Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 137
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin,
ich wünsche Dir und euch erholsame Tage!
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Anne-Mette
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke Anne-Mette,
wir wollen ein paar Tage nach Dresden. Wetter soll nicht so toll werden aber dafür hat man ja genug Museen gebaut. Das Schlendern durch die alten Gassen oder an der Elbe hat uns immer schon gefallen. Wir waren schon öfter da.
Ich will mich aber nicht schöner machen lassen, denn hier gibt es so ein Salon.
Mal sehen was Doris mir anbieten wird. Sie will wieder mal keine Männer Kleidung mitnehmen.
Montag geht es los.
Werde Euch berichten, wenn wir wieder zu hause sind.
Liebe Grüße
Narea
wir wollen ein paar Tage nach Dresden. Wetter soll nicht so toll werden aber dafür hat man ja genug Museen gebaut. Das Schlendern durch die alten Gassen oder an der Elbe hat uns immer schon gefallen. Wir waren schon öfter da.
Ich will mich aber nicht schöner machen lassen, denn hier gibt es so ein Salon.
Mal sehen was Doris mir anbieten wird. Sie will wieder mal keine Männer Kleidung mitnehmen.
Montag geht es los.
Werde Euch berichten, wenn wir wieder zu hause sind.
Liebe Grüße
Narea
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Simone 65
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Narea, ich wünsche Dir und deiner Doris ein paar schöne Tage in Dresden.
Liebe Grüße Simone.
Liebe Grüße Simone.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
wir sind schon einige Tage zu Hause. Habe mich schwer getan mit dem Beginn meines Berichtes.
Es lief nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe.
Wie ich schon geschrieben habe, wollte Doris keine Männersachen mitnehmen. Nicht mal auf der Fahrt sollte ich keine Hosen anziehen. Streit kann man das nicht nennen aber gefallen hat es mir nicht.
Ihre Argumente waren immer etwas besser als meine.
Zum Beispiel: "Wenn ich den ganzen Tag im Dorf mit Rock rumlaufe, dann kann ich nicht verstehen, dass dich fremde Leute in Dresden ängstlich machen können. Dresden war auch mal ein Dorf und ist etwas größer geworden. Da kennt dich aber niemand."
Sie hat also meine Hose schnell gegen einen wadenlangen Jeansrock ausgetauscht und mir noch eine karierte Bluse gegeben. Ja aber Rock und an den Beinen? Stiefeletten war ihre Antwort. Da weigerte ich mich. Wie sieht denn das aus? Stiefeletten wollte ich nur mit knöchellangem Rock tragen. Mann hat seinen Stolz. Da kam sie mit ihrem langen Lederrock. Das sah sehr overdressed aus. Schönes Wort, habe ich mal irgendwo gelesen. Sie sah es dann ein und befreite mich wieder von dem Rock. Ich suchte inzwischen noch Unterwäsche aus meinem Schrank als Doris mit einem langen Kleid vor mir stand. Narea, was anderes habe ich nicht. Ich: das ist doch gut so, dann nehme ich die Hosen.
Sie: bitte Narea, du hast mir versprochen, dass ich mir was wünschen kann, wenn wir verreisen. Das habe ich und nun stehe zu deinem Wort. Ich gab klein bei ohne mir der Tragweite meiner damaligen Entscheidung bewusst zu sein. Sie: ich helfe dir doch schon wo ich kann, dass du dich wohlfühlst. Ein Kleid, das schön lang ist, ist doch nun genau das Richtige.
Das Kleid war knöchellang und ich hatte es erst ein mal an. In einer Kabine in einem Kaufhaus.
In einem Anfall von Kaufeslust hat sie das Kleid durch den Vorhang gereicht. Ich probierte. Passte. Sie kaufte es. Das Kleid verschwand in meinem Schrank. Bis zu diesem Morgen der Abreise.
Ich brauche nicht zu erwähnen, dass ich voll begeistert war. Ich sollte nicht so ablehnend schauen. Dann behielt ich es doch an. Die Stiefeletten machten sich gut darunter. Lange Ärmel hatte das Kleid auch. Im Nachhinein so vor dem Spiegel gefiel ich mir. Diese Kleiderwahl hatte uns 40 Minuten gekostet. Aber wir hatten Urlaub und keinen Zeitdruck. Draußen war es kalt und regnerisch. Ich wollte das Auto aus der Garage holen. Ich nahm meinen Anorak. Doris: So kannst du aber nicht nachher auf Reisen gehen. Ich: Wieso nicht? Weil das nicht gut aussieht. Mein langer Regenmantel passt besser dazu. Ich nehme auch meinen Sommermantel für dich mit.
Ich holte das Auto und verstaute unseren Koffer. Den Anorak sollte ich schon mal im Auto lassen, den wollte Doris tragen. Passt ja zu Hosen auch viel besser. An meinem Kopf wurden keine Verschönerungsarbeiten vorgenommen. Ein Kopftuch, nein, zwei oder drei wurden mitgenommen.
An einer Raststätte vor Berlin wollten wir was Essen. Es war noch nicht ganz Mittag und wenige Leute standen mit bepackten Tabletts an der Kasse. Da das Wetter noch nicht besser geworden war, zog ich den Regenmantel über. So saß ich dann auch in der Gaststätte. Wir aßen und tranken Kaffee. Ich kann Euch nicht mal sagen, ob ich mich um meine Umgebung gekümmert habe. Nur beim Verlassen mussten wir an der Tür etwas warten, weil wohl ein Reisebus seine Gäste ausgeschüttet hatte. Da wurde mir meine Situation wieder bewusst. Aber kein Blick traf mich. Das beruhigte mich ungemein. Meine Stiefeletten drückten etwas. Hätte sie wohl mehr Eintragen müssen. Zu spät.
Der Rest der Fahr verlief gut. Vor dem Hotel angekommen. Es war ein Mittelklasse Haus mit ca. 20 Zimmern. Fast schon Privatatmosphäre.
Doris erledigte den Papierkram und ich rollte unseren Koffer und die Tasche mit den Schuhen in das Foyer. Mit dem Zimmerschlüssel gingen wir in unseren raum auf Zeit.
Endlich da. Wie wird es weiter gehen? Kann ja nicht jeden Tag im Kleid zum Frühstück erscheinen. Oder sollte ich mich getäuscht haben?
Gruß Narea
wir sind schon einige Tage zu Hause. Habe mich schwer getan mit dem Beginn meines Berichtes.
Es lief nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe.
Wie ich schon geschrieben habe, wollte Doris keine Männersachen mitnehmen. Nicht mal auf der Fahrt sollte ich keine Hosen anziehen. Streit kann man das nicht nennen aber gefallen hat es mir nicht.
Ihre Argumente waren immer etwas besser als meine.
Zum Beispiel: "Wenn ich den ganzen Tag im Dorf mit Rock rumlaufe, dann kann ich nicht verstehen, dass dich fremde Leute in Dresden ängstlich machen können. Dresden war auch mal ein Dorf und ist etwas größer geworden. Da kennt dich aber niemand."
Sie hat also meine Hose schnell gegen einen wadenlangen Jeansrock ausgetauscht und mir noch eine karierte Bluse gegeben. Ja aber Rock und an den Beinen? Stiefeletten war ihre Antwort. Da weigerte ich mich. Wie sieht denn das aus? Stiefeletten wollte ich nur mit knöchellangem Rock tragen. Mann hat seinen Stolz. Da kam sie mit ihrem langen Lederrock. Das sah sehr overdressed aus. Schönes Wort, habe ich mal irgendwo gelesen. Sie sah es dann ein und befreite mich wieder von dem Rock. Ich suchte inzwischen noch Unterwäsche aus meinem Schrank als Doris mit einem langen Kleid vor mir stand. Narea, was anderes habe ich nicht. Ich: das ist doch gut so, dann nehme ich die Hosen.
Sie: bitte Narea, du hast mir versprochen, dass ich mir was wünschen kann, wenn wir verreisen. Das habe ich und nun stehe zu deinem Wort. Ich gab klein bei ohne mir der Tragweite meiner damaligen Entscheidung bewusst zu sein. Sie: ich helfe dir doch schon wo ich kann, dass du dich wohlfühlst. Ein Kleid, das schön lang ist, ist doch nun genau das Richtige.
Das Kleid war knöchellang und ich hatte es erst ein mal an. In einer Kabine in einem Kaufhaus.
In einem Anfall von Kaufeslust hat sie das Kleid durch den Vorhang gereicht. Ich probierte. Passte. Sie kaufte es. Das Kleid verschwand in meinem Schrank. Bis zu diesem Morgen der Abreise.
