Vatikan warnt vor Gendertheorie an Schulen
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Anne-Mette
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Ulrike-Marisa
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Re: Vatikan warnt vor Gendertheorie an Schulen
Moin,
...nix hören , nix sehen, nix sagen...-kommt mir da so in den Sinn.
2000 Jahre Geschichte der Katholischen Kirche/Christlichen Kirche/n sind das eine, da gibt es sicher Dinge und Meinungen, die Bestand haben werden, sollen und den Grundstock christlichen Glaubens darstellen. Es wird aber nicht für die Zukunft genügen, sich nur auf vergangenes zu berufen. Die Kirchen werden nur Bestand haben können, wenn sie auch auf aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse reagieren und diese auch in die Lehre und Dogmatik integrieren. Frauen als Priesterinnen wird auch in der Kath. Kirche kommen, in anderen Kirchen schon längst Wirklichkeit, genauso wie geänderte gendertheoretische Sichtweisen. Das alles braucht seine Zeit, die aber sicher nicht endlos ist. Den Lehrplan der Schulen bestimmen die Länder fächerübergreifend für alle Schülerinnen und Schüler egal welcher Religion und Ethnie. Da sollten sich die Kirchen eher raushalten, beraten ja, aber nicht fordern. Die Trennung von Staat und Kirche könnte m. E. das erleichtern.
Grüße, Ulrike-Marisa
...nix hören , nix sehen, nix sagen...-kommt mir da so in den Sinn.
2000 Jahre Geschichte der Katholischen Kirche/Christlichen Kirche/n sind das eine, da gibt es sicher Dinge und Meinungen, die Bestand haben werden, sollen und den Grundstock christlichen Glaubens darstellen. Es wird aber nicht für die Zukunft genügen, sich nur auf vergangenes zu berufen. Die Kirchen werden nur Bestand haben können, wenn sie auch auf aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse reagieren und diese auch in die Lehre und Dogmatik integrieren. Frauen als Priesterinnen wird auch in der Kath. Kirche kommen, in anderen Kirchen schon längst Wirklichkeit, genauso wie geänderte gendertheoretische Sichtweisen. Das alles braucht seine Zeit, die aber sicher nicht endlos ist. Den Lehrplan der Schulen bestimmen die Länder fächerübergreifend für alle Schülerinnen und Schüler egal welcher Religion und Ethnie. Da sollten sich die Kirchen eher raushalten, beraten ja, aber nicht fordern. Die Trennung von Staat und Kirche könnte m. E. das erleichtern.
Grüße, Ulrike-Marisa
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Svetlana L
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Re: Vatikan warnt vor Gendertheorie an Schulen
... und das Pendant auf queer.de: Vatikan erklärt trans und inter Menschen den Krieg
Die verharren in ihrem veralteten Weltbild und machen sich keine Gedanken darüber, wie negativ sich das auf LSBTTIQ-Schüler_innen und andere auswirken könnte.
Hawadehre
Svetlana
As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
Däi owapfölzer Bärlinerin
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Jasmin_35
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Re: Vatikan warnt vor Gendertheorie an Schulen
mit kirche habe ich schon lange nichts mehr am hut. die kirche hat ja auch noch sehr lange behauptet, die erde sei flach und so zur verdummung bis heute beigetragen, also nichts verwunderliches. sollen sie ihre wirren theorien weiter verbreiten, dann machen die sich genau überflüssig wie andere ähnliche organisationen
Liebe Grüße Jasmin
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Marlene K.
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Re: Vatikan warnt vor Gendertheorie an Schulen
Ich leide mit den Menschen, die sich nicht von der kirchlichen, konservativ muslimischen oder sonst einer orthodoxen religiösen Weltsicht lösen können. In allen Glaubensgemeinschaften gibt es auch andere Ansichten und Haltungen.
Ich selber bin kein Anhänger einer bestimmten Religion. Ich sehe für mich Religionen als den Versuch, dass Unerklärliche zu erklären. Ich sehe sie als Hilfe dabei, nicht Wissen auszuhalten.
