Badische Neue Nachrichten: „Ich werde es nicht vermissen, ein Mann zu sein"
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Anne-Mette
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Badische Neue Nachrichten: "Ich werde es nicht vermissen, ein Mann zu sein“
Moin,
"trotz Männderberuf"
hoffentlich "frei" lesbar: https://bnn.de/lokales/karlsruhe/auf-de ... ennerberuf
Gruß
Anne-Mette
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Anne-Mette
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Anja
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Re: Badische Neue Nachrichten: "Ich werde es nicht vermissen, ein Mann zu sein“
Moinsen
Also ich kanns lesen.
Allerdings, das es Probleme bezüglich der Toilettenbenutzung gibt, da höre ich nicht zum ersten mal davon...
Da hab ich wohl Glück mit meinen Kolleginnen. Denen war das ziemlich egal, denn es sind ja abgeschlossene Kabinen. Ob da jetzt ein Mann oder eine Frau drin sitzt, ist doch völlig Banane.
Eine Kollegin sagte in diesem Zusammenhang nur "Wenn du dich hinsetzt...?" Was für mich natürlich selbstverständlich ist...
Mehr gabs dazu von meinen Kolleginnen nicht zu sagen.
Deswegen erschließt sich mir auch nicht, warum andere Frauen mit einer Transfrau in diesem Bereich Probleme haben sollten.
In einer Umkleide könnte ich das noch nachvollziehen, aber eine Toilette in einer geschlossenen Kabine...?
Grüße
die Anja
Also ich kanns lesen.
Komisch, das hab ich immer anders wahrgenommen. In der Regel heißen mich Frauen in ihren Reihen willkommen und die Männer ziehen sich zurück...Die Männer haben damit in der Regel weniger Probleme als die Frauen. Tatsächlich gab es Beschwerden von meinen Klassenkameradinnen, dass ich wie sie die Damentoilette benutze.
Allerdings, das es Probleme bezüglich der Toilettenbenutzung gibt, da höre ich nicht zum ersten mal davon...
Da hab ich wohl Glück mit meinen Kolleginnen. Denen war das ziemlich egal, denn es sind ja abgeschlossene Kabinen. Ob da jetzt ein Mann oder eine Frau drin sitzt, ist doch völlig Banane.
Eine Kollegin sagte in diesem Zusammenhang nur "Wenn du dich hinsetzt...?" Was für mich natürlich selbstverständlich ist...
Mehr gabs dazu von meinen Kolleginnen nicht zu sagen.
Deswegen erschließt sich mir auch nicht, warum andere Frauen mit einer Transfrau in diesem Bereich Probleme haben sollten.
In einer Umkleide könnte ich das noch nachvollziehen, aber eine Toilette in einer geschlossenen Kabine...?
So was zu lesen, schockiert mich immer ein wenig. Also das solche Argumente für eine GaOP herangezogen werden. Ich kann verstehen, wenn jemand unter seinem Geburtsfehler leidet und das Ding weg muss. Kann ich sehr gut nachvollziehen. Aber so einen Eingriff auf sich zu nehmen, damit dann die enge Jeans besser sitzt???Haben Sie keine Angst vor der geschlechtsangleichenden Operation?
Kuntz: Doch, natürlich. Einerseits ist man in den engen Frauenkleidern unterwegs — vor allem in den engen Jeans — und ist froh, wenn "das Ding" endlich ab ist.
Grüße
die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
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Michi
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Re: Badische Neue Nachrichten: "Ich werde es nicht vermissen, ein Mann zu sein“
Hallo Anja,Anja hat geschrieben: Di 3. Sep 2019, 10:25So was zu lesen, schockiert mich immer ein wenig. Also das solche Argumente für eine GaOP herangezogen werden. Ich kann verstehen, wenn jemand unter seinem Geburtsfehler leidet und das Ding weg muss. Kann ich sehr gut nachvollziehen. Aber so einen Eingriff auf sich zu nehmen, damit dann die enge Jeans besser sitzt???Haben Sie keine Angst vor der geschlechtsangleichenden Operation?
