Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 138

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2056 im Thema

Beitrag von NAREA » Fr 18. Jan 2019, 08:19

Hallo Elly, ich habe deine Zeilen sicher falsch interpretiert. Bitte entschuldige. Ich habe sicher überreagiert. Wollte mit meiner Dummheit der Vergangenheit mal abschließen.

Will gerade mit dem Hausputz beginnen. Habe schon meine Schürze umgebunden. Ich warte nur noch auf das Bäcker Auto. Auch wenn ich zur Zeit alleine bin, hält es den Staub nicht davon ab sich überall niederzulassen.
Gruß Narea

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2057 im Thema

Beitrag von NAREA » Mo 21. Jan 2019, 13:23

Ronny und Jürgen, der immer noch seinen Kittel an hatte, fingen an sich besser kennen zu lernen.
"Weißt Du Ronny, warum die Mädels uns so behandeln?"
"Ich glaube es hat so was mit Machtdemonstration zu tun. Ihnen ist langweilig, die Wohnung ist für uns Studenten der große Wurf und bewirkt so eine gewisse Abhängigkeit, weil wir uns ja hier auch wohl fühlen. Das wissen die Mädels. Also nutzen sie uns aus. Sie wissen genau, dass es kaum Studenten Wohnungen gibt. So können sie uns sanft ohne Folter erpressen."
"Schade, ich mag die beiden." "Jürgen, da müssen wir jetzt durch."
Es klopft. Tanja und Inis fragten, ob sie eintreten dürfen. Natürlich, kam es von Jürgen.
"Wollt ihr ein Bier oder lieber Wein?"
"Ein Gläschen Wein wäre gut." Jürgen holte die Flasche aus der Küche.
Tanja:"Jürgen, so habe wir dich ja noch nie gesehen. Steht dir aber gut der Kittel. Das erinnert mich so an zu Hause. Meine Mutter hatte auch immer einen an. Meine Eltern leben auf dem Land in der Nähe einer kleinen Stadt. Ich bin Einzelkind und habe auch viel im Haus geholfen. Kann mich gut erinnern, dass sie mich immer aufforderte eine Kittelschürze zu tragen." Inis:"Da hatte ich mehr Glück, ich hatte noch einen großen Bruder. Meine Mutter war alleine mit uns. Kurz nach meiner Geburt ist mein Vater abgehauen. Die Ehe hat nicht mehr funktioniert hat sie mir später erzählt. Wir waren ihr ein und alles, das reichte ihr. Weil sie arbeiten musste, hat mein Bruder auf mich aufpassen müssen. Das hält er mir heute noch vor. Besonders, wenn er mich Füttern musste. Ich habe viel gespuckt. Er beschwerte sich bei unserer Mutter. Was sollte sie denn machen? Sie sagte nur, dass es bald vorbei geht. Richtig beruhigt war er nicht. Damals legte mein Bruder viel Wert auf sein Aussehen, besonders auf seine Haare. Ab und zu habe ich es geschafft, dass mein Bäuerchen und paar Essens -Reste in seine langen Haare sprühten. Dann schimpfte er mit mir. Hat er mir erzählt. Auch dass ihm unsere Mutter den Vorschlag machte, er könne doch eine Kittelschürze von ihr überziehen und ein Kopftuch umbinden, dann müsste das Problem doch behoben sein. Leider war ich zu klein, um das noch so richtig in meiner Erinnerung speichern zu können. Später hat er sich zu einem Karneval mal so verkleidet, wie er mich füttern musste. Ich habe nicht gelacht. Ich habe ihn umarmt und gesagt--toll von dir Brüderchen--, denn es war keine leichte Zeit für ihn und unsere Mutter." Inis schaute in die Runde. "Ist das nicht toll, wie wir hier sitzen und erzählen und uns immer besser kennen lernen? Das müssen wir wiederholen. Was mein ihr?"
Jürgen: "Klar, würde ich toll finden."
Tanja stimmte auch zu.
Ronny überlegte erst, dann sagte er auch ja zu diesem Vorschlag. Soll er wirklich seine Vergangenheit preisgeben? Könnte das nicht falsch sein? Oder interessant es die Anderen?

