... und herzlich willkommen
Es stimmt, es finden sich relativ viele Berichte von Menschen "im Umbruch".
Danach wollen viele "in ein normales Leben eintauchen", also ganz im angestrebten und erreichten "Wunschgeschlecht" aufgehen.
Als "Normalo" wollen viele keinen Bezug mehr zur "Szene" haben.
Da verbleibt eine gründliche Suche - vielleicht auch auf dem Büchermarkt; ich werde mich wieder melden.
Hier noch ein Linktipp (engl) http://ai.eecs.umich.edu/people/conway/TS/TS-III.html
... ja, das mit der Libido...
wird sich für viele enttäuschend entwickeln, auf alle Fälle ist es kein direkter Tausch der Lust und der Gefühle.
Es gibt "Durststrecken" - und es muss das "neue sexuelle Empfinden" erst erlernt werden.
Für Viele wird das unbefriedigend sein.
Hier noch ein weiterer Link - mit Langzeiterfahrungen und Berichte von Leuten, die es bereut haben, sich operieren zu lassen.
http://ai.eecs.umich.edu/people/conway/ ... ng-DE.html
Dort heißt es u.a.
GrußWenden wir uns zunächst Renée Richards zu, die im Jahr 1975 im Alter von 40 transitionierte und ihre Ga-OP vornehmen ließ, und im folgenden Jahr als "der transsexuelle Tennisspieler" weithin bekannt wurde. Renée's Geschichte ging durch die Medien und bewirkte zunächst viel Positives, weil sie einer neuen Generation junger TS-Frauen deutlich machte, dass "eine Geschlechtsumwandlung möglich" sei, so wie dies bereits Christine Jorgensens Transition in den Mittfünfzigern bewirkt hatte. Im Jahr 1983 schrieb sie eine Autobiographie mit dem Titel "Second Serve" über ihre Transition, mit der sie traurige Berühmtheit erlangte, speziell, inwieweit Post-OP-Frauen die Erlaubnis erhalten sollten, als Frauen Leistungssport betreiben zu dürfen.
CPG