Für die Klassikfreunde - # 97
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Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde
"Non so più cosa son, cosa faccio" aus der Oper 'Le Nozze di Figaro' von Wolfgang Amadeus Mozart
Le nozze di Figaro, zu deutsch Die Hochzeit des Figaro oder Figaros Hochzeit, ist eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart KV 492. Das italienische Libretto stammt von Lorenzo da Ponte und basiert auf der Komödie La Folle Journée ou le Mariage de Figaro (Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1778. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 im Wiener Burgtheater am Michaelerplatz statt. Die Oper spielt am Schloss des Grafen Almaviva in Aguasfrescas in der Nähe von Sevilla um 1780.
Es singt Federica Von Stade.
LG
Jalana
Le nozze di Figaro, zu deutsch Die Hochzeit des Figaro oder Figaros Hochzeit, ist eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart KV 492. Das italienische Libretto stammt von Lorenzo da Ponte und basiert auf der Komödie La Folle Journée ou le Mariage de Figaro (Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1778. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 im Wiener Burgtheater am Michaelerplatz statt. Die Oper spielt am Schloss des Grafen Almaviva in Aguasfrescas in der Nähe von Sevilla um 1780.
Es singt Federica Von Stade.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Etude Op. 10, Nr. 11 Es-Dur" von Frédéric Chopin
Frédéric François Chopin (* 22. Februar oder 1. März 1810 in Zelazowa Wola, im ehemaligen Herzogtum Warschau; " 17. Oktober 1849 in Paris) war ein polnisch-französischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge. Er gilt als einer der einflussreichsten und populärsten Komponisten der Klaviermusik und setzte auch als Pianist Maßstäbe. Als Sohn eines Franzosen und einer Polin in Warschau aufgewachsen, lebte er nach dem gescheiterten Novemberaufstand ab 1831 im Paris der Julimonarchie und der Zweiten Französischen Republik.
Frédéric Chopin hinterließ 27 Etüden für Klavier, zwölf in op. 10, zwölf in op. 25 und drei postum veröffentlichte.
Es spielt Valentina Lisitsa.
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Frédéric François Chopin (* 22. Februar oder 1. März 1810 in Zelazowa Wola, im ehemaligen Herzogtum Warschau; " 17. Oktober 1849 in Paris) war ein polnisch-französischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge. Er gilt als einer der einflussreichsten und populärsten Komponisten der Klaviermusik und setzte auch als Pianist Maßstäbe. Als Sohn eines Franzosen und einer Polin in Warschau aufgewachsen, lebte er nach dem gescheiterten Novemberaufstand ab 1831 im Paris der Julimonarchie und der Zweiten Französischen Republik.
Frédéric Chopin hinterließ 27 Etüden für Klavier, zwölf in op. 10, zwölf in op. 25 und drei postum veröffentlichte.
Es spielt Valentina Lisitsa.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Amor ti vieta" aus der Oper 'Fedora' von Umberto Giordano
Umberto Menotti Maria Giordano (* Foggia 28. August 1867; " Mailand 12. November 1948) war ein italienischer Komponist.
Fedora ist eine Oper in drei Akten des italienischen Komponisten Umberto Giordano nach einem Libretto von Arturo Colautti. Die Oper basiert auf Victorien Sardous Theaterstück Fédora und zählt mit Andrea Chénier zu den bedeutendsten Werken Giordanos.
Es singt Plácido Domingo.
LG
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Umberto Menotti Maria Giordano (* Foggia 28. August 1867; " Mailand 12. November 1948) war ein italienischer Komponist.
Fedora ist eine Oper in drei Akten des italienischen Komponisten Umberto Giordano nach einem Libretto von Arturo Colautti. Die Oper basiert auf Victorien Sardous Theaterstück Fédora und zählt mit Andrea Chénier zu den bedeutendsten Werken Giordanos.
Es singt Plácido Domingo.
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Re: Für die Klassikfreunde
Programmhinweise: Samstag 17.8.2019 20:15 auf 3SAT
"Lucerne Festival 2018
Beim "Lucerne Festival 2018" gaben die Berliner Philharmoniker und ihr künftiger Chefdirigent Kirill Petrenko eine Kostprobe ihre Könnens und feierten zugleich 60-jähriges Bühnenjubiläum.
Im Anschluss ab 22:00
Sommernachtsgala Grafenegg 2019
Große Stimmen und die Magie der Violine — so eröffnet bereits zum dreizehnten Mal Grafenegg mit der Sommernachtsgala die Saison 2019.
