Ein paar Fragen an die Welt...
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MichelleMarie
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Ein paar Fragen an die Welt...
Hallo zusammen,
Hier habe ich einen Text gefunden dem ich zu einhundert Prozent zustimmen möchte.....
Wie gesagt ich finde ihn für mich nahezu perfekt!
Ein paar verstörende Fragen an die Welt:
Dies ist eine kraftvolle, männliche Ansage an die Welt. Grundsätzlich zeige ich als Mann Flagge und beziehe Position. Ich habe auch das Messer in der Hose geöffnet, dass ich meine männliche Identität nicht offenbare. Ich habe schlicht keine Lust, mich mit Menschen auseinandersetzen, die mich nicht verstehen wollen und schlimmstenfalls noch lächerlich machen wollen.
Das tue ich hier aber dennoch zu meiner eigenen Heilung und weil ich möchte, dass dieses Statement durch das Land geht. Postet es, was das Zeug hält. Soviel wie möglich. Ich verspreche Euch, dass es Allen! danach besser geht. Also liebe Schwestern, hier bietet Euch ein Mann ein prima Argumentationspotential, warum wir so sind, wie wir sind.
Liebe Welt, warum fragt Ihr Euch nicht, dass ein Großteil der Frauen ihre Weiblichkeit unterdrückt und in Männerklamotten durch die Welt laufen? 30% der Frauen auf der Straße könnten auch als Männer durchgehen. Liebe Frauen, ich liebe weibliche Frauen mit tollen Kleidern — kein Wunder, oder? Aber warum macht Ihr das? Kann es sein, dass Ihr umgekehrt mal die männliche Rolle leben wollt? Aber warum dann immer und jeden Tag?
Wieso stellt keiner Fragen, wenn eine Frau am Freitag ihr Businesskostum auszieht, sich die Nägel abschminkt und dann als Reserveroffizierin in der Bundeswehr in Springerstiefeln und Tarnkleidung ein ganzes Wochenende mit "anderen" Kerlen 30km Märsche macht?
Wieso fragt niemand, warum Frauen bei der freiwilligen Feuerwehr oder woanders harte Jobs in Männerklamotten machen? Oder wenn sie aggressives, männliches Businessverhalten übernehmen?
Warum fragt keiner, warum Männer ca. 7 Jahre weniger leben als Frauen? Weil sie nämlich mit ihrer Gefühlswelt nicht umgehen können und diese lieber unterdrücken und daraus psychische und später physische Krankheiten werden lassen.
Wo sind die Fragen, wenn Männer ihre Probleme mit Alkohol, Zigaretten und Drogen verdrängen? Und sich damit auch körperlich schädigen?
Warum nehmt Ihr hin, dass Männer ihre Frauen vergewaltigen oder besonders toughe Führungspersönlichkeiten sich von Dominas auspeitschen lassen?
Wieso stellt keiner Fragen, warum Männer Gewalt anwenden, in Fußballstadien sich prügeln oder beim G-27 Gipfel ganze Stadtteile verwüstet haben?
Ist das, liebe Welt, für Euch alles normal? Wollt Ihr mir allen Ernstes erzählen, dass das normal ist?
Nach allen empirischen Forschungen, haben mindestens 10%!! der Männer in westlichen Staaten eine andere, kreativere und gesündere Weise gefunden, ihren Überschuss an männlicher Energie zu entladen und damit auch ihre weibliche Seite zuzulassen. Interessanterweise ist die Quote in richtig harten Männerberufen am größten. Gerade diejenigen, denen man es nie im Leben zutrauen würde, entspannen sich nach einem harten, männlichen Tag mit weiblicher Kleidung.
Warum liebe Welt, fallt Ihr über diese Menschen derart her, als "ob sie einen an der Marmel haben"? Ist es in Wahrheit nicht so, dass Ihr uns um unseren Mut, anders zu sein beneidet, weil Ihr nicht die Eier in der Hose habt, auch Ihr selbst zu sein und das zu tun, was Ihr wirklich wollt? Oder die eigenen Leichen im Keller in uns hineinprojiziert, weil Ihr die nicht ansehen wollt? Es ist immer schön, wenn man mit dem Finger auf Sündenböcke zeigen kann. Aber Ihr wisst doch, dass dann immer drei Finger zurückzeigen.
Und bitte, liebe Frauen, hört auf, Euren Partnern dafür die Hölle heiß zu machen oder sie abzulehnen. Ich weiß, Ihr wollt als Frau begehrt werden und seht die Frau in Euren Partnern als Konkurrentin, die Ihr bekämpfen müsst. Aber das ist falsch. Euer Partner wird Euch auch so als die tollen Frauen, die ihr seid, begehren. Es geht beim Tragen weiblicher Kleidung fast immer um etwas ganz anderes. Nämlich nur um den kurzfristigen Abschied aus der harten männlichen Welt. Darum, auch die weibliche, von der Gesellschaft geächtete, Seite leben zu können. Wenn Ihr Euren Partner vor die Frage stellt "Sie oder ich", dann seid Ihr nicht die richtige Partnerin, weil Ihr Euch in Euren Partner nicht hineinfühlen könnt, oder wollt? Jeder der Betroffenen kann ohne Euch leben, aber nie! ohne diesen Persönlichkeitsteil. Man kann nach Wegen suchen, die darunterliegenden Bedürfnisse auch anders zu leben, aber der Wunsch dies auch so zu leben, wird lebenslang bleiben.
Nur jemand, der alle diese Fragen für mich zufriedenstellend beantworten kann, ist für mich ein Gesprächspartner, wenn er das kritisiert, was ich tue. Aber wirklich nur der.
Ich bin jetzt 51 Jahre alt. Dieser Teil in mir hat mir, glaubt mir, viele, viele wirkliche seelische Qualen eingebracht. Und das nur, weil ich mich, liebe Gesellschaft, von Eurer Tabuisierung und Ablehnung habe beeinflussen lassen und schließlich selber von mir geglaubt habe, "dass ich ja wohl einen an der Marmel haben muss".
Heute, am 13.11.2018 ist der Tag, von dem an ich diesen Teil mit Lust, und nicht mehr mit verstörter Scham ausleben werde. Und deshalb ist dies einer der wichtigsten Tage in meinem Leben. Der Tag, an dem ich der geheimen Frau in meinem Leben ihre Freiheit gebe, ist der Tag, an dem ich ein ganzer MANN werde — und der Tag an dem ich auch endlich meine Freiheit finde. Es ist überhaupt kein Widerspruch, dass ich erst dadurch zu einem wahren Mann werde.
