Valeries Welt
Valeries Welt - # 34

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Dwt-Lilo-SL
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Re: Valeries Welt

Post 496 im Thema

Beitrag von Dwt-Lilo-SL »

DANKE mache bitte weiter so, DANKE DANKE
Seufzer gleiten die Seiten des Herbstes entlang,
Treffen mein Herz mit einem Schmerz dumpf und bang
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 497 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

danke Lilo, ich hab unten noch was dazugeschrieben, was das für ein Typ war. Ich stelle mir den Typen ähnlich vor wie der junge Spanier, der in dem Film "Belle de Jour" die Cathérine Deneuve angemacht hat. Ich denke, das war ein Gitano. Erinnerst du dich an den Film und an den Typen?

Valerie
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Re: Valeries Welt

Post 498 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Was ich noch vergaß zu fragen: Wie war es in deinem Urlaub?

L.G. Valerie
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Re: Valeries Welt

Post 499 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Re: Post 537. Die Frage ging natürlich an Lilo, sorry, hatte ich vergessen hinzuschreiben.

Valerie
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Re: Valeries Welt

Post 500 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Kap. 31: Le gitane (der Zigeuner)

Während ich den Titel dieses Kapitels schreibe, muss ich das Lesepublikum schon um Verzeihung für die Wortwahl bitten, denn man sagt heute nicht mehr Zigeuner sondern Roma, und was in Frankreich früher "les gitanes" waren, sind heutzutage "les gens de voyage", also "die Reisenden". So ist der heute korrekte Sprachgebrauch. Das hat sich alles geändert, in Deutschland genauso wie auch in Frankreich.

Da die Geschichte der jungen Valerie aber nicht heute angesiedelt ist sondern in einer vergangenen Zeit, die jetzt bestimmt vierzig Jahre vorbei ist, möge man mir die Freiheit erlauben, die Dinge bei dem Namen zu nennen, den sie damals hatten. Also, es gab dort diesen Gitano (Zigeuner), er stand dort auf dem Trödelmarkt von Cabezac vor ihr und machte sie an.

Er grinste und pöbelte.

Eindeutig sexistisch, würde man diese Verhalten heute nennen, aber wie gesagt, es war vor 40 Jahren...

"Que tu es belle" (bist aber 'ne sexy Braut)

sagte er ihr und grinste ihr breit mitten ins Gesicht. Was er danach noch sagte, verstand sie nicht mehr so genau, aber es könnte so etwas ähnliches gewesen sein wie ...

"je veux te baiser..." oder eine ähnliche Unverschämtheit,

man muss das nicht übersetzen, aber jeder sollte wissen, dass dieses Verb "baiser" in Frankreich sowohl "küssen" wie auch "ficken" bedeuten kann. Und so, wie der Typ aussah, würde der sich bestimmt nicht lange mit küssen aufhalten.

Nach wie vor grinste er sie schief an, man konnte deutlich sehen, dass ihm einer der vorderen Schneidezähne fehlte, was seine Artikulation nicht besser machte. Bestimmt hat er den bei einer Schlägerei verloren, bestimmt ein Gangster, ein Rocker, ein Gitano, ging es ihr durch den Kopf. Sie war frappiert, was eigentlich sonst nicht ihre Art ist. Aber nun ja, es stimmt schon, sie hatte sich nun mal ein bisschen frech angezogen für diesen Samstagmorgen, der Ausschnitt ihres rosa Tops war gewagt um nicht zu sagen frech, ließ sozusagen tief blicken, aber die Sache hatte ja auch ihren guten Grund, weil sie und Delphine ja wirklich vorhatten, ein paar der mitgebrachten Sachen auch zu verkaufen, anstatt sie abends wieder zurück nach Hause zu schleppen, also stylt man sich als Frau bei so einem Anlass schon ein wenig. Man will den Käufern ja auch etwas bieten fürs Auge, die sollen ja was haben zum Gucken, die sollen gut aufgelegt sein, dann rollt auch der Rubel und alle sind zufrieden.

