Nachdem ich meine Foren-Aktivitäten in den vergangenen Monaten doch deutlich
zurück gefahren habe, möchte ich hier nun doch mal wieder einen längeren Text posten.
Da in der Zwischenzeit hier sehr viele neue user-innen dazu gekommen sind, die mich bzw.
meine älteren Beiträge vermutlich nicht kennen, ist das Ganze etwas umfangreicher
geworden, da mit einigen Zusatzinfos zwecks besserem Verständnis versehen.
Wie schon vor einigen Wochen von mir hier https://www.crossdresser-forum.de/phpBB ... 19#p199623 mitgeteilt,
bin ich seit geraumer Zeit der Auffassung, meine innere Mitte gefunden zu haben.
Sprich, ich habe mich selbst mit all meinen Facetten, hier im Besonderen der weiblichen
Seite, voll umfänglich akzeptiert und habe dem Verlangen des Sichtbarmachens meines
femininen Anteils in den zurückliegenden Monaten und Jahren mehr und mehr Zeit und Raum
gegeben.
Glücklicherweise mit voller Unterstützung meiner geliebten Frau (Outing Dez 2011) und auch
mit Wissen unserer erwachsenen Kinder und deren Lebenspartnern um meine "Besonderheit".
Darüber hinaus wissen noch eine Handvoll Verwandte sowie engste Freunde von Mel, ohne
diese jedoch bis dato live im en femme Modus gesehen zu haben. Also Berichte und Fotos
von Mel und den verschiedensten Unternehmungen wie Kurzurlaube, Tagesausflüge, Foren-
treffen, etc. kennen sie sehr wohl, aber so von Angesicht zu Angesicht, das blieb aus.
Dem Ausleben meiner weiblichen Sehnsüchte in Bezug auf Garderobe (Oberbekleidung),
Schminken und Perücke waren innerhalb der eigenen 4 Wände eigentlich kaum Grenzen
gesetzt, zumal meine Frau mir da keinerlei Auflagen macht. Lediglich die Möglichkeit, dass
überraschend Besuch kommen konnte oder ein-e Nachbar-in an der Tür klingelt und mich
- den allseits bekannten Mann - sprechen wollte, konnte dann zu gewissen Grenzsituationen
führen.
Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass ich beruflich nicht mehr aktiv bin, so dass mir
vom zeitlichen her entsprechende Freiräume zur Verfügung stehen. Gleichwohl könnte in
meinem ehemaligen Wirkungskreis ein Wissen um meine feminine Seite wohl bei einigen
- vorsichtig ausgedrückt - mehr als nur ein Nase rümpfen zur Folge haben"¦?!!
Ich habe ja im Laufe meiner Foren-Mitgliedschaft schon von einer Vielzahl von gemeinsamen
Unternehmungen berichtet und will hier nochmal erwähnen, dass diese grundsätzlich in
Begleitung meiner Frau stattfinden. Einfach weil ich mich dabei besser fühle, wir keinerlei
Geheimnisse mehr voreinander haben wollen (Outing erfolgte nach mehr als 25 Jahren Ehe)
und weil wir es ganz einfach genießen, wenn wir als zwei Freundinnen unterwegs sind!
Wir leben in einem Dorf in der Nähe von Flensburg und hier sind unsere Kinder auch
weitestgehend aufgewachsen, ergo haben sie demzufolge auch hier ihren Freundes- und
Bekanntenkreis.
Daher hatten wir seinerzeit bei meinem outing gegenüber den Kindern (Ende 2012) auch mal
vereinbart, dass ich im unmittelbaren Umfeld unseres Wohnortes nicht en femme auftrete.
Der Bannkreis betrug damals noch 100km, wurde jedoch im Laufe der Jahre mehr und mehr
aufgeweicht (~ 40km, Ausflüge nach Husum, Sonderburg, u.ä.). Mittlerweile haben unsere
Kinder selbst Familie und sehen das Ganze wohl auch gelassener.
