Wildblumen - # 12
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Jasmine
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Re: Wildblumen
Heute auf der Fahrradtour sah ich eine schöne Pflanze und auf ihr einen Schmetterling.
An diesem schönen Platz machte ich mit meiner Menalee Pause.
Liebe Grüße Jasmine
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Ulrike-Marisa
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Re: Wildblumen
Moin,
...gestern hatten wir hinter dem Garten am Waldrand am Abend Besuch von einer Schule Jungstörche, die dann auch über Nacht auf der Fichte geblieben sind. Dieses Jahr kommt die Kapuzinerkresse, die ich immer um die Obstbäume aussähe nicht recht in Gang, zu trocken...
Wenn sie aber blüht, dann faszinieren mich immer die kräftigen und essbaren Blüten.
Grüße und schönen Feierabend dann, Ulrike-Marisa
...gestern hatten wir hinter dem Garten am Waldrand am Abend Besuch von einer Schule Jungstörche, die dann auch über Nacht auf der Fichte geblieben sind. Dieses Jahr kommt die Kapuzinerkresse, die ich immer um die Obstbäume aussähe nicht recht in Gang, zu trocken...
Wenn sie aber blüht, dann faszinieren mich immer die kräftigen und essbaren Blüten.
Grüße und schönen Feierabend dann, Ulrike-Marisa
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Josii
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Re: Wildblumen
Huch, bin ich zu früh
Sie wird nicht lange einsam sein
(keine Colage!)
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Wir warn geboren um zu leben
für diesen einen Augenblick
....um zu spüren wie wertvoll Leben ist! - Unheilig
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Frl_Astrid
Re: Wildblumen
mal ein Bild aus Sachsen ,im Hintergrund die Mulde als am schnellsten fliesendes Gewässer Deutschlands
mit lieben Grüssen Astrid
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Josii
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Re: Wildblumen
Hauptsache Glyphosat ist nicht Krebserregend, killt ja nur fast alles:
Was soll man dazu sagen??
Josii
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Frl_Astrid
Re: Wildblumen
zwar keine Blume aber schroffe Natur mit beruhigender Schönheit
mit lieben Grüssen Astrid
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Anne-Mette
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Re: Wildblumen
SR 3 "LAND UND LEUTE" 11.8.2019 / 12:30H
Der Markt für Blühmischungen boomt. Sie sollen den Insekten helfen,
deren massiver Rückgang mittlerweile ein großes Thema ist. Aber: Ist
die neue Lust am Säen überhaupt sinnvoll? Ein Blick auf die
sprießende Blühkultur zeigt: Insekten lassen sich nichts vorgaukeln.
Sie brauchen regionale Kost. Deshalb ist es ganz in ihrem Sinne, dass
ein Passus im Bundesnaturschutzgesetz ab nächstem Jahr
"gebietseigenes" Saatgut vorschreibt — in vielen Fällen
zumindest. Das Problem ist nur: alle haben diesen Paragraphen
geflissentlich ignoriert — Behörden, Kommunen, Saatgutproduzenten.
Nun wird es ernst, regionales Saatgut wird plötzlich zum gefragten
Produkt. Aber: woher nehmen?
Das Feature begleitet die mühsame Arbeit eines Saatguterzeugers aus dem
Saarland durchs Jahr und zeigt, wie lang der Weg vom Wildblumen-Acker
bis zum abgepackten Samentütchen ist. Welche Menschen in dieser Branche
arbeiten. Und wie viel Fingerspitzengefühl sie brauchen, um
Flockenblume und Co in die Tüte zu bekommen. Die biologische Vielfalt
liegt ihnen am Herzen — aber am Ende müssen Angebot und Nachfrage
stimmen. Und wer rechnet schon damit, dass selbst die alltäglichen
Gänseblümchen ein kostbares Gut sind? Ein Thema also, das bei näherem
Hinschauen ziemlich bunte Blüten treibt.
"Land und Leute" am Sonntag, 11. August, 12.30 Uhr, auf SR 3
Saarlandwelle. Im Anschluss an die Sendung ist das Feature auch im SR
3-Podcast abrufbar.
SÄEN, BIS ES BRUMMT:
VON DER GLOBALEN INSEKTENWIESE ZUM REGIONALEN SAATGUT
SR2 KULTURRADIO FEATUREZEIT 15.8.2019 / 11:05H
Überall keimt der Wunsch, etwas für die Insekten zu tun — der Markt
für Blühmischungen boomt. Jeder Supermarkt bietet mittlerweile kleine
Samentütchen für "Bienenfreundliche Insektenwiesen" an. Die Lust
am Säen ist groß — aber: mit welchem Saatgut eigentlich?
