das Zubehör wie Backbleche, Formen, usw. und die Preisersparnis liegt bei bis zu 70 % zur UVP., manchmal auch
mehr wenn es MHD-Artikel oder Ladenhüter sind.
Je nach Jahreszeit oder Feiertag, schaue ich was es z. B. an Obst gibt und zaubere dann ein dazu passendes Gebäck.
Ein Kuchengrundrezept liebe ich besonders, da man es leicht abwandeln, ändern kann und so verschiedene Kuchen machen kann.
Jetzt ist natürlich die Zeit von Apfel und Kürbis. Unseren ersten Kürbiskuchen, hatten mein Vater und ich bei seiner Schwester an meinem Geburtstag
im schönen Bundesstaat Washington gegessen und werde ich demnächst auch wieder mal backen.
Mein Lieblingsteig ist ein feiner Hefeteig den ich für Obstkuchen, Hefezopf, gefüllter, gesprungener Zopf, Süsse oder salzige Dampfnudel, Schmalzgebäck,
als Basis für Plunderteig woraus dann z. B. Süsse Stückle gezaubert werden. Nicht zu vergessen was sonst noch alles mit Hefeteig gebacken werden kann, wie
Pizza, Brot, Brötchen uvm.
Der feine Hefeteig wird auch das erste Rezept sein über das ich schreiben werde und wie damit als Grundlage ein wunderbarer Apfelkuchen mit einer Pudding-, Quarkfüllung
und Streusel entsteht.
Würde mich freuen, wenn sich soviele wie möglich aktiv beteiligen, wir Rezepte aus den Regionen, Tips, Tricks, Zutaten die nicht jeder kennt austauschen und auch mal Hilfe
geben können, falls es bei jemanden etwas nicht so klappt wie man es sich vorgestellt hat. Auch gibt es vielleicht auch mal eine kleine Geschichte oder Ereignisse,
die man mit einem bestimmten Gepäck verbindet und die man hier erzählen möchte. Nicht zu vergessen die unterschiedlichen Namen oder Bezeichnungen für das
gleiche Produkt, je nach Gegend. So zum Beispiel: Brötchen, Weckle, Brötle, Schrippe.
Meine ersten Fragen: Was ist euer Lieblingsgebäck? Erinnert ihr euch noch was und wann ihr das erste mal selbst gebacken oder mitgeholfen habt?
Verwendet ihr Backmischungen und die frischen Fertigteige, die es besonders jetzt vor Weihnachten
wieder in den Kühltheken gibt und was haltet Ihr davon?
Gruß
Michaela M.
"Wer lächelt statt zu toben ist immer der Stärkere" japanisches Sprichwort.
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Michaela M.
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Re: Backen zu Geburtstagen, Feiertagen und auch ohne Anlass
Hallo!
Dies sind die Rezepte aus einem Backbuch, welches mein Vater 1972 von seiner Mutter zur Hochzeit bekommen hatte. Seine Mutter hatte
sich das Buch schon vorher selbst gekauft und die ganze Familie hatte es benutzt.
So hier das Basis- Rezept für den Hefe- und den feinen Hefeteig. Dieser kann auch als Basis für einen Plunderteig verwendet werden.
Bei abweichenden Mengen oder Zutaten Basis/Fein
Mehl: 500 g + damit Teig nicht klebt, zum bestäuben beim kneten
Hefe: 1 Würfel oder 1 Pack Trockenhefe
Butter oder Magarine: Basis 75 - 125 g/ Fein 150 - 250 g (je nach Backwerk kann auch Öl verwendet werden)
Milch: ca. 125 - 250 ml/ 125 - 150 ml (statt Milch Wasser z. B. bei Pizza-, Brotteig)
Zucker: Basis 80 - 125 g/ Fein 100 - 200 g (je nach Backwerk auch weglassen, wenn kein süßer Teig benötigt wird)
Salz: 1 Prise (je nach Backwerk mehr)
Eier Gr. M: Basis 1 - 2 Stück/ Fein 2 - 4 Stück, es kann bei Fein auch nur das Eigelb verwendet werden.
Aroma, Gewürze nach belieben: Vanillezucker, Zitronenschale, Rum, Amaretto, Zimt, Weihnachtsgewürze, usw., je nach Backwerk und was man mag
Verwendet man mehr Eier und Butter, verringert man die Menge an Milch und umgekehrt.
Zubereitung,Verarbeitung:
Milch in einem Topf gerade so erwärmen damit die Butter/Magarine flüssig wird. Bei Verwendung von frischer Hefe darf die Milch nicht zu heiß sein.
