Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 13
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, wollte mich zurückmelden. Leider ist der Urlaub vorbei. Hat meinen Erfahrungsschatz erweitert.
Es ist Sonntag und ich sitze wieder in meiner geliebten Kittelschürze am PC. Doris ist gerade dabei unsere Urlaubswäsche in der dafür vorgesehenen Maschine reinigen zu lassen. Morgen werde ich ihr nach der Arbeit beim Bügeln helfen. Der Rasen ist auch einfach weitergewachsen, den werde ich Dienstag mähen. Natürlich in meinem Gartenkittel.
Wenn Ihr Euch Bilder von uns wünscht, muß ich Euch entäuschen. Wir stehen mitten im Leben und Ihr wißt selbst, wie untollerant Menschen sein können. Sie können dich regelrecht fertig machen, besonders, wenn es sich noch um Kollegen handelt.
Die Warscheinlichkeit, daß jemand auf unsere Seiten im Forum kommt ist nicht sehr hoch aber möglich. Deshalb bitte ich um Entschuldigung und verspreche, daß ich alles in 5 Jahren nachhole. Dann bin ich Rentner und alle können mich mal.
Wir waren in England, in Torbay. Ein toller Ort am Kanal. Wir haben uns dort über DER-Tours eine Wohnung gemietet. Von hier aus haben wir Ausflüge ins Land gemacht.
Das Besondere an diesem Urlaub war, daß Doris mit mir gewettet hat, daß ich mich nicht traue ohne eine lange Hose in den Urlaub zu fahren. Sie hat die Koffer gepackt und keine Hose für mich mitgenommen. Dafür einen knielangen Jeansrock für die Fahrt herausgelegt und zwei weitere Röcke eingepackt. Während der Fahrt und an Raststätten fiel ich nicht auf. Als wir am Urlaubsort ankamen, sagte die Vermiterin zu mir:" This looks very good." Das fand ich sehr nett von ihr. Und mir machte es Mut, meine Wette zu gewinnen.
Zog ich die ersten Tage nur Shirt und Rock an, wurde ich später mutiger und probierte schon mal eine Bluse. Doris versuchte aber auch mich in Situationen zu bringen, in denen ein Rock nicht angebracht ist oder sogar peinlich sein könnte.
Das erzähle ich Euch nächstes Mal. Willfried
Es ist Sonntag und ich sitze wieder in meiner geliebten Kittelschürze am PC. Doris ist gerade dabei unsere Urlaubswäsche in der dafür vorgesehenen Maschine reinigen zu lassen. Morgen werde ich ihr nach der Arbeit beim Bügeln helfen. Der Rasen ist auch einfach weitergewachsen, den werde ich Dienstag mähen. Natürlich in meinem Gartenkittel.
Wenn Ihr Euch Bilder von uns wünscht, muß ich Euch entäuschen. Wir stehen mitten im Leben und Ihr wißt selbst, wie untollerant Menschen sein können. Sie können dich regelrecht fertig machen, besonders, wenn es sich noch um Kollegen handelt.
Die Warscheinlichkeit, daß jemand auf unsere Seiten im Forum kommt ist nicht sehr hoch aber möglich. Deshalb bitte ich um Entschuldigung und verspreche, daß ich alles in 5 Jahren nachhole. Dann bin ich Rentner und alle können mich mal.
Wir waren in England, in Torbay. Ein toller Ort am Kanal. Wir haben uns dort über DER-Tours eine Wohnung gemietet. Von hier aus haben wir Ausflüge ins Land gemacht.
Das Besondere an diesem Urlaub war, daß Doris mit mir gewettet hat, daß ich mich nicht traue ohne eine lange Hose in den Urlaub zu fahren. Sie hat die Koffer gepackt und keine Hose für mich mitgenommen. Dafür einen knielangen Jeansrock für die Fahrt herausgelegt und zwei weitere Röcke eingepackt. Während der Fahrt und an Raststätten fiel ich nicht auf. Als wir am Urlaubsort ankamen, sagte die Vermiterin zu mir:" This looks very good." Das fand ich sehr nett von ihr. Und mir machte es Mut, meine Wette zu gewinnen.
Zog ich die ersten Tage nur Shirt und Rock an, wurde ich später mutiger und probierte schon mal eine Bluse. Doris versuchte aber auch mich in Situationen zu bringen, in denen ein Rock nicht angebracht ist oder sogar peinlich sein könnte.
Das erzähle ich Euch nächstes Mal. Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Michi2011, der Rest der Familie hat unsere Abwesenheit gut überstanden. Dank guter Organisation.
Ohne alles vorwegzunehmen, meine Frau hat es geschafft mich doch noch reinzulegen. Solche Wetten mag ich nicht. Kann mich auch nicht beschweren, hätte ja nicht drauf eingehen müssen.
Den Wetteinsatz habe ich ja noch nicht verraten. Konnte aber nichts Gutes sein. Meine Siegesgewißheit ließ mich der Wette zustimmen.
