-Mein Leben-
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anita
-Mein Leben-
Ein Hallo an alle,
ich habe lange gesucht unter welchem Thema ich ich schreiben kann. Ich will keine Geschichte erzählen. Ich möchte BERICHTEN wie mein Leben verlief.
Bin jetzt 61 Jahre alt und fühle mich als Crossdresser oder DWT. Diese Grenze der Begriffe habe ich noch nicht gefunden.
Ich bin 1951 geboren. Mein Vater hat sich sehr schnell aus dem Staub gemacht. Meine Mutter wollte kein Kind. Doch ich kam. Ein kleiner Junge, der nicht gewollt war. Sie nannte mich Olliver. Nach ca. 2-3 Jahren (wurde mir berichtet) hatte ich immer noch nicht, außer meinem Penis, die Merkmale eines angehenden Jungen. Das änderte sich auch nichtbis zur Einschulung. Ich war klein, schmächtig und hatte mädchenhafte Gesichtstzüge.
Das wäre ja alles nicht so schlimm gewesen aber meine Mutter hatte sehr zu kämpfen unser Leben lebenswert zu machen. Sie konnte mir nicht immer die Kleidung kaufen, die ich gerne getragen hätte. Wir waren auf Spenden angewiesen. Diese Leute gaben meiner Mutter Sachen, die auch einige Mädchen vorher getragen hatten. Meine Mutter wollte nicht meckern und undankbar erscheinen.
So kam es vor, daß ich auch zur Schule mal ein mädchenhaftes Kleidungsstück trug. Das war dann der Horror. Ich möchte hier nicht alles wiederholen, was mir wiederfahren ist. Kinder können untereinander so grausam sein.
Eine von den harmlosen Situationen möchte ich trotzdem berichten.
In den Sommerferien, ich war so in der 6. Klasse, fuhr unsere Klasse in ein Schwimmlager. Alle sollte schwimmen lernen und eine Prüfung ablegen. Wir wohnten in einer Schule, die in den Ferien als Unterkunft hergerichtet wurde. Nach 4 Tagen Aufenthalt ergab es sich, daß nach dem Schwimmunterricht lange Weile aufkam.
Die Junge gingen auf den Bolzplatz. Mich wollte man da nie haben, weil meine schmächtige Figur von jedem Ball umgehauen wäre. So saß ich vor der Tür unserer Unterkunft und dachte an nichts.
Da kamen 4 Mädels und schnappten mich. Sie banden mir ein Tuch um den Kopf, so daß ich nichts mehr sehen konnte. Proteste meinerseits verpufften im Lärm der Mädchen. Ich wußte nicht was sie vorhatten. Sie schleppten mich in eines ihrer Zimmer. Sie hatten zwei Tische zusammengestellt und mich rücklinks draufgelegt. Mir wurde gesagt, daß ich mich nicht wehren solle, ansonsten müßten sie mich am Tisch festbinden.
Ich hatte wirklich Angst, weil ich nicht wußte, was sie eigentlich vorhatten. Das Tuch nahmen sie nicht ab. Ich merkte nur, daß sie anfingen mich auszuziehen. Ich wollte mich wehren. Aber an jedem Arm und jedem Bein packten die Mädchen kraftvoll zu. Ich hatte nicht die Zeit darüber nachzudenken was passiert, schon hatte ich etwas an, was ich nicht einordnen konnte. Erst als mir mein Hemd ausgezogen wurde und etwas über meine Schultern geschoben wurde, begriff ich, daß es ein Badeanzug sein mußte.
Morgen mehr. Tschüß Anita
ich habe lange gesucht unter welchem Thema ich ich schreiben kann. Ich will keine Geschichte erzählen. Ich möchte BERICHTEN wie mein Leben verlief.
Bin jetzt 61 Jahre alt und fühle mich als Crossdresser oder DWT. Diese Grenze der Begriffe habe ich noch nicht gefunden.
Ich bin 1951 geboren. Mein Vater hat sich sehr schnell aus dem Staub gemacht. Meine Mutter wollte kein Kind. Doch ich kam. Ein kleiner Junge, der nicht gewollt war. Sie nannte mich Olliver. Nach ca. 2-3 Jahren (wurde mir berichtet) hatte ich immer noch nicht, außer meinem Penis, die Merkmale eines angehenden Jungen. Das änderte sich auch nichtbis zur Einschulung. Ich war klein, schmächtig und hatte mädchenhafte Gesichtstzüge.
