Anja hat geschrieben: Mi 24. Okt 2018, 11:19 ... so Sätze wie "Du bist die beste Papa der Welt" gehen dann glatt zweimal runter wie Öl![]()
Wie einen die eigenen Kinder sehen - # 2
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Svetlana L
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Re: Wie einen die eigenen Kinder sehen
Hawadehre
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Re: Wie einen die eigenen Kinder sehen
Ich glaube fast, das ist so unterschiedlich, wie es lesbische Paare mit Kindern gibt (vermutlich auch bei schwulen Elternpaaren). Mama und Mami (habe ich schon öfter gehört) oder Mama und (meinetwegen) Kerstin oder Petra und Michaela oder oder oder. Das einzige, was ich mir nicht vorstellen kann, dass eine der beiden Frauen mit Papa angesprochen wird/werden möchte - aber wie sagte schon Herr Toyota: "Nichts ist unmöglich".Laila-Sarah hat geschrieben: Mi 24. Okt 2018, 11:25 Wenn z.B. ein lesbisches Paar (2 Cis-Frauen) Kinder adoptieren oder aber aus früheren Beziehungen/Ehen mitbringen, wie reden die Kinder dann beide Elternpaare an 2xMama? oder 1xMama+1xPapa?, einfach nur den Namen?. Jemand Erfahrungen damit ?
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Marlene K.
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Re: Wie einen die eigenen Kinder sehen
Hallo, Ihr Lieben,
ich habe nur Erfahrung in der umgekehrten Rolle, als Kind, Bruder oder Onkel.
Meine Beobachtung ist, dass Kinder seiendes viel leichter annehmen.
Die Schwierigkeiten von Ulrike-Marisas Söhnen sehe ich in diesem Licht. Sie haben vermutlich Angst, als Söhne mit in "Sippenhaft" genommen zu werden. Ich denke, es würde auch mir nicht leicht gefallen sein, meine Eltern mit 28 Jahren neu kennen zu lernen... auch wenn das so nicht richtig ist, wir bleiben ja dieselben.
Bei der Ablehnung durch die Eltern wurde die Reaktion bei mir durch die trotz aller Fehlleistung gefühlte Liebe durch beide Elternteile bestimmt. Ich konnte bestimmte Dinge nicht leben, solange meine Mutter lebte, mein Vater hat sich im Kopf mit über 80 Jahren freigeschwommen...
Ich bin berührt von den offenen Reaktionen der Kinder ( nicht irgendein Papa und die beste Papa der Welt ). Einfach nur schön.
ich habe nur Erfahrung in der umgekehrten Rolle, als Kind, Bruder oder Onkel.
Meine Beobachtung ist, dass Kinder seiendes viel leichter annehmen.
Die Schwierigkeiten von Ulrike-Marisas Söhnen sehe ich in diesem Licht. Sie haben vermutlich Angst, als Söhne mit in "Sippenhaft" genommen zu werden. Ich denke, es würde auch mir nicht leicht gefallen sein, meine Eltern mit 28 Jahren neu kennen zu lernen... auch wenn das so nicht richtig ist, wir bleiben ja dieselben.
Bei der Ablehnung durch die Eltern wurde die Reaktion bei mir durch die trotz aller Fehlleistung gefühlte Liebe durch beide Elternteile bestimmt. Ich konnte bestimmte Dinge nicht leben, solange meine Mutter lebte, mein Vater hat sich im Kopf mit über 80 Jahren freigeschwommen...
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Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Karla
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Re: Wie einen die eigenen Kinder sehen
z.B. mit Mama und Mami, alternativ Mutti könnten beide unterschieden werden.
Ich hatte eine Großmutter und eine Oma - jeder wußte Bescheid.
... und "die Papa" find ich auch wunderschön.
LG Elly
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Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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Lavendellöwin
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Re: Wie einen die eigenen Kinder sehen
Hi zusammen,
wir haben ein lesbisches Pärchen in unserem Freundeskreis-naja im Grund sind wir ja auch eins
bei den beiden ist es so, das sie beide Kinder aus früheren Ehen haben und ihre Kinder Mama sagen,
wenns die Mutter ist, ansonsten den Namen.
Eine Tochter hat grade selbst Nachwuchs bekommen, dann natürlich Oma, aber ich glaub
nicht das es dann 2 Omas geben wird, eher zählt dann wieder der Namen...
alles Liebe Marie
wir haben ein lesbisches Pärchen in unserem Freundeskreis-naja im Grund sind wir ja auch eins
bei den beiden ist es so, das sie beide Kinder aus früheren Ehen haben und ihre Kinder Mama sagen,
wenns die Mutter ist, ansonsten den Namen.
Eine Tochter hat grade selbst Nachwuchs bekommen, dann natürlich Oma, aber ich glaub
nicht das es dann 2 Omas geben wird, eher zählt dann wieder der Namen...
alles Liebe Marie
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
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Vincent
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Re: Wie einen die eigenen Kinder sehen
Hi zusammen,
zum Ursprungsthema fällt mir noch eine kleine Begebenheit vor ein paar Tagen ein:
Mein Großer hatte sich mit einem Freund verabredet und mich gebeten ihn mit dem Auto zu bringen. Ich meinte, er müsse sich einen Moment gedulden, während ich mir etwas anderes anziehe - ich hatte ein Strickkleid mit Strumpfhose an, was ich im Schulumfeld eigentlich vermeiden wollte.
Er hatte es eilig und vor allem wollte er das "Problem" nicht erkennen und meinte das sähe doch voll ok, ganz cool aus. Also, Lederjacke drüber und ihn abgeliefert.
Die meisten Gedanken mache ich mir scheinbar selbst...
zum Ursprungsthema fällt mir noch eine kleine Begebenheit vor ein paar Tagen ein:
Mein Großer hatte sich mit einem Freund verabredet und mich gebeten ihn mit dem Auto zu bringen. Ich meinte, er müsse sich einen Moment gedulden, während ich mir etwas anderes anziehe - ich hatte ein Strickkleid mit Strumpfhose an, was ich im Schulumfeld eigentlich vermeiden wollte.
Er hatte es eilig und vor allem wollte er das "Problem" nicht erkennen und meinte das sähe doch voll ok, ganz cool aus. Also, Lederjacke drüber und ihn abgeliefert.
Die meisten Gedanken mache ich mir scheinbar selbst...
LG
Vincent
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