Testosteron gegen Depression?
Testosteron gegen Depression?

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Christiane04
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Testosteron gegen Depression?

Post 1 im Thema

Beitrag von Christiane04 »

Guten Morgen,

gerade bei Doccheck aufgelesen.
https://beta.doccheck.com/de/detail/art ... lock=35547

Offensichtlich ein umstrittenes Thema, aber für manche von uns sicher interessant.

Christiane (nurse)
"Ein Mann kann anziehen, was er will, er bleibt doch nur ein Accessoire der Frau. " Coco Chanel
ChristinaF
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Re: Testosteron gegen Depression?

Post 2 im Thema

Beitrag von ChristinaF »

In meinem Fall wäre dies mehr als kontraproduktiv, da ich endlich, nach langer Therapie, meine idealen Hormonwerte habe.
LG Christina
Lorelai74
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Re: Testosteron gegen Depression?

Post 3 im Thema

Beitrag von Lorelai74 »

Hallo,

Ja es gibt einen Zusammenhang zw. Testosteron und Depressionen.
Testo ist ein natürliches Antidepressivum bei manchen Arten für Depression.

Gerade weil das so ist, sollte man nicht einfach selbst ohne kompetente ärztliche Begleitung eine HET anfangen z.b. In dem man dich Horomone selbst besorgt.
Man kann sonst unerkannt in eine Depression abrutschen.


Wenn man HET durch hat und gut eingestellt ist, sollte eigentlich nichts passieren...

VLG
Lorelai
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Whoopy Highfly
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Re: Testosteron gegen Depression?

Post 4 im Thema

Beitrag von Whoopy Highfly »

Da sage ich auch was dazu:
Ich kenne jemanden, der durch Testosteron Depressionen hat.
Außerdem kann die Statistik durch andere Sicht der Daten auf andere Ergebnisse kommen.
Also seit vorsichtig mit statischen Ergenissen, wenn die Quelle nicht bekannt ist

LG
Steffi
Bin auf dem Weg. Bitte sucht mich nicht.
Melde mich demnächst wieder.

Bye
Mirjam
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Re: Testosteron gegen Depression?

Post 5 im Thema

Beitrag von Mirjam »

Hallo ihr Lieben,
ChristinaF hat geschrieben: So 27. Jan 2019, 14:14 In meinem Fall wäre dies mehr als kontraproduktiv, da ich endlich, nach langer Therapie, meine idealen Hormonwerte habe.
Christina, es geht in dem Artikel auch um Männer und nicht um Frauen ;)
Lorelai74 hat geschrieben: So 27. Jan 2019, 14:43 ...
Testo ist ein natürliches Antidepressivum bei manchen Arten für Depression.

Gerade weil das so ist, sollte man nicht einfach selbst ohne kompetente ärztliche Begleitung eine HET anfangen z.b. In dem man dich Horomone selbst besorgt.
Man kann sonst unerkannt in eine Depression abrutschen.


Wenn man HET durch hat und gut eingestellt ist, sollte eigentlich nichts passieren...
... und vielleicht ist es insofern doch wieder interessant, wenn frau eine HET beginnt. Bei einigen kommt es dabei ja zu Depressionen, und das ist wohl insbesondere bei denen der Fall, die gleich am Anfang eine hohe Dosis Östrogen und Testoblocker nehmen. Dann fehlt dem an Testo gewohnten Körper ebendieses, mit der möglichen Nebenwirkung von Depressionen. Das muss nicht so kommen, kann aber. Für mich war das ein Grund mehr, auf jeden Fall langsam anfangen zu wollen. Und weil mein Endo das genauso sieht musste ich da nicht mal drauf bestehen :)

LG, Mirjam :()b
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Re: Testosteron gegen Depression?

Post 6 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

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Re: Testosteron gegen Depression?

Post 7 im Thema

Beitrag von Dwt-Lilo-SL »

Guten Morgen Mädels,
noch ist der Testosteron-Spiegel leider hoch bei mir.
Zum Thema beiläufig es gibt drei Arten die Unwahrheit zu sagen
Die Unwahrheit, die Lüge und die Statistik!!
lg
LILO-GINA
Seufzer gleiten die Seiten des Herbstes entlang,
Treffen mein Herz mit einem Schmerz dumpf und bang
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Re: Testosteron gegen Depression?

Post 8 im Thema

Beitrag von Lorelai74 »

Dwt-Lilo-SL hat geschrieben: Mo 28. Jan 2019, 09:48
Zum Thema beiläufig es gibt drei Arten die Unwahrheit zu sagen
Die Unwahrheit, die Lüge und die Statistik!!

Ein bisschen "Wahrheit" findet sich auch in der Statistik.
Wer hat die Untersuchung/Statistik angefertigt? Mit welchem Grund/Zweck?
Gibt es zu dem Thema andere Statistiken?

Ganz so einfach wie in dem Spruch - Unwahrheit-Lüge -Statistik - der auch noch eine Steigerung impliziert
denke ich darf man es sich nicht machen.

Aber es stimmt auch: Nicht immer gleich jeder Untersuchung bzw. jedem Bericht über die Untersuchung glauben.
Da muss man oft selbst recherchieren wenn es für einen wichtig ist um sich eine Meinung zu bilden.
Dafür fehlt uns heutzutage leider oft die Zeit.

Viele liebe Grüsse
Lorelai
Männlich / Weiblich: das sind doch bürgerliche Kategorien.
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