Ich verwende immer Trockenhefe, die ich immer vorrätig habe falls mal spontan gebacken wird und weil man den Vorteig nicht ansetzen muss.
Mehl in eine Große Schüssel, am besten eine die mit einem Deckel verschlossen werden kann z. B. von Tupper.
Bei Verwendung von frischer Hefe Vorteig ansetzen,ist dieser aufgegangen sind die weiteren Arbeitsschritte gleich bei beiden Hefesorten.
Trockenhefe auf dem Mehl verteilen, dann die restlichen Zutaten dazugeben, Aromen Gewürze zum Schluss und mit den Knethaken
einen geschmeidigen Teig herstellen der sich gut von der Schüssel lösen und nicht kleben soll.
Möchte man einen schnellen Hefeteig, diesen 30 - 60 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Damit der Teich uftiger wird und
gut aufgeht soll man ihn 2 - 4 Stunden gehen lassen. Verwendet man z. B. die Hefeteigschüssel von Tupper macht der Deckel nach ca. 30 Minuten Plopp,
ist an einer Stelle geöffnet, das ist der schnelle Teig. Für den Feinen den Deckel noch einmal schließen und gehen lassen.
Ich lasse den Teich ca. 2,5 Stunden aufgehen, für Dampfnudel oder Berliner auch mal 4 Stunden.
Wir haben zum kneten, verarbeiten des Hefeteigs ein großes Holzbrett. So wird die Arbeitsplatte nicht verschmutzt und man kann auf dem Brett gleich
schneiden, ausstechen usw.
Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche, Teig aus der Schüssel nehmen, dann mit den bemehlten Händen kneten, wenn nötig noch ein wenig Mehl verwenden falls
der Teig noch klebt. Nach dem kneten den Hefeteig noch ca. 15 Minuten abgedeckt ruhen lassen, bevor er weiter verarbeitet wird.
Von Hefeteig gibt es unzählige Rezepte. Ich benutze die beiden Grundteige und passe sie entsprechend dem Gebäck an. Wir haben oft Eier in der
Größe L, verwenden dann einfach etwas weniger Milch. Wiege inzwischen auch nicht mehr ab, so oft wie ich die Teige schon gemacht habe.
Was wir bemerkt haben, ist das trotz gleicher Menge und Mehl Type, die benötigte Menge an Flüssigkeit anders sein kann. Laut Auskunft eines
Bäckers sind es verschiedene Faktoren, die dies beeinflussen können. Zum Beispiel:
Handelt es sich um frisch gemahlenes Mehl oder schon älteres, gelagertes Mehl.
Wie wurde es gelagert, konnte es Luftfeuchtigkeit aufnehmen oder war es trocken, in einem geschlossenen Behälter untergebracht.
Das sind einige Gründe die Einfluss darauf haben auf den Flüssigkeitsbedarf, bzw. das man etwas mehr Mehl braucht um einen geschmeidigen,
nicht klebrigen Teig zu erhalten.
Es folgen dann noch die Weiterverarbeitung zum Plunderteig, sobald ich über Plunderteilchen schreibe und was man aus den Teigen alles zaubern kann.
Hoffe das Ihr auch schreibt was Ihr aus Hefeteig leckeres produziert.
Gruß
Michaela M.
Dies sind die Rezepte aus einem Backbuch, welches mein Vater 1972 von seiner Mutter zur Hochzeit bekommen hatte. Seine Mutter hatte
sich das Buch schon vorher selbst gekauft und die ganze Familie hatte es benutzt.
So hier das Basis- Rezept für den Hefe- und den feinen Hefeteig. Dieser kann auch als Basis für einen Plunderteig verwendet werden.
Bei abweichenden Mengen oder Zutaten Basis/Fein
Mehl: 500 g + damit Teig nicht klebt, zum bestäuben beim kneten
Hefe: 1 Würfel oder 1 Pack Trockenhefe
Butter oder Magarine: Basis 75 - 125 g/ Fein 150 - 250 g (je nach Backwerk kann auch Öl verwendet werden)
Milch: ca. 125 - 250 ml/ 125 - 150 ml (statt Milch Wasser z. B. bei Pizza-, Brotteig)
Zucker: Basis 80 - 125 g/ Fein 100 - 200 g (je nach Backwerk auch weglassen, wenn kein süßer Teig benötigt wird)
Salz: 1 Prise (je nach Backwerk mehr)
Eier Gr. M: Basis 1 - 2 Stück/ Fein 2 - 4 Stück, es kann bei Fein auch nur das Eigelb verwendet werden.
