Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 93

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Jalana
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Beitrag von Jalana »

"Der Arme kann von Strafe sagen" aus der Oper 'Die Zauberflöte' von Wolfgang Amadeus Mozart

Die Zauberflöte (KV 620) ist eine Oper in zwei Aufzügen, die 1791 im Freihaustheater in Wien uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Emanuel Schikaneder, die Musik komponierte Wolfgang Amadeus Mozart. Das etwa dreistündige Werk zählt zu den weltweit bekanntesten und am häufigsten inszenierten Opern. Die Arien, zu denen unter anderem Der Vogelfänger bin ich ja, Dies Bildnis ist bezaubernd schön und die Arie der Königin der Nacht Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen zählen, sind auch vielen vertraut, die die Oper noch nie gesehen haben. Da die Oper leicht zugänglich ist, wird sie gelegentlich so inszeniert, dass sie sich ganz gezielt an jugendliche Zuschauer wendet. Auch als Marionettentheater wird sie bisweilen gezeigt. Durch das umfangreich ausgeführte Kontrastprinzip verdeutlicht die Oper sehr gut den Zeitgeist der Wiener Klassik. Zunächst im bunt schillernden Gewand einer Zauberposse auftretend wendet sie sich im Verlauf der Handlung zunehmend der Verkündigung freimaurerischer Ideale zu.

Es singen Siegfried Jerusalem, Marilyn Richardson, Doris Soffel und Ortrun Wenkey.



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Re: Für die Klassikfreunde

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Beitrag von Jalana »

"Danza española No 5" von Pablo de Sarasate

Pablo de Sarasate (* 10. März 1844 in Pamplona; "  20. September 1908 in Biarritz) war ein spanischer Geiger und Komponist. Sarasate begann sein Violinstudium im Alter von fünf Jahren unter seinem Vater, einem Artilleriekapellmeister. Später wurde er von ortsansässigen Lehrern unterrichtet. Sein erstes Konzert gab er im Alter von acht Jahren in La Coruña.



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Post 1383 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Oh ,nel fuggente nuvolo...Qual suon di passi" aus der Oper 'Attila' von Giuseppe Verdi

Giuseppe Fortunino Francesco Verdi (* 9. Oktober oder 10. Oktober 1813 in Le Roncole, Département Taro, Französisches Kaiserreich; "  27. Januar 1901 in Mailand) war ein italienischer Komponist der Romantik, der vor allem durch seine Opern berühmt wurde.

Atilla ist die neunte Oper (Dramma lirico in un prologo e tre Atti) von Giuseppe Verdi. Das Libretto von Temistocle Solera, vollendet von Francesco Maria Piave, basiert auf der romantischen Tragödie Attila, König der Hunnen von Zacharias Werner.

Die Uraufführung fand am 17. März 1846 im Teatro La Fenice in Venedig statt und erhöhte Verdis Popularität. Verdi selbst sprach in einem Schreiben an die Gräfin Maffei, Ehefrau des Dichters Andrea Maffei, des Librettisten von Macbeth und I Masnadieri, am Tag nach der Premiere von einem "anständigen Erfolg".

Es singen Linka Stoyanova und Boiko Zvetanov.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1384 im Thema

Beitrag von Jalana »

Programmhinweis: Samstag 16. März 20:15 auf 3SAT
Der Freischütz
Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber
Wiener Staatsoper, 2018


Darsteller:
Max Andreas Schager
Agathe Camilla Nylund
Ännchen Daniela Fally
Caspar Alan Held
Samiel Hans Peter Kammerer
Ottokar Adrian Eröd
Cuno Clemens Unterreiner
Eremit Albert Dohmen
Libretto: Johann Friedrich Kind
Ausstattung: Gary McCann
Choreografie: Vesna Orlic
Chor: Chor der Wiener Staatsoper
Chorleitung: Thomas Lang
Orchester: Orchester der Wiener, Staatsoper
Musikalische Leitung: Tomás Netopil
Regie: Christian Räth
Bildregie: Agnes Méth
Moderation: Barbara Rett

Nach 19 Jahren stand 2018 erstmals wieder eine Neuproduktion von Webers Oper "Der Freischütz" auf dem Spielplan der Wiener Staatsoper. 3sat zeigt die Inszenierung von Christian Räth.