Gruß Willfried
Ohne alles vorwegzunehmen, meine Frau hat es geschafft mich doch noch reinzulegen. Solche Wetten mag ich nicht. Kann mich auch nicht beschweren, hätte ja nicht drauf eingehen müssen.
Den Wetteinsatz habe ich ja noch nicht verraten. Konnte aber nichts Gutes sein. Meine Siegesgewißheit ließ mich der Wette zustimmen.
Gruß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Uwe und Moni haben unseren Urlaub auch gut überstanden.
Uwe, der ja in der Küche Sabine sein mußte, hat brav sein neues Korselett getragen. Alle lief super. Bis eines Tages die Heimleiterin auftauchte und Uwe (Sabine) vor ein neues Problem stellte.
Willfried
Uwe, der ja in der Küche Sabine sein mußte, hat brav sein neues Korselett getragen. Alle lief super. Bis eines Tages die Heimleiterin auftauchte und Uwe (Sabine) vor ein neues Problem stellte.
Willfried
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Willfried
nu spann uns mal nicht sooo auf die Folter - was haste verpatzt und was war der Wetteinsatz
Ich liebe solche Wetten - auch wenn sie manchmal buchstäblich in die Hose gehen
LG Anni
na da vermute ich mal , das Du so unvorsichtig warst und keinen Badeanzug , Badekleid , Bikini oder Baderöckchen mitgenommen hastwillfried hat geschrieben: meine Frau hat es geschafft mich doch noch reinzulegen.
nu spann uns mal nicht sooo auf die Folter - was haste verpatzt und was war der Wetteinsatz
Ich liebe solche Wetten - auch wenn sie manchmal buchstäblich in die Hose gehen
LG Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallöchen Wilfried,
Lieben Dank für deine PN.Schön,daß ihr wohl behalten aus dem Urlaub zurück seid.Wie hat es denn geklappt mit dem Fahren dort?Läuft ja alles irgendwie auf der falschen Seite dort.Der Ausgang
der Wette würde mich aber auch interessieren.Find ich gut,wenn du es ein bißchen spannend machst.
LG Bianca
Lieben Dank für deine PN.Schön,daß ihr wohl behalten aus dem Urlaub zurück seid.Wie hat es denn geklappt mit dem Fahren dort?Läuft ja alles irgendwie auf der falschen Seite dort.Der Ausgang
der Wette würde mich aber auch interessieren.Find ich gut,wenn du es ein bißchen spannend machst.
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, unser Wetteinsatz ist eigentlich ganz simpel. Nur will ich das ja nicht machen, was Doris vorgeschlagen hat. Habe ja nur gewettet, weil ich der Meinung war, daß ich gewinne. Fur Doris wäre es auch keine Srtafe.
Sie ist beim Kofferpacken auf Sachen gestoßen, die schon ewig im Schrank hängen und doch eigentlich entsorgt werder könnten. Darunter auch ein schwarzes knielanges Kleid mit 3/4 Arm und Reißverschluß auf dem Rücken. Ein Strapsgürtel viel ihr auch noch in die Hände. Nur Strümpfe nicht, weil sie sowas nicht trägt.
Weil ich vorher zu ihr sagte, daß sie auch Röcke für mich mitnehmen soll, kam sie auf die Idee mit der Wette. Sie packte wirklich keine Hose für mich ein. Ich war auch der Meinung, ich brauche auch keine.
Der Wetteinsatz war, daß der Verlierer an vier Wochenenden das schwarze Kleid mit Strapsgürtel und Strümpfen (die noch gekauft werden müssen) anziehen muß. Dazu kommt noch eine weiße Latzschürze und ein Häubchen. Also Dienst als Wochenendzofe. Da habe ich doch ein wenig, besser viel Angst vor. Es soll kein Entrinnen geben. Ich komme mir schon beim Schreiben bescheuert vor, wenn ich nur daran denke so zu Hause rumzulaufen.
Der Gedanke, daß Doris meine Zofe wird, hat mir viel besser gefallen. Ich hoffe Doris findet keine Strümpfe und kein Häubhen.
Sie hat die Wette nur gewonnen, weil sie unbedingt mit mir in einen englischen Pup wollte. Sie wußte aber schon von unseren Vermietern, daß Männer mit Röcken (könnten ja Schotten sein) in einem urenglischen Pup nicht gern gesehen sind. Um allen eventuellen Ärger zu vermeiden, stellte sie mich vor die Wahl, entweder Pup+Rock=vieleicht Ärger, oder Hose von ihr und Pup ohne Ärger. Ich wollte kein Pup+Rock=kein Ärger. Sie hatte aber schon vor der Reise den Wunsch geäußert mal in einen Pup zu gehen. Jetzt konnte ich ihr den Wunsch wegen einer blöden Wette doch nicht abschlagen. Ich liebe sie und mache alles für sie. Sogar auch Wetten verlieren. Ich wollte auch nicht riskieren mit Rock in dieses Lokal zu gehen, weil auch unsere Vermieter dort sehr bekannt sind. Doris machte sich natürlich noch einen Spaß daraus und gab mir ihre weißen Hosen. Das war ein Fehler. Auch wenn das englische Bier nichts mit deutscher Qualität zu tun hat, macht es auch betrunken. Man muß Steine auf den Weg gelegt haben, die mich stolpern ließen. Nun hatte sie eine Hose weniger für den Urlaub. Ich ihre Wette verloren und mußte den Rest der Tage mit Spott und Hohn leben. Sie wollte viele Leute einladen, die mich sehen sollten. Das glaube ich dann doch nicht. So gemein ist sie nicht. Ihr werdet es erfahren.