Unter freiem Himmel, inmitten des weitläufigen Schlossparks, geben sich wieder hochkarätige Stars der Musikwelt ein Stelldichein und versprechen ein musikalisches Feuerwerk. Das Tonkünstler-Orchester am Wolkenturm wird den österreichischen Geiger Emmanuel Tjeknavorian, die bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva - eine der führenden Sängerinnen ihrer Generation - und den französischen Bariton Ludovic Tézier begleiten, die auf der Bühne des Wolkenturms ihr Festival-Debut feiern. Yutaka Sado dirigiert ein Programm aus großen Arien und Duetten mit virtuoser Musik. Und natürlich wird auch das Feuerwerk zu -«Pomp and Circumstance-» seine Wirkung nicht verfehlen.
Sonya Yoncheva (Sopran)
Ludovic Tézier (Bariton)
Emmanuel Tjeknavorian (Violine)
Orchester: Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Musikalische Leitung: Yutaka Sado
Pjotr Iljitsch Tschaikowski Polonaise aus der Oper -«Eugen Onegin-»
Pjotr Iljitsch Tschaikowski Mélodie aus -«Souvenir d"™un lieu cher-» op. 42
(Bearbeitung für Violine und Orchester: Alexander Glasunow)
Pjotr Iljitsch Tschaikowski -«Ja vas ljublju-» | -«Als deine Liebe du mir schenktest-» Arie des Jelezki aus der Oper -«Pique Dame-»
Georges Bizet -«L"™amour est un oiseau rebelle-» Habanera aus der Oper -«Carmen-»
Giuseppe Verdi -«Per me giunto-» Posas Tod aus der Oper -«Don Carlo-»
Giacomo Puccini -«O mio babbino caro-» Arie der Lauretta aus der Oper -«Gianni Schicchi-»
Pietro Mascagni Intermezzo aus der Oper -«L"™amico Fritz-»
Umberto Giordano -«Nemico della patria-» Arie des Gérard aus der Oper -«Andrea Chénier-»
Jules Massenet -«Il est doux, il est bon-» Arie der Salomé aus der Oper -«Hérodiade-»
Franz von Suppé Ouvertüre -«Ein Morgen, ein Mittag, ein Abend in Wien-»
Fritz Kreisler -«Viennese Rhapsodic Fantasietta-»
(Bearbeitung für Violine und Orchester: Christoph Ehrenfellner)
Franz Lehár -«Dein ist mein ganzes Herz-» Lied des Sou Chong aus der Operette -«Das Land des Lächelns-»
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"Lucerne Festival 2018
Beim "Lucerne Festival 2018" gaben die Berliner Philharmoniker und ihr künftiger Chefdirigent Kirill Petrenko eine Kostprobe ihre Könnens und feierten zugleich 60-jähriges Bühnenjubiläum.
Im Anschluss ab 22:00
Sommernachtsgala Grafenegg 2019
Große Stimmen und die Magie der Violine — so eröffnet bereits zum dreizehnten Mal Grafenegg mit der Sommernachtsgala die Saison 2019.
Unter freiem Himmel, inmitten des weitläufigen Schlossparks, geben sich wieder hochkarätige Stars der Musikwelt ein Stelldichein und versprechen ein musikalisches Feuerwerk. Das Tonkünstler-Orchester am Wolkenturm wird den österreichischen Geiger Emmanuel Tjeknavorian, die bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva - eine der führenden Sängerinnen ihrer Generation - und den französischen Bariton Ludovic Tézier begleiten, die auf der Bühne des Wolkenturms ihr Festival-Debut feiern. Yutaka Sado dirigiert ein Programm aus großen Arien und Duetten mit virtuoser Musik. Und natürlich wird auch das Feuerwerk zu -«Pomp and Circumstance-» seine Wirkung nicht verfehlen.
Sonya Yoncheva (Sopran)
Ludovic Tézier (Bariton)
Emmanuel Tjeknavorian (Violine)
Orchester: Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Musikalische Leitung: Yutaka Sado
Pjotr Iljitsch Tschaikowski Polonaise aus der Oper -«Eugen Onegin-»
Pjotr Iljitsch Tschaikowski Mélodie aus -«Souvenir d"™un lieu cher-» op. 42
(Bearbeitung für Violine und Orchester: Alexander Glasunow)
Pjotr Iljitsch Tschaikowski -«Ja vas ljublju-» | -«Als deine Liebe du mir schenktest-» Arie des Jelezki aus der Oper -«Pique Dame-»
Georges Bizet -«L"™amour est un oiseau rebelle-» Habanera aus der Oper -«Carmen-»
Giuseppe Verdi -«Per me giunto-» Posas Tod aus der Oper -«Don Carlo-»
Giacomo Puccini -«O mio babbino caro-» Arie der Lauretta aus der Oper -«Gianni Schicchi-»
Pietro Mascagni Intermezzo aus der Oper -«L"™amico Fritz-»
Umberto Giordano -«Nemico della patria-» Arie des Gérard aus der Oper -«Andrea Chénier-»
Jules Massenet -«Il est doux, il est bon-» Arie der Salomé aus der Oper -«Hérodiade-»
Franz von Suppé Ouvertüre -«Ein Morgen, ein Mittag, ein Abend in Wien-»
Fritz Kreisler -«Viennese Rhapsodic Fantasietta-»
(Bearbeitung für Violine und Orchester: Christoph Ehrenfellner)
Franz Lehár -«Dein ist mein ganzes Herz-» Lied des Sou Chong aus der Operette -«Das Land des Lächelns-»
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Re: Für die Klassikfreunde
"Die Friedenstaube op. 80" von Béla Kéler
Adalbert Paul von Keler, auch unter seinem ungarischen Namen Béla Kéler bekannt (* 13. Februar 1820 in Bartfeld, Komitat Sáros; " 20. November 1882 in Wiesbaden) war ein ungarischer Komponist slowakischer Herkunft.