Liebe Welt, denkt daran, ein solches Statement könnten 10% aller Männer schreiben, wenn sie es sich trauten. Wie traurig ist es um diese Welt bestellt, wenn selbst einer von 10% immer noch nicht die Traute hat, hier eine offene Diskussion zu führen. Und denkt daran, alles was in der Natur vorkommt, ist natürlich. Die Natur erlaubt, nur der menschliche Dogmatismus oder Borniertheit verbietet.
Und wer sich dieses Statement traut, der ist normal und vor allem total gesund.
Ich bin gerne ein richtiger Mann, aber und zu mal eben nicht. Ein schlauer Therapeut hat mal gesagt:
Fühlst Du Dich besser? Ja
Schädigt es jemanden? Nein
Wo ist das Problem?
So einfach ist das.
Hoffe er gefällt euch , Michelle
Hier habe ich einen Text gefunden dem ich zu einhundert Prozent zustimmen möchte.....
Wie gesagt ich finde ihn für mich nahezu perfekt!
Ein paar verstörende Fragen an die Welt:
Dies ist eine kraftvolle, männliche Ansage an die Welt. Grundsätzlich zeige ich als Mann Flagge und beziehe Position. Ich habe auch das Messer in der Hose geöffnet, dass ich meine männliche Identität nicht offenbare. Ich habe schlicht keine Lust, mich mit Menschen auseinandersetzen, die mich nicht verstehen wollen und schlimmstenfalls noch lächerlich machen wollen.
Das tue ich hier aber dennoch zu meiner eigenen Heilung und weil ich möchte, dass dieses Statement durch das Land geht. Postet es, was das Zeug hält. Soviel wie möglich. Ich verspreche Euch, dass es Allen! danach besser geht. Also liebe Schwestern, hier bietet Euch ein Mann ein prima Argumentationspotential, warum wir so sind, wie wir sind.
Liebe Welt, warum fragt Ihr Euch nicht, dass ein Großteil der Frauen ihre Weiblichkeit unterdrückt und in Männerklamotten durch die Welt laufen? 30% der Frauen auf der Straße könnten auch als Männer durchgehen. Liebe Frauen, ich liebe weibliche Frauen mit tollen Kleidern — kein Wunder, oder? Aber warum macht Ihr das? Kann es sein, dass Ihr umgekehrt mal die männliche Rolle leben wollt? Aber warum dann immer und jeden Tag?
Wieso stellt keiner Fragen, wenn eine Frau am Freitag ihr Businesskostum auszieht, sich die Nägel abschminkt und dann als Reserveroffizierin in der Bundeswehr in Springerstiefeln und Tarnkleidung ein ganzes Wochenende mit "anderen" Kerlen 30km Märsche macht?
Wieso fragt niemand, warum Frauen bei der freiwilligen Feuerwehr oder woanders harte Jobs in Männerklamotten machen? Oder wenn sie aggressives, männliches Businessverhalten übernehmen?
Warum fragt keiner, warum Männer ca. 7 Jahre weniger leben als Frauen? Weil sie nämlich mit ihrer Gefühlswelt nicht umgehen können und diese lieber unterdrücken und daraus psychische und später physische Krankheiten werden lassen.
Wo sind die Fragen, wenn Männer ihre Probleme mit Alkohol, Zigaretten und Drogen verdrängen? Und sich damit auch körperlich schädigen?
Warum nehmt Ihr hin, dass Männer ihre Frauen vergewaltigen oder besonders toughe Führungspersönlichkeiten sich von Dominas auspeitschen lassen?
Wieso stellt keiner Fragen, warum Männer Gewalt anwenden, in Fußballstadien sich prügeln oder beim G-27 Gipfel ganze Stadtteile verwüstet haben?
Ist das, liebe Welt, für Euch alles normal? Wollt Ihr mir allen Ernstes erzählen, dass das normal ist?
Nach allen empirischen Forschungen, haben mindestens 10%!! der Männer in westlichen Staaten eine andere, kreativere und gesündere Weise gefunden, ihren Überschuss an männlicher Energie zu entladen und damit auch ihre weibliche Seite zuzulassen. Interessanterweise ist die Quote in richtig harten Männerberufen am größten. Gerade diejenigen, denen man es nie im Leben zutrauen würde, entspannen sich nach einem harten, männlichen Tag mit weiblicher Kleidung.
Warum liebe Welt, fallt Ihr über diese Menschen derart her, als "ob sie einen an der Marmel haben"? Ist es in Wahrheit nicht so, dass Ihr uns um unseren Mut, anders zu sein beneidet, weil Ihr nicht die Eier in der Hose habt, auch Ihr selbst zu sein und das zu tun, was Ihr wirklich wollt? Oder die eigenen Leichen im Keller in uns hineinprojiziert, weil Ihr die nicht ansehen wollt? Es ist immer schön, wenn man mit dem Finger auf Sündenböcke zeigen kann. Aber Ihr wisst doch, dass dann immer drei Finger zurückzeigen.
Und bitte, liebe Frauen, hört auf, Euren Partnern dafür die Hölle heiß zu machen oder sie abzulehnen. Ich weiß, Ihr wollt als Frau begehrt werden und seht die Frau in Euren Partnern als Konkurrentin, die Ihr bekämpfen müsst. Aber das ist falsch. Euer Partner wird Euch auch so als die tollen Frauen, die ihr seid, begehren. Es geht beim Tragen weiblicher Kleidung fast immer um etwas ganz anderes. Nämlich nur um den kurzfristigen Abschied aus der harten männlichen Welt. Darum, auch die weibliche, von der Gesellschaft geächtete, Seite leben zu können. Wenn Ihr Euren Partner vor die Frage stellt "Sie oder ich", dann seid Ihr nicht die richtige Partnerin, weil Ihr Euch in Euren Partner nicht hineinfühlen könnt, oder wollt? Jeder der Betroffenen kann ohne Euch leben, aber nie! ohne diesen Persönlichkeitsteil. Man kann nach Wegen suchen, die darunterliegenden Bedürfnisse auch anders zu leben, aber der Wunsch dies auch so zu leben, wird lebenslang bleiben.
Nur jemand, der alle diese Fragen für mich zufriedenstellend beantworten kann, ist für mich ein Gesprächspartner, wenn er das kritisiert, was ich tue. Aber wirklich nur der.
