Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Frau eines Mannes mit weiblicher Seite - # 8

Intergeschlechtliche Menschen, Crossdresser, Transgender, Transidente: Diskussionen über partnerschaftliche Aspekte, Rat und Tat für PartnerInnen und Familie
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heike65

Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite

Post 106 im Thema

Beitrag von heike65 »

Recht coole und gute Zusammenfassung von aubergine

und auch wenn der Partner TS ist passt es weitgehend
Aubergine
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite

Post 107 im Thema

Beitrag von Aubergine »

Liebe Vicky, liebe Mädels,

Mach dir darüber keinen Kopf, denn wir Frauen sind voll emotional gesteuert im Gegensatz zu Männern, die doch vom Testosteron gesteuert werden. Ich will damit nicht sagen, dass Männer keine Emotionen haben, aber die Grundveranlagung eines Mannes sorgt dafür allzeit bereit zu sein, egal welche Dinge vorgefallen sind. Liebe Mädels, ihr könnt mich nun steinigen, aber DAS ist zu 100% eine Tatsache.
Wir Frauen brauchen die Harmonie und Ausgeglichenheit, sonst bekommen wir Kopfweh :)


ich weiß, dass meine Aussage für euch provokativ klingt und sie so nicht stehen bleiben kann. Aber ich bitte eines mal zu beachten.
Nehmt euch bitte mal in euren Empfindungen zurück, denn ich beabsichtigte nicht hier eine Grundsatzdiskussion zu verursachen, das können wir in einem anderen Thread machen.

Ich wollte hier ein Gespräch von Frau zu Frau und bitte euch Mädels da mal eure Zehen einzuziehen, damit ich nicht drauf trete und eure empfindlichen Seelen zu verstecken, denn in diesem Post geht es mir nicht um euch!

LG Aubergine
Dir geht's nicht gut? Du fühlst dich mies? So was kommt schnell mal vor.
Geteiltes Leid ist halbes Leid, ich leih dir gern mein Ohr.
M.L.
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite

Post 108 im Thema

Beitrag von M.L. »

Liebe Aubergine,
ich würde dich gerne kontaktieren, aber ich hab keine Ahnung, wie ich dir eine PN schicken kann. Kannst du das machen?
Liebe Grüße Maria
Lavendellöwin
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite

Post 109 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Aubergine hat geschrieben: Mo 10. Dez 2018, 12:35 Liebe Vicky, liebe Mädels,

Mach dir darüber keinen Kopf, denn wir Frauen sind voll emotional gesteuert im Gegensatz zu Männern, die doch vom Testosteron gesteuert werden. Ich will damit nicht sagen, dass Männer keine Emotionen haben, aber die Grundveranlagung eines Mannes sorgt dafür allzeit bereit zu sein, egal welche Dinge vorgefallen sind. Liebe Mädels, ihr könnt mich nun steinigen, aber DAS ist zu 100% eine Tatsache.
Wir Frauen brauchen die Harmonie und Ausgeglichenheit, sonst bekommen wir Kopfweh :)


ich weiß, dass meine Aussage für euch provokativ klingt und sie so nicht stehen bleiben kann. Aber ich bitte eines mal zu beachten.
Nehmt euch bitte mal in euren Empfindungen zurück, denn ich beabsichtigte nicht hier eine Grundsatzdiskussion zu verursachen, das können wir in einem anderen Thread machen.

Ich wollte hier ein Gespräch von Frau zu Frau und bitte euch Mädels da mal eure Zehen einzuziehen, damit ich nicht drauf trete und eure empfindlichen Seelen zu verstecken, denn in diesem Post geht es mir nicht um euch!

LG Aubergine
Hi Aubergine,

nein, wir brauchen hier in diesem Thread keine Grundsatzdiskussion, da geb ich dir Recht..

Es geht natürlich um Maria..

aber wäre ich nicht auch eine Frau, wäre ich jetzt schon etwas beleidigt! Auch wenn ich keine Biofrau bin.

Ich wurde geschlechtsneutral erzogen und habe gerade die emotionalste Zeit, vor und in der Pubertät als Mädchen gelebt.
Hab ich keine Harmonie und Ausgeglichenheit ist oft noch viel schlimmer als nur Kopfweh...

Allzeit bereit? Für was? Es gibt fast nichts was ich mehr verabscheue als diesen Spruch und war ich auch nie,
sonst gibt es auch besagtes Kopfweh.

Sorry, aber das musste jetzt raus..