Das wäre ja alles nicht so schlimm gewesen aber meine Mutter hatte sehr zu kämpfen unser Leben lebenswert zu machen. Sie konnte mir nicht immer die Kleidung kaufen, die ich gerne getragen hätte. Wir waren auf Spenden angewiesen. Diese Leute gaben meiner Mutter Sachen, die auch einige Mädchen vorher getragen hatten. Meine Mutter wollte nicht meckern und undankbar erscheinen.
So kam es vor, daß ich auch zur Schule mal ein mädchenhaftes Kleidungsstück trug. Das war dann der Horror. Ich möchte hier nicht alles wiederholen, was mir wiederfahren ist. Kinder können untereinander so grausam sein.
Eine von den harmlosen Situationen möchte ich trotzdem berichten.
In den Sommerferien, ich war so in der 6. Klasse, fuhr unsere Klasse in ein Schwimmlager. Alle sollte schwimmen lernen und eine Prüfung ablegen. Wir wohnten in einer Schule, die in den Ferien als Unterkunft hergerichtet wurde. Nach 4 Tagen Aufenthalt ergab es sich, daß nach dem Schwimmunterricht lange Weile aufkam.
Die Junge gingen auf den Bolzplatz. Mich wollte man da nie haben, weil meine schmächtige Figur von jedem Ball umgehauen wäre. So saß ich vor der Tür unserer Unterkunft und dachte an nichts.
Da kamen 4 Mädels und schnappten mich. Sie banden mir ein Tuch um den Kopf, so daß ich nichts mehr sehen konnte. Proteste meinerseits verpufften im Lärm der Mädchen. Ich wußte nicht was sie vorhatten. Sie schleppten mich in eines ihrer Zimmer. Sie hatten zwei Tische zusammengestellt und mich rücklinks draufgelegt. Mir wurde gesagt, daß ich mich nicht wehren solle, ansonsten müßten sie mich am Tisch festbinden.
Ich hatte wirklich Angst, weil ich nicht wußte, was sie eigentlich vorhatten. Das Tuch nahmen sie nicht ab. Ich merkte nur, daß sie anfingen mich auszuziehen. Ich wollte mich wehren. Aber an jedem Arm und jedem Bein packten die Mädchen kraftvoll zu. Ich hatte nicht die Zeit darüber nachzudenken was passiert, schon hatte ich etwas an, was ich nicht einordnen konnte. Erst als mir mein Hemd ausgezogen wurde und etwas über meine Schultern geschoben wurde, begriff ich, daß es ein Badeanzug sein mußte.
Morgen mehr. Tschüß Anita
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Anne-Mette
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Re: -Mein Leben-
Moin,
und herzlich willkommen
Dann hast Du ha auch schon einiges erlebt...
Gruß
CPG
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Bianca D.
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Re: -Mein Leben-
Hallöchen Anita,
Solche Lebensbeichten lesen sich immer gut.Klingt jedenfalls ganz schön aufregend....
Gruß Bianca
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Nicoletta
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Re: -Mein Leben-
Hallo Anita,anita hat geschrieben: Da kamen 4 Mädels und schnappten mich. Sie banden mir ein Tuch um den Kopf, so daß ich nichts mehr sehen konnte. Proteste meinerseits verpufften im Lärm der Mädchen. Ich wußte nicht was sie vorhatten. Sie schleppten mich in eines ihrer Zimmer. Sie hatten zwei Tische zusammengestellt und mich rücklinks draufgelegt. Mir wurde gesagt, daß ich mich nicht wehren solle, ansonsten müßten sie mich am Tisch festbinden.
Ich hatte wirklich Angst, weil ich nicht wußte, was sie eigentlich vorhatten. Das Tuch nahmen sie nicht ab. Ich merkte nur, daß sie anfingen mich auszuziehen. Ich wollte mich wehren. Aber an jedem Arm und jedem Bein packten die Mädchen kraftvoll zu. Ich hatte nicht die Zeit darüber nachzudenken was passiert, schon hatte ich etwas an, was ich nicht einordnen konnte. Erst als mir mein Hemd ausgezogen wurde und etwas über meine Schultern geschoben wurde, begriff ich, daß es ein Badeanzug sein mußte.
Morgen mehr. Tschüß Anita
zunächst einmal willkommen. Ich bin Jahrgang 1948, also wahrscheinlich mit ähnlichem Hintergrund, allerdings aus einer heilen Familie, obwohl da auch nicht alles heil war, aber dazu muss ich jetzt nichts sagen. Dein reales Erlebnis mit den Mädels freilich kommt mir bekannt vor, nur war es bei mir Phantasie. Ich habe in ähnlichem Alter und natürlich unter dem Eindruck meiner Lektüre von Indianerbüchern immer davon geträumt, dass ich von Mädchen überwältigt und an den Marterpfahl gebunden würde, von dem ich nur wieder frei kam, wenn ich mich ihnen anschlösse als Mädchen unter Mädchen. Genau das ersehnte ich, ohne es mir einzugestehen, also eine Art "forced feminization"-Phantasie. Ich bin gespannt, wie es bei Dir weitergegangen ist.