Ein Blick auf die bunt sprießende Wiesenkultur zeigt: Insekten lassen
sich nichts vorgaukeln. Sie brauchen regionale Kost. Deshalb ist ganz
in ihrem Sinne, was ein Passus im Bundesnaturschutzgesetz seit
mittlerweile zehn Jahren festlegt: "Das Ausbringen von Pflanzen
gebietsfremder Arten in der freien Natur bedarf der Genehmigung der
zuständigen Behörde". Das Problem ist nur: alle haben es
geflissentlich ignoriert - Behörden, Kommunen, Saatgutproduzenten. Nun
wird es ernst, 2020 ist die Übergangsfrist des Gesetzes vorbei.
Regionales Saatgut wird plötzlich zum gefragten Produkt. Aber: woher
nehmen?
Das Feature begleitet die mühsame Arbeit eines regionalen
Saatguterzeugers durchs Jahr und zeigt, wie lang der Weg vom
Wildblumen-Acker bis zum abgepackten Samentütchen ist. Welche Menschen
in dieser Branche arbeiten. Und wie viel Fingerspitzengefühl sie
brauchen, um Flockenblume und Co in die Tüte zu bekommen. Das Thema
biologische Vielfalt schwingt in ihrem Geschäft ganz
selbstverständlich mit — aber am Ende müssen Angebot und Nachfrage
stimmen. Und wer rechnet schon damit, dass selbst die alltäglichen
Gänseblümchen ein kostbares Gut sind?
Also einfach mal in die Wiese legen, Blütenblätter zupfen — und
staunen. Über ein Thema, das bei näherem Hinschauen ziemlich bunte
Blüten treibt.
---
SR-UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION
Saarländischer Rundfunk
Funkhaus Halberg - 66100 Saarbrücken
Tel: +49 681 602-2040 - Fax: +49 681 602-2049
Der Markt für Blühmischungen boomt. Sie sollen den Insekten helfen,
deren massiver Rückgang mittlerweile ein großes Thema ist. Aber: Ist
die neue Lust am Säen überhaupt sinnvoll? Ein Blick auf die
sprießende Blühkultur zeigt: Insekten lassen sich nichts vorgaukeln.
Sie brauchen regionale Kost. Deshalb ist es ganz in ihrem Sinne, dass
ein Passus im Bundesnaturschutzgesetz ab nächstem Jahr
"gebietseigenes" Saatgut vorschreibt — in vielen Fällen
zumindest. Das Problem ist nur: alle haben diesen Paragraphen
geflissentlich ignoriert — Behörden, Kommunen, Saatgutproduzenten.
Nun wird es ernst, regionales Saatgut wird plötzlich zum gefragten
Produkt. Aber: woher nehmen?
Das Feature begleitet die mühsame Arbeit eines Saatguterzeugers aus dem
Saarland durchs Jahr und zeigt, wie lang der Weg vom Wildblumen-Acker
bis zum abgepackten Samentütchen ist. Welche Menschen in dieser Branche
arbeiten. Und wie viel Fingerspitzengefühl sie brauchen, um
Flockenblume und Co in die Tüte zu bekommen. Die biologische Vielfalt
liegt ihnen am Herzen — aber am Ende müssen Angebot und Nachfrage
stimmen. Und wer rechnet schon damit, dass selbst die alltäglichen
Gänseblümchen ein kostbares Gut sind? Ein Thema also, das bei näherem
Hinschauen ziemlich bunte Blüten treibt.
"Land und Leute" am Sonntag, 11. August, 12.30 Uhr, auf SR 3
Saarlandwelle. Im Anschluss an die Sendung ist das Feature auch im SR
3-Podcast abrufbar.
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VON DER GLOBALEN INSEKTENWIESE ZUM REGIONALEN SAATGUT
SR2 KULTURRADIO FEATUREZEIT 15.8.2019 / 11:05H
Überall keimt der Wunsch, etwas für die Insekten zu tun — der Markt
für Blühmischungen boomt. Jeder Supermarkt bietet mittlerweile kleine
Samentütchen für "Bienenfreundliche Insektenwiesen" an. Die Lust
am Säen ist groß — aber: mit welchem Saatgut eigentlich?
