Valeries Welt
Valeries Welt - # 29

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 421 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Danke für die Blumen, Christiane und Svenja !

L.G. Valerie
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 422 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

...und natürlich auch an dich, Marianne !
lieben Gruß
Valerie
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 423 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Lieben Gruß auch an dich, Steffi !

P.S. heute, Mittwoch kommt am späteren Nachmittag noch eine weitere Episode (Kap. 19), danach Pause bis zum WE.

L. G.
Valerie :()b
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 424 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Teil 2 Kap. 19: Strangers in the night.

In diesem Welthit von 1966 besingt Frank Sinatra zwei einsame Fremde, Mann und Frau, die sich eines Nachts in den hell erleuchteten Boulevards einer großen Stadt begegnen, sich im Vorbeigehen kurz in die Augen schauen, um sich dann sofort, sozusagen auf den ersten Blick, also Knall auf Fall, ineinander zu verlieben und zu versprechen, von da an nie mehr auseinander zu gehen. Die Melodie des romantischen Schlagers komponierte Bert Kaempfert, sie ist ein richtiger Ohrwurm und so eingängig, wie der Text verlogen und schwülstig ist. Aber wie gesagt, das Lied wurde sofort zum Welthit, um dessen Tantiemen-Millionen dann hinterher lt. Wikipedia auch jahrelang später noch gerichtlich gestritten wurde. Ausgang unbekannt.

Cabanes de Fleury ist keine hell beleuchtete Weltstadt sondern das genaue Gegenteil, nämliches ein winziges tief verschlafenes Fischerdorf am Mittelmeer, jedoch wiederholt sich dort die oben erwähnte Story von den zwei Fremden, hier haben sie sogar Namen, nämlich Valerie und Jean-Claude. Auch sie haben sich vorher noch nie gesehen aber vergucken sich trotzdem sofort ineinander, sozusagen stantepede und heftig, und beschließen dann auch, miteinander ins Bett zu gehen. Im Grunde ein oft erzählte und immer wiederkehrende Geschichte, aber trotzdem nie langweilig, schon von der Thematik her.

Was Jean-Claude eigentlich zu seiner erotischen Avance in Richtung auf Valerie motivierte, ist im einzelnen unbekannt, vielleicht hat er irgendwas gespürt, irgendein Signal, was von ihr ausging, vielleicht auch nicht. Möglicherweise war es auch die reine Lust am Abenteuer, oder er war eben scharf darauf, mal eine Transe aufzureißen (man muss sich keine Illusionen machen und sollte es deshalb auch in diesen Worten formulieren, Worte, die die meisten Männer benutzen würden, wenn sie in eine solche Situation kommen: aufreißen). Und Valerie hat es ihm ja auch von vorneherein klar gesagt, wer oder was sie ist, nämlich etwas Spezielles, eine Transe halt, die zwischen Mann und Frau steht, genau in der Mitte eben.

Gut soweit. Was Valerie andererseits betrifft, so war es bestimmt keine Liebe, die sie zu dem Abenteuer motivierte, und nachgeben musste sie dem Drängen des Mannes auch nicht, denn das, was er vorschlug, war mindestens genauso sehr ihr eigener Wunsch wie der seinige, nämlich zusammen Liebe zu machen, faire l'amour, sich ohne lange nachzudenken einzulassen in diesen one night stand, mein Gott was ist denn schon dabei.

Sagen wir es, wie es ist. Sie wollte es, sie war geil und ihr war langweilig. Sie hatte lange genug pausiert mit Sex, sie wollte wieder einmal einen Mann haben, der sie bestieg und durchvögelte, der sie besaß, der ihr das Gefühl gab, eine Frau zu sein. Sie wollte ihn in sich fühlen, seine Kraft spüren, seinen heißen Atem in ihrem Genick haben, und ja, sie wusste, es würde ihr verdammte Lust machen, sich diesem Mann ganz hinzugeben, diese eine Nacht, und mehr sollte es ja auch nicht sein...

Sie fühlte sich wohl in seiner Umarmung dort im Restaurant, blieb an ihn gekuschelt und löste sich auch nicht daraus, bis er sie freigab. Es war ihr völlig gleichgültig, was die Wirtsleute hinter der Theke von der Sache hielten, die bestimmt bemerkt hatten, was sich zwischen den beiden abspielte. Und die wohl auch ahnten, dass Valeries Bett heute Nacht unberührt bleiben würde. Jean-Claude war unverfroren genug, mit Valerie im Arm die Treppen zu den Zimmern hochzugehen und im Vorübergehen beim Wirt noch einen Flasche Champagner auf sein Zimmer zu bestellen.