Ich selber bin kein Anhänger einer bestimmten Religion. Ich sehe für mich Religionen als den Versuch, dass Unerklärliche zu erklären. Ich sehe sie als Hilfe dabei, nicht Wissen auszuhalten.
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Michi
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Re: Vatikan warnt vor Gendertheorie an Schulen
Zitat aus dem Artikel:
Diese Betonköpfigkeit scheint sich aber nicht auf die Kirche zu beschränken.
Leider hatte ich nämlich vor ein paar Tagen ein Gespräch, wo man mir ernsthaft ins Gesicht sagte, dass das vor allem daran liegt, dass "sowas" in den Medien breitgetreten wird, und dass deswegen so viele "Homo" werden oder ihr Geschlecht wechseln wollen.
Wie immer ein fundamentaler Irrtum, denn es sind immer nur die, die glauben, man könne sein Geschlecht wie eine Unterhose wählen oder wechseln, die diesen Blödsinn in die Welt setzen.Die Annahme, dass Menschen ihr Geschlecht wählen oder wechseln könnten, sei eine "Ideologie, die den Unterschied (...) in der Natur eines Mannes und einer Frau leugnet und eine Gesellschaft ohne geschlechtliche Unterschiede vorsieht und somit die anthropologische Grundlage der Familie eliminiert".
Diese Betonköpfigkeit scheint sich aber nicht auf die Kirche zu beschränken.
Leider hatte ich nämlich vor ein paar Tagen ein Gespräch, wo man mir ernsthaft ins Gesicht sagte, dass das vor allem daran liegt, dass "sowas" in den Medien breitgetreten wird, und dass deswegen so viele "Homo" werden oder ihr Geschlecht wechseln wollen.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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ExuserIn-2019-12-18
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Re: Vatikan warnt vor Gendertheorie an Schulen
.Die Annahme, dass Menschen ihr Geschlecht wählen oder wechseln könnten, sei eine "Ideologie, die den Unterschied (...) in der Natur eines Mannes und einer Frau leugnet
Ich muss lächeln, denn genau so ist es .... das haben sie gut erkannt.
Da gibt es tatsächlich keine Wahl und so sehr ich mir auch gewünscht habe wechseln zu können, um meine Rolle zu behalten ... das ging einfach nicht.
Im Grunde schlaue Leute, die aber leider die falschen Schlüsse ziehen. Gottes Schöpfung ist um so vieles Vielfältiger, als sich so manch ein Gelehrter vorstellen kann.
Denn statt nur in die alten Bücher die Nase zu stecken, sollten sie die Nase vielleicht einmal in den Wind des Lebens halten und dabei die Augen weit öffnen. Dann würden sie tatsächlich das göttliche sehen können.
An dieser Stelle schließe ich mich gerne Frieda an: Namasté
Liebe Grüße
Vanessa
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Bea Magdalena
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Re: Vatikan warnt vor Gendertheorie an Schulen
eMichiWell hat geschrieben: Di 11. Jun 2019, 22:56 Zitat aus dem Artikel:Wie immer ein fundamentaler Irrtum, denn es sind immer nur die, die glauben, man könne sein Geschlecht wie eine Unterhose wählen oder wechseln, die diesen Blödsinn in die Welt setzen.Die Annahme, dass Menschen ihr Geschlecht wählen oder wechseln könnten, sei eine "Ideologie, die den Unterschied (...) in der Natur eines Mannes und einer Frau leugnet und eine Gesellschaft ohne geschlechtliche Unterschiede vorsieht und somit die anthropologische Grundlage der Familie eliminiert".
Diese Betonköpfigkeit scheint sich aber nicht auf die Kirche zu beschränken.