Ein Blick auf die bunt sprießende Wiesenkultur zeigt: Insekten lassen
sich nichts vorgaukeln. Sie brauchen regionale Kost. Deshalb ist ganz
in ihrem Sinne, was ein Passus im Bundesnaturschutzgesetz seit
mittlerweile zehn Jahren festlegt: "Das Ausbringen von Pflanzen
gebietsfremder Arten in der freien Natur bedarf der Genehmigung der
zuständigen Behörde". Das Problem ist nur: alle haben es
geflissentlich ignoriert - Behörden, Kommunen, Saatgutproduzenten. Nun
wird es ernst, 2020 ist die Übergangsfrist des Gesetzes vorbei.
Regionales Saatgut wird plötzlich zum gefragten Produkt. Aber: woher
nehmen?
Das Feature begleitet die mühsame Arbeit eines regionalen
Saatguterzeugers durchs Jahr und zeigt, wie lang der Weg vom
Wildblumen-Acker bis zum abgepackten Samentütchen ist. Welche Menschen
in dieser Branche arbeiten. Und wie viel Fingerspitzengefühl sie
brauchen, um Flockenblume und Co in die Tüte zu bekommen. Das Thema
biologische Vielfalt schwingt in ihrem Geschäft ganz
selbstverständlich mit — aber am Ende müssen Angebot und Nachfrage
stimmen. Und wer rechnet schon damit, dass selbst die alltäglichen
Gänseblümchen ein kostbares Gut sind?
Also einfach mal in die Wiese legen, Blütenblätter zupfen — und
staunen. Über ein Thema, das bei näherem Hinschauen ziemlich bunte
Blüten treibt.
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Ulrike-Marisa
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Re: Wildblumen
Moin zusammen,
wir haben im Garten dieses Jahr auch angefangen, nicht genutzte Ecken und Bereich im Garten mit Wildblumen zu schmücken. Viele sind gekommen, an einigen Stellen war es zu trocken. Die Vielfalt der Blüten ist beeindruckend und wir werden, wenn wir Blumensamen bekommen, damit weiter machen. einige Samen können wir vielleicht schon selbst ernten z.B. Ringelblumen...
Grüße, Ulrike-Marisa
wir haben im Garten dieses Jahr auch angefangen, nicht genutzte Ecken und Bereich im Garten mit Wildblumen zu schmücken. Viele sind gekommen, an einigen Stellen war es zu trocken. Die Vielfalt der Blüten ist beeindruckend und wir werden, wenn wir Blumensamen bekommen, damit weiter machen. einige Samen können wir vielleicht schon selbst ernten z.B. Ringelblumen...
Grüße, Ulrike-Marisa
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Frl_Astrid
Re: Wildblumen
huhu Ulrike, hoffentlich haben die Störche dich nicht gezwickt hihiUlrike-Marisa hat geschrieben: Mi 24. Jul 2019, 15:09 Moin,
...gestern hatten wir hinter dem Garten am Waldrand am Abend Besuch von einer Schule Jungstörche, die dann auch über Nacht auf der Fichte geblieben sind.
DSCI0029 Jungstörchenschule hinter dem Garten am Waldrand.jpg
Dieses Jahr kommt die Kapuzinerkresse, die ich immer um die Obstbäume aussähe nicht recht in Gang, zu trocken...
Wenn sie aber blüht, dann faszinieren mich immer die kräftigen und essbaren Blüten.
DSCI0034 Kapuzinerkresse am Obstbaum.jpg
Grüße und schönen Feierabend dann, Ulrike-Marisa
mit lieben Grüssen Astrid
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Ulrike-Marisa
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Re: Wildblumen
Hallo Astrid,
...nein., die Störche haben mich nicht gezwickt, die sind schön brav oben auf dem Baum geblieben; wir haben in unserem Alter die Familienplanung schon lange abgeschlossen. Die vielen Kröten auf der Fläche hinter unserem Garten haben sie nicht entdeckt, das Gras ist zu hoch gewuchert. Störche sind nur selten zu Gast bei uns am Ende der Schlei. In de Treeneniederung gibt es noch etliche; dort liegt auch das Storchendorf Bergenhusen.
Den Baumpilz habe ich in den Hüttener Bergen beim spazieren gehen gesehen. das ist bei uns in der Nähe ein großes Waldgebiet mit Bergen, 114m der höchste, der Heidberg.
Herzliche Grüße, Ulrike-Marisa
Den Baumpilz habe ich in den Hüttener Bergen beim spazieren gehen gesehen. das ist bei uns in der Nähe ein großes Waldgebiet mit Bergen, 114m der höchste, der Heidberg.
Herzliche Grüße, Ulrike-Marisa
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Anne-Mette
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Re: Wildblumen
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Diana.65
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Re: Wildblumen
Diese "Wildblumen" lasse ich mir auch gerne schmecken. Da fällt mir ein, dass ich lange nicht mehr in unserem Garten war.