"Aber bitte erst für später, so in einer Stunde etwa"

"Oui, d'accord, ob servira la bouteille plus tard, dans une petite heure à la chambre" bestätigte der Wirt und verzog das Gesicht keinen Millimeter.

Für die nächste Stunde wollte der Gast in Zimmer 6 also seinen Ruhe. Oder keine Störung, besser ausgedrückt.

Zimmer 6, das fast eine Kopie ihres eigenen war, nur weniger aufgeräumt, lag dem ihrigen genau gegenüber, wie praktisch. Der Schlüssel war innen im Türschloss kaum umgedreht und die Tür verriegelt, da hatte er sie von hinten schon umschlungen, mit beiden Armen hielt er sie umfasst, ihre Brüste in seinen Händen, sie blieb passiv, machte die Augen zu und überließ ihm ganz die Initiative. Seine Hände gingen auf Wanderschaft, strichen an ihren Körperseiten herab, zeichneten die Linie von Taille, Hüfte und Po nach, landeten auf den Oberschenkel, und kamen zurück, machten den gleichen Weg noch einmal aufwärts. Zweimal, dreimal spürte sie, wie seine Hände diese Erkundungsfahrt an ihren Körperseiten hinauf und hinunter machten, sie genoss sein Streicheln und hielt die Augen geschlossen, drehte sich dann aber nach einiger Zeit zu ihm hin, um ihn anzuschauen, er ließ sie dann auch los.

Suchte dann aufgeregt in seinen Taschen und anschließend auf dem Nachttisch herum, fand aber offenbar nicht, wonach er suchte.

"Mince ! Ich hatte das Dings doch dabei und jetzt ist es verschwunden"

(Für die, die nicht so gut französisch können: Mince ist die gehobene Form von merde. Also, wenn ein gebildeter Franzose einmal "scheisse" sagen will, dann sagt er normalerweise mince und nicht merde, aber eben mit der entsprechenden Schärfe und Betonung. Richtig betont, kommt mince als Fluch genauso gut wie merde).

"Putain, il est disparu, ce petit truc" (Putain, es ist weg, das kleine Dingsda)

sagte er und zuckte hilflos mit der Schulter.

"Putain" ist ebenfalls ein Fluch, ein ziemlich heftiger Ausdruck sogar, und ebenfalls sehr unangemessen, obwohl, man hört das Wort oft, in allen Lebenslagen.

Er wusste kurzzeitig nicht weiter, aber sie blieb ganz locker und half ihm bei der Suche, und schließlich brachen beide in großes Gelächter aus. Zu dumm, dass so ein kleines Dingsda immer dann verschwindet, wenn man es so dringend bräuchte. Das Lachen entspannte die Lage.

"Du wirst es nicht brauchen, falls du ein Präservativ suchst, denn ich werde heute Abend sicher nicht schwanger von dir, da bin ich mir sehr sicher"

sagte Valerie und begann damit, sich auszuziehen. Ihre Selbstsicherheit imponierte ihm und er verfolgte genau, mit welcher Gelassenheit sie aus ihren Jeans schlüpfte und dann den himmelblauen Pulli mit verschränkten Armen anhob, um ihn anschließend über Busen und Kopf zu heben, ohne die Haare allzu sehr in Unordnung zu bringen. Sie konnte das, und es sah richtig gut und elegant aus, diese Bewegung, wirklich sehr weiblich. Natürlich hätte sie es ebenso leicht geschafft, selbst ihren BH-Verschluss auf dem Rücken aufzuhaken, alle Frauen können das. Aber logisch, sie tat so, als schaffte sie es nicht allein (ungeschicktes Weibchen)und bat ihn, ihr dabei zu helfen. Und ja, schon wieder hatte er dann seine großen warmen Hände auf ihrem Busen, als ob er ihr Gewicht abschätzen wollte, und fuhr anschließend fort, beide Brüste leicht zu massieren und zu kneten, sie mochte das sehr und sagte es ihm auch. Brav fuhr er mit der Massage fort und befingerte dabei auch ihre Nippel, indem er sie leicht zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte. Wieder dieses Wohlgefühl. Der Mann schien tausend Hände zu haben, denn irgendwie spürte sie seine Finger überall, und noch während er sie rücklings aufs Bett legte, sorgsam wie einen kostbaren Gegenstand, bemerkte sie auch, wie er mit der anderen Hand versuchte, den eigenen Hosengürtel zu öffnen um aus den Hosen zu kommen. Keine Leichte Übung, das wird jedermann leicht verstehen, der schon einmal in dieser oder einer ähnlichen Situation war.