Ich habe natürlich weiter bei unseren Ausflügen Rock getragen.
Es war ein herrlicher Urlaub.
Um Deine Frage zu beantworten Bianca, das Fahren in England ist nicht stressiger als in Deutschland. Hier fährt man nicht so schnell wie bei uns. Man nimmt auch mehr Rücksicht aufeinander. Links fahren ist anstrengend aber man gewöhnt sich dran. Viele Kreisverkehre machen das Fahren leichter. Selbst in London kam ich zurecht. Es fahren ja alle so, da schwimmt man mit.
War schon unser dritter Besuch hier. Aber noch nie im Rock.
Dieses Thema schließe ich jetzt ab.
Das Einlösen der Wette schildere ich Euch noch. Aber erst mal muß Doris mal Strümpfe und Häubchen besorgen. Hoffentlich dauert das noch lange.
Bitte keine Ratschläge, wo man das kaufen kann. Das ist ihr Problem.
Tschüß Willfried
Sie ist beim Kofferpacken auf Sachen gestoßen, die schon ewig im Schrank hängen und doch eigentlich entsorgt werder könnten. Darunter auch ein schwarzes knielanges Kleid mit 3/4 Arm und Reißverschluß auf dem Rücken. Ein Strapsgürtel viel ihr auch noch in die Hände. Nur Strümpfe nicht, weil sie sowas nicht trägt.
Weil ich vorher zu ihr sagte, daß sie auch Röcke für mich mitnehmen soll, kam sie auf die Idee mit der Wette. Sie packte wirklich keine Hose für mich ein. Ich war auch der Meinung, ich brauche auch keine.
Der Wetteinsatz war, daß der Verlierer an vier Wochenenden das schwarze Kleid mit Strapsgürtel und Strümpfen (die noch gekauft werden müssen) anziehen muß. Dazu kommt noch eine weiße Latzschürze und ein Häubchen. Also Dienst als Wochenendzofe. Da habe ich doch ein wenig, besser viel Angst vor. Es soll kein Entrinnen geben. Ich komme mir schon beim Schreiben bescheuert vor, wenn ich nur daran denke so zu Hause rumzulaufen.
Der Gedanke, daß Doris meine Zofe wird, hat mir viel besser gefallen. Ich hoffe Doris findet keine Strümpfe und kein Häubhen.
Sie hat die Wette nur gewonnen, weil sie unbedingt mit mir in einen englischen Pup wollte. Sie wußte aber schon von unseren Vermietern, daß Männer mit Röcken (könnten ja Schotten sein) in einem urenglischen Pup nicht gern gesehen sind. Um allen eventuellen Ärger zu vermeiden, stellte sie mich vor die Wahl, entweder Pup+Rock=vieleicht Ärger, oder Hose von ihr und Pup ohne Ärger. Ich wollte kein Pup+Rock=kein Ärger. Sie hatte aber schon vor der Reise den Wunsch geäußert mal in einen Pup zu gehen. Jetzt konnte ich ihr den Wunsch wegen einer blöden Wette doch nicht abschlagen. Ich liebe sie und mache alles für sie. Sogar auch Wetten verlieren. Ich wollte auch nicht riskieren mit Rock in dieses Lokal zu gehen, weil auch unsere Vermieter dort sehr bekannt sind. Doris machte sich natürlich noch einen Spaß daraus und gab mir ihre weißen Hosen. Das war ein Fehler. Auch wenn das englische Bier nichts mit deutscher Qualität zu tun hat, macht es auch betrunken. Man muß Steine auf den Weg gelegt haben, die mich stolpern ließen. Nun hatte sie eine Hose weniger für den Urlaub. Ich ihre Wette verloren und mußte den Rest der Tage mit Spott und Hohn leben. Sie wollte viele Leute einladen, die mich sehen sollten. Das glaube ich dann doch nicht. So gemein ist sie nicht. Ihr werdet es erfahren.
Ich habe natürlich weiter bei unseren Ausflügen Rock getragen.
Es war ein herrlicher Urlaub.
Um Deine Frage zu beantworten Bianca, das Fahren in England ist nicht stressiger als in Deutschland. Hier fährt man nicht so schnell wie bei uns. Man nimmt auch mehr Rücksicht aufeinander. Links fahren ist anstrengend aber man gewöhnt sich dran. Viele Kreisverkehre machen das Fahren leichter. Selbst in London kam ich zurecht. Es fahren ja alle so, da schwimmt man mit.