Ich bin jetzt 51 Jahre alt. Dieser Teil in mir hat mir, glaubt mir, viele, viele wirkliche seelische Qualen eingebracht. Und das nur, weil ich mich, liebe Gesellschaft, von Eurer Tabuisierung und Ablehnung habe beeinflussen lassen und schließlich selber von mir geglaubt habe, "dass ich ja wohl einen an der Marmel haben muss".
Heute, am 13.11.2018 ist der Tag, von dem an ich diesen Teil mit Lust, und nicht mehr mit verstörter Scham ausleben werde. Und deshalb ist dies einer der wichtigsten Tage in meinem Leben. Der Tag, an dem ich der geheimen Frau in meinem Leben ihre Freiheit gebe, ist der Tag, an dem ich ein ganzer MANN werde — und der Tag an dem ich auch endlich meine Freiheit finde. Es ist überhaupt kein Widerspruch, dass ich erst dadurch zu einem wahren Mann werde.
Liebe Welt, denkt daran, ein solches Statement könnten 10% aller Männer schreiben, wenn sie es sich trauten. Wie traurig ist es um diese Welt bestellt, wenn selbst einer von 10% immer noch nicht die Traute hat, hier eine offene Diskussion zu führen. Und denkt daran, alles was in der Natur vorkommt, ist natürlich. Die Natur erlaubt, nur der menschliche Dogmatismus oder Borniertheit verbietet.
Und wer sich dieses Statement traut, der ist normal und vor allem total gesund.
Ich bin gerne ein richtiger Mann, aber und zu mal eben nicht. Ein schlauer Therapeut hat mal gesagt:
Fühlst Du Dich besser? Ja
Schädigt es jemanden? Nein
Wo ist das Problem?
So einfach ist das.
Hoffe er gefällt euch , Michelle
"Durch die Leidenschaft lebt der Mensch; durch die Vernunft existiert er bloß."
– Nicolas-Sebastien Chamfort
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Petra_67
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Re: Ein paar Fragen an die Welt...
Der Text ist wunderbar, er sagt einfach alles. Zumindest was mich betrifft.
Und wenn alle den folgenden Text beherzigen, wäre es noch besser.
Meine Simone hat viel davon geschafft.
Danke Schatz
Petra
Und wenn alle den folgenden Text beherzigen, wäre es noch besser.
Meine Simone hat viel davon geschafft.
Liebe GrüßeMichelleMarie hat geschrieben: Do 15. Nov 2018, 16:52
Und bitte, liebe Frauen, hört auf, Euren Partnern dafür die Hölle heiß zu machen oder sie abzulehnen. Ich weiß, Ihr wollt als Frau begehrt werden und seht die Frau in Euren Partnern als Konkurrentin, die Ihr bekämpfen müsst. Aber das ist falsch. Euer Partner wird Euch auch so als die tollen Frauen, die ihr seid, begehren. Es geht beim Tragen weiblicher Kleidung fast immer um etwas ganz anderes. Nämlich nur um den kurzfristigen Abschied aus der harten männlichen Welt. Darum, auch die weibliche, von der Gesellschaft geächtete, Seite leben zu können. Wenn Ihr Euren Partner vor die Frage stellt "Sie oder ich", dann seid Ihr nicht die richtige Partnerin, weil Ihr Euch in Euren Partner nicht hineinfühlen könnt, oder wollt? Jeder der Betroffenen kann ohne Euch leben, aber nie! ohne diesen Persönlichkeitsteil. Man kann nach Wegen suchen, die darunterliegenden Bedürfnisse auch anders zu leben, aber der Wunsch dies auch so zu leben, wird lebenslang bleiben.
Petra
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Bea Magdalena
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Re: Ein paar Fragen an die Welt...
Hallo Michelle Marie,
Dankeschön für diesen Post.
Leider ist es in unserer Gesellschaft ein Tabu, als Mann Frauenkleidung zu tragen, umgekehrt (ohne leider) nicht.
Umsere Frauen haben eine Emanzipationsgeschichte hinter sich, die absolut notwendig war.
Vielleicht wäre es an der Zeit für eine ebensolche männliche Bewegung?
Ich habe mein äusseres dieses Jahr ziemlich verändert, quasi an mein Innenleben angepasst. Lange Haare, Dauerwelle und jetzt vier Ohrringe.....Wenn ich komisch angeschaut werde, oder eine dumme Bemerkung kassiere, dann ausschliesslich von Männern. Die Frauen sind da viel toleranter. Frauen machen lieber Komplimente oder sagen halt dann nichts, wenn es ihnen nicht so gefällt.
Ich glaube, wir Männer können sehr viel von unseren Frauen lernen! Ich mach das schon lang und fühl mich gut dabei.
In der Realität sind Männer und Frauen gar nicht so verschieden, wir werden nur durch äussere gesellschaftliche Zwänge und daraus resultierenden inneren Zwängen unterschiedlich gemacht.
Liebe Grüße
Bea
Dankeschön für diesen Post.
Leider ist es in unserer Gesellschaft ein Tabu, als Mann Frauenkleidung zu tragen, umgekehrt (ohne leider) nicht.
Umsere Frauen haben eine Emanzipationsgeschichte hinter sich, die absolut notwendig war.
Vielleicht wäre es an der Zeit für eine ebensolche männliche Bewegung?
Ich habe mein äusseres dieses Jahr ziemlich verändert, quasi an mein Innenleben angepasst. Lange Haare, Dauerwelle und jetzt vier Ohrringe.....Wenn ich komisch angeschaut werde, oder eine dumme Bemerkung kassiere, dann ausschliesslich von Männern. Die Frauen sind da viel toleranter. Frauen machen lieber Komplimente oder sagen halt dann nichts, wenn es ihnen nicht so gefällt.
Ich glaube, wir Männer können sehr viel von unseren Frauen lernen! Ich mach das schon lang und fühl mich gut dabei.
In der Realität sind Männer und Frauen gar nicht so verschieden, wir werden nur durch äussere gesellschaftliche Zwänge und daraus resultierenden inneren Zwängen unterschiedlich gemacht.
Liebe Grüße
Bea
ich bin keine Frau, leider
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
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Nicole Fritz
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Re: Ein paar Fragen an die Welt...
Hallo MichelleMarie
noch einmal danke für diesen wunderbaren Beitrag. Wir sollten alle gemeinsam dafür eintreten, dass dieses streng binäre Rollendenken so langsam aber sicher aus unserer Gesellschaft verschwindet. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich dann auch die Trans-Problematik auf wenige Extremfälle reduzieren würde (wovon "echte" Transfrauen aber leider nichts wissen wollen).
