Hi zusammen,
nun, wie jedes System wird auch das menschliche "System" durch viele feine Einstellungen beeinflusst,
es gilt daher die passende Einstellung zu finden.
Daher kann eine Gabe von Testosteron durchaus bei manchen indiziert sein.
Eine Nebenwirkung kann auftreten, muss sie aber nicht.
Meine Erfahrung für mich mit Androcur, CPA wirkt in der Richtung viel schwächer, ist so:
meine Stimmung ist deutlich aufgehellt und ich fühle mich freier und zufrieden.
Vielen ist aufgefallen, das ich viel viel mehr lache und ich fühl mich deutlich wohler
weil das Testo abgesenkt ist.
Man könnte auch sagen es unterstützt mein wahres Wesen in positiver Hinsicht, denn
ich niedrigerer Dosierung neige ich zu schlechter Stimmung und Unausgeglichenheit.
Ich erkläre mir das in folgender Weise:
meine Grundstimmung ist positiv, wird also durch die richtige Einstellung auch positiv
verstärkt-liegt eine negative oder depressive Einstellung vor wird diese ebenfalls verstärkt.
Das kann man auch bei, ich sage jetzt anderen "Drogen", beobachten weswegen es ziemlich
kontraproduktiv ist eine schlechte Stimmung in Alkohol ertränken zu wollen.
Ich könnte das ganze nun auch mit einem IT-System vergleichen...soll ich, soll ich nicht?
Letztendlich basieren alle technischen Systeme auf menschlichem Denken und funktionieren
deshalb ähnlich-also mache ich mal den Ansatz.
Es gibt die Hardware, Körper, und die Software, Seele Geist.
Beides beeinflusst sich bidirektional...
das heisst ein unguter Einfluss in einer Komponente wirkt sich auf beide aus und
ebenso umgekehrt macht sich ein guter Einfluss bemerkbar.
Was aber für das System richtig ist muss sehr sorgfältig geprüft werden um wie man
so schön sagt, Komorbitäten auszuschliessen. Passiert das nicht ausreichend ist ein
Problem vorprogrammiert. Deshalb ist eine Überwachung der Hard und Software notwendig.
Ebenso wie Tests und manchmal ein Experiment-nicht alle Systeme reagieren gleich.
Sooo ich hoffe, das war einigermassen verständlich dargestellt...wenn nicht, fragt bitte.
Alles Liebe Marie

Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.