Leider hatte ich nämlich vor ein paar Tagen ein Gespräch, wo man mir ernsthaft ins Gesicht sagte, dass das vor allem daran liegt, dass "sowas" in den Medien breitgetreten wird, und dass deswegen so viele "Homo" werden oder ihr Geschlecht wechseln wollen.![]()
Hallo Michi,
es geht noch schlimmer:
Hab mich gestern mit meinem Cousin unterhalten, nach langer Zeit wieder. Er meinte, dass es absoluter Unsinn wäre, dass man heutzutage alles wechseln kann, den Glauben, und auch noch das Geschlecht. Man wird schließlich in einen Kulturkreis und damit auch Glauben hineingeboren, und damit hat es auch zu bleiben.
Meine schlimme Befürchtung ist, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen ererbten, großen Vermögen und geistiger Flexibilität gibt, leider. An seiner Bildung kann es nicht gelegen haben, da hat er definitiv die bessere.
Leider sind meiner Meinung nach gerade die Reichen die Einflussreichen in unserer Gesellschaft, und auch die Konservativen, die überall am status quo festhalten wollen.
Liebe Grüße
Bea
ich bin keine Frau, leider
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
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Luna
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Re: Vatikan warnt vor Gendertheorie an Schulen
Hab den Bericht gestern im "Standard" gelesen.
Hat mich wieder daran erinnert, dass es höchste Zeit ist meine Austrittserklärung abzugeben. Als transidente Persönlichkeit, die Frauenkleider trägt (was ja laut Bibel dem Herrn ein Greuel ist) und mit einer Geschiedenen verheiratet ist, komm ich ja sowieso in die Hölle.
Da geb ich meinen Kirchenbeitrag von ca. 500 Euro im Jahr lieber dem WWF oder einer ähnlichen Organisation.
Alles Liebe
Luna
Dazu noch ein netter Bericht von gestern:
https://www.google.com/url?sa=t&source= ... R5iLitc0Nc
Hat mich wieder daran erinnert, dass es höchste Zeit ist meine Austrittserklärung abzugeben. Als transidente Persönlichkeit, die Frauenkleider trägt (was ja laut Bibel dem Herrn ein Greuel ist) und mit einer Geschiedenen verheiratet ist, komm ich ja sowieso in die Hölle.
Da geb ich meinen Kirchenbeitrag von ca. 500 Euro im Jahr lieber dem WWF oder einer ähnlichen Organisation.
Alles Liebe
Luna
Dazu noch ein netter Bericht von gestern:
https://www.google.com/url?sa=t&source= ... R5iLitc0Nc
Zuletzt geändert von Luna am Mi 12. Jun 2019, 06:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Anke
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Re: Vatikan warnt vor Gendertheorie an Schulen
Hallo,
Nachdem ich bereits eine ganze auf dieser Erde lebe, hat sich für mich immer wieder bestätigt, dass das Leben einem ständigen Wandel und Wechsel unterworfen ist. Deshalb halte ich es für geradezu wichtig, diesem Wandel durch eigene Veränderung zu begegnen. Und so eine Veränderung kann dann auch mal zu einem Wechsel führen. Sicher nicht des Geschlechts, aber sicherlich der religiösen Zugehörigkeit oder des sozialen Umfelds.
Erstaunlich finde ich auch die Argumentation, dass angeblich die anthropologische Grundlage der Familie zerstört würde. Für mich ist die Grundlage der Familie die LIEBE. Vor allem die Liebe zwischen Partnern und deren Liebe zu ihren Kindern.
Erstaunlich auch deshalb, weil die katholische Kirche eine wunderbare Person die Jesus heißt in das Zentrum ihres Glaubens stellt. Eine Person, die vor allem immer eines gepredigt hat: Liebe! Eine Person, die immer wieder zu den Armen, Kranken, Ausgestoßenen oder gar zu Gesetzesbrechern gegangen ist und sich darum bemüht hat, sie in die Gesellschaft zurück zu bringen.
Und dann veröffentlicht eine Kirche, die sich auf diesen Jesus beruft, so ein von der Liebe verlassenes Dokument und spielt sich als moralische Instanz auf.