Da gibt es einen fließenden Übergang von cis über nicht-binär nach trans. Wenn wir endlich die äußere und innere Freiheit hätten diesen auszuleben, wäre das eine große Bereicherung für unser Leben. Männer: emanzipiert euch endlich!
Aktuell schwanke ich innerlich stark zwischen meiner männlichen und weiblichen Seite hin und her. Soll ich jetzt eine eher adrogyne Persönlichkeit zeigen oder weiter möglichst perfekt als Frau auftreten wollen? In die verhasste Männerrolle will ich nicht zurück. Im inneren bin ich irgend etwas zwischen Mann und Frau - also Klaus-Nicole oder so.
Liebe Grüße
Nicole
noch einmal danke für diesen wunderbaren Beitrag. Wir sollten alle gemeinsam dafür eintreten, dass dieses streng binäre Rollendenken so langsam aber sicher aus unserer Gesellschaft verschwindet. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich dann auch die Trans-Problematik auf wenige Extremfälle reduzieren würde (wovon "echte" Transfrauen aber leider nichts wissen wollen).
Da gibt es einen fließenden Übergang von cis über nicht-binär nach trans. Wenn wir endlich die äußere und innere Freiheit hätten diesen auszuleben, wäre das eine große Bereicherung für unser Leben. Männer: emanzipiert euch endlich!
Aktuell schwanke ich innerlich stark zwischen meiner männlichen und weiblichen Seite hin und her. Soll ich jetzt eine eher adrogyne Persönlichkeit zeigen oder weiter möglichst perfekt als Frau auftreten wollen? In die verhasste Männerrolle will ich nicht zurück. Im inneren bin ich irgend etwas zwischen Mann und Frau - also Klaus-Nicole oder so.
Liebe Grüße
Nicole
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Whoopy Highfly
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Re: Ein paar Fragen an die Welt...
Herzlichen Dank MichelleMarie,
Dein Text ist einfach klasse oder super oder spitze.
Haben Männer nicht eine identitätskriese?
Mädchen oder Frauen drängen immer mehr in die sogenannten "Männerberufe". Die 100Jahre Freiheit der Frauen merke ich in allen Bereichen.
Möchte ein Mann in einen "Frauenberuf" wird er von vielen, vor allem von Männern, gemieden. Ist das eine Identitätskrise, Apathie, oder was sonst?
Während die Frauen Fortschritte machen, bleiben Männer auf der Strecke.
Es gibt noch viel dazu zu schreiben.
Ich möchte nur einen Denkanstoß geben.
Postive und negative Kritik erwünscht.
GLG
Steffi
Dein Text ist einfach klasse oder super oder spitze.
Haben Männer nicht eine identitätskriese?
Mädchen oder Frauen drängen immer mehr in die sogenannten "Männerberufe". Die 100Jahre Freiheit der Frauen merke ich in allen Bereichen.
Möchte ein Mann in einen "Frauenberuf" wird er von vielen, vor allem von Männern, gemieden. Ist das eine Identitätskrise, Apathie, oder was sonst?
Während die Frauen Fortschritte machen, bleiben Männer auf der Strecke.
Es gibt noch viel dazu zu schreiben.
Ich möchte nur einen Denkanstoß geben.
Postive und negative Kritik erwünscht.
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Steffi
Bin auf dem Weg. Bitte sucht mich nicht.
Melde mich demnächst wieder.
Bye
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Simon(e)
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Re: Ein paar Fragen an die Welt...
Bea Magdalena hat geschrieben: Fr 16. Nov 2018, 11:51 .....Wenn ich komisch angeschaut werde, oder eine dumme Bemerkung kassiere, dann ausschliesslich von Männern. Die Frauen sind da viel toleranter.
/quote]
Liebe Bea,
das habe ich bisher auch so erlebt, wenn ich mit meiner lieben Petra unterwegs war,
meistens wird man von den Männern, überwiegend jüngere, belächelt.
Denke, es steckt sehr viel Unsicherheit dahinter, gerade wenn sie in Gruppe auftreten.
Frauen sind da meistens offener und toleranter.
Liebe Grüße
Simon(e)
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Christine DarkJoker
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Re: Ein paar Fragen an die Welt...
Hi Mädels
Ich muss auch mal mein Senf los werden.
Steffi es kommt mir so vor, dass du den Post von Selienne voll Ignoriert hast.
Sonst würdest du deine Fragen nicht so schreiben. Aber ich gebe dir gerne meine Meinung dazu.
So nun kommt mal ein Erfahrungsbericht von mir.
Wer es noch nicht weiß, ich bin derzeit auf einer Reha.
Die Reha nutze ich als Testgebiet für mich. Aus anraten meiner Therapeutin einfach mal so zu sein wie ich am liebsten sein möchte, ohne auf irgendwen Rücksicht nehmen zu müssen.
Dies hab ich auch gemacht.
Ich lauf hier jeden Tag im eiskalten Mix mit Bart rum. Und es ist klar zu sehen das ich ein BH trage, und das nicht nur Vorne sondern Hinten auch, den hier drücken sich die Träger durch die Kleidung.
Und werde ich hier irgend wie negativ angesprochen? NEIN kein stück.
Im Speisesaal hab ich ein festen Platz mit Namen und Jede/r weiß das ich eigentlich Männlich bin. Und es stört niemanden. Ob ich dort im Männer T-shirt sitze wo unauffällig der Pushup durch drückt sitze oder ob ich ein Hautenges Kurzarmtop und BH sitze. Nein alles kein Problem eher im Gegenteil ich werde gefragt wo ich die Kleidung her hab oder mir wird gesagt das es mir Steht. Und das kam nicht nur von den Frauen an mein Tisch sondern auch von den Kerlen.
Ich denke es kommt wohl doch drauf an ob man mit Selbstbewusstsein durch die Welt stapft oder eben nicht.
Liebe Grüße Christine
Ich muss auch mal mein Senf los werden.
Steffi es kommt mir so vor, dass du den Post von Selienne voll Ignoriert hast.
Sonst würdest du deine Fragen nicht so schreiben. Aber ich gebe dir gerne meine Meinung dazu.
Warum sollen es nur die Männer haben?Haben Männer nicht eine identitätskriese?