Keler war nach einem Studium der Rechts- und Agrarwissenschaften Schüler von Simon Sechter, dem Lehrer Anton Bruckners. Er wurde Violinist am Theater an der Wien und wirkte von 1854 bis 1856 als Dirigent in Berlin. Sieben Jahre war er Kapellmeister des 10. Infanterieregiments in Galizien, bevor er sich als Musikdirektor in Wiesbaden niederließ.
Adrián Harvan dirigiert das Prešovský salónny ochester.
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Adalbert Paul von Keler, auch unter seinem ungarischen Namen Béla Kéler bekannt (* 13. Februar 1820 in Bartfeld, Komitat Sáros; " 20. November 1882 in Wiesbaden) war ein ungarischer Komponist slowakischer Herkunft.
Keler war nach einem Studium der Rechts- und Agrarwissenschaften Schüler von Simon Sechter, dem Lehrer Anton Bruckners. Er wurde Violinist am Theater an der Wien und wirkte von 1854 bis 1856 als Dirigent in Berlin. Sieben Jahre war er Kapellmeister des 10. Infanterieregiments in Galizien, bevor er sich als Musikdirektor in Wiesbaden niederließ.
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Anne-Mette
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Re: Für die Klassikfreunde
PROGRAMMHINWEIS: 16.8. 20:15 bei ARTE
Salzburger Festspiele 2019: Orpheus in der Unterwelt
https://www.arte.tv/de/videos/087995-00 ... unterwelt/
Salzburger Festspiele 2019: Orpheus in der Unterwelt
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Re: Für die Klassikfreunde
Am 24.08.2019 findet im Britzer Garten (Berlin) wieder die Veranstaltung Klassik Open Air statt. In diesem Jahr ist zu Gast die Philharmonie Brünn unter der Leitung von Risto Joost mit Stücken aus "Orpheus in der Unterwelt", "Hoffmanns Erzählungen" und "La Carnaval romain". Unter den Klängen von Georg Friedrich Händel wird es zum Abschluss ein Höhenfeuerwerk geben.
Hawadehre
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As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
Däi owapfölzer Bärlinerin
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Re: Für die Klassikfreunde
Programmhinweis: Festspielsommer Samstag 24.08.2019 20:15 auf 3SAT
Daniel Barenboim und das West-Eastern Divan Orchestra
Ein Megahit der Klaviermusik steht im Mittelpunkt des Konzerts— das 1. Klavierkonzert in b-Moll von Peter Iljitsch Tschaikowski mit Martha Argerich.
Martha Argerich ist eine Ikone und eine der der größten Pianistinnen unserer Zeit. Kritiker rühmen ihre mühelose, scheinbar intuitive Beherrschung des Klaviers, die eher wie eine angeborene Fähigkeit als eine erworbene Technik wirkt. Seit mehr als 60 Jahren spielt sie auf allerhöchstem Niveau und hat mit praktisch allen großen Dirigenten und Instrumentalisten zusammengearbeitet. Besonders mit Daniel Barenboim, der wie sie aus Buenos Aires stammt, verbindet sie eine jahrzehntelange Freundschaft.
Das Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll von Pjotr Iljitsch Tschaikowski ist das wohl populärste Klavierkonzert aller Zeiten. Tschaikowsky wollte es eigentlich seinem Freund, dem Pianisten Nikola Rubinstein, widmen. Doch der lehnte erstmal entrüstet ab. Das Konzert sei "trivial, wertlos und völlig unspielbar". Rubinstein hatte bald allen Grund, seine Meinung zu ändern. Denn nach der Uraufführung 1875 in Boston wurde das Konzert zu einem weltweiten, geradezu sensationellen Erfolg. Bis heute hat es nichts von seiner Wirkung verloren.
Umrahmt wird das Programm von Franz Schuberts "unvollendeter" Sinfonie in h-Moll und dem Anfang der 1950er Jahre entstandenen "Konzert für Orchester", von Witold Lutoslawski. Es ist das bekannteste Werk des polnischen Komponisten, der sich hier noch weitgehend in den Grenzen der traditionellen Harmonik bewegt und deutlich von der äußerst melodischen Folklore seiner Heimat inspiriert ist.
