Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich! - # 2
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Frl_Astrid
Re: Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich!
Hallo ihr Lieben ,ich finde es wunderbar das es nun endlich eine Lösung dafür gibt Rabea .
Zum Thema des Ablösens ,hat Mutti früher eine bisschen Öl darauf gemacht und das Plaster ging ohne grosses Geschrei ab
mit lieben Grüßen Astrid
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Jenina
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Re: Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich!
Mädels,
der Fortschritt lebt von unerschrockenen Pionieren, die sich auch einmal im Selbstversuch schrecklichen Gefahren aussetzen. So wie die kleine Jenina...
Ich weiß auch nicht was mich gepackt hatte, aber ich habe einmal einen "Langzeitversuch Tucking" unternommen. Am Freitag Morgen ist er gestartet und endete am Sonntag Abend. Insgesamt war ich 61 Stunden lang ein "virtuelles Mädchen". Dabei war ich die meiste Zeit kleidungstechnisch im Männermodus oder im "gemischten Modus" (beispielsweise mit Skinny-Jeans), nur kurz wirklich ganz als Frau.
Wie waren die Gefühle? Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich schon bald das Gefühl hatte, dass da kein Fremdkörper an mir ist. Freilich spürt man, dass etwas anders ist. Wie ich schon mal schrieb, es ist als wenn man eine enge Miederhose an hat. Und das ist gar nicht fremd. Ich habe es genossen, dass ich jederzeit sicher sein konnte, dass nichts aus dem Slip - natürlich aus der Damenabteilung - heraus rutscht. Man könnte sogar, wie es meine Frau zu Hause öfters tut, auch ganz ohne Slip auskommen. Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte...
Ganz unkompliziert auch die Gänge zur Toilette. Auch hier fühlte ich mich schon ein wenig wie eine Frau, es bammelt halt nichts überflüssiges herum. Auch die Hygiene ist ganz unkompliziert. Man muss freilich immer mit Toilettenpapier die letzten Tropfen am Ausgang trocken wischen. Es empfiehlt sich auch die Benutzung einer Slipeinlage, die ein paar Tröpfchen auffängt. Aber das Kinesioband ist auch ganz einfach abzuwaschen, eine Dusche übersteht es problemlos und ist ganz schnell wieder trocken. So ist man auch immer sauber.
Allerdings habe ich nicht getestet, ob es auch ein längeres Bad verträgt. Denn das wäre natürlich genial, wenn man damit einfach unter dem Bikini ins Bad gehen könnte. Vielleicht testet das mal jemand anderes...
Wie ging es mir nun damit? Wie gesagt, es war nichts fremdes. Eher wie etwas, was zu mir gehört. Es schmeichelt meinen weiblichen Gefühlen, es verschafft das Gefühl einfach noch näher dran zu sein am femininen Körper. Das ist für mich die Art von körperlicher Anpassung, die meinen Wünschen entspricht - mehr brauche ich nicht. Da diese nun mit dieser Methode und diesem Material nicht mehr weh tut und keine unangenehmen Gefühle mehr hervorruft ist es für mich eine Form meiner Annäherung an ein Ideal. Und das kann ich eben auch in einem äußerlichen Männermodus. Das war auch ein Teil des Testes für mich, wie wird es mir gehen, wenn ich im Alltag auf Arbeit, äußerlich ein Mann, an einer intimen Stelle ganz anders bin. Also auch körperlich, so wie ich es psychisch ja immerzu bin. Für mich war das eine große Befriedigung und ging somit über die rein praktische Sache, dass da eben alles am Platz bleibt, hinaus.
