Schicksal? - Eine kleine Geschichte
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Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
chriss
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Schicksal? - Eine kleine Geschichte

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Beitrag von chriss »

Es war wieder einmal einer dieser Nachmittage die nicht enden wollten. Hausaufgaben, Hausaufgaben, Hausaufgaben die einfach nicht weniger wurden. Keine Konzentration, nur verwirrte Gedanken, Tagträume über Dinge, die ich gerne gehabt hätte aber wohl nie bekommen würde. Ich war wieder einmal alleine zu Hause. Dann klingelte es. Der Blick durch den Türspion verriet, dass es die Nachbarin vom gegenüber war. Ich öffnete und begrüßte sie, wie es sich für eine dreizehnjährigen gehört, mit einem höflichen Guten Tag Frau Niemann. Hallo Christian erwiderte sie. Sie gab mir eine Tüte mit einigen Kleidungsstücken, mit dem Hinweis was wir gebrauchen können sollten wir behalten und den Rest könnten wir entsorgen. Ich bedankte mich und schloss die Tür wieder. Diese Situation hat sich schon öfter so zugetragen, denn meine Mutter und ich waren finanziell nicht so gut aufgestellt. Die Tüte habe ich im Flur an der Garderobe abgestellt und wieder in meinem Zimmer vor den Hausaufgaben gesessen als es erneut schellte. Ich ging wieder zur Tür und öffnete. Diesmal war es Beate die Tochter von nebenan. Etwas verlegen fragte ich was es gibt. Ja, ich war Beate gegenüber immer etwas verlegen denn ich mochte sie. Beate war eine sehr nettes und hübsches blondes Mädchen und knapp zwei Jahre älter als ich. Sie reichte mir eine blaue Jeans Hose. Ihr würde die nicht mehr passen aber wir könnten sie ja vielleicht für mich ändern. Ich nahm sie an und merkte wie ich bei dem Gedanken an eine Mädchenhose etwas rot wurde. Beate lächelte, verabschiedete sich und war auch schon wieder in ihrer Wohnung verschwunden. Ich schloss die Tür und ging wieder in mein Zimmer. Die Hose hatte ich immer noch in der Hand, als ich so auf meinem Küchenstuhl saß. Einen Schreibtischstuhl hatte ich nicht. Die Hose fühlte sich gut an, so schön glatt und weich. Wie ferngesteuert stand ich auf stieg aus meiner Hose und probierte die neue Jeans von Beate an. Sie hatte vorne glatt aufgesetzte Taschen, am Po waren keine Taschen und unten am Saum hatte sie einen bunten etwas sehr Mädchenhaften Abschluss, der den Schlag der Hose richtig zur Geltung brachte. Oben rum passte sie gut nur war sie etwas zu lang. Naja ich war ja auch etwas kleiner als Beate. Sie hatte recht lange Beine und sah in ihren Miniröcken mit den dünnen Strumpfhosen oder Kniestrümpfen echt süß aus. Schade dachte ich noch und in dem Moment kam meine Mutter zur Tür herein. Als sie mich sah fragte sie sofort woher denn die Hose wäre. Ich erzählte ihr was sich in der letzten Stunde zugetragen hatte. Meine Mutter meinte ok, die Hose könnten wir kürzen wenn du magst. Ich war unsicher und während ich noch überlegte hatte meine Mama auch schon die Tüte auf meinem Bett ausgeschüttet und sah den Inhalt durch. Sie hielt mir eine Bluse hin und meinte die ist ja süß aber eher was für Mädchen. Allerdings passte sie zu der Jeans und dem bunten Abschluss. Würde sicher süß aussehen. Mama fragte mich damals ob ich die Bluse auch einmal probieren möchte. Aber ich wollte nicht. Ne Mädchenblusen wollte ich nun wirklich nicht tragen. Die Hose wäre ja ok wenn der Blümchenrand weg wäre. Und so kamen die Sachen samt der neuen Hose wieder in die Tüte und verschwanden dann im Schlafzimmer meiner Mutter. Und weiter ging es mit den nie enden wollenden Hausaufgaben. Am Abend gab es wie immer etwas zu Essen, danach Fernsehen und gegen 21:00 Uhr bin ich wie immer schlafen gegangen. Am nächsten Tag wieder Schule und am frühen Nachmittag nach Hause zu den Hausaufgaben. Aber heute machte ich vor den Hausaufgaben noch einen Abstecher in das Schlafzimmer meiner Mutter. Da stand die Tüte noch wie am Vortag. Ich suchte mir die Hose raus und zog damit auch die Bluse mit hervor. Schnell war ich aus meinen Sachen raus und zog die Hose und auch die Bluse an. Ok eine Mädchenbluse dachte ich, denn diese wurde anders zugeknöpft als meine Hemden. War recht ungewohnt und bei den ersten Knöpfen auch recht schwierig, aber es klappte. Dann sah ich mich in dem großen Spiel am Schrank meiner Mutter. Sahen gut aus die Sachen aber irgendwie nicht richtig und die Hose war ja auch zu lang. Nur wenn ich mich etwas auf die Zehenspitzen stellte passte sie ganz gut. Ich drehte mich rechts und links rum als ich merkte das die Wohnungstür etwas aufging, war wohl nicht richtig ins Schloss gefallen. Als ich sie zumachen wollte kam Beate aus der Wohnung gegenüber und sah mich. Schaute mich von oben bis unten an, lächelte und fand es schön, dass mir die Sachen passen. Ich antwortete nur, dass die Hose ja wohl zu lang wäre. Na solle ich halt wachsen gab Beate zur Antwort und ging mit ihrem Müllbeutel weiter. Ich schloss die Tür und setzte mich in mein Zimmer. Ja, ja wachsen kann man ja nicht auf Kommando. Ich war für einen Jungen in meinem Alter eher zierlich, so sagte meine Mama immer, aber das käme schon noch. So war ich noch einen Moment in Gedanken und als ich gerade die Sachen wieder ausziehen wollte klingelte es an der Tür. Durch den Spion sah ich, es war Beate und öffnete. Was, sagte ich etwas grimmig. Komm mal sagte Beate, zog den Schlüssel aus der Tür, zog mich rüber und schloss hinter mir die Tür. Hey wohin, wollte ich gerade fragen, da schob sie mich schon in Ihr Zimmer. Und jetzt sagte ich. Beate kramte unter ihrem Beat und hielt mir ein paar Schuhe hin. Versuch die mal dann bist du größer, die Hose passt und unter dem Schlag sieht sie so wie so keiner. Es waren schwarze Lackriemchenpumps mit so etwas fünf Zentimeter Absatz. Ziemlich erstaunt sagte ich das das ja wohl Mädchenschuhe wären und das mit Socken bei einem Jungen wohl recht doof aussehen würde. Beate aber war das egal, sie schubste mich auf ihr Bett und zog mir meine Schuhe aus und ihre an, ohne das ich mich groß wehren konnte. Die sind zu eng habe ich damals sofort gesagt. Schade war ein Versuch sagte Beate, die hätte ich dir geschenkt, ich dachte du hättest kleinere Füße, Ich hab nur 38 sagte ich dann. Na dann musst du andere Strümpfe anziehen meinte sie darauf. Geh mal wieder zu dir rüber. Ich komme später nochmal, dann schauen wir mal ob da nicht doch was zu machen ist, meinte sie und schob mich zur Wohnungstür. Ich schüttelte nur den Kopf ging rüber, zog die Sachen aus und saß wenige Minuten später in meiner Trainingshose am Schreibtisch und machte mich an meine Hausaufgaben. Mein Blick ging aber immer mal wieder zu der Bluse und der Hose. Der Abend verlief mal wieder wie immer, Abendessen, fernsehen, schlafen gehen. Allerdings mit der Aussicht am nächsten Tag keine Schule zu haben, da die Lehrer alle auf einer Fortbildung waren.
chriss
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Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte

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Beitrag von chriss »

Am nächsten Morgen stand ich erst auf als meine Mutter schon zur Arbeit aufgebrochen war. Als ich nach dem Frühstück dabei war Ordnung zu machen klingelte es. Ich schaute durch den Spion, da ich nur mit Boxershorts und T-Shirt bekleidet war. Es war Beate und so konnte ich öffnen, denn sie kannte mich schon lange auch nur in Unterwäsche. Anfangs war es mir damals sehr peinlich gewesen, aber mittlerweile sind wir ab und an etwas wie Geschwister. Ich öffnete und begrüßte sie mit einem besonders freundlichen Guten Morgen. Beate lächelte wie so oft nur, nickte und ging direkt durch in mein Zimmer. Ich stolperte hinter ihr her. Ich hab dir was mitgebracht, wenn du magst darfst du es sofort mal anprobieren, allerdings solltest du die Boxershorts gegen einen Slip tauschen, denn das wäre bequemer, sagte Beate. Ich verstand nur Bahnhof und gab ihr zu verstehen, dass ich immer Boxershorts trage. Da drehte sie sich um sagte du bist anstrengend und ging rüber zu ihr, allerdings ohne die Wohnungstür zu schließen. Also wollte sie sofort wieder kommen, dachte ich mir und wollte gerade in die mitgebrachte Tüte schauen, da war sie auch schon wieder da. Meine Güte war sie heute Morgen hübsch. So natürlich in Ihrem Kleidchen mit den Schuhen und der Strumpfhose. Sie merkte wie ich auf ihre Beine starrte. Was schaust du so, hast mich doch schon oft in Strumpfhosen gesehen meinte sie und wackelte mit Ihrem Kleidersaum. Ja aber irgendwie war an diesem Morgen alles anders. Dann fragte ich endlich, was sie denn wolle, auch um von meinem Blick auf ihre bestrumpften Beine abzulenken. Schau, ich habe dir was mitgebracht sagte sie. Hier erst mal ein Slip den du unbedingt anziehen musst. Ich schaute wohl sehr fragend, zum einen warum ich ihren Slip anziehen sollte und zum andren weil ich nicht verstand, was sie nun vorhatte. Lass dich überraschen sagte sie und zupfte an meinen Shorts. Los runter damit. Ich nahm ihr Höschen drehte mich von Ihr weg und wechselte die Unterwäsche. Und nun fragte ich. Nun die hier, sie reichte mit ein flache schmale transparente Verpackung. Ich nahm sie und sah, dass es eine Feinstrumpfhose war. Was soll ich damit fragte ich mich in Gedanken und Beate wörtlich. Zieh mal an, dann passen die hier besser und unter der Hose sieht es niemand. Sie hatte auch ihre Riemchenpumps von gestern dabei. Die waren doch zu Eng erwiderte ich ihr. Mit Strumpfhose werden sie passen, bestimmt sagte Beate. Los bitte, das wäre echt cool. Bitte, nun mach schon bettelte sie förmlich. Sie zupfte mir die Strumpfhose aus der Hand, riss die Verpackung auf, nahm die Strumpfhose und reichte sie mir. Los zieh an, aber vorsichtig die gehen schnell kaputt. Ich setzte mich auf mein Bett und fing an die Strumpfhose an zu ziehen. Hey das machst du gut sagte Beate ein Naturtalent. Als ich aufstand um das Hosenteil über meine schmalen Hüften zu ziehen, sah ich wie sie grinste und merkte auch im selben Moment warum. Ihr Slip war etwas schmal und da schaute etwas von meinem besten Stück heraus und wurde langsam mehr. Man war mir das unangenehm, aber was sollte ich machen. Ich drehte mich weg, riss die Jeans vom Stuhl und zog sie an. Was war das ein neues Gefühl, eine Feinstrumpfhose mit einer Hose drüber. Wie durchsichtig es an den Füßen war, ich konnte meine Zehen sehen. So und nun die Bluse und die Schuhe sagte Beate. Ich nahm zuerst die Bluse, denn ich wollte noch das Gefühl der Strümpfe auf meinem Teppich spüren. Eigenartig, neu, aber auf keinen Fall unangenehm, stellte ich fest. Beate hatte bereits die Riemchen an den Schuhen geöffnet und reichte mir nun erst den rechten dann den linken. Ich stieg rein, setzte mich neben sie auf mein Bett und schloss nun die Riemchen wieder. Stell dich mal hin, forderte Beate mich auf und als ich das tat, sah ich das die Hosen nun gar nicht mehr zu lang war. Vorne fiel sie etwas auf den Schuh, so das nur noch recht wenig von der hellbraunen Feinstrumpfhose zu sehen war und am Absatz war sie kurz über dem Teppich. Komm vor den Spiegel sagte sie und zog mich in den Flur, wo meine Mutter ebenfalls einen Bodentiefen Spiegel angebracht hatte. Als ich mich so sah, sah ich mich, aber irgendwie auch ein Mädchen fand ich. Das dachte ich nur aber Beate sprach es aus. Hey süß schaust du aus, wenn ich jetzt noch deine Haare frisiere, könntest du so als Mädchen durchgehen. Hast zwar keinen Busen, aber du bist ja auch erst dreizehn meinte sie und ging schon in unser Bad, um sich nach einer Bürste und etwas für meine Haare um zu sehen. Lass uns mal zu mir rüber gehen sagte sie und zog mich direkt mit zu sich. Als wir vor ihrer Wohnungstür standen schlug die unsere zu und ich merkte erst jetzt, dass ich keine Schlüssel dabei hatte und erschrak. Meine Mutter würde heute erst am Abend von der Arbeit zurück sein. Beate schaute mich an. Mir schossen tausend und ein Gedanke durch den Kopf, die ich so schnell überhaupt nicht sortieren konnte. Sie konnte wohl Gedanken lesen und meinte, du hast keinen Schlüssel, oder? Na dann komm einfach zu mir und wir werden einen sehr spannenden Nachmittag haben und grinste so wie ich es bei ihr noch nie gesehen hatte. Ich folgte Beate in Ihr Zimmer und wahr sehr unruhig, denn ich wusste nicht was ich jetzt machen sollte. Sie merkte das ich mich nicht gerade wohl fühlte und beruhigte mich mit einigen freundlichen Worten und ging in die Küche um dann mit etwas Saft wieder zurück zu kommen. Sie tat als wäre alles in bester Ordnung, schenkte uns ein und reichte mir eines der Gläser. Ich war ratlos und fragte Beate was denn jetzt passieren soll. Kann ich denn den ganzen Tag bei dir bleiben, ich habe ja nichts anders zum Anziehen dabei und so konnte ich unmöglich auf die Straße gehen. Beate schaute mich genau von oben bis unten an. Dann setzte sie sich ganz nah zu mir und fragte mich ob ich ihr vertrauen würde. Dem konnte ich zustimmen, denn ich mochte Beate und wusste auch, dass sie nie etwas Blödes machen würde. Sie ging zu ihrem Kleiderschrank und öffnete diesen. Wow, so viele und so geordnete Sachen hatte ich nicht in meinem Schrank. Sie kramte in einer der unteren Schubladen und zog etwas heraus. Ich konnte nicht sehen was es war, nur erahnen das es etwas Kleines war, denn es schaute nur ein kleiner Zipfel aus ihrer Mädchenhand.