Eine Institution, an der das Blut vieler unschuldiger Menschen klebt. Die für monströse Dinge wie Inquisition, Hexenverbrennung, Religionskriege oder die Kreuzzüge verantwortlich ist. Dinge, die Jesus sicherlich nicht unterstützt hätte.
Ich bin davon überzeugt, dass wir für uns und das was wir tun, die Unterstützung dieses Jesus hätten. Da bin ich ganz sicher.
Liebe Grüße
Anke
mal abgesehen davon, dass wir uns hier einig sind, dass wir das Geschlecht überhaupt nicht wechseln, was soll an einem Wechsel denn problematisch sein?Bea Magdalena hat geschrieben: Mi 12. Jun 2019, 05:36 Hab mich gestern mit meinem Cousin unterhalten, nach langer Zeit wieder. Er meinte, dass es absoluter Unsinn wäre, dass man heutzutage alles wechseln kann, den Glauben, und auch noch das Geschlecht. Man wird schließlich in einen Kulturkreis und damit auch Glauben hineingeboren, und damit hat es auch zu bleiben.
Nachdem ich bereits eine ganze auf dieser Erde lebe, hat sich für mich immer wieder bestätigt, dass das Leben einem ständigen Wandel und Wechsel unterworfen ist. Deshalb halte ich es für geradezu wichtig, diesem Wandel durch eigene Veränderung zu begegnen. Und so eine Veränderung kann dann auch mal zu einem Wechsel führen. Sicher nicht des Geschlechts, aber sicherlich der religiösen Zugehörigkeit oder des sozialen Umfelds.
Erstaunlich finde ich auch die Argumentation, dass angeblich die anthropologische Grundlage der Familie zerstört würde. Für mich ist die Grundlage der Familie die LIEBE. Vor allem die Liebe zwischen Partnern und deren Liebe zu ihren Kindern.
Erstaunlich auch deshalb, weil die katholische Kirche eine wunderbare Person die Jesus heißt in das Zentrum ihres Glaubens stellt. Eine Person, die vor allem immer eines gepredigt hat: Liebe! Eine Person, die immer wieder zu den Armen, Kranken, Ausgestoßenen oder gar zu Gesetzesbrechern gegangen ist und sich darum bemüht hat, sie in die Gesellschaft zurück zu bringen.
Und dann veröffentlicht eine Kirche, die sich auf diesen Jesus beruft, so ein von der Liebe verlassenes Dokument und spielt sich als moralische Instanz auf.
Eine Institution, an der das Blut vieler unschuldiger Menschen klebt. Die für monströse Dinge wie Inquisition, Hexenverbrennung, Religionskriege oder die Kreuzzüge verantwortlich ist. Dinge, die Jesus sicherlich nicht unterstützt hätte.
Ich bin davon überzeugt, dass wir für uns und das was wir tun, die Unterstützung dieses Jesus hätten. Da bin ich ganz sicher.
Liebe Grüße
Anke
Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.
Les femmes sont fortes quand elles sont feminines. (Coco Chanel)
https://www.transcuisine.com
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCQc7XaiWBuzchBQTnGRv80g
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Re: Vatikan warnt vor Gendertheorie an Schulen
Das liegt ja auch in der Natur der Sache "Konservativ" bedeutet "bewahrend". Man denke nur an Konservendosen ...Bea Magdalena hat geschrieben: Mi 12. Jun 2019, 05:36 und auch die Konservativen, die überall am status quo festhalten wollen.
Jede Änderung bedeutet auch Gefahr. Und wer hat vermeintlich etwas zu verlieren ? Änderung bedeutet auch Kontrollverlust. Auch den fürchten viele Menschen. Deshalb kommen Veränderungen i.d.R. durch die Menschen, die ein Defizit haben. Ob das finanzieller Natur oder in Lebensqualität besteht, ist zweitrangig. Menschen, die mit Privilegien ausgestattet sind, können nach eigener Ansicht nur verlieren und stemmen sich dagegen, in dem sie z.T. massiv in das Leben anderer Menschen eingreifen. Die katholische Kirche ist nur ein Beispiel.
