Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 94

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Beitrag von Jalana »

"What shall I do to shew how much I love her? WoO 152 No. 6" aus dem Zyklus 'Irish Songs' von Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven (getauft 17. Dezember 1770 in Bonn, Kurköln; "  26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein deutscher Pianist und Komponist. Er führte die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Entwicklung und bereitete der Musik der Romantik den Weg.

Es singen: John Mark Ainsley, Christopher Maltman und musizieren: Marieke Blankestijn, Ursula Smith sowie Malcolm Martineau.



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Re: Für die Klassikfreunde

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Beitrag von Jalana »

"Hommage an Rossini Op 2" von Pablo de Sarasate

Pablo de Sarasate (* 10. März 1844 in Pamplona; "  20. September 1908 in Biarritz) war ein spanischer Geiger und Komponist. Sarasate begann sein Violinstudium im Alter von fünf Jahren unter seinem Vater, einem Artilleriekapellmeister. Später wurde er von ortsansässigen Lehrern unterrichtet. Sein erstes Konzert gab er im Alter von acht Jahren in La Coruña.



Entschuldigt bitte das plötzliche Ende.
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1398 im Thema

Beitrag von Jalana »

Programmhinweis: Samstag 20. April 20:15 auf 3SAT
Ariodante - Oper von Georg Friedrich Händel
Dramma per musica in drei Akten HWV 33 (1734)

Darsteller:
Der König von Schottland Nathan Berg
Ariodante Cecilia Bartoli
Ginevra Kathryn Lewek
Lurcanio Rolando Villazón
Polinesso Christophe Dumaux
Dalinda Sandrine Piau
Odoardo Kristofer Lundin
u.a.
Salzburger Pfingstfestspiele, 2017
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Kostüme: Ursula Renzenbrink
Choreografie: Andreas Heise
Chor: Salzburger Bachchor
Orchester: Les Musiciens du Prince, Monaco
Musikalische Leitung: Gianluca Capuano
Inszenierung: Christof Loy
Bildregie: Tiziano Mancini

Seit 2012 leitet Cecilia Bartoli die "Salzburger Pfingstfestspiele". 2017 brachte der Weltstar Georg Friedrich Händels "Ariodante" auf die Bühne und schlüpfte selbst in die Titelrolle.

Für Regisseur Christof Loy sind Wahrheitssuche, Geschlechterrollen und Identitäten die zentralen - auch heute aktuellen - Themen des mittelalterlichen Ritterepos. Liebliche Szenen im lichten Garten stehen neben böser Intrige, ausgeheckt in dunkler Nacht.

Heiterkeit und Optimismus kontrastieren mit Düsternis und Verzweiflung, arkadische Lust kippt in albtraumhafte Angst. Als Meister des musikalischen Kontrasts führt Georg Friedrich Händel in "Ariodante" virtuos sämtliche Varianten der Bezeugung von Liebe und Macht vor und zieht alle Register des Genres.

Dabei kämpfte der deutsche Komponist und Impresario, der in den 1720er-Jahren mit seiner Operngesellschaft in London reüssiert hatte, zur Zeit der Entstehung der Oper ums künstlerische Überleben. Die Begeisterung an italienischen Sujets war abgeflaut, und Händel sah sich massiver Konkurrenz durch einen rivalisierenden Veranstalter ausgesetzt.

In dieser prekären Lage tat sich ihm Anfang 1735 die Möglichkeit auf, eine neue Oper am zwei Jahre zuvor eröffneten Theatre Royal in Covent Garden aufzuführen. Um das englische Publikum einzunehmen, griff Händel ein schottisches Thema auf und erweiterte die Opernhandlung um Ballette.

Die Geschichte beruht auf einer Szene aus Ariosts "Orlando furioso": Ariodante kommt mit seinem Bruder Lurcanio an den Hof des schottischen Königs und verliebt sich in die Königstochter Ginevra. Doch Polinesso hat auch ein Auge auf sie geworfen.

Das Bühnenbild - ein schneeweißer Guckkasten - ist betont sparsam, die Inszenierung zeitlos zwischen den Epochen angesiedelt: Rüstung und Barockperücke stehen neben Businessanzug und Cocktailkleid.