Sorry aber in welchen Berufen soll es sein? Im Handwerk bestimmt nicht! Von 20 Maler ist vielleicht mal eine Malerin dazwischen. Es ist aber eher anders Rum, dass Männer in Frauen Berufen arbeiten. Siehe Selienne PostMädchen oder Frauen drängen immer mehr in die sogenannten "Männerberufe". Die 100Jahre Freiheit der Frauen merke ich in allen Bereichen.
Das hab ich so auch noch nie Erlebt. Wo findet sowas statt?Möchte ein Mann in einen "Frauenberuf" wird er von vielen, vor allem von Männern, gemieden. Ist das eine Identitätskrise, Apathie, oder was sonst?
Ob Männer wirklich auf der Strecke bleiben glaub ich nicht, sie hinken eher Hinter her weil sie einfach den Zug verpasst haben.Während die Frauen Fortschritte machen, bleiben Männer auf der Strecke.
So nun kommt mal ein Erfahrungsbericht von mir.
Wer es noch nicht weiß, ich bin derzeit auf einer Reha.
Die Reha nutze ich als Testgebiet für mich. Aus anraten meiner Therapeutin einfach mal so zu sein wie ich am liebsten sein möchte, ohne auf irgendwen Rücksicht nehmen zu müssen.
Dies hab ich auch gemacht.
Ich lauf hier jeden Tag im eiskalten Mix mit Bart rum. Und es ist klar zu sehen das ich ein BH trage, und das nicht nur Vorne sondern Hinten auch, den hier drücken sich die Träger durch die Kleidung.
Und werde ich hier irgend wie negativ angesprochen? NEIN kein stück.
Im Speisesaal hab ich ein festen Platz mit Namen und Jede/r weiß das ich eigentlich Männlich bin. Und es stört niemanden. Ob ich dort im Männer T-shirt sitze wo unauffällig der Pushup durch drückt sitze oder ob ich ein Hautenges Kurzarmtop und BH sitze. Nein alles kein Problem eher im Gegenteil ich werde gefragt wo ich die Kleidung her hab oder mir wird gesagt das es mir Steht. Und das kam nicht nur von den Frauen an mein Tisch sondern auch von den Kerlen.
Ich denke es kommt wohl doch drauf an ob man mit Selbstbewusstsein durch die Welt stapft oder eben nicht.
Liebe Grüße Christine
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten
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Bea Magdalena
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Re: Ein paar Fragen an die Welt...
Liebe Simon(e),
dankeschön für Deine Bestätigung.
Dann sehe ich das nicht alleine so. Ja gerade jüngere und in Gruppen können problematisch für mich werden, gerade, wenn sich in der Gruppe einer oder mehrere "profilieren" möchten.
Von Euch Frauen können wir und vor allem die Männer noch viel lernen, leider fehlt da gerade bei den Männern sowohl die Einsicht, als auch die Beteitschaft. Leider!
Liebe Grüße zurück
Bea
dankeschön für Deine Bestätigung.
Dann sehe ich das nicht alleine so. Ja gerade jüngere und in Gruppen können problematisch für mich werden, gerade, wenn sich in der Gruppe einer oder mehrere "profilieren" möchten.
Von Euch Frauen können wir und vor allem die Männer noch viel lernen, leider fehlt da gerade bei den Männern sowohl die Einsicht, als auch die Beteitschaft. Leider!
Liebe Grüße zurück
Bea
ich bin keine Frau, leider
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
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Bea Magdalena
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Re: Ein paar Fragen an die Welt...
Hallo Christine,Christine DarkJoker hat geschrieben: Fr 16. Nov 2018, 21:00 Hi Mädels
.........Ob Männer wirklich auf der Strecke bleiben glaub ich nicht, sie hinken eher Hinter her weil sie einfach den Zug verpasst haben.Während die Frauen Fortschritte machen, bleiben Männer auf der Strecke.
So nun kommt mal ein Erfahrungsbericht von mir.
Wer es noch nicht weiß, ich bin derzeit auf einer Reha.
Die Reha nutze ich als Testgebiet für mich. Aus anraten meiner Therapeutin einfach mal so zu sein wie ich am liebsten sein möchte, ohne auf irgendwen Rücksicht nehmen zu müssen.
Dies hab ich auch gemacht.
Ich lauf hier jeden Tag im eiskalten Mix mit Bart rum. Und es ist klar zu sehen das ich ein BH trage, und das nicht nur Vorne sondern Hinten auch, den hier drücken sich die Träger durch die Kleidung.
Und werde ich hier irgend wie negativ angesprochen? NEIN kein stück.
Im Speisesaal hab ich ein festen Platz mit Namen und Jede/r weiß das ich eigentlich Männlich bin. Und es stört niemanden. Ob ich dort im Männer T-shirt sitze wo unauffällig der Pushup durch drückt sitze oder ob ich ein Hautenges Kurzarmtop und BH sitze. Nein alles kein Problem eher im Gegenteil ich werde gefragt wo ich die Kleidung her hab oder mir wird gesagt das es mir Steht. Und das kam nicht nur von den Frauen an mein Tisch sondern auch von den Kerlen.
Ich denke es kommt wohl doch drauf an ob man mit Selbstbewusstsein durch die Welt stapft oder eben nicht.
Liebe Grüße Christine
darüber, dass Männer nicht auf der Strecke bleiben, sondern hinterherhinken, weil sie einfach den Zug verpasst haben, musste ich herzhaft schmunzeln.
Dass Deine Reha quasi Testsstrecke für Dich ist, hab ich nicht mitbekommen. Ich finde es aber eine super Idee, diese Gelegenheit für Dich zu nutzen. Wie Du schon geschrieben hast, Dein Selbstbewusstsein wird wachsen!
Ich wünsche Dir viel Erfolg!
Liebe Grüße
Bea
ich bin keine Frau, leider
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
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Re: Ein paar Fragen an die Welt...
Hi Christine,
Ich habe den Post von Selienne vielleicht etwas oberflächlich gelesen. Entschuldige mich dafür.
Was ich geschrieben habe, ist mein Eindruck, was ich auf dem Land erlebt habe und erlebe. Es ist allerdings alles im Umbruch. Mittlerweile erlebe ich eine extreme Änderung der Gesellschaft.
Wie ihr vielleicht wisst, gebe ich online Nachhilfe. Ich sterlle immer wieder fest, die Mädels stapeln tief und sind verbissener. Sie wollen in den Beruf den sie anstreben. Sie lernen auch dafür und setzen alles dran.
Bei den Jungs ist es anders. Diese sind oft hochnäsig, wissen alles, vor allem besser und lassen keine andere Meinung gerlten.