Eigentlich war es gar nicht so vorgesehen. Aber irgendwie habe ich den Versuch dann immer weiter ausgedehnt weil es mir einfach so gut getan hat. Ich habe es geradezu genossen, noch länger getuckt zu sein. Das klingt seltsam, ist es doch, wenn man es so hört, was man mit den armen Dingern anstellt, scheinbar eine ziemliche Quälerei. Aber so habe ich erfahren, dass es für mich eine neue Welt geöffnet hat. Und das mit einfachen Mitteln und - dank der neuen Methode - ohne negative Gefühle. Das war zunächst seltsam für mich, jetzt ist es einfach nur eine schöne Erfahrung, die ich lange im Gedächtnis behalten werde.
Wie hieß es so schön in der Werbung: "Das machen wir mal wieder!"
Jenina
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Ich weiß auch nicht was mich gepackt hatte, aber ich habe einmal einen "Langzeitversuch Tucking" unternommen. Am Freitag Morgen ist er gestartet und endete am Sonntag Abend. Insgesamt war ich 61 Stunden lang ein "virtuelles Mädchen". Dabei war ich die meiste Zeit kleidungstechnisch im Männermodus oder im "gemischten Modus" (beispielsweise mit Skinny-Jeans), nur kurz wirklich ganz als Frau.
Wie waren die Gefühle? Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich schon bald das Gefühl hatte, dass da kein Fremdkörper an mir ist. Freilich spürt man, dass etwas anders ist. Wie ich schon mal schrieb, es ist als wenn man eine enge Miederhose an hat. Und das ist gar nicht fremd. Ich habe es genossen, dass ich jederzeit sicher sein konnte, dass nichts aus dem Slip - natürlich aus der Damenabteilung - heraus rutscht. Man könnte sogar, wie es meine Frau zu Hause öfters tut, auch ganz ohne Slip auskommen. Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte...
Ganz unkompliziert auch die Gänge zur Toilette. Auch hier fühlte ich mich schon ein wenig wie eine Frau, es bammelt halt nichts überflüssiges herum. Auch die Hygiene ist ganz unkompliziert. Man muss freilich immer mit Toilettenpapier die letzten Tropfen am Ausgang trocken wischen. Es empfiehlt sich auch die Benutzung einer Slipeinlage, die ein paar Tröpfchen auffängt. Aber das Kinesioband ist auch ganz einfach abzuwaschen, eine Dusche übersteht es problemlos und ist ganz schnell wieder trocken. So ist man auch immer sauber.
Allerdings habe ich nicht getestet, ob es auch ein längeres Bad verträgt. Denn das wäre natürlich genial, wenn man damit einfach unter dem Bikini ins Bad gehen könnte. Vielleicht testet das mal jemand anderes...
Wie ging es mir nun damit? Wie gesagt, es war nichts fremdes. Eher wie etwas, was zu mir gehört. Es schmeichelt meinen weiblichen Gefühlen, es verschafft das Gefühl einfach noch näher dran zu sein am femininen Körper. Das ist für mich die Art von körperlicher Anpassung, die meinen Wünschen entspricht - mehr brauche ich nicht. Da diese nun mit dieser Methode und diesem Material nicht mehr weh tut und keine unangenehmen Gefühle mehr hervorruft ist es für mich eine Form meiner Annäherung an ein Ideal. Und das kann ich eben auch in einem äußerlichen Männermodus. Das war auch ein Teil des Testes für mich, wie wird es mir gehen, wenn ich im Alltag auf Arbeit, äußerlich ein Mann, an einer intimen Stelle ganz anders bin. Also auch körperlich, so wie ich es psychisch ja immerzu bin. Für mich war das eine große Befriedigung und ging somit über die rein praktische Sache, dass da eben alles am Platz bleibt, hinaus.
Eigentlich war es gar nicht so vorgesehen. Aber irgendwie habe ich den Versuch dann immer weiter ausgedehnt weil es mir einfach so gut getan hat. Ich habe es geradezu genossen, noch länger getuckt zu sein. Das klingt seltsam, ist es doch, wenn man es so hört, was man mit den armen Dingern anstellt, scheinbar eine ziemliche Quälerei. Aber so habe ich erfahren, dass es für mich eine neue Welt geöffnet hat. Und das mit einfachen Mitteln und - dank der neuen Methode - ohne negative Gefühle. Das war zunächst seltsam für mich, jetzt ist es einfach nur eine schöne Erfahrung, die ich lange im Gedächtnis behalten werde.