War schon unser dritter Besuch hier. Aber noch nie im Rock.
Dieses Thema schließe ich jetzt ab.
Das Einlösen der Wette schildere ich Euch noch. Aber erst mal muß Doris mal Strümpfe und Häubchen besorgen. Hoffentlich dauert das noch lange.
Bitte keine Ratschläge, wo man das kaufen kann. Das ist ihr Problem.
Tschüß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Michi, ich sehe Du machst Dir auch Gedanken über meine Wette.
Da wir in der Provinz von Brandenburg leben, kann ich mich auch nicht vorstellen, wo es hier Häubchen für Zofen geben soll. Strümpfe gibt es ja an jeder Ecke. Aber meine Stachelbeine werden das Gesamtbild total entstellen.
Wir werden mal abwarten, da geht es mir wie Euch.
Schönen Abend noch Michi, Willfried
Da wir in der Provinz von Brandenburg leben, kann ich mich auch nicht vorstellen, wo es hier Häubchen für Zofen geben soll. Strümpfe gibt es ja an jeder Ecke. Aber meine Stachelbeine werden das Gesamtbild total entstellen.
Wir werden mal abwarten, da geht es mir wie Euch.
Schönen Abend noch Michi, Willfried
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallöchen,willfried hat geschrieben:Aber meine Stachelbeine werden das Gesamtbild total entstellen.
Da hilft ein Epilierer oder Rasierer
Gruß Bianca
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Bianca, Du weißt doch sicher, daß der liebe Gott den Männern die vielen Haare gegen die Kälte gegeben hat. Meine waren schon mal weg. Aber das Nachwachsen dauert so lange und ist sehr unangenehm unter Hosen.
Wenn ich sie abrasieren müßte, muß eine Erleichterung meiner Wette herausspringen. Zum Beispiel, daß ich Hosen tragen darf. Die dürfen auch schwarz sein.
Gruß Willfried
Wenn ich sie abrasieren müßte, muß eine Erleichterung meiner Wette herausspringen. Zum Beispiel, daß ich Hosen tragen darf. Die dürfen auch schwarz sein.
Gruß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
morgen geht endlich die Geschichte mit Uwe dem Koch weiter.
Mußte heute meinen Wetteinsatz leisten. Angebliche gute Freundinnen haben ein Servierfrauen-Häubchen gefunden. Meine Haare an den Beinen habe ich noch. Zwei Strumpfhosen verdeckten meine Beinpracht. Wenn es wärmer wird muß ich überlegen, ob ich mir das antue und doch zum Rasierer greife. Es war jedenfalls ein ungewöhnliches Gefühl den ganzen Tag so als Hausmadel herumzulaufen. Immer mit der Angst, hoffentlich kommt niemand. Heute hatte ich noch Glück. Leider habe ich noch 3 Wochenenden und 1 Tag vor mir. Nicht mal diesen 1 Tag erläßt sie mir.
Tschüß Willfried
morgen geht endlich die Geschichte mit Uwe dem Koch weiter.
Mußte heute meinen Wetteinsatz leisten. Angebliche gute Freundinnen haben ein Servierfrauen-Häubchen gefunden. Meine Haare an den Beinen habe ich noch. Zwei Strumpfhosen verdeckten meine Beinpracht. Wenn es wärmer wird muß ich überlegen, ob ich mir das antue und doch zum Rasierer greife. Es war jedenfalls ein ungewöhnliches Gefühl den ganzen Tag so als Hausmadel herumzulaufen. Immer mit der Angst, hoffentlich kommt niemand. Heute hatte ich noch Glück. Leider habe ich noch 3 Wochenenden und 1 Tag vor mir. Nicht mal diesen 1 Tag erläßt sie mir.
Tschüß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ich freue mich schon.willfried hat geschrieben:morgen geht endlich die Geschichte mit Uwe dem Koch weiter.
Gruß,
Regina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Weiter mit der Geschichte um Moni und Uwe.
Uwe wurde zur Leiterin des Heimes gerufen. Warum wußte er nicht. Er hatte seine Arbeit immer gut erledigt, ein ungewisses Gefühl hatte er aber doch. " Sabine, ich habe sie für einen Lehrgang in unserem größten Heim angemeldet. Dort soll das Kochen für Diabetiker und Vegetarier besprochen werden. Und natürlich neue Gerichte für diese Leute entwickelt werden. Da sind viele Meinungen gefragt. Sie als unsere beste Köchin hier, müssen einfach daran teilnehmen."
Uwe (Sabine) war erst mal sprachlos, dann doch stolz der Ehre.
Zu Hause erzählte er alles Moni. Die freute sich auch...............
Aber. " Dann mußt du anfangen zu lernen wie man sich schminkt und dir deine Haare zurechtmachst."
" Meinst du ich schaffe das?