Cecilia Bartoli ist nicht der einzige Superstar dieser Produktion: Rolando Villazón brilliert als Ariodantes Bruder Lurcanio. Gianluca Capuano dirigiert das 2016 von Cecilia Bartoli gegründete Barock-Ensemble Les Musiciens du Prince.

(ORF/3sat)

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Re: Für die Klassikfreunde

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Beitrag von Jalana »

Ouvertüre der Operette "Flotte Burschen, oder Das Bild der Madame Potifar " von Franz von Suppé

Franz von Suppé, auch Suppè (* 18. April 1819 in Spalato (Split), Dalmatien; "  21. Mai 1895 in Wien), war ein österreichischer Komponist. Sein bürgerlicher Name lautet Francesco Ezechiele Ermenegildo Cavaliere Suppè-Demelli. Als Franz von Suppé hinterließ er ein Å’uvre mit über 200 Bühnenwerken, meist Operetten, von denen die Ouvertüren zu Dichter und Bauer und Leichte Kavallerie am bekanntesten sind. Seine Operette Boccaccio gehört zum Standard-Repertoire deutschsprachiger Bühnen.

Es spielt das Orquesta de Florencia.



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Beitrag von Jalana »

"La speranza piu soave" aus der Oper 'Semiramide' von Gioachino Rossini

Gioachino Antonio Rossini (auch Gioacchino) (* 29. Februar 1792 in Pesaro, Kirchenstaat, heute Marken; "  13. November 1868 in Passy, Paris) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Il barbiere di Siviglia ("Der Barbier von Sevilla"), L'italiana in Algeri ("Die Italienierin in Algier") und La Cenerentola ("Aschenputtel") gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.

Semiramide ist eine Opera seria nach einem Libretto von Gaetano Rossi mit Musik von Gioachino Rossini. Sie wurde am 3. Februar 1823 im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt. Die Titelrolle schrieb Rossini für seine Frau Isabella Colbran.

Der Librettist Gaetano Rossi hatte schon das Textbuch für Rossinis ersten Welterfolg Tancredi geschrieben. Wie damals, griff er wiederum eine Tragödie von Voltaire auf, das Trauerspiel Sémiramis von 1748.

Semiramide war Rossinis letzte Opera seria und die letzte vor einer Schaffenspause von ca. zwei Jahren. Die Oper gehört heute nicht mehr zum Standardrepertoire. Einige Arien (zum Beispiel die Sortita der Semiramide Bel raggio lusinghier) werden gerne als Konzertarien aufgeführt.

Es singt Juan Diego Florez.



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Re: Für die Klassikfreunde

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Beitrag von Jalana »

"Klaviersonate No. 5 cis-Moll" von E.T.A. Hoffmann

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (* 24. Januar 1776 in Königsberg; "  25. Juni 1822 in Berlin; Vornamen eigentlich Ernst Theodor Wilhelm, 1805 umbenannt in Anlehnung an den von ihm bewunderten Wolfgang Amadeus Mozart) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Außerdem wirkte er als Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist.

Es spielt Luisa Guembes-Buchanan.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1402 im Thema

Beitrag von Jalana »

Programmhinweis: Samstag, 4. Mai 22:50 auf 3SAT
Andris Nelsons dirigiert Felix Mendelssohn Bartholdy
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 (Schottische Sinfonie)
Gewandhaus Leipzig, Februar 2018


Mit Andris Nelsons, der international stark umworben ist, bekommt Leipzig einen Shootingstar der Kapellmeisterzunft. 3sat zeigt sein Einführungskonzert als Gewandhauskapellmeister 2018.

In seinem Antrittskonzert dirigierte der Lette die "Schottische Sinfonie" seines Amtsvorgängers Felix Mendelssohn Bartholdy. Die ersten Takte der Sinfonie notierte der reislustige Mendelssohn im Juli 1829 während einer Reise, die ihn auch nach Schottland führte.

Inspiriert von sturmumtosten Klippen, pittoresken Kirch- und Burgruinen sowie den nebelverhangenen Gebirgstälern brachte der Komponist die ersten Ideen zu Papier. Doch erst 13 Jahre später vollendete er die der britischen Königin Victoria gewidmete Sinfonie und führte sie 1842 im Leipziger Gewandhaus auf. Seitdem gehört sie zu den beliebtesten und meistgespielten Werken Felix Mendelssohn Bartholdys.

