Bin Laden ist tot
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Bianca D.
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Bin Laden ist tot
Hallöchen,
Bin Laden ist tot,darüber braucht man wohl auch nicht diskutieren,aber was machen wir Deutschen?Wir zerreißen unsere Kanzlerin in den Medien,weil sie mit Volkes Mund gesprochen hat.
Da will sich die Opposition doch wieder profilieren hinter einer Ethikdiskussion,die bei diesem Typ so fehl am Platz ist,wie ein Kropf!
Wie seht ihr das?Haltet ihr das für richtig,Angie für ihren Spruch zu kritisieren?
Gruß Bianca
Bin Laden ist tot,darüber braucht man wohl auch nicht diskutieren,aber was machen wir Deutschen?Wir zerreißen unsere Kanzlerin in den Medien,weil sie mit Volkes Mund gesprochen hat.
Da will sich die Opposition doch wieder profilieren hinter einer Ethikdiskussion,die bei diesem Typ so fehl am Platz ist,wie ein Kropf!
Wie seht ihr das?Haltet ihr das für richtig,Angie für ihren Spruch zu kritisieren?
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Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Anne-Mette
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Re: Bin Laden ist tot
Moin,
ich denike, die ganze Geschichte hat einen bitteren Beigeschmack. Da hätte ich mir etwas mehr Zurückhaltung schon gewünscht.
Auffällig ist, dass bei der Berichterstattung (wie es wirklich gewesen sein soll) immer mehr "nachgebessert" wird, also insgesamt eine sehr fragwürdige Geschichte.
... da weiß man langsam nicht mehr, wer die Guten und wer die Bösen sind. Aber eigentlich sind alle böse.
Gruß
CPG
ich denike, die ganze Geschichte hat einen bitteren Beigeschmack. Da hätte ich mir etwas mehr Zurückhaltung schon gewünscht.
Auffällig ist, dass bei der Berichterstattung (wie es wirklich gewesen sein soll) immer mehr "nachgebessert" wird, also insgesamt eine sehr fragwürdige Geschichte.
... da weiß man langsam nicht mehr, wer die Guten und wer die Bösen sind. Aber eigentlich sind alle böse.
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Joe95
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Re: Bin Laden ist tot
sich auf kosten anderer zu profilieren scheint unter deutschen politikern immer beliebter zu werden.
na, und bei gewissen leuten erwarte ich schon garnicht mehr das sie die wahrheit sagen bzw. mehr sagen als eh schon bekannt is...
na, und bei gewissen leuten erwarte ich schon garnicht mehr das sie die wahrheit sagen bzw. mehr sagen als eh schon bekannt is...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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conny
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Re: Bin Laden ist tot
wenn die kanzlerin sich darüber freut, dass bin laden getötet wurde finde ich das schon sehr daneben, politiker sollten rachegelüste nicht bedienen. ein befehl zur tötung eines menschen ohne juristischen prozeß ist auch nicht gerade ein rechtsstaatliches mittel, zumal die usa ansonsten ja großen wert auf recht und ordnung legen. mag sein, dass die ausschaltung von bin laden ein probates mittel zur abwendung weiterer terroraktionen war, aber der (gewaltsame) tod eines menschen ist kein grund zum jubeln. leute die das tun stellen sich auf die gleiche stufe wie die wirrköpfe in anderen ländern.
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Daniella
Re: Bin Laden ist tot
im Bezug auf Frau Merkels Aussage denke ich, daß die ganze Diskussion mal wieder Stoff für die Medien ist,um überflüssige Haarspaltereien und sinnlose Debatten zu führen bzw. zu nutzen um, die eigenen Einschaltquoten bzw. Auflagenzahlen kurz vor dem Sommerloch zu kompensieren. Desweiteren instrumentalisiert die Oposition mal wieder, äußerst eigennützlich, Merkels Aussage zu Wahlkampfzwecken, also aus politisch vergleichsweise niederen Beweggründen.
Aber mal ehrlich, über was reden wir hier? Das es "OK" ist einen Massenmörder und Terorristen von einem Einastzkommando weggemetzteln zu lassen oder nicht?
Soweit ich weiss, ist man seit gut 10 Jahren hinter Bin Laden her und daher war es unausweichlich das dieser Wahnsinnige mal ins Gras beissen mußte.
Mit der Ethik-Frage habe ich diesbezüglich ausnahmsweise mal keine Probleme,
wenn ich mich darüber "bedingt freue" wenn ein Massenmörder wie Bin Laden im Einsatz getötet wird.
