Haben es Kinder einfacher?
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Christine75
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Haben es Kinder einfacher?
In letzter Zeit geht Transsexualität immer öfter durch die Medien.
Was mich total ärgert ist, das immer nur Mädchen gezeigt werden, die sich als Junge fühlen.
Was ist mit uns die wir zum Teil erst spät uns zu unser Transsexualität bekannt haben?
Was ist mit den vielen Männern, die sich als Frau fühlen?
Und in den Medien kommt es dann auch noch so einfach rüber. Zack kriegt das Kind mal so eben Hormone, so mal eben die Namensänderung.
Warum müssen wir uns dann mit psychologischen Gutachten rumschlagen und uns dem Behördenirrsinn über jahre aussetzen?
Und ganz investigativ wird in den Medien gezeigt, wie toll das doch alle finden und wie tolerant doch alle sind.
Warum leben viele von uns in Angst vor homophoben Spinnern? Warum kriegen viele von uns keinen Job mehr oder werden in den Keller versetzt?
Warum versinken viele von uns in Depressionen, weil sie von der Familie und Freunden gemieden werden und trotz Hormone und GAOP immer noch als Mann angesehen werden?
Meiner Meinung nach geben die Medien ein völlig falsches Bild von unserem (Leidens)weg wieder.
Was mich total ärgert ist, das immer nur Mädchen gezeigt werden, die sich als Junge fühlen.
Was ist mit uns die wir zum Teil erst spät uns zu unser Transsexualität bekannt haben?
Was ist mit den vielen Männern, die sich als Frau fühlen?
Und in den Medien kommt es dann auch noch so einfach rüber. Zack kriegt das Kind mal so eben Hormone, so mal eben die Namensänderung.
Warum müssen wir uns dann mit psychologischen Gutachten rumschlagen und uns dem Behördenirrsinn über jahre aussetzen?
Und ganz investigativ wird in den Medien gezeigt, wie toll das doch alle finden und wie tolerant doch alle sind.
Warum leben viele von uns in Angst vor homophoben Spinnern? Warum kriegen viele von uns keinen Job mehr oder werden in den Keller versetzt?
Warum versinken viele von uns in Depressionen, weil sie von der Familie und Freunden gemieden werden und trotz Hormone und GAOP immer noch als Mann angesehen werden?
Meiner Meinung nach geben die Medien ein völlig falsches Bild von unserem (Leidens)weg wieder.
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ExuserIn-2019-12-18
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Re: Haben es Kinder einfacher?
Guten Morgen ....
ich verstehe die Zusammenhänge nicht ganz. In der Vergangenheit gab es genügend mediale Berichte, die den Leidens- Lebensweg von Trans*Frauen gezeigt haben. Manchmal sogar Trans*Männern.
ist das jetzt Neid oder Frust? Oder worum geht es Dir genau?
Und das mit dem Zack ... glaube ich eigentlich nicht .... aber ich habe den/die Berichte nicht gesehen.
Ich glaube das was Kinder nicht haben ... ist einfach das lange Leben als Erwachsener bis zur Transition .... Damit fallen natürlich viel Probleme weg; aber es gibt sicher auch andere - denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, noch in der Entwicklung und stehen vor ganz anderen Lebensaufgaben und Problemen; das ist sehr schwer aus der Perspektive eines Erwachsenen zu beurteilen ....
Nein, Kinder haben es nicht einfacher .... es ist einfach nur anders
Liebe Grüße
Vanessa
ich verstehe die Zusammenhänge nicht ganz. In der Vergangenheit gab es genügend mediale Berichte, die den Leidens- Lebensweg von Trans*Frauen gezeigt haben. Manchmal sogar Trans*Männern.
ist das jetzt Neid oder Frust? Oder worum geht es Dir genau?
Und das mit dem Zack ... glaube ich eigentlich nicht .... aber ich habe den/die Berichte nicht gesehen.
Ich glaube das was Kinder nicht haben ... ist einfach das lange Leben als Erwachsener bis zur Transition .... Damit fallen natürlich viel Probleme weg; aber es gibt sicher auch andere - denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, noch in der Entwicklung und stehen vor ganz anderen Lebensaufgaben und Problemen; das ist sehr schwer aus der Perspektive eines Erwachsenen zu beurteilen ....
Nein, Kinder haben es nicht einfacher .... es ist einfach nur anders
Liebe Grüße
Vanessa
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Bea Magdalena
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Re: Haben es Kinder einfacher?