Die musikalische Leitung hat Tomás Netopil. Für die Bildregie zeichnet Agnes Méth verantwortlich, die insgesamt neun Kameras dirigiert. Unter den Solisten sind Camilla Nylund, Daniela Fally und Shooting-Star Andreas Schager. Durch den Abend führt Barbara Rett.

Wenige Stücke der Opernliteratur waren in ihrer Rezeptionsgeschichte einem derart häufigen Paradigmenwechsel unterworfen wie Webers romantisches Werk "Der Freischütz". Einmal verlieh man dem Gespenstischen die Hauptrolle, ein anderes Mal wieder galten das Schicksal oder gar die Natur und der Wald als zentrale Handlungselemente. Selbst bei der Einschätzung des Komponisten war man sich nicht sicher und betrachtete ihn sowohl als Schöpfer des "natürlichen Volkstons" und den "deutschesten" aller Komponisten, aber auch als Nachfolger der französischen Revolutionsoper.

"'Der Freischütz' hat ins Schwarze getroffen", schrieb Carl Maria von Weber 1821 nach der glanzvollen Berliner Uraufführung der "romantischen Oper in drei Aufzügen" an seinen Textdichter Johann Friedrich Kind. Er sollte recht behalten, denn das Werk entwickelte sich schon bald zum Serienerfolg. Unmittelbar nach den napoleonischen Kriegen entstanden, setzt der Stoff um Versagensangst, brüchige Konventionen und Wald-Spuk bildmächtig eine Fantasiewelt frei, deren Aufgebot an gespenstischen Erscheinungen schlicht beeindruckend ist.

Am Wiener Haus am Ring gab es bisher zehn "Freischütz"-Produktionen. Die erste Premiere fand schon wenige Monate nach der Eröffnung der Hofoper am 1. Januar 1870 statt, weitere acht Inszenierungen, davon eine im Volksoperngebäude, folgten bis zur Neuinszenierung 1995 in der Regie von Alfred Kirchner und unter der musikalischen Leitung von Leopold Hager. Insgesamt 477 mal wurde die Oper bisher aufgeführt, zuletzt stand das Werk im April 1999 auf dem Staatsopernspielplan.

Die Ausstattung der elften Produktion stammt aus der Feder des irischen Bühnen- und Kostümbildners Gary McCann, der an der Staatsoper bereits für "Macbeth" mit Christian Räth zusammenarbeitete. Für das Lichtdesign zeichnet Thomas Hase verantwortlich, für die Videoeffekte Nina Dunn und für die Choreografie Vesna Orlic.

(ORF)

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Beitrag von Jalana »

"Pomp and Circumstance March No. 2" von Edward Elgar

Sir Edward William Elgar (* 2. Juni 1857 in Broadheath bei Worcester; "  23. Februar 1934 in Worcester) war ein englischer Komponist. Sein bekanntestes Werk ist der "Pomp & Circumstance March No. 1", dessen Trioteil die Hymne Land of Hope and Glory entlehnt ist, die unter anderem jedes Jahr bei der Last Night of the Proms gespielt wird.

Die Pomp and Circumstance Marches, op. 39 sind eine Reihe von fünf Märschen für Orchester, komponiert von Edward Elgar.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1386 im Thema

Beitrag von Whoopy Highfly »

Danke Jalana, den kannte ich so noch nicht.
Bin auf dem Weg. Bitte sucht mich nicht.
Melde mich demnächst wieder.

Bye
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Post 1387 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Es lockt die Nacht" aus der Operette 'Die Dubarry' von Carl Millöcker

Carl Joseph Millöcker (* 29. April 1842 in Wien (Laimgrube); "  31. Dezember 1899 in Baden bei Wien) war ein österreichischer Operettenkomponist.