Allerdings finde ich die unabsehbaren Folgen dieses nun zum Märtyrer mutierten Wahnsinnigen um einiges schlimmer, als diese, von den Medien inszenierte
und doch (wie sooft) recht oberflächlich und kommerzorientierten Debatte, um Frau Merkels etwas unglücklich gewählten Worte.
Über die generelle Verfahrensweise unserer übrigen Volksvertreter erspare ich mir an dieser Stelle weitere Kommentare
Das größere Problem werden zukünftlich wohl eher die vielen kleinen Bin Ladens sein die jetzt nach seinem Tode überall ihrem Idol nacheifern werden.
einen nachdenklichen Gruß...
Daniella
Aber mal ehrlich, über was reden wir hier? Das es "OK" ist einen Massenmörder und Terorristen von einem Einastzkommando weggemetzteln zu lassen oder nicht?
Soweit ich weiss, ist man seit gut 10 Jahren hinter Bin Laden her und daher war es unausweichlich das dieser Wahnsinnige mal ins Gras beissen mußte.
Mit der Ethik-Frage habe ich diesbezüglich ausnahmsweise mal keine Probleme,
wenn ich mich darüber "bedingt freue" wenn ein Massenmörder wie Bin Laden im Einsatz getötet wird.
Allerdings finde ich die unabsehbaren Folgen dieses nun zum Märtyrer mutierten Wahnsinnigen um einiges schlimmer, als diese, von den Medien inszenierte
und doch (wie sooft) recht oberflächlich und kommerzorientierten Debatte, um Frau Merkels etwas unglücklich gewählten Worte.
Über die generelle Verfahrensweise unserer übrigen Volksvertreter erspare ich mir an dieser Stelle weitere Kommentare
Das größere Problem werden zukünftlich wohl eher die vielen kleinen Bin Ladens sein die jetzt nach seinem Tode überall ihrem Idol nacheifern werden.
einen nachdenklichen Gruß...
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Bianca D.
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Re: Bin Laden ist tot
Hallöchen,
Freut mich doch sehr,soviel unterschiedliche Meinungen zum Thema zu lesen.
Der Kopf ist ab,aber wir sollten uns davor hüten,uns in größerer Sicherheit zu wägen.Kurzfristig mag vielleicht ein Machtvakuum spürbar werden,aber vermutlich wird das nicht lange anhalten.
Hoffen wir,das die Behörden weiterhin soviel Ermittlungsgeschick beweisen,wie unlängst hier in Düsseldorf.
@ Daniella: Deinem Post kann ich nur noch zustimmen!Genauso ist es!
Gruß Bianca
Freut mich doch sehr,soviel unterschiedliche Meinungen zum Thema zu lesen.
Der Kopf ist ab,aber wir sollten uns davor hüten,uns in größerer Sicherheit zu wägen.Kurzfristig mag vielleicht ein Machtvakuum spürbar werden,aber vermutlich wird das nicht lange anhalten.
Hoffen wir,das die Behörden weiterhin soviel Ermittlungsgeschick beweisen,wie unlängst hier in Düsseldorf.
@ Daniella: Deinem Post kann ich nur noch zustimmen!Genauso ist es!
Gruß Bianca
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Lina
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Re: Bin Laden ist tot
Ich finde nicht gerade, dass es ein wäre, sich zu freuen. Ist es was Schönes, man - als Einzelperson oder als Staat - sich genötigt sieht jemanden schwer zu verletzen oder zu töten? Ich finde es nicht.
Was ich jedoch begrüßenswert in diesem Fall finde, ist dass die Amis endlich mal in so einer Situation ein Spezialteam hingeschickt hat, das höchstpersönlich an die Tür geklopft, ihren Mann gefunden und ...
Mich widern diese Computer-Spiel-Soldaten so an, die irgendwo warm und sicher sitzen, ein paar Koordinate eingeben und einige Missile abschicken - um dann festzustellen, dass es doch das falsche Ziel war, oder die Zielperson war zufällig nicht mehr da - dafür aber seine Haushälterin, ihr Kind, massenhaft andere Ziwilisten. Und kein Wort des Bedauerns wird hinterher "verschwendet". So hätte man meinetwegen auch den ganzen Irak-Krieg anfangen sollen, wenn sie den überhaupt anfangen mussten.
Was ich jedoch begrüßenswert in diesem Fall finde, ist dass die Amis endlich mal in so einer Situation ein Spezialteam hingeschickt hat, das höchstpersönlich an die Tür geklopft, ihren Mann gefunden und ...