Hallo Vanessa,VanessaL hat geschrieben: Di 29. Jan 2019, 06:07 Guten Morgen .....
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Ich glaube das was Kinder nicht haben ... ist einfach das lange Leben als Erwachsener bis zur Transition .... Damit fallen natürlich viel Probleme weg; aber es gibt sicher auch andere - denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, noch in der Entwicklung und stehen vor ganz anderen Lebensaufgaben und Problemen; das ist sehr schwer aus der Perspektive eines Erwachsenen zu beurteilen ....
Nein, Kinder haben es nicht einfacher .... es ist einfach nur anders
Liebe Grüße
Vanessa
da bin ich Deiner Meinung.
Lediglich der Zugang zu Informationen ist sehr viel leichter geworden.
Doch für sich selber eine Entscheidung zu finden, ist trotz Informationsfülle für die Kinder meiner Meinung nach nicht einfacher geworden.
Wenn sich das Kind sicher ist, die Transition zu gehen, dann ist es heute wesentlich leichter.
Liebe Grüße
Bea
ich bin keine Frau, leider
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
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Michelle_Engelhardt
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Re: Haben es Kinder einfacher?
Das Kinder und Jugendliche es heute "einfacher" haben, als beispielsweise 1980 ist wohl unbestritten. Medizin und Gesellschaft sind heutzutage deutlich offener und sensibler für dieses Thema. Ich persönlich freue mich für diese Generation und sehe keinen Grund für Neid oder Frust.
Ich selbst habe, wie bereits hier und da erwähnt, einen transidenten Sohn (FzM) und kann Dir versichern, das auch er nicht zack mal eben so Hormone bekommen hat und das auch er diesem Gutachterschwachsinn ausgesetzt ist. Das wahre Leben ist dann halt doch anders, als irgendwelcher Quatsch der im (Privat-)Fernsehen ausgestrahlt wird.
Liebe Grüße
Michelle
Ich selbst habe, wie bereits hier und da erwähnt, einen transidenten Sohn (FzM) und kann Dir versichern, das auch er nicht zack mal eben so Hormone bekommen hat und das auch er diesem Gutachterschwachsinn ausgesetzt ist. Das wahre Leben ist dann halt doch anders, als irgendwelcher Quatsch der im (Privat-)Fernsehen ausgestrahlt wird.
Liebe Grüße
Michelle
Brauchst Du Hilfe oder einfach jemanden zum quatschen? Schick mir 'ne PN!
Weihnachtsmarkt ist das Wacken für Büroangestellte!
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Christine75
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Re: Haben es Kinder einfacher?
Es ist kein Neid oder Frust.
Es ist schon eher Wut weil es in diesen Medienberichten so rüber kommt als wenn das alles ganz easy leicht zu machen ist.
Mir fehlt der Hinweis das der Weg zum Teil recht lang ist und schwierig.
Mir fehlt auch mal ein Bericht über Menschen wie mich die erst mit 40 aus sich rauskommen und die Transition ernsthaft wollen.
Also ich habe bislang keine gesehen.
Und was mich ärgert ist das alles so beschönigt wird. Es wird kein Wort über die Schattenseiten als Transgender verloren.
Kein Wort über verzweifelte Jobsuche oder erst gar keinen kriegen.
Kein Wort über Anfeindungen blöde Sprüche oder Kommentare draußen in der Gesellschaft. Kein Wort über gewalttätige Übergriffe gegen Transgender, die es nun mal auch gibt.
Die Berichte kommen rüber nach dem Motto: piep piep wir haben uns alle lieb und sind ja sooo tolerant.
Es ist schon eher Wut weil es in diesen Medienberichten so rüber kommt als wenn das alles ganz easy leicht zu machen ist.
Mir fehlt der Hinweis das der Weg zum Teil recht lang ist und schwierig.
Mir fehlt auch mal ein Bericht über Menschen wie mich die erst mit 40 aus sich rauskommen und die Transition ernsthaft wollen.
Also ich habe bislang keine gesehen.
Und was mich ärgert ist das alles so beschönigt wird. Es wird kein Wort über die Schattenseiten als Transgender verloren.
Kein Wort über verzweifelte Jobsuche oder erst gar keinen kriegen.
Kein Wort über Anfeindungen blöde Sprüche oder Kommentare draußen in der Gesellschaft. Kein Wort über gewalttätige Übergriffe gegen Transgender, die es nun mal auch gibt.
Die Berichte kommen rüber nach dem Motto: piep piep wir haben uns alle lieb und sind ja sooo tolerant.
