Deutschlandfunk Karriere "Ein schwuler Vorgesetzter?"
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Anne-Mette
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Deutschlandfunk Karriere "Ein schwuler Vorgesetzter?"
Jeder zweite Homosexuelle bleibt im Berufsleben lieber anonym- denn auch heute noch werden sie oder er diskriminiert. In den USA schon praktiziert, sollen "Diversity Management" und spezielle Mitarbeiterprogramme auch hier das "Outing" am Arbeitsplatz erleichtern.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1470882/
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1470882/
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steffiw
Re: Deutschlandfunk Karriere "Ein schwuler Vorgesetzter?"
schlimm, dass es diese programme heute noch geben muss.
wenn ich bedenke....dass natürlich auch bei mir im büro der eineoder die andere sich so gedanken machen wird...weil ich nicht unbedingt immer klassisch gekleidet bin....
ein echtes outing werde ich dort nicht machen, sollen sie denken, was sie wollen, aber "normalität" sieht anders aus.
wenn ich bedenke....dass natürlich auch bei mir im büro der eineoder die andere sich so gedanken machen wird...weil ich nicht unbedingt immer klassisch gekleidet bin....
ein echtes outing werde ich dort nicht machen, sollen sie denken, was sie wollen, aber "normalität" sieht anders aus.
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Anne-Mette
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Re: Deutschlandfunk Karriere "Ein schwuler Vorgesetzter?"
Moin,
ich denke aber, wir sind auf dem richtigen Weg.
Wichtig ist doch, dass darüber gesprochen wird - dann gibt es auch postitive Veränderungen.
Das ist doch der Vorteil an der heutigen Zeit: es wird darüber gesprochen und geschrieben. So kommt man ins Gespräch und kann sich selbst ein Urteil bilden.
Früher wurden die Informationen sehr knapp gehalten. Selbst in fortschrittlichen Aufklärungsbüchern für Jugendliche wurden die "Randgruppen" nicht nur so genannt, sondern kurz und knapp abgehandelt. Ist doch klar, dass sie bei dieser Behandlung Randgruppen bleiben.
Gruß
CPG
ich denke aber, wir sind auf dem richtigen Weg.
Wichtig ist doch, dass darüber gesprochen wird - dann gibt es auch postitive Veränderungen.
Das ist doch der Vorteil an der heutigen Zeit: es wird darüber gesprochen und geschrieben. So kommt man ins Gespräch und kann sich selbst ein Urteil bilden.
Früher wurden die Informationen sehr knapp gehalten. Selbst in fortschrittlichen Aufklärungsbüchern für Jugendliche wurden die "Randgruppen" nicht nur so genannt, sondern kurz und knapp abgehandelt. Ist doch klar, dass sie bei dieser Behandlung Randgruppen bleiben.
Gruß
CPG