Verbot der Konversionstherapie
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Tatjana_59
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Homo-Ehe
[/hr]Spahn legt Gesetz für Verbot von Homo- und Trans-"Heilung" vor[
https://www.queer.de/detail.php?article ... Zm4vEw5rcc
](https://www.queer.de/detail.php?article_id=34812)
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Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
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Jasmin_35
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Re: Homo-Ehe
Cool, bedeutet das, das jeder Entscheider, der auf 18 Monate Trans* Zwangstherapie besteht, für Kostenübernahmen, zukünftig anklagbar ist? Das wäre ja echt mal zu Ende gedacht.
Dazu auch gleich jeder, der auf min. 12 Monate Alltagstest für die Indikation besteht? Das macht nämlich auch krank und hilft niemandem..
Dazu auch gleich jeder, der auf min. 12 Monate Alltagstest für die Indikation besteht? Das macht nämlich auch krank und hilft niemandem..
Liebe Grüße Jasmin
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Jasmine
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Re: Homo-Ehe
Nun, warten wir ab was zum Schluss bei diesem Gesetz herauskommt (ganzer Gesetzestext) und vor allem ob das Gesetz auch beschlossen wird.
Herr Spahn hat ja auch solche Ideen (Schlagzeile): Spahn will Krankendaten weitergeben — ohne Zustimmung der Patienten (Zitat aus: https://www.welt.de/politik/article2028 ... ritik.html )
Liebe Grüße Jasmine
Herr Spahn hat ja auch solche Ideen (Schlagzeile): Spahn will Krankendaten weitergeben — ohne Zustimmung der Patienten (Zitat aus: https://www.welt.de/politik/article2028 ... ritik.html )
Liebe Grüße Jasmine
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Michi
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Re: Homo-Ehe
Das ist doch wohl ein schlechter Witz!!!
Ich kann da nichts cool finden.
Auch wenn die Überschrift anderes suggeriert, steht im Text, dass Transmenschen (neben anderen) vom Schutz durch das neue Gesetz ausgenommen sind:
Zwangstherapien sind übrigens auch dann, wenn es so beschlossen werden sollte, weiterhin erlaubt. Denn als Opfer muss man erst mal vor Gericht beweisen können, dass man einem Willensmangel unterlag. Ich gehe schwer davon aus, dass sich die selbsternannten "Therapeuten" schon dagegen abzusichern wissen. (Klappt ja in anderen Bereichen wie Versicherungen und Banken auch, wo man trotz Beratungspflicht chancenlos über den Tisch gezogen werden kann.) Und die Höchststrafe von nur noch 1Jahr Haft (Danke SPD!
) ist auch lächerlich, denn in Deutschland gilt das Strafmaß nicht pro Fall, sondern nur für die Tat an sich.
Ich muss sagen, ich bin schwer enttäuscht. Und ich wünsche wirklich niemand etwas Böses, aber bei einem so läppischen Strafmaß kam in mir für einen Moment der Gedanke auf, wie es wohl wäre, wenn die "Therapeuten" im Knast eine "Konversationstherapie in die andere Richtung" bekämen?!
Traurig und enttäuscht
Michi
Ich kann da nichts cool finden.
Auch wenn die Überschrift anderes suggeriert, steht im Text, dass Transmenschen (neben anderen) vom Schutz durch das neue Gesetz ausgenommen sind:
Ebenso ist das Gesetz total weichgespült worden.Von den Verbotsregelungen des Gesetzes seien Behandlungen bei Störungen der Sexualpräferenz wie Exhibitionismus oder Pädophilie ausgenommen, heißt es in dem Bericht. Auch gälten sie nicht für Behandlungen bei Störungen der Geschlechtsidentität. Dabei gehe es um Fälle, bei denen sich jemand nicht mit seinem biologischen Geschlecht identifizieren kann und daher eine Geschlechtsanpassung anstrebt.
Zwangstherapien sind übrigens auch dann, wenn es so beschlossen werden sollte, weiterhin erlaubt. Denn als Opfer muss man erst mal vor Gericht beweisen können, dass man einem Willensmangel unterlag. Ich gehe schwer davon aus, dass sich die selbsternannten "Therapeuten" schon dagegen abzusichern wissen. (Klappt ja in anderen Bereichen wie Versicherungen und Banken auch, wo man trotz Beratungspflicht chancenlos über den Tisch gezogen werden kann.) Und die Höchststrafe von nur noch 1Jahr Haft (Danke SPD!
Ich muss sagen, ich bin schwer enttäuscht. Und ich wünsche wirklich niemand etwas Böses, aber bei einem so läppischen Strafmaß kam in mir für einen Moment der Gedanke auf, wie es wohl wäre, wenn die "Therapeuten" im Knast eine "Konversationstherapie in die andere Richtung" bekämen?!
Traurig und enttäuscht
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Homo-Ehe
Kennt jemand den Gesetzestext oder kann ihn zur Verfügung stellen ?