Kuntz: Doch, natürlich. Einerseits ist man in den engen Frauenkleidern unterwegs — vor allem in den engen Jeans — und ist froh, wenn "das Ding" endlich ab ist.![]()
ich denke, dass du da gerade ein wenig überreagierst. Fühlst du dich damit wohl .. möchtest du ständig als Transfrau enttarnt werden, weil jede(r) unter der Kleidung die männliche Beule sehen kann!? Bedenke bitte, dass solche Artikel üblicherweise nicht von Betroffenen geschrieben werden, sondern von Journalisten, die berufsbedingt einen Hang zur Sensations- und Effekthascherei haben.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Anja
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Re: Badische Neue Nachrichten: "Ich werde es nicht vermissen, ein Mann zu sein“
Moinsen
Mir ging es lediglich um die Argumente für die GaOP. Sowas höre ich auch nicht zum ersten Mal. Also komplett ausgedacht hat sich das der Redakteur sicher nicht...
Ich kann durchaus verstehen, wenn jemand Leidensdruck wegen dem männlichen Schoß hat und das Ding weghaben will.
Aber damit man dann bestimmte Kleidung tragen kann?
Wenn ich mir was neues kaufe, achte ich entsprechend drauf, das keine Beule zu sehen ist. Ich hab auch enge Kleider im Schrank, wenn die z.B. gemustert sind, fällt da nix auf.
Das sollte jedenfalls kein Argument für so einen Eingriff darstellen, meiner Meinung nach. Ich glaube, solche Argumente würde auch keiner in den Antrag für die Kostenübernahme schreiben...
Grüße
die Anja
Ich kann doch garnicht wissen, wer von den Leuten, die mir täglich begegnen, mich als geborenen Mann erkennt oder nicht. Sagt mir ja keiner. Von daher mache ich mir um die Tarnung wenig Gedanken. Damit ist es eh vorbei wenn ich den Mund aufmacheMichiWell hat geschrieben: Di 3. Sep 2019, 20:39 möchtest du ständig als Transfrau enttarnt werden, weil jede(r) unter der Kleidung die männliche Beule sehen kann!?
Mir ging es lediglich um die Argumente für die GaOP. Sowas höre ich auch nicht zum ersten Mal. Also komplett ausgedacht hat sich das der Redakteur sicher nicht...
Ich kann durchaus verstehen, wenn jemand Leidensdruck wegen dem männlichen Schoß hat und das Ding weghaben will.
Aber damit man dann bestimmte Kleidung tragen kann?
Wenn ich mir was neues kaufe, achte ich entsprechend drauf, das keine Beule zu sehen ist. Ich hab auch enge Kleider im Schrank, wenn die z.B. gemustert sind, fällt da nix auf.
Das sollte jedenfalls kein Argument für so einen Eingriff darstellen, meiner Meinung nach. Ich glaube, solche Argumente würde auch keiner in den Antrag für die Kostenübernahme schreiben...
Grüße
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Diva
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Re: Badische Neue Nachrichten: "Ich werde es nicht vermissen, ein Mann zu sein“
Aus dem Artikel:
Bei meinen geliebten Swingkleidern stellt sich die Problematik nicht, bei den engeren Modellen z.B. der Vintage-Diva Collection genügt überwiegend ein normaler enger Slip, der vorne nicht zu schmal ist. Ich hab nur ein, zwei Kleider, bei denen ich noch zusätzlich einen Body drunterziehen muss, um alles flach zu bekommen. Mit Klebeband usw. muss ich zum Glück nicht experimentieren. Und am Strand ziehe ich ohnehin meine Retro-Badeanzüge oder Höschen an, die allesamt mit süßem Röckchen ausstaffiert sind. Da sieht niemand was und ich kann auch unbehelligt durch Horden von aufmerksamen Südländern spazieren, lach.
-Diva
*https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/213 ... t=Abstract
Das sieht für mich nach keinem Widerspruch aus. Ich bin auch öfter eine knallharte Prinzessin oder Draufgängerin im Spitzen-Top, lach.Auf der einen Seite liebe ich es, mich hübsch zu machen und schön anzuziehen, eben eine richtige Prinzessin. Auf der anderen Seite bin ich aber auch manchmal eine Draufgängerin.