Giuseppe die Lampedusa hat einmal geschrieben: "Es muss sich alles ändern, damit es bleibt wie es ist." Ein kluger Satz und so mancher in den konservativen Kreisen hat das auch verstanden. Sie stecken aber in der Zwickmühle. Sie finden in eigenen konservativen Kreisen wenig Rückhalt. Aber genau hier liegt ein Hebel, Dinge für uns ins Positive zu drehen. Es sind nicht die "Konservativen", die das entscheidende Problem sind. Es sind die Hardliner unter ihnen.
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
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Jasmine
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Re: Vatikan warnt vor Gendertheorie an Schulen
Meine Partnerin und ich gehen jedes Wochenende in die Kirche. Ich denke sogar die anderen Kirchenbesucher bei uns sind deutlich weiter und bringen mehr Akzeptanz mit als der Vatikan. Meiner Meinung nach sind die Kirchenbesucher sehr viel aufgeklärter und verständnisvoller als der Vatikan. Den Vatikan vergleiche ich da gerne mit unserer Politik, frei nach dem Motto "Bloß nichts ändern, weiter wie bisher". Meiner Meinung nach muss sich der Vatikan hier aber die Frage stellen lassen, hat nicht Jesus damals etwas neues gewagt und sich gegen das Establishment gestellt?
Liebe Grüße Jasmine
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Bea Magdalena
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Re: Vatikan warnt vor Gendertheorie an Schulen
Hallo Anke,
sry, hab mit Geschlechtswechsel nur das Gespräch wiedergeben wollen.
Die Diskrepanz zwischen katholischer Kirche und Glaube sehe ich genauso, leider. Auch für mich ist Liebe nicht nur die Grundlage, quasi das Fundament für die Familie, die Liebe sollte generell die Basis für unser aller Zusammenleben sein.
@Vicky: will Deinen Ausführungen voll und ganz zustimmen
Liebe Grüße
Bea
sry, hab mit Geschlechtswechsel nur das Gespräch wiedergeben wollen.
Die Diskrepanz zwischen katholischer Kirche und Glaube sehe ich genauso, leider. Auch für mich ist Liebe nicht nur die Grundlage, quasi das Fundament für die Familie, die Liebe sollte generell die Basis für unser aller Zusammenleben sein.
@Vicky: will Deinen Ausführungen voll und ganz zustimmen
Liebe Grüße
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Svetlana L
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Re: Vatikan warnt vor Gendertheorie an Schulen
Hier auch noch ein Artikel auf bento: "Das wird Gewalt entfachen" - Was ein Katholik über das LGBT-Papier des Vatikans denkt
Ich denke auch, dass die Basis da wesentlich weiter ist als die alten Herren in Rom, aber leider schaffen es in der Regel nur immer die mit ihren kruden Ansichten in die Medien zu kommen. Wie immer gilt auch hier: Die schweigende Mehrheit ist keine Mehrheit, weil sie als solche nicht sichtbar/hörbar ist.Jasmine hat geschrieben: Mi 12. Jun 2019, 07:10 Ich denke sogar die anderen Kirchenbesucher bei uns sind deutlich weiter und bringen mehr Akzeptanz mit als der Vatikan. Meiner Meinung nach sind die Kirchenbesucher sehr viel aufgeklärter und verständnisvoller als der Vatikan. Den Vatikan vergleiche ich da gerne mit unserer Politik, frei nach dem Motto "Bloß nichts ändern, weiter wie bisher". Meiner Meinung nach muss sich der Vatikan hier aber die Frage stellen lassen, hat nicht Jesus damals etwas neues gewagt und sich gegen das Establishment gestellt?
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Jasmin_35
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Re: Vatikan warnt vor Gendertheorie an Schulen
Ich denke, ich würde eher vor den Kirchen in der Schule warnen, da sonst noch weitere Indoktrination stattfinden könnte
Liebe Grüße Jasmin