" Na klar, diese kleine Hürde wist du doch schaffen. Am einfachsten wäre auch, wenn du nur Hosen mitnimmst. Damit kann man auch Weiblichkeit zeigen. Ich suche dir welche heraus."
" Die Idee ist gut. Dazu kann ich dann T-Shirts tragen."
" Nein Uwe, dazu gibt es nur Blusen. Deine kleine Brust macht sich besser in Blusen."
" Moni, worauf habe ich mich hier nur eingelassen?"
Es waren noch ein paar Tage Zeit und Moni übte mit Uwe das Schminken und Frisieren. Die Sachen für seinen Aufenthalt legte sie schon bereit. Sie war zuversichtlich, daß ihr Uwe das schaffen wird.
Am Tag der Anreise wurde ein Begrüßungsabend veranstaltet. Uwe war überrascht, so viele Kolleginnen zu haben. Bei der Zimmerverteilung hatte er nicht so viel Glück. Es war ein Zweibettzimmer, das er sich mit einer Köchin aus Freiburg teilen mußte. Sie war doppelt so breit wie er; eine echte Köchin eben. Sehr sympatisch wirkte sie auch nicht auf ihn. Jeder packte seine Sachen in seine Schrank. Uwe mußte nur sehr vorsichtig sein, daß sein Rasierzeug immer gut versteckt war. Der Lehrgang sollte 5 Tage dauern. Schon nach dem zweiten Tag schien es als ob seine Mitbewohnerin was gemerkt hat. Er mußt ja nachts mit BH schlafen. Moni hat ihm aber extra blickdichte Nachthemden und einen Pyjama mitgegeben. Uwe dachte er mache alles richtig. Ein Leben unter Frauen war wohl doch anders als bei Moni.
Seine Mitbewohnerin Elvira hat ihn ganz kurz im Bad gesehen als er noch Rasierschaum am Kinn hatte. Fatale Situation. Nur weil er mal vagaß, die Badtür abzuschließen. Was nun?
Er telefonierte mit Moni. Die konnte ihm aber auch keinen Rat geben. Außer den, daß er mal erst abwarten soll. Das half nicht viel, war aber erst mal die beste Lösung.
Am dritten Tag, es war 23.00 Uhr. Uwe lag im Bett und hatte noch ein Buch in der Hand. Da kam Elvira ins Zimmer und zog sich langsam aus, ging ins Bad und kam unbekleidet zurück. Sie steuerte nicht ihr eigenes Bett an. Sie ging auf Uwe zu und stieg zu ihm ins Bett.........................................
Uwe wurde zur Leiterin des Heimes gerufen. Warum wußte er nicht. Er hatte seine Arbeit immer gut erledigt, ein ungewisses Gefühl hatte er aber doch. " Sabine, ich habe sie für einen Lehrgang in unserem größten Heim angemeldet. Dort soll das Kochen für Diabetiker und Vegetarier besprochen werden. Und natürlich neue Gerichte für diese Leute entwickelt werden. Da sind viele Meinungen gefragt. Sie als unsere beste Köchin hier, müssen einfach daran teilnehmen."
Uwe (Sabine) war erst mal sprachlos, dann doch stolz der Ehre.
Zu Hause erzählte er alles Moni. Die freute sich auch...............
Aber. " Dann mußt du anfangen zu lernen wie man sich schminkt und dir deine Haare zurechtmachst."
" Meinst du ich schaffe das?
" Na klar, diese kleine Hürde wist du doch schaffen. Am einfachsten wäre auch, wenn du nur Hosen mitnimmst. Damit kann man auch Weiblichkeit zeigen. Ich suche dir welche heraus."
" Die Idee ist gut. Dazu kann ich dann T-Shirts tragen."
" Nein Uwe, dazu gibt es nur Blusen. Deine kleine Brust macht sich besser in Blusen."
" Moni, worauf habe ich mich hier nur eingelassen?"
Es waren noch ein paar Tage Zeit und Moni übte mit Uwe das Schminken und Frisieren. Die Sachen für seinen Aufenthalt legte sie schon bereit. Sie war zuversichtlich, daß ihr Uwe das schaffen wird.
Am Tag der Anreise wurde ein Begrüßungsabend veranstaltet. Uwe war überrascht, so viele Kolleginnen zu haben. Bei der Zimmerverteilung hatte er nicht so viel Glück. Es war ein Zweibettzimmer, das er sich mit einer Köchin aus Freiburg teilen mußte. Sie war doppelt so breit wie er; eine echte Köchin eben. Sehr sympatisch wirkte sie auch nicht auf ihn. Jeder packte seine Sachen in seine Schrank. Uwe mußte nur sehr vorsichtig sein, daß sein Rasierzeug immer gut versteckt war. Der Lehrgang sollte 5 Tage dauern. Schon nach dem zweiten Tag schien es als ob seine Mitbewohnerin was gemerkt hat. Er mußt ja nachts mit BH schlafen. Moni hat ihm aber extra blickdichte Nachthemden und einen Pyjama mitgegeben. Uwe dachte er mache alles richtig. Ein Leben unter Frauen war wohl doch anders als bei Moni.