Gruß,
Nicoletta
Ne budi ono što si bio, postani to što jesi. -- Sei nicht, was du gewesen, werde, was du bist!
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Anne-Mette
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Re: -Mein Leben-
Moin,
solche Erlebnisse (fiktiv oder aus dem "richtigen Leben") und andere erinnern mich auch an die Schulzeit und an merkwürdige Rituale.
Auch das Thema "Missbrauch", das nicht nur bei 3sat thematisiert wurde viewtopic.php?f=5&t=2763 ließ mich einiges vom früher Erlebten in einem anderen Licht sehen.
Rituale dienen der Entwicklung der Gemeinschaft, z.B. im Klassenverband. Oftmals wirken allerdings nicht positive Rituale, sondern MOBBING ist Triebfeder der Gruppenaktivität.
... und da sind viele "dankbares Opfer": Dicke, Jungen, die keine "richtigen Jungen" sind, Kinder mit "falscher Kleidung", Arme...
Oftmals spielen Pädagogen dabei keine gute Rolle. Einige verstärken sogar noch den Leidensdruck der Gemobbten, weil sie ihre eigene Anerkennung eher als "Rudelführer" beziehen.
Gruß
CPG
solche Erlebnisse (fiktiv oder aus dem "richtigen Leben") und andere erinnern mich auch an die Schulzeit und an merkwürdige Rituale.
Auch das Thema "Missbrauch", das nicht nur bei 3sat thematisiert wurde viewtopic.php?f=5&t=2763 ließ mich einiges vom früher Erlebten in einem anderen Licht sehen.
Rituale dienen der Entwicklung der Gemeinschaft, z.B. im Klassenverband. Oftmals wirken allerdings nicht positive Rituale, sondern MOBBING ist Triebfeder der Gruppenaktivität.
... und da sind viele "dankbares Opfer": Dicke, Jungen, die keine "richtigen Jungen" sind, Kinder mit "falscher Kleidung", Arme...
Oftmals spielen Pädagogen dabei keine gute Rolle. Einige verstärken sogar noch den Leidensdruck der Gemobbten, weil sie ihre eigene Anerkennung eher als "Rudelführer" beziehen.
Gruß
CPG
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anita
Re: -Mein Leben-
Hi, danke für Eure Antworten.
Ich habe auch erst überlegt, ob ich das mit dem Schwimmlager überhaupt schreiben soll. Das klingt wirklich wie ein Wunsch eines Crossdressers.
Mir war aber damals nicht nach erfülltem Wunsch zu Mute. Mir war das fürchterlich peinlich. Ich habe überlegt ob ich es meiner Mutter erzählen sollte. An einem Abend, wir hatten noch Ferien, erzählte ich ihr dann diesen Vorfall. Ihr einziger Kommentar dazu war, daß ich als Junge ein hübsches Mädchen abgeben würde. Das bestärkte mich nun aber auch nicht.
Es war ja nicht so, das ich es nicht auch schon gemerkt hätte, daß ich sehr feminin aussehe. Habe es so weit als möglich verdrängt und gehofft, daß es sich verwächst.
Einen Drang Mädchenkleider zu tragen verspürte ich zu keiner Zeit (ich war erst 13 Jahre alt). Jetzt begann meine Pubertät. Das hat mein Leben durcheinander gebracht. Ich wurde zickig. Meine Mutter warf mir vor, daß doch ein Mädchen in mir stecken müsse. So verhält sich kein Junge. Ich konnte aber das nicht einsehen. Ich wollte immer mit den anderen Jungs zusammen sein. Die wollten aber lieber unter sich sein.
Ich wurde immer einsamer. Mit den Mädchen hatte ich auch nicht viel im Sinn. So wendete ich wieder an meine Mutter. Sie machte mir den Vorschlag mal einen Kinderarzt aufzusuchen.
Der untersuchte mich, nahm mir Blut ab und schickte uns wieder nach Hause. 2 Wochen später mußten wir wieder zu ihm. Er erklärte uns, daß ich nicht krank sei. ich hätte lediglich zu viele weibliche Hormone. Besser gesagt, hätte ich für einen Junge zu viele dieser Hormone. Er werde mir in bestimmten Abständen männliche Hormone verareichen. Die erste Spritze bekam ich gleich am nächsten Tag.