Wobei ich hier etwas differenzieren muss:
Mein Sohn (34) hatte sehr daran zu knabbern, lehnt es bis heute ab, seinen Vater en femme
zu sehen, weder auf Fotos geschweige denn live, kann aber andererseits auch schon mal
Scherze zum Thema machen und sagte vor kurzem auch:
"Papa, das ist doch dein Leben! Und in der heutigen Zeit sollte unsere Bevölkerung gegen-
über Trans*-Personen und deren Bedürfnissen doch aufgeschlossen sein?!"
Die Tochter (30) hat seinerzeit nach einer kurzen Schock-/Schreckphase relativ schnell meine
weibliche Seite akzeptiert und mir nachfolgend mit Rat und Tat zur Seite gestanden, wenn es
z.B. um Schminktipps, Perücken-, Brillenauswahl o.ä. ging. Kennt mich also schon seit 2013
im Mel-Modus und mittlerweile durfte ich mich auch schon mal in ihrem Haus als Mel
herrichten, um anschließend mit meiner Frau zum Treffen der Crossdresser-Hamburg zu
fahren. Bei dieser Gelegenheit konnte sich dann auch unser Schwiegersohn ein Bild von Mel
machen.
Bis hierhin könnte die/der geneigte Leser-in denken:
Was will er-sie denn noch, kann die weibliche Seite leben, geht ihr doch eigentlich bestens
und damit viel besser als den meisten anderen hier?!
Und damit komme ich zum eigentlichen Kern und Thema dieses Beitrags:
Da ich im direkten Wohnumfeld eben nicht geoutet bin, wir in einer Reihenhaussiedlung
wohnen und mich der Zugang zum Carport meines Autos an mehreren Nachbarhäusern
vorbei führt, habe ich es bis dato vermieden, im en femme Modus das Haus zu verlassen!
Denn das Auto von allen Nachbarn unbemerkt zu erreichen/verlassen, ist in den seltensten
Fällen möglich und meist ergibt sich dabei immer auch ein kleiner Wortwechsel.
Wenn denn Ausflüge o.ä. im Mel-Modus geplant wurden, so stellte sich immer die Frage,
wo kann ich mich entsprechend zurecht machen?!
Mal konnten wir auf die verwaiste Wohnung vom Schwager zugreifen, wenn diese in Urlaub
waren und wir mit house-sitting beauftragt waren, oder aber wir fragten bei den Kindern
nach, was uns aber auch unangenehm und mit Umständen verbunden war, die wir eigentlich
vermeiden wollten.
Ein Umziehen auf einem Rastplatz nebst Schminken im Kfz im Beisein meiner Frau kam
nach meinem outing (2011) für mich einfach nicht mehr in Betracht.
Bei Kurzurlauben mit Hotelbuchungen war das Ganze kein Thema, da checkten wir als
"normales" Ehepaar ein und ich nutzte dann das Zimmer, um mich als Mel entsprechend
zurecht zu machen.
So verbinden wir unsere Teilnahmen an den Treffen von "crossdressing_hamburg" denn auch
oftmals mit einem Wochenendaufenthalt in der Hansestadt, und ich wechsel dann erst im
Hotel in den Mel-Modus. Wir nutzen dies dann auch für andere Aktivitäten und verbrachten
so schon diverse Mädelstage und -abende mit unterschiedlichsten Unternehmungen.
Aber das geht auf Dauer natürlich auch ins Geld, gerade da wir so alle 2-3Monate an den
Treffen in Hamburg teilnehmen (möchten) und die Spritkosten auch zu Buche schlagen.
Also spielte oder besser kämpfte ich schon seit gut 2 Jahren mit meinem inneren Schw..hund,
ob ich denn mal den Schritt wage und mich gegenüber meinem nachbarschaftlichen Umfeld
oute!!
Immer und immer wieder versuchte ich alle Eventualitäten in Erwägung zu ziehen, Vor- und
Nachteile auszuloten"¦
Was gewinne ich, wenn ich mich gegenüber meinen langjährigen Nachbarn oute?