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2058 im Thema

Beitrag von NAREA » Mo 21. Jan 2019, 13:36

Mein Wochenende war auch nicht langweilig.
Am Sonnabend bin ich zu Doris gefahren. Alles im grünen Bereich. Es geht ihr gut. Nach meinem Besuch noch besser. Leise Kritik an meinem Aussehen. Aber das kenne ich ja schon.
Am Sonntag bin ich von einem Pärchen im Dorf zum Mittagessen eingeladen worden.
Die Frau ist Oberhaupt unseres Dorfklubs. Ihr Mann, ein super Typ, hat Oldtimer in der Garage und freut sich immer, wenn wir uns treffen, dass man mit so gut darüber diskutieren kann.
Seine Frau sah mich ganz entgeistert an, weil ich nicht ihrer Anzugsordnung entsprach.
"So wärst du nicht in unser Klubhaus rein gekommen." flüsterte sie mir ins Ohr.
Es war ein schöner Tag für mich.
Auf dem Land ist eben alles manchmal anders.
Wunderschöne Woche wünsche ich Euch.
Narea

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2059 im Thema

Beitrag von NAREA » Do 24. Jan 2019, 09:41

Hallo, vielen Dank für Euer "Danke".
Moni und Uwe haben beschlossen nach Frankfurt zu fahren um Ruth und Klaus zu treffen. Die beiden bewirtschaften das Lokal von Uwe und Moni sehr professionell und haben Spaß am Geldverdienen. Nicht zuletzt durch die Stammgäste. Gute Küche, gemütliche Räume und freundliches Personal, spricht sich rum. Klaus muss ab und zu schon Gästen absagen, weil es keine Termine mehr gibt.
Erst wollte Moni mit Uwe als Sabine zum Lokal gehen. Uwe wollte nicht. Moni bemerkte schon sein seit einiger Zeit, dass ihr Uwe nicht mehr gerne als Sabine auftreten will.
"Uwe, was ist los mit dir? Warum macht es dir keinen Spaß mehr mich als Sabine zu begleiten?"
"Schatz, ich habe jahrelang mit Sabine keine Probleme gehabt. Du weißt, dass ich es immer gern getan habe. Auch oft nur für dich. Jetzt hat sich in letzter Zeit in mir was verändert, über das ich noch nicht mit dir gesprochen habe. Ich verstehe es selber nicht. Bevor ich mir selbst nicht im Klaren bin, wollte ich nicht mit dir darüber sprechen."
"Aber du kannst oder besser, du musst mit mir darüber sprechen. Mit wem denn sonst?"
"Du hast ja recht, lasse es uns auf heute Abend verschieben. Jetzt gehen wir erst mal zu Klaus ins Lokal.
Es war Nachmittag und etwas ruhiger im Lokal. Ruth stand hinter dem Tresen und sortierte Rechnungen. "Hallo, das ist ja nett von euch, uns mal zu besuchen." Sie umarmten sich vor Freude. "Ich werde mal schnell Klaus holen."
"Lass mal Ruth, ich will ihn überraschen." Uwe ging in die Küche. "Mensch Klaus, du siehst ja gut aus." Klaus drehte sich zu Uwe, legte seinen Kochlöffel weg und viel ihm um den Hals.
"Du altes Haus hast mal wieder hier her gefunden? Ist Moni auch da?"
"Klar, sie lässt mich nicht aus den Augen. Aber bei dir hat sich auch viel verändert. Dein Dauer Make- up ist ja total weg. Hast du nachgeholfen?"
"Nein Uwe, es hat die Zeit gebracht. Ruth war sehr froh darüber aber mit meinen Haaren durfte ich nichts machen. Ihr gefällt die Länge so wie sie jetzt ist."
"Dann zeig mal."
"Geht nicht, bekomme ich nicht wieder so hin. Sind schulterlang, darum der geflochtene Dutt."
"Kenne ich, Moni war auch so verrückt."
"Wieso war? Soll das kurz sein, was ich auf deinem Kopf sehe?"
"Komm lass uns über was anderes reden."
"Ist Moni immer noch so besessen dich zu einer schönen Frau zu stylen?"
"Klaus, ich bin mir selbst nicht mehr sicher, ob ich es auch selber will. Ich habe Angst mit Moni darüber zureden."
"Da kann ich dir leider nicht helfen. Aber als guter Freund würde ich sagen, lass dein Herz, dein Gefühl und deine Liebe zu Moni entscheiden."
"Danke, wenn das so einfach wäre."
"Wenn ich du wäre, dann hätte ich mich schon lange entschieden. Du warst gerne Frau, du hast super Voraussetzungen, dein Herz, deine Liebe zu Moni, das alles schreit doch nach einer Veränderung. Hast du nicht Monis Blicke gesehen, auch wenn du nur in einem schnöden weißen Arbeitskittel hier in der Küche gestanden hast? Die Frau wird dich immer lieben, egal was du trägst. Sie hat dir doch alles gegeben, was du erwartest hast. Kein Mann lässt sich in ein Kleid zwingen, wenn da nicht eine gewisse Neigung dran hängt. Erinnere dich, du hast es bei mir auch herausgekitzelt und es mir bis auf eine Ausnahme auch gut bekommen. Wenn du mit Moni redest, dann mache bitte keinen Fehler."
"Klaus, ich danke dir. Schön einen echten Freund zu haben."