Das Gewandhausorchester präsentiert sich seit seiner Gründung 1743 als das "Uraufführungsorchester aus Tradition": Werke von Beethoven, Schubert, Schumann, Mendelssohn, Brahms und Bruckner ebenso wie von Schnittke, Henze und Rihm erlebten durch das Orchester ihre Erstaufführungen.

(ARD/MDR)

Siehe auch: http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... 45#p181145

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1403 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Hör ich Cymbalklänge" aus der Operette 'Zigeunerliebe' von Franz Lehár

Franz Lehár (* 30. April 1870 in Komorn, Österreich-Ungarn (heute: Komárno, Slowakei); "  24. Oktober 1948 in Bad Ischl, Österreich) war ein österreichischer Komponist ungarischer Herkunft. Lehár gilt zusammen mit Oscar Straus, Emmerich Kálmán und Leo Fall als Begründer der sogenannten Silbernen Operettenära.

Zigeunerliebe - ung. Cigányszerelem - ist eine romantische Operette in drei Akten von Franz Lehár. Das Libretto stammt von Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky. Die Uraufführung fand am 8. Januar 1910 am Carltheater in Wien statt.

Es singt Paola Kling.



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Post 1404 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Flötenkonzert Nr. 2 G-Dur" von Friedrich II. von Preußen

Friedrich II. oder Friedrich der Große, volkstümlich auch der Alte Fritz, (* 24. Januar 1712 in Berlin; "  17. August 1786 in Potsdam) war seit 1740 König in und seit 1772 König von Preußen und seit 1740 Kurfürst von Brandenburg. Er entstammte der Dynastie der Hohenzollern.

Friedrich der Große war nicht nur ein großer deutscher König, Feldherr und Philosoph. Er war auch überaus musikalisch und beschränkte sich dabei nicht auf militärische Märsche, wie man vielleicht zunächst annehmen könnte. Von seiner Mutter und der Großmutter in die Wiege gelegt, begann er schon früh mit dem Musizieren und Komponieren. Die klassische Musik und hier insbesondere die Querflöte hatte es ihm angetan. Dafür nahm er ab 1728 Unterricht beim berühmten Flötenlehrer Johann Joachim Quantz und vervollkommnete seine Fertigkeiten. Obwohl vom strengen Vater unerwünscht, nutzte Friedrich II. auch später jede freie Minute, um auf der Querflöte zu spielen und neue Musik zu komponieren. Mit Freunden musizierte er in kleiner und größerer Runde auf Schloss Sanssouci und auch im Feld sah man ihn spielen. Er hinterließ der Nachwelt 121 Sonaten, 4 Konzerte und viele Etüden für die Flöte — einzigartig für einen König.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1405 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Ihr, die ihr mich verfolgt" aus der Oper 'Iphigenie auf Tauris' von Christoph Willibald Gluck

Christoph Willibald Ritter von Gluck (* 2. Juli 1714 in Erasbach bei Berching, Oberpfalz; "  15. November 1787 in Wien) war ein deutscher Komponist der Vorklassik. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Iphigénie en Tauride ist eine dramatische Oper in vier Akten von Christoph Willibald Gluck, die 1779 an der Pariser Oper uraufgeführt wurde. Das Libretto in französischer Sprache stammt von Nicolas François Guillard und basiert auf dem Drama Iphigenie bei den Taurern des klassischen Dichters Euripides von 412/414 v. Chr. Die Handlung der Oper nimmt einen Stoff der griechischen Mythologie auf und ist nach dem Ende des Trojanischen Krieges angesiedelt. Im Mittelpunkt steht das Schicksal der Kinder Agamemnons.

Es singt Hermann Prey.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1406 im Thema

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"Variationen 'God save the King'" von Niccolò Paganini

Niccolò (oder Nicolò) Paganini (* 27. Oktober 1782 in Genua; "  27. Mai 1840 in Nizza) war ein italienischer Geiger, Gitarrist und Komponist. Zu seiner Zeit war er der führende und berühmteste Geigenvirtuose. Sein äußeres Erscheinungsbild und seine brillante Spieltechnik machten ihn bereits zu Lebzeiten zu einer Legende.