Hier muss vom Erzähler leider eine kleine Pause eingelegt werden. Die Story wird aber fortgesetzt, wie üblich am kommenden Wochenende, falls nichts Unvorhergesehenes dazwischen kommt.


Liebe Grüße,

Valerie :()b
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 425 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Bisous und liebe Grüße wieder an Elly, Steffi, Marianne und Svenja !
Und ebenso an alle anderen Leserinnen und Leser.

Valerie :()b
Svenja80
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Re: Valeries Welt

Post 426 im Thema

Beitrag von Svenja80 »

Ganz nebenbei verpasst du uns noch einen Französisch Sprachkurs ;) da lohnt das lesen doppelt.
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 427 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Ist gut, Svenja.
Das nächste mal gibt es wieder mal was Neues zu lernen auf frz., es heisst "la capote anglaise". Du kommst da bestimmt ohne Larousse drauf.
L. G. Valerie :mrgreen:
Christiane04
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Re: Valeries Welt

Post 428 im Thema

Beitrag von Christiane04 »

Danke für die neuen Folgen!
Und du avancierst langsam zur Cliffhanger Königin! (ap)

Gruß Christiane
"Ein Mann kann anziehen, was er will, er bleibt doch nur ein Accessoire der Frau. " Coco Chanel
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 429 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

König, Christiane, Cliffhänger-König ist vielleicht besser. Die meiste Zeit meines Lebens bin und bleibe ich doch im Mann-Modus, und wie du vielleicht bemerkt hast, schreibe auch die Valerie-Geschichte in erster Linie aus der männlichen Perspektive heraus. Selten genug bin ich als crossdressende Frau unterwegs. Wenn ich dann allerdings, was ich leider selten kann, im Frauenmodus bin, dann bin ich am liebsten draußen unter Leuten oder im Kaufhaus, oder im Schuhladen oder im Kino, unter Menschen halt und nicht in der Studierstube beim Schreiben. Zum Schreiben muss ich eine kurze Zeit ganz für mich sein, Türe zu, die Welt bleibt draußen, ohne Störung, um mich in die Handlung reinversenken zu können.

L.G. Valerie
Dwt-Lilo-SL
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Re: Valeries Welt

Post 430 im Thema

Beitrag von Dwt-Lilo-SL »

Hallo Valerie,
Finde deine Ruhe wie du es brauchst,
wir brauchen mehr Geschichten/Story und Erlebnisse von Dir.
DANKE mach weiter so.
lg von LILO_GINA
Seufzer gleiten die Seiten des Herbstes entlang,
Treffen mein Herz mit einem Schmerz dumpf und bang
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 431 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Liebe Lilo_Gina, liebe Leser und Leserinnen alle !
Bisous und ein herzliches Dankeschön von mir an dich, Lilo, für deine freundliche Nachricht. Wie ich schon angekündigt habe, kommt jetzt nur noch eine einzige neue Episode (heute oder morgen), danach muss ich leider 5 bis 6 Wochen pausieren mit der Story, weil ich ab Ende November 18 bis Januar 2019 verreist sein werde, und zwar bin ich dann in verschiedenen Ecken Asiens bis runter nach Australien. Ich melde mich wieder hier im Forum nach meiner Rückkehr und bitte solange um Geduld. Valeries Welt ist noch lange nicht aus-erzählt, wie es scheint.

Lieben Gruß, Valerie :()b
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 432 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Teil 2 Kap. 20: Sprachliche Gemeinheiten

Bestimmte Dinge, mit denen der Durchschnittsmensch seltener in Kontakt gerät, weil sie etwas Verbotenes oder Unsauberes, oder moralisch Anstößiges oder Ekliges an sich haben, oder die aus anderen Gründen in unserer Gesellschaft tabuisiert sind, werden im Volksmund in der Regel mit seltsamen Umschreibungen bezeichnet und selten mit ihrem Klarnamen angesprochen. In diesem Fall weicht man also aus, indem man verdeckte Namen benutzt, also Codes. Das betreffende Tabuwort wird also codiert, wobei es manchmal auch noch einen pejorativen, d.h. abwertenden Beiklang bekommt. Bei Krankheiten ist das oft so, oder im Sexleben.