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2060 im Thema

Beitrag von NAREA » Mo 28. Jan 2019, 14:39

Danke für das "Danke", bin sehr überrascht, dass ich doch noch nicht von allen verdammt worden bin.
In ein paar Tagen kommt Doris wieder nach Hause. Wenn sie arbeiten geht, dann fehlt sie mir nicht so wie jetzt. Ich glaube ich habe ein paar Kilo abgenommen, denn alleine essen ist so ungewohnt.
Wurde am Wochenende wieder eingeladen. Eine Frau, die auch im Frauenclub ist, bat mich doch zu ihr zum Essen zu kommen. Sie ist seit 3 Monaten Witwe.
(Das mit dem Frauenclub ist in den Jahren, die wir hier wohnen für mich so normal geworden. Ich als Mann darf da mitmachen, das ist eigentlich eine große Ehre aber etwas komisch, weil kein anderer Mann dabei ist. Ich bin wohl was Besonderes. Bilde mir aber nichts darauf ein. Ich bin ihnen sicher zu ähnlich.)
Ich habe lange überlegt, was ich anziehe. Habe mich doch für den Mann entschieden. Erklären kann ich das jetzt nicht. Ich weiß nicht warum.
Als sie mich an der Haustür empfing, sagte sie:" Entschuldigung, ich kenne sie nicht, ich kaufe nichts."
Da habe ich gleich gewusst, das es falsch war. "Willi, du enttäuscht mich, komm schon rein. Dachte mir wir machen einen Mädelsnachmittag."
Ich nur kleinlaut: "Entschuldigung, ich wusste nicht so richtig."
"Eigentlich solltest du mir noch etwas helfen. Mein Mittag sollte für dich was Besonderes sein, ist aber noch nicht ganz fertig."
Mir tat es leid aber meine Gastgeberin bat mich doch gleich mein Sakko und mein Hemd auszuziehen und in die Küche zu kommen. Hier stand sie schon mit einem Kittel in der Hand.
"Passt nicht dir sicher, denn eine Größe mehr tut nicht weh. So kannst du mir besser zur Hand gehen."
Ich tat so als ob es das Normalste der Welt sei und zog mir den Kittel über. Es dauerte aber nicht lange, da war das Essen fertig und aufgetragen. "Kann ich mein Hemd wieder anziehen? Solch ein Essen in Kittelschürze geht gar nicht." Meine Gastgeberin schaute mich verwundert an.
"Ist das bei euch immer so?"
"Ja, essen muss man genießen und dazu ziehen wir keine Schürzen an. Aber wir können es auch einfach so lassen. Schmecken wird es auch mit Schürze."
"Nein nein." sagte sie und kam schon mit zwei weißen Kitteln zurück ins Esszimmer. Wir zogen die Kittel schnell über und genossen ihr wunderbares Essen. Die Flasche Wein zum Essen wurde leer, so lange saßen wir am Tisch und erzählten. Als sie begann den Tisch abzuräumen, half ich selbstverständlich dabei. Das schmutzige Geschirr und die Töpfe und Löffel türmten sich neben der Spüle. Der Geschirrspüler wurde eingeräumt. Fast alles war verstaut.
"Abgewaschen wird nicht mehr, das mache ich alleine." Sie stellte noch eine Flasche Wein auf den Tisch im Esszimmer und meinte, dass wir noch ein wenig reden könnten, sie kenne mich nicht so richtig, nur vom Dorfclub. Wir saßen so auf dem Sofa und prosteten uns zu. Dann fingen wir beide laut an zu lachen. Wir saßen da wie zwei alte Tratschweiber in den weißen Kittelschürzen, die alles sauber überstanden hatten. Nun war es auch schon egal, sie kannte mich ja auch kaum anders.
Als ich mich herzlich bedankte und gehen wollte, sagte sie, dass es nicht geht. Sie hätte extra für diesen Tag einen Kuchen gebacken. Der schmeckte lecker. Ich hoffte, sie hatte kein Abendessen mehr, das hätte ich verweigern müssen. Es war ein schöner Tag.
Als ich dann los wollte, musste ich mich noch vom weißen Kittel befreien. Da merkte ich auch erst, dass der andere Kittel, den ich für die Küchenarbeit bekam, meinen Körper zierte. Wir fingen wieder an zu lachen, weil es meiner Gastgeberin auch so ging.
Wenn ich das alles Doris erzähle.
Gruß Narea