Es spielt Frank Peter Zimmermann.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1407 im Thema

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"Bess, You Is My Woman Now" aus der Oper 'Porgy and Bess' von George Gershwin

George Gershwin (* 26. September 1898 in Brooklyn, New York City; "  11. Juli 1937 in Hollywood, Los Angeles) war ein US-amerikanischer Komponist, Pianist und Dirigent. Seine Kompositionen umfassen sowohl klassische als auch populäre Musik. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Orchesterkompositionen Rhapsody in Blue und Ein Amerikaner in Paris sowie die Oper Porgy and Bess.

Porgy and Bess ist eine Oper in drei Akten von George Gershwin auf ein Libretto von DuBose Heyward. Die Liedtexte stammen von DuBose Heyward und Gershwins Bruder Ira. Die Oper schildert das Leben von Afroamerikanern in der Schwarzensiedlung Catfish Row in Charleston um 1870.



Es singen Anna Netrebko und Erwin Schrott. Waldbühne, Berlin, 16. August 2011



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1408 im Thema

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Ouverture der Oper "La Cenerentola" von Gioachino Rossini

Gioachino Antonio Rossini (auch Gioacchino) (* 29. Februar 1792 in Pesaro, Kirchenstaat, heute Marken; "  13. November 1868 in Passy, Paris) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Il barbiere di Siviglia ("Der Barbier von Sevilla"), L'italiana in Algeri ("Die Italienierin in Algier") und La Cenerentola ("Aschenputtel") gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.

La Cenerentola, ossia La bontà in trionfo (deutsch: Aschenputtel, oder Der Triumph des Guten) ist eine Oper (Originalbezeichnung: "Dramma giocoso") in zwei Akten von Gioachino Rossini. Das Libretto von Jacopo Ferretti basiert auf Charles Perraults Fassung des Märchens Cendrillon und einigen älteren Libretti. Die Uraufführung erfolgte am 25. Januar 1817 im Teatro Valle in Rom.

Kazushi Ono leitet das Orchestra del Teatro La Fenice.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1409 im Thema

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"Pupille sdegnose! Sareste pietose" aus der Oper 'Muzio Scevola (HWV 13)' von Georg Friedrich Händel

Georg Friedrich Händel (laut Taufregister Georg Friederich Händel *23. Februar in Halle (Saale); "  14. April 1759 in London) war ein deutsch-britischer Komponist des Barock. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern und 25 Oratorien — darunter Messiah mit dem weltbekannten Chor "Halleluja" —, Kirchenmusik für den englischen Hof, Kantaten, zahlreiche Werke für Orchester sowie Kammer- und Klaviermusik. Händel, dessen künstlerisches Schaffen sich auf alle musikalischen Genres seiner Zeit erstreckte, war gleichzeitig als Opernunternehmer tätig. Er gilt als einer der bedeutendsten Musiker der Geschichte.

1721 wurde im Londoner King"™s Theatre am Haymarket eine Oper Il Muzio Scevola herausgebracht. Das Libretto stammte von Paolo Antonio Rolli, die Musik von Filippo Amadei (1. Akt), Giovanni Battista Bononcini (2. Akt) und Georg Friedrich Händel (3. Akt).

Es singt Anna Fortunato.



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Re: Für die Klassikfreunde

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"Violinkonzert No. 6 Es-Dur KV 268 (zweifelhaft)" von Wolfgang Amadeus Mozart

Von Wolfgang Amadeus Mozart sind 5 Violinkonzerte überliefert, die als authentisch gelten (KV 207, KV 211, KV 216, KV 218, KV 219). Bei zwei anderen (KV 268 und KV 271i) ist unsicher, ob sie aus Mozarts Feder stammen. Außerdem komponierte Mozart drei Einzelsätze für Violine und Orchester (Adagio KV 261, Rondo KV 269, Rondo KV 373).

Das Violinkonzert entstand 1780

Es spielt Mela Tenenbaum. Begleitet wird sie vom Czech Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Richard Kapp.



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