Es war in der Situation jetzt nicht etwa so, dass sie besonders Angst gehabt hätte, nein, ihr Eindruck war eher zwiespältig. Dieser junge Gitano sah zwar ein bisschen verwegen aus mit seinen ungepflegten langen schwarzen Haaren, aber (eine Frau sieht das auch) er war auch schlank, deutlich jünger als Valerie, knapp zwanzig, er war gut gebaut, schmale Hüften, sportlich, und irgendwie wirkte er auch attraktiv auf sie.

Das alles ging ihr in Sekundenschnelle durch den Kopf, während ihr Auge ihn abscannte. Sie war wieder mal in einem Zustand, der man gemeinhin als Hin- und hergerissen bezeichnet. Verstehe einer die Frauen, aber so sind sie, und die Männer lieben sie dafür...

In den späten sechziger Jahren gab es einen Kinofilm des Regisseurs Luis de Bunuel mit dem Titel "Belle de Jour", darin treten als Hauptdarsteller die junge Cathérine Deneuve auf und Michel Piccoli. Die Deneuve spielt eine sexuell frustrierte junge Arztfrau, die ihre Frigidität überwindet, indem sie sich in einem Luxusbordell Männern für Geld hingibt, dabei lernt sie diesen jungen hübschen Gitano kennen mit Namen Marcel, der zuerst ihr Kunde ist, aber sich später dann in sie verliebt und sie im weiteren Verlauf der Geschichte dann als sein persönliches Eigentum betrachtet (Spanier, Zigeuner!), was zu ein paar Konflikten führt, was man sich denken kann, aber das muss jetzt nicht weiter ausgeführt zu werden. Der Film war damals ein Welterfolg und lief unter seinem französischen Titel auch in Deutschland.

Auf jeden Fall sah der junge Marcel, der Gitano in diesem Film genau so aus wie der Typ, der Valerie anmachte, dort auf dem Trödelmarkt. Ein wenig gefährlich, verwegen, aber schön.

Was war zu tun in dieser Lage? Sie beschloss ganz schnell und intuitiv, eine Art De-Eskalationsstrategie zu fahren. Erst mal die Lage etwas entspannen. Natürlich hatte er sie beleidigt (sexual harrassement würde man das heute nennen) und streng genommen hätte sie dem Dorfpolizisten Bescheid geben können, der in der Nähe sichtbar war, aber so weit wollte sie nun auch wieder nicht gehen, denn, ehrlich gesprochen, der Typ war ihr nicht einmal so furchtbar unangenehm, denn gut sah er schon aus, der Junge.

Was tun Mädel in so einem Fall? Sie wenden die Waffen der Frauen an.

Valerie lächelte hinreißend.

"Das ist hier mein Verkaufsstand, und ich bin hier um diesen Drucker zu verkaufen, und ein paar Disketten, wenn du die brauchen kannst. Nichts sonst. Überhaupt nichts anderes. Punkt."

Er ignorierte ihren Einwand, ganz souverän, und tatsächlich, er konnte auch sympathisch sein. Sogar ausgesprochen sympathisch. Man kam ins Gespräch. Er sei mit seiner Familie hier auf dem Campingplatz, ja eigentlich mehrere Familien. Camping Cars, Wohnwagen, Mercedes, verstehst du. Ja, wir kommen von Spanien, aus der Gegend von Barcelona und ja, wir sind auf der Durchreise. Wir reisen immer. Und wir verkaufen auch alles mögliche, hier auf diesem Trödelmarkt. Und auch auf anderen Vide Greniers in der Gegend. Komm einfach rüber zu uns, dann zeige ich dir alles. Gibt auch was zu essen bei uns...



Soviel für heute. Fortsetzung in dieser Woche, gegen Ende der Woche 7

Wie immer: Bei Gefallen kann gerne ein "Like" angeklickt werden, das hebt den Autor ungemein

Liebe Grüße, Valerie :()b
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 501 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Nachbemerkung:
Die Mehrheit der Volksgruppe der Gitanos lebt in Südspanien, in der Provinz Andalusien. Die Kultur der Gitanos ist in der Vergangenheit für Andalusien prägend gewesen. Man denke nur an den Flamenco. Ein Teil der spanischen Gitanos reist permanent im südeuropäischen Raum. In Frankreich nannte man diese Menschen früher "gitanes", (genau wie die Zigarette, die wohl jeder kennt). Heute werden die Roma Familien offiziell als "gens de voyage" ("Reiseleute") bezeichnet. Als Reisende sind sie in die fest ansässige Wohnbevölkerung selten richtig integriert, und auch ihre Zahl ist statistisch kaum erfasst. Verlässliche Daten fehlen weitgehend.