Mich widern diese Computer-Spiel-Soldaten so an, die irgendwo warm und sicher sitzen, ein paar Koordinate eingeben und einige Missile abschicken - um dann festzustellen, dass es doch das falsche Ziel war, oder die Zielperson war zufällig nicht mehr da - dafür aber seine Haushälterin, ihr Kind, massenhaft andere Ziwilisten. Und kein Wort des Bedauerns wird hinterher "verschwendet". So hätte man meinetwegen auch den ganzen Irak-Krieg anfangen sollen, wenn sie den überhaupt anfangen mussten.
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conny
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Re: Bin Laden ist tot
@katharina
und bis wohin ist es dann erlaubt, den rechtsstaat und das völkerrecht abzuschaffen?
und bis wohin ist es dann erlaubt, den rechtsstaat und das völkerrecht abzuschaffen?
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Nicoletta
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Re: Bin Laden ist tot
Und die Wahrheit werden wir wahrscheinlich nie erfahren. Mich verwundert diese feine Zurückhaltung der Amerikaner, dass sie Bilder des "grausigen" Leichnams nicht zeigen wollen. Soviel Feingefühl hat man da doch sonst nicht an den Tag gelegt. Meine Hypothese dazu: vielleicht könnten Spezialisten den Fotos entnehmen, was für eine Art von Geschossen für die Ermordung verwendet wurden (Hinrichtung, wie die Tochter es sagte, ist ja wohl das falsche Wort, Hinrichtung ist der Endpunkt nach einem Prozess, und gefallen ist Osama Bin laden auch nicht, schließlich war er unbewaffnet, es war also Mord), wenn der ganze Schädel explodiert ist, frage ich mich, ob hier nicht international geächtete Dumdum-Geschosse zum Einsatz gekommen ist. Und mir kann auch keiner erzählen, dass ein unbewaffneter alter Mann habe Widerstand leisten können. Das Ganze ist nicht anders denn als Mord zu bezeichnen, und zwar vorsätzlich und geplant. Natürlich hatte niemand in der USA ein Interesse daran, Bin Laden vor Gericht zu stellen, schließlich ist die Geschichte dieses Mannes viel zu sehr verwoben mit der amerikanischen. Vergessen wir doch nicht, dass Osama Bin Ladin von den USA in den Kampf gegen die Sowjetunion geschickt worden ist. Dass schreckliche Verbrechen auf sein Konto gehen, ist natürlich nicht zu bezweifeln, aber für mich ist er eine tragische Gestalt wie Saddam Hussayn, hereingefallen auf die Versprechen der USA, benutzt und weggeworfen, nachdem er nicht mehr gebraucht wurde. Natürlich weiß ich auch, dass nicht nur die USA ein menschenverachtendes System zur Machterhaltung einigen Plutokraten sind (wir leben in keiner Diktatur, wie ein Beiträger schrieb, sondern in einer von wenigen Plutokraten manipulierten Demokratie), ähnlich menschenverachtende Systeme hat es immer gegeben, da kann man mindestens bis zu den Römern zurückschauen und für die älteren Kulturen mangel es uns vielleicht nur an Detailwissen. Solange Menschen von Egoismus und Machtstreben beherrscht werden, werden solch grausige Verbrechen immer wieder geschehen, und das gilt nicht nur für Männer, auch Frauen in Machtpositionen (ich will hier keine Namen nennen) "leisten" da Ähnliches. Was wir brauchen, ist eine sehr viel "weiblichere" Gesellschaft, in der Intuition, Empathie und andere als weibliche geltende Eigenschaften zu ihrem Recht kommen. Vielleicht sind wir -- und manche von uns -- Botschafter solch einer besseren Neuen Welt ohne Seals und ohne Osamas. Das wünsche ich uns allen,cpg hat geschrieben:die ganze Geschichte hat einen bitteren Beigeschmack. Da hätte ich mir etwas mehr Zurückhaltung schon gewünscht.
Auffällig ist, dass bei der Berichterstattung (wie es wirklich gewesen sein soll) immer mehr "nachgebessert" wird, also insgesamt eine sehr fragwürdige Geschichte.
Nicoletta
Ne budi ono što si bio, postani to što jesi. -- Sei nicht, was du gewesen, werde, was du bist!
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exuser-23-02-2013
Re: Bin Laden ist tot
Nach den neuesten Umfragen entspricht die Freude über den Tod nicht dem Mehrheitsempfinden der Bevölkerung - und das ist m.E. auch gut so.