Fortsetzung folgt
Sheila
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Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte

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Beitrag von Sheila »

Wow... eine schöne Geschichte, die man gerne als Hauptdarsteller erleben möchte...
rebecca58
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Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte

Post 4 im Thema

Beitrag von rebecca58 »

Eine sehr schöne Geschichte
chriss
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Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte

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Beitrag von chriss »

Dreh dich mal, sagte sie und zieh die Bluse aus, meinte sie. Ich machte was sie sagte, denn ich wusste eh nicht wie der Tag weiter verlaufen sollte. Dann sollte ich meine Arme noch vorne strecken. Ich tat wie sie wollte und sie streifte mit ein paar Träger über und spannte mit etwas um den Oberkörper, was sich im nächsten Moment als einer ihrer Büstenhalter heraus stellte. Ich wollte gerade protestieren da drehte sie mich um, zupfte hier und da, drückte mit die Bluse in die Hand und meinte nur anziehen und mitkommen. Ich war völlig sprachlos und stolperte hinter ihr her während ich die Bluse anzog. In ihrem Badezimmer zog sie einen kleinen Hocker aus der Ecke und schob ihn so zu mir, dass ich mich setzen konnte. Mir drehten sich alle Gedanken im Kopf. Was passiert da gerade. Was hat Beate jetzt mit mir vor. Ein eigenartiges Gefühl machte sich in mir breit. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Beate aber fing unbeirrt an meinen Haaren herum zu werkeln. Ich wurde gekämmt. Bekam etwas in die Haare geschmiert und wurde wieder gekämmt. Dann hat sie mich eine gefühlte Ewigkeit mit dem Fön bearbeitet. Es war mir nicht unangenehm was sie da so anstellte, aber alles irgendwie neu. Was passierte konnte ich nicht sehen, denn sitzend war ich zu klein, um in den Spiegel zu schauen. Dann sollte ich mich zu ihr drehen und die Augen schließen. Mit irgendwas strich sie mit dann durch die Augenbrauen und die Wimpern. Es fühlte sich so an als würde sie da irgendwas hereinkämmen. Aber ich hatte keine Ahnung was und ob es wirklich so war. Ich tippelte nur die ganze Zeit mit den Füßen, denn auch die Schuhe mit den kleinen Absätzen waren ja völlig neu für mich. Ich merkte auch wie der kleine Riemen über die Feinstrumpfhose rutschte. Schon seltsam dachte ich, dass die Schuhe mit den dünnen Strümpfen auf einmal passen. Das war auch der erste wirklich klare Gedanke den ich wieder gefasst habe. Dann hörte ich Beate sagen, so fertig jetzt darfst du dich im Schlafzimmer meiner Eltern im Spiegel begutachten. Erst jetzt beim Aufstehen merkte ich wirklich das es etwas ganz anderes war, Schuhe mit Absatz zu tragen. Auch fühlte ich mich größer als sonst. Ok, Beate hatte immer noch einige Zentimeter mehr, aber sie war ja auch älter als ich. Sie öffnete die Badezimmertür und ging vor in das Schlafzimmer ihrer Eltern. Darauf, dass ich mich auch im Badezimmerspiegel hätte sehen können, kam ich nicht. Auch vernahm ich jetzt das erste Mal das Klackern der Absätze als ich über die Fliesen im Flur in Richtung Schlafzimmer ging. Ich verspürte langsam, wie meine sieben Sinne wieder zusammenfanden. Beate dauerte alles zu lange und sie zog mich vor den Spiegel. Na und sag schon fragte sie. Ich war überrascht. Sah ich doch mich, aber ebenfalls auch ein junges Mädchen da im Spiegel. Eine völlig andere Frisur, hätte nie Gedacht, dass man aus meinen Haaren so etwas hätte hinbekommen können. Beate hatte Talent dafür. Gut ich hatte sie schon seit einem guten Jahr wachsen lassen, um das Geld für den Friseur zu sparen, aber das war schon was. Ich gefiel mir und das versuchte ich Beate auch irgendwie mit zu teilen, allerdings stammelte ich mehr, als das es denn ein vernünftiger Satz gewesen wäre. So verließen wir denn das Schlafzimmer der Eltern wieder und gingen in Beates Zimmer. Wir saßen eine ganze Zeit nur so da, ich starrte ins Leere und irgendwie schien die Zeit für einen Moment still zu stehen. Ich streckte meine Beine aus und bewegte die Füße hin und her. Ich sah die Feinstrumpfhose an meinen Füßen, zupfte an meinem Büstenhalter herum und schaute mich selber von oben bis unten an. Dann wollte Beate wissen was wir denn nun machen wollen. Mir viel nichts ein. Was konnte ich so gekleidet schon anfangen. Beate kramte einen Zettel von ihrem Schreibtisch und meinte, dass sie noch einiges einkaufen sollte. Nicht viel aber zu zweit wäre es natürlich einfacher, weil keine zu schwer tragen müsste. Mir wurde bei dem Gedanken so das Haus zu verlassen heiß und kalt zugleich. Beate holte eine Jacke aus ihrem Schrank, hielt sie mir hin und meinte, dass ich jetzt ihre Cousine wäre und ich so ruhig mit ihr losgehen könnte. Nun stand ich da, Mädchenhose, Strumpfhose, Riemchenpumps, Bluse, ein BH und eine Mädchenjacke. Ich wusste nicht ob ich weinen oder lachen sollte. Mittlerweile hatte Beate eine Jacke angezogen, sich ihren Einkaufskorb geschnappt und stand schon samt Schlüssel an der Wohnungstür. Auch ich zog die Jacke an, die oh welch Wunder sogar einigermaßen passte. Ich hörte wieder das Klackern der Schuhe auf den Fliesen, was im Treppenhaus noch deutlicher zu vernehmen war und einige Minuten später stand ich tatsächlich als Mädchen gekleidet vor unserem Haus. Ich könnte heute nicht einmal mehr sagen ob uns jemand begegnet ist oder nicht, was sich aber im Laufe der nächsten Stunden noch ändern sollte. Bis zum kleinen Supermarkt waren es so ungefähr 1500 Meter. Oft hatte ich schon die Schritte gezählt, wenn ich selber für meine Mutter und mich etwas besorgen musste. Alles lief irgendwie wie ein Film ab. Ich war nicht wirklich bei der Sache und so merkte ich auch nicht, dass Beate schon einige Meter weiter war als ich. Vor dem Laden hat sie dann gewartet und meinte ich solle bitte den Einkaufswagen nehmen, dann hätte ich etwas woran ich mich festhalten könnte. Der Einkauf ging wie vieles an diesem Vormittag irgendwie so an mir vorüber. Erst als Beate vor dem Regal mit den Strumpfhosen stehen blieb, wurde ich mir wieder richtig bewusst, dass ich als Mädchen angezogen, in der Öffentlichkeit unterwegs bin. Beate schien das alles nichts aus zu machen. Sie benahm sich völlig normal und kramte wie selbstverständlich in den Kästen mit den Strumpfhosen herum. Es waren die günstigen und die lagen ziemlich durch einander gewühlt in einem großen Metallkorb. Die teuren guten Modelle waren schön aufgereiht in dem Regal gegenüber. Aber Beate hatte einen guten Blick und sofort zwei Strumpfhosen, verpackt in kleinen Schachteln, gefunden. Die Größe kannte ja, wenn überhaupt, nur sie. Ich hatte damals keine Ahnung was ich für mich benötigen würde. Eine für dich und eine für mich sagte Beate damals, denn wir hatten ihrer Meinung nach ja dieselbe Größe. So einiges war mittlerweile in meinem Einkaufswagen gelandet. Milch, Butter, Kakao, Käse, Marmelade, Kartoffeln, Tomaten und oben auf jetzt die beiden Feinstrumpfhosen. Größe 38 / 40 in hellbraun, wohl die gleichen wie ich sie im Moment trug. Dann verschwand Beate noch in dem Gang mit Geschenkpapier, Servietten und Bastelzeugs. Als sie wieder kam, hatte sie zwei kleine Schaumstoffhalbkugeln in der Hand. Ich schaute sie nur verwundert an, fragte aber nicht was sie damit wollte. Nachdem wir dann noch ein Päckchen Salzstangen eingeladen hatten, ging es zur Kasse. Jetzt wurde mir klar, dass ich wohl erkannt werde. Die Kassiererin war aus dem Nachbarhaus und kannte uns beide natürlich. Wir legten alles auf das Band und Beate kramte ihre Geldbörse aus dem Einkaufskorb. Frau Schäfer tippte alle Preise in die Kasse, ich sortierte alles in den Korb und die Tasche die wir dabei hatten. Erst als Beate bezahlen wollte sagte Frau Schäfer, nachdem Guten Tag ihr zwei, noch etwas. Sie hielt mich für Besuch bei Beate und die erwiderte damals recht schlagfertig, ohne lange zu überlegen, dass ich ihre Cousine Christiane wäre. Wir verabschiedeten uns und es ging schwer beladen nach Hause. Dort angekommen war ich völlig fertig und habe das auch gesagt. Wir räumten alles in die Schränke und dann gönnten wir uns erst mal etwas zu trinken. Ich selber war irgendwie so durcheinander und kippte mir mein Glas über die Hose. Na Prima dachte ich mir, was jetzt. Beate grinste und meinte na dann mal raus aus der Hose die kommt direkt in die Waschmaschine, denn sonst klebt die und fängt an zu stinken. Ja Orangensaft lässt sich nun nicht so einfach wegwischen. Nun stand ich da in der Strumpfhose die ich natürlich auch ausziehen musste. Beate griff sich alles und stopfte es direkt mit einigen anderen Sachen aus dem Wäschekorb in die Waschmaschine die im Badezimmer stand. Ich saß nun nur mit ihrem Höschen und der Bluse bekleidet auf ihrem Bett.
chriss
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Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte

Post 6 im Thema

Beitrag von chriss »