Man darf mit Sicherheit nicht erwarten, dass alle sich mit dieser neuen Erkenntnis vor Freude
auf die Schenkel klopfen und einem um den Hals fallen!
Wie würden sie es aufnehmen, sind sie doch so unterschiedlich und dies nicht nur vom
Alter her (zwischen Mittdreißiger bis 70 Jahre). Liegt der Eine mit dem Anderen auch
etwas über Kreuz, so ist mir und meiner Frau daran gelegen, mit ALLEN ein gutes oder
zumindest normales nachbarschaftliches Verhältnis zu pflegen. Zumal wir eine Interessen-
gemeinschaft mit gegenseitigen Rechten und Pflichten sind.
Also welche weiterreichenden Konsequenzen könnte dieses Outing nach sich ziehen, sprich
auf soziales, gesellschaftliches wie auch mein ehemaliges berufliches Umfeld, zu dem ich
immer noch Kontakte pflege?
Möchte ich das wirklich bzw. kann ich oder besser wir=meine Frau/Familie dies aushalten,
wenn negative Auswirkungen spürbar werden sollten?
Andererseits: Ich sehe es einfach nicht mehr ein, mich zu verstecken!
Himmel A"¦ und Zwirn, wir tun doch nix Verbotenes, fügen anderen Lebewesen kein Leid zu
und wollen doch nur so leben dürfen, wie es unserer Veranlagung und Geschlechtsempfinden
entspricht.
Und wie soll ein breiterer Konsens in der Bevölkerung erzielt werden, wenn das Gros von
uns eine wesentliche Facette der eigenen Persönlichkeit nur im stillen Kämmerlein auslebt,
es vor-m Partner-in / Familie verborgen hält, die Öffentlichkeit scheut wie der Deibel das
Weihwasser? Wir uns in Gesprächsrunden im beruflich-sozialen Umfeld gar wegducken oder
zumindest dezent zurück halten, wenn das Thema Trans* und damit einhergehende Bereiche
zufällig mal angeschnitten werden? Mutmaßlich im Besonderen, wenn über Betroffene Witze
oder gar abfällige Bemerkungen gemacht werden?! Wir uns mit dem Begnügen, was die
Medien kolportieren, die zugegebenermaßen in der jüngeren Vergangenheit in vielfältiger
Form das Thema aufgegriffen haben, dabei jedoch oftmals auf Effekthascherei bedacht sind.
Klar hat sich in den vergangenen Jahren da einiges zum Positiven verändert, aber beobachten
wir parallel nicht schon wieder Bewegungen, die mit ihren Auffassungen in Artikulation und
Auftreten eher nach Rückwärts als nach Vorne gewandt in Erscheinung treten?
Wir werden eben nur als eine ganz kleine Randgruppe wahrgenommen, kein Vergleich zur
Schwulen- und Lesbenbewegung und deren gesellschaftliche Akzeptanz.
Aber da bietet sich m.E. der Vergleich unserer Klientel (Transgender jeglicher Couleur) mit
der Sichtbarkeit eines Eisberges an! Aber selbst das trifft es wohl nicht, da ich der Auffassung
bin, dass weniger als 10% sich zu ihrem Transsein bekennen, selbst wenn es nur auf die
Kenntnis des-r Partners-in beschränkt ist.
Jetzt bitte nicht falsch verstehen! Dies ist kein allgemeiner Aufruf zum Outen, geschweige
denn ein Vorwurf an diejenigen, die eben über diesen ihren Schatten (noch) nicht springen
können oder wollen.
Dies muss ein-e jede-r für sich selbst nach Abwägung aller Gegebenheiten (Familie, Beruf,
Freunde, Gesellschaftlicher Status) und reiflicher Überlegung entscheiden!
Und dennoch wird immer ein gewisses "Restrisiko" bleiben, wie sich ein solches Outing
individuell auswirken wird.
Aber zurück zu meinem Ausgangsthread!
