Frau eines Mannes mit weiblicher Seite - # 5
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Anne-Mette
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Moin,
Bartwuchs hat nicht unbedingt etwas mit "bio" zu tun. Es gibt durchaus Frauen, die sich auch als Frauen sehen und bezeichnen, "weibliche Geschlechtsorgane" haben und trotzdem einen Bart wachsen lassen(können).
Es ist die Frage, wie wir das "Misstrauen" verstehen können und sollen.
Vertrauen bedeutet nicht unbedingt, dass man mit jeder Veränderung gut leben kann.
Natürlich: ich hoffe es für die Paare, dass die Beziehungen "die weibliche Seite des Mannes" aushalten - oder sogar, wie es auch vorkommt, als bereichernd empfinden.
Gruß
Anne-Mette
Bartwuchs hat nicht unbedingt etwas mit "bio" zu tun. Es gibt durchaus Frauen, die sich auch als Frauen sehen und bezeichnen, "weibliche Geschlechtsorgane" haben und trotzdem einen Bart wachsen lassen(können).
Es ist die Frage, wie wir das "Misstrauen" verstehen können und sollen.
Vertrauen bedeutet nicht unbedingt, dass man mit jeder Veränderung gut leben kann.
Natürlich: ich hoffe es für die Paare, dass die Beziehungen "die weibliche Seite des Mannes" aushalten - oder sogar, wie es auch vorkommt, als bereichernd empfinden.
Gruß
Anne-Mette
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evacampelli
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Servus zusammen,
ich denke wir sollten uns darüber klar sein, dass wir von unseren Partnerinnen im Moment des Outings unglaublich viel abverlangen. Das Thema steht für uns, aber nicht für sie, meist lange und intensiv auf der Agenda.
Die erwähnte "was wäre wenn" Frage ist doch die natürlichste Reaktion, die auf jeden Fall zu erwarten ist.
Sie drückt die Erwartung aus, dass wir uns bitte mal in die Situation der Partnerin versetzen sollen.
Wir beschäftigen uns viel mit den Facetten zwischen Mann und Frau. Ja, aber das tut die Partnerin eben nicht und ist daher überrumpelt plötzlich genau damit persönlich konfrontiert zu werden.
Im besten Fall, Ihr berichtet ja selber auch davon, wird die Beziehung breiter, tiefer und um einige Erfahrungen reicher. Andere berichten von gescheiterten Partnerschaften. Dazwischen gibt es dann wieder alle Farben: von dunkelgrau bis ganz hell.
Aber eigentlich hab ich eine ganz andere Frage an die Forumsgemeinde:
Haltet Ihr denn die Option, für einen CD/TV wohlgemerkt, sich nicht zu Outen für verwerflich?
Ich meine, es gäbe auch für diese Entscheidung nachvollziehbare und vertretbare Gründe.
Meine subjektive Wahrnehmung speziell hier ist die, dass die meisten früher oder später den Schritt gemacht haben. Stimmt das überhaupt? Oder gibt es viele schweigende Mitglieder hier die sich aufgrund der Mehrheitsmeinung nur nicht trauen zu sagen: Ich habe dieses Geheimnis vor meiner Frau weil....
Und was wäre dieses ...weil?
Achtung: Wespennest!
ich denke wir sollten uns darüber klar sein, dass wir von unseren Partnerinnen im Moment des Outings unglaublich viel abverlangen. Das Thema steht für uns, aber nicht für sie, meist lange und intensiv auf der Agenda.
Die erwähnte "was wäre wenn" Frage ist doch die natürlichste Reaktion, die auf jeden Fall zu erwarten ist.
Sie drückt die Erwartung aus, dass wir uns bitte mal in die Situation der Partnerin versetzen sollen.
Wir beschäftigen uns viel mit den Facetten zwischen Mann und Frau. Ja, aber das tut die Partnerin eben nicht und ist daher überrumpelt plötzlich genau damit persönlich konfrontiert zu werden.
Im besten Fall, Ihr berichtet ja selber auch davon, wird die Beziehung breiter, tiefer und um einige Erfahrungen reicher. Andere berichten von gescheiterten Partnerschaften. Dazwischen gibt es dann wieder alle Farben: von dunkelgrau bis ganz hell.