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
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Anne-Mette
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Re: Homo-Ehe
Moin,
bisher nicht, aber hier gibt es einen "Abschlussbericht der Fachkommission": https://www.bundesgesundheitsministeriu ... ht_BMH.PDF
Gruß
Anne-Mette
bisher nicht, aber hier gibt es einen "Abschlussbericht der Fachkommission": https://www.bundesgesundheitsministeriu ... ht_BMH.PDF
Gruß
Anne-Mette
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Svetlana L
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Re: Homo-Ehe
Gilt das Gesetz dann nur für verheiratete Homosexuelle oder was hat das mit Homo-Ehe (Betreff) zu tun?
Hawadehre
Svetlana
As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
Däi owapfölzer Bärlinerin
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Anne-Mette
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Re: Homo-Ehe
Guten Morgen Tatjana,
die Überschrift würde ich gerne ändern.
Auérdem frage ich mich, was Du da veranstaltest hast?
Gruß
Anne-Mette
die Überschrift würde ich gerne ändern.
Auérdem frage ich mich, was Du da veranstaltest hast?
"hr" - richtig angewendet macht das:Tatjana_59 hat geschrieben: Mo 4. Nov 2019, 06:37 [/hr]Spahn legt Gesetz für Verbot von Homo- und Trans-"Heilung" vor[
Gruß
Anne-Mette
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Marlene K.
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Verbot der Konversionstherapie
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaf ... g5Odeo_bNo
Ich habe schon mit Spannung auf den lange angekündigten Entwurf gewartet. So geht es aber nicht.
Wenn die so verkürzt dargestellten Fakten ansatzweise zutreffen sollten ist das Gesetz unbrauchbar. Eine Konversionstherapie muss als medizinische Behandlung definiert werden und in die Hände von Fachärzten gelegt werden. Dort muss eine unabhängige Instanz strikte Kontrolle ausüben über die Notwendigkeit der Behandlung. Diese Eigenverantwortung für einen leidenden und damit in der Urteilsfähigkeit eingeschränkten Mernschen ist, egal ob es sich um Homosexualität, Transsexualität oder eine andere Spielart von Variation des Geschlechtsempfindens abweichend von der Mehrheit handelt, eine nur angenommene freie Meinungsbildung. Hier scheint aber nur die Homosexualität überhaupt Beachtung zun finden.
Ich habe schon mit Spannung auf den lange angekündigten Entwurf gewartet. So geht es aber nicht.
Wenn die so verkürzt dargestellten Fakten ansatzweise zutreffen sollten ist das Gesetz unbrauchbar. Eine Konversionstherapie muss als medizinische Behandlung definiert werden und in die Hände von Fachärzten gelegt werden. Dort muss eine unabhängige Instanz strikte Kontrolle ausüben über die Notwendigkeit der Behandlung. Diese Eigenverantwortung für einen leidenden und damit in der Urteilsfähigkeit eingeschränkten Mernschen ist, egal ob es sich um Homosexualität, Transsexualität oder eine andere Spielart von Variation des Geschlechtsempfindens abweichend von der Mehrheit handelt, eine nur angenommene freie Meinungsbildung. Hier scheint aber nur die Homosexualität überhaupt Beachtung zun finden.
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
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Jaddy
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Re: Verbot der Konversionstherapie
Herr Spahn setzt wie immer nur genau das durch, was ihn selbst bzw. Menschen wie ihn selbst betreffen würde. Alles andere ist Verhandlungsmasse.
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Anne-Mette
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Re: Verbot der Konversionstherapie
Moin,
ich habe die Beiträge aus dem Thema "Homo-Ehe", der sich mit dem gleichen Ereignis befasst, hier eingefügt.
Gruß
Anne-Mette
ich habe die Beiträge aus dem Thema "Homo-Ehe", der sich mit dem gleichen Ereignis befasst, hier eingefügt.
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Anne-Mette
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Marlene K.
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Re: Verbot der Konversionstherapie
...und selbst für diese unbrauchbar! Ich möchte weder von meinem Begehren für Männer noch von meinen weiblichen Anteilen "geheilt" werden. Ich kann hier die patriarchalische Grundhaltung nicht aufteilen in "Homosexuellenfeindlich" und "Transfeindlich". Alles ist Menschenfeindlich.Jaddy hat geschrieben: Mo 4. Nov 2019, 12:10 Herr Spahn setzt wie immer nur genau das durch, was ihn selbst bzw. Menschen wie ihn selbst betreffen würde. Alles andere ist Verhandlungsmasse.
Marlene
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Re: Verbot der Konversionstherapie
Da hat sich wohl das Erstellen des Themas zeitlich überschnitten. Ich hatte extra vorher die Suchfunktion benutzt und nur Dein Thema mit religiösem Hintergrund gefunden. Danke für das Zusammenführen und Deinen unermüdlichen Einsatz.Anne-Mette hat geschrieben: Mo 4. Nov 2019, 12:15 Moin,
ich habe die Beiträge aus dem Thema "Homo-Ehe, der sich mit dem gleichen Ereignis befasst, hier eingefügt.
