Mina_35 hat geschrieben: So 15. Sep 2019, 06:47
Da halte ich voll dagegen, weil die Kinder so weniger Chancen haben weltoffen und tolerant zu werden. Kinder müssen nicht vor allem und jedem in der Welt beschützt werden, Kinder müssen Lebenserfahrung sammeln und sowas gehört nicht nur in der heutigen Zeit, sondern insbesondere in der Zukunft dazu. Wenn man Kinder engstirnig erzieht, werden sie mit wahrscheinlichkeit selber engstirnig, kleinkariert und intolerant.
Hi...
von einer Freundin, die nicht mehr hier im Forum ist, soll ich Michaela_mit_a ein Lob für
ihren Beitrag aussprechen. Im Übrigen sehe ich das mit der Sache, das man die Kinder nicht
zu Geheimnisträgern machen sollte auch so...
und auch Mina hat ganz besonders mit dem Absatz oben Recht.
Kinder die "überbeschützt" sind wird es später nicht sonderlich gut ergehen.
Wenn dann die Welt draussen in das beschützte Wesen eindringt ohne jegliche Vorbereitung
ist das ganz schön hart-während Offenheit und Ehrlichkeit doch eher für das Gegenteil sorgt.
Engstirnig finde ich ist nun wieder etwas anderes, nämlich nicht über die eigenen Grenzen raus
zu schauen und das machen Kinder schon selber von sich aus wenn man sie lässt.
Trotzdem, wir haben keine Kinder. Deswegen könnte ich da nur Vermutungen anstellen wie es wohl wäre.
Aber was ich sagen kann ist, fremde Kinder gehen seit der offenen Transition viel offener auf mich zu,
weil sie ganz feine Antennen haben für das was stimmig ist. Die lachen mit mir, fragen mich sonst was und
früher haben die meisten einen Bogen um mich gemacht..
aber auch hier, wie bei anderen Themen frage ich mich, ist es nicht mal die die Angst des/der Einzelnen
die auf in dem Fall die Kinder projiziert wird? Ein Wegschieben des Mitgefühls das man mit sich selber haben sollte...?
@Helga...danke, ich hab mich meist nach meiner Mutter gerichtet, deswegen also....mein Dad war zwar ein Lieber,
aber ein Vorbild? Um Gottes Willen...ich hatte als Vorbilder starke Frauen, meine Oma, meine Mum und sicher hat mich
das geprägt..
Alles Liebe Marie

Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.