Ich könnte mir vorstellen das auch die EInstellung dazu beiträgt wie man die HRT verträgt. Es gibt dazu zwei Gruppen, die eine sagt zur HRT sowas wie "Ich nehme meine Vitamine". Vitamin Ö oder Vitamin T. Die anderen und zu den zähle ich, sagen Blocker sind schädlich auf keinen Fall nehmen, wenn dazu noch ne allgemeine kritische Haltung zur Ärzteschafft dazu kommt, ist eine negative Grundeinstellung gegeben.Jaddy hat geschrieben: Sa 8. Jun 2019, 11:34 Blocker sind meines Wissens nicht per se sehr schädlich. Es gibt ja verschiedene und die (Neben-)wirkungen sind recht individuell. Das heisst: Antesten mit den verschiedenen Substanzen und Dosierungen und sowohl die messbaren, wie die subjektiven Wirkungen beobachten.
Ich hatte zu Beginn ja auch gedacht, irgendwie homonell "in der Mitte" landen zu können. Inzwischen habe ich etliche Informationen von Menschen, die ohne deutliche Hormonlevel reichlich Probleme haben. Auch beim Übergang von der einen zur anderen Seite, solange die Dosierung noch nicht richtig eingestellt war.
Arbeitshypothese: Hormonell kannst du dir aussuchen, auf welcher Seite du leben möchtest und vermutlich auch häufiger wechseln (dazu keine Infos), aber wenn bei dir weder Östrogene, noch Testosteron (etc.) richtig wirken, kriegst du körperliche (Knochen, Muskeln, Stoffwechsel) und seelische (depressive Schübe, Antriebslosigkeit) Probleme.
Vitamine gleichen einen Mangel aus. Wenn ich aber sage, ich gebe mir was externes zu und ich muss auf Leber, Niere und Gehirn aufpassen, weil Hormone gefährlich sind, dann gleiche ich keinen Mangel aus, sondern verliere mit der Zeit das Vertrauen in den Körper überhaupt einen Mangel zu erkennen und ihn selbst auszugleichen. Das ist mir passiert und ich war vorher schon leicht hypochondrisch.