Das Durcheinander in meinem Kopf wollte kein Ende nehmen. Als Beate zurück kam ging sie direkt an Ihren Kleiderschrank. Sie schob einiges hin und her ich konnte nicht direkt erkennen was sie da tat, aber es sah irgendwie nach suchen aus. Dann drehte sie sich um und hielt ein blaues langärmliges Kleid mit weißen Punkten und einer kleinen Schleife am Rücken in meine Richtung. Das müsste passen sagte sie. Ich war schlagartig hellwach. Was bitte, sollte ich jetzt ein Kleid anziehen. Beate lies aber gar keine Ausreden zu. Sie warf mir die Strumpfhose zu und sagte nur kurz und knapp ich sollte die anziehen, denn ohne wäre es im Kleid zu kühl. Ich musste wohl oder übel, denn in Slip und Bluse konnte ich ja nicht den ganzen Tag bleiben. Dann musste die Bluse aus aber bevor ich das Kleid übergestülpt bekam stopfte Beate mir die kleinen Schaumstoffhalbkugeln in den BH. Sieht besser aus sagte sie, denn das Kleid hat eine etwas ausgestellte Form im Busenbereich. War ein komisches Gefühl auf einmal Busen zu haben. Auch war der Schaumstoff etwas kratzig. Zu guter Letzt schloss sie mir den Reisverschluss am Rücken und ich steckte das erste Mal in meinem Leben in einem Kleid. Jetzt sah ich auch die Feinstrumpfhose ständig und merkte erst wie es sich wirklich anfühlt eine zu tragen. Dann wieder Schuhe an und ich war fertig angezogen. Hallo Christiane sagte Beate damals mit einem lieben Grinsen. Nun durfte ich zum zweiten Mal an diesem Tag den Spiegel im Schlafzimmer ihrer Eltern benutzen. Als ich dort hin ging, merkte ich wie der glatte Unterrock des Kleides über meine bestrumpften Beine rutschte. Ein kühles und gleichzeitig wärmendes Gefühl. Aber das Gefühl blieb nicht nur in meinen Beinen stecken. Ich war ja schon in der Pubertät und die machte sich jetzt bei dieser Erfahrung auch bemerkbar. Oh mein Gott, dachte ich mir. Das Kleid war zum Glück weit genug so, dass es Beate nicht auffiel. Ich versuchte aber trotzdem möglichst viel Rockstoff vor meine Vorderseite zu bekommen, ein großer Fehler, wie sich Sekunden später heraus stellte. Beate sah was ich da mit dem Kleid anstellte und strich mit der flachen Hand das Kleid vorne wieder glatt und kam mir natürlich mit ihrer Hand so nah das sie meine Männlichkeit berührte und merkte, dass da was verändert war. Sie brachte es direkt auf den Punkt und sagte, hey das macht dich ja an, du hast ja einen steifen bekommen. Ich wurde damals knallrot und senkte den Kopf und sagte nur ja. Mir war das so peinlich. Beate aber hob vorne das Kleidchen an und so konnte sie sehen was sich da entwickelt hatte. Sie fragte dann wie lange es dauert bis das wieder weg geht. Nun Sexualkunde hatten wir beide schon in der Schule gehabt, wir wussten also was da passiert, aber keiner von uns hatte bereits Erfahrungen im Sexleben oder in Gegenwart einer anderen Person etwas ähnliches erlebt. Ich hab dann mutig gesagt, dass ich entweder etwas warten muss oder im Badezimmer dafür sorgen kann. Beate wusste sofort was ich meine hielt immer noch das Kleid hoch und berührte dann mit zwei Fingern der anderen Hand mein mittlerweile ziemlich groß gewordenes bestes Stück. Nicht das ich mit einer sehr beträchtlichen Männlichkeit ausgestattet wäre, nein eher klein und unscheinbar, aber zum jetzigen Zeitpunkt eben viel mehr als im Ruhezustand. Nachdem Beate noch ein zweites Mal auf mein Höschen getippt hatte, ging ich einen Schritt zurück und sagte lass das. Strich das Kleid wieder glatt und ging in ihr Zimmer zurück. Ich setzte mich auf Ihren Schreibtischstuhl und merkte wie sich alles wieder beruhigte. Beate lies mich in Ruhe und kümmerte sich um die Waschmaschine. Als sie alles in einem Wäschekorb verstaut hatte sagte sie los Christiane komm mit, wir hängen die Wäsche draußen auf, da ist sie bei dem Wind und der Sonne schnell trocken. Erst wollte ich wiedersprechen, lies es aber denn es war mir klar wie es Enden würde. Also ging ich einfach mit. Wow, was für ein Gefühl im Kleid mit einer Feinstrumpfhose draußen an der frischen Luft. Nach 10 Minuten war die Wäsche aufgehängt und wir gingen wieder rein. Ich fand so langsam immer mehr Gefallen an meiner neuen Kleidung und vergaß auch völlig, dass ich vielleicht von jemandem erkannt würde. Darum stimmte ich auch zu, als Beate den Vorschlag machte nach dem wir etwas gegessen hatten noch etwas mit dem Fahrrad zu fahren. Ich bekam ihr Rad und sie nahm das ihrer Mutter, denn ich konnte mein Rad nicht aufschließen da mir