Alles Liebe Marie ---)))
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
Simon(e)
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite

Post 110 im Thema

Beitrag von Simon(e) »

Liebe Maria,

was das Kopfkino betrifft, stimme ich Michi voll und ganz zu!
Auch bei mir kreiste es ständig, was wäre wenn oder was könnte passieren?
Ich war so voll Unsicherheiten und habe mir ständig Gedanken gemacht über alles
mögliche!!
Die SHG hat uns beiden so viel Kraft gegeben und unser Leben sehr bereichert
Wir haben so viele, liebe Menschen kennenlernen dürfen!!!!
Ich war lange Zeit sehr unglücklich über diese Situation und dachte, dass würde so bleiben!!!
Mittlerweile kann ich sagen, dass ich wieder sehr glücklich bin, und wie auch bei
Aubergine, dass Crossdressen zu unserem Leben dazu gehört!!


Ich finde es auf jeden Fall ganz toll von dir, dass du dich hier angemeldet hast.
Damit hast du den ersten Schritt getan!!!
Ihr beide seid noch ziemlich am Anfang, Gib dem ganzen ein wenig Zeit!!!



Liebe Grüße
Simon(e)
ExUserIn-2026-04-08
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite

Post 111 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Aubergine hat geschrieben: Mo 10. Dez 2018, 12:35 denn in diesem Post geht es mir nicht um euch!
Schon klar Ellen, da bin ich ganz bei Dir. Aber wem sollen denn plakative Aussagen, gerade in einem Bereich in dem es gerade nicht um schwarz-weiße Betrachtungen geht, nutzen ? Es geht mMn eher um Differenzierungen und Nuancen und um das, was uns Menschen verbindet und nicht unterscheidet. Ich denke, Männer und Frauen haben mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. Wenn man das erkennen kann, werden Unterschiede weniger wichtig.

Unterschiede machen uns zu Individuen, das Gemeinsame zu Menschen. Vielleicht ist es für Betroffene, sowohl Transmenschen als auch deren Partner, einfacher, wenn man sich das vor Augen führt. Bei vielen Paaren bedeutet das Trans* des Partners z.B. eine Auseinandersetzung mit der Kategorie Geschlecht. Wenn man das macht, muss man viele Positionen hinterfragen, die man bisher eingenommen hat. Manche sind anerzogen, manche sind vielleicht angeboren, manche sind wichtig, manche nicht. Alle diese Dinge müssen individuell beantwortet wissen. Ist es wichtig, was andere denken, hat es einen Einfluss auf mein Leben etc. ? Kann und will ich damit leben ? Und natürlich die sehr intimen Fragen, die noch dazu kommen.

Das sind schwere Belastungen. Aber wie jede Krise birgt sie auch Entwicklungspotential. Eine Krise zeigt, dass man sich bewegen muss. Der Ausgang ist offen. Das macht Angst. Aber es öffnet u.a. die Möglichkeit sich und den Partner in einer neuen Weise kennen zu lernen. Unterschiedliche werden deutlicher. Die Harmonie, wie sie üblicherweise der Liebe zugesprochen wird, nimmt scheinbar ab. Aber eine Krise, die gemeinsam durchgestanden (nicht verdrängt) wird, lässt Unterschiede in größerem Maß zu, als vor der Krise. Gleichzeitig wird das gemeinsame Fundament fester, aber eben nicht so, wie das uns Liebesfilme und Schnulzen vorbeten.

Ein anderer Aspekt ist die Frage des Vertrauens. Wieso kommt er erst heute damit. Warum hat er mich belogen, etc. ? Das ist eine berechtigte Frage. Ich würde an dieser Stelle zurückfragen, wieso man die "Schuld" beim Anderen sucht. MMn ist das eine Frage, die den Keil noch tiefer treibt. Ist in einer Partnerschaft nicht die Frage viel wichtiger, was man selber dazu beigetragen hat ? Wenn ich meine Partnerin belogen habe und sie mich fragen würde, was sie denn dazu beigetragen hat, würde das bei mir alle Tore öffnen, statt sie zu schließen. Es geht nicht um Schuld, sondern um Dynamik. Wieso konnte es soweit kommen ? Steht an erster Stelle. Damit muss man im eigentlichen Konfliktpunkt noch lange nicht einer Meinung sein. Ein gutes Team arbeitet für eine Idee. D.h. was kann ich für diese Idee tun, was kann ich verändern, dass wir der Idee gerecht werden.