Ich will mich einfach nicht mehr in unserem Haus als Mel verstecken müssen!
Möchte auch mal unsere Terrasse und Garten en femme betreten dürfen, ohne mich um
die Nachbarn bzw deren Anwesenheit scheren zu müssen. Möchte fertig gestylt das Haus verlassen können,
um geplante Mädels-Vorhaben direkt von zu Hause aus zu starten.
Und ja, die Zeit auf Erden ist endlich, die Sechzig steht kurz bevor und wer weiß, was
uns/mich morgen erwartet.
Wem bin ich Rechenschaft schuldig? Doch nur mir und meiner Frau / Familie gegenüber!
Diverse Diskussionen begleiteten uns rund um dieses Thema! Immer und immer wieder.
In erster Linie mit meiner Frau, aber auch mit unseren besten Freund-en/-innen, bei den
Treffen in Hamburg, mit ebenfalls Betroffenen, die diesen Weg schon gegangen sind und
uns/mich damit auch ermutigt haben, es ihnen gleich zu tun (Danke an dieser Stelle an Regina
und Juliane nebst ihren Partnerinnen).
Am Ende jeder Diskussion stand immer der Satz:
"Die Entscheidung zum Outing kannst nur DU (also der/die Betroffene) selbst treffen!"
Ergänzt von meiner Frau wie folgt:
"Egal wie du dich entscheiden solltest, Ich stehe hinter Dir und gehe den Weg mit!"
Und so begab es sich Ende Juni, nach einem Kurzurlaub in der Lüneburger Heide nebst
verlängertem Wochenende in Hamburg mit Teilnahme am Treffen der crossdresser, bei dem
obiges auch wieder von mir thematisiert worden war, dass ich Sonntags entschied:
Ich fahre heute im Mel-Modus nach Hause.
Was war nun der Auslöser dafür?
Wir hatten ursprünglich geplant, bis Montag in Hamburg zu bleiben und wollten den
Sonntag als Freundinnentag gestalten. Aber aufgrund des Wetters (da hat es tatsächlich
mal geregnet im Norden!) und einer Unpässlichkeit meiner Frau brachen wir unseren
Aufenthalt vorzeitig ab und traten die Rückreise an.
Und da ich eben komplett gestylt war, sagte ich zu meiner Frau:
Jetzt hab ich mich extra für heute aufgehübscht und nun soll alles wieder runter bzw.
im Koffer verschwinden nur weil wir nach Hause fahren?! Ich glaube, ich möchte so
(en femme) fahren?
Meine Frau überließ mir die Entscheidung "¦
und so fuhren wir Mädels los,
um bei strahlendem Sonnenschein und zur besten "Sendezeit",
Sonntagnachmittags gegen 1500Uhr vor unserem Haus vorzufahren.
Wir mussten vor der Haustür halten, da wir ja einiges an Gepäck zu entladen hatten
und es dauerte keine Minute, als schon die erste Nachbarin ankam, um uns zu begrüßen!
Im Schlepptau ihre erwachsene Tochter, die 3 Häuser weiter wohnt.
Sie wollte uns eigentlich nur unseren Haustürschlüssel bringen, da zu Zeiten unserer
Abwesenheit wir immer jemanden als Katzen-Sitter haben müssen, damit diese in unserem
Haus mit Futter versorgt werden.
Jedenfalls stand ich=Mel vor ihr und
die Nachbarin blickte mich an und sagte: "Kann ich mal vorbei?"
Ich daraufhin: "Hallo Sil"¦.!"
Sie: "Ist Steffi da, ich hab hier den Haustürschlüssel?!"
Ich: "Ja ist da, aber kannst du auch mir geben, Sil"¦!"
Sie: "Nee, wieso???"
Ich: "Hallo Si"¦., ich bins!!! Erkennst du mich nicht?"
Sie : Augen rollen, Kinnlade runter, "¦. einige Sekunden Stille
unterbrochen von ihrer Tochter: "Mensch Mama, das ist doch R"¦!"