Aber eigentlich hab ich eine ganz andere Frage an die Forumsgemeinde:
Haltet Ihr denn die Option, für einen CD/TV wohlgemerkt, sich nicht zu Outen für verwerflich?
Ich meine, es gäbe auch für diese Entscheidung nachvollziehbare und vertretbare Gründe.
Meine subjektive Wahrnehmung speziell hier ist die, dass die meisten früher oder später den Schritt gemacht haben. Stimmt das überhaupt? Oder gibt es viele schweigende Mitglieder hier die sich aufgrund der Mehrheitsmeinung nur nicht trauen zu sagen: Ich habe dieses Geheimnis vor meiner Frau weil....
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sbsr
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Richtig. Aber genau das ist der Fehler. Ich kenne keine Teilzeitfrau, die das nur betreibt, um sich endlich Silikonbrüste unters Hemd zu kleben.Selienne hat geschrieben: Do 6. Dez 2018, 14:18 Ich für meinen Teil habe mir die Frage nämlich auch gestellt - und wieso auch nicht? Es ist das Pendant zu (mal salopp gesprochen) Brüste aufkleben und lange Perücken aufsetzen, oder nicht?
Eben das ist das große Problem, den Partnerinnen verständlich zu machen, dass dem nicht so ist. Wir sind nicht plötzlich weg und es steht stattdessen ein Kinderfressendes Monster im Schlafzimmer. Das sind immer noch wir.Selienne hat geschrieben: Do 6. Dez 2018, 14:18
Alles, was du an mir kennst nach x Jahren Beziehung einfach mal über den Haufen schmeiße und sage "Tadaaaaa, hier bin ich, akzeptier mich so" ohne dir das Recht darauf zu geben, dich an das "neue" ich zu gewöhnen?
Der erste Satz unterliegt dem gleichen Fehler wie oben beschrieben. Beim zweiten bin ich dabei.Selienne hat geschrieben: Do 6. Dez 2018, 14:18
Man muss alles, was man dachte zu wissen, erstmal hinterfragen. Denn zu der Persönlichkeit, die man bisher schon kennt, kommt nunmal kein "ach übrigens, ich hasse Spinat" dazu, sondern ein komplett neuer, unbekannter Teil der Persönlichkeit.
Absolut unbestritten. Allerdings kommt auch da meine obige Anmerkung noch einmal zum Tragen. Wichtig wäre gerade in dieser Situation, in der die Partnerin wirklich hilflos da steht, dass sie Ihrem Mann glaubt, was er sagt. Da ist dieses Misstrauen, er hat mich jahrelang belogen und betrogen und erzählt jetzt was von alles halb so wild. Die Reaktion ist verständlich, nur ist sie kontraproduktiv. Wir (also zumindest gehe ich da von mir aus) würden Euch gerne alle Eure Fragen beantworten, aber dazu müsst ihr uns glauben und vertrauen.Selienne hat geschrieben: Do 6. Dez 2018, 14:18
Während der eine also in diese Situation reingeht und genau weiß, was er sich erhofft, eventuell auch schon Vorstellungen hat, wie es weitergehen soll, wird der/dem anderen da erstmal ein ganz schöner Klotz vorgesetzt, durch den sie/er sich durchfressen muss.
Inklusive all der Fragen und Zweifel, die sich nunmal der Partner, der sich geoutet hat, mit großer Wahrscheinlichkeit schon gestellt hat.
Von daher finde ich es gerade jetzt ganz wichtig, nicht noch zusätzlich solchen Druck (und ja, was anderes ist das in meinen Augen nicht) auszuüben.
Oh das wollte ich auch auf gar keinen Fall!!! Wenn irgendwas von dem, was ich geschrieben habe, so rüber kommen sollte, bitte ich um Entschuldigung und möchte das hiermit richtig stellen!Selienne hat geschrieben: Do 6. Dez 2018, 14:18
Wenn Maria jetzt aber wegen solcher Aussagen direkt in die selbe Ecke gedrängt wird, hilft das niemandem.
Ganz im Gegenteil, ich habe wirklich vollstes Verständnis für die Partnerinnen, was ich auch an anderer Stelle hier im Forum schon mehrfach bekundet habe. Alles was ich möchte ist darum bitten, dem Mann so gut es geht Vertrauen entgegen zu bringen, wohl wissend, dass dies alles andere als einfach ist.