Valerie
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Re: Valeries Welt

Post 502 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Teil 2, Kap. 32/1: Flirting with danger (Flirten mit der Gefahr)

Der junge Gitano weckte sehr zwiespältige Gefühle in ihr, die sie so, in dieser Intensität eigentlich noch nie gekannt hatte. Da war einmal seine direkte, fast aggressive und fordernde Art, die er ihr gegenüber an den Tag legte und die sie zögern ließ.
Aber zur gleichen Zeit nahm sie an sich selbst wahr, wie eben dieses ungestüm-jugendliche Wesen des jungen Mannes sie auch wiederum anzog, denn sie fand ihn gleichermaßen auch faszinierend und dazuhin körperlich außerordentlich attraktiv, war dann aber trotzdem wieder etwas abgestoßen von seinem ungepflegten Äußeren und seinem flegelhaften Benehmen. Mit einem Wort: Sie war hin- und hergerissen.

Trotzdem, ein wenig Flirten hat noch nie geschadet, so einer ihrer Grundsätze, abgeleitet von den Erfahrungen, die sie im Laufe ihres kurzen Frauenlebens bisher gesammelt hatte.

"Flirting with danger". Der Satz kennzeichnet ziemlich gut ihre Stimmungslage in diesem Moment, und der Satz besagt auch alles über ihre gefühlsmäßige Haltung gegenüber dem unbekannten Fremden. Denn hübsch war er schon, unbestreitbar. Bisschen gefährlich, aber unbestreitbar auch attraktiv.

Sie blieb zunächst noch unschlüssig, aber er ließ nicht locker. Sie solle doch mit ihm kommen, er will ihr da etwas Nettes zeigen, dort drüben, bei den Wohnwagen. Er zeigte mit dem Finger zum Parkplatz hinüber, wo ein paar Camping Cars standen.

Aber sie konnte doch ihren Verkaufsstand nicht alleine lassen, nein, das war wirklich nicht möglich. Was sollte denn Delphine, die Freundin denken, wenn sie zurückkäme und niemand war da auf dem Stand, und die ganzen Sachen liegen dort unbeaufsichtigt herum.

"Nein, das geht jetzt wirklich nicht", sagte sie und so, wie sie es sagte, meinte sie es auch.

Vielleicht meinte sie es nicht ganz so, denn die Betonung lag auf dem Wörtchen "jetzt nicht". Das Wörtchen jetzt muß man sich dabei als unterstrichen vorstellen.

Aber vielleicht später? Der Satz blieb unausgesprochen, sie sagte ihn nicht laut, aber er stand im Raum. Der Gitano begriff sofort und hakte nach.

"Le soir? Tu viens danser avec moi ce soir donc?" (aber heute Abend kommst du doch mit mir zum tanzen??)

Damit hatte er gewonnen, man sah es an ihrem Gesicht. Gegen ein bisschen Tanzen kann man schließlich nichts haben. O.k. ja gut, Tanzen ist ok, gerne, und ja, er soll sie dann halt im Hotel abholen. Und wo er eigentlich hinwolle zum tanzen?

"Saxo Bar Dancing, Narbonne" sagte er und grinste wieder. Umwerfendes Grinsen, nicht schön, aber irgendwie einnehmend.

Das Saxo kannte sie, sie war einverstanden. Er soll sie halt abholen in ihrem Hotel, so cirka um 8 abends würde sie dort warten. An der Türe. Sie wollte nicht, dass er an der Rezeption nach ihr fragte. Und sie hatte ihm ja noch nicht mal den Namen gesagt.

"Ist gut?"

Er nickte, und sie nannte ihm den Namen ihres Hotels.

"IBIS Hotel, Nähe von Place de la Liberté, Route Perpignan. Kennst du das?"