Ähnliches sah ich in einer Doku, bei der jemand in der Zeit vor, während und nach der GAOP begleitet wurde. Am glücklichsten war sie, endlich einen bestimmten Rock und einen Badeanzug anzuziehen; Sachen, die sie extra mit ins Krankenhaus genommen hatte. Da ergaben sich bei mir große Fragezeichen. Gerade bei der Kleidung gibt es doch tausend Variationen und Möglichkeiten, viel mehr als z.B. beim Make-up, wo die Grenzen viel enger gesteckt sind (wenn man sich nicht komplett zugipsen mag).Anja hat geschrieben: Mi 4. Sep 2019, 09:25 Mir ging es lediglich um die Argumente für die GaOP. Sowas höre ich auch nicht zum ersten Mal. Also komplett ausgedacht hat sich das der Redakteur sicher nicht...
Ich kann durchaus verstehen, wenn jemand Leidensdruck wegen dem männlichen Schoß hat und das Ding weghaben will.
Aber damit man dann bestimmte Kleidung tragen kann?
Genau - das wäre wohl kontraproduktiv. Aber vielleicht ist die Priorität, eine kleine "Beule" wegzubekommen, weniger gefährlich, als sich mit dem Glauben unters Messer zu legen, dass nun alle Probleme gelöst werden würden ... Ein Trugschluss, der nach einer Langzeit-Studie in Schweden* die Suizidquote von Post-OP-Menschen auf das Zwanzigfache im Gegensatz zu "Normalen" ansteigen ließ!Anja hat geschrieben: Mi 4. Sep 2019, 09:25 Wenn ich mir was neues kaufe, achte ich entsprechend drauf, das keine Beule zu sehen ist. Ich hab auch enge Kleider im Schrank, wenn die z.B. gemustert sind, fällt da nix auf.
Das sollte jedenfalls kein Argument für so einen Eingriff darstellen, meiner Meinung nach. Ich glaube, solche Argumente würde auch keiner in den Antrag für die Kostenübernahme schreiben...![]()
Bei meinen geliebten Swingkleidern stellt sich die Problematik nicht, bei den engeren Modellen z.B. der Vintage-Diva Collection genügt überwiegend ein normaler enger Slip, der vorne nicht zu schmal ist. Ich hab nur ein, zwei Kleider, bei denen ich noch zusätzlich einen Body drunterziehen muss, um alles flach zu bekommen. Mit Klebeband usw. muss ich zum Glück nicht experimentieren. Und am Strand ziehe ich ohnehin meine Retro-Badeanzüge oder Höschen an, die allesamt mit süßem Röckchen ausstaffiert sind. Da sieht niemand was und ich kann auch unbehelligt durch Horden von aufmerksamen Südländern spazieren, lach.
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Aria
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Re: Badische Neue Nachrichten: "Ich werde es nicht vermissen, ein Mann zu sein“
Sehe ich auch so, Anja. Ich kann gar nicht sagen, von wie vielen ich das schon so oder ähnlich gehört habe. Wenn ich die dann so reden höre, kommt schnell der Verdacht auf, dass die das einfach nur aus einem sexuellen Anlass heraus für sich umsetzen möchten. Wie eine Art Fetisch oder so. Ganz nach dem Motto: Ich besorg mir mal Hormone, damit ich Titten kriege und mich den lieben langen Tag selbst befummeln kann. Ich wurde sogar schon gefragt, ob ich für denjenigen nicht welche besorgen könne. Denen habe ich dann gesagt,dass die nicht mehr alle Tassen im Schrank haben und, dass das alles kein Spass ist, sondern bitterer Ernst. Also wirklich, Leute gibt's......Anja hat geschrieben: Di 3. Sep 2019, 10:25 So was zu lesen, schockiert mich immer ein wenig. Also das solche Argumente für eine GaOP herangezogen werden. Ich kann verstehen, wenn jemand unter seinem Geburtsfehler leidet und das Ding weg muss. Kann ich sehr gut nachvollziehen. Aber so einen Eingriff auf sich zu nehmen, damit dann die enge Jeans besser sitzt???
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Michi
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Re: Badische Neue Nachrichten: "Ich werde es nicht vermissen, ein Mann zu sein“
Jo ey! Hier werden wieder kräftig Vorurteile kultiviert. 
