-»Es ist Gotteslästerung, homophobes Mobbing mit jüdischen Texten zu rechtfertigen-«
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Anne-Mette
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»Es ist Gotteslästerung, homophobes Mobbing mit jüdischen Texten zu rechtfertigen«

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Großbritannien:

NÄCHSTENLIEBE STATT MOBBING

Oberrabbiner Ephraim Mirvis erlässt Richtlinien für den Umgang mit homo-, bi- und transsexuellen Schülern

https://www.juedische-allgemeine.de/jue ... t-mobbing/

Gruß
Anne-Mette
Uschi
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Re: »Es ist Gotteslästerung, homophobes Mobbing mit jüdischen Texten zu rechtfertigen«

Post 2 im Thema

Beitrag von Uschi »

Es gibt auch Mensch die aus christlichen Kreisen Aufklärung betreiben.... Sind zwar lange Vorträge, aber ich liebe sie immer mehr:

https://worthaus.org/worthausmedien/die ... lle-5-1-1/

aber schwierige Textstellen auch einfach zu interpetrieren ist ja auch Fatal - so kommt Trump darauf sich nach Kimaerwärmung zu sehnen ohne den geringsten Teil des Kimawandels verstanden zu haben.....

Vielleicht mag der/die ein oder andere den Vortrag auch :-D

LG

Uschi
Marlene K.
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Re: »Es ist Gotteslästerung, homophobes Mobbing mit jüdischen Texten zu rechtfertigen«

Post 3 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

... ob es nicht an der Zeit ist, sich dafür zu schämen, dass Christen die Kernbotschaft des christlichen Glaubens, die Botschaft des liebenden Gottes, zugunsten von einem eigenen Unwohlsein gegenüber Menschen, die ihnen fremd sind, geopfert haben?

Die Basketball-Legende Charles Barkley brachte es in einer Debatte über Homophobie im April 2015 so auf den Punkt: -»Die Konservativen verstecken sich hinter der Bibel. Sie mögen einfach keine Schwulen. Sie sollten das einfach zugeben.-« Wenn man den Ausführungen von Siegfried Zimmer folgt, fällt es schwer Charles Barkley nicht zuzustimmen. Denn nüchtern betrachtet ist die Ablehnung von schwulen oder lesbischen Partnerschaften aus biblischer Perspektive nicht haltbar. Oder zugespitzt gesagt: Menschen aufgrund eines Persönlichkeitsmerkmals im Namen der Bibel und des Mannes aus Nazareth zu diskriminieren ist nicht nur unredlich, sondern auch ein schwerer Missbrauch.
Auch wenn ich jede Religion, die einen Anspruch auf die alleinige Wahrheit erhebt, ablehne sehe ich es genau so wie in den beiden Zitaten aus Deinem Text wenn ich mich auf die Gedanken des Christentums einlasse, liebe Uschi. Danke dafür.
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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