Ich kann zwar nicht verhehlen, dass ich dem Herrn keine Träne nachweine und ich seinen Tod durchaus als einen Gewinn für die Sicherheit der Welt betrachte, ich räume sogar ein, dass ich vor allem bedaure, dass es nicht gelungen ist, ihn lebend zu fassen und sich mein Mitgefühl aber sonst nahe dem Nullpunkt befindet, finde aber Freude dennoch fehl am Platze - Erleichterung, vielleicht auch Befreiung, kein Problem, aber Freude wirkt weder angebracht sondern gerade von einer christlichen Kanzlerin eher populistisch.
Natürlich sollte niemand glauben, dass damit der Terror aufhört - Spinner gab es immer und wird es immer geben -, diesen wirksam einzudämmen bedarf einer Vielzahl adäquater Maßnahmen, angefangen von einer wirklichen und vorbehaltslosen Integrationspolitik bis hin zum effektiven Verstopfen von Finanzquellen für den Terror, denn auch Terroristen brauchen Geld.
Ich kann zwar nicht verhehlen, dass ich dem Herrn keine Träne nachweine und ich seinen Tod durchaus als einen Gewinn für die Sicherheit der Welt betrachte, ich räume sogar ein, dass ich vor allem bedaure, dass es nicht gelungen ist, ihn lebend zu fassen und sich mein Mitgefühl aber sonst nahe dem Nullpunkt befindet, finde aber Freude dennoch fehl am Platze - Erleichterung, vielleicht auch Befreiung, kein Problem, aber Freude wirkt weder angebracht sondern gerade von einer christlichen Kanzlerin eher populistisch.
Natürlich sollte niemand glauben, dass damit der Terror aufhört - Spinner gab es immer und wird es immer geben -, diesen wirksam einzudämmen bedarf einer Vielzahl adäquater Maßnahmen, angefangen von einer wirklichen und vorbehaltslosen Integrationspolitik bis hin zum effektiven Verstopfen von Finanzquellen für den Terror, denn auch Terroristen brauchen Geld.
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Lina
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Re: Bin Laden ist tot
Das ist nun wirklich etwas wovon du offensichtlich nicht das nötige Fachwissen hast, um es zu beurteilen.Nicoletta hat geschrieben:Und die Wahrheit werden wir wahrscheinlich nie erfahren. Mich verwundert diese feine Zurückhaltung der Amerikaner, dass sie Bilder des "grausigen" Leichnams nicht zeigen wollen. Soviel Feingefühl hat man da doch sonst nicht an den Tag gelegt. Meine Hypothese dazu: vielleicht könnten Spezialisten den Fotos entnehmen, was für eine Art von Geschossen für die Ermordung verwendet wurden (Hinrichtung, wie die Tochter es sagte, ist ja wohl das falsche Wort, Hinrichtung ist der Endpunkt nach einem Prozess, und gefallen ist Osama Bin laden auch nicht, schließlich war er unbewaffnet, es war also Mord), wenn der ganze Schädel explodiert ist, frage ich mich, ob hier nicht international geächtete Dumdum-Geschosse zum Einsatz gekommen ist. Und mir kann auch keiner erzählen, dass ein unbewaffneter alter Mann habe Widerstand leisten können. Das Ganze ist nicht anders denn als Mord zu bezeichnen, und zwar vorsätzlich und geplant....cpg hat geschrieben:die ganze Geschichte hat einen bitteren Beigeschmack. Da hätte ich mir etwas mehr Zurückhaltung schon gewünscht.
Auffällig ist, dass bei der Berichterstattung (wie es wirklich gewesen sein soll) immer mehr "nachgebessert" wird, also insgesamt eine sehr fragwürdige Geschichte.
Nicoletta
Was sind "Dum-Dum" Geschosse? Ein beliebter Journalisten-Term für Jagdmunition - bzw für expandierende Geschosse, die für Selbstverteidigung konzipiert sind. Warum man die benutzt: Die geben die überwiegende Energie ans Ziel ab und haben eine stark verringerte Austrittsgeschwindigkeit und daher bei der Benutzung in Gebäuden und im Stadtgebiet weniger Möglickeit Unbeteiligte zu treffen.
