Das Hotel
Nachdem ich aus gesundheitlichen Gründen meine Ausbildung als Mechaniker abbrechen musste, vermittelte mich das Arbeitsamt an ein 30 Kilometer entferntes Hotel, dort sollte ich kleinere Reparaturen vornehmen und was noch so anfiel quasi als Hausmeister.
Am Montag fuhr ich mit meinem Auto zum Hotel und meldete mich an der Rezeption an.
,,Guten Morgen, mein Name ist Carsten, ich habe heute meinen ersten Tag bei Ihnen." Kündigte ich mich etwas nervös an.
Die Frau an der Rezeption war anscheinend ziemlich im Stress und begrüßte mich nur flüchtig, drückte mir eine Mappe in die Hand und schickte mich in den 4. Stock, dort sollte ich mich bei dem Diensthabenden Zimmermädchen melden.
Ich betrat die offene Büro Tür, stellte mich bei der jungen Frau vor und gab ihr die mappe, die ich für meine Unterlagen hielt.,
Sie überflog die Mappe, blickte kurz an mir hinunter und mit den Worten:,, na gut wieso nicht", griff sie nach dem Telefon und forderte eine Michelle an zu kommen. Die Diensthabende tippte derweil etwas in Ihren Computer und murmelte,, deine Arbeitskleidung findest du morgen in deinem Spind 12 D am Ende des Ganges. Michelle klopfte an die offene Tür:,, hier bin ich".
,,Michelle, gebe unserem neuen eine Gebäude Führung damit es morgen gleich los gehen kann, und zeig ihm gleich wie es hier abläuft." Forderte die Diensthabende sie auf worauf wir das Zimmer verließen.
Michelle zeigte mir die Zimmer und wie ich mich orientieren kann. Nach dem Rundgang hatten wir noch etwas Zeit und Sie zeigte mir noch was sie den ganzen Tag macht und wie man ein Zimmer säubert und vorauf man achten. muss. ., Interessant, aber für mich eher unnötig, aber sie scheint nett zu sein:" dachte ich mir, während sie ein Bett machte.
Wir verabschiedeten uns bis Morgen und ich fuhr Heim.
Am nächsten Tag grüßte ich die immer noch hektische Empfangsdame und fuhr in den 4 Stock. Die Diensthabende war nicht im Büro, weswegen ich direkt in die Umkleide ging.
Spind 12 D.
Ich öffnete ihn und fand eine Nachricht von Michelle. ,,Ich musste deine Kleidung noch waschen, bringe sie dir aber sofort hoch. Wegen der neuen Vorschriften musst du deine Kleidung bis zur Unterhose ausziehen und in den Spind legen, gehe dann in den nächsten Raum, den wir zum Anziehen nutzen, ich bringe dir deine Sachen dorthin."
Na Gut.
Nur in Unterwäsche wartete ich im Nebenraum auf Michelle. 10 Minuten später klopfte sie an und betrat den Raum. Ebenfalls in Unterwäsche, was mich bestimmt rot anlaufen ließ. ,, Tut mir Leid das du warten musstest, die Chefin meinte du sollst heute wo anders unterstützen weil eine Grippewelle ausgebrochen ist und viele krank sind, aber keine Sorge ich helfe dir die ersten Tage.:" lächelte sie mich an und drückte mir eine Tüte in die Hand. ,,bitte beeil dich, wir müssen in 20 Minuten bereit sein."
Beim herausnehmen der Kleidung staunte ich nicht schlecht als ich ein Dienstmädchen Outfit in der Hand hielt und musste kurz auflachen und blickte Michelle verwirrt an. Sie blickte nur kurz auf, während sie das gleiche Outfit gerade anzog. Sie bemerkte meine Verwirrung, nahm mir das Outfit ab:,, na komm ich helfe dir:" und warf es blitzschnell über meinen Kopf:,, passt perfekt, jetzt noch den Rest und wir machen los", das ist Vorschrift und wenn wir uns beeilen werden wir auch kaum Gäste treffen.
Verweigernd zog ich das Kleid wieder aus und ging fassungslos zum Schrank um zu gehen, nur dieser war leer. Aufgebrachte stürmte ich ins Zimmer. Deine Sachen sollten in die Wäsche die bekommst du nach dem Arbeitstag, Befehl der Chefin, wenn du keinen ärger am ersten Tag willst zieh dich jetzt um."
,,Ist das jetzt ein Scherz? Ich brauche das Geld wirklich und kann es mir nicht leisten am ersten Tag gekündigt zu werden, außerdem sagte Michelle es wird uns kaum jemand begegnen"¦"
Zögernd warf ich mir das Dienstkleid wieder um während mir Michelle bei der Strumpfhose und der Schürze half. Anschließend schminkte sie mich,, vorschriftsgemäß" und zog mir eine blonde Langhaar Perücke auf. Pumps mit 6 cm Absatzhöhe mussten auch sein. Ich fühlte mich bei der ganzen Prozedur mehr als unwohl, Michelle machte aber unentwegt weiter. Sie sah an mir runter, nickte es ab, blickte auf die Uhr, griff meine Hand und zog mich aus der Tür in den Flur.,, ich habe dir gestern gezeigt was du zu tun hast, fange du links an, und ich rechts, wir treffen uns in der Mitte Carina bis dann." Und schubste mich in die richtige Richtung. Worauf ich etwas wackelig mit dem ersten Zimmer begann.