Gruß
Anne-Mette
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Jaddy
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Re: Verbot der Konversionstherapie
Es ist noch etwas schlimmer mit Herrn Spahn und seiner irgendwie naiven Unbeholfenheit(1). Zwei Dinge dazu:
1. ein Thread von Enno Park (Der Artikel des Recherchenetzwerk Deutschland (RND) dazu)
2. Eine kleine Anfrage der Faschistenfraktion im BT, zu "volkswirtschaftlichen Verlusten durch die nicht genutzten Erwerbspotenziale" von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Beziehern von Erwerbsminderungsrenten, bzw. wie das Ärzteblatt formuliert "Anfrage zur Nützlichkeit von Menschen". (Quelle)
(Ärzteblatt)
Die vollständige Anfrage und die Antwort sind bei den Bundestagsdrucksachen, Suchwort "19/12218". PDF der Anfrage, PDF der Antwort.
Die ICD Schlüssel werden pflichtgemäss aufgelistet. Die Ministerien sind zu vollständiger Antwort verpflichtet. Der Punkt ist also: Wenn Daten existieren, dann werden sie ggf auch zu schlechten Dingen benutzt. Mautbrücken zur Rasterfahndung und Bewegungsprofilen, Gesundheitsdaten zu Aussonderung. Aber ohne Daten und Statistik ist unsere komplexe Welt kaum sinnvoll entscheidungfähig auf höherer Ebene.
Historisches Beispiel von gut gemeint aber bös geendet: Die Volkszählung 1936 in den Niederlanden, die auch die Religionszugehörigkeit erfasste. Sehr modern auf Lochkarten der Fa. Hollerith, der späteren IBM, um die Infrastruktur etc. besser planen zu können. Diese Daten und die leichte Verarbeitbarkeit waren den deutschen Besatzern dann sehr nützlich, und sie verwendeten die gleichen Maschinen auch zur Steuerung der Massenmordmaschinerie: "Hollerith in der Hölle" (Spiegel, 7/2001). Siehe auch einen Artikel der Computerwoche aus dem gleichen Jahr, wie wir IT-Menschen da auch Verantwortung haben, Dinge mal nicht zu machen, selbst wenn es dann "ein anderer" macht.
(1) Ich unterstelle gemäss Hanlons Rasiermesser höchstens Dummheit, nicht Böswilligkeit.
1. ein Thread von Enno Park (Der Artikel des Recherchenetzwerk Deutschland (RND) dazu)
2. Eine kleine Anfrage der Faschistenfraktion im BT, zu "volkswirtschaftlichen Verlusten durch die nicht genutzten Erwerbspotenziale" von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Beziehern von Erwerbsminderungsrenten, bzw. wie das Ärzteblatt formuliert "Anfrage zur Nützlichkeit von Menschen". (Quelle)
(Ärzteblatt)
Die vollständige Anfrage und die Antwort sind bei den Bundestagsdrucksachen, Suchwort "19/12218". PDF der Anfrage, PDF der Antwort.
Die ICD Schlüssel werden pflichtgemäss aufgelistet. Die Ministerien sind zu vollständiger Antwort verpflichtet. Der Punkt ist also: Wenn Daten existieren, dann werden sie ggf auch zu schlechten Dingen benutzt. Mautbrücken zur Rasterfahndung und Bewegungsprofilen, Gesundheitsdaten zu Aussonderung. Aber ohne Daten und Statistik ist unsere komplexe Welt kaum sinnvoll entscheidungfähig auf höherer Ebene.
Historisches Beispiel von gut gemeint aber bös geendet: Die Volkszählung 1936 in den Niederlanden, die auch die Religionszugehörigkeit erfasste. Sehr modern auf Lochkarten der Fa. Hollerith, der späteren IBM, um die Infrastruktur etc. besser planen zu können. Diese Daten und die leichte Verarbeitbarkeit waren den deutschen Besatzern dann sehr nützlich, und sie verwendeten die gleichen Maschinen auch zur Steuerung der Massenmordmaschinerie: "Hollerith in der Hölle" (Spiegel, 7/2001). Siehe auch einen Artikel der Computerwoche aus dem gleichen Jahr, wie wir IT-Menschen da auch Verantwortung haben, Dinge mal nicht zu machen, selbst wenn es dann "ein anderer" macht.
(1) Ich unterstelle gemäss Hanlons Rasiermesser höchstens Dummheit, nicht Böswilligkeit.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Svetlana L
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Re: Verbot der Konversionstherapie
Der Referentenentwurf ist nun online und kann unter diesem Link runtergeladen werden.
Entgegen bisheriger Befürchtungen ist die geschlechtliche Identität wohl doch berücksichtigt worden:
-§ 1 I
Dieses Gesetz gilt für Behandlungen, die auf Veränderung oder Unterdrückung der sexuellen Orientierung oder der selbstempfundenen geschlechtlichen Identität gerichtet sind.
Ich hab's aber bislang nur überflogen.
Entgegen bisheriger Befürchtungen ist die geschlechtliche Identität wohl doch berücksichtigt worden:
-§ 1 I
Dieses Gesetz gilt für Behandlungen, die auf Veränderung oder Unterdrückung der sexuellen Orientierung oder der selbstempfundenen geschlechtlichen Identität gerichtet sind.
Ich hab's aber bislang nur überflogen.
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