Ich brauche nicht zu erwähnen, dass ich voll begeistert war. Ich sollte nicht so ablehnend schauen. Dann behielt ich es doch an. Die Stiefeletten machten sich gut darunter. Lange Ärmel hatte das Kleid auch. Im Nachhinein so vor dem Spiegel gefiel ich mir. Diese Kleiderwahl hatte uns 40 Minuten gekostet. Aber wir hatten Urlaub und keinen Zeitdruck. Draußen war es kalt und regnerisch. Ich wollte das Auto aus der Garage holen. Ich nahm meinen Anorak. Doris: So kannst du aber nicht nachher auf Reisen gehen. Ich: Wieso nicht? Weil das nicht gut aussieht. Mein langer Regenmantel passt besser dazu. Ich nehme auch meinen Sommermantel für dich mit.
Ich holte das Auto und verstaute unseren Koffer. Den Anorak sollte ich schon mal im Auto lassen, den wollte Doris tragen. Passt ja zu Hosen auch viel besser. An meinem Kopf wurden keine Verschönerungsarbeiten vorgenommen. Ein Kopftuch, nein, zwei oder drei wurden mitgenommen.
An einer Raststätte vor Berlin wollten wir was Essen. Es war noch nicht ganz Mittag und wenige Leute standen mit bepackten Tabletts an der Kasse. Da das Wetter noch nicht besser geworden war, zog ich den Regenmantel über. So saß ich dann auch in der Gaststätte. Wir aßen und tranken Kaffee. Ich kann Euch nicht mal sagen, ob ich mich um meine Umgebung gekümmert habe. Nur beim Verlassen mussten wir an der Tür etwas warten, weil wohl ein Reisebus seine Gäste ausgeschüttet hatte. Da wurde mir meine Situation wieder bewusst. Aber kein Blick traf mich. Das beruhigte mich ungemein. Meine Stiefeletten drückten etwas. Hätte sie wohl mehr Eintragen müssen. Zu spät.
Der Rest der Fahr verlief gut. Vor dem Hotel angekommen. Es war ein Mittelklasse Haus mit ca. 20 Zimmern. Fast schon Privatatmosphäre.
Doris erledigte den Papierkram und ich rollte unseren Koffer und die Tasche mit den Schuhen in das Foyer. Mit dem Zimmerschlüssel gingen wir in unseren raum auf Zeit.
Endlich da. Wie wird es weiter gehen? Kann ja nicht jeden Tag im Kleid zum Frühstück erscheinen. Oder sollte ich mich getäuscht haben?
Gruß Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
im Hotelzimmer angekommen atmete ich so richtig durch, weil alles so gut geklappt hat. Doris packte den Koffer aus und ich probierte wie viele Fernsehsender uns angeboten wurden.
Dann beschlossen wir in dem kleinen Restaurant des Hotels etwas zu essen.
Sollte ich etwa im Kleid da runter gehen?
Doris meinte Ja, ich könne aber die Pumps anziehen und eine Strickjacke. Die zog ich dann über das Kleid Oberteil und verdeckte gleichzeitig meine kleinen Brüste. Es saßen nur 8 Personen im Raum.
So richtig beachtet wurden wir nicht. Nach dem Essen wollte Doris einen kleinen Spaziergang machen. Der Regen hatte aufgehört aber nur so im Kleid wollte ich nicht auf die Strasse. Doris zog sich eine dicke Strickjacke an und ich hüllte meinen Körper in ihren Sommermantel, aus dem unten das Kleid zu sehen war. Die aufkommende Dämmerung freute mich.
Entspannt und beeindruckt von den Lichtern der Stadt Silhouette fielen wir in unsere Betten. Für mich hatte Doris ein langes Nachthemd mitgenommen. Sie nahm das "ohne Hosen" aber sehr wörtlich. Sie schlief im Pyjama.
Der nächste Morgen weckte uns mit Sonnenschein. Beim Anziehen bemerkte ich kurz, dass der mir von ihr verordnete BH etwas gedrückt habe. Doris: Das täte ihr leid aber wir können ja nach her einen neuen kaufen, den kannst du dann anprobieren und dann muss er ja passen.
Ich spielte sofort diese kleine Unannehmlichkeit herunter, denn im Laden mich ausziehen und BH probieren, nein das ging nicht. Doris: Wie du willst, ich muss ja nicht damit leben.
Ich wollte noch bemerken, dass ich die ganze Zeit mit meinem Männerkopf gelaufen bin. Das hatten wir nicht vereinbart aber mir gefiel es sehr gut.
War zieht man bei Sonnenschein an? Ich entschloss mich für bequeme Schuhe, die es für Frauen auch gibt. Meinen langen Jeansrock hat Doris zum Glück eingepackt. Strumpfhose drunter und eine Bluse, die so an mir herunter hing. Ja, das gefiel mir. Und Doris auch, die natürlich wieder Hosen trug.
Beim Betreten des Frühstücksraumes hatte ich einige Blicke, die mich trafen, war genommen.
Ich habe zurück geschaut und Guten Morgen gewünscht. Hemd übern Rock, das sah doch fast wie Hose unter Hemd. So entspannt habe ich mich lange nicht gefühlt. Doris nahm meine Hand, drückte sie ein wenig und lächelte mich an. Was wollen wir denn heute machen, fragte sie. Eine Stadtrundfahrt würde mir gefallen, wo es schön ist steigen wir aus und gehen spazieren. Ja, das machen wir, freute sie sich.
Ich behielt den Rock an, nahm eine dünne Windjacke mit, falls mir kühl werden sollte. Wir begannen unsere Rundfahrt im Stadtzentrum. Als der Bus im Stadtteil "Weißer Hirsch" ankam, stiegen wir aus und erkundeten die Gegend. Uns begleiteten viele Blicke und Leute, die sich umdrehten. Aber ich stehe jetzt darüber. Habe nebenbei gesagt keinen weiteren Rockträger gesehen. Schade.
Als wir abends ins Hotel kamen, fragte die Dame an der Rezeption, ob wir Karten für die Semperoper haben möchten, sie bekommen als Hotel Karten für ihre Gäste. Wir schauten uns an und nahmen 2 Karten. Dann gingen wir auf unser Zimmer und überlegten, wie wir da hin gehen sollten.
Ich: Kein Problem, kaufen wir schnell einen Anzug für mich. Doris: ?????????????????????????????
im Hotelzimmer angekommen atmete ich so richtig durch, weil alles so gut geklappt hat. Doris packte den Koffer aus und ich probierte wie viele Fernsehsender uns angeboten wurden.
Dann beschlossen wir in dem kleinen Restaurant des Hotels etwas zu essen.
Sollte ich etwa im Kleid da runter gehen?
Doris meinte Ja, ich könne aber die Pumps anziehen und eine Strickjacke. Die zog ich dann über das Kleid Oberteil und verdeckte gleichzeitig meine kleinen Brüste. Es saßen nur 8 Personen im Raum.
So richtig beachtet wurden wir nicht. Nach dem Essen wollte Doris einen kleinen Spaziergang machen. Der Regen hatte aufgehört aber nur so im Kleid wollte ich nicht auf die Strasse. Doris zog sich eine dicke Strickjacke an und ich hüllte meinen Körper in ihren Sommermantel, aus dem unten das Kleid zu sehen war. Die aufkommende Dämmerung freute mich.
Entspannt und beeindruckt von den Lichtern der Stadt Silhouette fielen wir in unsere Betten. Für mich hatte Doris ein langes Nachthemd mitgenommen. Sie nahm das "ohne Hosen" aber sehr wörtlich. Sie schlief im Pyjama.
Der nächste Morgen weckte uns mit Sonnenschein. Beim Anziehen bemerkte ich kurz, dass der mir von ihr verordnete BH etwas gedrückt habe. Doris: Das täte ihr leid aber wir können ja nach her einen neuen kaufen, den kannst du dann anprobieren und dann muss er ja passen.
Ich spielte sofort diese kleine Unannehmlichkeit herunter, denn im Laden mich ausziehen und BH probieren, nein das ging nicht. Doris: Wie du willst, ich muss ja nicht damit leben.
Ich wollte noch bemerken, dass ich die ganze Zeit mit meinem Männerkopf gelaufen bin. Das hatten wir nicht vereinbart aber mir gefiel es sehr gut.
War zieht man bei Sonnenschein an? Ich entschloss mich für bequeme Schuhe, die es für Frauen auch gibt. Meinen langen Jeansrock hat Doris zum Glück eingepackt. Strumpfhose drunter und eine Bluse, die so an mir herunter hing. Ja, das gefiel mir. Und Doris auch, die natürlich wieder Hosen trug.
Beim Betreten des Frühstücksraumes hatte ich einige Blicke, die mich trafen, war genommen.
Ich habe zurück geschaut und Guten Morgen gewünscht. Hemd übern Rock, das sah doch fast wie Hose unter Hemd. So entspannt habe ich mich lange nicht gefühlt. Doris nahm meine Hand, drückte sie ein wenig und lächelte mich an. Was wollen wir denn heute machen, fragte sie. Eine Stadtrundfahrt würde mir gefallen, wo es schön ist steigen wir aus und gehen spazieren. Ja, das machen wir, freute sie sich.