Das trifft für die welt der Techniker zu. Wie es in anderen Bereichen zu geht, kann ich nur auf meine Subjektive Beobachtung zugreifen.
Die Mädels trauen sich was neues zu machen, bei den Jungs merke ich, das sie keine Phantasie haben, was ihre Ausrichtung angeht.
GLG
Steffi
Ich habe den Post von Selienne vielleicht etwas oberflächlich gelesen. Entschuldige mich dafür.
Was ich geschrieben habe, ist mein Eindruck, was ich auf dem Land erlebt habe und erlebe. Es ist allerdings alles im Umbruch. Mittlerweile erlebe ich eine extreme Änderung der Gesellschaft.
Wie ihr vielleicht wisst, gebe ich online Nachhilfe. Ich sterlle immer wieder fest, die Mädels stapeln tief und sind verbissener. Sie wollen in den Beruf den sie anstreben. Sie lernen auch dafür und setzen alles dran.
Bei den Jungs ist es anders. Diese sind oft hochnäsig, wissen alles, vor allem besser und lassen keine andere Meinung gerlten.
Das trifft für die welt der Techniker zu. Wie es in anderen Bereichen zu geht, kann ich nur auf meine Subjektive Beobachtung zugreifen.
Die Mädels trauen sich was neues zu machen, bei den Jungs merke ich, das sie keine Phantasie haben, was ihre Ausrichtung angeht.
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Bin auf dem Weg. Bitte sucht mich nicht.
Melde mich demnächst wieder.
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Re: Ein paar Fragen an die Welt...
Dankeschön Selienne, du sprichst mir aus der Seele.Selienne hat geschrieben: Fr 16. Nov 2018, 19:16Wow. Was für ein absolut widerlicher Absatz.Warum fragt keiner, warum Männer ca. 7 Jahre weniger leben als Frauen? Weil sie nämlich mit ihrer Gefühlswelt nicht umgehen können und diese lieber unterdrücken und daraus psychische und später physische Krankheiten werden lassen.
Wo sind die Fragen, wenn Männer ihre Probleme mit Alkohol, Zigaretten und Drogen verdrängen? Und sich damit auch körperlich schädigen?
Warum nehmt Ihr hin, dass Männer ihre Frauen vergewaltigen oder besonders toughe Führungspersönlichkeiten sich von Dominas auspeitschen lassen?
Ich, als selbst psychisch erkrankte (Frau, wohlgemerkt) unterdrücke ebenfalls meine Gefühle, bin viel zu spät und auch nur, weil von außen auf mich eingewirkt wurde in Therapie gegangen.
Es hat Jahre gedauert, bis diese angeschlagen hat, weil ich mir einfach nicht helfen lassen wollte. So schlecht ging es mir schließlich gar nicht (habe ich mir eingeredet).
Und ich kenne viele Menschen, egal ob männlich oder weiblich, denen es ähnlich geht.
Es liegt nicht am Geschlecht, ob man sich helfen lassen will, sondern an der jeweiligen Persönlichkeit. Leider ist nunmal unsere komplette Gesellschaft darauf aus, dass man funktionieren muss und erst in meiner Generation, die, die jetzt so um die 30 ist, fängt es langsam an, nicht verpönt zu sein, sich Hilfe zu suchen.
In den Augen meiner Eltern musste ich funktionieren und sollte mich nicht so anstellen.
Als ich das erste Mal krank geworden bin, sollte mein Mann mich verlassen und aus dem Haus schmeißen, weil ich mich ja nur durchschmarotzen wollte.
Und ja, auch für viele Frauen sind solche Geschichten ein Grund, zu Drogen, Alkohol oder Zigaretten zu greifen. Es widert mich an, dass hier ein generelles gesellschaftliches Problem als Problem von Männern dargestellt wird.
Egal ob männlich oder weiblich — Menschen mit psychischen Problemen (die dann zweifelsohne auch zu später physischen Problemen führen können, das mag ich gar nicht bestreiten) werden stigmatisiert und als irre abgestempelt.
Übrigens, als Frau, die selbst sexuelle Gewalt erlebt hat, ist der Absatz, dass hingenommen wird, dass Männer Frauen vergewaltigen, ein Schlag ins Gesicht. Niemand in meinem Umfeld nimmt das hin, wenn ich mich traue es zu erzählen.
Ich selbst nehme es nicht hin, obwohl ich mich sowohl damals als auch heute nicht traue, es zur Anzeige zu bringen. Eben weil ich mich schäme, mich vor den Erinnerungen ekel (wo wir wieder beim Thema verdrängen und mit anderen Dingen verdrängen wären) und am liebsten hätte, dass es mir nicht passiert wäre.
Für mich ist der Zug abgefahren. Aber jedem, egal ob Mann oder Frau, dem sexuelle Gewalt angetan wurde, rate ich, zur Polizei zu gehen. Ich hätte es damals tun sollen.
Und das, was mit einem passiert, wenn man vergewaltigt oder missbraucht wird, mit einem Fetisch gleichzusetzen, ist wohl mal die unterste der untersten Schubladen. Ich könnte kotzen. Ehrlich.
Was wollte der Author des Originaltextes eigentlich bezwecken frage ich mich gerade?
So plakativ und unreflektiert werden Männer gegen Frauen und Frauen gegen Männer gegenübergestellt. Geht gar nicht.
Was haben Lebenserwartung, Missbrauch von Substanzen, Sexuelle Gewalt und Fetisch mit Crossdressing / Transidentitär sein zu tun?
Dankeschön!
Dankeschön für deine Sicht als Partnerin.Selienne hat geschrieben: Fr 16. Nov 2018, 19:16Okay, das nächste wow.Und bitte, liebe Frauen, hört auf, Euren Partnern dafür die Hölle heiß zu machen oder sie abzulehnen. Ich weiß, Ihr wollt als Frau begehrt werden und seht die Frau in Euren Partnern als Konkurrentin, die Ihr bekämpfen müsst. Aber das ist falsch. Euer Partner wird Euch auch so als die tollen Frauen, die ihr seid, begehren. Es geht beim Tragen weiblicher Kleidung fast immer um etwas ganz anderes. Nämlich nur um den kurzfristigen Abschied aus der harten männlichen Welt. Darum, auch die weibliche, von der Gesellschaft geächtete, Seite leben zu können. Wenn Ihr Euren Partner vor die Frage stellt "Sie oder ich", dann seid Ihr nicht die richtige Partnerin, weil Ihr Euch in Euren Partner nicht hineinfühlen könnt, oder wollt? Jeder der Betroffenen kann ohne Euch leben, aber nie! ohne diesen Persönlichkeitsteil. Man kann nach Wegen suchen, die darunterliegenden Bedürfnisse auch anders zu leben, aber der Wunsch dies auch so zu leben, wird lebenslang bleiben.