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Jasmin_35
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Re: Badische Neue Nachrichten: "Ich werde es nicht vermissen, ein Mann zu sein“
Ich denke es liegt auch vielfach daran, es einfach so zu benennen, das man was in engen Klamotten sehen könnte, mit der Begründung, das viele leute einfach die Dysphorie gar nicht nachvollziehen können und man daher auf diese "ausweichargumentation" zurückgreift, um es dem normalverbraucher begreiflich zu machen, das das die symptome sind, weil die ursachen nicht nachvollzogen werden können. oh man, was für ein komplizierter satz.
da ist es dann auch schwer zu vermitteln, das man sich im spiegel kaum selber ansehen kann und merkt, das es dinge gibt, die nicht zu einem gehören und mit denen man sich nicht identifizieren kann. solchen leuten ist dann aber auch nicht mehr zu helfen, die werden es nie begreifen. da hab ich eher die hoffnung auf die unter 30 oder 40 jährigen, die es mehr nachvollziehen können und mehr bewusstsein dafür haben oder zumindestens es versuchen wollen zu verstehen, wenn sie dann mal ein paar nicht körperliche dinge genauer nachfragen, wie man sich das vorstellen kann.
ich sag aber auch, das man da was sehen kann und sich deswegen auch, nicht nur, operieren lassen möchte, ist sicher teil des problems, da es ja auch eine art dysphorie darstellt. ich kann jedenfalls sagen, das es bei mir ein teil ist, auch wenn sicher kein akkuter teil, da ich auch in leggings, badeanzug und skinny jeans rumlaufe. aber gerade in badeklamotten schwingt immer die angst mit, das was "rausfällt" und das wird dann schnell sehr unangenehm und vorallem dann auch sehr belastend.
das hab ich auch schon gehört und gelesen und so denken, dann auch wieder andere. DAS ist einfach nur ekelhaft und widerlich. Wie ein Kollege zu mir sagte, ganz am Anfang, er hätte ja auch keine Probleme damit, weil 2 Frauen ja letztendlich auch viel ästhetischer sind, als z.b. zwei Männer und man sich ja auch eher Pornos mit zwei Frauen ansehen würde. Ihr glaubt gar nicht, wie man sich fühlt, wenn man sich so einen scheiß anhören muss, naja die eine oder andere, dürfte sowas ähnlich wohl auch schon gehört haben. Es sind einfach nur kranke leute, die erstmal an sowas denken, als an das leid, was man jahre/jahrzehnte lang durchgemacht hat und jetzt endlich die befreiung kommt.Aria hat geschrieben: Mi 4. Sep 2019, 19:55 Sehe ich auch so, Anja. Ich kann gar nicht sagen, von wie vielen ich das schon so oder ähnlich gehört habe. Wenn ich die dann so reden höre, kommt schnell der Verdacht auf, dass die das einfach nur aus einem sexuellen Anlass heraus für sich umsetzen möchten. Wie eine Art Fetisch oder so. Ganz nach dem Motto: Ich besorg mir mal Hormone, damit ich Titten kriege und mich den lieben langen Tag selbst befummeln kann. Ich wurde sogar schon gefragt, ob ich für denjenigen nicht welche besorgen könne. Denen habe ich dann gesagt,dass die nicht mehr alle Tassen im Schrank haben und, dass das alles kein Spass ist, sondern bitterer Ernst. Also wirklich, Leute gibt's......
da ist es dann auch schwer zu vermitteln, das man sich im spiegel kaum selber ansehen kann und merkt, das es dinge gibt, die nicht zu einem gehören und mit denen man sich nicht identifizieren kann. solchen leuten ist dann aber auch nicht mehr zu helfen, die werden es nie begreifen. da hab ich eher die hoffnung auf die unter 30 oder 40 jährigen, die es mehr nachvollziehen können und mehr bewusstsein dafür haben oder zumindestens es versuchen wollen zu verstehen, wenn sie dann mal ein paar nicht körperliche dinge genauer nachfragen, wie man sich das vorstellen kann.
ich sag aber auch, das man da was sehen kann und sich deswegen auch, nicht nur, operieren lassen möchte, ist sicher teil des problems, da es ja auch eine art dysphorie darstellt. ich kann jedenfalls sagen, das es bei mir ein teil ist, auch wenn sicher kein akkuter teil, da ich auch in leggings, badeanzug und skinny jeans rumlaufe. aber gerade in badeklamotten schwingt immer die angst mit, das was "rausfällt" und das wird dann schnell sehr unangenehm und vorallem dann auch sehr belastend.
Liebe Grüße Jasmin