Was man allerdings so sagen muss, es gibt keinen Weg zurück. Die wenigsten von uns können sich zurück verändern, ohne selbst daran kaputt zu gehen. Das ist eine unrealistische Vorstellung.
LG, Svenja
Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
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Michi
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Hallo Eva,evacampelli hat geschrieben: Do 6. Dez 2018, 14:13 Aber eigentlich hab ich eine ganz andere Frage an die Forumsgemeinde:
Haltet Ihr denn die Option, für einen CD/TV wohlgemerkt, sich nicht zu Outen für verwerflich?
Ich meine, es gäbe auch für diese Entscheidung nachvollziehbare und vertretbare Gründe.
Meine subjektive Wahrnehmung speziell hier ist die, dass die meisten früher oder später den Schritt gemacht haben. Stimmt das überhaupt? Oder gibt es viele schweigende Mitglieder hier die sich aufgrund der Mehrheitsmeinung nur nicht trauen zu sagen: Ich habe dieses Geheimnis vor meiner Frau weil....
Und was wäre dieses ...weil?
Achtung: Wespennest!
finde ich jetzt nicht so toll, den Thread mit deiner Frage zu kapern. Hier geht es doch um Maria. Mach doch einen neuen Thread dazu auf.
Beste Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Luna
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Hallo zusammen,
Im Übrigen geht es hier nicht um richtig oder falsch, oder um die Frage, ob Körperbehaarung zu Mann/Frau gehört oder nicht. Viele junge Männer rasieren ihren Körper ganz selbverständlich, ohne dass irgendjemand gleich auf Trans* schließen würde. Meine Frau fand Körperbehaarung schon immer hässlich, sodass ich lange vor meinem Outing rasierte Beine etc hatte.
Es geht darum, dass hier ein Partner (für seine Frau überraschend) eine Seite zeigt, welche die Beziehung essenziell beeinflusst. Die einzige Frage ist daher, womit Maria und ihr Mann leben können und mit was nicht.
Alles Liebe
Luna
Da kann ich nur zustimmen. Ich hab vor geraumer Zeit mal in einem Thread (auf sehr überdpitzte Weise) ein Bild gezeichnet, das den von Maria angesprochenen umgekehrten Fall beschreibt.Selienne hat geschrieben: Do 6. Dez 2018, 14:18
Ich für meinen Teil habe mir die Frage nämlich auch gestellt - und wieso auch nicht? Es ist das Pendant zu (mal salopp gesprochen) Brüste aufkleben und lange Perücken aufsetzen, oder nicht?
Wie also würdest du als Partner damit umgehen, wenn ich mein Bild dir gegenüber komplett verändere? Alles, was du an mir kennst nach x Jahren Beziehung einfach mal über den Haufen schmeiße und sage "Tadaaaaa, hier bin ich, akzeptier mich so" ohne dir das Recht darauf zu geben, dich an das "neue" ich zu gewöhnen?
Maria macht auf mich nicht den Eindruck, dass sie ihren Mann komplett ablehnt, weil er sich geoutet hat und ich denke, sie ist sich über diesen Vertrauensbeweis und wieviel es ihm bedeutet durchaus bewusst.
Nichts desto trotz ist es nunmal auch für eine Partnerin/einen Partner ein Riesenschlag.
Man muss alles, was man dachte zu wissen, erstmal hinterfragen. Denn zu der Persönlichkeit, die man bisher schon kennt, kommt nunmal kein "ach übrigens, ich hasse Spinat" dazu, sondern ein komplett neuer, unbekannter Teil der Persönlichkeit.
Nicht nur das. Wie ich bereits in einem vorherigen Beitrag geschrieben habe, hat derjenige, der sich outet nunmal auch den Vorteil, sich schon länger damit auseinandergesetzt zu haben. Während der eine also in diese Situation reingeht und genau weiß, was er sich erhofft, eventuell auch schon Vorstellungen hat, wie es weitergehen soll, wird der/dem anderen da erstmal ein ganz schöner Klotz vorgesetzt, durch den sie/er sich durchfressen muss.
Inklusive all der Fragen und Zweifel, die sich nunmal der Partner, der sich geoutet hat, mit großer Wahrscheinlichkeit schon gestellt hat.