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Theresa-Annalena
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Re: Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich!
Eine Frage an die Heimwerker,
bezüglich "bequem" hät ich mal an die Frage zur Beschaffung.
Es gibt ja enorm viele Anbieter im Netz. Die Eigenschaften
Hautverträglichkeit, Wasserfestigkeit, atmungsaktiv ... wird bei allen in etwa gleich beworben.
Ein funktioneller Unterschied ist aber der Anteil Elastan (3-10%) bzw. Die Angaben zur Streckung.
Ich wäre dankbar für eine Herstellerempfehlung / Bezugsquelle welche sich in Euren "Feldtests"
als brauchbar erwiesen hat. Gern auch per PN.
Ach und da ist mir grad noch eine Idee gekommen:
lässt sich das Prinzip auch für das Dekollete verwenden (Stichwort Transwonder BH)?
bzw. hat jemand schon einen Schnittmusterbogen hierfür entwickelt?
LG Tessa.
bezüglich "bequem" hät ich mal an die Frage zur Beschaffung.
Es gibt ja enorm viele Anbieter im Netz. Die Eigenschaften
Hautverträglichkeit, Wasserfestigkeit, atmungsaktiv ... wird bei allen in etwa gleich beworben.
Ein funktioneller Unterschied ist aber der Anteil Elastan (3-10%) bzw. Die Angaben zur Streckung.
Ich wäre dankbar für eine Herstellerempfehlung / Bezugsquelle welche sich in Euren "Feldtests"
als brauchbar erwiesen hat. Gern auch per PN.
Ach und da ist mir grad noch eine Idee gekommen:
lässt sich das Prinzip auch für das Dekollete verwenden (Stichwort Transwonder BH)?
bzw. hat jemand schon einen Schnittmusterbogen hierfür entwickelt?
LG Tessa.
Hat die Blume einen Knick, war der Schmetterling zu dick.
Wenn alle Stricke reißen, warst Du zu schwer für die Schaukel.
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Dara
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Re: Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich!
Hallo zusammen!
Nachdem ich hier mit Interesse die Tipps verfolgt habe, wollte ich auch noch einmal meinen "Senf" dazugeben.
Die erwähnten Tape Tucking Tipps findet ihr in vielen Foren und auf vielen Seiten im Internet.
Ich gebe zu, daß ich es auch selbst ausprobiert habe und fand es für mich persönlich auf Dauer unpraktisch.
Stattdessen lasse ich die "Glöckchen" einfach im Leistenkanal verschwinden und schiebe was an Haut möglich ist hinterher, dann das Dingelchen nach hinten zwischen die Beine und Slip mit Slipeinlage hochziehen.
Gibt ein schönes flaches Ergebnis und dauert keine 30s.
Es ist mir auch noch nie etwas "rausgerutscht".
Muß natürlich bei jedem Gang zur Toilette wiederholt werden, aber ich mache das seit vielen Jahren und ist auch nicht nerviger als die Brille zu reinigen oder Nase zu putzen!
Liebe Grüße Greta
Nachdem ich hier mit Interesse die Tipps verfolgt habe, wollte ich auch noch einmal meinen "Senf" dazugeben.
Die erwähnten Tape Tucking Tipps findet ihr in vielen Foren und auf vielen Seiten im Internet.
Ich gebe zu, daß ich es auch selbst ausprobiert habe und fand es für mich persönlich auf Dauer unpraktisch.
Stattdessen lasse ich die "Glöckchen" einfach im Leistenkanal verschwinden und schiebe was an Haut möglich ist hinterher, dann das Dingelchen nach hinten zwischen die Beine und Slip mit Slipeinlage hochziehen.