Programm:
Franz Schubert, Symphonie Nr. 7 h-Moll D 759 — "Unvollendete"
Peter Iljitsch Tschaikowski, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
Witold LutosÅ‚awski, Konzert für Orchester
LG
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Daniel Barenboim und das West-Eastern Divan Orchestra
Ein Megahit der Klaviermusik steht im Mittelpunkt des Konzerts— das 1. Klavierkonzert in b-Moll von Peter Iljitsch Tschaikowski mit Martha Argerich.
Martha Argerich ist eine Ikone und eine der der größten Pianistinnen unserer Zeit. Kritiker rühmen ihre mühelose, scheinbar intuitive Beherrschung des Klaviers, die eher wie eine angeborene Fähigkeit als eine erworbene Technik wirkt. Seit mehr als 60 Jahren spielt sie auf allerhöchstem Niveau und hat mit praktisch allen großen Dirigenten und Instrumentalisten zusammengearbeitet. Besonders mit Daniel Barenboim, der wie sie aus Buenos Aires stammt, verbindet sie eine jahrzehntelange Freundschaft.
Das Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll von Pjotr Iljitsch Tschaikowski ist das wohl populärste Klavierkonzert aller Zeiten. Tschaikowsky wollte es eigentlich seinem Freund, dem Pianisten Nikola Rubinstein, widmen. Doch der lehnte erstmal entrüstet ab. Das Konzert sei "trivial, wertlos und völlig unspielbar". Rubinstein hatte bald allen Grund, seine Meinung zu ändern. Denn nach der Uraufführung 1875 in Boston wurde das Konzert zu einem weltweiten, geradezu sensationellen Erfolg. Bis heute hat es nichts von seiner Wirkung verloren.
Umrahmt wird das Programm von Franz Schuberts "unvollendeter" Sinfonie in h-Moll und dem Anfang der 1950er Jahre entstandenen "Konzert für Orchester", von Witold Lutoslawski. Es ist das bekannteste Werk des polnischen Komponisten, der sich hier noch weitgehend in den Grenzen der traditionellen Harmonik bewegt und deutlich von der äußerst melodischen Folklore seiner Heimat inspiriert ist.
Programm:
Franz Schubert, Symphonie Nr. 7 h-Moll D 759 — "Unvollendete"
Peter Iljitsch Tschaikowski, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
Witold LutosÅ‚awski, Konzert für Orchester
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Re: Für die Klassikfreunde
"Im Frühling" von Franz Schubert
Franz Peter Schubert (* 31. Januar 1797 am Himmelpfortgrund in Wien, heute Teil des 9. Wiener Gemeindebezirks Alsergrund; " 19. November 1828 in Wien) war ein österreichischer Komponist.
Es singt Marianne Lambert; an der Harfe wird sie von Valérie Milot begleitet.
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Franz Peter Schubert (* 31. Januar 1797 am Himmelpfortgrund in Wien, heute Teil des 9. Wiener Gemeindebezirks Alsergrund; " 19. November 1828 in Wien) war ein österreichischer Komponist.
Es singt Marianne Lambert; an der Harfe wird sie von Valérie Milot begleitet.
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Re: Für die Klassikfreunde
Ouvertüre der Operette "Fatinitza" von Franz von Suppé
Franz von Suppé, auch Suppè (* 18. April 1819 in Spalato (Split), Dalmatien; " 21. Mai 1895 in Wien), war ein österreichischer Komponist. Sein bürgerlicher Name lautet Francesco Ezechiele Ermenegildo Cavaliere Suppè-Demelli. Als Franz von Suppé hinterließ er ein Å’uvre mit über 200 Bühnenwerken, meist Operetten, von denen die Ouvertüren zu Dichter und Bauer und Leichte Kavallerie am bekanntesten sind. Seine Operette Boccaccio gehört zum Standard-Repertoire deutschsprachiger Bühnen.
Fatinitza ist eine Operette in drei Akten von Franz von Suppé (Musik) nach einem Libretto von Camillo Walzel und Richard Genée, die am 5. Januar 1876 im Carltheater in Wien uraufgeführt wurde. Eduard Rogati (Text) und Bruno Uher (Musik) erstellten 1950 für das Gärtnerplatz-Theater in München eine Neufassung, die einen tiefen Eingriff in den Stil des Originals mit zum Teil moderneren Tanzrythmen darstellt. Diese Fassung hat sich aber nicht auf den Bühnen durchgesetzt. In jüngster Zeit sind eher Bestrebungen zu beobachten, der Originalfassung wieder Geltung zu verschaffen.