Die Dubarry ist eine Operette in neun Bildern von dem österreichischen Komponisten Carl Millöcker in der musikalischen Neubearbeitung von Theo Mackeben und der textlichen Neugestaltung von Paul Knepler, Ignaz Michael Welleminsky und E. M. Cremer. Das Original hieß Gräfin Dubarry und war eine Operette in drei Akten, zu der F. Zell und Richard Genée das Libretto verfasst hatten. Diese erlebte ihre Uraufführung am 31. Oktober 1879 am Theater an der Wien in Wien. Die Neufassung ging das erste Mal am 14. August 1931 im Berliner Admiralspalast über die Bühne. Wird das Werk heutzutage aufgeführt - so beispielsweise 2006 am Staatstheater am Gärtnerplatz in München - dann wird es nur noch in dieser Fassung gespielt. Die Aufführung erfordert einen mittleren Chorpart und ein Ballett. Titelfigur in dem Werk ist die historische Person Marie-Jeanne Bécu, Comtesse du Barry.

Es singen Rudolf Schock & Melitta Muszely.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1388 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Violinkonzert No. 3 in d-Moll" von Max Bruch

Max Christian Friedrich Bruch (* 6. Januar 1838 in Köln; "  2. Oktober 1920 in Berlin) war ein deutscher Komponist und Dirigent.

Das dritte und letzte Violinkonzert Max Bruchs entstand in den Jahren 1890/91. Wie der Komponist dem Widmungsträger des Werkes, seinem Freund Joseph Joachim, schrieb, entstand das Konzert -»unter Ihrer wichtigen Mitwirkung, es ist ganz und gar für Sie gedacht und unter der Einwirkung Ihres Spiels entstanden.-«.

Das Gewandhausorchester Leipzig dirigiert Kurt Masur.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1389 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Avete torto!...Firenze e come un albero fiorito" aus der Oper 'Gianni Schicchi' von Giacomo Puccini

Giacomo Antonio Domenico Michele Secondo Maria Puccini (* 22. Dezember 1858 in Lucca; "  29. November 1924 in Brüssel) war ein italienischer Komponist, Vertreter des Verismus in seinem musikalischen Werk.

Gianni Schicchi ist eine Oper in einem Akt von Giacomo Puccini. Sie beruht auf einer Episode der Göttlichen Komödie von Dante Alighieri, das Libretto stammt von Giovacchino Forzano. Gianni Schicchi wurde mit den Einaktern Il tabarro und Suor Angelica zu der dreiaktigen Oper Il trittico ("Das Triptychon") verbunden. Die gemeinsame Uraufführung fand am 14. Dezember 1918 an der Metropolitan Opera in New York City statt.

Es singt Jonas Kaufmann.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1390 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Espana" von Emmanuel Chabrier

Alexis-Emmanuel Chabrier (* 18. Januar 1841 in Ambert, Puy-de-Dôme; "  13. September 1894 in Paris) war ein französischer Komponist und Pianist.

Emmanuel Chabrier war der Sohn des Rechtsanwalts Jean Chabrier. Er erhielt bereits mit sechs Jahren den ersten Klavierunterricht und komponierte achtjährig einige Tänze. 1852 zog die Familie nach Clermont-Ferrand, 1856 dann nach Paris, wo er Klavierschüler von Edward Wolff wurde, Komposition bei T. E. Semet und Aristide Hignard und Violine bei Richard Hammer studierte. Trotzdem begann er im Jahre 1858 auch ein Jurastudium und erhielt 1861 eine Stellung im Innenministerium. Dennoch komponierte er nebenbei weiter, wobei er sich dabei auf leichte Klavierstücke und Operetten beschränkte.

Plácido Domingo leitet die Berliner Philharmoniker.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1391 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Piff, paff, pouff" aus der Operette 'Die Großherzogin von Gerolstein' von Jacques Offenbach

Jacques Offenbach (* 20. Juni 1819 in Köln; "  5. Oktober 1880 in Paris; geboren als Jakob Eberst) war ein deutsch-französischer Komponist und Cellist. Er gilt als Begründer der modernen Operette als eigenständiges und anerkanntes Genre des Musiktheaters.

Die Großherzogin von Gerolstein ist eine französische Operette (Opéra bouffe) in drei Akten von Jacques Offenbach. Das Libretto verfassten Henri Meilhac und Ludovic Halévy. Die Uraufführung fand am 12. April 1867 im Théâtre des Variétés in Paris mit Hortense Schneider in der Titelrolle statt.