Natürlich ist es nicht angenehm, von seiner Frau zusammengebrüllt zu werden. Aber: Wurde beim Verfassen dieses Absatzes auch nur einmal an die Gefühle der betroffenen Frauen gedacht?
Der Partner, den man teilweise schon über Jahrzehnte nur als Mann kennt, der sicherlich auch seine Fassade aufgebaut hat und keinerlei Tendenz zu Crossdressing gezeigt hat, erzählt einem auf einmal "Ach, übrigens, ich trage regelmäßig Frauenklamotten und nenne mich Christine". Egal, wie liberal man ist, am Anfang ist das erstmal ein Schock. Und jeder reagiert darauf anders. Sogar ich, die ich eigentlich mit meiner Christine nicht wirklich Probleme habe, habe immer noch daran zu knabbern. Ich kenne Chris immerhin seit zwölf Jahren und habe ihn zwölf Jahre nicht nur als einen der wichtigsten Teile meines Lebens wahrgenommen, sondern allem voran als meinen Mann. Ich bin an seinen Körper und sein Aussehen gewohnt, an sein "männliches" Verhalten und sein Auftreten. Ich war mir sicher, ihn zu kennen. Und von jetzt auf gleich hat er mehr Frauenklamotten als ich.
Nicht nur das. Auf einmal hat der Mensch, den ich seit über zwölf Jahren kenne lange Haare, Brüste und hohe Schuhe an. Das gibt ein komplett anderes Gefühl, wenn ich diesen Menschen anschaue, umarme oder ihn an die Hand nehme.
Ist es so schwer zu verstehen, dass das eine Menge Zeit und Fingerspitzengefühl braucht? Vor allem bei Menschen, die in einer nicht so liberalen und offenen Generation geboren wurden wie ich.
Nun habe ich das Glück, dass mein Mann sehr rücksichtsvoll mit mir umgeht und ich weiß, dass ich ihm auch mal sagen kann, wenn es mir mit der Frauenkleidung zu viel wird. Dieser Absatz aber wirkt für mich, als wäre er von jemandem verfasst worden, der das nicht zulassen würde. Es ist nunmal auch für die Frauen ein Gewöhnungsprozess. Und zumindest bei mir ist gerade in der Anfangszeit sehr sehr oft der Gedanke aufgekommen, ob es wirklich beim Crossdressing bleiben wird, oder ob nicht aus Chris irgendwann komplett Christine wird.
Da helfen auch keine Gespräche, denn in meinem Kopf laufen erstmal alle "Worst-Case-Szenarien" ab, die ich mir so vorstellen kann. Worst-Case nicht, weil eventuell jemand transgender ist, sondern weil ich persönlich mir nicht vorstellen kann, mit einer Frau zusammen zu sein. Ich bin aus gutem Grund mit einem Mann verheiratet. Und da ich mich als Frau fühle und kein Bedürfnis nach Crossdressing habe, fällt es mir enorm schwer, einzuschätzen, ob diese"¦ ich möchte es mal Grenze nennen, auch wenn es wohl definitiv die falsche Bezeichnung ist, nicht doch irgendwann ausgeweitet wird. Es verunsichert mich und macht mir Angst, dass ich den wichtigsten Menschen in meinem Leben — die wichtigste Stütze in meinem Leben — verliere, weil ich nicht weiß, wie ich reagieren würde, würde er wirklich in die Transition gehen.
Jedes Gefühl, jede Reaktion entsteht in einem Selbst basierend auf den Erziehungen, Erfahrungen, Persönlichkeiten und der Kulturen des bisherigen Lebens.
Wenn eine Frau ihren CD/TI/TS Mann ablehnt, dann ist das es diese Frau die xier ablehnt, nicht alle Frauen
Wenn eine Frau ihren CD/TI/TS Mann toleriert, dann ist es diese Frau die xier toleriert, nicht alle Frauen.
Wenn eine Frau ihren CD/TI/TS Mann akzeptiert, dann ist es diese Frau die xier, nicht alle Frauen.
Es sind alles Individuen und jede Partnerschaft ist genauso individuell.
Eine Bitte an "DIE" Frauen ist irrelevant und irreführend.
Ja, wenn wir uns als CD/TI/TS Mann unseren Frauen offenbaren, dann hoffen wir auf Akzeptanz. Und leider sagen Statistiken (worauf die auch immer basieren), dass das die Akzeptanz nur bei 10% der Partnerinnen vorherrscht.
Auf Toleranz entfallen ca. 70% und auf Ablehnung ca. 20%.
Das ist Statistik. Nehmen wir mal an sie sei richtig. Jetzt appelliert der Author an alle Frauen (100%), die alle unterschiedliche Erziehungen, Erfahrungen, Persönlichkeiten und Kulturen aufweiten und setzt den Frauen eine "PISTOLE" auf die Brust die da heisst: "Akzeptiert es, oder ihr seid nicht die richtige Partnerin."
Sorry, aber das ist rhetorischer Giftschrank.
Ich habe mich meiner Frau offenbart.
Ich dachte ich hätte Fingerspitzengefühl bewiesen
Ich hatte natürlich gehofft bei Akzeptanz oder Toleranz zu landen.
Letztlich ist es auch eine Art Toleranz geworden, allerdings hat meine Offenbarung ihren Anteil daran, dass ich nicht mehr ihr Partner bin sondern nur noch eine FreundIn.
Ist sie deswegen nicht die richtige Partnerin, nur weil sie sich nicht vorstellen kann das ihr Partner CD ist? Weil sie für sich nicht die Angst spüren will ob ich nicht doch irgendwann TS werde?
Tat es mir weh? Ja es tat mir weh. Aber nur solange bis ich verstanden habe dass es ihre Erziehung/Erfahrung/Persönlichkeit diese Reaktion auslöst: Das geht für mich nicht. Und diese Reaktion darf so sein ohne das ich sie deswegen als Falsch bezeichne oder sie ablehne oder wütend auf sie bin. Ich würde ja mit meiner Erziehung/Persönlichkeit/Erfahrung vielleicht ähnlich reagieren , wenn sie mir etwas ähnliches gesteht.