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Franz von Suppé, auch Suppè (* 18. April 1819 in Spalato (Split), Dalmatien; " 21. Mai 1895 in Wien), war ein österreichischer Komponist. Sein bürgerlicher Name lautet Francesco Ezechiele Ermenegildo Cavaliere Suppè-Demelli. Als Franz von Suppé hinterließ er ein Å’uvre mit über 200 Bühnenwerken, meist Operetten, von denen die Ouvertüren zu Dichter und Bauer und Leichte Kavallerie am bekanntesten sind. Seine Operette Boccaccio gehört zum Standard-Repertoire deutschsprachiger Bühnen.
Fatinitza ist eine Operette in drei Akten von Franz von Suppé (Musik) nach einem Libretto von Camillo Walzel und Richard Genée, die am 5. Januar 1876 im Carltheater in Wien uraufgeführt wurde. Eduard Rogati (Text) und Bruno Uher (Musik) erstellten 1950 für das Gärtnerplatz-Theater in München eine Neufassung, die einen tiefen Eingriff in den Stil des Originals mit zum Teil moderneren Tanzrythmen darstellt. Diese Fassung hat sich aber nicht auf den Bühnen durchgesetzt. In jüngster Zeit sind eher Bestrebungen zu beobachten, der Originalfassung wieder Geltung zu verschaffen.
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Re: Für die Klassikfreunde
Programmhinweis: Samstag 31.8. 20:15 auf 3SAT
Simon Boccanegra Oper von Giuseppe Verdi (1813-1901)
Melodramma in einem Prolog und drei Akten (1857/1881)
Libretto von Francesco Maria Piave mit Ergänzungen von Giuseppe Montanelli nach dem Schauspiel Simon Boccanegra von Antonio GarcÃa Gutiérrez, Neufassung von Arrigo Boito
Düstere Stimmung, politische Machtkämpfe, familiäre Dramen, das ist die Oper "Simon Boccanegra" von Giuseppe Verdi — ein fatalistisches Geschichtsdrama von beklemmender Aktualität.
Verdis Simon Boccanegra gilt unter Kennern als Geheimtipp mit beklemmender Aktualität: Männer machen Geschichte und Frauen sind die Opfer. Bei der Uraufführung in Venedig erlebte das Werk 1857 ein Fiasko. Nach einer umfassenden Überarbeitung erfolgte eine Wiederaufführung am 24. März 1881 im Teatro alla Scala in Mailand, die großen Beifall fand.
Die Oper wird heute meist in dieser überarbeiteten zweiten Fassung aufgeführt. Dramaturgie und Musik sind geprägt durch diese Zeitdifferenz, der Bruch ist deutlich hörbar. Simon Boccanegra beeindruckt durch die seelentiefe Zeichnung der Figuren und eine musikalische Grundfarbe, die von Schmerz, Schwermut und Verlust erfüllt ist. Das Gefühl des Verlustes fasst Fiesco am Ende dieses Theaters des Todes in Worte: "Jede irdische Freude ist trügerischer Zauber."
Bei den Salzburger Festspielen 2019 inszenierte Andreas Kriegenburg Verdis Oper neu. Unter der Leitung des russischen Stardirigents Valery Gergiev spielen die Wiener Philharmoniker.
Handlung:
Wer sich auf die komplizierte Handlung mit ihren schicksalhaften Verkettungen und zwanghaften Wiederholungen einlässt, begegnet einem fatalistischen Geschichtsdrama von beklemmender Aktualität: Männer machen Geschichte und Frauen sind die Opfer. Die historischen Ereignisse um die bürgerkriegsartigen Auseinandersetzungen zur Mitte des 14. Jahrhunderts in Genua sind aber nur die Folie für ein Drama um Liebe, Schuld und Sühne. Privates und öffentliches Leben durchdringen sich, keines existiert losgelöst vom anderen.
Paolo, der Anführer der Volkspartei, will mit der Wahl des populären Korsaren Simon Boccanegra zum Dogen die Macht des Adels brechen. Simone lehnt zunächst ab. Aber Paolo kennt seine verwundbare Stelle: Maria, seine Geliebte und die Mutter seiner Tochter. Für sein privates Glück lässt Boccanegra sich erpressen und setzt sich selbst als Pfand, um schließlich genau dieses Glück zu verlieren. Denn die von ihrem Vater Jacopo Fiesco gefangen gehaltene Maria stirbt, während die Tochter spurlos verschwindet. Was Simone bleibt, ist das Amt des Dogen, dessen Macht er fortan im Dienst der Versöhnung zwischen den verfeindeten Parteien ausübt. 25 Jahre verstreichen, bis er die verloren geglaubte Tochter in Amelia Grimaldi durch Zufall wiederfindet. Doch das Schicksal wiederholt sich: Amelia liebt den mit seinem Todfeind Fiesco verbundenen Adligen Gabriele Adorno. Paolo, der selbst ein Auge auf Amelia geworfen hat, rächt sich und vergiftet Simone. (Quelle: Salzburger Festspiele)
Darsteller:
Luca Salsi, Simon Boccanegra
Marina Rebeka, Amelia Grimaldi
René Pape, Jacopo Fiesco
Charles Castronovo, Gabriele Adorno
André Heyboer, Paolo Albiani
Antonio Di Matteo, Pietro
LG
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Simon Boccanegra Oper von Giuseppe Verdi (1813-1901)
Melodramma in einem Prolog und drei Akten (1857/1881)
Libretto von Francesco Maria Piave mit Ergänzungen von Giuseppe Montanelli nach dem Schauspiel Simon Boccanegra von Antonio GarcÃa Gutiérrez, Neufassung von Arrigo Boito
Düstere Stimmung, politische Machtkämpfe, familiäre Dramen, das ist die Oper "Simon Boccanegra" von Giuseppe Verdi — ein fatalistisches Geschichtsdrama von beklemmender Aktualität.