Klar kannte er das, er nickte und grinste immer noch, dann trollte er sich und war weg. Sie schaute ihm eine Weile nach. Sie bemerkte, dass sein langes schwarzes Haar bis auf die Schultern reichte. Und was für schmale Hüften er hatte !

Sie ertappte sich dabei, dass ihre Gedanken wieder abschweiften. Was ist denn das schon wieder, was machst du denn da eigentlich, Valerie?, so fragte sie sich selbst. Kaum mal zwei Stunden allein gelassen und schon wieder mit einem Mann zum Tanzen verabredet. Typisch Valerie. Und sie wusste nicht einmal seinen Namen.

Delphine kam bald darauf zurück und die beiden verbrachten dann noch etwa eine Stunde auf dem Trödelmarkt, aber als dann klar wurde, dass sich wahrscheinlich niemand mehr für den Drucker und die Bürosachen auf dem Verkaufstisch interessieren würde, packten sie allen zusammen und fuhren zurück zu Alains und Delphines Wohnung. Valerie war ziemlich schweigsam im Auto, sie dachte an ihren Gitano-Typen. Aber im Grunde gab es auch nichts Richtiges zu erzählen. Die Freundin ließ sie dann am IBIS Hotel aus dem Auto. Es war später Nachmittag, etwa fünf Uhr.

"A bientot" (Bis bald) sagte Valerie beim Aussteigen und Delphine antwortete "alors, à lundi" (bis Montag also). Man würde sich dann im Büro wiedersehen. Delphine fragte nicht, ob Valerie am Wochenende etwas vorhätte. Ob sie etwas ahnte?

Allein in ihrem Hotelzimmer ließ sich Valerie erst einmal aufs Bett fallen und starrte eine Weile an die Decke, wollte ihre Gedanken sortieren. Was hatte sie wieder getan? War es richtig gewesen, sich einfach so, quasi Knall auf Fall, mit einem Fremden zu verabreden? Und auch noch mit einem Gitano? Sie fand keine Antwort. Aber gut, das Saxo kannte sie schon, wenigstens von außen, sie vermutete eine normale Bar mit Tanzfläche. Sie war schon oft mit dem Auto dort vorbeigefahren, es war am Rande der Narbonner Altstadt gelegen, ein wenig in Richtung auf das Araberviertel, südlich vom Bahnhof, aber es war immerhin die Stadt Narbonne, und es würden ja bestimmt genügend andere Leute da sein, falls er zu zudringlich würde, und immerhin war sie ja schon ein großes Mädchen, das sich wehren konnte, oder etwa nicht?

Dann kam natürlich die Frage aller Fragen auf: Was sollte sie anziehen?


Soviel für heute. Teil 2 folgt in wenigen Tagen. Leser, denen die Story gefällt, dürfen das gerne zum Ausdruck bringen durch ein "Like".

Lieben Gruß

Valerie :()b
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 503 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Teil 2, Kap. 32/2: Flirten mit der Gefahr (Fortsetzung)

Was sollte sie bloß anziehen heute Abend?

Auf jeden Fall würde sie sich hübsch machen, so wie frau sich eben anzieht, wenn sie zum Tanzen eingeladen ist. Dazu noch von einem jüngeren Mann. Nichts allzu Aufregendes, denn irgendwie war ihr schon klar, der Gitano- Typ mit dem sie verabredet war, schien genügend Testosteron-geladen zu sein, ohne jeden Zweifel. Aber hübsch machen würde sie sich schon.

Wie alt er eigentlich war? Sie hatte zuerst den Eindruck von etwa Mitte Zwanzig gehabt, dann sich aber nach unten korrigiert: Er schien etwa zwanzig zu sein, vielleicht knapp darüber. Bestimmt aber volljährig, sagte sie zu sich, mehr um sich zu beruhigen. Sie würde doch nicht mit Kindern... OMG nein, niemals machte sie so etwas... Nein, zwanzig war er schon. Und ganz bestimmt war er jünger als Valerie, was sie aber, ehrlich gesagt, überhaupt nicht störte, eher war das Gegenteil richtig.