Bereue ich es mich geoffenbart zu haben? Nein, ich würde es wieder tun, weil es für mich selbst der richtige Schritt war mich selbst besser anzunehmen, dass ein Teil von mir gar nicht gelebt werden darf.
Sorry, aber mit so Statements aus dem Netz die stark überspitzt und mit angrifflustiger Rhetorik geschrieben sind bringt man das Verständnis für uns bei Frauen und Partnerinnen denke ich nicht weiter.
VLG
Lorelai
Männlich / Weiblich: das sind doch bürgerliche Kategorien.
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Michi
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Re: Ein paar Fragen an die Welt...
Hallo Michelle,MichelleMarie hat geschrieben: Do 15. Nov 2018, 16:52 Hallo zusammen,
Hier habe ich einen Text gefunden dem ich zu einhundert Prozent zustimmen möchte.....
[...]
Hoffe er gefällt euch , Michelle
vorab die formale Kritik:
Ganz egal, ob der Text 80% ... 100% oder auch 150% deiner Meinung entspricht, so ist es nicht in Ordnung, dass du nicht klar und deutlich kennzeichnest, welcher Teil deines Beitrags der ... ich muss es sagen ... raubkopierte Text ist, du keine Quellenangabe dazu geliefert hast, und dass du scheinbar ein Vollzitat gemacht hast, was so nicht zulässig ist, es sei denn, du hast dir das Einverständnis des Verfassers eingeholt.
Zum Text selbst:
Meiner Meinung nach eine recht lieblos zusammengewürfelte Ansammlung von Phrasen, die beim flüchtigen sicherlich irgendwie "nett" und "überzeugend" klingen mögen.
Die in großer Zahl darunter gesetzten Danksagungen ohne zugleich nennenswerte schriftliche Reaktionen zeugen meines Erachtens davon, dass der Text auch eher überflogen wurde, und/oder ein unterschwelliges Gefühl der Ratlosigkeit hinterlässt, welche von einer Reaktion Abstand nehmen lässt.
Sicher ... ein paar verstreute Körnchen Wahrheit. Aber im Ganzen doch nichts, was ich in die Kategorie "irgendwie wertvoll" einsortieren möchte. Viel mehr liest sich der Text wie die schriftliche Version gängiger Empörungsvideos bei Youtube & Co. ... in Emotionen geschrieben und dabei oberflächlich geblieben.
Auf jede Phrase angemessen einzugehen ... ja ich habe tatsächlich kurz mit dem Gedanken gespielt ... würde wohl mindestens 2-3 Tage intensiver Schreibarbeit und Recherche bedeuten ... Zeit und Mühe, die mir dann doch zu schade ist.
Man mag mir meine Worte übel nehmen, mag sich beleidigt fühlen. Das wäre freilich bedauerlich und war nicht meine Absicht.
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Anne-Mette
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Re: Ein paar Fragen an die Welt...
Moin,
Allerdings könnte mit der Veröffentlichung bei FB und den dortigen Hinweisen ein Einverständnis u.U. schon im Vorwege erteilt sein.
Gruß
Anne-Mette
Es stimmt in der Tat: wenn Du den Text nicht bei Dir, z.B. auf dem Dachboden gefunden hast, dann muss die Quelle angegeben werden und es sollte ein Einverstänis der VerfasserIn vorliegen, dass der Text hier veröffentlich werden darf (wenn davon auszugehen ist, dass er eine gewisse Schöpfungshöhe besitzt).Hier habe ich einen Text gefunden dem ich zu einhundert Prozent zustimmen möchte.....
Allerdings könnte mit der Veröffentlichung bei FB und den dortigen Hinweisen ein Einverständnis u.U. schon im Vorwege erteilt sein.
Gruß
Anne-Mette
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MichelleMarie
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Re: Ein paar Fragen an die Welt...
Hallo zusammen,
also der Text ist von einer Freundin auf Facebook veröffentlicht worden und aus gutem Grund von ihr öffentlich verfügbar gemacht....
Aus meinen ersten Zeilen geht klar heraus das dieser nachfolgende Text nicht meiner Feder entstammt und ich mich auch nicht damit schmücken möchte, nur zu nahezu 100% mich mit diesem identifizieren kann...
Grundsätzlich kann ich Bedenken aufgrund eines Urheberrechtes nachvollziehen, allerdings ist mir die Aussage die die Verfasserin damit öffenlich verbreiten möchte ganz einfach wichtiger als eine Diskussion über "richtige Kenntnismachung eines Zitates" im öffentlichen Bereich des Internetes.
Ich würde lieber wieder zum Inhalt übergehen wollen, denn diesen wollte sie sicher nicht rechtlich schützen , sondern anderen zum Nachdenken zugänglich machen!
Liebe Grüße Michelle
also der Text ist von einer Freundin auf Facebook veröffentlicht worden und aus gutem Grund von ihr öffentlich verfügbar gemacht....
Aus meinen ersten Zeilen geht klar heraus das dieser nachfolgende Text nicht meiner Feder entstammt und ich mich auch nicht damit schmücken möchte, nur zu nahezu 100% mich mit diesem identifizieren kann...
Grundsätzlich kann ich Bedenken aufgrund eines Urheberrechtes nachvollziehen, allerdings ist mir die Aussage die die Verfasserin damit öffenlich verbreiten möchte ganz einfach wichtiger als eine Diskussion über "richtige Kenntnismachung eines Zitates" im öffentlichen Bereich des Internetes.
Ich würde lieber wieder zum Inhalt übergehen wollen, denn diesen wollte sie sicher nicht rechtlich schützen , sondern anderen zum Nachdenken zugänglich machen!
Liebe Grüße Michelle
Zuletzt geändert von MichelleMarie am Sa 17. Nov 2018, 06:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein paar Fragen an die Welt...
Der Verfasser schreibt in seinem Text:"...weil ich möchte, dass dieses Statement durch das Land geht. Postet es, was das Zeug hält. Soviel wie möglich."
Dürfen wir daher nicht davon ausgehen, das Michelle sich hier gesetzeskonform verhalten hat und es nicht zwingend einer Quellenangabe bedarf??
Liebe Grüße
Michelle
Dürfen wir daher nicht davon ausgehen, das Michelle sich hier gesetzeskonform verhalten hat und es nicht zwingend einer Quellenangabe bedarf??
Liebe Grüße
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Weihnachtsmarkt ist das Wacken für Büroangestellte!
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