Trans ist zuerst ein Problem von Marias Mann, nicht von Maria. Es berührt aber auf unterschiedlichenen Ebenen die Ehe. Das sollte man nicht vermengen. Auch die Frage, was diese verschiedenen Ebenen mit Maria machen, stellt sich ihr. Sie wurde nicht gefragt, ob sie sich damit auseinander setzen will, sondern sie wurde mit dieser Frage zwangsweise konfrontiert. Jetzt muss sie damit umgehen. Wie gesagt, das macht ratlos, ruft (versteckte ?) Ängste auf und macht hilflos. Diese Hilflosigkeit macht wütend. Aber diese Wut setzt Energie frei. Jetzt kommt es darauf an, wie man damit umgeht. Ich kann sie gegen mich oder meinen Partner einsetzen. Man kann aber auch die Ärmel aufkrempeln und Wege einschlagen, sie positiv zu nutzen.

Wie sieht die Idee aus, die die Partnerschaft tragen soll ? Die Frage darf man nicht verwechseln mit der Frage wie man es gerne selber hätte. Letztere ist Bequemlichkeit. Jetzt wird das Getreide gedroschen, wie Khalil Gibran es formuliert. Lasse ich mich auf den Prozess ein oder bleibe ich an der Oberfläche ? Lasse ich mich darauf ein, geht das nur zu zweit. Das ist der Punkt, den Lukas Möller in "Die Wahrheit beginnt zu zweit" beschreibt. Die Schmerzen, die das in mir erzeugt, sind meine Schmerzen und der Partner ist nicht die Ursache sondern der Katalysator. Ohne ihn käme ich nie an diese Stelle. Und jetzt kommt Charlie Chaplin zum Zug, in dem er die Selbstliebe in den Vordergrund stellt. Man hat die Chance zu erkennen, das Konflikte zu Leben gehören, das man Dinge wichtig genommen hat, die es nicht wert sind. Was ist denn wirklich wichtig im Leben ?

Und wohin führt das alles ? Eine Garantie für den Fortbestand der Ehe gibt es nicht, aber man weiß sehr viel mehr über sich, nimmt sich ernster und ist auch ein Stück gereifter. iesen Prozess machen beide automatisch auf einem ähnlichen Niveau, es sei denn einer steigt aus. Dann ist die Partnerschaft gescheitert. Aber wenn beide sich diesem Prozess unterziehen, führt das zu einer viel besseren Partnerschaft.

Klingt doch spannend oder ?
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.
Christine DarkJoker
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite

Post 112 im Thema

Beitrag von Christine DarkJoker »

Hallo ihr Lieben

ich denke wir sollten hier mal Maria und unsere Patnerinnen unter sich lassen. Denn Hier geht es wie Aubergine schon gesagt hat nicht um uns, sondern um Maria und ihren Sorgen, Befürchtungen und Ängste. Diese sollte sie hier frei von unseren Empfindungen, Meinungen oder Emotionen schreiben können ohne Angst zu haben irgendwenn hier auf die Füße zu tretten.
Und erst wenn extra unsere Meinung oder so gefragt ist sollten wir hier uns Melden.
Vicky_Rose hat geschrieben: Di 11. Dez 2018, 09:50 Trans ist zuerst ein Problem von Marias Mann, nicht von Maria. Es berührt aber auf unterschiedlichenen Ebenen die Ehe. Das sollte man nicht vermengen. Auch die Frage, was diese verschiedenen Ebenen mit Maria machen, stellt sich ihr. Sie wurde nicht gefragt, ob sie sich damit auseinander setzen will, sondern sie wurde mit dieser Frage zwangsweise konfrontiert. Jetzt muss sie damit umgehen. Wie gesagt, das macht ratlos, ruft (versteckte ?) Ängste auf und macht hilflos. Diese Hilflosigkeit macht wütend. Aber diese Wut setzt Energie frei. Jetzt kommt es darauf an, wie man damit umgeht. Ich kann sie gegen mich oder meinen Partner einsetzen. Man kann aber auch die Ärmel aufkrempeln und Wege einschlagen, sie positiv zu nutzen.
Sorry aber nein das sehe ich so überhaupt nicht.
Es ist für beide ein Problem auf unterschiedlicher Art und Weise. Auch von ein Zwang zu reden ist nicht richtig. Maria hat sich freiwillig dazu entschlossen ihren Mann zu Unterstützen und ihn zu Akzeptieren, sie hätte auch einfach sagen können "will ich nicht wissen oder sehen und tschüss" hat sie aber nicht. Ich denke auch nicht dass Maria hiflos ist, sie hat halt nur viele Fragen die von unseren Patnerinnen am besten beantwortet werden sollten.