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ChristinaF
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Re: Haben es Kinder einfacher?
Also mir sind durchaus sehr viele Berichte (TV, Zeitungen, persönliche Personen) bekannt, in denen all deine angesprochenen Argumente nicht zutreffen.
Auch die sog. Schattenseiten werden und wurden hier klar aufgezeichnet. Es gibt ja hier im Forum genügend "Unterlagen" wo dokumentiert ist, wie schwer (nicht immer und überall) der Weg der Einzelnen ausfällt.
LG Christina
Auch die sog. Schattenseiten werden und wurden hier klar aufgezeichnet. Es gibt ja hier im Forum genügend "Unterlagen" wo dokumentiert ist, wie schwer (nicht immer und überall) der Weg der Einzelnen ausfällt.
LG Christina
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Christine75
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Re: Haben es Kinder einfacher?
In dem Bericht auf Sat 1 in der Sendung endlich Feierabend ging es um ein Mädchen was sich als Junge fühlte. Das Mädchen kriegte schon präpubertär Hormone hatte einen Ersatzausweis usw.
Man hatte dann kurz 1-2 Klassenkameraden gefragt wie sie das finden und alles war schön und toll.
Keine Zweifel keine Intoleranz von der ganzen Klasse. Lehrer wurden gar nicht interviewt.
Dieser Bericht finde ich beschönigt einfach nur, wie toll alles ist und wie einfach die Transition zu sein scheint und das alle das so akzeptieren und alle ja soo tolerant sind.
Für mich ist das Leben als Transfrau auf einem Dorf manchmal eher ein Spießrutenlauf. Meine Arbeitskollegen finden "Transen" nur lustig und machen Witze darüber weshalb ich da mich bestimmt nicht outen kann und wenn man nach passenden Psychologen für die Gutachten sucht findet man die mit Erfahrung in Sachen Transgender wer weiß wo aber nicht in meiner Nähe.
Und solche Sachen habe ich persönlich noch in keinem Bericht über Transgender gesehen, den ich gesehen habe.
Ich habe dann auch oft den Bericht über den Homophoben im Hinterkopf der letztes Jahr in Berlin an einer Bushaltestelle einen Transgender ins Krankenhaus geprügelt hat.
Das sind einfach Sachen, die in KEINEM Bericht fehlen sollten.
Wenn man schon über Transgender und Transition berichtet dann richtig.
Man hatte dann kurz 1-2 Klassenkameraden gefragt wie sie das finden und alles war schön und toll.
Keine Zweifel keine Intoleranz von der ganzen Klasse. Lehrer wurden gar nicht interviewt.
Dieser Bericht finde ich beschönigt einfach nur, wie toll alles ist und wie einfach die Transition zu sein scheint und das alle das so akzeptieren und alle ja soo tolerant sind.
Für mich ist das Leben als Transfrau auf einem Dorf manchmal eher ein Spießrutenlauf. Meine Arbeitskollegen finden "Transen" nur lustig und machen Witze darüber weshalb ich da mich bestimmt nicht outen kann und wenn man nach passenden Psychologen für die Gutachten sucht findet man die mit Erfahrung in Sachen Transgender wer weiß wo aber nicht in meiner Nähe.
Und solche Sachen habe ich persönlich noch in keinem Bericht über Transgender gesehen, den ich gesehen habe.
Ich habe dann auch oft den Bericht über den Homophoben im Hinterkopf der letztes Jahr in Berlin an einer Bushaltestelle einen Transgender ins Krankenhaus geprügelt hat.
Das sind einfach Sachen, die in KEINEM Bericht fehlen sollten.
Wenn man schon über Transgender und Transition berichtet dann richtig.
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ExuserIn-2019-12-18
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Re: Haben es Kinder einfacher?
https://www.ardmediathek.de/ard ... Schlagwort: Transgender
Ich bin Sophia - Leben als Transgenderkind
Transgender - Wie Florian zu Flora wurde
Vielleicht ist die öffentliche, rechtliche Berichterstattung etwas "besser" ....!?
https://www.br.de/mediathek/video/trans ... 001190bc45
https://www.ardmediathek.de/ard/player/ ... TA5NDkwNA/
Liebe Christine,
im Grunde verstehen wir alle recht gut, warum es Dir geht. Allerdings finde ich persönlich, dass Du da Deine negativen Erfahrungen (?) auf etwas projizierst, wo es nicht hingehört. Weder räumlich ... noch inhaltlich. Das Outing im Erwachsenenalter hat nicht viel mit dem Outing im Kindesalter zu tun. Die biologischen und sozialen Rahmenbedingungen sind meiner Meinung nach einfach völlig andere.