Warum sollten die SEALs solche benutzt haben? Kein Grund. Ein Kopftreffer ist ein Kopftreffer. Ob nun zwei verschiedene getroffen haben oder einer mit dem klassischen Double-Tap - zwei schnelle zum Kopf - wie es weiträumig bei Antiterroreinheiten trainiert wird, wissen wir nicht. Es wird so trainiert, weil man so die größte Chance hat, dass die Zielperson keine Möglichkeit hat irgendwelche Knöpfe, Hebel oder Schnöre zu betätigen. Zwei Vollmantelgeschosse - also genau nach Genfer-Konvention - die Treffen, dann sieht es so oder so nicht gut aus. Da SEALS normalerweise nicht unter ziwilen Umständen arbeiten werden die höchst wahrscheinlich auch die Munition benutzen mit der größten Präzision und Durchschlagkraft - also Vollmantel.
Wie willst du beurteilen, wer wen ermordet hat? Was spricht dagegen, dass der Auftrag lautete: "Wenn möglich mitführen, sonst eliminieren".? Und falls so, was wäre daran verwerflich? Nur, mit welchen Mitteln auch immer Widerstand geleistet wurde - wenn auch nur mit Händen und Füßen: Hast du selber jemals erlebt, was es heißt, eine Person unter Kontrolle zu halten, die sich mit Händen und Füßen wehrt? Ich kann verraten, man braucht gelegentlich ein paar Leute dazu. Dann stell dir mal die Situation im ganzen vor. Hier haben wir nicht nur eine Festnahme in einem Wohnhaus in Berlin Schönebert zu tun, wo - falls nötig - noch ein paar Streifenwagen oder gar ein SEK mit Verhandlungsteam herbeigezogen werden kann, falls nötig.
Sondern möglicherweise dunkle Räume, eine begrenzte Zeit die Aktion durchzuführen, jeder muss bereit sein sich selbst mit den eigenen Waffen zu werteidigen, falls weitere Gegenkämpfer dazu kommen, und es darf keine Möglichkeit geben, dass die Zielpersonen in irgendeiner Form an Waffen oder an Auslöser von eventuellen Bomben kommt. Und es muss außerdem Information innehalb des Zielobjekts gesammelt werden. Da kämpft man nicht zusammen mit einem weiteren, vielleicht noch mehr Kollegen unnötig viele Sekunden rum, wo allerlei Sachen passieren kann. Da geht man gleich bei jeglichem Widerstand auf "Nummer Sicher".
Ich habe allen Respekt vorm Menschenleben, und ich begrüße es auch, dass du es hast. Aber so sieht nun mal die reale Welt aus. So wird ein Soldat, der glernt hat in ein Objekt einzudringen und lebend wieder raus zu kommen, mit hoher wahrscheinlichkeit reagieren.
Kannst du ihm jetzt wirklich einen Vorwurf dafür machen, dass er einen Auftrag erfüllen will und auch möglichst den Helikopter, der draußen wartet, nicht verpassen?
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Ich bin mir sicher, dass die ein wesentliches Interesse daran gehabt hätten, Bin Laden lebend zu mit nach Hause zu bringen.
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Nicoletta
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Re: Bin Laden ist tot
Da muss ich gestehen, dass ich in der Tat von Waffen keine Ahnung habe. In meiner Jugend habe ich von verbotenen Dumdum-Geschossen gelesen, die den Effekt haben sollten, im "Ziel" möglichst großen Schaden anzurichten. Gut möglich, dass die heutige Waffentechnik über solche Entwicklungen hinausgegangen ist. Mit ist nur aufgefallen, wie sehr sich die aufeinander folgenden Aussagen von offizieller Seite je korrigieren. Erst war die Rede von einem reinen Tötungskommandos, die Rede von heftigem Widerstand, dann wieder soll es doch um Gefangennahme gegangen sein, dann war auf einmal Bin LÄdin doch unbewaffnet usw. Hier wird uns häppchenweise etwas präsentiert, was augenblicklichen Interessen entspricht und mit Wahrheit nicht viel zu tun haben muss. Ich bin also überaus misstrauisch.
Frage Nr. 1: Warum will man die Fotos des Leichnams nicht zeigen (nicht, dass ich darauf scharf wäre). Sie seien zu grausig, heißt es. Das sind sie zweifellos. Dahinter könnte die Furcht vor heftigen Reaktionen der islamischen Welt stecken, aber die stehen ohnehin zu befürchten. Auch die Berichterstattung ohne Bilder reicht da schon aus, dass zugegebenermaßen ein unbewaffneter alter Mann erschossen worden ist, der dann unislamisch auf See bestattet wurde? Ich habe nur erwogen, dass vielleicht die Fotos dem Schlimmeres hinzufügen könnten und darin einen möglichen Grund für Verweigerung ihrer Veröffentlichung gesehen.