Sie duschte und wusch ihr Haar, das inzwischen schon gut schulterlang war, und nach dem Abtrocknen und Föhnen blieb sie noch eine Zeitlang nackt im Zimmer, um die Körpermilch in die Haut einziehen zu lassen, die sie überall aufgetragen hatte auf ihrem Körper, auf den Schultern, den Brüsten, dem Bauch, auf den Beinen und Armen. Sie liebte diese pflegenden Cremes, die ihre Haut weich machten und samtig. Es war im Raum und auch draußen immer noch sommerlich-warm, sie würde also nur ein leichtes Sommerkleid anziehen. Sie wählte ein buntes Kleid mit weitem V-Ausschnitt und legte es aufs Bett.

Jetzt aber an die Arbeit, denn Schönheitspflege war angesagt. Valerie war kein Profi in diesen Makeup-Dingen, aber etwas Makeup musste schon sein, schließlich war sie eingeladen. Eine leichte pudrige foundation wurde im Gesicht verteilt mit Hilfe eines großen weichen Quastenpinsels, sie brauchte das wirklich, um ihre roten Bäckchen zu verdecken. Sie neigte zu roten Backen, was zwar kein Schönheitsfehler ist, manche Frauen betonen so etwas, aber Valerie mochte es nicht in ihrem Gesicht, sie hatte diese roten Backen schon immer gehasst an sich, nein, sie wollte blass sein, sie versuchte also eine vornehme Blässe hinzukriegen durch das Makeup. Also verteilte sie diese foundation in zwei verschiedenen Farben, die Wangenknochen wurden etwas herausgehoben, sehr schön, dann noch Kleinigkeiten auf der Haut verschönern, d.h. kleinere Unreinheiten wegmachen mit concealer-Creme, die sie auftupfte und mit einem Finger verrieb.

Jetzt die Augen, darin war sie überhaupt nicht gut, Künstliche Wimpern und diese komplizierten Dinge wie Lidstrich oben und unten und so weiter, das ging ihr oft daneben, aber nach einer weiteren halben Stunde war sie mit dem Zwischenergebnis zufrieden und machte erst mal Pause.

Schnell war ihr kleines selbstgemachtes cache-sex übergestreift, schon war ihr kleiner Mini Penis verschwunden und vorne und unten war alles schön flach. Dann griff sie sich einen kleinen schwarzen Tanzgürtel aus der Wäscheschublade, er hatte am Rücken nur ein Häkchen, sie hakte es vor dem Bauch ein und streifte den Strapsgürtel nach hinten, setzte sich dann auf die Bettkante, nahm sich zwei hellbraune Nylons aus der Schublade und rollte und streifte sie über die Beine, stand dann auf, um die Nylons stramm nach oben zu ziehen und sie oben an den Strumpfhalter anzuclipsen. Bei den beiden hinteren Clips war diese Operation gar nicht so einfach, sie musste es ein paar mal versuchen, den der Halter hatte wirklich sehr kleine Clips, außerdem Plastikclips halten schlechter als die aus Metall, und der Strumpf rutschte deshalb immer wieder heraus (ihr kennt das Problem sicher aus eigener Erfahrung). Aber Strümpfe an Haltern müssen wirklich fest sitzen, nichts Schlimmeres, als wenn du deinen Strumpf in aller Öffentlichkeit wieder neu anclipsen musst unter dem Rock, weil deine Strumpfhalter nichts taugen.

Schließlich war sie aber zufrieden, alle vier Strapse saßen an der richtigen Stelle und die Nylons hatten einen guten Sitz am Bein, ohne dass die Strapsbänder zu viel Zug hatten. Sie suchte einen passenden Slip und entschied sich nach einigem Überlegen für einen hinten ganz schmalen und unten offenen Tanga ouvert in Schwarz, zog ihn über und schüttelte ihren Po: Alles gut, Valerie.
Schwarzer Tanga, schwarzer BH, soll ja alles passen, man weiß ja nie was passiert nach dem Tanzen und so ein Abend der kann lang werden. Sie legte ihre Pads vom Nachmittag in den BH ein, der schmale Träger hatte und ebenfalls nur ein Häkchen auf dem Rücken. Ein Blick in den großen Wandspiegel: Sie fand sich passabel, sie war zufrieden mit ihrem Busen.

