Hier die betreffenden Worte als Einführung ...
Ich finde die Berichte für mich als Hobby- und Teilzeitfrau genau passend. Da ich zu diesen Zeiten "Frau sein" möchte, ist das gesellschaftliche Verständnis nicht so wichtig für mich, ja sogar eher kontraproduktiv. Andrerseits ist es, gerade auf mich bezogen, bereits vorhanden. Ich konnte wenigstens bisher nichts anderes feststellen. Schlussendlich beginnt dieses "Verständnis" aber immer bei einem selbst.
lg
Nana
MichiWell hat geschrieben:Das ist okay, so lange es nicht dort endet.Schlussendlich beginnt dieses "Verständnis" aber immer bei einem selbst.
(Denn sonst ist man nicht anders als 99% der Leute "da draußen" ...)
Da stellen sich mir verschiedene Fragen, die ich dir, die du dies hier liest ganz bewusst antragen möchte:Ist das nicht paradox?
Einerseits wollen "wir" sein wie die 99% da draußen, also quasi in der Allgemeinheit unsichtbar untergehen, und andererseits wird nach der Anerkennung der "Unterschiedlichkeit" gerufen.
Wer ist denn diese "wir"?
Warum will diese ominöse "wir" so sein wie die Allgemeinheit?
Was aber will diese "wir" wirklich, wenn sie tief in sich hinein fühlt?
Wann fängt diese anonyme "wir" an, sich selbst zu sehen und für sich zu sprechen?
Das Ziel dürfte wahrscheinlich bereits sichtbar sein, aber ich schreibe es zur Sicherheit noch mal im Klartext:
Was ich mir sehr wünsche ist, dass du, wenn du hier darauf antwortet mal ganz bewusst nur von dir selbst und in der Ich-Form schreibst.
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Nachtrag:
Dieses "nur von dir selbst" liegt mir sehr am Herzen. Ich will nicht wissen, wie du die anderen siehst, sondern wie du dich selbst siehst.
Tut mir leid, dass ich mich anscheinend nicht deutlich und verständlich genug ausgedrückt habe. Ich hoffe, jetzt ist es besser.
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Ich danke dir.