Es geht noch weiter. Tschüß Olliver
Ich habe auch erst überlegt, ob ich das mit dem Schwimmlager überhaupt schreiben soll. Das klingt wirklich wie ein Wunsch eines Crossdressers.
Mir war aber damals nicht nach erfülltem Wunsch zu Mute. Mir war das fürchterlich peinlich. Ich habe überlegt ob ich es meiner Mutter erzählen sollte. An einem Abend, wir hatten noch Ferien, erzählte ich ihr dann diesen Vorfall. Ihr einziger Kommentar dazu war, daß ich als Junge ein hübsches Mädchen abgeben würde. Das bestärkte mich nun aber auch nicht.
Es war ja nicht so, das ich es nicht auch schon gemerkt hätte, daß ich sehr feminin aussehe. Habe es so weit als möglich verdrängt und gehofft, daß es sich verwächst.
Einen Drang Mädchenkleider zu tragen verspürte ich zu keiner Zeit (ich war erst 13 Jahre alt). Jetzt begann meine Pubertät. Das hat mein Leben durcheinander gebracht. Ich wurde zickig. Meine Mutter warf mir vor, daß doch ein Mädchen in mir stecken müsse. So verhält sich kein Junge. Ich konnte aber das nicht einsehen. Ich wollte immer mit den anderen Jungs zusammen sein. Die wollten aber lieber unter sich sein.
Ich wurde immer einsamer. Mit den Mädchen hatte ich auch nicht viel im Sinn. So wendete ich wieder an meine Mutter. Sie machte mir den Vorschlag mal einen Kinderarzt aufzusuchen.
Der untersuchte mich, nahm mir Blut ab und schickte uns wieder nach Hause. 2 Wochen später mußten wir wieder zu ihm. Er erklärte uns, daß ich nicht krank sei. ich hätte lediglich zu viele weibliche Hormone. Besser gesagt, hätte ich für einen Junge zu viele dieser Hormone. Er werde mir in bestimmten Abständen männliche Hormone verareichen. Die erste Spritze bekam ich gleich am nächsten Tag.
Es geht noch weiter. Tschüß Olliver
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Bianca D.
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Re: -Mein Leben-
Hallöchen,
Schön,daß du deine Geschichte fortführst!
Freue mich schon auf die Fortsetzung.
LG Bianca
Schön,daß du deine Geschichte fortführst!
Ob das so die Lösung war?Ich wäre damals froh gewesen,wenn meine Natur es so eingerichtet hätte.Aber vielleicht war es auch so und ich weiß es nur nicht.Dazu passen würde dieser Satz:ich hätte lediglich zu viele weibliche Hormone. Besser gesagt, hätte ich für einen Junge zu viele dieser Hormone. Er werde mir in bestimmten Abständen männliche Hormone verareichen. Die erste Spritze bekam ich gleich am nächsten Tag.
So ähnlich ging es mir auch,nur wollte ich dabei schon immer ein Mädchen sein.Ich wollte immer mit den anderen Jungs zusammen sein. Die wollten aber lieber unter sich sein.
Freue mich schon auf die Fortsetzung.
LG Bianca
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anita
Re: -Mein Leben-
Guten Tag,
ich bin Marianne, die Frau von Olliver (Anita).
Olli hat sich das mit diesem Forum viel einfacher vorgestellt. Mal kurz seine Lebensgeschichte erzählen und man ist dabei.
Jetzt hat er mich gebeten, daß ich Euch schreiben soll, daß er sich nicht mehr in der Lage fühlt weiter zu berichten. Seine meistens negativen Erfahrungen machen ihn zu schaffen. Es wühlt ihn wieder auf und seine depressive Stimmung kommt zum Vorschein.
Es gibt sicher einige unter Euch, die negative Erfahrungen gemacht haben. Obwohl er als Mann mit weiblichen Zügen sehr gut aussieht, haben 2 seiner Ehen nicht geklappt. Das nervt ihn.
Wir lernten uns bei der Arbeit kennen. Da ich auf sensible, zurückhaltende und einfühlsame Männer stehe, ist mir Olliver gleich aufgefallen. Er hatte aber kein richtiges Interesse an mir. Ich blieb standhaft an ihm dran. Diesen Mann wollte ich kennenlernen.
Beharrlichkeit zahlt sich manchmal aus.
Er hat mir aber schon bein ersten Treffen, das ich wahnsinnig interessant fand, alles von sich erzählt. Ich sollte wohl gleich abgeschreckt oder begeistert sein.
Der Mann mit seinem femininen Aussehen, seine sympatische Art und immer dieses Erzählen mit dem entschuldigenden Untertun, reizte mich gewaltig.