Seine Mitbewohnerin Elvira hat ihn ganz kurz im Bad gesehen als er noch Rasierschaum am Kinn hatte. Fatale Situation. Nur weil er mal vagaß, die Badtür abzuschließen. Was nun?
Er telefonierte mit Moni. Die konnte ihm aber auch keinen Rat geben. Außer den, daß er mal erst abwarten soll. Das half nicht viel, war aber erst mal die beste Lösung.
Am dritten Tag, es war 23.00 Uhr. Uwe lag im Bett und hatte noch ein Buch in der Hand. Da kam Elvira ins Zimmer und zog sich langsam aus, ging ins Bad und kam unbekleidet zurück. Sie steuerte nicht ihr eigenes Bett an. Sie ging auf Uwe zu und stieg zu ihm ins Bett.........................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Sie strich mit einer Hand über Uwes Bauch und alles was darunter kam. Sie bemerkte natürlich sein Glied. Uwe hatte keine Möglichkeit der Abwehr. Elvira war das Dppelte von ihm. Sie rollte sich auch gleich auf ihn herauf. Gut daß die betten so weich waren. Uwe wollte losschimpfen. Sie hielt ihm den Mund zu und sagte nur, daß er schön still sein soll, sonst erzählt sie alles der Heimleitung und sein Job wäre dahin. Sie nahm ihre Hand aus Uwes Gesicht und preßte dafür ihren Mund auf den von Uwe. Der ließ seinen aber zu. Elvira spitzelte mit ihrer Zunge an Uwes Lippen. Dann richtete sie ihren Oberkörper auf, griff Uwe in die Haare (er hatte noch den Zopf) undzog ihn zu sich hoch. Uwe sah nur zwei riesegroße Brüste vor sich. Damit sollte er sich nun beschäftigen. Elvira führte Uwes Kopf, was sehr unangenehm für ihn war, an alle Stellen ihrer Brust. Sie ließ ihn in sein Kissen zurückfallen. Jetzt zerrte sie an Uwes langem Nachthemd und schob es bis zum Bauchnabel hoch. Uwe versuchte sich zu wehren und fuchtelte mit seinen Armen. Elvire nahm seine Hände und steckte sie den Stoffwulst vor seinem Bauch. Dann nahm sie den Saum des Hemdes und zog ihn nach oben. Uwes Arme waren in seinem nahthemd gefangen. Elvire ließ nur Uwes Kopf herausschauen und hielt den Saum schön fest. Mit ihrer anderen Hand stimmulierte sie Uwes Liebesstift. Er nahm sich zwar vor an was anderes zu denken aber Elvira rieb so viel, daß er nicht verhindern konnte, daß er steif wurde. Elvira zeigte den Weg in ihre Scheide. Sie stützte sich auf Uwes Kissen ab, so daß ihre Brüste über seinem Kopf hingen. Sie ließ auch mal bis auf Uwes Gesicht fallen..................
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Das auch Männer vergewaltigt werden können!?Aber hier macht es wohl die Masse
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Als Elvira sich ihren Höhepunkt verschafft hat, ließ sie Uwe in Ruhe und ging in ihr Bett. Aber nicht ohne zu erwähnen, daß sie am nächsten Tag wieder ihre Freude haben will. Uwe konnte keinen klaren Gedanken fassen.
Am nächsten Morgen sagte Elvire zu ihm, daß sie nach dem Lehrgang mit ihm(ihr) noch spazieren gehen will. Sie solle nicht auf die Idee kommen nein zu sagen.
Was hatte Uwe für eine Wahl? Der Lehrgang geht nur noch einen Tag. Da muß er jetzt durch, wenn er nicht von Elvira an den Pranger gestellt werden wollte.
Er zog Slips, Strumpfhosen und eine Hose an. Röcke hatte gar nicht erst mitgenommen. Oberherum nur BH und Shirt. Elvira hatte einen Rock und eine Bluse angezogen. Hatte auch ihre Brüste so gelassen, daß die Erdanziehung voll wirken konnte. Nur um ihre Schulter legte sie ein sehr großes Tuch. Als sie aus dem Sichtbereich des Heimes waren, legte Elvire ihren Arm um Sabine (Uwe). Das Parkgelände war Menschenleer. Sicher bereiteten sich die Meisten auf das Abendessen vor. Elvira sah einen riesigen Rhododendronbusch. Dahinter führte sie sehr dominierend den armen Uwe.