Simone 65
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2061 im Thema

Beitrag von Simone 65 » Mo 28. Jan 2019, 18:25

Narea , ich weiss wie Du dich ohne deine Doris fühlst. Ich habe meine Marion , die soo weit weg ist .
Ich hoffe deine Doris ist bald bei Dir .
Meine Marion wird am 20. Juni zu mir ziehen , Sie wird bei mir sein .
Liebe Grüße Simone.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .

NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2062 im Thema

Beitrag von NAREA » Mi 30. Jan 2019, 11:59

Ja so ist das Simone, wenn man kurze oder längere zeit ohne den Partner leben muss.
Zum Glück kann ich Doris am Wochenende abholen. 4 Wochen sind vorbei und sie fühlt sich auch schon besser. Der Supermarkt, in dem sie arbeitet, hat schon nachgefragt, wann sie wider kommen wird. Auch stundenweise ginge. Mal sehen, wie Doris darüber denkt.
Liebe Simone, die Zeit bis Juni geht auch rum. Hast Du noch eine schöne Zeit der Vorfreude.

Heute Vormittag habe ich noch in der Garage herumgewerkelt. Hatte Jeans, Pulli und Arbeitskittel an. Da hörte ich das Bäckerauto bimmeln. Ich auf die Strasse. Da stand sie schon, meine Lieblingsverkäuferin. "So habe ich sie ja noch nie gesehen," rief sie mir schon entgegen. Ob mir die schönen Kittelschürzen ausgegangen sind, wollte sie wissen.