Gibt ein schönes flaches Ergebnis und dauert keine 30s.
Es ist mir auch noch nie etwas "rausgerutscht".
Muß natürlich bei jedem Gang zur Toilette wiederholt werden, aber ich mache das seit vielen Jahren und ist auch nicht nerviger als die Brille zu reinigen oder Nase zu putzen!
Liebe Grüße Greta
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lexes
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Re: Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich!
TessaLouboutin hat geschrieben: Mo 3. Sep 2018, 10:54 Eine Frage an die Heimwerker,
bezüglich "bequem" hät ich mal an die Frage zur Beschaffung.
Es gibt ja enorm viele Anbieter im Netz. Die Eigenschaften
Hautverträglichkeit, Wasserfestigkeit, atmungsaktiv ... wird bei allen in etwa gleich beworben.
Ein funktioneller Unterschied ist aber der Anteil Elastan (3-10%) bzw. Die Angaben zur Streckung.
Ich wäre dankbar für eine Herstellerempfehlung / Bezugsquelle welche sich in Euren "Feldtests"
als brauchbar erwiesen hat. Gern auch per PN.
Ach und da ist mir grad noch eine Idee gekommen:
lässt sich das Prinzip auch für das Dekollete verwenden (Stichwort Transwonder BH)?
bzw. hat jemand schon einen Schnittmusterbogen hierfür entwickelt?
LG Tessa.
Hey Tess ...
Ich bin ja auch ein großer Anhänger der Methode ( insbes. wo ich mich vorher mit Panzerbad geärgert hab'funktioniert aber auch. )
Das Tape der Firma Müller ist extrem dehnbar ( weil von der Klebeseite her noch einmal mehrfach eingeschnitten )
Ich nehme das immer in Baby-Blau weil mir die Farbe beim ersten Mal Glück gebracht hat.
War am W.E. mehrere Stunden so unterwegs und habe nix gemerkt.. sehr entspanntes Material , sehr gute Technik. => Danke Bea
Sollte ein kürzerer Ausflug geplant sein würde ich für den ersten Versuch immer auf das "Y-Technik-damit-ich-auf-Toilette-gehen-kann-System" verzichten.
Da muss man schon mehrere Versuche gemacht haben um genau zu wissen bis wohin man(n) den "%&=?"Piiiiiiiep"-§$%&$-§ genau einpacken darf und was man frei lässt.
Hatte nicht erst einmal blaue Flecken am Ende der Tape-Zone nach dem Ablegen ... da hilft nur üben bis Du Länge und Position der Y-Streifen für Dich ein-ge-grooved hast.
Tape für die Oberweite stelle ich mir schwer vor ... dafür ist es sicher doch zu elastisch ... aber halte uns doch bitte mal über Deine Versuche auf dem Laufenden. Funktionieren wird's bestimmt.. Alles eine Frage der Technik
Liebe Grüße
Lexi
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Theresa-Annalena
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Re: Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich!
Hi Lexi,
allsooooooooooooo, ich stufe mich ja als handwerklich nicht ganz unbedarft ein, aber
die ersten Versuche das "nachzubauen" waren ziemlich frustrierend (gelinde gesagt).
Das Tape (aus der Bucht - mittlere Preisklasse - 3% Elastan) war schnell da (2 Tage).
Die Abmesserei und das Zuschneiden war erstmal kein Problem. Nachdem alles verstaut
war, habe den ersten Streifen angesetzt... Das Problem war die Dehnung zu erreichen,
die Position zu halten und nicht zu schnell den Schutzstreifen auf der Rückseite des Bandes
abzuziehen... Die ersten 3 Versuche endeten damit, das die zwei Enden sonstwo hingen
oder sich das Band zusammengezogen hat und dann als verschwurbeltes Ende am Ar... klebte.
Nach 3x Rückbau musste ich erstmal ein Bier trinken...