Also lassen wir hier Maria und unseren Patnerinnen mal freien Raum. Und können so lernen wie unsere Patnerinnen mit unser Sein umgegangen sind. Da kann hier der eine oder anderen nicht Schaden.

Liebe Grüße Christine
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten
Frieda
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite

Post 113 im Thema

Beitrag von Frieda »

Deine Worte Chrissi im Post 122, sind in meiner Wahrnehmung unpassend, unnötig und verletzend!
•Liebe & Mitgefühl sind die höchsten Formen von Intelligenz.
•Du musst selbst zu der Veränderung werden, die du in der Welt sehen willst. Mahatma Gandhi
•Irgendwo ist Jemand glücklich mit weniger als du hast!

*Wer mag, ich bin gerne da mit 💖,👂und📝*
Christine DarkJoker
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite

Post 114 im Thema

Beitrag von Christine DarkJoker »

Gut ich werde meine Schlüsse hier ziehen.
Und da ich nicht weiter jemand Verletzten will, wo ich hier Jemanden helfen wollte.
Zieh ich mich zurück. Ich hatte versucht diesen Konflikt privat zu klären aber dies ist gescheitert.

Grüße Christine
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten
Aubergine
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite

Post 115 im Thema

Beitrag von Aubergine »

Hi,

ich wollte mich eigentlich nicht mehr hier äußern, da es überhaupt nichts mit Maria zu tun hat, aber da es hier jetzt eskaliert auf Grund meiner Äußerung muss ich nun doch noch meinen Senf dazu geben.
@Vicki
ich diskutiere mal gerne mit dir über solche Dinge, aber sie gehören einfach nicht in diesen Thread
@ Christine
ich danke dir von Herzen, denn du bist scheinbar im Moment die einzige, die begriffen hat worum es in diesem Thread geht. Ich bitte darum, dich auf keinen Fall zurück zu ziehen, denn du hast alles richtig gemacht in meinen Augen und ich bin voll bei dir.
@ !Marie!
es geht hier weder um deine Empfindungen noch um deine Erziehung noch darum ob du Mann oder Frau bist sondern einzig und allein um Maria.
@ Frieda
ich habe hier schon so viel positives von dir gelesen, dass ich deine Reaktion auf Christines Post in keiner Weise verstehen kann und ihn auch völlig daneben finde, da er ebenfalls nichts mit dem Thema zu tun hat. Nichts zur Sache beizutragen und nur andere zu kritisieren bringt nicht wirklich was.

Was ich noch dazu schreiben möchte:
Eine Frau hat nach Rat, Hilfe und Wegen gefragt und auch viele unterstützende Antworten bekommen.
Wir haben hier nicht die Möglichkeit die Dinge unter 4 Augen zu klären, also sind wir eben auf die schriftliche Form angewiesen.
Wenn man es aber genauer betrachtet, ist das hier kein diskussionsthread, sondern persönlicher Austausch von Erfahrungen und Gefühlen.
Dazu gehört aber, dass ich, auch wenn ich mal etwas lese was mir grad nicht so in den Kram passt, es auch mal so stehen lassen muss, wenn mein Kommentar dazu nicht wirklich was mit dem Thema des Threads zu tun hat. (Was hier übringens öfter der Fall ist, dass damit ein Thread völlig ausartet und voll am Thema des Threadstellers vorbeigeht)
In meinem Fall war das ein Gespräch von Frau zu Frau und ich bin davon ausgegangen, dass man, auch wenn nicht alles so positiv bei jemanden ankommt, doch trotzdem mal die Füsse still halten kann, denn es geht hier um Hilfestellung und Erklärung und nicht darum irgendwem auf die Zehen zu treten.
Wäre schön, wenn sich manche mal nicht ganz so wichtig nehmen würde, denn manchmal gibts wichtigeres, als die eigene Empfindung.

Nochmal sorry, wenn euch das von mir nicht gefällt, aber so denke ICH, da ich auch mal in der Lage bin mich zurück zu nehmen, wenn es nicht wirklich um mich geht.