.......Klaus und Uwe gingen nach ihrem Gespräch zu den Frauen, die ihr Wiedersehen schon mit einem Sekt begossen hatten. "Wollt ihr auch ein Glas?" fragte Ruth. "Ein Bier wäre schöner." kam es von Klaus.
Nach einer kleinen Plauderei der Vier, gingen Moni und Uwe wieder ins Hotel. Sie wollte am Abend noch mal wider kommen.
Im Hotel angekommen wollte Moni wissen, was Uwe gerne anziehen möchte.
"Lege doch was raus, in dem ich dir am besten gefalle, ich versuche noch etwas zu schlafen."
"Ist das dein Ernst? Das willst du machen? Wehe du kneifst, dann bin ich dir böse."
"Nein nein, mach ruhig."
Solche Worte hatte Moni schon lange nicht mehr gehört. Nach etwa 2 Stunden wurde Uwe wach.
"Na mein Schatz, ausgeschlafen?"
"So lange sollte es gar nicht werden. Ich verschwinde mal schnell ins Bad."
Moni fing an alle Sachen auf dem Bett zu verteilen. Ein Korsett ließ sie weg, denn sicher werden sie bei Klaus auch was essen. Und Uwe kocht gern und isst gerne.
Als er zurück ins Schlafzimmer kam hatte Moni schon seine Plastikbrüste in der Hand. Uwe ließ sie sich von Moni wie immer perfekt Positionieren. Dann nach ein paar Minuten musste er die Arme ausstrecken und Moni streifte einen schicken BH über seine Arme. Der saß perfekt und war kaum zu merken. "Wann hast du denn den gekauft?" "Ja mein Schatz, den wollte ich für mich haben. Leider hat er nicht so gut gepasst, da bin ich das Risiko eingegangen und habe ihn dir mitgebracht. Gefällt er dir?" "Ja sehr gut, so schön weich. Meine Ersatzbrüste freuen sich auch. Sieht aus als wären sie für den BH gemacht."
"So, nun hör mal auf dich zu freuen, denn du musst noch mehr anziehen. Ich mache es dir heute schön einfach. Der Rest der Unterwäsche liegt auf dem Bett. Heute keine Strapse. Wenn du damit fertig bist, dann rufst du mich. Ich suche schon mal die Schminke heraus."
Uwe zog Hemdchen und Slip an. Eine Strumpfhose, leicht glänzend, durfte er heute tragen. Moni kam auch schon zurück. Sie hatte einen Frisierumhang in der Hand und bat Uwe in die Küche. Hier wollte sie sein Gesicht wieder mal so verschönern, dass er sich selbst nicht erkannte.
Dann ging es wieder ins Schlafzimmer. "Strecke bitte deine Arme nach vorne. Jetzt kommt ein wunderschönes Teil." "Aber hoffentlich kein Rückenschlußkittel." "Sag mal, was denkst du von mir."
"Könnte ja sein, dass wir Klaus in der Küche helfen." "Klar, auf sowas kommst nur du. Dafür schminke ich dich auch noch."
Moni schiebt Uwe eine rote Bluse über die Arme und Schultern. Dann knöpft sie hinten alles zu. Die Bluse passte perfekt. Sie hob den Busen leicht hervor, einfach super. Als Uwe sich im Spiegel sah, kam ein leises Wow heraus. Wenn du jetzt noch den Lederrock dazu anziehst und die langen Stiefel, dann bin ich eine graue Maus neben dir."
"Komm mal her Liebling, das darfst du nicht sagen, du bist sehr hübsch und warst schon immer meine Traumfrau. Ich möchte sowas nie wieder hören."
Moni zog sich auch an, bevorzugte aber ein Kleid, das ihr hervorragend stand. In ihrer Diele zogen sie sich beide Stiefel an, denn es war kalt Draußen. Moni setzte sich eine Pudelmütze auf und zog sie ihren langen Daunenmantel an. Uwe, der Diesen Abend eine sehr schöne Sabine war, durfte Monis gefütterten Ledermantel tragen. Eine Kopfbedeckung wollte er nicht. Moni legte ihm trotzdem ein warmes Tuch um den Hals. So gingen sie ca. 20 Minuten zu ihrem alten Lokal "PARADISO".