Als er so richtig mit der Sprache herauskam, daß er gerne Frauensachen trägt, waren meine Gedanken nur: Hat der Mann keine anderen Probleme.
Jetzt sind wir schon 14 Jahre zusammen und lieben uns wie verrückt.
Seine Lebensgeschichte hat er mir erzählt. Ich hatte ihn noch lieber.
Was der Mann als Crossdresser erlebt hat, war mehr negativ als positiv. Wird auch an der Zeit 50iger und sechsiger Jahre gelegen haben.
Mit Einstieg bei Euch hier kam ihm alles wieder hoch. Er dachte, er hätte alles im Griff. Meine Vorgängerinnen in Sachen Ehe habe auch dazu beigetragen, daß er nie wieder heiraten wollte. Keine hat ihn richtig verstanden.
Wenn ein Mann gerne Damenkleidung tragen möchte, dann ist das doch kein Grund ihn ständig Demütigungen auszusetzen.
Ich hoffe Ihr versteht ihn. Es kann sein, daß er in ein paar Jahren wiedewr anders denkt.
Ich hoffe es jedenfalls.
Bei mir hat er seinen Freiraum und kann anziehen was er will.
Mit herzlichen Grüßen verabschieden wir ins vorerst Olliver (Anita) und Marianne
ich bin Marianne, die Frau von Olliver (Anita).
Olli hat sich das mit diesem Forum viel einfacher vorgestellt. Mal kurz seine Lebensgeschichte erzählen und man ist dabei.
Jetzt hat er mich gebeten, daß ich Euch schreiben soll, daß er sich nicht mehr in der Lage fühlt weiter zu berichten. Seine meistens negativen Erfahrungen machen ihn zu schaffen. Es wühlt ihn wieder auf und seine depressive Stimmung kommt zum Vorschein.
Es gibt sicher einige unter Euch, die negative Erfahrungen gemacht haben. Obwohl er als Mann mit weiblichen Zügen sehr gut aussieht, haben 2 seiner Ehen nicht geklappt. Das nervt ihn.
Wir lernten uns bei der Arbeit kennen. Da ich auf sensible, zurückhaltende und einfühlsame Männer stehe, ist mir Olliver gleich aufgefallen. Er hatte aber kein richtiges Interesse an mir. Ich blieb standhaft an ihm dran. Diesen Mann wollte ich kennenlernen.
Beharrlichkeit zahlt sich manchmal aus.
Er hat mir aber schon bein ersten Treffen, das ich wahnsinnig interessant fand, alles von sich erzählt. Ich sollte wohl gleich abgeschreckt oder begeistert sein.
Der Mann mit seinem femininen Aussehen, seine sympatische Art und immer dieses Erzählen mit dem entschuldigenden Untertun, reizte mich gewaltig.
Als er so richtig mit der Sprache herauskam, daß er gerne Frauensachen trägt, waren meine Gedanken nur: Hat der Mann keine anderen Probleme.
Jetzt sind wir schon 14 Jahre zusammen und lieben uns wie verrückt.
Seine Lebensgeschichte hat er mir erzählt. Ich hatte ihn noch lieber.
Was der Mann als Crossdresser erlebt hat, war mehr negativ als positiv. Wird auch an der Zeit 50iger und sechsiger Jahre gelegen haben.
Mit Einstieg bei Euch hier kam ihm alles wieder hoch. Er dachte, er hätte alles im Griff. Meine Vorgängerinnen in Sachen Ehe habe auch dazu beigetragen, daß er nie wieder heiraten wollte. Keine hat ihn richtig verstanden.
Wenn ein Mann gerne Damenkleidung tragen möchte, dann ist das doch kein Grund ihn ständig Demütigungen auszusetzen.
Ich hoffe Ihr versteht ihn. Es kann sein, daß er in ein paar Jahren wiedewr anders denkt.
Ich hoffe es jedenfalls.
Bei mir hat er seinen Freiraum und kann anziehen was er will.
Mit herzlichen Grüßen verabschieden wir ins vorerst Olliver (Anita) und Marianne
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Bianca D.
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- Danksagung erhalten: 8 Mal
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Re: -Mein Leben-
Hallöchen,
Schade,daß es so gekommen ist,aber verständlich.Wünsche euch für die Zukunft alles Gute und daß sich die dunklen Wolken bald wieder verziehen.
Gruß Bianca
Schade,daß es so gekommen ist,aber verständlich.Wünsche euch für die Zukunft alles Gute und daß sich die dunklen Wolken bald wieder verziehen.
Gruß Bianca
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