Jetzt noch die Haare bürsten und in Form bringen, das ging nochmals eine ganze Weile, bis es schön aussah, dann schnell das Kleid übergeworfen und den Reißverschluss am Rücken hochgezogen, was nach einigen Verrenkungen auch gelang. Jetzt arrangierte sie noch den Ausschnitt, aber das kleine knielange Dessigual-Kleid saß gut, es war zwar kein Schneiderkleid, aber sie hatte Glück gehabt mit dem Sitz und farblich war es auch ganz hübsch gestaltet, ein florales Muster in bunten Sommerfarben.

Die letzte Viertelstunde vor der Verabredung verbrachte sie dann vor dem Spiegel in Schuhen und Kleid, ordnete nochmals Frisur, Ausschnitt und Busen, legte einen kleinen Seidenschal um, verwarf ihn dann wieder und entschied sich dafür, ein kleines Jäckchen mitzunehmen falls es später doch noch kühler werden sollte. Ganz zum Schluss wurde noch Lippenstift aufgelegt, wobei sie sich Mühe gab, zwar hatte sie noch keinen kussechten Lippenstift gekauft (sie dachte schon länger an so etwas in der Art), aber sie war mit ihrem alten Stift doch noch sehr zufrieden, vor allem als die Lippen mit einem Papiertaschentuch abgetupft war und die Lippen weniger glänzten. Ganz zum Schluss konturierte sie nochmals ihre Augenbrauen mit etwas braunem Augenbrauenstift, dann war sie schließlich zufrieden mit ihrem Aussehen. Aber es war auch bald halb acht und sie würde bald rausmüssen auf die Piste.

Valerie griff nach ihrer Handtasche, platzierte ihre Kosmetiksachen inklusive Haarbürste und Tempotaschentücher an Ort und Stelle. Nicht vergessen die Wagenpapiere, die Autoschlüssel und den Geldbeutel. Sie schloss die Zimmertüre hinter sich und ging mit schnellen Schritten durch die leere Hotelhalle, draußen war es noch sonnig. Sie setzte sich auf eine Bank vor dem Hoteleingang und wartete.


Fortsetzung Ende Woche 8, vorher geht es leider nicht.

Lieben Gruß an alles Leserinnen und Leser

Valerie :()b
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Re: Valeries Welt

Post 504 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Ihr fragte euch bestimmt wieder, warum ihr so lange warten müsst aufs nächste Kapitel: Ja es stimmt, ich muß ein paar Tage verreisen und komme vor Ende nächster Woche nicht mehr zum Schreiben. Zum Inhalt der nächsten Episode: ihr könnt euch jetzt schon drauf freuen, es geht dann wieder zur Sache.

L.G. Valerie
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Re: Valeries Welt

Post 505 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Liebe Leserinnen und Leser,

Aus gegebenem Anlass nochmals ein kurzer Hinweis: In der laufenden Woche gingen insgesamt drei neue Episoden raus, also mehr als sonst:
Montag Kapitel 31: le Gitane (Der Zigeuner)
Donnerstag Kapitel 32/1 Flirting with danger (erster Teil)
Donnerstag Kapitel 32/2 Flirting with danger (zweiter Teil)

Weil ich demnächst mal wieder verreisen muss, kann bis Ende der kommenden Woche 8 leider keine weitere Episode mehr kommen, ich hoffe, euch aber mit den drei Vorab-Häppchen (oben) einigermaßen zufriedengestellt zu haben. Valerie meldet sich spätestens Ende der 8. Woche wieder.

Liebe Grüße :()b
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 506 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

hallo meine Lieben,
wollte euch nur Bescheid geben dass ich wieder in Frankreich bin und demnächst weitermache mit der Geschichte.

L. G. Valerie
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Re: Valeries Welt

Post 507 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Teil 2, Kapitel 33: Das Leben geht weiter. (Zitat Rudi Völler)

Wenn ich mich richtig erinnere, dann war es der unvergessliche Rudi Völler, der nach einer null zu vier-Niederlage seiner Leverkusener (gegen Schalke) den bemerkenswerten Satz prägte: "Läbbe geht weiter". Das Leben geht weiter, auch nach Niederlagen. Was er damit genau sagen wollte, ist unbekannt, am ehesten aber wohl noch dieses: Das Leben ist wie ein Fußballspiel, mal gewinnst du, mal verlierst du, und auf welchem Tabellenplatz du morgen stehen wirst, kannst du nicht genau vorhersehen. Aber sicher wirst du dich nicht täuschen wenn du für dich selbst mal annimmst: Auch morgen geht wieder die Sonne auf, damit geht dein leben auch weiter und du kriegst wieder eine neue Chance.