Beim austreten sah ich mich im Spiegel an und war überwältigt und gleichzeitig geschockt. Niemand würde ahnen das ich ein 19-Jähriger Mann bin. Aus dem Gedanken wurde ich durch das Öffnen der Tür gerissen.
Eine ältere Dame kam rein und als sie mich sah grüßte sie mich und betrat das Zimmer und setzte sich auf das Bett. Ich nickte zurück und verließ das Zimmer. Anscheinend hat sie nichts gemerkt und man sieht es wirklich nicht, das beruhigte mich ungemein und ich setzte meine Arbeit vor.
Nach beendeter Arbeit lobte Michelle mich in der Umkleide. Tatsächlich waren meine Sachen wieder im Spint. So endeten der erste Tag und wir verabschiedet uns bis morgen"¦.falls ich wieder komme"¦
Am nächsten Tag blieb ich im Bett liegen, es war mir einfach zu suspekt da nochmal hinzufahren. Keine 4 Stunden später klingelte das Arbeitsamt und dröhnte sollte ich morgen nicht zur Arbeit erscheinen wir mein Arbeitslosgeld gestrichen, schon befürchtet ließ das ganze mir jetzt keine Wahl und am nächsten Tag stand ich wieder im Hotel und wartete in der Umkleide auf Michelle.
Wieder hatte sie eine tüte dabei die sie mir überhabe:,, die Chefin war ganz schön sauer auf dich, mach das nicht nochmal, sie kann sehr ernst werden, zieh dich jetzt an:"
Übergeworfen bemerkte ich sofort, dass das Kleid um einiges kürzer und auch noch enger war. Auch die Schuhe hatten einen höheren Absatz und ich wurde stärker geschminkt. Michelle zuckte nur mit der Schulter und wir begannen mit der Arbeit.
Beim öffnen des Spinds suchte ich meine Sachen vergebens, nur eine Nachricht lag dort.
,,Anscheinend ist der Arbeitsweg dir zu weit, deswegen haben wir dir ein Zimmer hergerichtet, in dem du dich diese Woche aufhalten kann."
Geldbeutel, Autoschlüssel und meine Sachen waren weg. Ich musste mich kurz hinsetzen, wobei das kurze Kleid hochrutschte.
,,ich bin auch die ganze Woche hier, es ist halb so wild, komm ich bringe dich in dein Zimmer" wurde ich wieder süß von Michelle angelächelt und so brachte sie mich in mein Zimmer und verabschiedete sich für ein paar Minuten und kam mit einer Tasche zurück die sie aufs Bett legte und anfing darin zu kramen: ,, du hast bestimmt Hunger oder?" fragte sie mich als könnte sie mein Magenknurren hören. ,,wir gehen um die Ecke was essen, gut? Hier versuch mal das und hielt mir etwas Rotes hin"
,,Die Schicht ist doch vorbei, ich werde mich sicherlich nicht in meiner Freizeit so anziehen!" wurde ich etwas lauter, was ich eigentlich nicht wollte und entschuldigte mich sofort. ,,Na ich dachte nur du willst nicht als Dienstmädchen rausgehen aber soll mir recht sein."
Mist. Stimmt, so kann ich nicht rausgehen und Kleidung habe ich nicht mehr"¦also zog ich mich aus und nahm das Rote aus ihrer hat und warf es über.
Ein Knielanges schlichtes Kleid, wenigstes besser als das Kostüm, ich bekam noch schuhe mit kleinem Absatz und ein ,,sehr süß" von Michelle vorauf wir los gingen.
Wir halten uns schnell was beim Imbiss und gingen wieder ins Hotel zurück. Wir wurden weder wahrgenommen noch angegafft worauf ich immer ruhiger wurde und meine Angst aufgedeckt zu werden verflog. Nach dem Essen auf dem Zimmer gingen wir beide zu Bett.
Am nächsten morgen schminkte mich Michelle wieder und der Tag verlief wie gestern. So ging die erste Woche vorbei, ich bekam meine Kleidung mit dem Hinweis am Sonntagabend wieder her zu kommen.
Ich begrüßte Michelle und legte mich dann hin. Am nächste morgen wachte ich früher auf und hatte noch 1 stunde Zeit bis Michelle kam. Um Ihr etwas Arbeit zu ersparen entschloss ich mich bereits anzuziehen. Strumpfhose, Unterwäsche waren schnell angezogen, daher schminkte ich mich und setzte meine Perücke auf, das habe ich sogar einigermaßen gut hinbekommen.
Als ich den Schrank öffnete um mein Kleid anzuziehen war er leer, natürlich "¦.diese schleusen Sache.. also wartete ich halb angezogen auf Michelle und bat sie später nach Kleidung für den weg zur Umkleide.