La capote anglaise heißt wörtlich ins Deutsche übersetzt das englische Häubchen. Gemeint ist hier aber ein ganz bestimmtes Häubchen, nämlich dasjenige, das der Franzose (nicht der Engländer) über seinen Penis rollt, wenn er vorhat, mit seiner Madame oder seiner "poupette" geschützten Sex, also safer sex zu machen. In Deutschland wäre dasselbe Häubchen dann ein "Pariser" (sozusagen das Ding für die Pariser Sauereien). In England wiederum nennt man es einen "Johnny". Soviel zur Sprachphantasie dreier europäischer Völker. Oft sind es also die Ausländer, die diese Dinge dort benutzen, die Hilfsmittel für die anstößigen oder verbotenen Sachen... Oder eben der Johnny.

Wir befinden uns in diesem kleinen verlassenen Ferienhotel, Zimmer 6, und gerade wurde eine Flasche Champagner, Marke "Veuve Cliquot" vom Zimmerkellner dort abgegeben, dazu zwei Gläser und Knabbereien. Das ist eben Frankreich, dort versteht man sich auf das gute Leben.

In der Raummitte steht Jean-Claude, noch halb bekleidet. Im Bett, d.h. auf der Bettkante hockend, obenrum nackig, untenrum ein kaum erkennbares cache sex aus Nylon, das ihren ebenfalls kaum erkennbaren Mädelspenis gut abdeckt, d.h. fast zum Verschwinden bringt, sitzt unsere Valerie. Es ist nicht sehr warm im Zimmer, ihre Brüste sind unbedeckt, sie fröstelt fast ein wenig. Ist es die Kälte oder ihre Erregung? Jedenfalls man sieht deutlich: Die Warzen stehen steil ab. Sie ist wahrscheinlich doch ein wenig erregt. Er sucht immer noch nach irgendetwas im Zimmer, das er nicht finden kann..

Er triumphiert dann aber, scheint das Gesuchte gefunden zu haben.

"Ahhh... voila! finalement je l'ai trouvé, la Capote Anglaise" (na endlich habe ich ihn gefunden, diesen Pariser)

sagt er, hält das kleine Ding in die Luft und beginnt dann damit, es aus seiner Plastikverpackung zu puhlen.

Valerie war kühn genug, um den Arm danach auszustrecken, sie wollte es haben.

"Montre-le-moi, ce truc, s.t.p." (zeig's mal bitte her, das Dingens)

Er reichte ihr das Gummiding, sie nahm es zur Hand, roch ein wenig daran, hielt es vor den Mund, als wolle sie es aufblasen. Es roch ihr ziemlich unangenehm, da war nur dieser chemische Gummigeruch, der alles überlagerte, kein Fruchtgeruch oder Frucht-Geschmack, wie sie ihn aus irgendwelchen Gründen vermutete oder erwartet hatte. Fruchtgeschmack, das kannte sie doch bei diesen Dingern, diesen Präservativen, das hatte sie erwartet. Irgendwie war sie auf Fruchtgeschmack eingestellt, wenn sie ihn in den Mund nehmen würde, seinen Penis.

Aber nein, damit nicht, dachte sie, nein, damit würde sie es ihm nicht oral machen. Nein, da war sie sehr eigen. Nicht mit so einem chemisch riechenden und schmeckenden Dingsda, das nimmt sie nicht in den Mund.

Sie reichte ihm das Präservativ zurück, er nahm es und legte es wieder auf sein Nachttischchen. Sie saß immer noch auf der Bettkante, er stand etwa einen Meter vor ihr, die Hosen am Boden, die Unterhose hing in den Knöcheln. Er machte noch zwei kleine Schritte auf sie zu, so gut es eben ging.

"Du wirst es nicht brauchen" sagte sie und setzte noch hinzu:

"Je te veux tout nu, mon grand, et sans capote" (ich will dich ohne Kleider, mein Großer, und ohne Gummidings)

Dabei legte sie den Kopf weit in den Nacken, hielt sich mit beiden Händen an der Bettkante fest, beugte sich noch etwas zurück und lächelte zu seinem Gesicht empor, das fast über ihr war. Er gehorchte, hüpfte aus seinen restlichen Klamotten, dann kam er zurück zum Bett und stellte sich vor sie in Position, sein Penis war direkt vor ihrem Gesicht. Was für eine Aufforderung, welch nette Einladung, dachte er. Sie dachte wohl dasselbe oder auch nicht, jedenfalls griff sie zu, bediente sich, hatte dann seinen halb erregten Penis in der rechten Hand, und seinen Hodensack in der Linken. Dann begann sie gleich mit der Massage. Knetete und drückte beide Teile so lange, bis Leben hineinkam in das eine Teil. Sie hörte, wie Jean-Claude über ihr begann, tiefer und heftiger zu atmen. Das anfänglich noch schlaffe Ding in ihrer Rechten regte sich, wurde länger und dicker, nahm Form an, wurde schön groß. Und die Eichel zeichnete sich vorne prächtig ab.

