Dann bekommt meine "Regenbogenfamilie" sicherlich eines Tages Zuwachs,
habe ich doch auch schon schon eine "etwas molligere Barbiepuppe"
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unter ... 88659.html
Im Chat: Anne84
Man kann aus der "Basispuppe" also ein Mädchen oder einen Jungen machen, indem man zwischen langen und kurzen Haaren, Kleid oder Hose wähltSo sollen Kinder bei den Frisuren der Puppen zwischen langen und kurzen Haaren wechseln können. Auch die Outfits würden sowohl aus Kleidern als auch aus Hosen bestehen.
Schublade!sbsr hat geschrieben: Do 26. Sep 2019, 08:50 Man kann aus der "Basispuppe" also ein Mädchen oder einen Jungen machen
Genau das meinte ich.Nicole Doll hat geschrieben: Do 26. Sep 2019, 10:27 Ich frage mich jetzt, ob die Kinder die gestalterischen Möglichkeiten nutzen, oder eher entweder einen Jungen oder ein Mädchen aus der Puppe machen. Ich "befürchte" eher letzteres.
Das wäre wünschenswert, doch fraglich ob es passiert.Anne-Mette hat geschrieben: Do 26. Sep 2019, 08:57 Vielleicht ist es ja Fritz-Marie und non-binär oder...
Mir ist es egal, ob als Marketing gedacht (was wahrscheinlich ist), oder ob man hier wirklich Zeichen setzen will. Solange es nur Puppen gemäß den typischen Mustern gibt, wird den Kindern einmal mehr die strikte Aufteilung vermittelt. Neutrale Puppen, die zu allem werden können, bieten wenigstens die Möglichkeit, aus dem Schema auszubrechen.Ulrike-Marisa hat geschrieben: Do 26. Sep 2019, 10:58 ...fürs erste halte ich das für reines Marketing - aufspringen auf einen Zug und nix verpassen im Markt der Chancen.