Auch für die kleine Valerie hat sich dieser fundamentale Satz des Fußball-Philosophen erneut bewahrheitet.

Was war geschehen?

Nun, sagen wir es so, wie es ist: Valerie wurde versetzt.

Der Kerl, mit dem sie zum Tanzen verabredet war, erschien nicht, er ließ sie sitzen, hatte sie offenbar vergessen, oder es war ihm halt irgendetwas dazwischengekommen, was genau ist unbekannt. Er ist eben einfach nicht gekommen, hat sie nicht abgeholt. Für eine junge Frau eine der schlimmsten Erfahrungen, die sie machen kann, nämlich versetzt zu werden vor einem Rendezvous und alle schauen zu. Da hast du dich den ganzen Nachmittag gefreut auf den Abend und hast dur solche Mühe gegeben mit deinem Makeup, hast dich richtig aufgebretzelt und parfümiert, hast deine schönsten Klamotten an und die geilsten Abendschuhe an den Füßen, schon garnicht zu reden von dem, was du unter deinem Kleid trägst. Und dann kommt der Kerl einfach nicht, bleibt einfach weg, und die ganze Sache stellt sich als ein Windei heraus, er hat dich veralbert, um nicht zu sagen, verarscht, und natürlich bist du beleidigt, schlimme Sache.

Sie saß also dort in aller Öffentlichkeit "wie bestellt und nicht abgeholt", komplett gestylt für den Abend auf diesem Bänkchen dort vor ihrem Hotel und ließ sich von den Passanten beglotzen. Nach vielleicht zehn Minuten über dem vereinbarten Termin fing sie an, sich Fragen zu stellen, wo er wohl bliebe, nach weiteren fünf Minuten wurde es ihr unangenehm, und ihre Laune begann, mies zu werden.

Sie ging noch eine Weile unschlüssig vor dem Hoteleingang auf und ab, schaute die Straße hinauf und hinab, sah aber keine Auto das seine Fahrt verlangsamte und bemerkte auch keinen schwarzhaarigen Gitano zu Fuß (vielleicht besaß er ja gar kein Auto?). Bald war ihre Stimmung komplett im Keller. Blöderweise hatte sie auch keine Telefonnummer von ihrer Verabredung und einen Namen wusste sie auch nicht, eigentlich wusste sie überhaupt nichts. Valerie schalt sich selbst eine blöde Kuh, sie hatte sich benommen wie eine Dreizehnjährige bei der ersten Verabredung mit einem Jungen, genauso war es und nicht anders.

Dann fasste sie sich aber schnell wieder und hakte das Abenteuer schnell ab unter der Rubrik "schlechte Erfahrungen".

Sie reckte das Kinn und blieb cool. Den Rest des Abends verbrachte sie allein im Kino, glücklicherweise gab es direkt über die Straße eine große Anlage mit mehreren Multiplex Kinos, sie brauchte nur rüberzugehen und war eingetaucht ins Gedränge der übrigen Kinobesucher. Erst einmal auf andere Gedanken kommen, an was anderes denken.

An die Handlung des Films erinnerte sie sich nicht, zu sehr hingen Ihre Gedanken an ihrem Gitano und dem missratenen Abend. Was hatte sie sich eigentlich erwartet von ihm? Tanzen, klar, so gerne hätte sie wieder mal getanzt heute Abend. Wer Valerie kennt, weiß wie sehr sie aufs Tanzen abfährt, sie kann dann alles vergessen um sich herum wenn sie tanzt, sie kann sich sozusagen verlieren in der Musik.

