gerade bei Doccheck aufgelesen.
https://beta.doccheck.com/de/detail/art ... lock=35547
Offensichtlich ein umstrittenes Thema, aber für manche von uns sicher interessant.
Christiane

Im Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)

Christina, es geht in dem Artikel auch um Männer und nicht um FrauenChristinaF hat geschrieben: So 27. Jan 2019, 14:14 In meinem Fall wäre dies mehr als kontraproduktiv, da ich endlich, nach langer Therapie, meine idealen Hormonwerte habe.
... und vielleicht ist es insofern doch wieder interessant, wenn frau eine HET beginnt. Bei einigen kommt es dabei ja zu Depressionen, und das ist wohl insbesondere bei denen der Fall, die gleich am Anfang eine hohe Dosis Östrogen und Testoblocker nehmen. Dann fehlt dem an Testo gewohnten Körper ebendieses, mit der möglichen Nebenwirkung von Depressionen. Das muss nicht so kommen, kann aber. Für mich war das ein Grund mehr, auf jeden Fall langsam anfangen zu wollen. Und weil mein Endo das genauso sieht musste ich da nicht mal drauf bestehenLorelai74 hat geschrieben: So 27. Jan 2019, 14:43 ...
Testo ist ein natürliches Antidepressivum bei manchen Arten für Depression.
Gerade weil das so ist, sollte man nicht einfach selbst ohne kompetente ärztliche Begleitung eine HET anfangen z.b. In dem man dich Horomone selbst besorgt.
Man kann sonst unerkannt in eine Depression abrutschen.
Wenn man HET durch hat und gut eingestellt ist, sollte eigentlich nichts passieren...
Dwt-Lilo-SL hat geschrieben: Mo 28. Jan 2019, 09:48
Zum Thema beiläufig es gibt drei Arten die Unwahrheit zu sagen
Die Unwahrheit, die Lüge und die Statistik!!