Das Werk ist eine Satire, in der das Günstlingswesen und das militärische Brimborium verspottet werden. Der Erfolg der Uraufführung war durchwachsen, die erste Hälfte wurde begeistert aufgenommen, während die zweite Hälfte unverstanden blieb. Offenbach begann sofort mit der Bearbeitung, er strich hierbei das zweite Finale und das Melodram der Großherzogin. Danach wurde die Operette sein triumphaler Erfolg. Die Aufführung galt quasi als Kulturbeitrag zur großen Pariser Weltausstellung.

Es singt Giorgio Caoduro.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1392 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

.
Aus aktuellem Anlass möchte ich hier auch mal wieder etwas schreiben.
Vor wenigen Tagen sah ich in der Bayerischen Staatsoper München eine phantastische Aufführung von Gaetano Donizettis "Roberto Devereux". In der Rolle der Elisabetta erlebte ich dabei Edita Gruberova bei ihrem letzten Auftritt auf der Opernbühne.
Hier ein Ausschnitt aus einer früheren Aufführung der gleichen Inszenierung:



edit: neu verlinkt - Jalana
Viele Grüße
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1393 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Symphonie Nr. 1 c-Moll Op 780" von Carl Czerny

Carl Czerny (* 21. Februar 1791 in Wien; "  15. Juli 1857 ebenda) war ein österreichischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge.

Carl Czerny wurde zunächst von seinem Vater, einem anerkannten Klaviervirtuosen, unterrichtet und war bereits mit zehn Jahren ein brillanter Pianist, weshalb er Schüler von Ludwig van Beethoven wurde; bei der ersten Wiener Aufführung von Beethovens 5. Klavierkonzert am 11. Februar 1812 spielte er den Solopart. Er studierte bei Muzio Clementi und Johann Nepomuk Hummel sowie Antonio Salieri weiter, trat jedoch relativ selten in Konzerten auf.

Nikos Athinäos leitet das Staatsorchester Frankfurt (Oder).



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1394 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Hab' ich nur deine Liebe" aus der Operette 'Boccaccio' von Franz von Suppé

Franz von Suppé, auch Suppè (* 18. April 1819 in Spalato (Split), Dalmatien; "  21. Mai 1895 in Wien), war ein österreichischer Komponist. Sein bürgerlicher Name lautet Francesco Ezechiele Ermenegildo Cavaliere Suppè-Demelli. Als Franz von Suppé hinterließ er ein Å’uvre mit über 200 Bühnenwerken, meist Operetten, von denen die Ouvertüren zu Dichter und Bauer und Leichte Kavallerie am bekanntesten sind. Seine Operette Boccaccio gehört zum Standard-Repertoire deutschsprachiger Bühnen.

"Boccaccio, oder Der Prinz von Palermo" ist eine komische Oper bzw. Operette in drei Akten von Franz von Suppé. Das Libretto schrieben Camillo Walzel alias Friedrich Zell und Richard Genée. Das Werk wurde am 1. Februar 1879 am Carltheater in Wien uraufgeführt und gilt als das erfolgreichste Bühnenwerk des Komponisten. Es handelt von Giovanni Boccaccio, dem berühmten Dichter des Decamerone, der hier selbst Held einer Liebesgeschichte wird.

Es singen Anneliese Rothenberg und Rudolf Schock.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1395 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Etude Op. 10, Nr. 8 F-Dur" von Frédéric Chopin

Frédéric François Chopin (* 22. Februar oder 1. März 1810 in Zelazowa Wola, im ehemaligen Herzogtum Warschau; "  17. Oktober 1849 in Paris) war ein polnisch-französischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge. Er gilt als einer der einflussreichsten und populärsten Komponisten der Klaviermusik und setzte auch als Pianist Maßstäbe. Als Sohn eines Franzosen und einer Polin in Warschau aufgewachsen, lebte er nach dem gescheiterten Novemberaufstand ab 1831 im Paris der Julimonarchie und der Zweiten Französischen Republik.

Frédéric Chopin hinterließ 27 Etüden für Klavier, zwölf in op. 10, zwölf in op. 25 und drei postum veröffentlichte.

Es spielt Eric Lu.



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