Frage Nr. 2: Warum sollte es unmöglich sein, einen unbewaffneten alten Mann, der von dem Überfall offensichtlich überrascht worden ist, festzunehmen? Es gab auch eine Aussage einer Tochter Bin LÄdins, ihr Vater sei festgenommen und danach hingerichtet worden. Ich denke, wenn eine Festnahme geplant war, wäre sie auch möglich gewesen, ergo war sie -- in Übereinstimmung mit der ursprünglichen Aussage, es habe sich um ein reines Tötungsmanöver gehandelt -- nicht geplant.
Frage Nr. 3: Warum war eine Festnahme nicht geplant? Doch wohl nur, weil der dann folgende Prozess Dinge offenbart haben könnte, über die die Amerikaner lieber den Mantel des Schweigen hüllen wollen. Ein Prozess, in den USA durchgeführt, hätte mit Sicherheit zu einem Todesurteil geführt und einer Hinrichtung, hätte also auch amerikanische Rachegelüste befriedigen können. Warum wollte man den Prozess vermeiden? Ich denke, es hat damit zu tun, dass Bin LÄdin von amerikanischer Seite als Kämpfer gegen die Sowjetunion installiert worden ist. Ein Prozess hätte mehr von Verstrickungen zwischen al-QÄ'ida und amerikanischen Machthabenden offenbart, als denen lieb sein konnte. Hier sehe ich den Vergleich zu SaddÄm Ḥusayn, der ebenso von amerikanischer Seite gegen den Iran aufgebaut worden ist und fallengelassen wurde, als man ihn nicht mehr brauchte und er anfing, imstande zu sein, Israel zu bedrohen. Ich habe zufälligerweise im mexikanischen Fernsehen 1990 eine hochinteressante Sendung zum 1. Irakkrieg mitbekommen. Damals hatte SaddÄm Ḥusayn vor der Invasion Kuwayts, für die es gute Gründe gab, in Washington nachgefragt, wie man sich dort zu einer möglichen Besetzung des Landes stelle, und war beschieden worden, er solle es ruhig tun! Zumindest der Krieg war also eindeutig von den USA provoziert, und nachdem SaddÄm Ḥusayn zum Buhmann geworden war, hatte man natürlich auch kein Interesse daran, dass er sein Insiderwissen in einem öffentlichen Prozess preisgab. Ähnliches stelle ich mir im Fall 'UsÄma bin LÄdins vor. Ich will keineswegs beliebige Verschwörungstheorien bedienen, aber hier scheinen mir Verschwörungstheoretiker durchaus auf einer richtigen Spur zu sein.
Der Beitrag stand hier im Forum im Kontext mit Freude oder nicht Freude über den Tod eines Mannes. Freude kann ich in der Tat nicht empï¬nden. Zweifellos ist Bin LÄdin verantwortlich für schlimme Verbrechen, für die man ihn mit gutem Grund hätte zur Rechenschaft ziehen sollen. Todesstrafe halte ich ohnehin für falsch, aber ein legitimes Todesurteil hätte man auch noch verkraften können, aber einen wehrlosen Mann zu erschießen, dafür fehlt es mir an Verständnis, und ich kann dahinter nur die geschilderte Furcht der Mörder sehen, es könnte für sie Schädlicheres zutage kommen, dem man so zu entgehen hoffte. Die Lügengespinste sind für mich aber ein deutlicher Hinweis auf schlechtes Gewissen bei den Tätern. Meine Faszination für Obama ist damit freilich vorbei, aber das spielt ohnehin keine Rolle, da dieser Mann mir eigentlich gleichgültig sein kann.
Gute Nacht,
Nicoletta
Frage Nr. 1: Warum will man die Fotos des Leichnams nicht zeigen (nicht, dass ich darauf scharf wäre). Sie seien zu grausig, heißt es. Das sind sie zweifellos. Dahinter könnte die Furcht vor heftigen Reaktionen der islamischen Welt stecken, aber die stehen ohnehin zu befürchten. Auch die Berichterstattung ohne Bilder reicht da schon aus, dass zugegebenermaßen ein unbewaffneter alter Mann erschossen worden ist, der dann unislamisch auf See bestattet wurde? Ich habe nur erwogen, dass vielleicht die Fotos dem Schlimmeres hinzufügen könnten und darin einen möglichen Grund für Verweigerung ihrer Veröffentlichung gesehen.