Aroma, Gewürze nach belieben: Vanillezucker, Zitronenschale, Rum, Amaretto, Zimt, Weihnachtsgewürze, usw., je nach Backwerk und was man mag
Verwendet man mehr Eier und Butter, verringert man die Menge an Milch und umgekehrt.
Zubereitung,Verarbeitung:
Milch in einem Topf gerade so erwärmen damit die Butter/Magarine flüssig wird. Bei Verwendung von frischer Hefe darf die Milch nicht zu heiß sein.
Ich verwende immer Trockenhefe, die ich immer vorrätig habe falls mal spontan gebacken wird und weil man den Vorteig nicht ansetzen muss.
Mehl in eine Große Schüssel, am besten eine die mit einem Deckel verschlossen werden kann z. B. von Tupper.
Bei Verwendung von frischer Hefe Vorteig ansetzen,ist dieser aufgegangen sind die weiteren Arbeitsschritte gleich bei beiden Hefesorten.
Trockenhefe auf dem Mehl verteilen, dann die restlichen Zutaten dazugeben, Aromen Gewürze zum Schluss und mit den Knethaken
einen geschmeidigen Teig herstellen der sich gut von der Schüssel lösen und nicht kleben soll.
Möchte man einen schnellen Hefeteig, diesen 30 - 60 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Damit der Teich uftiger wird und
gut aufgeht soll man ihn 2 - 4 Stunden gehen lassen. Verwendet man z. B. die Hefeteigschüssel von Tupper macht der Deckel nach ca. 30 Minuten Plopp,
ist an einer Stelle geöffnet, das ist der schnelle Teig. Für den Feinen den Deckel noch einmal schließen und gehen lassen.
Ich lasse den Teich ca. 2,5 Stunden aufgehen, für Dampfnudel oder Berliner auch mal 4 Stunden.
Wir haben zum kneten, verarbeiten des Hefeteigs ein großes Holzbrett. So wird die Arbeitsplatte nicht verschmutzt und man kann auf dem Brett gleich
schneiden, ausstechen usw.
Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche, Teig aus der Schüssel nehmen, dann mit den bemehlten Händen kneten, wenn nötig noch ein wenig Mehl verwenden falls
der Teig noch klebt. Nach dem kneten den Hefeteig noch ca. 15 Minuten abgedeckt ruhen lassen, bevor er weiter verarbeitet wird.
Von Hefeteig gibt es unzählige Rezepte. Ich benutze die beiden Grundteige und passe sie entsprechend dem Gebäck an. Wir haben oft Eier in der
Größe L, verwenden dann einfach etwas weniger Milch. Wiege inzwischen auch nicht mehr ab, so oft wie ich die Teige schon gemacht habe.
Was wir bemerkt haben, ist das trotz gleicher Menge und Mehl Type, die benötigte Menge an Flüssigkeit anders sein kann. Laut Auskunft eines
Bäckers sind es verschiedene Faktoren, die dies beeinflussen können. Zum Beispiel:
Handelt es sich um frisch gemahlenes Mehl oder schon älteres, gelagertes Mehl.
Wie wurde es gelagert, konnte es Luftfeuchtigkeit aufnehmen oder war es trocken, in einem geschlossenen Behälter untergebracht.
Das sind einige Gründe die Einfluss darauf haben auf den Flüssigkeitsbedarf, bzw. das man etwas mehr Mehl braucht um einen geschmeidigen,
nicht klebrigen Teig zu erhalten.
Es folgen dann noch die Weiterverarbeitung zum Plunderteig, sobald ich über Plunderteilchen schreibe und was man aus den Teigen alles zaubern kann.
Hoffe das Ihr auch schreibt was Ihr aus Hefeteig leckeres produziert.
Gruß
Michaela M.
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Momo58
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Re: Backen zu Geburtstagen, Feiertagen und auch ohne Anlass
Ich backe am liebsten Apfelkuchen mit Rahmguss, Zwetschgendatschi, Käsekuchen, Christstollen ohne Alkohol, Mandelstollen, Engadiner Nusstorte, tunesische Datteltorte, südtiroler Apfelkranz, Pizza, Käsestangen. Natürlich alles aus Dinkelvollkornmehl oder selbst gemischt mit Emmermehl, Einkornmehl, Kastanienmehl. Fertige Backmischungen haben bei mir Küchenverbot.
LG Manuela
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Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum