Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 10
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallöchen,
Schön,daß es endlich weiter geht!
Ich hoffe,ihr hattet einen schönen Urlaub!
LG Bianca
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Bianca,
wir hatten super Tage in den Bergen. Mal raus aus dem Alltag. Wie auch in vielen Geschichten zu lesen ist, hat meine Frau keine Männerkleidung eingepackt. Wenn ich eine Hose brauchte, dann zeigte sie nur auf ihren Schrank. Ein Top von einem männlichen Kleidungsstück zu unterscheiden fällt sicher auch nicht leicht. Also habe ich mich rund rum wohl gefühlt. Zu den Malzeiten ging ich aber immer in Hosen und einer Bluse, die wie ein Hemd aussah. Nur bei Spaziergängen, bei denen ich immer einen knielangen Jeansrock trug, nervten mich einige gaffende Blicke. Die kamen aber meistens von der Ü 60 Fraktion. Sowas hat es eben Früher nicht gegeben, (glauben die natürlich).
Ansonsten freuen wir uns schon auf Pfingsten, da wollen wir wieder irgendwo hin.
Gruß Willi
wir hatten super Tage in den Bergen. Mal raus aus dem Alltag. Wie auch in vielen Geschichten zu lesen ist, hat meine Frau keine Männerkleidung eingepackt. Wenn ich eine Hose brauchte, dann zeigte sie nur auf ihren Schrank. Ein Top von einem männlichen Kleidungsstück zu unterscheiden fällt sicher auch nicht leicht. Also habe ich mich rund rum wohl gefühlt. Zu den Malzeiten ging ich aber immer in Hosen und einer Bluse, die wie ein Hemd aussah. Nur bei Spaziergängen, bei denen ich immer einen knielangen Jeansrock trug, nervten mich einige gaffende Blicke. Die kamen aber meistens von der Ü 60 Fraktion. Sowas hat es eben Früher nicht gegeben, (glauben die natürlich).
Ansonsten freuen wir uns schon auf Pfingsten, da wollen wir wieder irgendwo hin.
Gruß Willi
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallöchen,Sowas hat es eben Früher nicht gegeben, (glauben die natürlich).
Ja,in dem Alter ist es häufiger so.Den Text habe ich in dem Zusammenhang auch von meinem Vater zu hören bekommen,als ich ihm von meiner TS erzählte.Meine Patentante mit Mitte 70
ist wiederum das positive Gegenbeispiel.Und weil es solche und solche gibt,versuche ich mich gar nicht mehr mit sowas zu beschäftigen.
Habt ihr für Pfingsten schon ein Ziel?Wieder in die Berge?Viel Spaß bei der Urlaubsplanung..
Gruß Bianca
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Bianca, Pfingsten wollen wir zur Ostsee fahren. Da kann man so schön am Strand laufen. Im vergangenen Jahr haben wir einige Sachen ausprobiert. Zum Beispiel hatte ich einen Badeanzug mit Körbchen an. Darüber eine Bluse, die aber offen blieb. Dazu einen wadenlangen Sommerrock. Der Strand war nicht so belebt, weil keiner gebadet hat (zu kalt). Aber wenn Leute entgegen kamen, fühlte ich die Blicke bis auf die Haut. Es war trotzdem toll. Mal sehen wie es diesmal wird.
Gruß Willfried
Gruß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........nach Hause kann. Seine Freundin müsse noch 2 Tage bleiben. Als Uwe aufstehen wollte bemerkte er, daß er gar keine Sachen hatte. Ach doch, sein Slip und die Kochhose lagen im Schrank. Er klingelte nach der Schwester und fragte nach seinem Kittel. Der sei so blutverschmiert, daß man ihn nicht gewaschen hat. Wie soll er denn nun nach Hause kommen?
" Uwe, in meinem Schrank hängen noch Sachen. Die ziehst du an und bringst mir heute Nachmittag andere wieder mit, denn ich bin nun wieder etwas schlanker."
Uwe schaute in den Schrank und sah nur ein Umstandskleid und einen kurzen Sommermantel. " So kann ich doch nicht nach Hause gehen."
" Schatz wo liegt denn dein Problem? Du hast doch Hosen an und der Mantel verdeckt sicher das Kleid." Uwe zog sich das Kleid über den Kopf. Es reichte fast bis zu den Knien. Der Mantel, den er nun anzog, war ein paar Zentimeter kürzer. " Laß den Gürtel doch einfach herunterhängen, dann sieht man das Kleid kaum noch." Wieder wurde Uwe rot. Dieser Ausdruck in seinem Gesicht kam immer, wenn er die Situation, in der er sich befand, als peinlich empfand. Aber Moni hatte recht, so muß es gehen. Uwe verliß die Klinik und ging erst mal im Restaurant vorbei. Hier schilderte er das Erlebte. Die Cheffin und die Kellnerin gratulierten erst mal und fingen dann an ihn zu bedauern. Denn er hatte noch den Kopfverband um. Der wurde ihm kurz vor der Entlassung noch mal erneuert. Uwe wollte sich auch noch umziehen, den in dem Kleidchen fühlte er sich nicht recht wohl. Er gestand seiner Kollegin, daß der schöne weiße Kittel nicht mehr zu retten war. Uwe zog seine Jeans und ein T-Shirt an, streifte Monis Mantel über und ging erst mal nach Hause. Er wollte aber am nächsten Tag, wenn er sich gut fühlen würde, wieder zur Arbeit kommen. Als Uwe los wollte, fragte die Cheffin ihn, ob er nicht lieber ein Kopftuch umbinden wolle, denn zu dem schicken Mantel würde es gut passen und seine Bandage um den Kopf könne man auch gut verbergen. Diesmal wurde er nicht rot als die Cheffin ein Tuch aus ihrem Büro holte. Daß man den Verband nicht sehen sollte, band sie das Kopftuch so wie man es bei türkischen Frauen sieht. Uwe lief diesmal schneller nach Hause als sonst. Hier entledigte er sich aller Sachen bis auf den Verband und duschte ausgiebig. Er war noch nicht ganz fertig, da klingelte es an der Wohnungstür.................................
" Uwe, in meinem Schrank hängen noch Sachen. Die ziehst du an und bringst mir heute Nachmittag andere wieder mit, denn ich bin nun wieder etwas schlanker."
Uwe schaute in den Schrank und sah nur ein Umstandskleid und einen kurzen Sommermantel. " So kann ich doch nicht nach Hause gehen."
" Schatz wo liegt denn dein Problem? Du hast doch Hosen an und der Mantel verdeckt sicher das Kleid." Uwe zog sich das Kleid über den Kopf. Es reichte fast bis zu den Knien. Der Mantel, den er nun anzog, war ein paar Zentimeter kürzer. " Laß den Gürtel doch einfach herunterhängen, dann sieht man das Kleid kaum noch." Wieder wurde Uwe rot. Dieser Ausdruck in seinem Gesicht kam immer, wenn er die Situation, in der er sich befand, als peinlich empfand. Aber Moni hatte recht, so muß es gehen. Uwe verliß die Klinik und ging erst mal im Restaurant vorbei. Hier schilderte er das Erlebte. Die Cheffin und die Kellnerin gratulierten erst mal und fingen dann an ihn zu bedauern. Denn er hatte noch den Kopfverband um. Der wurde ihm kurz vor der Entlassung noch mal erneuert. Uwe wollte sich auch noch umziehen, den in dem Kleidchen fühlte er sich nicht recht wohl. Er gestand seiner Kollegin, daß der schöne weiße Kittel nicht mehr zu retten war. Uwe zog seine Jeans und ein T-Shirt an, streifte Monis Mantel über und ging erst mal nach Hause. Er wollte aber am nächsten Tag, wenn er sich gut fühlen würde, wieder zur Arbeit kommen. Als Uwe los wollte, fragte die Cheffin ihn, ob er nicht lieber ein Kopftuch umbinden wolle, denn zu dem schicken Mantel würde es gut passen und seine Bandage um den Kopf könne man auch gut verbergen. Diesmal wurde er nicht rot als die Cheffin ein Tuch aus ihrem Büro holte. Daß man den Verband nicht sehen sollte, band sie das Kopftuch so wie man es bei türkischen Frauen sieht. Uwe lief diesmal schneller nach Hause als sonst. Hier entledigte er sich aller Sachen bis auf den Verband und duschte ausgiebig. Er war noch nicht ganz fertig, da klingelte es an der Wohnungstür.................................
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lindatv
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Wow
es geht ja wieder super weiter.Ach ja ,die Akzeptanz uns gegenüber ist glaube ich nicht eine Frage des Alters.Ich habe ältere und auch jüngere Leute kennen gelernt die keine Probleme mit CD,TV und TS haben.Ob Leute mir dumm nachschauen oder nicht ist mir eigentlich dann auch egal,hauptsache man fült sich selbst wohl in der Kleidung.
Das Leben ist auch schon so manchmal schwer genug,warum sollten wir uns für andere verbiegen
L.G. Linda
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Linda, ich schreibe aber erst Montag weiter, weil mir vorher die Zeit fehlt.
Möchte aber noch schnell ein Erlebnis vin gestern schreiben. Weil wir über Akzeptanz geredet haben, ist mir der gesrtrige Tag sofort eingefallen.
Ich habe kurz vor Feierabend am Rande einer Kleinstadt an einem Currywurststand angehalten, weil ich Hunger hatte. Da trat ein ca. 55 jähriger Mann an den Tresen und fragte nach meinen Wünschen. Ich bestellte eine Currywurst und einen Kaffee. Dieser Mann hatte einen hellblauen Damenkittel an, der an den Taschen und am Kragen dunkel abgesetzt war. Davor hatte er eine Latzschürze an der er sich immer die Hände abwischte. So sah es jedenfalls aus. Ich fand das toll von ihm, so im Laden zu stehen.
Ich war der einzige Gast und setzte mich an einen Tisch. Er traf schon Feierabendvorbereutungen, indem er aus seinem Laden kam und die leeren Tische abwischte. Jetzt sah ich erst, daß er nur Turnschuhe an den Füßen trug. Seine behaarten Beine schauten unter dem wadenlangen Kittel hervor.
Ich konnte mir nicht verkneifen ihn anzusprechen. Als er den Nachbartisch säuberte, sagte ich zu ihm, daß ich zu Hause auch immer im Kittel meiner Frau umherlaufe und es sehr praktisch finde. Da haben sie recht, das war eine Idee meiner Frau. Aber sie sind der Erste, der mich darauf anspricht. Ich stehe schon 7 Monate hier, hat wohl noch keiner gemerkt. Dann setzte er sich zu mir an den Tisch und erzählte, daß er damals natürlich (es war Winter) in Hosen und einer Schürze hier stand. Aber er durfte den Verkaufswagen nur hier hinstellen und hier ist jetzt den ganzen Tag Sonne. Der Laden läuft recht gut, da müssen alle Kochstellen in Betrieb sein und das ist natürlich jetzt sehr warm dadrin. Er erzählte, daß in seine Frau vor ein paar Tagen abgeholt hat und kurz in den Wagen gekommen ist. Sie hat sich gewundert, wie er das bei der Hitze aushällt. Am Abend dann kam sie mit einem Kittel und fragte ihn ob er sich trauen würde den bei der Arbeit zu tragen. Er wußte nicht so recht was seine Frau von ihm wollte, wurum sollte er sich nicht trauen. Sie sagte wohl zu ihm, daß es ein Damenkittel ist. Er erzählte mir, daß seine Frau dann nochmal los ging und noch 2 Kittel holte. Wenn es dir nichts ausmacht, dann nimm die drei. Er sagte zu mir, daß es ihm egal sei welche Farbe so ein Kittel hat, Haupsache ist, daß er ihm die Arbeit erleichtert. Seine Frau arbeitet in einem Büro und so brauche sie kaum noch Schürzen, nur zu Hause ab und zu. So hätten die alten Dinger noch eine Verwendung. Weil er jeden Tag einen anderen anziehen muß hatte ihm seine Frau mal eine Schürze mitgegeben, vieleicht schafft er dann eine längere Zeit mit einem Kittel.
Auf einmal war eine halbe Stunde rum. Hätte nicht gedacht, daß man so lange über ein banales Kleidungsstück sprechen kann. Ich verabschiedete mich und versprach jetzt mal öfter zu kommen. Nicht nur zum Reden.
Das war mein erstes Erlebnis mit einem Kittelschürzenträger.
So nun wünsche ich Euch allen ein schönes sonniges Wochenende. Willi
Möchte aber noch schnell ein Erlebnis vin gestern schreiben. Weil wir über Akzeptanz geredet haben, ist mir der gesrtrige Tag sofort eingefallen.
Ich habe kurz vor Feierabend am Rande einer Kleinstadt an einem Currywurststand angehalten, weil ich Hunger hatte. Da trat ein ca. 55 jähriger Mann an den Tresen und fragte nach meinen Wünschen. Ich bestellte eine Currywurst und einen Kaffee. Dieser Mann hatte einen hellblauen Damenkittel an, der an den Taschen und am Kragen dunkel abgesetzt war. Davor hatte er eine Latzschürze an der er sich immer die Hände abwischte. So sah es jedenfalls aus. Ich fand das toll von ihm, so im Laden zu stehen.
Ich war der einzige Gast und setzte mich an einen Tisch. Er traf schon Feierabendvorbereutungen, indem er aus seinem Laden kam und die leeren Tische abwischte. Jetzt sah ich erst, daß er nur Turnschuhe an den Füßen trug. Seine behaarten Beine schauten unter dem wadenlangen Kittel hervor.
Ich konnte mir nicht verkneifen ihn anzusprechen. Als er den Nachbartisch säuberte, sagte ich zu ihm, daß ich zu Hause auch immer im Kittel meiner Frau umherlaufe und es sehr praktisch finde. Da haben sie recht, das war eine Idee meiner Frau. Aber sie sind der Erste, der mich darauf anspricht. Ich stehe schon 7 Monate hier, hat wohl noch keiner gemerkt. Dann setzte er sich zu mir an den Tisch und erzählte, daß er damals natürlich (es war Winter) in Hosen und einer Schürze hier stand. Aber er durfte den Verkaufswagen nur hier hinstellen und hier ist jetzt den ganzen Tag Sonne. Der Laden läuft recht gut, da müssen alle Kochstellen in Betrieb sein und das ist natürlich jetzt sehr warm dadrin. Er erzählte, daß in seine Frau vor ein paar Tagen abgeholt hat und kurz in den Wagen gekommen ist. Sie hat sich gewundert, wie er das bei der Hitze aushällt. Am Abend dann kam sie mit einem Kittel und fragte ihn ob er sich trauen würde den bei der Arbeit zu tragen. Er wußte nicht so recht was seine Frau von ihm wollte, wurum sollte er sich nicht trauen. Sie sagte wohl zu ihm, daß es ein Damenkittel ist. Er erzählte mir, daß seine Frau dann nochmal los ging und noch 2 Kittel holte. Wenn es dir nichts ausmacht, dann nimm die drei. Er sagte zu mir, daß es ihm egal sei welche Farbe so ein Kittel hat, Haupsache ist, daß er ihm die Arbeit erleichtert. Seine Frau arbeitet in einem Büro und so brauche sie kaum noch Schürzen, nur zu Hause ab und zu. So hätten die alten Dinger noch eine Verwendung. Weil er jeden Tag einen anderen anziehen muß hatte ihm seine Frau mal eine Schürze mitgegeben, vieleicht schafft er dann eine längere Zeit mit einem Kittel.
Auf einmal war eine halbe Stunde rum. Hätte nicht gedacht, daß man so lange über ein banales Kleidungsstück sprechen kann. Ich verabschiedete mich und versprach jetzt mal öfter zu kommen. Nicht nur zum Reden.
Das war mein erstes Erlebnis mit einem Kittelschürzenträger.
So nun wünsche ich Euch allen ein schönes sonniges Wochenende. Willi
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Weiter mit meiner Geschichte.
Uwe wurde vom Klingeln der Wohnungstür überrascht. Er hatte noch Zeit sich ein Handtuch um den Bauch zu wickeln. Seine Haare hatte er wegen des Verbandes mit einer Duschhaube geschützt.
Als er öffnete stand Monis Mutter vor der Tür. Sie sah nicht gleich Uwes verletzten Kopf. Er bat sie herein und erzählte ihr wie es Moni ging, daß sie eine Enkelin hat, die Lena heißt und dann erzählte er erst von seinem Mißgeschick während der Entbindung.
Monis Mutter wollte gleich ins Krankenhaus und Uwe sollte sie begleiten. Sie sah auch daß Uwe nicht so gut aussah mit dem Verband um den Kopf. Uwe wollte auch nicht mit. Er wollte sich um ein schönes Zuhause kümmern. " Dann kannst du mir doch wenigstens helfen meinen Koffen zu holen." Uwe war überrascht, daß Monis Mutter bleiben wolle. Was sollte er machen, es war Monis Wohnung und die Eltern steuerte bestimmt noch Miete dazu. " Ich muß mich erst anziehen." " Zieh dir einen Kittel über ich stehe direkt vor der Haustür." Uwe ging schnell ins Schlafzimmer und holte sich eine Kittelschürze aus Monis Schrank. " Siehst du, den kannst du gleich anbehalten, wenn du die Wohnung putzt. Soll ich dir helfen noch ein Kopftuch umzubinden?" " Nein danke mein Turban reicht mir." Als Uwe mit ihrem Koffer die Treppe hoch ging, konnte sie sich nicht verkneifen, Uwe ein paar Komplimente zu seiner Figur zu machen. Der Kittel war lang und schmal, so daß Uwes Figur wirlich gut zur Geltung kam. Seine Reaktion war nur ein klägliches "danke".
Als die Mutter weg war zog Uwe sich erst mal richtig an. Er wollte es zumindest. Als er in das Fach für Unterwäsche griff, hatte er immer nur Damenwäsche in der Hand. Er hat im Laufe der Zeit gar nicht mitbekommen, wie Moni seine Sachen entsorgt hat. Tja, da hilft nur das Gegebene zu akzeptieren und die vorhandene Unterwäsche anzuziehen. Es war ja auch nichts Neues für ihn, denn Moni liebte es wenn er in weiblicher Wäsche umherlief. Er zog sich den Kittel noch mal an und fing an die Wohnung zu putzen. Moni hatte in der letzten Zeit wegen des Bauches auch nicht mehr alle Stellen erreichen können. Das holte Uwe jetzt alles nach. Nach 3 Stunden intensiver Putztätigkeit hatte er es geschafft.
Da klingelte es wieder an der Haustür. Monis Mutti war zurück. " Wie siehst du denn aus? schau mal in den Spiegel." Uwe drehte sich um und ging zum Spiegel. Er sah sich in einer Kittelschürze und einem Kopfverband. Nur war der Verband leicht eingegraut und der Kittel wies einige Gebrauchsspuren auf. " Da mußt du wohl noch mal unter die Dusche. Den Verband müssen wir auch wechseln. Hättest du ein Kopftuch getragen, wäre das nicht nötig gewesen. Ich hole dir neue Sachen." Uwe verschwand in der Dusche. Monis Mutter suchte im Schrank nach neuer Wäsche für Uwe. Sie fand keine und ging zur Badtür. " Uwe, wo finde ich deine Wäsche?" " Im Schrank, aber wundere dich nicht, Moni hat da ihre eigene Ordnung. Bring mir irgendwas." Sie ging wieder zurück und suchte irgendwas. Bei der Unterwäsche griff sie in Monis Fach. Sie legte ein BH-Hemdchen und Slips auf einen Stuhl. Nun suchte sie Hosen. Die 2 Herrenhosen, die Uwe hier hatte, wurden von Moni wohl gut versteckt. Sie ging wieder zur Badtür. " Ich finde deine Hosen nicht, tut es auch ein Rock? Wir sind ja unter uns hier." "Gerne nicht. Ich weiß daß Moni immer meine Hosen versteckt. Aber bevor du den ganzen Schrank auseinandernimmst, bring einen Rock." Als Uwe fertig war kam er auch ins Schlafzimmer. Da lagen alle Sachen auf einem Stuhl. " Ich gehe mal in die Küche und suche dir einen neuen Verband, du kannst dich ja in der Zwischenzeit anziehen."
Uwe begann mit dem Anziehen und schmunzelte über die Auswahl, die vor ihm lag. Er wollte aber nichts anderes anziehen. Das Bh-Hemdchen hatte er schon mal an. Darüber sollte er eine weiße Bluse ziehen. Auch bei der Auswahl des Rockes zeigte Monis Mutter Geschmack. Der war dunkelblau, wadenlang und paßte perfekt zur Bluse. Nur seine Hauslatschen paßten nicht ins Bild. Er ging in die Küche und bedankte sich für die geschmackvolle Auswahl seiner Kleidung. " Ich kann das aber nicht anbehalten. Die Sachen sind viel zu schade um damit hier herumzusitzen." " Ich habe ja auch was ganz Anderes vor oder glaubst du ich hätte die T-Shirts und die Jeans nicht gesehen."..............
Uwe wurde vom Klingeln der Wohnungstür überrascht. Er hatte noch Zeit sich ein Handtuch um den Bauch zu wickeln. Seine Haare hatte er wegen des Verbandes mit einer Duschhaube geschützt.
Als er öffnete stand Monis Mutter vor der Tür. Sie sah nicht gleich Uwes verletzten Kopf. Er bat sie herein und erzählte ihr wie es Moni ging, daß sie eine Enkelin hat, die Lena heißt und dann erzählte er erst von seinem Mißgeschick während der Entbindung.
Monis Mutter wollte gleich ins Krankenhaus und Uwe sollte sie begleiten. Sie sah auch daß Uwe nicht so gut aussah mit dem Verband um den Kopf. Uwe wollte auch nicht mit. Er wollte sich um ein schönes Zuhause kümmern. " Dann kannst du mir doch wenigstens helfen meinen Koffen zu holen." Uwe war überrascht, daß Monis Mutter bleiben wolle. Was sollte er machen, es war Monis Wohnung und die Eltern steuerte bestimmt noch Miete dazu. " Ich muß mich erst anziehen." " Zieh dir einen Kittel über ich stehe direkt vor der Haustür." Uwe ging schnell ins Schlafzimmer und holte sich eine Kittelschürze aus Monis Schrank. " Siehst du, den kannst du gleich anbehalten, wenn du die Wohnung putzt. Soll ich dir helfen noch ein Kopftuch umzubinden?" " Nein danke mein Turban reicht mir." Als Uwe mit ihrem Koffer die Treppe hoch ging, konnte sie sich nicht verkneifen, Uwe ein paar Komplimente zu seiner Figur zu machen. Der Kittel war lang und schmal, so daß Uwes Figur wirlich gut zur Geltung kam. Seine Reaktion war nur ein klägliches "danke".
Als die Mutter weg war zog Uwe sich erst mal richtig an. Er wollte es zumindest. Als er in das Fach für Unterwäsche griff, hatte er immer nur Damenwäsche in der Hand. Er hat im Laufe der Zeit gar nicht mitbekommen, wie Moni seine Sachen entsorgt hat. Tja, da hilft nur das Gegebene zu akzeptieren und die vorhandene Unterwäsche anzuziehen. Es war ja auch nichts Neues für ihn, denn Moni liebte es wenn er in weiblicher Wäsche umherlief. Er zog sich den Kittel noch mal an und fing an die Wohnung zu putzen. Moni hatte in der letzten Zeit wegen des Bauches auch nicht mehr alle Stellen erreichen können. Das holte Uwe jetzt alles nach. Nach 3 Stunden intensiver Putztätigkeit hatte er es geschafft.
Da klingelte es wieder an der Haustür. Monis Mutti war zurück. " Wie siehst du denn aus? schau mal in den Spiegel." Uwe drehte sich um und ging zum Spiegel. Er sah sich in einer Kittelschürze und einem Kopfverband. Nur war der Verband leicht eingegraut und der Kittel wies einige Gebrauchsspuren auf. " Da mußt du wohl noch mal unter die Dusche. Den Verband müssen wir auch wechseln. Hättest du ein Kopftuch getragen, wäre das nicht nötig gewesen. Ich hole dir neue Sachen." Uwe verschwand in der Dusche. Monis Mutter suchte im Schrank nach neuer Wäsche für Uwe. Sie fand keine und ging zur Badtür. " Uwe, wo finde ich deine Wäsche?" " Im Schrank, aber wundere dich nicht, Moni hat da ihre eigene Ordnung. Bring mir irgendwas." Sie ging wieder zurück und suchte irgendwas. Bei der Unterwäsche griff sie in Monis Fach. Sie legte ein BH-Hemdchen und Slips auf einen Stuhl. Nun suchte sie Hosen. Die 2 Herrenhosen, die Uwe hier hatte, wurden von Moni wohl gut versteckt. Sie ging wieder zur Badtür. " Ich finde deine Hosen nicht, tut es auch ein Rock? Wir sind ja unter uns hier." "Gerne nicht. Ich weiß daß Moni immer meine Hosen versteckt. Aber bevor du den ganzen Schrank auseinandernimmst, bring einen Rock." Als Uwe fertig war kam er auch ins Schlafzimmer. Da lagen alle Sachen auf einem Stuhl. " Ich gehe mal in die Küche und suche dir einen neuen Verband, du kannst dich ja in der Zwischenzeit anziehen."
Uwe begann mit dem Anziehen und schmunzelte über die Auswahl, die vor ihm lag. Er wollte aber nichts anderes anziehen. Das Bh-Hemdchen hatte er schon mal an. Darüber sollte er eine weiße Bluse ziehen. Auch bei der Auswahl des Rockes zeigte Monis Mutter Geschmack. Der war dunkelblau, wadenlang und paßte perfekt zur Bluse. Nur seine Hauslatschen paßten nicht ins Bild. Er ging in die Küche und bedankte sich für die geschmackvolle Auswahl seiner Kleidung. " Ich kann das aber nicht anbehalten. Die Sachen sind viel zu schade um damit hier herumzusitzen." " Ich habe ja auch was ganz Anderes vor oder glaubst du ich hätte die T-Shirts und die Jeans nicht gesehen."..............
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Sandra-Jasmin
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Wilfried,
Also zu dem Outfit muss ich recht geben, da passen die alte Latschen nicht dazu. Eher schöne Stiefel oder High Heels.
mach bitte weiter so, dich kann mich gar nicht satt lesen.
Gruss Sandra-Jasmin
Also zu dem Outfit muss ich recht geben, da passen die alte Latschen nicht dazu. Eher schöne Stiefel oder High Heels.
mach bitte weiter so, dich kann mich gar nicht satt lesen.
Gruss Sandra-Jasmin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Sandra, danke für das Mitdenken. Ich hatte mir auch schon schöne Stiefel an Uwes Beinen vorgestellt. Gerade zu einem längeren Rock sehen Stiefel klasse aus. Gehe da auch von mir aus, weil ich ein Fan von Stiefeln bin. De reichen mir schon 6-8 cm Absätze. Mir gafällt das Gefühl der umschlungenen Waden.
Aber ehrlich gesagt, trage ich auch Stiefel und längere Röcke, weil ich Beine habe, die leicht zu einem O geformt sind. Zu Hause trage ich meist knielange Röcke, sind bequemer bei der Hausarbeit.
So wie jetzt. Stehe immer etwas früher auf um Früstück zu machen. Meistens ziehe ich mir nur eine Kittelschürze über Pyjama oder Nachthemd aber heute war es mir zu kühl und da habe ich Strumpfhosen und Rock gewählt. Wenn ich nachher wieder los muß, ziehe ich mich eben nochmal um. Gruß Willfried
Aber ehrlich gesagt, trage ich auch Stiefel und längere Röcke, weil ich Beine habe, die leicht zu einem O geformt sind. Zu Hause trage ich meist knielange Röcke, sind bequemer bei der Hausarbeit.
So wie jetzt. Stehe immer etwas früher auf um Früstück zu machen. Meistens ziehe ich mir nur eine Kittelschürze über Pyjama oder Nachthemd aber heute war es mir zu kühl und da habe ich Strumpfhosen und Rock gewählt. Wenn ich nachher wieder los muß, ziehe ich mich eben nochmal um. Gruß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
......."Moni hat so oft mit mir telefoniert und davon geschwärmt, wie toll du als Frau aussiehst, da mußte ich es doch aus lauter Neugierde auch mal sehen. Nur habe ich mir das anders vorgestellt. Ich wollte nach dem Besuch bei Moni mit dir schön einkaufen gehen. Aber weil du nun mit deiner Verletzung am Kopf sicher nicht mit mir in das Getümmel eines Kaufhauses gehen möchtest, lade ich dich in ein Straßenkaffee ein. Machst du mir die Freude?"
" Eigentlich gehen wir lieber am Abend so aus dem Haus."
" Hast du Angst, daß dich jemand von deinen Bekannten erkennt?"
" Ja schon, aber ich habe eine bessere Idee. Laß uns zu meiner Arbeitsstelle gehen. Dann kann ich meiner Cheffin gleich ihr Kopftuch wiedergeben."
" Deine Cheffin hat dir ein Kopftuch geborgt???"
" Ja sie weiß, daß ich nichts gegen weibliche Kleidung habe. Als ich mich damals bei ihr vorgestellt habe, mußte ich einen Tag probekochen. Da sie keine Kochkleidung für einen Mann hatte, habe ich eben die Sachen einer Kollegin angezogen. Die sachen paßten ganz gut, obwohl sie sehr eng waren. Als der Tag vorbei war, wurde ich eingestellt und bekam die Sachen gleich als meine neue Kochkleidung übergeben. So koche ich manchmal in Damenhosen und Kochjacke und manchmal an sehr warmen Tagen in einer weißen Kittelschürze."
" Das ist ja interessant. Dieser Verband entstellt deinen ganzen Kopf. Wie lange mußt du ihn noch tragen?"
" Morgen muß ich zum Arzt, der wird das entscheiden."
" Soll ich dir ein Tuch umbinden?"
Uwe sah noch mal in den Spiegel und nickte. Er gefiel sich auch nicht so richtig.
Monis Mutter holte 2 Tücher. Das Eine band sie Uwe so um den Kopf, daß der Varband auf seiner Stirn nicht mehr zusehen war. Sie machte einen Knoten am Hinterkopf. Das zweite Tuch legte sie um seinen Kopf und verknotete es unter Uwes Kinn.
" Siehst du, das sieht sehr gut aus. Wenn ich dir jetzt noch etwas rot auf deine Lippen mache, erkennt dich niemand mehr. Du kannst dir auch gleich Monis Sommermantel überziehen."
" Der ist doch für den Rock viel zu kurz. Sieht das gut aus?"
" Na klar, Frauen dürfen das so tragen."
Sie bückte sich um an den Schuhschrank zu kommen. " Uwe, trägst du lieber Schuhe oder Stiefel?" " Lieber Stiefel." " Gute Entscheidung, diese hier sehen zu dem Rock sicher toll aus." Sie holte lange schwarze Stiefel aus dem Schrank. Schönes glattes Leder und 8 cm Absatz. " Das sind nicht meine, die gehören Moni. Da müssen noch so ähnliche stehen." Nach kurzem Suchen kam das zweite Paar zum Vorschein. " Die sehen ja ebenso gut aus."
Nun war Uwe ausgehfertig. Er bekam noch eine Handtasche umgehängt, in der das Tuch für seine Cheffin gelegt wurde. Uwe war nicht mehr als Uwe zu erkennen. Sie liefen zu Fuß zum Restaurant. Es war nicht sehr voll. Uwes Kollegin, die hier servierte hat die beiden " Frauen " nicht wahrgenommen. Sie nahmen Platz. Uwe stand gleich wieder auf um in die Küche zu seiner Cheffin zu gehen. Das sah seine Kollegin und lief hinterher, um Uwe daran zu hindern, den Küchenbereich zu betreten. Er stand aber schon vor seiner Cheffin. Die wollte ihn gerade der Küche verweisen und hielt inner als Uwe ihr Tuch aus der Tasche holte. " Das glaube ich jetzt nicht. Uwe, bist du das?" Seine Kollegin hat gerade noch das Wort "Uwe" mitbekommen. " Wow, du siehst ja geil aus. Willst du nicht als Kellnerin anfangen?" " Das fehlte noch, wer soll mir beim Kochen helfen?" " Nein, lieber nicht, ich würde nur die Gäste vergraulen. Dafür koche ich viel zu gerne." Uwe ging wieder an den Tisch zurück, nicht ohne seiner Cheffin zu sagen, daß er so schnell wie möglich wieder arbeiten kommt..........................
" Eigentlich gehen wir lieber am Abend so aus dem Haus."
" Hast du Angst, daß dich jemand von deinen Bekannten erkennt?"
" Ja schon, aber ich habe eine bessere Idee. Laß uns zu meiner Arbeitsstelle gehen. Dann kann ich meiner Cheffin gleich ihr Kopftuch wiedergeben."
" Deine Cheffin hat dir ein Kopftuch geborgt???"
" Ja sie weiß, daß ich nichts gegen weibliche Kleidung habe. Als ich mich damals bei ihr vorgestellt habe, mußte ich einen Tag probekochen. Da sie keine Kochkleidung für einen Mann hatte, habe ich eben die Sachen einer Kollegin angezogen. Die sachen paßten ganz gut, obwohl sie sehr eng waren. Als der Tag vorbei war, wurde ich eingestellt und bekam die Sachen gleich als meine neue Kochkleidung übergeben. So koche ich manchmal in Damenhosen und Kochjacke und manchmal an sehr warmen Tagen in einer weißen Kittelschürze."
" Das ist ja interessant. Dieser Verband entstellt deinen ganzen Kopf. Wie lange mußt du ihn noch tragen?"
" Morgen muß ich zum Arzt, der wird das entscheiden."
" Soll ich dir ein Tuch umbinden?"
Uwe sah noch mal in den Spiegel und nickte. Er gefiel sich auch nicht so richtig.
Monis Mutter holte 2 Tücher. Das Eine band sie Uwe so um den Kopf, daß der Varband auf seiner Stirn nicht mehr zusehen war. Sie machte einen Knoten am Hinterkopf. Das zweite Tuch legte sie um seinen Kopf und verknotete es unter Uwes Kinn.
" Siehst du, das sieht sehr gut aus. Wenn ich dir jetzt noch etwas rot auf deine Lippen mache, erkennt dich niemand mehr. Du kannst dir auch gleich Monis Sommermantel überziehen."
" Der ist doch für den Rock viel zu kurz. Sieht das gut aus?"
" Na klar, Frauen dürfen das so tragen."
Sie bückte sich um an den Schuhschrank zu kommen. " Uwe, trägst du lieber Schuhe oder Stiefel?" " Lieber Stiefel." " Gute Entscheidung, diese hier sehen zu dem Rock sicher toll aus." Sie holte lange schwarze Stiefel aus dem Schrank. Schönes glattes Leder und 8 cm Absatz. " Das sind nicht meine, die gehören Moni. Da müssen noch so ähnliche stehen." Nach kurzem Suchen kam das zweite Paar zum Vorschein. " Die sehen ja ebenso gut aus."
Nun war Uwe ausgehfertig. Er bekam noch eine Handtasche umgehängt, in der das Tuch für seine Cheffin gelegt wurde. Uwe war nicht mehr als Uwe zu erkennen. Sie liefen zu Fuß zum Restaurant. Es war nicht sehr voll. Uwes Kollegin, die hier servierte hat die beiden " Frauen " nicht wahrgenommen. Sie nahmen Platz. Uwe stand gleich wieder auf um in die Küche zu seiner Cheffin zu gehen. Das sah seine Kollegin und lief hinterher, um Uwe daran zu hindern, den Küchenbereich zu betreten. Er stand aber schon vor seiner Cheffin. Die wollte ihn gerade der Küche verweisen und hielt inner als Uwe ihr Tuch aus der Tasche holte. " Das glaube ich jetzt nicht. Uwe, bist du das?" Seine Kollegin hat gerade noch das Wort "Uwe" mitbekommen. " Wow, du siehst ja geil aus. Willst du nicht als Kellnerin anfangen?" " Das fehlte noch, wer soll mir beim Kochen helfen?" " Nein, lieber nicht, ich würde nur die Gäste vergraulen. Dafür koche ich viel zu gerne." Uwe ging wieder an den Tisch zurück, nicht ohne seiner Cheffin zu sagen, daß er so schnell wie möglich wieder arbeiten kommt..........................
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallöchen,
Wenn das so weiter geht,wird das auch eine unendliche Geschichte!Toll,wann gehts weiter?
Gruß Bianca
Wenn das so weiter geht,wird das auch eine unendliche Geschichte!Toll,wann gehts weiter?
Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........Als Uwe an den Tisch zurückkommtstand da da ein leeres Likörglas. " Du hast es dir schon gemütlich gemacht." Uwe trank noch einen Kaffee. Al sdie gehen wollten, kam noch mal seine Cheffin an den Tisch. Uwe stellte Monis Mutter vor: " Das ist Gabriele, Monis Mutter." " Heidemarie, Uwes Cheffin und Besitzerin des Restaurants." erwiederte seine Cheffin. Sie wollte Uwe nur bitten, daß Moni mal vorbeikommen solle, um das Baby zu zeigen. Sie und ihre Kollegin seinen schon ganz neugierig.