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2063 im Thema

Beitrag von NAREA » Do 31. Jan 2019, 15:51

Heute Vormittag, ich war gerade beim Entstauben meiner Modellfahrzeuge, klingelte das Telefon. Unsere Nachbarin fragte mich, ob ich mit ihr nach dem Mittagessen spazieren gehe. Ihr Mann der faule Sack (wörtlich) hat keine Lust und sie wollte unbedingt raus. Wetter ist gut, Lust hatte ich auch. 13.30 Uhr trafen wir uns vor ihrem Haus.
Erst beim Mittagessen, das bei mir immer sehr dürftig ausfällt, dachte ich daran, was ich eigentlich anziehen soll. Wenn es nicht so kalt wäre, dann hätte ich mir nur einen Mantel über meine Hauskleidung angezogen. Hosen? Hosen mussten es sein. Da es draußen 1°C waren und die Wege sicher schon angetaut sind, wollte ich Gummistiefel anziehen. Da in meinem Schrank nicht sogenannte Röhrenjeans lagen, musste ich mir welche von Doris borgen. Passten gut zu mir und den Stiefeln. Da der Wind pfiff, zog ich mir ein langes Strickkleid mit Rollkragen an. Um meinen Kopf machte ich mir keine Gedanken, weil ich einen Daunenmantel mit Kapuze anziehen wollte.
So gekleidet wartete ich vor der Tür. Als meine Nachbarin kam, lächelte sie und meinte, dass wir wohl die selbe Idee hatten. Auch sie hatte Gummistiefel an und einen langen Daunenmantel, der statt wie meiner, dunkelrot war.
Wir stiefelten so einige Feldwege lang. Über unser Gespräch werde ich morgen berichten.
Gruß Narea

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2064 im Thema

Beitrag von NAREA » Fr 1. Feb 2019, 10:52

"Sag mal Willi (hier im Dorf bin ich Willi), wir kennen uns jetzt schon einige Jahre. So wie sich jeder kleidet ist ja seine Privatsache. Als wir dich zum ersten mal in deinem Kittel und Kopftuch im Garten sahen, haben wir uns sehr gewundert. Werner winkte nur ab und sagte, dass es eben so ist, ich solle froh sein, dass hier keine Nudisten eingezogen sind. Ich verstand es aber trotzdem nicht. Als ich Doris mal zaghaft danach fragte, warum du so angezogen bist, winkte sie nur ab und meinte, es gefällt dir so. Ich glaube es gehört viel Mut dazu. Dass du im Frauenclub mitmachst und alle sich freuen, wenn du kommst, das beeindruckt mich sehr. Trotzdem interessiert es mich, was in dir so vorgeht. Du musst es mir aber nicht erzählen, wenn du Probleme damit hast."
Das hat mich aber doch überrascht. Ich schob es auf Toleranz, dass sie nie gefragt hat. Doris hat mir auch nicht erzählt, dass Gabi schon mal gefragt hat. Ich überlegte, wie anfangen und wie ich das in Kürze erzählen kann. Letztendlich habe ich ihr gesagt, dass das nicht mit ein paar Worten erklärt ist. Ich bat sie, dass ich sie zum Kaffee einlade und versuchen werde ihr alles was sie wissen will zu sagen.
Sie sagte, dass es eine gute Idee sei. Dann blieb sie stehen, überlegte und fragte, ob wir das gemeinsam mit den anderen Frauen machen könnten. Ich glaube, ich wurde rot.
"Es kann dir doch nicht mehr peinlich sein. Dein Auftreten zeigt doch Selbstbewusstsein."
"Das ist aber nicht immer so, wie es aussieht."
Ich habe mich breitschlagen lassen und alle zu uns nach Hause eingeladen. Dann ist Doris auch wieder da und kann auch ihren Senf dazu geben.
Ich werde mir mal ein Konzept machen. Bis Montag melde ich mich dann erst mal nicht.
Schönes Wochenende und liebe Grüße
Narea