Frage Nr. 2: Warum sollte es unmöglich sein, einen unbewaffneten alten Mann, der von dem Überfall offensichtlich überrascht worden ist, festzunehmen? Es gab auch eine Aussage einer Tochter Bin LÄdins, ihr Vater sei festgenommen und danach hingerichtet worden. Ich denke, wenn eine Festnahme geplant war, wäre sie auch möglich gewesen, ergo war sie -- in Übereinstimmung mit der ursprünglichen Aussage, es habe sich um ein reines Tötungsmanöver gehandelt -- nicht geplant.
Frage Nr. 3: Warum war eine Festnahme nicht geplant? Doch wohl nur, weil der dann folgende Prozess Dinge offenbart haben könnte, über die die Amerikaner lieber den Mantel des Schweigen hüllen wollen. Ein Prozess, in den USA durchgeführt, hätte mit Sicherheit zu einem Todesurteil geführt und einer Hinrichtung, hätte also auch amerikanische Rachegelüste befriedigen können. Warum wollte man den Prozess vermeiden? Ich denke, es hat damit zu tun, dass Bin LÄdin von amerikanischer Seite als Kämpfer gegen die Sowjetunion installiert worden ist. Ein Prozess hätte mehr von Verstrickungen zwischen al-QÄ'ida und amerikanischen Machthabenden offenbart, als denen lieb sein konnte. Hier sehe ich den Vergleich zu SaddÄm Ḥusayn, der ebenso von amerikanischer Seite gegen den Iran aufgebaut worden ist und fallengelassen wurde, als man ihn nicht mehr brauchte und er anfing, imstande zu sein, Israel zu bedrohen. Ich habe zufälligerweise im mexikanischen Fernsehen 1990 eine hochinteressante Sendung zum 1. Irakkrieg mitbekommen. Damals hatte SaddÄm Ḥusayn vor der Invasion Kuwayts, für die es gute Gründe gab, in Washington nachgefragt, wie man sich dort zu einer möglichen Besetzung des Landes stelle, und war beschieden worden, er solle es ruhig tun! Zumindest der Krieg war also eindeutig von den USA provoziert, und nachdem SaddÄm Ḥusayn zum Buhmann geworden war, hatte man natürlich auch kein Interesse daran, dass er sein Insiderwissen in einem öffentlichen Prozess preisgab. Ähnliches stelle ich mir im Fall 'UsÄma bin LÄdins vor. Ich will keineswegs beliebige Verschwörungstheorien bedienen, aber hier scheinen mir Verschwörungstheoretiker durchaus auf einer richtigen Spur zu sein.
Der Beitrag stand hier im Forum im Kontext mit Freude oder nicht Freude über den Tod eines Mannes. Freude kann ich in der Tat nicht empï¬nden. Zweifellos ist Bin LÄdin verantwortlich für schlimme Verbrechen, für die man ihn mit gutem Grund hätte zur Rechenschaft ziehen sollen. Todesstrafe halte ich ohnehin für falsch, aber ein legitimes Todesurteil hätte man auch noch verkraften können, aber einen wehrlosen Mann zu erschießen, dafür fehlt es mir an Verständnis, und ich kann dahinter nur die geschilderte Furcht der Mörder sehen, es könnte für sie Schädlicheres zutage kommen, dem man so zu entgehen hoffte. Die Lügengespinste sind für mich aber ein deutlicher Hinweis auf schlechtes Gewissen bei den Tätern. Meine Faszination für Obama ist damit freilich vorbei, aber das spielt ohnehin keine Rolle, da dieser Mann mir eigentlich gleichgültig sein kann.
Gute Nacht,
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Feylamia
Re: Bin Laden ist tot
Ich halte das für absoluten unfug und undiskutabel "sich damit zu brüsten".
Da stehen bereits mindestens 20andere in den Startlöchern die sehnsüchtig darauf gewartet haben das er in den Ruhestand geht oder so etwas passiert, ergo ändert es rein garnichts das er erschossen wurde, eher im Gegenteil wurde der Hass auf die westliche Welt bei den Anhängern eher noch geschürt (Ich kann nicht Benzin ins Feuer kippen und mich dann über eine Stichflamme wundern).