Sie nahm in in den Arm und wollte ihn küssen. Der wehrte sich natürlich. Elvira hielt seine Hand fest und nahm mit der anderen ihr Tuch vom Hals. Blitzschnell hatte sie auch Uwes zweite Hand hinter dem Rücken fixiert und mit ihrem Tuch beide Hände gefesselt. Da sie ja ein sehr großes Tuch gewählt hat und Uwe ein schlanker Mann war, reichten die Enden des Tuches bis vor seinen Bauch. Hier vernotete Elvira die Enden und Uwe war gefangen. Nun hatte sie zwei Hände frei und konnte Uwes Kopf festhalten, um ihren Drang nach Küssen zu befriedigen. Dann öffnete sie Uwes Hose, griff mit ihren Fingern ach gleich Slip und Strumpfhose und schob alles bis zu den Kniekehlen. Uwe mußte alles geschehen lassen. Schreien wollte er nicht. Andere Möglichkeiten hatte er nicht. Elvira fing an seine Männlichkeit zu bearbeiten. Wieder konnte Uwe nichts dagegen tun, daß sein Glied steif wurde. Da hob Elvira ihren Rock hoch und sofort war der Kontakt zur Scheide hergestellt. Sie hatte sich keine Höschen angezogen, wollte sicher keine Zeit verlieren. So sehr sich Uwe dagegen stemmte, sie kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt.................................
" Das machen wir heute nochmal." flüserte Elvira ihm ins Ohr.
Sie zog Uwe die Hosen wieder hoch, ließ ihr Tuch aber am Platz. Kurz vor dem Heim löste sie die Fesseln und legte jetzt Uwe das Tuch um den Hals. Sie gingen auf ihr Zimmer. Ohne das Uwe was machen konnte, stellte sie sich vor ihm, löste das Tuch und fesselte Uwe sofort die Hände auf dem Rücken. " Was soll das Elvira?" " Kleine Vorsichtsmaßnahme, damit du mir nicht wegläufst wenn ich noch mal in das Heimlokal gehe." Uwe stand mit gefesselten Händen mitten im Zimmer. Elvira holte noch zwei Tücher aus ihrer Tasche und verband mit den 1. Uwe die Augen. Das 2. band sie ihm ganz normal als Kopftuch. Sicher ein Zeichen ihrer Dominanz. Daß Uwe um Hilfe schreien würde, glaubte sie nicht. Sie ging los und ließ Uwe stehen. Der konnte nicht loslaufen, weil er nicht wußte, wo er anstoßen würde. Super Idee von Elvira.
Uwe zerrte an seinen Fesseln. Da es keine Seile waren, hatte er Hoffnung seine schmalen Hände zu befreien. Es dauerte fast 20 Minuten bis er sich von der Tuchfessel befreit hatte. Seine Gedanken kreisten nur um das Thema -Flucht vor dieser Frau-. Er packte so schnell er konnte alle seine Sachen. Wer weiß wann sie wiederkommt?
Er schaffte es sich durch den Hinterausgang zu schmuggeln. Nun mußte er 2 km bis in den Ort laufen. Zum Glück hat Moni ihm auch Schuhe mit kleinem Absatz eingepackt. Er brauchte ein Taxi zum nächsten Bahnhof. Er suchte einen Ortsplan, weil hier meistens Firmen Werbung machen. Es klappte. Am nächste Morgen war Uwe wieder Zu Hause. Moni hatte ihn noch nicht erwartet. Uwe fiel ihr um den Hals. Er konnte seine Tränen kaum unterdrücken. Er wollte erst mal Schlafen, dann im Lehrgangsheim anrufen und sich entschuldigen. Einen Grund hatte er schon. Seine Tochter, die bei seinen (ihren ) Eltern war, wurde plötzlich sehr krank.......................................
Er war sehr müde, grübelte viel, besonders darüber, wie er Moni seine frühe Ankunft erklären soll. Er entschied sich für die Wahrheit. Er wollte alles genau so erzählen, wie es abgelaufen ist. Sonst würde er vor der Frau, die er über Alles liebt, ein Geheimnis haben. Das wollte er nicht. So erzählte am nächsten Tag seiner Moni, was bei dem Lehrgang vorgefallen war.
Moni kommentierte das Gehörte mit einer innigen Umarmung. " Ich liebe dich." flüsterte sie ihm ins Ohr. Uwe war überglücklich.
Sicher war sich Moni der ganzen Sachlage bewußt, daß auch sie einen großen Anteil Schuld trägt, daß Uwe in solche Situationen kommt. Sie mag so wie er ist und wie sie sich ihn gestalten kann.
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Am nächsten Morgen sagte Elvire zu ihm, daß sie nach dem Lehrgang mit ihm(ihr) noch spazieren gehen will. Sie solle nicht auf die Idee kommen nein zu sagen.
Was hatte Uwe für eine Wahl? Der Lehrgang geht nur noch einen Tag. Da muß er jetzt durch, wenn er nicht von Elvira an den Pranger gestellt werden wollte.
Er zog Slips, Strumpfhosen und eine Hose an. Röcke hatte gar nicht erst mitgenommen. Oberherum nur BH und Shirt. Elvira hatte einen Rock und eine Bluse angezogen. Hatte auch ihre Brüste so gelassen, daß die Erdanziehung voll wirken konnte. Nur um ihre Schulter legte sie ein sehr großes Tuch. Als sie aus dem Sichtbereich des Heimes waren, legte Elvire ihren Arm um Sabine (Uwe). Das Parkgelände war Menschenleer. Sicher bereiteten sich die Meisten auf das Abendessen vor. Elvira sah einen riesigen Rhododendronbusch. Dahinter führte sie sehr dominierend den armen Uwe.