ja der Schlüssel fehlte. Und Beate meinte es sähe mit Kleid auch blöd aus auf einem Jungenfahrrad zu fahren. Das Wetter hatte sich mittlerweile gut entwickelt. Eine Jacke brauchte ich nicht und so sah ich auch ständig, dass da mehr Oberweite als normal war. Nicht so viel wie bei Beate aber es war klar als Busen zu erkennen, auch wenn es nur Schaumstoff war. Mit dem Kleid auf dem Sattel zu sitzen war anfangs auch sehr ungewohnt. Wusste ich doch nicht so recht ob ich mich auf den Rock setzen sollte oder ob er besser hinten über dem Sattel herunter hing. Ich entschloss mich für das drauf setzen, denn nur mit der Strumpfhose, war der Sattel einfach zu rutschig. Als wir nach einiger Zeit dann am See ankamen machten wir eine Pause. Leider nur auf einer Bank, denn Geld um vielleicht in dem kleinen Restaurant etwas zu trinken hatten wir nicht dabei. Als wir einige Minuten da saßen stellte sich bei mir ein Gefühl der Fülle ein. Ich musste mal. Eigentlich für einen Jungen kein Problem, aber ich war doch als Mädchen angezogen. Wie sollte ich das denn jetzt erledigen. Beate hatte natürlich auch dafür die Lösung, klar als Mädchen kennt man das ja. Geh in das Restaurant und frage ob du die Toilette dort benutzen darfst, schlug sie vor. Gesagt getan, ich ging hinein und am Tresen stand eine Bedienung die ich nach der Toilette fragte. Die Damentoiletten sind hinter der zweiten Tür gab sie mir zur Antwort. Ja richtig, ich musste ja auch die Damentoilette gehen. Das war schon eigenartig, aber zum Glück war da sonst niemand. So hatte ich denn schnell alles erledigt, alles wieder zurecht gezupft und war auch bald wieder draußen bei Beate und unseren Fahrrädern. Am frühen Nachmittag waren wir dann auch wieder zurück. Zuerst die Räder in den Keller und als wir dann im Treppenhaus waren, kam auch Beates Mutter zur Tür herein. Na die schaute nicht schlecht als sie uns sah. Sagte nichts und ging erst einmal gemeinsam mit und in die Wohnung. Als sie ihre Tasche weggestellt hatte kam sie auch sofort zu Beate ins Zimmer und wollte wissen was wir denn da veranstalten. Warum ich Sachen von Beate anhabe und dann auch noch ein Kleid. Ich merkte wie ich Puterrot wurde und bekam kein Wort heraus. Beate erklärte alles, als ob es nichts Besonderes war. Ok sagte ihre Mutter damals, dann geht doch nachschauen ob die anderen Sachen wieder trocken sind, damit ich mich wieder umziehen könnte. Beate meinte aber ich könnte die Sachen ruhig anlassen und die gewaschenen Sachen nachher so mitnehmen. Sie fand mich wohl klasse so, denn unterwegs hatte sie mal gesagt, dass es schön wäre eine kleine Schwester zu haben. Ich konnte damit nicht so recht etwas anfangen, aber die Strumpfhose, die Schuhe, das Kleid und der kleine Busen gefielen mir schon irgendwie. Nachdem wir dann die Wäsche abgenommen hatte verbrachten wir die Zeit in Beates Zimmer. Sie war ein Barbie Puppen Fan und hatte einige davon. Alle in schönen Kleidchen und schicken Schuhen. Beate hatte auch gemerkt, dass ich mir diese immer wieder angeschaut habe. Ehe ich es selber richtig begriffen habe, waren wir schon im Puppenspiel vertieft. Alles rund um uns war irgendwie vergessen, auch die Zeit. Irgendwann ging dann die Zimmertür auf und sowohl Beates und auch meine Mutter standen in der Tür. Ich hörte nur den Satz, na sehen die beiden nicht süß aus. Als ich aufschaute standen die beiden in der Tür und meine Mutter staunte nicht schlecht als sie mich sah. Oh, ich habe damals mit einem Donnerwetter gerechnet. Zum einen weil ich mich mal wieder ausgesperrt hatte und zum zweiten weil ich wie ein Mädchen angezogen war mit Puppen spielte. Aber es kam nichts. Als ich aufstand sagte meine Mutter nur, dass es jetzt doch an Zeit wäre rüber zu gehen. Zu Beate sagte sie, dass ich die Sachen gewaschen zurück bringen würde. Beate aber erwiderte, es hätte keine Eile und mir würde das Kleid besser passen als ihr. Die Schuhe wären ihr auch zu klein geworden und ich dürfte alles auch behalten, vielleicht für Karneval. So gingen wir denn rüber in unsere Wohnung, nachdem ich noch die Bluse und die Hose aus der Küche geholt hatte. Da ich vermuten musste, dass meine Mutter wohl doch ein ernstes Gespräch mit mir führen würde, verschwand ich sofort wortlos in meinem Zimmer. Die Bluse und die Hose legte ich sorgfältig in meinen Kleiderschrank.
Anne-Mette
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Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte

Post 7 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

bei allem Respekt für Deine Arbeit: das Formatieren des Textes, d.h. Absätze in die Gestaltung einzubeziehen, würde das Lesen erleichtern.

Gruß
Anne-Mette
Christiane
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Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte

Post 8 im Thema

Beitrag von Christiane »

(yes)
Wirklich nett geschrieben, aber in dieser Form sehr anstrengend zu lesen.


LG
Christiane (wollte schon immer mal Titelheldin sein. (ki) )
"Pünktchen sind immer süß!"
chriss
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Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte

Post 9 im Thema

Beitrag von chriss »

Danke für die konstruktive Kritik. Ich werde es versuchen besser zu machen.
LG Chriss
chriss
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Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte

Post 10 im Thema

Beitrag von chriss »

Ich hoffe das es so leichter zu lesen ist. Wenn es euch gefällt würde es mich freuen und mich über entsprechende Antworten freuen. Nun aber erst einmal viel Spaß beim Lesen.


Da saß ich nun auf meinem Bett, wortlos und in Gedanken. Ich schaute auf meine in den Feinstrumpfhosen steckenden Beine, bewegte die Füße hin und her. Streckte die Beine aus, schlug sie so, wie ich das schon bei Frauen gesehen hatte übereinander. Strich das Kleidchen glatt, nahm anständig die Knie zusammen und probierte noch verschiedene Positionen zum Sitzen aus.
Ich hörte das meine Mutter in der Wohnung beschäftigt war. Gut, ich hatte ja auch nachdem ich mich ausgesperrt hatte keine Möglichkeit mehr etwas m Haushalt zu helfen. Da meine Mutter wohl eher im Wohnzimmer und Badezimmer beschäftigt war, ging ich in die Küche und fing an den Tisch abzuräumen und für das Abendessen wieder einzudecken. Den Abwasch wollte ich freiwillig nach dem Abendessen erledigen. Ich habe noch Tee gekocht und dann, nachdem ich mich ganz brav wie liebe Mädchen es vermutlich machen würden an den Tisch gesetzt habe, meine Mutter gerufen. Sie kam und setzte sich ohne etwas zu sagen.

Diese Stille machte mich fast wahnsinnig.

Um diese zu brechen fragte ich ob sie einen anstrengenden Tag gehabt hätte. Entschuldigte mich für meine Dummheit was den Schlüssel betraf und versprach im selben Atemzug nach dem Abendessen die Küche wieder in Ordnung zu bringen. Meine Mutter lächelte. Endlich eine Reaktion dachte ich mir. Ich goss ihr Tee nach, nahm mir noch etwas Milch und fing an, nachdem wir fertig waren, den Tisch wieder abzuräumen.
Meine Mama verlies wortlos die Küche und eben als ich mir Wasser zum Abwaschen einlaufen lassen wollte rief sie mich zu sich ins Schlafzimmer. Aber hatte ich richtig gehört, hatte sie Christian oder Christiane gerufen. Vielleicht hatte ich mir das jetzt auch nur eingebildet. Ich folgte ihrem Ruf und fragte besonders lieb, denn ich hatte irgendwie ein schlechtes Gewissen, was sie denn möchte. Meine Mutter hielt mir zwei Schürzen hin, welche möchtest du anziehen, denn wir wollen doch nicht das du das Kleid bei der Hausarbeit dreckig machst meinte sie und lächelte mich erneut an. Sollte das Heißen das ich so angezogen bleiben durfte, war sie nicht böse, ich stammelte nur ein wie jetzt. Komm sagte sie und band mir eine dunkelblaue Schürze um. Ok etwas groß aber irgendwie ging das schon. Dann gab sie mir einen Klapps auf den Po und meinte nun aber los Töchterchen die Arbeit wartet. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Töchterchen hatte sie gesagt, mir einen Klapps auf den Po gegeben, so wie sie es nur dann machte wenn sie mich besonders gerne hatte. Ich drehte mich zu ihr um, drückte sie und verschwand in der Küche. Ich wollte auf keinen Fall das sie es sich anders überlegt, denn mittlerweile genoss ich meine neue Rolle irgendwie.