Und wenn Du findest, dass der Bericht die Vielzahl von verschiedenen Facetten der Transidentität nicht widerspiegelt, dann kannst Du das hier mit uns diskutieren, solltest es aber auch dem Sender schreiben ...
Ich persönlich halte nichts von Extremen und von Verallgemeinern, daher finde ich auch das Interview von Nina Jaros gar nicht so schlecht, die dann auch irgendwann sinngemäß sagt ... die Belastung durch ein Unterdrücken war viel größer, als die Belastung durch Menschen, die einen nicht anerkennen .... https://youtu.be/wwYzJxA5aNQ
Ich bin nicht Deiner Meinung, dass es notwendig ist, in jedem Bericht nur auf die Probleme einzugehen. Grade auch positive Beispiele helfen Menschen mehr, sich aufzuraffen und Ihren Weg zu gehen ... natürlich auch wissend, dass nicht alles Gold ist was glänzt und es viele Problem gibt. Weder die Transition noch das Leben als (Trans*)Frau_Mann ist unbedingt ein Zuckerschlecken. Aber es ist manchmal eben der einzige Weg und die Steine sind oft nicht nur Felsbrocken sonder auch schon mal Fantasiegebilde und einfach nur (vorgeschobene) Ängste.
Ich drücke Dir für Deinen Weg alle beiden Daumen
Vanessa
Ich bin Sophia - Leben als Transgenderkind
Transgender - Wie Florian zu Flora wurde
Vielleicht ist die öffentliche, rechtliche Berichterstattung etwas "besser" ....!?
https://www.br.de/mediathek/video/trans ... 001190bc45
https://www.ardmediathek.de/ard/player/ ... TA5NDkwNA/
Liebe Christine,
im Grunde verstehen wir alle recht gut, warum es Dir geht. Allerdings finde ich persönlich, dass Du da Deine negativen Erfahrungen (?) auf etwas projizierst, wo es nicht hingehört. Weder räumlich ... noch inhaltlich. Das Outing im Erwachsenenalter hat nicht viel mit dem Outing im Kindesalter zu tun. Die biologischen und sozialen Rahmenbedingungen sind meiner Meinung nach einfach völlig andere.
Und wenn Du findest, dass der Bericht die Vielzahl von verschiedenen Facetten der Transidentität nicht widerspiegelt, dann kannst Du das hier mit uns diskutieren, solltest es aber auch dem Sender schreiben ...
Ich persönlich halte nichts von Extremen und von Verallgemeinern, daher finde ich auch das Interview von Nina Jaros gar nicht so schlecht, die dann auch irgendwann sinngemäß sagt ... die Belastung durch ein Unterdrücken war viel größer, als die Belastung durch Menschen, die einen nicht anerkennen .... https://youtu.be/wwYzJxA5aNQ
Ich bin nicht Deiner Meinung, dass es notwendig ist, in jedem Bericht nur auf die Probleme einzugehen. Grade auch positive Beispiele helfen Menschen mehr, sich aufzuraffen und Ihren Weg zu gehen ... natürlich auch wissend, dass nicht alles Gold ist was glänzt und es viele Problem gibt. Weder die Transition noch das Leben als (Trans*)Frau_Mann ist unbedingt ein Zuckerschlecken. Aber es ist manchmal eben der einzige Weg und die Steine sind oft nicht nur Felsbrocken sonder auch schon mal Fantasiegebilde und einfach nur (vorgeschobene) Ängste.
Ich drücke Dir für Deinen Weg alle beiden Daumen
Vanessa
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tabea80
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- Beiträge: 255
- Registriert: Mi 22. Apr 2009, 17:24
- Geschlecht: leider meist Mann
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- Wohnort (Name): Bielefeld
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Re: Haben es Kinder einfacher?
Einfacher, dadurch, dass durch das Internet einfacher ist Zugang zu Informationen zu bekommen, einfacher, dass es heute eher Eltern gibt die bereit sind zu unterstützen.
Einfacher, dass es ùberhaupt Angebote wie würde würde Jugend Angebote gibt
Aber trotzdem gibt es bestimmt noch massenhaft Fälle geben wo das nicht gegeben ist
Einfacher, dass es ùberhaupt Angebote wie würde würde Jugend Angebote gibt
Aber trotzdem gibt es bestimmt noch massenhaft Fälle geben wo das nicht gegeben ist