In Monis und Uwes Wohnung angekommen, wollte Uwe erst mal Abendessen zubereiten. Er zog nur den Mantel aus und ging in die Küche. " Du kanst schon mal den Tisch decken, wir essen im Wohnzimmer, ich mache noch eine Flasche Wein auf " rief Uwe aus der Küche. Er hätte nicht rufen brauchen, Gabriele stand hinter ihm. " Du willst doch nicht in den Sachen in der Küche arbeiten. Das würde Moni auch nicht gerne sehen." Uwe hatte keine Lust sich umzuziehen, nun aber aus Trotz zog er bis auf die Slips alles aus. So ging er an Gabriele vorbei und nahm den Kittel aus dem Besenschrank, den er schon am Morgen gertragen hatte. " Siehst du, so muß man(n) in der Küche seine Arbeit verrichten."
Monis Mutter hatte die Gläser und den Wein auf den Tisch gestellt und kam wieder in die Küche. Uwe stand an der Abwäsche und putzte noch schnell etwas Gemüse. Er merkte plötzlich daß ihn zwei Arme um die Talie faßten. " Uwe, du gefällst mir richtig gut. Ich kann Moni nur beneiden." Was sollte er jetzt machen? Sie wegdrängen? Sich umdrehen und die Umarmung erwieder? Er war unsicher. Sie ließ ihn nicht los. Hatte sie vieleicht mehr als nur einen Likör getrunken und die Wirkung setzt jetzt erst ein? Er drehte sich in ihren Armen um, gab ihr einen Kuß auf ihre Stirn, nahm ihre Hände ganz fest in seine Hände und sagte zu ihr: " Gabi, ich mag dich sehr, du mußt aber vernünftig sein. Ich habe schon den ganzen Tag so ein Gefühl gehabt, daß ich mehr für dich bin als nur der Freund deiner Tochter." " Da hat dich dein Gefühl nicht geteuscht. Ich werde mich zusammenreißen."
Nach dem Abendessen saßen die Beiden noch lange auf dem Sofa zusammen und erzählten über Gott und die Welt. Der Streß des Tages, die zweite Flasche Wein hatten Schuld daran, daß Uwe nicht merkte, wie Gabis Hände seinen Körper umspielten. Er merkte auch nicht, das sie den Kittel aufgeknöpft hatte. Wo soll das hinführen?
Das könnt ihr Montag lesen............................
In Monis und Uwes Wohnung angekommen, wollte Uwe erst mal Abendessen zubereiten. Er zog nur den Mantel aus und ging in die Küche. " Du kanst schon mal den Tisch decken, wir essen im Wohnzimmer, ich mache noch eine Flasche Wein auf " rief Uwe aus der Küche. Er hätte nicht rufen brauchen, Gabriele stand hinter ihm. " Du willst doch nicht in den Sachen in der Küche arbeiten. Das würde Moni auch nicht gerne sehen." Uwe hatte keine Lust sich umzuziehen, nun aber aus Trotz zog er bis auf die Slips alles aus. So ging er an Gabriele vorbei und nahm den Kittel aus dem Besenschrank, den er schon am Morgen gertragen hatte. " Siehst du, so muß man(n) in der Küche seine Arbeit verrichten."
Monis Mutter hatte die Gläser und den Wein auf den Tisch gestellt und kam wieder in die Küche. Uwe stand an der Abwäsche und putzte noch schnell etwas Gemüse. Er merkte plötzlich daß ihn zwei Arme um die Talie faßten. " Uwe, du gefällst mir richtig gut. Ich kann Moni nur beneiden." Was sollte er jetzt machen? Sie wegdrängen? Sich umdrehen und die Umarmung erwieder? Er war unsicher. Sie ließ ihn nicht los. Hatte sie vieleicht mehr als nur einen Likör getrunken und die Wirkung setzt jetzt erst ein? Er drehte sich in ihren Armen um, gab ihr einen Kuß auf ihre Stirn, nahm ihre Hände ganz fest in seine Hände und sagte zu ihr: " Gabi, ich mag dich sehr, du mußt aber vernünftig sein. Ich habe schon den ganzen Tag so ein Gefühl gehabt, daß ich mehr für dich bin als nur der Freund deiner Tochter." " Da hat dich dein Gefühl nicht geteuscht. Ich werde mich zusammenreißen."
Nach dem Abendessen saßen die Beiden noch lange auf dem Sofa zusammen und erzählten über Gott und die Welt. Der Streß des Tages, die zweite Flasche Wein hatten Schuld daran, daß Uwe nicht merkte, wie Gabis Hände seinen Körper umspielten. Er merkte auch nicht, das sie den Kittel aufgeknöpft hatte. Wo soll das hinführen?
Das könnt ihr Montag lesen............................
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willi11
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, ich lebe noch. Mache gerade eine schwierige Zeit durch, darum kann ich nicht schreiben.
Meine Eltern (86 und 87) geht es schlecht und man muß mit dem Schlimmsten rechnen. Habt bitte noch etwas Geduld.
Monis Mutter bringt auch sehr viel Unruhe in die kleine Familie.
Viele Grüße Willi
Meine Eltern (86 und 87) geht es schlecht und man muß mit dem Schlimmsten rechnen. Habt bitte noch etwas Geduld.
Monis Mutter bringt auch sehr viel Unruhe in die kleine Familie.
Viele Grüße Willi
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin,
alles Gute; es ist nicht leicht. Ich mache gerade ähnliche Erfahrungen.
Ich wünsche Dir viel Kraft
Gruß
Anne-Mette
alles Gute; es ist nicht leicht. Ich mache gerade ähnliche Erfahrungen.
Ich wünsche Dir viel Kraft
Gruß
Anne-Mette