Ich hatte es schon im Laufe des Nachmittags gemerkt, es fühlt sich zwar irgendwie neu aber gleichzeitig auch richtig an. So machte ich mich dann an die Arbeit während ich meiner Mutter den Feierabend gönnte. Als ich dann fertig war band ich die Schürze ab, legte sie zusammen auf einen unsere Küchenstühle. Dann ging ich auch ins Wohnzimmer und setzte mich neben meine Mutter auf das Sofa.

Nachdem ich mit etwas Mühe die Riemchen an den Schuhen geöffnet hatte, stellte ich sie ordentlich neben den Tisch, nahm sie dann aber doch und brachte sie in den Flur um sie dort im kleinen Schuhregal abzustellen. Als ich zurück in das Wohnzimmer kam nickte meine Mutter zustimmend und meinte dann, dass sie sich das von Christian auch mal wünschen würde. Ich konnte und wollte in dem Moment nichts dazu sagen, sondern nahm meine Beine mit auf das Sofa, zog das Kleidchen glatt und versuchte möglichst natürlich wie ein Mädchen zu sitzen.
Ich konnte aus den Augenwinkeln beobachten wie meine Mutter mich ab und an immer wieder musterte. Irgendwann wurde ich aber doch so müde und verabschiedete mich ins Bett, obwohl ich auch am nächsten Tag noch Schulfrei hatte. Der Tag war so erlebnisreich. Meine Füße taten etwas weh, was wohl an den Absätzen lag. Auch kribbelten die Schaumstoffkugeln im BH und irgendwie war es jetzt Zeit den Tag zu beenden. Im meinem Zimmer zog ich mich aus und schaute mir alles was im am Tage getragen hatte noch einmal genau an. Dann legte ich alles so gut wie ich es konnte zusammen auf meinem Küchenstuhl ab. Auch das Höschen was Beate mir gegeben hatte. Dann den Schlafanzug an, Zähneputzen und rein ins Bett. Ich war wohl auch sehr schnell eingeschlafen.

Die Nacht war allerdings ziemlich unruhig. Mir ging wohl das erlebte noch einmal durch den Kopf. Am nächsten Morgen hatte ich wohl ziemlich lange geschlafen denn ich wurde von meiner Mutter geweckt, die auch einen freien Tag hatte. Direkt aus dem Bett betrat ich die Küche und setzte mich zu meiner Mutter an den Tisch. Ich fing an meinem Toast zu knabbern. So richtig wollte mir der Start in den Tag nicht gelingen, bis meine Mutter einen Vorschlag machte. Da wurde ich schlagartig hellhörig und hellwach.

Ich dachte erst ich hätte mich verhört und fragte darum noch einmal nach. Aber es war so wie sie es gesagt hatte. Sie wollte mit mir als Mädchen gekleidet bummeln gehen. Das Wetter war gut und lud dazu ein. Sie wusste, mir hatte der gestrige Tag gefallen und wollte mir eine Freude machen. So war ich dann auch schnell durchs Badezimmer und zog mich danach an. Als ich mich dann selbst im Spiegel betrachtete kam ich mir nicht so vor wie am Tag davor. Ich ging zurück in mein Zimmer und setzte mich auf mein Bett. Nachdem ich da einige Zeit gesessen habe kam meine Mutter zu mir. Sie merkte was mit mir los war. Ich sagte ihr das ich heute keine Mädchensachen anhaben möchte. So zog ich mich wieder um und der Tag verging.
Alles war irgendwie komisch. Ich schaute mir oft die Sachen von Beate an. Ich fühlte die Strumpfhose, ich hielt die Schuhe hoch, begutachtete den kleinen BH und faltete das Kleid einige Male auseinander um es dann wieder zusammen zu legen. Abends beim Essen erklärte ich meiner Mutter dann das ich irgendwie hin und hergerissen bin. Und wusste nicht warum das so ist. Sie erklärte mir meine Situation. Ich steckte mitten in der Pubertät und da spielen die Hormone und Gefühle schon mal verrückt. Manche wissen genau was sie sind und andere halt nicht. Einige kennen ihren Weg und andere probieren sich halt aus.

Ich durfte die Sachen von Beate behalten. Sie bekamen einen extra Platz in meinem Schrank und wenn mir mal danach wäre könnte ich sie dann einfach anziehen. Mit dieser Lösung konnte ich gut leben. So war denn auch dieser etwas verrückte Tag bald zu Ende. Die nächsten Tage und Wochen vergingen so wie immer. Schule, Hausaufgaben, Streit in der Schule und langweilige Abende und Wochenenden an denen ich selbst nichts mit mir anzufangen wusste. Dann gab es Zeugnisse und die Sommerferien begannen.
Michaela Smile
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Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte

Post 11 im Thema

Beitrag von Michaela Smile »

eine schöne Geschichte.
bin schon gespannt wie's weitergeht.. :-)
Michaela
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bunt ist das dasein......und granatenstark!
chriss
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Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte

Post 12 im Thema

Beitrag von chriss »

Ich durfte für zwei Wochen zu meiner Tante und meinen Cousinen fahren. Am zweiten Ferientag war es so weit. Ich stand früh morgens auf und fing an meinen Koffer zu packen. Ich habe keine Ahnung warum aber ich packte auch die Sachen von Beate ein. Meine Mutter lächelte als sie es gesehen hat, sagte aber nichts dazu. Sie hat sich wohl nur ihren Teil gedacht. Mittags ging es dann zum Bahnhof und mit dem Zug zu meinen Verwandten.

Als ich dort am frühen Abend ankam stand meine Tante am Bahnhof um mich abzuholen. Ich freute mich schon auf die drei. Ja auch in diesem Haushalt gab es keinen Mann. Mein Onkel war vor einigen Jahren bei einem Unfall ums Leben gekommen. Im Hause angekommen bezog ich das Gästezimmer. Der Koffer wurde erst nur abgestellt denn es war Zeit für das Abendessen. Abends haben wir noch gespielt und erzählt was in den letzten Wochen so passiert war. Irgendwann hieß es dann aber für alle Schlafenzeit. Schnell durchs Badezimmer und dann ins Gästezimmer wo ich sehr schnell in meinem Bett verschwunden war. Die erste Nacht war sehr unruhig, wie immer wenn ich woanders schlafen sollte.
Am nächsten Morgen saßen wir alle zusammen beim Frühstück, als meine Cousine mir dann eröffnete, dass ich den Nachmittag wohl alleine verbringen müsste. Meine Tante musste Arbeiten, ebenso wie meine ältere Cousine und die jüngere war mit ihrer Freundin verabredet. Mädels Nachmittag, war schon seit einiger Zeit geplant. Die große sagte dann allerdings, dass ich natürlich auch mitgehen dürfte, zwinkerte mich an und meinte, wenn ich mich als Mädchen verkleide dürfte ich bestimmt. Dann auf jeden Fall hörte ich. Ich meinte aber nur wie das denn wohl gehen sollte. Da stand die ältere der beiden auf, nahm mich an die Hand und zog mich mit.
Zuerst in mein Zimmer, Koffer auspacken. Das Kleid, schoss es mir durch den Kopf, aber da war der Koffer schon auf und sie räumte darin herum. Es kam alles was sich darin befand auf mein Bett. Das Kleid hatte sie zu meinen Hemden gelegt und somit nicht bemerkt. Als dann aber die Strumpfhose und die Tüte mit den Schuhen zum Vorscheinen kam stutzte sie. Sie hatte sofort gesehen, dass es Mädchenschuhe waren und mich angegrinst.
Sie wollte natürlich wissen warum ich die wohl dabei hatte. Ich konnte nichts sagen. Sie kramte weiter und dann sah sie auch das Kleid. Sie wollte wissen was das denn sollte, denn ihr und ihrer Schwester wären die Sachen wohl zu klein. Da kam auch meine andere Cousine rein und meine Tante auch.