Im Übrigen geht es hier nicht um richtig oder falsch, oder um die Frage, ob Körperbehaarung zu Mann/Frau gehört oder nicht. Viele junge Männer rasieren ihren Körper ganz selbverständlich, ohne dass irgendjemand gleich auf Trans* schließen würde. Meine Frau fand Körperbehaarung schon immer hässlich, sodass ich lange vor meinem Outing rasierte Beine etc hatte.
Es geht darum, dass hier ein Partner (für seine Frau überraschend) eine Seite zeigt, welche die Beziehung essenziell beeinflusst. Die einzige Frage ist daher, womit Maria und ihr Mann leben können und mit was nicht.
Alles Liebe
Luna
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Steffi Verena
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Hallo Eva,
ich habe mich vor ca. 17 Jahren meiner Frau in einer Nacht- und Nebelaktion geoutet. Manchmal denke ich es wäre besser gewesen es für mich zu behalten - und ja, damals war es ein Wespennest! Das hat sie mir auch mal gesagt. Vorteil ist halt, dass das Versteckspiel mit den Sachen nicht mehr nötig ist - habe meine eigene Schublade und eine Seite im Schrank. Aber "gedressed" hat sie mich noch nie gesehen.
Ich kann beide Seiten verstehen, die, die sich outen und die, die es verheimlichen. Diejenigen, die sich outen, hoffen auf Austausch und Verständnis und die meisten anderen haben Angst ausgelacht und verlassen zu werden - das ist zumindest mein persönliches Empfinden.
Wir brauchen jemanden zum Reden, dem wir vertrauen können!
Ich habe lange gebraucht mich so zu akzeptieren wie ich bin und bin mittlerweile froh so zu sein - ich lebe gerne ab und zu meine weibliche Seite aus!
LG
Steffi
ich habe mich vor ca. 17 Jahren meiner Frau in einer Nacht- und Nebelaktion geoutet. Manchmal denke ich es wäre besser gewesen es für mich zu behalten - und ja, damals war es ein Wespennest! Das hat sie mir auch mal gesagt. Vorteil ist halt, dass das Versteckspiel mit den Sachen nicht mehr nötig ist - habe meine eigene Schublade und eine Seite im Schrank. Aber "gedressed" hat sie mich noch nie gesehen.
Ich kann beide Seiten verstehen, die, die sich outen und die, die es verheimlichen. Diejenigen, die sich outen, hoffen auf Austausch und Verständnis und die meisten anderen haben Angst ausgelacht und verlassen zu werden - das ist zumindest mein persönliches Empfinden.
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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. (Antoine de Saint-Exupéry)
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Christine DarkJoker
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Hallo Stefficdsteffi hat geschrieben: Do 6. Dez 2018, 17:21 Hallo Eva,
ich habe mich vor ca. 17 Jahren meiner Frau in einer Nacht- und Nebelaktion geoutet. Manchmal denke ich es wäre besser gewesen es für mich zu behalten - und ja, damals war es ein Wespennest! Das hat sie mir auch mal gesagt. Vorteil ist halt, dass das Versteckspiel mit den Sachen nicht mehr nötig ist - habe meine eigene Schublade und eine Seite im Schrank. Aber "gedressed" hat sie mich noch nie gesehen.
Ich kann beide Seiten verstehen, die, die sich outen und die, die es verheimlichen. Diejenigen, die sich outen, hoffen auf Austausch und Verständnis und die meisten anderen haben Angst ausgelacht und verlassen zu werden - das ist zumindest mein persönliches Empfinden.
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Steffi
Michi hat es schon ein paar Post weiter oben gesagt, dass es hier im Maria geht.
Ich finde es ihr gegenüber Gemein ihren Thread für Eva's frage zu karpern.
Liebe Grüße Christine
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten
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FallenMycraft
Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Hallo Maria ( und natürlich auch alle anderen),
wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist ein Problem, dass Dein Mann schon viel weiter mit dem Thema ist als Du. Er hat seine weibliche Persönlichkeit schon ausgebildet und möchte sie dir jetzt quasi vorstellen. Du bist aber gerade erst dabei, die ersten Schritte in diesem Bereich zu machen.
Ich selbst habe meine Frau direkt am Anfang mitgenommen. Wir haben zusammen einen Namen gesucht und sie war bei jedem Schritt, den ich gemacht habe, mit dabei. Es hat Monate gedauert, bis ich das erste Mal en femme alleine war. Vielleicht funktioniert es deshalb bei uns so gut und leicht. Weil wir kleine Schritte machen. Und alle zusammen. So kann sie sich an die kleinen Veränderungen gewöhnen und ich habe eine wundervolle Begleiterin und Beraterin.
Vielleicht würde es euch ja helfen, wenn sich Dein Mann an die Anfänge zurückerinnert und ihr all die kleinen Schritte noch mal zusammen erlebt. Bis ihr beide auf dem gleichen Stand seid. Und von dort an den Weg gemeinsam weiter beschreitet. Wohin auch immer der dann führt.
LG Daniela
wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist ein Problem, dass Dein Mann schon viel weiter mit dem Thema ist als Du. Er hat seine weibliche Persönlichkeit schon ausgebildet und möchte sie dir jetzt quasi vorstellen. Du bist aber gerade erst dabei, die ersten Schritte in diesem Bereich zu machen.
Ich selbst habe meine Frau direkt am Anfang mitgenommen. Wir haben zusammen einen Namen gesucht und sie war bei jedem Schritt, den ich gemacht habe, mit dabei. Es hat Monate gedauert, bis ich das erste Mal en femme alleine war. Vielleicht funktioniert es deshalb bei uns so gut und leicht. Weil wir kleine Schritte machen. Und alle zusammen. So kann sie sich an die kleinen Veränderungen gewöhnen und ich habe eine wundervolle Begleiterin und Beraterin.
Vielleicht würde es euch ja helfen, wenn sich Dein Mann an die Anfänge zurückerinnert und ihr all die kleinen Schritte noch mal zusammen erlebt. Bis ihr beide auf dem gleichen Stand seid. Und von dort an den Weg gemeinsam weiter beschreitet. Wohin auch immer der dann führt.
LG Daniela
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Lavendellöwin
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Hallo zusamnen,
hmm..ich schreib am Handy, deswegen fasse ich mich kurz..
Bei uns ist es so, das meine Liebste schon immer eher die männliche "Rolle" übernommen hat und ich die weibliche..jetzt kommt das ABER...
letztens meinte sie "vielleicht sollte ich jetzt ja Testosteron nehmen".
Im ersten Moment stieg der Gedanke in mir auf "was für
ein Blödsinn" und dann "vielleicht wäre es sogar schön".
Wir haben das erst mal nicht weiter vertieft, weil ich glaube sie hat es nur so dahin gesagt, Fakt ist aber auch,
das wir kein Päarchen sind, das auf einem binären Fundament aufgebaut ist.
Was wenn sie sich bekennen würde auch trans zu sein?
Verwehren-nein, tut sie bei mir ja auch nicht..
Problem für mich-nein, ich bin bi
Gehen wir unsere eigenen Wege-ja, aber auch viele zusammen.
Würde es was an meiner Liebe ändern? Sowas von gar nicht!
Würde es was an unserer Beziehung ändern? Bestimnt,
aber tut es sich auch aus anderen Gründen.
Zuguterletzt, meine Freunde, ihre Freunde haben uns jeweils kein Jahr gegeben beziehungsmässig.
An Neujahr sind es 17 und die Beziehung wurde immer
schöner, besser, offener..
Alles Liebe Marie
hmm..ich schreib am Handy, deswegen fasse ich mich kurz..
Bei uns ist es so, das meine Liebste schon immer eher die männliche "Rolle" übernommen hat und ich die weibliche..jetzt kommt das ABER...
letztens meinte sie "vielleicht sollte ich jetzt ja Testosteron nehmen".
Im ersten Moment stieg der Gedanke in mir auf "was für
ein Blödsinn" und dann "vielleicht wäre es sogar schön".
Wir haben das erst mal nicht weiter vertieft, weil ich glaube sie hat es nur so dahin gesagt, Fakt ist aber auch,
das wir kein Päarchen sind, das auf einem binären Fundament aufgebaut ist.
Was wenn sie sich bekennen würde auch trans zu sein?
Verwehren-nein, tut sie bei mir ja auch nicht..
Problem für mich-nein, ich bin bi
Gehen wir unsere eigenen Wege-ja, aber auch viele zusammen.
Würde es was an meiner Liebe ändern? Sowas von gar nicht!
Würde es was an unserer Beziehung ändern? Bestimnt,
aber tut es sich auch aus anderen Gründen.
Zuguterletzt, meine Freunde, ihre Freunde haben uns jeweils kein Jahr gegeben beziehungsmässig.
An Neujahr sind es 17 und die Beziehung wurde immer
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Alles Liebe Marie
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
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Bea Magdalena
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Hallo Maria,M.L. hat geschrieben: Do 6. Dez 2018, 10:54 Hallo,
ich melde mich nur kurz, da ich erst mal verarbeiten muss, was heute war.
Wir hatten das Thema Körperbehaarung. Da ging es unter anderem um einen Bericht im Fernsehen, bei dem eine Frau einen Vollbart hatte.
Mir ist während des Gespräches klar geworden, dass mein Mann das bei mir nicht möchte ( ich hab einen leichten Damenbart, den ich wegmache).
Ich bat ihn darüber nachzudenken, ob er es akzeptieren könnte, wenn ich mit Schnauzer unterwegs wäre.
Ich denke, dass er eine Biofrau an seiner Seite will.
Liebe Grüße
Maria
genau das hab ich mir auch schon vorstellen versucht, meine Frau mit Bart.
Ehrlich, erstmal hätte ich damit wohl auch meine Probleme, wie es sich nach einiger Zeit anfühlt weiss ich nicht.
Daher denke ich, dass ich verstehe, dass es für Euch ebensowenig leicht ist. Hut ab vor allen von Euch, die weiter hinter ihrem Partner stehen oder sogar noch unterstützen!!!
Liebe Grüße
Bea
ich bin keine Frau, leider
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
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Steffi Verena
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Hallo zusammen,
das war nicht meine Absicht! Ihr habt recht.
Entschuldigt bitte!
LG
Steffi
das war nicht meine Absicht! Ihr habt recht.
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LG
Steffi
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Das denke ich nicht, wahrscheinlich ist es mir nur nicht gelungen (wäre nicht das erste mal) meine Gedanken verständlich zu formulieren, aber lass uns das anderswo weiter verfolgen, damit hier wieder Platz ist für was, das zum Thema passt.
LG, Svenja
Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Hallo Maria,
viele Grüße aus der Nachbarschaft, ich bin ebenso aus dem Allgäu.
In Deinem Eingangspost ist mir nicht klar geworden, wann genau sich Dein Mann Dir gegenüber offenbart hat. Kurz vor dem Hochzeitstag vor 18 Jahren? Oder erst vor kurzem?
Viele Partnerinnen von Männern, die mit der "klassischen" Männerrolle nicht zufrieden sind und ausbrechen möchten, haben mehr oder weniger Schwierigkeiten dies zu verstehen. Dies ist/war in meiner Ehe nicht anders.
Eines solltest Du Dir bewußt machen, die Beweggründe der Männer können sehr unterschiedlich sein. Oft können Männer dies anfangs selbst nicht genau benennen, probieren sich aus, und wissen selbst nicht genau was los ist.
Zur Beruhigung kann ich Dir sagen, nicht jeder Mann, der den Drang hat, sich "weiblich" zu kleiden oder "Weibliches" auszuprobieren, möchte eine Frau sein.
Auch ich spielte irgendwann mal mit dem Gedanken vielleicht transsexuell zu sein, bis sich allerdings immer mehr herausstellte, dass es viel mehr um ein Ausleben von an Männern nicht geduldeten Facetten ist, wie Begehrt werden, sich schön fühlen, modisch auszuleben/auszuprobieren, übrigens in meinen Augen keine angeborenen weiblichen Eigenschaften, sondern viel mehr von der Gesellschaft zu weiblichen gemachten.
Auch meine Frau hat sich meinen Entwicklungen teilweise verweigert, und interessanterweise je mehr sie es mir ausreden wollte, um so wütender wurde ich, und um so mehr wollte ich mich ausleben. Andererseits je mehr sie es zuließ, um so mehr konnte ich mit allem Frieden schließen. Sie hat es geduldet, ich konnte mich in Ruhe ausprobieren, bis ich zu dem Schluß kam, dass aus mir nie eine Frau werden könnte (wie bei geschätzt 90% der Männer bin auch ich immer bis auf 500m als Mann zu erkennen), und ich als Mann, der sich modisch auslebt und sich nicht anpassen möchte, viel glücklicher ist. Alles andere wäre nicht ich.
Vielleicht hilft Dir das weiter...
Viele Grüße von der Biene
viele Grüße aus der Nachbarschaft, ich bin ebenso aus dem Allgäu.
In Deinem Eingangspost ist mir nicht klar geworden, wann genau sich Dein Mann Dir gegenüber offenbart hat. Kurz vor dem Hochzeitstag vor 18 Jahren? Oder erst vor kurzem?
Viele Partnerinnen von Männern, die mit der "klassischen" Männerrolle nicht zufrieden sind und ausbrechen möchten, haben mehr oder weniger Schwierigkeiten dies zu verstehen. Dies ist/war in meiner Ehe nicht anders.
Eines solltest Du Dir bewußt machen, die Beweggründe der Männer können sehr unterschiedlich sein. Oft können Männer dies anfangs selbst nicht genau benennen, probieren sich aus, und wissen selbst nicht genau was los ist.
Zur Beruhigung kann ich Dir sagen, nicht jeder Mann, der den Drang hat, sich "weiblich" zu kleiden oder "Weibliches" auszuprobieren, möchte eine Frau sein.
Auch ich spielte irgendwann mal mit dem Gedanken vielleicht transsexuell zu sein, bis sich allerdings immer mehr herausstellte, dass es viel mehr um ein Ausleben von an Männern nicht geduldeten Facetten ist, wie Begehrt werden, sich schön fühlen, modisch auszuleben/auszuprobieren, übrigens in meinen Augen keine angeborenen weiblichen Eigenschaften, sondern viel mehr von der Gesellschaft zu weiblichen gemachten.
Auch meine Frau hat sich meinen Entwicklungen teilweise verweigert, und interessanterweise je mehr sie es mir ausreden wollte, um so wütender wurde ich, und um so mehr wollte ich mich ausleben. Andererseits je mehr sie es zuließ, um so mehr konnte ich mit allem Frieden schließen. Sie hat es geduldet, ich konnte mich in Ruhe ausprobieren, bis ich zu dem Schluß kam, dass aus mir nie eine Frau werden könnte (wie bei geschätzt 90% der Männer bin auch ich immer bis auf 500m als Mann zu erkennen), und ich als Mann, der sich modisch auslebt und sich nicht anpassen möchte, viel glücklicher ist. Alles andere wäre nicht ich.
Vielleicht hilft Dir das weiter...
Viele Grüße von der Biene
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Frieda
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
sbsr hat geschrieben: Fr 7. Dez 2018, 07:37Das denke ich nicht, wahrscheinlich ist es mir nur nicht gelungen (wäre nicht das erste mal) meine Gedanken verständlich zu formulieren, aber lass uns das anderswo weiter verfolgen, damit hier wieder Platz ist für was, das zum Thema passt.
Ich bin von meinem fühlen und denken voll bei Svenja.
Und ich habe absolut nicht das Gefühl, dass du Svenja am Thema vorbei bist. !!!Im Gegenteil!!!
Bei deinen Worten fühle ich mich sehr sehr wohl. Beim lesen deiner Worte geht es mir gut (genauso, wie sonst auch!), ich fühle deine Geduld, deine Versuche die Situation von beiden Seiten fair zu beleuchten.
Aus den paar Zeilen ("Zitaten") die ich von Selienne durch dich Svenja lese, schwingt sofort wieder dieselbe Energie für mich spürbar mit, die ich eher als eine Art "Front" wahrnehme sry.
Ich wiederhole es und bitte auch umgehend dafür um Entschuldigung, falls ich evtl anfange damit zu nerven..... sry, wenn ein Paar seit vielen vielen viiiielen Jahren zusammen lebt, sry, dann schreibe ich es mir allein auf meine Kappe, wenn mein eigener(e) Partner/in sich seit Jaaaaaaaahren unfähig sieht, sich mir anzuvertrauen! Es wäre für mich ganz persönlich in höchster Form beschämend, wenn mein Partner/in kein Vertrauen zu mir hat, um mir sein Herz auszuschütten!!!!
Ich bleibe dabei, und ändere auch nicht diesen Standpunkt! Nicht der, der schweigt ist schuldig.....Niemals! Sondern sein Gegenüber sollte selbstkritisch darüber nachdenken, warum(???) man sich scheute sich ihm/ihr anzuvertrauen!
Nicht der Crossdresser (in diesem Fall) ist anzuklagen, weil er schwieg!!!
Das Problem entstand am Anfang der Beziehung, vor vielen vielen Jahren schon! Sry
Und genauso erziehe ich auch meine Kids!
Blindes Vertrauen, ist eine äußerst empfindliche Pflanze, die nur in einer liebevollen, herzlichen, warmen, ehrlichen, respektvollen, geduldigen, mitfühlenden und fairen Umgebung wachsen und gedeihen kann!!!
Und ich sehe es auch so, wird diese "kostbare Pflanze" einmal verletzt, bleibt diese Verletzung und sie ist auch nicht mehr zu kitten, weil diese Verletzung einfach zu tief sitzt! Deswegen ist in meiner Wahrnehmung, von Anfang an Achtsamkeit in einer Beziehung geboten! Um solchen tiefen Verletzungen vorbeugen zu können... Prävention, wenn ihr es zB so nennen wollt!
Oder eine andere Metapher.... Ist einmal der Henkel von einer Tasse abgebrochen, und wird er danach angeklebt, wird er trotzdem niemals wieder so gut halten, wie am Anfang!
In meiner Wahrnehmung....wenn ein Paar, was nun schon seit Jaaaaaaaahren zusammen ist, erst jetzt das Thema Trans/Crossdresser auf den Tisch bekommt, steht und fällt die Beziehung mit der Partnerin. Bleibt sie uneinsichtig, und klagt nur an....ist der Henkel damit und dadurch(!), von der Tasse abgebrochen!
Namaste
•Liebe & Mitgefühl sind die höchsten Formen von Intelligenz.
•Du musst selbst zu der Veränderung werden, die du in der Welt sehen willst. Mahatma Gandhi
•Irgendwo ist Jemand glücklich mit weniger als du hast!
*Wer mag, ich bin gerne da mit 💖,👂und📝*
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Bea Magdalena
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Re: Frau eines Mannes mit weiblicher Seite
Hallo Frieda,
sehr schön formuliert: Vertrauen ist eine (sehr) empfindliche Pflanze.
Die beide Partner hegen und pflegen sollen/müssen! Daher würde ich weder dem einen, noch der anderen die Schuld am Verschweigen zuschreiben, beide haben dann wohl ihren Anteil zu tragen.
Trotz allem ein sehr schwieriges Thema, das sich kaum verallgemeinern lässt. Ist für jede(n) und auch jede Beziehung individuell.
Sehr beeindruckt hat mich Deine Aussage: ".. sry, wenn ein Paar seit vielen vielen viiiielen Jahren zusammen lebt, sry, dann schreibe ich es mir allein auf meine Kappe, wenn mein eigener(e) Partner/in sich seit Jaaaaaaaahren unfähig sieht, sich mir anzuvertrauen! Es wäre für mich ganz persönlich in höchster Form beschämend, wenn mein Partner/in kein Vertrauen zu mir hat, um mir sein Herz auszuschütten!!!!- "
Wenn beide ähnlich offen füreinander denken gibt es wohl kaum Probleme!
Liebe Grüße
Bea
sehr schön formuliert: Vertrauen ist eine (sehr) empfindliche Pflanze.
Die beide Partner hegen und pflegen sollen/müssen! Daher würde ich weder dem einen, noch der anderen die Schuld am Verschweigen zuschreiben, beide haben dann wohl ihren Anteil zu tragen.
Trotz allem ein sehr schwieriges Thema, das sich kaum verallgemeinern lässt. Ist für jede(n) und auch jede Beziehung individuell.
Sehr beeindruckt hat mich Deine Aussage: ".. sry, wenn ein Paar seit vielen vielen viiiielen Jahren zusammen lebt, sry, dann schreibe ich es mir allein auf meine Kappe, wenn mein eigener(e) Partner/in sich seit Jaaaaaaaahren unfähig sieht, sich mir anzuvertrauen! Es wäre für mich ganz persönlich in höchster Form beschämend, wenn mein Partner/in kein Vertrauen zu mir hat, um mir sein Herz auszuschütten!!!!- "
Wenn beide ähnlich offen füreinander denken gibt es wohl kaum Probleme!
Liebe Grüße
Bea
ich bin keine Frau, leider
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!