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2065 im Thema

Beitrag von NAREA » Mo 4. Feb 2019, 10:41

Hallo, ich bin nun nicht mehr alleine. Samstag habe ich Doris wieder nach Hause geholt. Sie ist fast wieder die Alte.
Meine Idee mit dem Damentreffen bei uns fand sie nicht so toll. Aber sie hat mich dann doch unterstützt, einen schönen Nachmittag zu gestalten.
Ich habe viel nachgedacht, wie ich zu den Frauen sprechen soll. Bin eigentlich kein Redner. Dann ist mir eingefallen wie ich es anstellen kann. Ich habe 2010 hier angefangen zu schreiben. Der Beginn der Zeit, in der ich anfing bzw. quasi anfangen musste weibliche Kleidungsstücke in Form von Kittelschürzen zu tragen, konnte ich meinen Damen doch einfach vorlesen.
Ich fand die Idee gut. Doris, die mit Kuchenbacken beschäftigt war, stimmte mir auch zu.
Sie fragte mich, was ich eigentlich anziehen wolle. Ratlosigkeit. Es war ja kein Frauentreff wie sonst. Eigentlich nur eine Informationsveranstaltung. Dann könne ich ja ein schönes Kleid anziehen. Es wird ja wohl keiner im Kittel kommen. Ein Kleid wollte ich nicht. Na dann ein Rock mit Bluse. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Mal drüber geschlafen. Vor dem Einschlafen machte ich mir noch Gedanken, warum ich nach Jahren hier im Dorf erst jetzt danach gefragt werde, wie es anfing. Warum hat nicht schon viel früher jemand gefragt. Gedanken haben sie sich sicher gemacht. Sich aber keiner Getraut mal was zu sagen. Akzeptanz mit Toleranz gepaart?
Vielleicht erfahre ich es ja, dachte ich mir.
Alle Frauen kamen. Zwei hatten noch ihre Männer mitgebracht. Mit denen bin ich auch viel zusammen. Nach Kaffee und Kuchen sollte es endlich losgehen. Ich klappte mein Laptop auf und fing an zu lesen. Absolute Stille.
Ich fragte, ob es nicht langweilig ist. "Komm lies weiter und frag nicht so dumm." das kam von Gabi. Also las ich ein paar Seiten aus meinen Forums Seiten. Was in den Köpfen vorging hätte ich gerne gewusst. Werner, Gabis Mann: "Ja Leute, jetzt wissen wir Bescheid. Ich würde sagen wir bedanken uns bei Willi für seine Offenheit. Mich hat das noch nie gestört. Ich meine mal, es bleibt alles wie es war. Doris, du hast doch sicher Sekt im Haus? Wir stoßen mal alle auf deinen Willi an."
Doris holte Sekt und ich die Gläser. Dann wurden 3 Flasche Sekt mit Luft gefüllt und ich war zufrieden.
Eine Kritik musste ich noch über mich ergehen lassen. Alle waren gespannt, was ich wohl anziehen werde.
Als ich da nur in schwarzer Hose und weißer normaler (ohne Rüschen) Bluse da saß, schienen sie enttäuscht gewesen zu sein. "Doris, warum hast du den Willi nicht schöner angezogen?" Die Frauenclub Vorsitzende sprach das aus, was alle vermuteten, mich hier im Kleid und Kittelschürze zu sehen. Den Spaß haben wir ihnen nicht gegönnt.

Mir ist dabei auch ein Malör passiert. Weil auf den Seiten nicht nur unser Leben steht, sondern ich danach einfach auch Moni und Uwes Geschichte geschrieben habe, las ich weiter und war ganz woanders. Das wurde bemerkt.
Herbert, der die Oldtimer hat, fragte, ob das eine Geschichte ist oder zu meinem Leben gehört. Was sollte ich sagen?
Teils Geschichte, manchmal Traum, manchmal Sehnsüchte. Ich sagte, es sein ein Versuch einer Geschichte. Les mal, rief jemand. Ich verwies auf die fortgeschrittene Zeit und das es für heute genug gewesen ist. Ein Gemurmel machte sich breit.
Unsere Club Vorsitzende sagte, dass ich doch eine kleine Lesung machen könne. Das würde doch ein Treffen etwas aufwerten. Ich weiß nicht?
Gruß Narea