Ich stand da mit rotem Kopf. Ich wäre am liebsten im Boden versunken.

Meine Tante blickte aber sofort was los war. Sie schickte die beiden Mädels in ihr Zimmer und setzte sich zu mir auf das Bett. Als sie meine Hand nahm fing ich an zu weinen und erzählte ihr was ich einige Wochen zuvor mit Beate erlebt hatte. Ich dachte meine Ferien wären jetzt zu Ende aber da hatte ich mich getäuscht. Sie nahm mich in den Arm und meinte nur wir kriegen das schon hin. Als nächstens verließ sie den Raum. Ich saß noch eine gefühlte Ewigkeit auf meinem Gästebett.

Irgendwann kam dann meine jüngere Cousine zu mir. Sie nahm meine Hand und forderte mich auf einmal mit in Ihr Zimmer zu kommen. Ich tat wie sie wollte. In ihrem Zimmer lagen da etliche Kleider, Röcke, Schuhe und was Mädchen sonst so tragen auf ihrem Bett. Ich wusste nichts damit anzufangen bis sie sagte ich solle mir was aussuchen, wenn ich mein Kleid nicht tragen wollte. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Sie stupste mich mehrmals an. Da sagte ich dann ich würde wenn erst mal mein Kleid anziehen. Sie bot mir Hilfe an aber das konnte ich ja gut alleine und nach einigen Minuten stand ich dann als Christiane angezogen vor meinen Cousinen und meiner Tante. Es kam kein Wort von den Dreien. Sie standen da und schauten nur. Ich machte freundlich einen Knicks und versuchte so natürlich wie es eben geht zu wirken, war innerlich aber sehr aufgeregt und angespannt. Dann wurde ich von meiner Tante in den Arm genommen. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und im selben Moment zog mich meine ältere Cousine Marlen mit ins Badezimmer. Dort bekam ich die Haare frisiert und etwas Schminke verpasst. Nur so viel wie es für ein Mädel in meinem Alter angebracht war. Dann fasste sie mir an meine Brüste und frage wie hast du denn das gemacht. Schaumstoff, antwortete ich und sie grinste nur. Zurück in der Küche wurde ich dann von meiner Tante genau begutachtet. Auch meine jüngere Cousine Gerda kam dazu. Ich musste mich drehen, hinsetzen und auf und abgehen. Die drei schauten sich an und nickten zustimmend. Gerda war einverstanden das ich so mit ihr und ihrer Freundin den Nachmittag verbringen sollte. Meine Tante gab uns beiden noch etwas Geld für ein Eis oder ein Getränk. Dann legte sie noch etwas dazu damit ich mit Gerda noch ein paar Strumpfhosen für mich kaufen konnte. Sie war der Meinung das es bestimmt nicht nur der heutige Nachmittag wäre an dem ich als Mädchen gekleidet die Zeit verbringe.

Sie wusste da wohl mehr als ich, denn darüber hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht.

Kurz nachdem meine Tante und Marlen sich auf den Weg zur Arbeit gemacht hatten, war ich dann auch mit Gerda unterwegs. Es war ein toller Nachmittag. Ich hatte sehr schnell die Scheu verloren als Mädchen zu gelten. Der Freundin wurde ich auch gleich als Christiane vorgestellt und ich hatte nicht das Gefühl das sie meine Verwandlung durchschauen würde. Da wir mit den Fahrrädern unterwegs waren, konnten wir auch nach dem Ausflug durch die Innenstadt noch Zeit bei Susanne, der Freundin, verbringen. So kamen wir erst am Abend zurück. So lange hatte ich noch keine Zeit als Mädchen verbracht. Auf dem Weg nach Hause lobte Gerda mich und meinte das es überhaupt nicht aufgefallen wäre das ich eigentlich ein Junge bin. Für mich war es einfach unbeschreiblich schön. Irgendwie fühlte ich mich viel freier und sorgloser als sonst. Das ich darauf achten musste die Strumpfhose nicht zu kaputt zu machen, das es schon ungewohnt war mit kleinen Absätzen zu laufen störte mich überhaupt nicht mehr. Auch fühlte sich das mit dem BH und meinen kleine Schaustoffbrüsten sehr gut an. Es war auch schön sich selber in den Schaufenstern zu sehen. Ich hatte wirklich das Gefühl und Empfinden das ich mich da sehe. Es war kein Verkleidung sondern wirklich ein ich Gefühl.

Als wir dann zurück waren haben wir noch etwas vom Nachmittag berichtet und dann war es auch langsam Zeit fürs Bett. Ich legte meine Sachen sehr ordentlich auf den Sessel in meinem Zimmer und war auch bald eingeschlafen.
joana
schau
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Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte

Post 13 im Thema

Beitrag von joana »

Eine sehr schöne Geschichte,und nun auch besser zu lesen
chriss
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Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte

Post 14 im Thema

Beitrag von chriss »

Ich freue mich das euch meine kleine Geschichte gefällt. Ich versuche einfach ein paar Erlebnisse, Wünsche und Gedanken in der Geschichte zu verarbeiten.
Viel Spaß beim lesen.
Fortsetzung folgt.

LG chriss
Dwt-Lilo-SL
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Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte

Post 15 im Thema

Beitrag von Dwt-Lilo-SL »

Hallo Chriss,
ich bin begeistert über deine Geschichte und freue mich schon ein einige Fortsetzung.
DANKE für deinen schönen Schreibstil.
Bis bald .
lieben Gruß und Licht u. Liebe von Lilo-GINA
Seufzer gleiten die Seiten des Herbstes entlang,
Treffen mein Herz mit einem Schmerz dumpf und bang
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