Verdis Simon Boccanegra gilt unter Kennern als Geheimtipp mit beklemmender Aktualität: Männer machen Geschichte und Frauen sind die Opfer. Bei der Uraufführung in Venedig erlebte das Werk 1857 ein Fiasko. Nach einer umfassenden Überarbeitung erfolgte eine Wiederaufführung am 24. März 1881 im Teatro alla Scala in Mailand, die großen Beifall fand.
Die Oper wird heute meist in dieser überarbeiteten zweiten Fassung aufgeführt. Dramaturgie und Musik sind geprägt durch diese Zeitdifferenz, der Bruch ist deutlich hörbar. Simon Boccanegra beeindruckt durch die seelentiefe Zeichnung der Figuren und eine musikalische Grundfarbe, die von Schmerz, Schwermut und Verlust erfüllt ist. Das Gefühl des Verlustes fasst Fiesco am Ende dieses Theaters des Todes in Worte: "Jede irdische Freude ist trügerischer Zauber."
Bei den Salzburger Festspielen 2019 inszenierte Andreas Kriegenburg Verdis Oper neu. Unter der Leitung des russischen Stardirigents Valery Gergiev spielen die Wiener Philharmoniker.
Handlung:
Wer sich auf die komplizierte Handlung mit ihren schicksalhaften Verkettungen und zwanghaften Wiederholungen einlässt, begegnet einem fatalistischen Geschichtsdrama von beklemmender Aktualität: Männer machen Geschichte und Frauen sind die Opfer. Die historischen Ereignisse um die bürgerkriegsartigen Auseinandersetzungen zur Mitte des 14. Jahrhunderts in Genua sind aber nur die Folie für ein Drama um Liebe, Schuld und Sühne. Privates und öffentliches Leben durchdringen sich, keines existiert losgelöst vom anderen.
Paolo, der Anführer der Volkspartei, will mit der Wahl des populären Korsaren Simon Boccanegra zum Dogen die Macht des Adels brechen. Simone lehnt zunächst ab. Aber Paolo kennt seine verwundbare Stelle: Maria, seine Geliebte und die Mutter seiner Tochter. Für sein privates Glück lässt Boccanegra sich erpressen und setzt sich selbst als Pfand, um schließlich genau dieses Glück zu verlieren. Denn die von ihrem Vater Jacopo Fiesco gefangen gehaltene Maria stirbt, während die Tochter spurlos verschwindet. Was Simone bleibt, ist das Amt des Dogen, dessen Macht er fortan im Dienst der Versöhnung zwischen den verfeindeten Parteien ausübt. 25 Jahre verstreichen, bis er die verloren geglaubte Tochter in Amelia Grimaldi durch Zufall wiederfindet. Doch das Schicksal wiederholt sich: Amelia liebt den mit seinem Todfeind Fiesco verbundenen Adligen Gabriele Adorno. Paolo, der selbst ein Auge auf Amelia geworfen hat, rächt sich und vergiftet Simone. (Quelle: Salzburger Festspiele)
Darsteller:
Luca Salsi, Simon Boccanegra
Marina Rebeka, Amelia Grimaldi
René Pape, Jacopo Fiesco
Charles Castronovo, Gabriele Adorno
André Heyboer, Paolo Albiani
Antonio Di Matteo, Pietro
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Re: Für die Klassikfreunde
"Freudvoll und leidvoll Op. 84 Nr. 4" aus dem Liederzyklus 'Lieder von Goethe' von Ludwig van Beethoven
Ludwig van Beethoven (getauft 17. Dezember 1770 in Bonn, Kurköln; " 26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein deutscher Pianist und Komponist. Er führte die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Entwicklung und bereitete der Musik der Romantik den Weg.