Ich hab mich dann der "oberen" Baustelle zugewand. Du hasst recht das Band ist
für sich zu elastisch um das bisschen Fettgewebe zusammenzuhalten.
Von links nach rechts oder umgekehrt geht nicht, da man mit der Dehnung alles auf eine
Seite zieht. Ich hab dann ein Stück Band genommen, mittig den Schutzstreifen abgehoben
und durchgeschnitten. Danach unterhalb der Brust mittig (!) angesetzt, und das Gewebe
beigeraffelt und das Band unter Spannung nach außen hin Stück für Stück angebracht.
Das gleiche dann nochmal von der Mitte aus nach außen an der anderen Brust.
Mit einem Band (5cm breit) bringt das fast gar nichts. Ich habe dann noch zwei weitere
Bänder nach oben hin drübergesetzt (mit ein wenig Überlappung) so das dan ein Streifen
von ca. 12 cm entstand. Das Ergebnis war nicht schlecht, doch das Band hing dann
zu weit oben umd schaute aus dem BH heraus.
In der nächsten Variation habe ich dann das Gewebe mit Rollenplaster (nicht dehnbar)
von der Brustwarze schräg auf die andere Seite in Richtung Hals geklebt.
(So eine Art Hosenträgerfunktion...)
Da hingen die Teile schonmal so wie sie sollten und man braucht das Gewebe nicht festzuhalten.
Dann die oben beschriebene Prozedur durchgeführt - aber so, das nichts aus dem BH schaut.
Danach die sichtbaren Bereiche des Rollenplaster entfernt. Ergebnis wollte ich fotografieren,
aber Handy war alle...
Fazit:
a) ein optisch und physisch eher für die S/M Szene geeignetes Prozedere
b) mir (mit meinem Übungshintergrund) noch zu aufwendig
c) irgendwann vieleicht nicht mehr notwendig...
Ich muss mich jetzt erstmal davon erholen, außerdem sind die
zwei 5m Rollen jetzt alle
und ich will auch erstmal keine
mehr bestellen
.
Über die Wiederaufnahme der Versuchsreihe bzw. Alternativuntersuchungen
mit dem Transwonder halte ich Dich (Euch) auf dem Laufenden.
LG Tessa.
allsooooooooooooo, ich stufe mich ja als handwerklich nicht ganz unbedarft ein, aber
die ersten Versuche das "nachzubauen" waren ziemlich frustrierend (gelinde gesagt).
Das Tape (aus der Bucht - mittlere Preisklasse - 3% Elastan) war schnell da (2 Tage).
Die Abmesserei und das Zuschneiden war erstmal kein Problem. Nachdem alles verstaut
war, habe den ersten Streifen angesetzt... Das Problem war die Dehnung zu erreichen,
die Position zu halten und nicht zu schnell den Schutzstreifen auf der Rückseite des Bandes
abzuziehen... Die ersten 3 Versuche endeten damit, das die zwei Enden sonstwo hingen
oder sich das Band zusammengezogen hat und dann als verschwurbeltes Ende am Ar... klebte.
Nach 3x Rückbau musste ich erstmal ein Bier trinken...
Ich hab mich dann der "oberen" Baustelle zugewand. Du hasst recht das Band ist
für sich zu elastisch um das bisschen Fettgewebe zusammenzuhalten.
Von links nach rechts oder umgekehrt geht nicht, da man mit der Dehnung alles auf eine
Seite zieht. Ich hab dann ein Stück Band genommen, mittig den Schutzstreifen abgehoben
und durchgeschnitten. Danach unterhalb der Brust mittig (!) angesetzt, und das Gewebe
beigeraffelt und das Band unter Spannung nach außen hin Stück für Stück angebracht.
Das gleiche dann nochmal von der Mitte aus nach außen an der anderen Brust.