Und danach? Was hätte man dann gemacht? Nach dem Tanzen? Wäre sie mit dem Typen vielleicht essen gegangen? Wären sie in ein Restaurant gegangen? Sie, Valerie eine zweiunddreißigjährige berufstätige Business-Frau zusammen mit einem Südländer, der knapp zwanzig war, wenn überhaupt? Geht doch eigentlich nicht, nein, das geht gar nicht. Ihre Gedanken kreisten. Was denken denn da die Leute? Eigentlich eine unmögliche Situation. Und wer hätte denn eigentlich die Restaurantrechnung bezahlt? Sie oder der Junge? Nein, das wäre wieder nicht gegangen, also nicht mit diesem Gitano von zwanzig Jahren, falls er überhaupt so alt war. Bei diesen Machos des Südens bezahlt immer der Mann, er bestimmt was, wie, wann, die Frau ist nur Beiwerk in diesen Kulturen, sie kommt an zweiter Stelle.

Sie ertappte sich beim Träumen dort in der Dunkelheit ihres Kinosessels. Was später?

Faire l'amour vielleicht?

Hätte man dann Liebe gemacht im Hotelzimmer? Valerie sah den jungen Gitano vor sich, seine athletische Figur, seine schmalen Hüften und den geilen Blick, mit dem er sie am Nachmittag angeschaut hatte, besser gesagt hatte er sie mit seinen Augen ausgezogen. Sie träumte. ...Ja, das war es, er hätte sie ausgezogen, und sie hätte es ihm erlaubt, er hätte nicht lange fragen oder bitten müssen, sie war dafür bereit gewesen. Sie hätte sich ihm hingegeben, sie hätte sich von ihm ausziehen lassen, sie stellte sich seine Hitze vor und das Ungeschick und die Tapsigkeit, mit dem er zu Werke gegangen wäre beim Aufknöpfen und Ausziehen ihres Sommerkleids. Und dann? Sie wusste, er hätte sie sofort bestiegen und gefickt, er wäre in sie eingedrungen und dann, ja ja er hätte sie lange gefickt. Und ihren Gedanken kreisten auch darum, dass Männer dieses Alters zwar unerfahren, aber auch besonders standhaft in der Liebe sind. Sie bewunderte die Ausdauer und das Engagement, mit der dieser junge Hengst sie an diesem Abend nach dem Tanzen gevögelt hätte, sie wusste, er hätte es länger gekonnt als jeder Mann, den sie vor ihm gehabt hatte, er hätte einfach nicht mehr aufgehört damit.

Wäre es nur dazu gekommen...

Valerie war gut in diesen Träumereien. Träumen war das, was ihr in dieser Situation noch blieb, und diese Träume halfen ihr wegzukommen über die schlechte Stimmung, über das Loch, in das sie gefallen war. Träumen hilft, wegzukommen von einer Enttäuschung, Das Leben geht weiter, das hatte der Rudi schon ganz richtig erkannt. Läbbe geht weiter...


Soviel für heute Abend, ich hoffe es hat euch gefallen. Ich bin jetzt wieder permanent in meiner Wohnung in Frankreich und werde in nächster Zeit nicht mehr so viel reisen. Fortsetzung in einer Woche oder so?

Liebe Grüße, Eure Valerie. :()b
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Re: Valeries Welt

Post 508 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Hallo noch was,
ich vergaß die Leser noch zu fragen, ob euch das Recht ist, wenn zukünftig so etwa im Wochenturnus (oder etwas länger) neue Episoden folgen?
Wenn das o.k. ist, würde ich mich daran halten, soweit möglich.

Valerie :()b
Maria T
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Re: Valeries Welt

Post 509 im Thema

Beitrag von Maria T »

Hallo Valerie,
Kann nur für mich sprechen aber ich denke wöchentlich reicht vollkommen aus.
Maria
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Re: Valeries Welt

Post 510 im Thema

Beitrag von Dwt-Lilo-SL »

Hallo Valerie,
ja wöchentlich reich vollkommen, dann Frau etwas worauf sie sich freuen darf.
Danke für die schöne unerwartet Episode von Dir.
Habe noch eine schöne Zeit in Frankreich!!!
Liebe Grüße aus dem regnerischen Norden der Republik
von LILO-GINA
Seufzer gleiten die Seiten des Herbstes entlang,
Treffen mein Herz mit einem Schmerz dumpf und bang
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