Beethovens Wertschätzung Johann Wolfgang von Goethes begann sich seit den 1790er Jahren vor allem in seinen Liedkompositionen niederzuschlagen. 1809/1810 kumulierte die kompositorische Beschäftigung mit dem Dichter in den Liederzyklen op. 75 und op. 83 sowie der Schauspielmusik zu Egmont op. 84.
Es singt Elisabeth Grümmer.
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Ludwig van Beethoven (getauft 17. Dezember 1770 in Bonn, Kurköln; " 26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein deutscher Pianist und Komponist. Er führte die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Entwicklung und bereitete der Musik der Romantik den Weg.
Beethovens Wertschätzung Johann Wolfgang von Goethes begann sich seit den 1790er Jahren vor allem in seinen Liedkompositionen niederzuschlagen. 1809/1810 kumulierte die kompositorische Beschäftigung mit dem Dichter in den Liederzyklen op. 75 und op. 83 sowie der Schauspielmusik zu Egmont op. 84.
Es singt Elisabeth Grümmer.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Tanz der Furien" aus der Oper 'Orpheus und Eurydike' von Christoph Willibald Gluck
Christoph Willibald Ritter von Gluck (* 2. Juli 1714 in Erasbach bei Berching, Oberpfalz; " 15. November 1787 in Wien) war ein deutscher Komponist der Vorklassik. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Orfeo ed Euridice (dt. Orpheus und Eurydike) ist eine Oper ("Azione drammatica") in drei Akten, die die Geschichte des thrakischen Sängers Orpheus erzählt. Die Musik stammt von Christoph Willibald Gluck, das Libretto von Ranieri de"™ Calzabigi. Die Uraufführung fand am 5. Oktober 1762 in Wien bzw. 2. August 1774 in Paris statt, wobei die Spieldauer der Wiener Fassung etwa zwei Stunden, der Pariser Fassung zweieinhalb Stunden betrug.
Die Choreographie stammt von Stefan Haufe. Aus einer Aufführung des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin.
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Christoph Willibald Ritter von Gluck (* 2. Juli 1714 in Erasbach bei Berching, Oberpfalz; " 15. November 1787 in Wien) war ein deutscher Komponist der Vorklassik. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Orfeo ed Euridice (dt. Orpheus und Eurydike) ist eine Oper ("Azione drammatica") in drei Akten, die die Geschichte des thrakischen Sängers Orpheus erzählt. Die Musik stammt von Christoph Willibald Gluck, das Libretto von Ranieri de"™ Calzabigi. Die Uraufführung fand am 5. Oktober 1762 in Wien bzw. 2. August 1774 in Paris statt, wobei die Spieldauer der Wiener Fassung etwa zwei Stunden, der Pariser Fassung zweieinhalb Stunden betrug.
Die Choreographie stammt von Stefan Haufe. Aus einer Aufführung des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin.
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Re: Für die Klassikfreunde
Programmhinweis: Samstag 07.09.2019 20:15 auf 3SAT
Galakonzert der Wiener Philharmoniker in der Mailänder Scala
In der beeindruckenden Kulisse der Mailänder Scala bieten die Wiener Philharmoniker zusammen mit weltberühmten Künstlern einen unvergesslichen Musikgenuss.
Die Musikalische Leitung teilen sich Plácido Domingo und Gustavo Dudamel. Beide sind gern gesehene Gastdirigenten der Wiener Philharmoniker. Solisten sind Yuja Wang, Sonya Yoncheva, Juan Diego Flórez und Jonas Kaufmann.
Auf dem Programm stehen der 1. Satz des romantischen Klavierkonzertes a-Moll von Robert Schumann und berühmte Arien aus bekannten Opern, die in die Welt der Liebe und der großen Gefühle entführen. Die chinesische Pianistin Yuja Wang fasziniert immer wieder durch ihre Virtuosität gepaart mit charismatischer Bühnenpräsenz. Die bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva gilt als eine der führenden Sängerinnen ihrer Generation. Sie gastiert regelmäßig an den international renommiertesten Opernhäusern. Sowohl Jonas Kaufmann als auch Juan Diego Flórez werden als Star-Tenöre weltweit gefeiert.
Teil 2 - dirigiert von Plácido Domingo
Pietro Mascagni L"™Amico Fritz - Intermezzo
Giuseppe Verdi Die Macht des Schicksals - "La vita è inferno all'infelice" Jonas Kaufmann
Charles Gounod Roméo et Juliette - "Ah, lève-toi soleil" Juan Diego Flórez
Charles Gounod Roméo et Juliette - "Va, je t"™ai pardonné" Sonya Yoncheva & Juan Diego Flórez
Giuseppe Verdi Otello - "Già nella notte densa" Sonya Yoncheva & Jonas Kaufmann
Gaetano Donizetti Der Liebestrank - "Una furtiva lagrima" Juan Diego Flórez
Fromental Halévy Die Jüdin - "Rachel, quand du Seigneur" Jonas Kaufmann
Giacomo Puccini Tosca - "Vissi d'arte" Sonya Yoncheva
LG
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Galakonzert der Wiener Philharmoniker in der Mailänder Scala
In der beeindruckenden Kulisse der Mailänder Scala bieten die Wiener Philharmoniker zusammen mit weltberühmten Künstlern einen unvergesslichen Musikgenuss.