Erfreut das ich mich selbst fertig gemacht habe brachte sie mir einen Braunen Faltenrock und eine Schwarte Bluse. So verließen wir das Zimmer und begannen mit Arbeit.
Wieder im Zimmer angekommen und in Michelles Sachen umgezogen beschlossen wir wieder etwas essen zu gehen.
Auf dem Weg meinte sie noch einen Abstecher machen zu müssen. So landeten wir in einem Kaufhaus, es war relativ wenig los deswegen war das für mich ok.
Michelle führte uns in die Damenabteilung suchte sich einiges aus und ich begleitete sie in die Umkleide, vor welcher sie mir jedoch die Hände drückte und meinte, ich bräuchte langsam mal etwas Eigenes und schob mich in der Kabine, in der ich alles Mögliche anprobieren sollte.
Vollgepackt aßen wir noch etwas und gingen zurück ins Hotel. Im Zimmer angekommen hängte ich meine Errungenschaften in den Schrank während ich mich selbst fragte warum ich mich bei der Gelegenheit keine Männersachen gekauft habe..
Die restliche Woche verlief gleich gut und die Abende verbrachte ich immer mit Michelle. Als ich mich am Freitag auf den Heimweg machen wollte, fragte Michelle mich ob wir nicht zusammen in den Club gehen wollten, da sie dieses Wochenende nicht heimkonnte.
Mit einem so hübschen Mädchen in den Club zu gehen, da konnte doch niemand absagen und so stimmte ich zu. Erst später merkte ich das Michelle mit mir als Carina ausgehen möchte und hat mir extra dafür ein Blaues Kleid mit Schnürung an der Seite gekauft, wohin gegen sie das gleiche in Rot anzog.
Passend dazu lackierte sie mir die Nägel Blau, passte mein Makeup an und sogar blaue high Hebels mit wirklich hohem Absatze gingen wir los. Quasi identisch nur in rot und blau feierten und tanzten wir ohne Vorkommnisse, es machte sogar spaß und dann landetet wir sogar im Bett. Was ich aber erst am nächsten Morgen bemerkte da ich mich anscheinend ganz schön weggeschossen habe.
Ich küsste sie und schlief bis in den späten Nachmittag.
,,Na meine hübsche, bist du endlich wach?" lächelte mich Michelle bezaubernd an.,, Es war gestern wirklich schön und auf deine Frage habe ich mir eine Antwort, die dir bestimmt gefallen wird:" Frage? Was habe ich sie denn gefragt? Ich wusste einfach nichts mehr...erst jetzt bemerkte ich, dass meine Hände fixiert waren was mich panisch werden ließ.
,, beruhig dich bitte kleine, du hast gestern gesagt das es dir super viel Spaß macht so angezogen zu sein und es sich großartig anfühlte wie eine Frau zu unterwegs zu sein. Ich habe nur gelacht und dir versucht zu erklären das es noch einiges mehr gibt und die wolltest unbedingt alles wissen und fragtest mich ob ich dir helfen kann. Du hast ausdrücklich gesagt ich soll mich austoben und es egal wie machen. Deswegen habe ich dich fixiert, weil ich mir dachte du überlegst es dir anders obwohl du es wirklich willst." Ich mag dich und darum erfülle ich dir deinen Wunsch."
,,zunächst" begann sie auf mich zukommend, habe ich bemerkt das du launisch bist und wohl deine tage bekommen hättest worum wir uns erst kümmern müssten. Sie drückte meine Beine auseinander und setzte sich dazwischen und holte neben dem Bett Gleitgel und einen OB raus den sie einschmierte mich angrinste und bevor ich etwas sagen konnte mir einführte worauf ich kurz aufschrie.
,,Du musst doch nicht schreiben, du kannst mit deinem Mund noch ganz andere schöne ding machen." Wieder griff sie in die Tasche und legte sich neben mich. Sie hielt mir jetzt einen Dildo vor den Mund:,, sei ein braves Mädchen und nimm ihn in den Mund:" befahl sie mir. Auf mein weigern begann sie an der Schnur des OB rumzufummeln. Ich merkte wie sie erneut einen OB in mich einführte, danach legte sie sich wieder wortlos hin und der Dildo kam wieder hervor. So öffnete ich zack Haft meinen Mund und musste eine ganze Weile blasen bis Michelle zu frieden war und eine Handschelle öffnete. Ich war so glücklich das es vorbei ist, doch ich musste mich drehen und es klickte. Nun stand ich auf allen vieren mit dem Gesicht zur wand gerichtet. Michelle kam ganz nah an mich heran und flüsterte mir ins Ohr:,, jetzt wirst du sehen wie sich eine Frau wirklich fühlt."
Ich kabbelte wie wild als die anfing die Tampons zu entfernen und mich anschließend an der Hüfte packte und einen druck an meinem Loch spürte.
Sie drang in mich ein und stoßet wiederholt hin und zurück, Iwan musste sie mir einen Knebel in den Mund stopfen, weil ich ihr zu laut geschrieben habe. So ausgeliefert ging es mehrere Stunden lang"¦
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Kimmyone
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