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
Und ... genieße mein neues Leben.
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Mara
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Re: Wildblumen
Hallo zusammen,
Habe diesen Sommer den Rasen vor dem Haus einfach wachsen lassen. Das Gras steht wunderbar hoch. Inzwischen leider gelb. Unsere Katze liebt es sich darin zu verstecken. Kurios sind die Reaktionen. Eine Bekannte meiner Schwiegermutter, die in unserer Straße wohnt meinte zu ihr warum wir nicht mähen, hinter dem Haus würden wir es doch auch tun....
On Top war ein Firmenkärtchen im Briefkasten wer weiß woher : mache Gartenarbeiten aller Art...
Ganz nach dem Motto :So eine Unordnung gehört sich nicht im Wohngebiet.
Egal, im nächsten Jahr werden auch Wildblumen gesät.
Schöne Grüße
Mara
Habe diesen Sommer den Rasen vor dem Haus einfach wachsen lassen. Das Gras steht wunderbar hoch. Inzwischen leider gelb. Unsere Katze liebt es sich darin zu verstecken. Kurios sind die Reaktionen. Eine Bekannte meiner Schwiegermutter, die in unserer Straße wohnt meinte zu ihr warum wir nicht mähen, hinter dem Haus würden wir es doch auch tun....
On Top war ein Firmenkärtchen im Briefkasten wer weiß woher : mache Gartenarbeiten aller Art...
Ganz nach dem Motto :So eine Unordnung gehört sich nicht im Wohngebiet.
Egal, im nächsten Jahr werden auch Wildblumen gesät.
Schöne Grüße
Mara
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Frl_Astrid
Re: Wildblumen
Das schöne an der Sache ; so einfach kann man den Leuten ein lächeln ins Gesicht zaubern .
huhu Diana , da wird es ja Zeit die Brombeeren zu ernten
also Schürzchen angezogen und pflücken gehen
mit lieben Grüssen Astrid
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Anne-Mette
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Re: Wildblumen
Moin,
ich habe vor etlichen Jahren einige Zeit als "Einzelfallhelferin" gearbeitet und mit meinem Schützling auch jeden Tag seine Schule besucht.
Es handelte sich um eine Schule/ein Förderzentrum für SchülerInen mit erhöhtem Förderbedarf.
Nicht nur die Schule war ein Vorzeigeobjekt vom Bauwerk und der Ausstattung her - es war auch ausreichend Personal vorhanden.
Für 6 SchülerInnen mit sehr unterschiedlichen Fähigkeiten und deshalb mit sehr unterschiedlichem Förderbedarf waren wir drei pädagogische Fachkräfte.
Nun komme ich endlich zu den "Wildblumen-Brombeeren"
Die Schule besaß einen Sprinter, der zur Personenbeförderung (auch mit Rollstuhl) geeignet und vorgesehen war - und einen "Zivi", den wir "bestellen konnten"
So sind wir dann an die Schlei gefahren und haben in fast unberührter Natur Brombeeren gepflückt, die wir später in der ausgezeichnet ausgestatteten Schulküche zu Marmelade verarbeitet haben.
Da ich fast nie Marmelade esse, erfreue ich mich heutzutage an den Brombeeren, ohne sie zu ernten und zu Marmelade zu kochen.
Gruß
Anne-Mette
ich habe vor etlichen Jahren einige Zeit als "Einzelfallhelferin" gearbeitet und mit meinem Schützling auch jeden Tag seine Schule besucht.
Es handelte sich um eine Schule/ein Förderzentrum für SchülerInen mit erhöhtem Förderbedarf.
Nicht nur die Schule war ein Vorzeigeobjekt vom Bauwerk und der Ausstattung her - es war auch ausreichend Personal vorhanden.
Für 6 SchülerInnen mit sehr unterschiedlichen Fähigkeiten und deshalb mit sehr unterschiedlichem Förderbedarf waren wir drei pädagogische Fachkräfte.
Nun komme ich endlich zu den "Wildblumen-Brombeeren"
Die Schule besaß einen Sprinter, der zur Personenbeförderung (auch mit Rollstuhl) geeignet und vorgesehen war - und einen "Zivi", den wir "bestellen konnten"
So sind wir dann an die Schlei gefahren und haben in fast unberührter Natur Brombeeren gepflückt, die wir später in der ausgezeichnet ausgestatteten Schulküche zu Marmelade verarbeitet haben.
Da ich fast nie Marmelade esse, erfreue ich mich heutzutage an den Brombeeren, ohne sie zu ernten und zu Marmelade zu kochen.
Gruß
Anne-Mette