Ich behielt den Rock an, nahm eine dünne Windjacke mit, falls mir kühl werden sollte. Wir begannen unsere Rundfahrt im Stadtzentrum. Als der Bus im Stadtteil "Weißer Hirsch" ankam, stiegen wir aus und erkundeten die Gegend. Uns begleiteten viele Blicke und Leute, die sich umdrehten. Aber ich stehe jetzt darüber. Habe nebenbei gesagt keinen weiteren Rockträger gesehen. Schade.
Als wir abends ins Hotel kamen, fragte die Dame an der Rezeption, ob wir Karten für die Semperoper haben möchten, sie bekommen als Hotel Karten für ihre Gäste. Wir schauten uns an und nahmen 2 Karten. Dann gingen wir auf unser Zimmer und überlegten, wie wir da hin gehen sollten.
Ich: Kein Problem, kaufen wir schnell einen Anzug für mich. Doris: ?????????????????????????????
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Lotte
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea
Du schreibst : "Wie wird es weiter gehen? Kann ja nicht jeden Tag im Kleid zum Frühstück erscheinen. Oder sollte ich mich getäuscht haben?"
Ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird. Ich hoffe das du uns nicht lange auf die Forsetzung warten lasst.
Liebe Grüsse
Lotte
Du schreibst : "Wie wird es weiter gehen? Kann ja nicht jeden Tag im Kleid zum Frühstück erscheinen. Oder sollte ich mich getäuscht haben?"
Ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird. Ich hoffe das du uns nicht lange auf die Forsetzung warten lasst.
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"Het leven begint op het moment waarop je je niets meer aantrekt van wat andere mensen over je denken"
(Godfried Bomans)
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Josii
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea,
es ist ein bischen so als ob man dabei wäre. Kribbelige Spannung.
Begleite Euch gedanklich gerne weiter in dieser schönen Stadt.
Quelle: https://www.cosgan.de/images/more/schilder/019.gif
Viel Spaß und Freude in Dresden
Josii
es ist ein bischen so als ob man dabei wäre. Kribbelige Spannung.
Begleite Euch gedanklich gerne weiter in dieser schönen Stadt.
Quelle: https://www.cosgan.de/images/more/schilder/019.gifViel Spaß und Freude in Dresden
Josii
Wir warn geboren um zu leben
für diesen einen Augenblick
....um zu spüren wie wertvoll Leben ist! - Unheilig
für diesen einen Augenblick
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Lotte, Hallo Josii,
wenn Ihr meinen Werdegang verfolgt habt, dann traut Ihr mir sicher nicht zu, dass ich in einem Abendkleid in eine Oper gehe. Doris glaubte das. Wir hatten aber mit sowas nicht gerechnet, sonst hätte man ja zu Hause schon alles vorbereiten können. Auch Doris besitzt kein Abendkleid.
Wir sassen auf unserem Zimmer und hielten die Opernkarten in der Hand. Ich: Schon wegen der Karten könnte man doch einen Anzug kaufen. Doris: Warum Anzug? Kleid wird nicht billiger. Ich: Aber.....
Doris kramte ihren Schrank durch. Sie: Sag mal Willi, wenn ich jetzt mal eine ganz große Ausnahme mache und dir erlaube eine Hose von mir zu tragen, würdest du das mitmachen?
Schatz, keine Frage. Sie: Ich habe aber kein entsprechendes Hemd dafür. Ich kann dir aber eine schöne Bluse heraussuchen. So machte sie es auch. Ich sollt mich ausziehen, um die Sachen an zuprobieren, die sie dann für mich heraussuchte. Sie hatte auch kein Problem für sich etwas zu finden.
Die Hose war etwas lang. Für Doris kein Problem. Sie stellte mir ein Paar höhere Schuhe von sich hin. So waren die Schuhe gar nicht zu sehen und die Hosen hatten noch ein paar Zentimeter Luft bis zum Boden. Toll, sagte sie, wenn die bluse noch passt, dann haben wir das Problem gelöst. Die Bluse hat mich dann doch geschockt. Weiß, lange Ärmel, dann aber musste ich sie falsch rum anziehen. Knöpfe Hinten. Vorne waren in der Mitte der Bluse Rüschen angenäht. Wenn die Rüschen nicht so toll dort hin gepasst hätten und so perfekt verarbeitet gewesen wären, dann hätte ich auf einen Anschlag von Doris gewettet.
Die Passform in Brusthöhe war nicht gut. Bh musste wieder herhalten. Ein kleiner, sagte Doris. Was war klein bei meiner Cap B 85. Es spannte im Rücken. Ich könnte ja die Knöpfe im Rücken offen lassen. Kopfschütteln bei Doris. Sie fitzte schnell los, hätte auch langsam machen können, die Veranstaltung begann erst in 5 Stunden. Sie wollte einen kleineren BH kaufen. Was die Frau alles für mich macht ist unglaublich!
Wenn wir ein paar Jahrzehnte jünger gewesen wären, dann hätte ich kein Problem gehabt in Turnschuhen in die Oper zu gehen. Aber so als Ü 60 will man ja nicht mehr so auffallen.
Als Doris dann zurück kam, hat sie wirklich einen kleinen BH in A 85 gefunden. Der drückte natürlich etwas aber für den Abend solle ich mich nicht so haben, sie wolle mir die Brüste vor dem Schlafengehen noch schön streicheln. Das entschädigte mich dann doch.
Wir hatten das Glück, dass unser Hotel nicht weit von der Semperoper entfernt war. Doris hatte einen Hosenanzug an (was sonst), der mit einer Bluse sehr schick aussah. Den hätte ich auch gerne getragen. Ich bekam eine dünne Stola umgelegt. Ich mit Regenmantel (nur so zum Wind abhalten) und Doris mit ihrem Sommermantel, betraten wir das schöne Gebäude der Oper.
Über das Verstehen einer Oper möchte ich mich jetzt nicht auslassen. Unser Opernführer, der ja in jeden guten Haushalt gehört, lag auch da, wo er seit 25 Jahren lag, zu hause.
Es war trotzdem ein wunderbarer Abend. Ich traute mich mit Doris nach der Veranstaltung noch in ein niedliches Lokal. Nennt sich Cafe und Antik. Liegt hinter der Elbpromenade in einer kleinen Gasse. Man sitzt auf antiken Möbeln, beleuchtet wird das Restaurant mit alten Lampen. Essen ist Spitze. Im Hotel viel ich ins Bett und habe mir geschworen, nie wieder Schuhe mit Hacken zu tragen, die etwas zu klein sind.
Doris hatte nun ein Problem. Was sollte sie zuerst streicheln, meine Füße oder meine zuquetschten Brüste?
Gruß Narea
wenn Ihr meinen Werdegang verfolgt habt, dann traut Ihr mir sicher nicht zu, dass ich in einem Abendkleid in eine Oper gehe. Doris glaubte das. Wir hatten aber mit sowas nicht gerechnet, sonst hätte man ja zu Hause schon alles vorbereiten können. Auch Doris besitzt kein Abendkleid.
Wir sassen auf unserem Zimmer und hielten die Opernkarten in der Hand. Ich: Schon wegen der Karten könnte man doch einen Anzug kaufen. Doris: Warum Anzug? Kleid wird nicht billiger. Ich: Aber.....
Doris kramte ihren Schrank durch. Sie: Sag mal Willi, wenn ich jetzt mal eine ganz große Ausnahme mache und dir erlaube eine Hose von mir zu tragen, würdest du das mitmachen?
Schatz, keine Frage. Sie: Ich habe aber kein entsprechendes Hemd dafür. Ich kann dir aber eine schöne Bluse heraussuchen. So machte sie es auch. Ich sollt mich ausziehen, um die Sachen an zuprobieren, die sie dann für mich heraussuchte. Sie hatte auch kein Problem für sich etwas zu finden.
Die Hose war etwas lang. Für Doris kein Problem. Sie stellte mir ein Paar höhere Schuhe von sich hin. So waren die Schuhe gar nicht zu sehen und die Hosen hatten noch ein paar Zentimeter Luft bis zum Boden. Toll, sagte sie, wenn die bluse noch passt, dann haben wir das Problem gelöst. Die Bluse hat mich dann doch geschockt. Weiß, lange Ärmel, dann aber musste ich sie falsch rum anziehen. Knöpfe Hinten. Vorne waren in der Mitte der Bluse Rüschen angenäht. Wenn die Rüschen nicht so toll dort hin gepasst hätten und so perfekt verarbeitet gewesen wären, dann hätte ich auf einen Anschlag von Doris gewettet.
Die Passform in Brusthöhe war nicht gut. Bh musste wieder herhalten. Ein kleiner, sagte Doris. Was war klein bei meiner Cap B 85. Es spannte im Rücken. Ich könnte ja die Knöpfe im Rücken offen lassen. Kopfschütteln bei Doris. Sie fitzte schnell los, hätte auch langsam machen können, die Veranstaltung begann erst in 5 Stunden. Sie wollte einen kleineren BH kaufen. Was die Frau alles für mich macht ist unglaublich!
Wenn wir ein paar Jahrzehnte jünger gewesen wären, dann hätte ich kein Problem gehabt in Turnschuhen in die Oper zu gehen. Aber so als Ü 60 will man ja nicht mehr so auffallen.
Als Doris dann zurück kam, hat sie wirklich einen kleinen BH in A 85 gefunden. Der drückte natürlich etwas aber für den Abend solle ich mich nicht so haben, sie wolle mir die Brüste vor dem Schlafengehen noch schön streicheln. Das entschädigte mich dann doch.
Wir hatten das Glück, dass unser Hotel nicht weit von der Semperoper entfernt war. Doris hatte einen Hosenanzug an (was sonst), der mit einer Bluse sehr schick aussah. Den hätte ich auch gerne getragen. Ich bekam eine dünne Stola umgelegt. Ich mit Regenmantel (nur so zum Wind abhalten) und Doris mit ihrem Sommermantel, betraten wir das schöne Gebäude der Oper.
Über das Verstehen einer Oper möchte ich mich jetzt nicht auslassen. Unser Opernführer, der ja in jeden guten Haushalt gehört, lag auch da, wo er seit 25 Jahren lag, zu hause.
Es war trotzdem ein wunderbarer Abend. Ich traute mich mit Doris nach der Veranstaltung noch in ein niedliches Lokal. Nennt sich Cafe und Antik. Liegt hinter der Elbpromenade in einer kleinen Gasse. Man sitzt auf antiken Möbeln, beleuchtet wird das Restaurant mit alten Lampen. Essen ist Spitze. Im Hotel viel ich ins Bett und habe mir geschworen, nie wieder Schuhe mit Hacken zu tragen, die etwas zu klein sind.
Doris hatte nun ein Problem. Was sollte sie zuerst streicheln, meine Füße oder meine zuquetschten Brüste?
Gruß Narea
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Andrea aus Sachsen
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.
Welches Werk habt ihr denn gesehen und wie hat es euch gefallen?
Ansonsten scheint ihr das einzige Paar hier zu sein, (Bitte korrigiert mich, wenn ich da falsch liege!) bei dem die Frau den Mann immer wieder überreden muss, weibliche Kleidung zu tragen.
Oh ja, die Semperoper — einer meiner Lieblingsorte in Dresden!NAREA hat geschrieben: Di 24. Sep 2019, 09:06 Als wir abends ins Hotel kamen, fragte die Dame an der Rezeption, ob wir Karten für die Semperoper haben möchten, sie bekommen als Hotel Karten für ihre Gäste. Wir schauten uns an und nahmen 2 Karten.
Welches Werk habt ihr denn gesehen und wie hat es euch gefallen?
Ansonsten scheint ihr das einzige Paar hier zu sein, (Bitte korrigiert mich, wenn ich da falsch liege!) bei dem die Frau den Mann immer wieder überreden muss, weibliche Kleidung zu tragen.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
Andrea aus Sachsen
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Andrea,
ich grüße Dich. Da Du aus Sachsen stammst, muss ich Dir sagen, das Land in wundervoll. Wir sind nicht das erste Mal hier. Dresden warm schon immer unser Hauptziel.
Das mit der Semperoper war ein Highlight unserer Tage in Dresden. "Tosca" wurde gegeben. War für uns schwere Kost. Wir haben uns aber vorher über den Inhalt im Netz schlau gemacht, so hatte das ganze Stück mehr Transparenz. Es hat uns sehr gefallen. Das Ambiente der Oper ist sehenswert. Wir haben es richtig genossen.
Zu Deiner Frage: Aus meiner Lebensgeschichte ist schon zu erkennen, dass ich sehr früh mit weiblicher Kleidung in Berührung gekommen bin. Nicht immer freiwillig. Meiner Mutter in meinen Kinder-u. Jugendjahren zu helfen, war für mich selbstverständlich. Dass ich dafür ihre Kittelschürzen tragen sollte, war für mich nicht ungewöhnlich. Als Selbstläufer entwickelte sich eine Gewohnheitssituation, die ich schwer beschreiben kann. Meine Mutter sah das erst pragmatisch. Als sie mir mal einen Rock anbot, war das sicher Neugierde ihrerseits, wie das wohl aussehen mag.
Wie ich Doris kennen lernte, war ich schon fast weg von den Verkleidungen. (finde gerade kein anderes Wort)
Als sie mal mit meiner Mutter auf dem Sofa saß und unsere Bilder Alben durchsahen, sah sie mich in meiner Jugend erst als Magd im Stall, als Haushaltshilfe in der Küche. Alles immer in Schürzen und Kittel meiner Mutter. Warum meine Mutter mich so oft fotografiert hat weiß ich nicht.
Als ich später mit Doris zusammengezogen bin, beschlossen wir von Anfang an, dass wir unsere Hausarbeit gemeinsam erledigen wollten. So hatten wir mehr gemeinsame Freizeit. Und da begann es wieder. Da ich mit meinen 1,67 m und Doris mit 1,64 m, froh war eine kleinere Frau gefunden zu haben, ergab sich dadurch auch der Zufall, dass wir beide schlank und rang waren.
Mit einem Lächeln (ich sehe es noch wie heute) hielt sie mir ihre Kittelschürze hin. Sie sagte, dass sie es gelernt hätte beim Putzen immer Schürzen zu tragen. Und ich ja schon vorbelastet sei. Mit einem Schmunzeln sagte sie, dass ich vielleicht auch mal was Schöneres anziehen könnte.
Die in mir schlummernden weiblichen Hormone müssen verrückt gespielt haben. Vielleicht habe ich ja auch das ein oder andere weibliche Gen in mir.
Andrea, gern kann ich Dir mehr berichten. Doris weiß, dass ich mich in weiblicher Kleidung sehr wohl fühle. Wir haben viel darüber geredet, warum sie das mag. Ihre Antwort: Ich mache einfach ein glücklicheres Gesicht. Und sie will nur einen glücklichen Mann.
Sie wurde auch schon im Hotel von einer Frau angesprochen, warum ich einen Rock trage.
Sie sagte, dass es ihr gefalle.
So ist sie. Mir gefällt es ja auch. Ich brauche nicht mehr.
Entschuldigt, wir wollen noch etwas unternehmen, das ich morgen berichten werde.
Vielen Dank an alle Leser.
Gruß Narea
ich grüße Dich. Da Du aus Sachsen stammst, muss ich Dir sagen, das Land in wundervoll. Wir sind nicht das erste Mal hier. Dresden warm schon immer unser Hauptziel.
Das mit der Semperoper war ein Highlight unserer Tage in Dresden. "Tosca" wurde gegeben. War für uns schwere Kost. Wir haben uns aber vorher über den Inhalt im Netz schlau gemacht, so hatte das ganze Stück mehr Transparenz. Es hat uns sehr gefallen. Das Ambiente der Oper ist sehenswert. Wir haben es richtig genossen.
Zu Deiner Frage: Aus meiner Lebensgeschichte ist schon zu erkennen, dass ich sehr früh mit weiblicher Kleidung in Berührung gekommen bin. Nicht immer freiwillig. Meiner Mutter in meinen Kinder-u. Jugendjahren zu helfen, war für mich selbstverständlich. Dass ich dafür ihre Kittelschürzen tragen sollte, war für mich nicht ungewöhnlich. Als Selbstläufer entwickelte sich eine Gewohnheitssituation, die ich schwer beschreiben kann. Meine Mutter sah das erst pragmatisch. Als sie mir mal einen Rock anbot, war das sicher Neugierde ihrerseits, wie das wohl aussehen mag.
Wie ich Doris kennen lernte, war ich schon fast weg von den Verkleidungen. (finde gerade kein anderes Wort)
Als sie mal mit meiner Mutter auf dem Sofa saß und unsere Bilder Alben durchsahen, sah sie mich in meiner Jugend erst als Magd im Stall, als Haushaltshilfe in der Küche. Alles immer in Schürzen und Kittel meiner Mutter. Warum meine Mutter mich so oft fotografiert hat weiß ich nicht.
Als ich später mit Doris zusammengezogen bin, beschlossen wir von Anfang an, dass wir unsere Hausarbeit gemeinsam erledigen wollten. So hatten wir mehr gemeinsame Freizeit. Und da begann es wieder. Da ich mit meinen 1,67 m und Doris mit 1,64 m, froh war eine kleinere Frau gefunden zu haben, ergab sich dadurch auch der Zufall, dass wir beide schlank und rang waren.
Mit einem Lächeln (ich sehe es noch wie heute) hielt sie mir ihre Kittelschürze hin. Sie sagte, dass sie es gelernt hätte beim Putzen immer Schürzen zu tragen. Und ich ja schon vorbelastet sei. Mit einem Schmunzeln sagte sie, dass ich vielleicht auch mal was Schöneres anziehen könnte.
Die in mir schlummernden weiblichen Hormone müssen verrückt gespielt haben. Vielleicht habe ich ja auch das ein oder andere weibliche Gen in mir.
Andrea, gern kann ich Dir mehr berichten. Doris weiß, dass ich mich in weiblicher Kleidung sehr wohl fühle. Wir haben viel darüber geredet, warum sie das mag. Ihre Antwort: Ich mache einfach ein glücklicheres Gesicht. Und sie will nur einen glücklichen Mann.
Sie wurde auch schon im Hotel von einer Frau angesprochen, warum ich einen Rock trage.
Sie sagte, dass es ihr gefalle.
So ist sie. Mir gefällt es ja auch. Ich brauche nicht mehr.
Entschuldigt, wir wollen noch etwas unternehmen, das ich morgen berichten werde.
Vielen Dank an alle Leser.
Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, die restlichen Tage in Dresden verliefen ruhig. Lange Spaziergänge und gutes Essen werden unsere schönsten Erinnerungen bleiben.
Zu Hause angekommen haben wir unsere Nachbarn eingeladen und bei Kaffee und Kuchen über unsere Erlebnisse berichtet.
Jetzt geht das Leben im alten Trott weiter.
Ich habe mir gedacht, weil ich ja mit meiner Zeit was anfangen muss, dass ich letztmalig eine Geschichte anfange. Wenn es nicht mehr klappt, dann gebe ich es auf. Möchte Eure Zeit nicht unnötig in Anspruch nehmen.
Der Fremde
Greta Bauer fährt in der Nacht mit ihrem Auto von einem Besuch bei ihrer Freundin nach Hause. 20 km hatte sie noch. Sie musste Landstraßen benutzen. Kam durch mehrere Dörfer.
Da passierte es. Sie sah das ein nackter Mensch aus einer Gaststätte stürmte und auf ihr Auto zu rannte. Sie konnte nur schnell bremsen, um ihn nicht zu überfahren. Ihr Herz raste, was ist das hier? Der Mensch war ein junger Mann, der schnell ums Auto rannte und zur Beifahrertür einstieg.
"Schnell, bitte schnell, fahren sie los."
Da kam schon eine Horde Männer aus dem Lokal und rannten auf das Auto zu. Greta war so geschockt, dass sie Gas gab und der aufgebrachten Masse entkam.
Bevor sie was sagen konnte, versuchte der Mann die Situation zu erklären. Greta wusste nicht ob sie verfolgt werden würde und fuhr so schnell es ging in Richtung der Stadt, in der sie wohnte. Sie sah, dass der Mann nackt war. Was er erzählte ging an ihrem Ohr vorbei. Sie war mit der Situation total überfordert. Er redete und redete. Greta unterbrach seinen Redefluss.
"Auf der Rückbank liegt eine Decke, die können sie sich umlegen."
Als sie sah, dass er aus der Nase blutete, sollte er sich noch Tempos aus dem Handschuhfach nehmen.
Wie sollte es weitergehen? Greta fing an sich Gedanken zu machen. Den Mann in der Stadt aussetzen? Nein, das konnte sie nicht machen. Was sollte sie machen? Ihn zur Polizei bringen. Ja, das war eine gute Idee. Sie sagte es ihm, dass sie bei der Polizei absetzen wolle. Die hätten sicher auch Sachen für ihn. So machte sie es. Als sie die Polizeistation erreichte, war es hier dunkel. Sie versuchte es telefonisch. Der Beamte sass in der Hauptverwaltung und wollte wissen, was los sei. Greta erzählte, was sie erlebt hat. Sofort helfen könne er nicht aber am Morgen werden die Beamten des Reviers wieder vom Einsatz zurück sein. Ob der Mann, den sie mitgenommen hat verletzt sei, wollte der Beamte noch wissen. Ja, sagte Greta, er blute aus der Nase. Na, dann solle sie den Mann ins Krankenhaus bringen. Dann legte er auf.
"Ich kann so nicht ins Krankenhaus, ich schäme mich so sehr. Das Nasenbluten habe ich von einem Faustschlag ins Gesicht. Warum und weshalb, das ist eine lange Geschichte."
Greta ringt mit ihren Gefühlen. Soll sie ihn mit nach Hause nehmen? Sie kennt ihn ja gar nicht. So gefährlich sieht er aber auch nicht aus. Aber ein nackter Mann in meiner Wohnung?
"Ich nehme sie mit zu mir. Wir sind beide sehr müde und machen können wir heute auch nichts mehr." "Danke, ich heiße Michael. Ich weiß nicht was passiert wäre, wenn sie nicht vorbei gekommen wären." "Ich bin Greta, sie müssen mir ihre Geschichte nicht erzählen, jedenfalls nicht mehr heute."
Greta wohnte am Stadtrand einer 10000 Einwohner Stadt in einem Reihenhaus. Sie war allein, Verwaltungsangestellte und sehr glücklich mit sich und ihrer Situation. Es ist nicht so, dass sie keiner Männer mag aber das Leben mit dem Freund, den sie hatte, war nicht so, wie sie sich eine Beziehung vorgestellt hatte.
Sie ließ Michael zuerst ins Bad, so konnte sie schnell ihr Sofa zu seinem Schlafplatz umbauen. Dann schoss es ihr durch den Kopf, dass er keine Sachen hat. "Michael, ich lege ihnen etwas zum Überziehen auf den Hocker neben der Tür. Ich habe aber nichts männliches."
Sie ging an ihren Schrank und überlegt, was sie heraussuchen sollte. Ein Bademantel. Ja, damit schlafen könnte er aber so richtig gut auch nicht. Da sie als Frau noch nie einen Pyjama getragen hat, konnte sie nur ein Nachthemd nehmen. Sie glaubte, dass es ihm egal sein muss, weil er doch auch keine andere Möglichkeit hat.
Als Michael das Nachthemd sah, war es ihm wirklich egal. Er wollte nur schlafen. Den Bademantel zog er nicht mehr über. Er schlüpfte sofort unter die Bettdecke auf dem Sofa.
"Gute Nacht Greta und vielen Dank."
"Ist schon gut. Dir auch Gute Nacht."
Greta hatte die Nacht nicht gut geschlafen. Zu viel ging ihr durch den Kopf. Sie stand früh auf und machte ganz leise das Frühstück. Es war Sonntag. Da gab es dann immer aufgebackenen Brötchen.
Mit dem Kaffee wartete sie noch.
Dann wurde auch Michael wach. Als er sich an einen gedeckten Frühstückstisch setzen durfte, kamen in ihm nur wage Erinnerungen in den Kopf. "Guten Morgen Greta, sowas kenne ich gar nicht mehr, so nach dem Aufstehen verwöhnt zu werden."
"Nun frühstücke erst mal, bevor wir überlegen, wie es weiter geht."
"Ehrlich gesagt, ich habe keine Vorstellung."
"Die solltest du aber haben, denn wir müssen zur Polizei. Du musst die Kerle doch anzeigen, die dir das angetan haben. Nur ist mir noch nicht klar, wie wir dort hinfahren sollen. Ich habe nicht mehr viel von meinen Mädchen Sachen, die ich dir leihen kann."
"Was, ich soll in deinen Sachen zur Polizei?"
"Hast du einen besseren Vorschlag? Heute ist Sonntag. Die Tankstellen haben sicher Windeln, mehr männliche Sachen gibt es da nicht. Ich müsste auch erst mal nachschauen, in welche meiner Sachen du hinein passen könntest. Außerdem bin ich sehr fraulich erzogen worden und habe darum mit Hosen auch nichts am Hut. Es tut mir leid, entscheiden musst du."
"Dann gehen wir nicht zur Polizei, wäre mir eh alles zu peinlich."
"Das ist ja interessant, nun bin ich aber sehr gespannt auf deine Geschichte, denn im Auto habe kein Wort von deinem nackten Ausflug verstanden.
Zu Hause angekommen haben wir unsere Nachbarn eingeladen und bei Kaffee und Kuchen über unsere Erlebnisse berichtet.
Jetzt geht das Leben im alten Trott weiter.
Ich habe mir gedacht, weil ich ja mit meiner Zeit was anfangen muss, dass ich letztmalig eine Geschichte anfange. Wenn es nicht mehr klappt, dann gebe ich es auf. Möchte Eure Zeit nicht unnötig in Anspruch nehmen.
Der Fremde
Greta Bauer fährt in der Nacht mit ihrem Auto von einem Besuch bei ihrer Freundin nach Hause. 20 km hatte sie noch. Sie musste Landstraßen benutzen. Kam durch mehrere Dörfer.
Da passierte es. Sie sah das ein nackter Mensch aus einer Gaststätte stürmte und auf ihr Auto zu rannte. Sie konnte nur schnell bremsen, um ihn nicht zu überfahren. Ihr Herz raste, was ist das hier? Der Mensch war ein junger Mann, der schnell ums Auto rannte und zur Beifahrertür einstieg.
"Schnell, bitte schnell, fahren sie los."
Da kam schon eine Horde Männer aus dem Lokal und rannten auf das Auto zu. Greta war so geschockt, dass sie Gas gab und der aufgebrachten Masse entkam.
Bevor sie was sagen konnte, versuchte der Mann die Situation zu erklären. Greta wusste nicht ob sie verfolgt werden würde und fuhr so schnell es ging in Richtung der Stadt, in der sie wohnte. Sie sah, dass der Mann nackt war. Was er erzählte ging an ihrem Ohr vorbei. Sie war mit der Situation total überfordert. Er redete und redete. Greta unterbrach seinen Redefluss.
"Auf der Rückbank liegt eine Decke, die können sie sich umlegen."
Als sie sah, dass er aus der Nase blutete, sollte er sich noch Tempos aus dem Handschuhfach nehmen.
Wie sollte es weitergehen? Greta fing an sich Gedanken zu machen. Den Mann in der Stadt aussetzen? Nein, das konnte sie nicht machen. Was sollte sie machen? Ihn zur Polizei bringen. Ja, das war eine gute Idee. Sie sagte es ihm, dass sie bei der Polizei absetzen wolle. Die hätten sicher auch Sachen für ihn. So machte sie es. Als sie die Polizeistation erreichte, war es hier dunkel. Sie versuchte es telefonisch. Der Beamte sass in der Hauptverwaltung und wollte wissen, was los sei. Greta erzählte, was sie erlebt hat. Sofort helfen könne er nicht aber am Morgen werden die Beamten des Reviers wieder vom Einsatz zurück sein. Ob der Mann, den sie mitgenommen hat verletzt sei, wollte der Beamte noch wissen. Ja, sagte Greta, er blute aus der Nase. Na, dann solle sie den Mann ins Krankenhaus bringen. Dann legte er auf.
"Ich kann so nicht ins Krankenhaus, ich schäme mich so sehr. Das Nasenbluten habe ich von einem Faustschlag ins Gesicht. Warum und weshalb, das ist eine lange Geschichte."
Greta ringt mit ihren Gefühlen. Soll sie ihn mit nach Hause nehmen? Sie kennt ihn ja gar nicht. So gefährlich sieht er aber auch nicht aus. Aber ein nackter Mann in meiner Wohnung?
"Ich nehme sie mit zu mir. Wir sind beide sehr müde und machen können wir heute auch nichts mehr." "Danke, ich heiße Michael. Ich weiß nicht was passiert wäre, wenn sie nicht vorbei gekommen wären." "Ich bin Greta, sie müssen mir ihre Geschichte nicht erzählen, jedenfalls nicht mehr heute."
Greta wohnte am Stadtrand einer 10000 Einwohner Stadt in einem Reihenhaus. Sie war allein, Verwaltungsangestellte und sehr glücklich mit sich und ihrer Situation. Es ist nicht so, dass sie keiner Männer mag aber das Leben mit dem Freund, den sie hatte, war nicht so, wie sie sich eine Beziehung vorgestellt hatte.
Sie ließ Michael zuerst ins Bad, so konnte sie schnell ihr Sofa zu seinem Schlafplatz umbauen. Dann schoss es ihr durch den Kopf, dass er keine Sachen hat. "Michael, ich lege ihnen etwas zum Überziehen auf den Hocker neben der Tür. Ich habe aber nichts männliches."
Sie ging an ihren Schrank und überlegt, was sie heraussuchen sollte. Ein Bademantel. Ja, damit schlafen könnte er aber so richtig gut auch nicht. Da sie als Frau noch nie einen Pyjama getragen hat, konnte sie nur ein Nachthemd nehmen. Sie glaubte, dass es ihm egal sein muss, weil er doch auch keine andere Möglichkeit hat.
Als Michael das Nachthemd sah, war es ihm wirklich egal. Er wollte nur schlafen. Den Bademantel zog er nicht mehr über. Er schlüpfte sofort unter die Bettdecke auf dem Sofa.
"Gute Nacht Greta und vielen Dank."
"Ist schon gut. Dir auch Gute Nacht."
Greta hatte die Nacht nicht gut geschlafen. Zu viel ging ihr durch den Kopf. Sie stand früh auf und machte ganz leise das Frühstück. Es war Sonntag. Da gab es dann immer aufgebackenen Brötchen.
Mit dem Kaffee wartete sie noch.
Dann wurde auch Michael wach. Als er sich an einen gedeckten Frühstückstisch setzen durfte, kamen in ihm nur wage Erinnerungen in den Kopf. "Guten Morgen Greta, sowas kenne ich gar nicht mehr, so nach dem Aufstehen verwöhnt zu werden."
"Nun frühstücke erst mal, bevor wir überlegen, wie es weiter geht."
"Ehrlich gesagt, ich habe keine Vorstellung."
"Die solltest du aber haben, denn wir müssen zur Polizei. Du musst die Kerle doch anzeigen, die dir das angetan haben. Nur ist mir noch nicht klar, wie wir dort hinfahren sollen. Ich habe nicht mehr viel von meinen Mädchen Sachen, die ich dir leihen kann."
"Was, ich soll in deinen Sachen zur Polizei?"
"Hast du einen besseren Vorschlag? Heute ist Sonntag. Die Tankstellen haben sicher Windeln, mehr männliche Sachen gibt es da nicht. Ich müsste auch erst mal nachschauen, in welche meiner Sachen du hinein passen könntest. Außerdem bin ich sehr fraulich erzogen worden und habe darum mit Hosen auch nichts am Hut. Es tut mir leid, entscheiden musst du."
"Dann gehen wir nicht zur Polizei, wäre mir eh alles zu peinlich."
"Das ist ja interessant, nun bin ich aber sehr gespannt auf deine Geschichte, denn im Auto habe kein Wort von deinem nackten Ausflug verstanden.
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Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, Narea,
Ja, Geschichten schreiben kannst du!
Die Geschichte fängt ja schon gut an - nein, für Greta und Michael überhaupt nicht gut. Aber du beschreibst nicht nur die misslichen Situationen. Sondern du lässt sie miteinander eher intuitiv Wege finden, mit den mißlichen Situationen vielleicht ungewöhnlich, etwa heraus fordernd und doch natürlich umzugehen. Das macht es mir als Mitlesende wieder wünschen auf mehr und mehr und mehr. Ich bin schon gespannt wie es weiter geht.
Auch wenn ich mich unterdessen immer wieder frage (du weisst sicher warum), wo von dir die Realität hinter sich gelassen wurde und der Fantasie Platz machen mag, es ist schön eure Reise nach Dresden hier mitzuverfolgen zu können.
Liebe Grüße
Inga
Ja, Geschichten schreiben kannst du!
Die Geschichte fängt ja schon gut an - nein, für Greta und Michael überhaupt nicht gut. Aber du beschreibst nicht nur die misslichen Situationen. Sondern du lässt sie miteinander eher intuitiv Wege finden, mit den mißlichen Situationen vielleicht ungewöhnlich, etwa heraus fordernd und doch natürlich umzugehen. Das macht es mir als Mitlesende wieder wünschen auf mehr und mehr und mehr. Ich bin schon gespannt wie es weiter geht.
Auch wenn ich mich unterdessen immer wieder frage (du weisst sicher warum), wo von dir die Realität hinter sich gelassen wurde und der Fantasie Platz machen mag, es ist schön eure Reise nach Dresden hier mitzuverfolgen zu können.
Liebe Grüße
Inga
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
ja Inga, es liest sich so als wäre es erfunden. Manchmal, manchmal nicht. Aber diese Reise war für mich eine Herausforderung. So richtig hat alles mit unserem Rollentausch angefangen. Erst nur mal am Wochenende, dann wurde es immer öfter und länger. Mein Selbstbewusstsein entwickelte sich langsam, sehr langsam aber es ist jetzt auf einem Stand mit dem ich schon zufrieden bin. Gewisse Situationen und Vorkommnisse fallen mir immer noch schwer schnell wegzustecken.
Das mit Dresden war bis jetzt mein Höhepunkt. So als Gesellenbrief. In der Stadt mit vielen Menschen kann man sich gut verstecken. Im Hotel war es schon schwieriger. Da hatte ich auch erhöhten Puls. Hier zu Hause macht es mir nicht mehr aus so rumzulaufen als habe ich gerade die Eier aus dem Hühnerstall geholt. Man kennt mich und lebt mit mir.
Der Fremde II
"Bevor ich dir meine Situation beschreibe, möchte ich aber noch fragen, ob du mir nicht ein paar Sachen aus meiner Wohnung holen kannst."
"Wie stellst du dir das vor? Hast du den Hausschlüssel unter deinem nackten Säckchen versteckt? Nein, nein, das mache ich nicht. Wenn ich gesehen werde, kann man denken, ich will einbrechen. Deine Sachen liegen sicher noch in der Gaststätte."
"Ja, und da wird sicher der Gastwirt schon auf mich warten. Da kann ich nicht hin."
"Ich auch nicht. Entweder wir fahren zur Polizei mit einer Decke um deinen Körper oder du hast den Mut und ziehst dir was von mir an. Es wird etwas zu groß sein aber das musst du jetzt wissen. Aber vorher will ich wissen, wenn ich dir schon helfen soll, was passiert ist."
"Ganz einfach, ich arbeite beim Gastwirt auf dem Hof als Mädchen für alles. Er betreibt Landwirtschaft und hat die Gaststätte so neben bei, weil man auf dem Dorf davon nicht leben kann. Ich habe eine Wohnung in dem einzigen Altneubau da im Dorf. Ich kümmere mich vorrangig um seine Tiere. Ich bekomme weniger Geld, dafür habe ich Essen frei. Darum kümmert sich seine hübsche Frau. Eigentlich hat er sie nicht verdient. Er motzt nur rum mit ihr, schimpft wegen jeder Kleinigkeit und behandelt sie wie seine Leibeigene. Wir haben uns vom ersten Tag sehr verstanden. Sie hatte kaum Freizeit. Die Arbeit im Haus, die Gaststätte und auch bei den Tieren musste sie helfen. So hat es sich ergeben, dass sie ihr Herz bei mir ausschüttete. Manchmal auch mit Tränen in den Augen. Na ja, es hat sich auch mal ergeben, dass sie zärtlich meine Wangen streichelte. Für mich waren das total neue Gefühle, weil ich noch nie eine Freundin hatte. Sie traute mir auch an, dass ihr Mann sehr schlecht zu ihr sei. Nach einer gewissen Zeit, wir waren oft allein auf dem Hof, wenn ihr Mann auf dem Acker arbeitete, dass wir nicht nur Zärtlichkeiten austauschten. Wir haben auch miteinander geschlafen. Das ging so lange gut, bis sie schwanger wurde. Das Schlimme war nur, dass sie sehr lange nicht mit ihrem Mann im Bett war und er sofort gemerkt hat, dass er nicht der Vater sein konnte. Da blieb nur ich übrig. Weil diese Gegend hier sehr katholisch geprägt ist, musste der Schein gewahrt werden und es wurden normal weiter gelebt."
"Das haut mich ja fast vom Hocker, du bist mir ja ein Früchtchen. Mach mal weiter."
"An dem Abend, also gestern, als du mich aufgegriffen hast oder besser, du hast mich gerettet, war wieder einmal ein Besäufnis mit allen Kumpels vom Gastwirt angesagt. Mich hat er auch eingeladen. Dummerweise ging ich hin. Nichtsahnend natürlich aber mit schlechtem Gewissen. Als der Alkoholspiegel bei ihm und seinen Kumpels hoch genug war, passierte es. Der Gastwirt schwenkte einen stählernen Keuschheitsgürtel durch die Luft. ==den wird meine Frau den Rest des Lebens tragen== Alle jubelten, ich nicht. ==Aber vorher wird ein anderer das Ding Probe tragen. Michael, du bist der Glückliche== Dann zerrten 4 oder 5 der betrunkenen an mir herum und rissen mir förmlich die Sachen vom Leib. Ich glaube, es war schon so geplant, denn ich gehöre nicht zu den Kumpels des Gastwirts. Sie hielten mich fest und versuchten den Gürtel um meine Hüften zu bringen. Das Schlimme war, dass der Gürtel für eine Frau war, sie hätten mir sicher alles zerquetscht. Aber meine wahnsinnige Angst ließ Kräfte frei und ich schlug um mich und rannte zur Tür. Ich hörte nur noch, dass sie mich kriegen werden und ich ihnen nicht entkomme. Und dann kamst du."
"Ach du Sch...., das ist hart. Jetzt werde ich noch weniger Lust haben in dieses Dorf zurück zu fahren."
"Aber was soll ich denn machen? Die Polizei wird mich zurück bringen, Personalien der Kumpels und des Gastwirtes aufnehmen und weil nichts passiert ist, die Sache auf sich beruhen lassen."
"Das sehe ich auch so."
"Kannst du dir vorstellen, was die Frau durchmachen muss, wenn sie entbunden hat? Der Keuschheitsgürtel war für sie."
"Ich glaube nicht, dass die Behörden dem Ehemann das verbieten können. Es sei denn, dass die Frau in anzeigt. Ob sie den Mut hat, jetzt mit dem Kind?"
"Was bist du auch so blöd und lässt dich auf sowas ein. Stell dir mal vor dieses Kind zeigt in seiner Entwicklung gewisse Ähnlichkeiten mit dir?"
ja Inga, es liest sich so als wäre es erfunden. Manchmal, manchmal nicht. Aber diese Reise war für mich eine Herausforderung. So richtig hat alles mit unserem Rollentausch angefangen. Erst nur mal am Wochenende, dann wurde es immer öfter und länger. Mein Selbstbewusstsein entwickelte sich langsam, sehr langsam aber es ist jetzt auf einem Stand mit dem ich schon zufrieden bin. Gewisse Situationen und Vorkommnisse fallen mir immer noch schwer schnell wegzustecken.
Das mit Dresden war bis jetzt mein Höhepunkt. So als Gesellenbrief. In der Stadt mit vielen Menschen kann man sich gut verstecken. Im Hotel war es schon schwieriger. Da hatte ich auch erhöhten Puls. Hier zu Hause macht es mir nicht mehr aus so rumzulaufen als habe ich gerade die Eier aus dem Hühnerstall geholt. Man kennt mich und lebt mit mir.
Der Fremde II
"Bevor ich dir meine Situation beschreibe, möchte ich aber noch fragen, ob du mir nicht ein paar Sachen aus meiner Wohnung holen kannst."
"Wie stellst du dir das vor? Hast du den Hausschlüssel unter deinem nackten Säckchen versteckt? Nein, nein, das mache ich nicht. Wenn ich gesehen werde, kann man denken, ich will einbrechen. Deine Sachen liegen sicher noch in der Gaststätte."
"Ja, und da wird sicher der Gastwirt schon auf mich warten. Da kann ich nicht hin."
"Ich auch nicht. Entweder wir fahren zur Polizei mit einer Decke um deinen Körper oder du hast den Mut und ziehst dir was von mir an. Es wird etwas zu groß sein aber das musst du jetzt wissen. Aber vorher will ich wissen, wenn ich dir schon helfen soll, was passiert ist."
"Ganz einfach, ich arbeite beim Gastwirt auf dem Hof als Mädchen für alles. Er betreibt Landwirtschaft und hat die Gaststätte so neben bei, weil man auf dem Dorf davon nicht leben kann. Ich habe eine Wohnung in dem einzigen Altneubau da im Dorf. Ich kümmere mich vorrangig um seine Tiere. Ich bekomme weniger Geld, dafür habe ich Essen frei. Darum kümmert sich seine hübsche Frau. Eigentlich hat er sie nicht verdient. Er motzt nur rum mit ihr, schimpft wegen jeder Kleinigkeit und behandelt sie wie seine Leibeigene. Wir haben uns vom ersten Tag sehr verstanden. Sie hatte kaum Freizeit. Die Arbeit im Haus, die Gaststätte und auch bei den Tieren musste sie helfen. So hat es sich ergeben, dass sie ihr Herz bei mir ausschüttete. Manchmal auch mit Tränen in den Augen. Na ja, es hat sich auch mal ergeben, dass sie zärtlich meine Wangen streichelte. Für mich waren das total neue Gefühle, weil ich noch nie eine Freundin hatte. Sie traute mir auch an, dass ihr Mann sehr schlecht zu ihr sei. Nach einer gewissen Zeit, wir waren oft allein auf dem Hof, wenn ihr Mann auf dem Acker arbeitete, dass wir nicht nur Zärtlichkeiten austauschten. Wir haben auch miteinander geschlafen. Das ging so lange gut, bis sie schwanger wurde. Das Schlimme war nur, dass sie sehr lange nicht mit ihrem Mann im Bett war und er sofort gemerkt hat, dass er nicht der Vater sein konnte. Da blieb nur ich übrig. Weil diese Gegend hier sehr katholisch geprägt ist, musste der Schein gewahrt werden und es wurden normal weiter gelebt."
"Das haut mich ja fast vom Hocker, du bist mir ja ein Früchtchen. Mach mal weiter."
"An dem Abend, also gestern, als du mich aufgegriffen hast oder besser, du hast mich gerettet, war wieder einmal ein Besäufnis mit allen Kumpels vom Gastwirt angesagt. Mich hat er auch eingeladen. Dummerweise ging ich hin. Nichtsahnend natürlich aber mit schlechtem Gewissen. Als der Alkoholspiegel bei ihm und seinen Kumpels hoch genug war, passierte es. Der Gastwirt schwenkte einen stählernen Keuschheitsgürtel durch die Luft. ==den wird meine Frau den Rest des Lebens tragen== Alle jubelten, ich nicht. ==Aber vorher wird ein anderer das Ding Probe tragen. Michael, du bist der Glückliche== Dann zerrten 4 oder 5 der betrunkenen an mir herum und rissen mir förmlich die Sachen vom Leib. Ich glaube, es war schon so geplant, denn ich gehöre nicht zu den Kumpels des Gastwirts. Sie hielten mich fest und versuchten den Gürtel um meine Hüften zu bringen. Das Schlimme war, dass der Gürtel für eine Frau war, sie hätten mir sicher alles zerquetscht. Aber meine wahnsinnige Angst ließ Kräfte frei und ich schlug um mich und rannte zur Tür. Ich hörte nur noch, dass sie mich kriegen werden und ich ihnen nicht entkomme. Und dann kamst du."
"Ach du Sch...., das ist hart. Jetzt werde ich noch weniger Lust haben in dieses Dorf zurück zu fahren."
"Aber was soll ich denn machen? Die Polizei wird mich zurück bringen, Personalien der Kumpels und des Gastwirtes aufnehmen und weil nichts passiert ist, die Sache auf sich beruhen lassen."
"Das sehe ich auch so."
"Kannst du dir vorstellen, was die Frau durchmachen muss, wenn sie entbunden hat? Der Keuschheitsgürtel war für sie."
"Ich glaube nicht, dass die Behörden dem Ehemann das verbieten können. Es sei denn, dass die Frau in anzeigt. Ob sie den Mut hat, jetzt mit dem Kind?"
"Was bist du auch so blöd und lässt dich auf sowas ein. Stell dir mal vor dieses Kind zeigt in seiner Entwicklung gewisse Ähnlichkeiten mit dir?"
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
"Daran denkt man doch nicht, wenn man Sex hat. Konnte ja nicht wissen, dass sie keine Pille nimmt."
"Tja junger Mann, da ist Rat teuer. Ich weiß keine Lösung. Deine Wohnung werden sie sicher im Auge haben, denn sie haben ja noch nicht dafür gebüßt. Der Keuschheitsgürtel wird sicher unter dem Tresen liegen. Sollten sie auftauchen, wird es ihnen nicht gut ergehen."
"Aber meine Papiere, meine Sachen, das alles ist in meiner Wohnung."
"Einbrechen werden sie sicher nicht."
"Helfe sie mir."
"Michael, ich werde sicher nicht da hin fahren und in ihre Wohnung gehen. Ich habe ihnen schon genug geholfen. Und mein Angebot steht immer noch. Ich fahre sie zur Polizei. Ob sie nun nackt oder in einem Kleid von mir da ihre Anzeige machen ist mir egal."
"Ich weiß doch selbst nicht was ich will. Ich habe Angst zurück zu gehen und Habe Angst zur Polizei zu gehen."
"Das verstehe ich ja. Wenn sie warten wollen bis Gras über die Sache gewachsen ist, dann wird das nie passieren. Wenn da ein kleiner Michael oder eine Micheline im Dorf um her läuft, dann haben sie eh keine Ruhe mehr und werden sicher weg ziehen."
"Frau Greta, sie haben ja recht aber meine Angst ist zur Zeit so groß, dass ich im Erdboden versinken will."
"So tief brauchen sie nicht buddeln, ein paar Tage können sie hier wohnen bleiben. Wenn sie wollen."
"Natürlich nehme ich ihr Angebot an, eine große Wahl habe ich ja nicht. Sicher haben sie aber Bedingungen?"
"Ja, das haben sie gut erraten."
"Es ist bei mir nicht üblich, dass hier ein Mann ein und aus geht. Darum müssen wir uns jetzt was einfallen lassen. Da sie sowieso keine Sachen haben, muss ich darauf bestehen, dass sie erst mal Sachen von mir tragen werden. Ich habe hier bei den Nachbarn einen Ruf zu verlieren. Sie wissen alle, dass ich allein bin und auch keine männliche Verwandtschaft habe. So ein Jüngling in meiner Wohnung würde schlimme Spekulationen hervor rufen. Bitte verstehen sie das. Darum die Frage, wollen sie es machen oder lieber doch den Weg zur Polizei, der natürlich einfacher wäre."
Michael überlegte. Greta hat ja recht, er bringt ihr Leben total durcheinander. Er konnte in dieser Situation auch nicht sagen, dass er mal darüber schlafen wolle. Sie wollte jetzt eine Antwort.
"Ja Frau Greta, ich würde gerne noch etwas bleiben, vielleicht geschieht ja noch ein Wunder."
"Da warten sie mal drauf, solange wollte ich sie hier nicht behalten."
"Trotzdem vielen Dank, dass sie mir helfen wollen. Ich werden ihnen nicht zur Last fallen. Ich putze, wasche ab und mache alles was sie wollen."
"Na, spucken sie mal nicht so große Töne, wenn sie im Kleid den Mülleimer raus tragen müssen, dann möchte ich sie mal sehen."
"Kommen sie, jetzt suchen wir erst mal Sachen heraus, die sie dann im Gästezimmer in den Schrank hängen. Wenn ihnen etwas besonders gefällt, dann ziehen sie es gleich an, denn es ist wohl besser wenn wir beide auf ein DU anstoßen. Ich habe da ein Fläschchen Wein."
"Tja junger Mann, da ist Rat teuer. Ich weiß keine Lösung. Deine Wohnung werden sie sicher im Auge haben, denn sie haben ja noch nicht dafür gebüßt. Der Keuschheitsgürtel wird sicher unter dem Tresen liegen. Sollten sie auftauchen, wird es ihnen nicht gut ergehen."
"Aber meine Papiere, meine Sachen, das alles ist in meiner Wohnung."
"Einbrechen werden sie sicher nicht."
"Helfe sie mir."
"Michael, ich werde sicher nicht da hin fahren und in ihre Wohnung gehen. Ich habe ihnen schon genug geholfen. Und mein Angebot steht immer noch. Ich fahre sie zur Polizei. Ob sie nun nackt oder in einem Kleid von mir da ihre Anzeige machen ist mir egal."
"Ich weiß doch selbst nicht was ich will. Ich habe Angst zurück zu gehen und Habe Angst zur Polizei zu gehen."
"Das verstehe ich ja. Wenn sie warten wollen bis Gras über die Sache gewachsen ist, dann wird das nie passieren. Wenn da ein kleiner Michael oder eine Micheline im Dorf um her läuft, dann haben sie eh keine Ruhe mehr und werden sicher weg ziehen."
"Frau Greta, sie haben ja recht aber meine Angst ist zur Zeit so groß, dass ich im Erdboden versinken will."
"So tief brauchen sie nicht buddeln, ein paar Tage können sie hier wohnen bleiben. Wenn sie wollen."
"Natürlich nehme ich ihr Angebot an, eine große Wahl habe ich ja nicht. Sicher haben sie aber Bedingungen?"
"Ja, das haben sie gut erraten."
"Es ist bei mir nicht üblich, dass hier ein Mann ein und aus geht. Darum müssen wir uns jetzt was einfallen lassen. Da sie sowieso keine Sachen haben, muss ich darauf bestehen, dass sie erst mal Sachen von mir tragen werden. Ich habe hier bei den Nachbarn einen Ruf zu verlieren. Sie wissen alle, dass ich allein bin und auch keine männliche Verwandtschaft habe. So ein Jüngling in meiner Wohnung würde schlimme Spekulationen hervor rufen. Bitte verstehen sie das. Darum die Frage, wollen sie es machen oder lieber doch den Weg zur Polizei, der natürlich einfacher wäre."
Michael überlegte. Greta hat ja recht, er bringt ihr Leben total durcheinander. Er konnte in dieser Situation auch nicht sagen, dass er mal darüber schlafen wolle. Sie wollte jetzt eine Antwort.
"Ja Frau Greta, ich würde gerne noch etwas bleiben, vielleicht geschieht ja noch ein Wunder."
"Da warten sie mal drauf, solange wollte ich sie hier nicht behalten."
"Trotzdem vielen Dank, dass sie mir helfen wollen. Ich werden ihnen nicht zur Last fallen. Ich putze, wasche ab und mache alles was sie wollen."
"Na, spucken sie mal nicht so große Töne, wenn sie im Kleid den Mülleimer raus tragen müssen, dann möchte ich sie mal sehen."
"Kommen sie, jetzt suchen wir erst mal Sachen heraus, die sie dann im Gästezimmer in den Schrank hängen. Wenn ihnen etwas besonders gefällt, dann ziehen sie es gleich an, denn es ist wohl besser wenn wir beide auf ein DU anstoßen. Ich habe da ein Fläschchen Wein."
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Lotte
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea.
Ich geniesse bereits jetzt in vollen Zügen von deine Geschichte
und bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird.
Wird Michael Gerdas Kleider und Röcke mögen?
Liebe Grüsse
Lotte
Ich geniesse bereits jetzt in vollen Zügen von deine Geschichte
Wird Michael Gerdas Kleider und Röcke mögen?
Liebe Grüsse
Lotte
"Het leven begint op het moment waarop je je niets meer aantrekt van wat andere mensen over je denken"
(Godfried Bomans)
(Godfried Bomans)