Gruß Matse
Da stehen bereits mindestens 20andere in den Startlöchern die sehnsüchtig darauf gewartet haben das er in den Ruhestand geht oder so etwas passiert, ergo ändert es rein garnichts das er erschossen wurde, eher im Gegenteil wurde der Hass auf die westliche Welt bei den Anhängern eher noch geschürt (Ich kann nicht Benzin ins Feuer kippen und mich dann über eine Stichflamme wundern).
Gruß Matse
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Joe95
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Re: Bin Laden ist tot
mal zur technik:
dum-dum geschosse sind an sich ganz normale geschosse. sie werden leicht angefeilt um im körper größtmöglichen schaden zu verursachen.
ein alter trick von jägern auf der jagt nach gefährlichem wild (etwa raubkatzen). es war einfach die angst vor angeschossenen großkatzen, die diese munition entstehen ließ.
solche munition kommt mit sicherheit bei keiner behörde vor. meines wissens ist sie eh verboten.
an sonsten bin ich der meinung das es über terrorristen, amokläufer und was es da sonst noch geben mag einfach keine berichterstattung geben sollte.
es sollten lediglich unbedingt nötige fakten in sachlicher form - ohne bilder - zugänglich gemacht werden.
das würde märtyrer und zeichensetzer unattraktiver machen.
dum-dum geschosse sind an sich ganz normale geschosse. sie werden leicht angefeilt um im körper größtmöglichen schaden zu verursachen.
ein alter trick von jägern auf der jagt nach gefährlichem wild (etwa raubkatzen). es war einfach die angst vor angeschossenen großkatzen, die diese munition entstehen ließ.
solche munition kommt mit sicherheit bei keiner behörde vor. meines wissens ist sie eh verboten.
an sonsten bin ich der meinung das es über terrorristen, amokläufer und was es da sonst noch geben mag einfach keine berichterstattung geben sollte.
es sollten lediglich unbedingt nötige fakten in sachlicher form - ohne bilder - zugänglich gemacht werden.
das würde märtyrer und zeichensetzer unattraktiver machen.
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Cybill
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Re: Bin Laden ist tot
Ja Osama Bin Laden ist tot.
Getötet von den Vertretern einer Nation, die sich in aller Welt als "...the land of the free and the home oft the brave" verkauft, deren Unabhängigkeitererklärung " We the people..." jedem das Recht auf einen fairen Prozess garantiert. Was für ein Hohn!
Ganz ehrlich, auch wenn ich die Merkelsche sonst eher peinlich finde, auch Osama Bin Laden hätte das Recht auf einen fairen Prozeß gehabt.
Dieses Scheissland im Westen mit seiner weltumspannanden Bigotterie kotzt mich an! - Animal farm im Großen:
"All Animals are equal, but some are more equal than others!"
Da muss ich mich als Deutscher auch noch vor diesen Idioten für die Nationalsozialisten rechtfertigen, die sind nur neidisch, dass wir schneller waren, dass Ganze als Staatsform zu etablieren. Was macht die USA denn anderes? Im Völkermord sind sie uns Deutschen 14fach überlegen, und neben China sind sie weltführend in der Verletzung von Menschenrechten.
Um nicht mißverstanden zu werden:
Ich sympathisiere weder mit Al-Qaida noch mit den Nazis, aber Selbstgerechtigkeit fidne ich noch wesentlich schlimmer, da sie ALLES rechtfertigt!
Getötet von den Vertretern einer Nation, die sich in aller Welt als "...the land of the free and the home oft the brave" verkauft, deren Unabhängigkeitererklärung " We the people..." jedem das Recht auf einen fairen Prozess garantiert. Was für ein Hohn!
Ganz ehrlich, auch wenn ich die Merkelsche sonst eher peinlich finde, auch Osama Bin Laden hätte das Recht auf einen fairen Prozeß gehabt.
Dieses Scheissland im Westen mit seiner weltumspannanden Bigotterie kotzt mich an! - Animal farm im Großen:
"All Animals are equal, but some are more equal than others!"
Da muss ich mich als Deutscher auch noch vor diesen Idioten für die Nationalsozialisten rechtfertigen, die sind nur neidisch, dass wir schneller waren, dass Ganze als Staatsform zu etablieren. Was macht die USA denn anderes? Im Völkermord sind sie uns Deutschen 14fach überlegen, und neben China sind sie weltführend in der Verletzung von Menschenrechten.
Um nicht mißverstanden zu werden:
Ich sympathisiere weder mit Al-Qaida noch mit den Nazis, aber Selbstgerechtigkeit fidne ich noch wesentlich schlimmer, da sie ALLES rechtfertigt!
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!
Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!
Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!