Sie nahm in in den Arm und wollte ihn küssen. Der wehrte sich natürlich. Elvira hielt seine Hand fest und nahm mit der anderen ihr Tuch vom Hals. Blitzschnell hatte sie auch Uwes zweite Hand hinter dem Rücken fixiert und mit ihrem Tuch beide Hände gefesselt. Da sie ja ein sehr großes Tuch gewählt hat und Uwe ein schlanker Mann war, reichten die Enden des Tuches bis vor seinen Bauch. Hier vernotete Elvira die Enden und Uwe war gefangen. Nun hatte sie zwei Hände frei und konnte Uwes Kopf festhalten, um ihren Drang nach Küssen zu befriedigen. Dann öffnete sie Uwes Hose, griff mit ihren Fingern ach gleich Slip und Strumpfhose und schob alles bis zu den Kniekehlen. Uwe mußte alles geschehen lassen. Schreien wollte er nicht. Andere Möglichkeiten hatte er nicht. Elvira fing an seine Männlichkeit zu bearbeiten. Wieder konnte Uwe nichts dagegen tun, daß sein Glied steif wurde. Da hob Elvira ihren Rock hoch und sofort war der Kontakt zur Scheide hergestellt. Sie hatte sich keine Höschen angezogen, wollte sicher keine Zeit verlieren. So sehr sich Uwe dagegen stemmte, sie kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt.................................
" Das machen wir heute nochmal." flüserte Elvira ihm ins Ohr.
Sie zog Uwe die Hosen wieder hoch, ließ ihr Tuch aber am Platz. Kurz vor dem Heim löste sie die Fesseln und legte jetzt Uwe das Tuch um den Hals. Sie gingen auf ihr Zimmer. Ohne das Uwe was machen konnte, stellte sie sich vor ihm, löste das Tuch und fesselte Uwe sofort die Hände auf dem Rücken. " Was soll das Elvira?" " Kleine Vorsichtsmaßnahme, damit du mir nicht wegläufst wenn ich noch mal in das Heimlokal gehe." Uwe stand mit gefesselten Händen mitten im Zimmer. Elvira holte noch zwei Tücher aus ihrer Tasche und verband mit den 1. Uwe die Augen. Das 2. band sie ihm ganz normal als Kopftuch. Sicher ein Zeichen ihrer Dominanz. Daß Uwe um Hilfe schreien würde, glaubte sie nicht. Sie ging los und ließ Uwe stehen. Der konnte nicht loslaufen, weil er nicht wußte, wo er anstoßen würde. Super Idee von Elvira.
Uwe zerrte an seinen Fesseln. Da es keine Seile waren, hatte er Hoffnung seine schmalen Hände zu befreien. Es dauerte fast 20 Minuten bis er sich von der Tuchfessel befreit hatte. Seine Gedanken kreisten nur um das Thema -Flucht vor dieser Frau-. Er packte so schnell er konnte alle seine Sachen. Wer weiß wann sie wiederkommt?
Er schaffte es sich durch den Hinterausgang zu schmuggeln. Nun mußte er 2 km bis in den Ort laufen. Zum Glück hat Moni ihm auch Schuhe mit kleinem Absatz eingepackt. Er brauchte ein Taxi zum nächsten Bahnhof. Er suchte einen Ortsplan, weil hier meistens Firmen Werbung machen. Es klappte. Am nächste Morgen war Uwe wieder Zu Hause. Moni hatte ihn noch nicht erwartet. Uwe fiel ihr um den Hals. Er konnte seine Tränen kaum unterdrücken. Er wollte erst mal Schlafen, dann im Lehrgangsheim anrufen und sich entschuldigen. Einen Grund hatte er schon. Seine Tochter, die bei seinen (ihren ) Eltern war, wurde plötzlich sehr krank.......................................
Er war sehr müde, grübelte viel, besonders darüber, wie er Moni seine frühe Ankunft erklären soll. Er entschied sich für die Wahrheit. Er wollte alles genau so erzählen, wie es abgelaufen ist. Sonst würde er vor der Frau, die er über Alles liebt, ein Geheimnis haben. Das wollte er nicht. So erzählte am nächsten Tag seiner Moni, was bei dem Lehrgang vorgefallen war.
Moni kommentierte das Gehörte mit einer innigen Umarmung. " Ich liebe dich." flüsterte sie ihm ins Ohr. Uwe war überglücklich.
Sicher war sich Moni der ganzen Sachlage bewußt, daß auch sie einen großen Anteil Schuld trägt, daß Uwe in solche Situationen kommt. Sie mag so wie er ist und wie sie sich ihn gestalten kann.
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