Die Musikalische Leitung teilen sich Plácido Domingo und Gustavo Dudamel. Beide sind gern gesehene Gastdirigenten der Wiener Philharmoniker. Solisten sind Yuja Wang, Sonya Yoncheva, Juan Diego Flórez und Jonas Kaufmann.
Auf dem Programm stehen der 1. Satz des romantischen Klavierkonzertes a-Moll von Robert Schumann und berühmte Arien aus bekannten Opern, die in die Welt der Liebe und der großen Gefühle entführen. Die chinesische Pianistin Yuja Wang fasziniert immer wieder durch ihre Virtuosität gepaart mit charismatischer Bühnenpräsenz. Die bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva gilt als eine der führenden Sängerinnen ihrer Generation. Sie gastiert regelmäßig an den international renommiertesten Opernhäusern. Sowohl Jonas Kaufmann als auch Juan Diego Flórez werden als Star-Tenöre weltweit gefeiert.
Teil 2 - dirigiert von Plácido Domingo
Pietro Mascagni L"™Amico Fritz - Intermezzo
Giuseppe Verdi Die Macht des Schicksals - "La vita è inferno all'infelice" Jonas Kaufmann
Charles Gounod Roméo et Juliette - "Ah, lève-toi soleil" Juan Diego Flórez
Charles Gounod Roméo et Juliette - "Va, je t"™ai pardonné" Sonya Yoncheva & Juan Diego Flórez
Giuseppe Verdi Otello - "Già nella notte densa" Sonya Yoncheva & Jonas Kaufmann
Gaetano Donizetti Der Liebestrank - "Una furtiva lagrima" Juan Diego Flórez
Fromental Halévy Die Jüdin - "Rachel, quand du Seigneur" Jonas Kaufmann
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Re: Für die Klassikfreunde
"Was ich im Leben beginne" aus der Operette 'Die Dubarry' von Carl Millöcker
Carl Joseph Millöcker (* 29. April 1842 in Wien (Laimgrube); " 31. Dezember 1899 in Baden bei Wien) war ein österreichischer Operettenkomponist.
Die Dubarry ist eine Operette in neun Bildern von dem österreichischen Komponisten Carl Millöcker in der musikalischen Neubearbeitung von Theo Mackeben und der textlichen Neugestaltung von Paul Knepler, Ignaz Michael Welleminsky und E. M. Cremer. Das Original hieß Gräfin Dubarry und war eine Operette in drei Akten, zu der F. Zell und Richard Genée das Libretto verfasst hatten. Diese erlebte ihre Uraufführung am 31. Oktober 1879 am Theater an der Wien in Wien. Die Neufassung ging das erste Mal am 14. August 1931 im Berliner Admiralspalast über die Bühne. Wird das Werk heutzutage aufgeführt - so beispielsweise 2006 am Staatstheater am Gärtnerplatz in München - dann wird es nur noch in dieser Fassung gespielt. Die Aufführung erfordert einen mittleren Chorpart und ein Ballett. Titelfigur in dem Werk ist die historische Person Marie-Jeanne Bécu, Comtesse du Barry.
Es singt Elisabeth Schwarzkopf.
LG
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Carl Joseph Millöcker (* 29. April 1842 in Wien (Laimgrube); " 31. Dezember 1899 in Baden bei Wien) war ein österreichischer Operettenkomponist.
Die Dubarry ist eine Operette in neun Bildern von dem österreichischen Komponisten Carl Millöcker in der musikalischen Neubearbeitung von Theo Mackeben und der textlichen Neugestaltung von Paul Knepler, Ignaz Michael Welleminsky und E. M. Cremer. Das Original hieß Gräfin Dubarry und war eine Operette in drei Akten, zu der F. Zell und Richard Genée das Libretto verfasst hatten. Diese erlebte ihre Uraufführung am 31. Oktober 1879 am Theater an der Wien in Wien. Die Neufassung ging das erste Mal am 14. August 1931 im Berliner Admiralspalast über die Bühne. Wird das Werk heutzutage aufgeführt - so beispielsweise 2006 am Staatstheater am Gärtnerplatz in München - dann wird es nur noch in dieser Fassung gespielt. Die Aufführung erfordert einen mittleren Chorpart und ein Ballett. Titelfigur in dem Werk ist die historische Person Marie-Jeanne Bécu, Comtesse du Barry.
Es singt Elisabeth Schwarzkopf.
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