Sie konnte nicht widerstehen, nahm die Eichel zwischen die Lippen, saugte dann ein wenig daran, nahm die Eichel dann ganz in den Mund, ließ sich Zeit damit. Später, etwa nach einer Minute, zog sie den Kopf etwas zurück, öffnete die Lippen und machte sich wieder ganz frei von ihm, legte den Kopf in den Nacken.

"Du hast einen wunderschönen Schwanz, mein Großer"

sagte sie und wusste in diesem Moment wirklich nicht, ob es ehrlich oder gelogen war. Aber sie brachte es wirklich gut, und jedenfalls mit dem Effekt, dass er noch heißer wurde, als er eh' schon war.

"Ich werde es dir schön machen, so schön wie es dir noch keine gemacht hat"

setzte sie dann noch dahinter, zwei Lügen auf einmal, aber in dem Moment glaubte sie selbst daran. Sie lächelte, nahm seine Eichel dann wieder in Ihrem Mund auf, er glitt halb hinein in ihren Gaumen, dann stoppte sie ihm aber auf halbem Weg wieder und fing an, sein Glied am Schaft zu umfassen und es mit langsamen pumpenden Bewegungen hin- und herzuschieben, vorwärts und wieder rückwärts, immer wieder die gleiche Bewegung, und dann auch etwas schneller. Das ging vielleicht eine Minute lang so oder auch zwei, dann bemerkte sie, wie er aufgeregter wurde, wie er selber mit Stoßen anfangen wollte, aber das wollte sie noch nicht. Er hatte ihren Kopf mit beiden Händen festgehalten und begann, seinen Unterleib hin- und her zu bewegen. Sie bremste ihn ab, das ging ihr jetzt doch etwas zu schnell. Sie entzog sich ihm und lächelte ihn an:

"Nicht so hastig, mein kleiner Hase, sonst kommst du mir zu schnell, mein kleiner Rammler" sagte sie und glitt aus dem Bett. Kam dann mit der Flasche und zwei Gläsern zurück.

"Kleine Pause erst mal" sagte sie und reichte ihm die Flasche, er entkorkte sie brav und es machte hörbar "plopp" als der Champagnerkorken aus der Flasche entwich.



Soviel für heute.

Ich denke, die Episode ist noch ganz nicht aus-erzählt. Wenn ich es zeitlich vor meinem Abflug schaffe, kommt noch ein kleines Kapitel dazu in den nächsten Tagen, mal sehen.

Lieben Gruß, Valerie :()b
Svenja80
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Re: Valeries Welt

Post 433 im Thema

Beitrag von Svenja80 »

Da stimme ich dir völlig zu, liebe Valerie. Diese Episode ist wirklich noch nicht auserzählt ;)
Falls Du es nicht mehr schaffst, viel Spass auf Deiner Reise!
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 434 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Liebe Svenja,
danke für deine guten Wünsche. Diese Reise Asien und Australien ist nur "halb" eine private Vergnügungstour, d.h. ein guter Teil sind Pflichttermine. Aber gut, ich beklage mich keinesfalls. Zu deinem Wunsch in Post 472: ich bemühe mich wirklich, den beiden in Zimmer 6 vorläufig noch ein vergnügliches Ende zu bereiten, nachdem es so nett begonnen hat, sollte es auch so enden, dass beide befriedigt sind.

Für heute lieben Gruß

Valerie
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 435 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Hallo meine lieben Leserinnen und Leser,

Ich habe jetzt wie versprochen das 21. Kapitel fertiggemacht und will damit noch vor meiner Reise, nämlich morgen am Donnerstag, 22. November hier im Forum "auf Sendung gehen". Dies wird dann für die Zeit bis Mitte Januar 2019 die letzte Episode von Valeries Welt sein. Danach, im Januar bin ich wieder zurück, zunächst hier in Deutschland, dann wieder in Frankreich. Und natürlich geht's dann gleich weiter mit der Geschichte, noch von Deutschland aus.
Noch kurz zur Episode 21, die morgen rauskommt: Sie ist ein bisschen länger als sonst geworden und heißt "Himmel und Hölle". Es geht hauptsächlich um Sex, das könnt ihr euch ja denken, wenn ihr die bisherigen Kapitel des zweiten Teils gelesen habt. Die Episode beginnt ganz gefühlvoll und endet cool und nüchtern, deckt also das ganze Spektrum an Gefühlen ab, die Valerie in Bezug auf Männer so drauf hat.

Liebe Grüße

Valerie :()b
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