LG Aubergine
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Geteiltes Leid ist halbes Leid, ich leih dir gern mein Ohr.
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite

Post 116 im Thema

Beitrag von Michi »

Aubergine hat geschrieben: Di 11. Dez 2018, 22:13 ich wollte mich eigentlich nicht mehr hier äußern, da es überhaupt nichts mit Maria zu tun hat, aber da es hier jetzt eskaliert auf Grund meiner Äußerung muss ich nun doch noch meinen Senf dazu geben.
Hallo ihr Streit-Hennen,

Aubergine, du weißt, ich habe mich zurück gehalten, und dir meine Kritik an deinen Äußerungen per PN geschickt, um den Thread von Maria nicht zu stören. Aber das nur nebenbei.

Dass du jetzt hier eine Wertung vorgenommen hast, wer richtig und wer falsch liegt, war völlig unnötig und heizt nur die Stimmung weiter an.

Ich finde, es ist hier sowas von egal, wer was abseits des Themas gesagt hat und warum, und wie richtig oder falsch das ist

Es geht hier einzig und allein um Maria.

Und Jede(r), der Maria etwas zu sagen hat, ist hier richtig, denn sie hat uns alle angesprochen. Die Partnerinnen, können ihre Sorgen und Ängste verstehen, und wir trans* Mädels können ihr etwas darüber verraten, wie wir ticken, denn der Partner von Maria kann es nicht, wie sie schreibt.

Wenn Maria nur noch Kontakt zu den Partnerinnen wünscht, dann kann sie das selbst sagen, und/oder Anne-Mette den Thread auch jeder Zeit in den Partnerinnenbereich verschieben.


Also bitte ...
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Violetta Arden
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite

Post 117 im Thema

Beitrag von Violetta Arden »

Aubergine hat geschrieben: Di 11. Dez 2018, 22:13 Hi,
In meinem Fall war das ein Gespräch von Frau zu Frau und ich bin davon ausgegangen, dass man, auch wenn nicht alles so positiv bei jemanden ankommt, doch trotzdem mal die Füsse still halten kann, denn es geht hier um Hilfestellung und Erklärung und nicht darum irgendwem auf die Zehen zu treten.
Wäre schön, wenn sich manche mal nicht ganz so wichtig nehmen würde, denn manchmal gibts wichtigeres, als die eigene Empfindung.

Nochmal sorry, wenn euch das von mir nicht gefällt, aber so denke ICH, da ich auch mal in der Lage bin mich zurück zu nehmen, wenn es nicht wirklich um mich geht.

LG Aubergine
Vielen Dank für deine Ausführung. Genau so ist es.
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite

Post 118 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Guten Abend,

... und bei allem Respekt, aber wer in einem Beitrag doch gerne(?) provoziert und das noch als "100% Tatsache" verkauft, legt (mit) einen Grundstein für ein Abschweifen und Ausufern.
Aubergine hat geschrieben: Mo 10. Dez 2018, 11:14 Mach dir darüber keinen Kopf, denn wir Frauen sind voll emotional gesteuert im Gegensatz zu Männern, die doch vom Testosteron gesteuert werden. Ich will damit nicht sagen, dass Männer keine Emotionen haben, aber die Grundveranlagung eines Mannes sorgt dafür allzeit bereit zu sein, egal welche Dinge vorgefallen sind. Liebe Mädels, ihr könnt mich nun steinigen, aber DAS ist zu 100% eine Tatsache.
Wir Frauen brauchen die Harmonie und Ausgeglichenheit, sonst bekommen wir Kopfweh
Insofern bitte ich ALLE Beteiligten, die Goldwaagen wieder einzupacken und zur Diskussion zurückzukehren.

Gruß
Anne-Mette
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite

Post 119 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Hi zusammen,

ich kann mir ja nicht helfen, irgendwie läuft das wieder in die
Richtung von "mit dir kann man ja nicht diskutieren, du hast ja
eine eigene Meinung!"

Alles Liebe Marie ---)))
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite

Post 120 im Thema

Beitrag von M.L. »

Hallo ihr Lieben,
seit gestern bin ich wieder ziemlich unten. Das Thema war halt mal wieder das Thema schlechthin. Ich möchte mich im Moment etwas zurückziehen, da ich nicht mit mir ins Reine komme.
Ich möchte mich bei Aubergine bedanken, die mich heute am Telefon aufgefangen hat. Ohne sie hätte ich bestimmt heute noch meine Koffer gepackt.
Ich schreibe euch nächste Woche wieder, wenn wir beim Therapeuten waren.
Liebe Grüße und alles Gute
Maria
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