Mit einem Band (5cm breit) bringt das fast gar nichts. Ich habe dann noch zwei weitere
Bänder nach oben hin drübergesetzt (mit ein wenig Überlappung) so das dan ein Streifen
von ca. 12 cm entstand. Das Ergebnis war nicht schlecht, doch das Band hing dann
zu weit oben umd schaute aus dem BH heraus.
In der nächsten Variation habe ich dann das Gewebe mit Rollenplaster (nicht dehnbar)
von der Brustwarze schräg auf die andere Seite in Richtung Hals geklebt.
(So eine Art Hosenträgerfunktion...)
Da hingen die Teile schonmal so wie sie sollten und man braucht das Gewebe nicht festzuhalten.
Dann die oben beschriebene Prozedur durchgeführt - aber so, das nichts aus dem BH schaut.
Danach die sichtbaren Bereiche des Rollenplaster entfernt. Ergebnis wollte ich fotografieren,
aber Handy war alle...
Fazit:
a) ein optisch und physisch eher für die S/M Szene geeignetes Prozedere
b) mir (mit meinem Übungshintergrund) noch zu aufwendig
c) irgendwann vieleicht nicht mehr notwendig...
Ich muss mich jetzt erstmal davon erholen, außerdem sind die
zwei 5m Rollen jetzt alle
mehr bestellen
Über die Wiederaufnahme der Versuchsreihe bzw. Alternativuntersuchungen
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Laila-Sarah
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Re: Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich!
Junge Junge,
Ihr alle müsst ja entweder auf Bikini-Looks aus sein oder aber mächtig etwas zu verstecken haben (30cm+ und Riesenjuwelen). Bei mir tut es auch eine eng ansitzende Shapewear oder ähnliches. Geht auch sehr leicht runter um sich zu erleichtern. Kein Aua, keine Verstümmelungen, kein Verzweifeln und kein unnötiger Alkoholkonsum.
VlG
Ihr alle müsst ja entweder auf Bikini-Looks aus sein oder aber mächtig etwas zu verstecken haben (30cm+ und Riesenjuwelen). Bei mir tut es auch eine eng ansitzende Shapewear oder ähnliches. Geht auch sehr leicht runter um sich zu erleichtern. Kein Aua, keine Verstümmelungen, kein Verzweifeln und kein unnötiger Alkoholkonsum.
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Aria
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Re: Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich!
Hahahahaha, u made my day!!!Laila-Sarah hat geschrieben: Fr 7. Sep 2018, 19:46 Junge Junge,
Ihr alle müsst ja entweder auf Bikini-Looks aus sein oder aber mächtig etwas zu verstecken haben (30cm+ und Riesenjuwelen). Bei mir tut es auch eine eng ansitzende Shapewear oder ähnliches. Geht auch sehr leicht runter um sich zu erleichtern. Kein Aua, keine Verstümmelungen, kein Verzweifeln und kein unnötiger Alkoholkonsum.
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Re: Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich!
Hallo Rabea,
vielen Dank für die tolle Idee und das Teilen/Verbreiten.
Werde es schnellst möglich ausprobieren und hoffe auf den gleichen Erfolg.
Liebe Grüße,
Nina
vielen Dank für die tolle Idee und das Teilen/Verbreiten.
Werde es schnellst möglich ausprobieren und hoffe auf den gleichen Erfolg.
Liebe Grüße,
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Re: Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich!
genau darum gehts für mich, im Bikini ein Passing zu haben das funzt so lang die Op noch ausstehtLaila-Sarah hat geschrieben: Fr 7. Sep 2018, 19:46 Junge Junge,
Ihr alle müsst ja entweder auf Bikini-Looks aus sein
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Re: Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich!
Hallo Laila,
ich bin etwas verwundert über deine Äußerungen. So kenne ich dich gar nicht.
Ich habe jetzt auch nicht so die großen Probleme mit der Problemzone "da unten". Aber bissel Mitgefühl für andere halte ich schon für angebracht.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Re: Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich!