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2066 im Thema

Beitrag von NAREA » Mi 6. Feb 2019, 10:24

......Moni ist mit ihrer hübschen Sabine im Lokal angekommen. Es ist Montag und es ist nicht sehr voll. Beide gingen an den Tresen, um ein Glas Sekt zu trinken.
"Hallo Moni, wen hast du denn da mitgebracht? Mensch hast du den Uwe aber hübsch gemacht."
"Ja Marianne, du kennst mich ja. Wo ist denn Ruth?"
"Bei Klaus in der Küche, wir haben heute nicht viele Gäste, dafür aber Anspruchsvolle. Die Küche sieht aus wie ein Schlachtfeld. Mehrer Gänge sind bestellt worden."
Moni merkte schon wie Uwe auf seinem Barhocker umherrutschte, er würde so gerne mit in der Küche stehen. Solche extravaganten Gerichte haben ihm immer besonderen Spaß gemacht. "Du, komm nicht auf die Idee in die Küche zu gehen."
"Will ich doch gar nicht. Sonst hättest du mir doch nicht die tollen Sachen gegeben."
"Du merkst aber auch alles. Ich wusste, dass du sonst garantiert Klaus helfen würdest. Nun musst du bei mir bleiben."
Moni rückte dichter an Uwe heran und nahm seinen Arm. Ihr Lächeln signalisierte, dass sie ihn heute nicht mehr loslassen würde. Zu Marianne gewand fragte sie nach einem Tisch. Die beiden wollten auch mal was von dem leckeren Essen probieren. Marianne führte sie zu einem Tisch in einer kleinen Nische, dann ging sie in die Küche und erzählte kurz, dass Moni mit einer hübschen Frau hier sei. "Von dem Menü der Gäste im Club Raum hätte sie gerne eine Kostprobe."
"Müssen die immer kommen, wenn wir keine zeit für sie haben?"
"Klaus, wir haben es doch bald geschafft, dann ist noch Zeit zum Quatschen."
So war es dann auch. Den Rest erledigte die Kellnerin. Sie redeten die halbe Nacht. Klaus konnte sich nicht satt sehen. Seine Blicke klebten förmlich an Uwe. "Du brauchst gar nicht zu intensiv den Uwe ansehen. So hübsch bekomme ich dich nicht hin. Wenn du was gegen deinen kleinen Bauch machst, dann borgt dir Uwe sicher mal die Bluse und den schicken Rock, den du unter dem Tisch noch nicht gesehen hast."
"Ja mein Ruthchen, deine Kritik ist angekommen. Und du Uwe steh doch mal auf und zeige mir dein Röckchen."
Uwe stand auf und ging einmal durch das Lokal. "Toll mein bester Freund, soll ich mich ans Abnehmen machen?"
"Lass mal, ich habe die Sachen auch nur geliehen bekommen."
Moni:" Ich könnte es mir überlegen, ob ich dir die Freude machen soll." "Lieber nicht, für einmal anziehen wochenlang weniger essen, dass lohnt nicht."
"Was ist denn überhaupt mit Lena, studiert sie? Und ihr Freund, der Ronny? Was macht der?" wollte Ruth wissen.

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2067 im Thema

Beitrag von Bianca D. » Mi 6. Feb 2019, 12:04

Moin,

bin gerade erst darüber gestolpert... diese wundersame Auferstehung! Nun, liebe Narea, nimm es mir nicht übel, aber ich konnte in der Schule schon meinen Religionslehrer zur Verzweiflung bringen, als ich die Auferstehung Jesu in Frage stellte. So auch dein wieder auftauchen aus dem Totenreich. Wo ist da der Fake? Muß ich jetzt alles, was du uns vor deinem dramatischen Ableben erzählt hast in Frage stellen?
Aufklärung tut Not...

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2068 im Thema

Beitrag von Stephanie » Mi 6. Feb 2019, 14:23

Och nee, geht diese Hinterfragerei in diesem Thread schon wieder los??? :roll:
Jetzt haben sich die Wogen grade halbwegs geglättet, dass man sich wieder an den Geschichten erfreuen kann, ... menno...
Wäre ich schlank, würde euch das nur unnötig geil machen...

Lotte
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2069 im Thema

Beitrag von Lotte » Mi 6. Feb 2019, 15:16

Stephanie hat geschrieben:
Mi 6. Feb 2019, 14:23
Och nee, geht diese Hinterfragerei in diesem Thread schon wieder los???
Jetzt haben sich die Wogen grade halbwegs geglättet, dass man sich wieder an den Geschichten erfreuen kann, ... menno...
Ich stimme dir vollkommen zu Stephanie.
Please.... Nie wieder!!

Liebe Grüsse
Lotte
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Simone 65
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2070 im Thema

Beitrag von Simone 65 » Mi 6. Feb 2019, 16:52

Es wurde von NAREA doch schon alles erklärt . Einfach mal lesen .
Von mir alles Gut .
Ich lese weiter . LG Simone
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .

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