Sie: "Äh, nee, glaub ich jetzt nich! Von welcher Veranstaltung kommt ihr denn???"
Göttlich dieser Anblick!!!
Und dann musste sie sich erst mal setzen, die Schnappatmung überwinden und es erfolgte ein
ca. halbstündiges Gespräch mit den Beiden. Warum, wieso, usw.
Quelle: %5Battachment=1%5DMel%20Outing%20So%202 ... achment%5DKaum dass das Gespräch begann, kam schon die nächste Nachbarin (Mitte 30) mit ihrer
kleinen Tochter (16 Monate) nebst ihrer Schwiegermutter vom Spaziergang zurück.
Kurze Zeit später trat ihr Mann dann noch vor die Tür und winkte zu uns rüber.
Nachdem ich den Wagen ausgeladen und im Carport geparkt hatte, führte ich dann mit
diesen Nachbarn, die sich vor ihrem Haus aufhielten, noch ein halbstündiges Gespräch und
war von dem positiven feedback einschl. dem der Schwiegermutter sehr angetan.
Lediglich die Kleine fremdelte mit Mel ein bisschen, kannte sie doch die Stimme und ordnete
diese einer ihr bekannten männlichen Erscheinungsform zu.
Nur freundliche aufbauende Worte, Glückwünsche für den Mut und ich / wir sollen uns
bloß keine Gedanken machen, es würde sich an dem guten nachbarschaftlichen Verhältnis
nix ändern.
Am frühen Abend baten wir dann noch unsere direkte Nachbarin (ebenfalls 70, aber
bedeutend jünger aussehend, äußerst fit, quirlig und sehr Modebewusst) herein, um ihr
Mel vorzustellen. Sie war ebenfalls perplex, aber gleichzeitig auch voll des Lobes ob meiner
Erscheinung und blieb gleich 'ne knappe Stunde für einen regen Informationsaustausch.
Und dabei äußerte sie gleich zu Beginn folgendes:
Also ich habe mir sowas schon gedacht!!
Ach ja?
Na eben seit Jahren deine lackierten Finger- und Fußnägel, wenn auch meist nur mit Klarlack.
Dazu trägst du Nylonstrümpfe, farbige Pantoletten mit Blumenmuster und eben auch sonst
dein ganze Art! Ich hatte so ein Gefühl, dass da mehr dahinter steckt, eben viel weibliches!
Und warum hast du nie etwas diesbezüglich geäußert oder mich angesprochen?
Nee, das kann man doch nicht machen, man will doch niemanden vor den Kopf stoßen!
Tja, kann man schon verstehen diese Haltung!
Somit waren an jenem Abend rund 40% der Nachbarn schon mal fürs Erste eingeweiht.
Wir erwähnten dann jeweils, dass wir beabsichtigen, in naher Zukunft alle direkten Nachbarn
(7 Familien) zu einem Kaffeenachmittag einzuladen, um allen die Gelegenheit zu geben, die
für sie neue (feminine) Seite ihres-r Nachbarn-in kennen zu lernen und die Möglichkeit zu
geben, Fragen zu stellen bzw. ihnen das Thema Trans* etwas näher zu bringen.
Dies erfolgte dann tatsächlich 14 Tage später und bei Interesse, kann ich davon auch
berichten, dann aber bestimmt nicht so umfänglich wie heute hier geschehen
Jedenfalls ist mir an jenem Nachmittag eine ganze schöne Last von den Schultern genommen
worden und ich fühlte mich sehr erleichtert und beschwingt!
Zum krönenden Abschluss lud mich meine Frau am Abend zum vermeintlich besten Italiener
im Kreis Flensburg ein, und dies natürlich im Mel-Modus.
Was für ein Tag!
Sehr tapfer, wer bis hierhin durchgehalten hat!!
Ganz liebe Grüße
Mel
Quelle: %5Battachment=1%5DMel%20Outing%20So%202 ... achment%5D