Hi Michi,MichiWell hat geschrieben: Sa 8. Sep 2018, 14:06Hallo Laila,
ich bin etwas verwundert über deine Äußerungen. So kenne ich dich gar nicht.(Dass eine andere Person über deine Worte abfeiert, wundert mich hingegen sehr viel weniger.)
Ich habe jetzt auch nicht so die großen Probleme mit der Problemzone "da unten". Aber bissel Mitgefühl für andere halte ich schon für angebracht.![]()
Liebe Grüße
Michi
Hmm, ausdrücklich sorry falls sich der Beitrag bei dem einen oder anderen ForumsMitGliedInnen negative Emotionen hervorgerufen hat. Aber mal ehrlich und Hand auf Herz, ich verstehe die Verwunderung beim mehrmaligen Durchlesen nicht einmal ansatzweise. Man Leute please, werdet doch einfach ein wenig lockerer und holt den Stock da raus
Wenn du enge Höschen trägst, dann rutschen die Hoden automatisch in die Kanäle und das Dingeling kann man genau zwischen die Beine platzieren und dann ist die Beule weg.
Jetzt erklär mir mal bitte einer was so böse an diesem Tipp sein soll?
Wenn da aber trotzdem etwas herzloses, offensives, schlimmes oder beleidigendes drinstehen sollte, dann tut es mir leid, denn ich wollte niemandem zu nahe kommen
VlG
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Re: Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich!
Wie schon angedeutet, klappt das bei mir auch ganz gut. Wobei ich anmerken möchte, dass anfangs auch erst mal ein wenig Übung erforderlich war, um mir nicht weh zu tun.Laila-Sarah hat geschrieben: Sa 8. Sep 2018, 14:47 Wenn du enge Höschen trägst, dann rutschen die Hoden automatisch in die Kanäle und das Dingeling kann man genau zwischen die Beine platzieren und dann ist die Beule weg.
Aber jede hat andere Voraussetzungen, Vorstellungen und Bedürfnisse. Nach einer Leistenbruch-OP sind einer oder beide Kanäle zu, man möchte sich besonders sicher fühlen, oder hasst das "Gehänge" so sehr, dass man es so wenig wie möglich wahrnehmen möchte, also auch nicht auf dem Örtchen.
Derartige Wünsche und Bedürfnisse sollte man respektieren, und mit ein wenig Empathie (oder auf deutsch: mit etwas gutem Willen) ist das auch gar nicht mal so schwer.
Liebe Grüße
Michi
PS: Belassen wir es jetzt dabei, und machen wieder Platz für das eigentliche Thema.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
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Re: Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich!
Huhu,

Happy tucking
Da hast du allerdings so (x10-³) RechtMichiWell hat geschrieben: Sa 8. Sep 2018, 14:59 PS: Belassen wir es jetzt dabei, und machen wieder Platz für das eigentliche Thema.![]()
Happy tucking
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Re: Guide: Bequemes Tape Tucking, Toilettengang möglich!
Meine Güte, du gehst wohl auch zum Lachen in den Keller, was??? Außerdem kannst du mich ruhig beim Namen nennen, dafür habe ich ihn ja!MichiWell hat geschrieben: Sa 8. Sep 2018, 14:06 ich bin etwas verwundert über deine Äußerungen. So kenne ich dich gar nicht.(Dass eine andere Person über deine Worte abfeiert, wundert mich hingegen sehr viel weniger.)
Hat sich irgendjemand über Laila-Sarah's Beitrag beschwert? Nein. Dennoch kommt die Michi
Wir haben hier haufenweise schwierige Themen, jeder User trägt sein eigenes Päckchen, voller Ängste, Sorgen und Nöte mit sich herum. Da wird es doch erlaubt sein das ganze
ein wenig aufzulockern, indem man auch einfach mal darüber lacht, wo es sonst nix zu lachen gibt. Machen andere Randgruppen ja auch! Denn nur wer über sich selbst lachen kann, hat Humor!
¡no lamento nada!