Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen
Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen - # 4

Lebensplanung, Standorte
dunkles_sternchen
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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 46 im Thema

Beitrag von dunkles_sternchen »

Sasha hat geschrieben: Do 2. Aug 2018, 09:18
Bitte verzeih', daß ich so direkt frage, aber warum eigentlich postest Du eigentlich fast immer nur die Beschreibung deiner Probleme, ohne erkennbar werden zu lassen, daß Du an einer Lösung selbiger Interesse hast? Du lehnst alles ab, was vielleicht helfen könnte und wiederholst Dich ständig nur - ich verstehe den Sinn dahinter nicht.
Ich habe mich viele, viele Jahr mit einigen Dinge sehr intensiv beschäftigt und mit Homoöpathie, Heilpraktikerdingens, TCM und so Kram braucht mir keiner kommen. Da bin ich damals haufenweise Geld losgeworden, um diesen Schalartanen ihr Geschäft zu finanzieren. Ohne mich. Ich bin diplomiert und glaube an die Wissenschaften und die Medizin.

Und natürlich habe ich mit meinen Probleme bei richtigen Fachärzten Rat gesucht, dort die Dinge vorgetragen - doch allein ein Blutbild löst ja keine komplexen Störungen im Körper. Und so wirklich eindeutiges, wie Morbus Cushing, ist es ja nicht. Um wirklich Ursachen ausfindig zu machen, müsste man extreme viele Untersuchungen und Diagnostiken ansetzen, die so unbegründet keine Krankenkasse übernimmt, geschweige vom Zeitaufwand. Fraglich ist dann auch noch, ob man diese dann findet. Ich habe über Jahre eine Ärzte-Odyssee hinter mir, habe mir viele (echte) medizinische Fachbücher durchgelesen, aber so wirklich fanden wir nie eine Ursache.

Und ich glaube kaum, dass HIER irgendwer helfen kann. Vielleicht ist ja jemand Facharzt/Endokrinologe oder so - kann ja sein. Ich bin da halt so ablehnend, weil ich über Jahre jetzt recherchiere, zu Ärzten gehe und natürlich viele tausend "kluge Ratschläge" bekommen habe. Das hilft mir ja alles nix. Mir würde vielleicht diese Klinik in Marburg für seltene Krankheiten helfen, weil da ein ganzes Team aus Spezialisten sitzt. Wobei die natürlich nach Revelanz behandeln - jemand wie ich, die ja eigentlich keine gravierenden oder lebensbedrohlichen Probleme hat, wird da einfach ausgesiebt, weil die natürlich extrem viele Anfragen haben ...

... und so behandeln wir symptomatisch.
Und bitte keine weiteren Tipps - die gehe ich mir doch lieber bei geschulten Fachleuten einholen.
Wer Placebos und Heiler mag - bitte. Ich nicht.
dunkles_sternchen
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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 47 im Thema

Beitrag von dunkles_sternchen »

Kati_nx hat geschrieben: Do 2. Aug 2018, 16:25 Zumindest meine ich das für mich zu erkennen, weil deine permanente Ablehnung genau das wiederspiegelt, was Du geschildert hast und Dir widerfahren ist. Zusammengefasst ist zu 99% alles Scheiße mit was auch immer man sich Dir nähert. Nicht mal eine Meinung kannst Du stehen lassen, ganz gleich wie man argumentiert, es wird von Dir torpediert.
Das stimmt ja so nicht. Mit dem Thema "alternative Medizin" habe ich mich jahrelang eingängig beschäftigt und die Akte ist durch. Die liegt im Keller. Damit braucht mir halt keiner mehr kommen. Ich bin aber stur und habe mir mein Weltbild durch viel Fachliteratur und Bildungsquellen mehrmals selbst revidiert. Man muss immer alles hinterfragen dürfen und es muss in der Basis irgendwo auch alles Sinn machen und eine Logik ergeben - eben schlüssig sein. Es kann schon sein, dass extrem skeptische Menschen mit eigener, fester Haltung stur rüberkommen, aber das ist mir egal. Dann ist es halt so. Es wird doch immer gesagt: Sei, wie Du bist. Bin ich.

Ich habe halt meine Überzeugungen, die durch Wissenschaft belegt sind. Und wenn jemand erkennt, dass irgendwas wirklich falsch daran ist, wird es revidiert. So funktioniert mein Verständnis von Wissen. Man irrt sich zur Wahrheit. Und genauso ist es in der Psychologie: Jeder, der sich halbwegs intensiv damit befasst, weiß wie hartnäckig Depressionen oder andere Störungen sein können und dass man sowas nicht durch simple Handspielertricks aus der Welt schaft. Depressive Menschen sind manchmal wahre Philosophen - die "überzeugt" man nicht Alltagsweisheiten vom Abreisskalender.

Jeder Mensch mit einem seelischen Problem muss seine eigenen Formeln lernen und erkennen. Und meine Erfahrung ist, dass solche Foren im Grunde nichts dazu beitragen. Es gab aber durchaus schon fruchtbare (philosphische) Diskussionen (ohne Tipps) und das ist dann schon mal spannend. Es gab Tage, da habe ich mich mit "Reue" befasst - was das ist, wie sie entsteht, was sie mit einem macht ... sowas halt. Sich einfach verstehen lernen.
Exuser-2019-01-04
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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 48 im Thema

Beitrag von Exuser-2019-01-04 »

dunkles_sternchen hat geschrieben: Do 2. Aug 2018, 12:52 ...
Und bitte keine weiteren Tipps - die gehe ich mir doch lieber bei geschulten Fachleuten einholen.
...
Das verwirrt mich jetzt ein wenig. Ich dachte, verstanden zu haben, daß es gerade die Fachleute waren, die Dich in dieses Dein Elend gestürzt haben. Oder ist mir einfach nur so heiss, daß ich nicht richtig erinnere?
dunkles_sternchen
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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 49 im Thema

Beitrag von dunkles_sternchen »

Kati_nx hat geschrieben: Fr 3. Aug 2018, 15:13 Ich fands halt nur sehr merkwürdig, dass Du vorgibst dich für Psychologie zu interessieren und dann den Wirkmechanismus von Placebos, der nun mal auch in anderer, ähnlicher Form auch bei Nebenwirkungen auftritt oder auftreten kann, als Esoterik herabgewürdigt und abgetan hast.
Nochmal: Placebos haben keine Wirkung. Und die Psychologie arbeitet auch ganz sicher nicht damit, wenn keine erwartbare Wirkung vorhanden. Du kannst doch z.B. keine Schizophrenie mit Placebos behandeln - was soll das denn für ein Irrsinn sein? Die haben ja nicht selten Schwierigkeiten die Leute mit "echte Medikamenten" einzustellen. Wenn Du Literaturempflungen zur Medikation von psychischen Krankenheiten suchst, kann ich Dir Tipps geben. Für Bachblüten und Placebos gibts sicher irgendwelche anderen Leute - die behandeln aber auch keine Menschen mit echten, teils schweren Krankheiten.

Sasha hat geschrieben: Fr 3. Aug 2018, 19:52
dunkles_sternchen hat geschrieben: Do 2. Aug 2018, 12:52 ...
Und bitte keine weiteren Tipps - die gehe ich mir doch lieber bei geschulten Fachleuten einholen.
...
Das verwirrt mich jetzt ein wenig. Ich dachte, verstanden zu haben, daß es gerade die Fachleute waren, die Dich in dieses Dein Elend gestürzt haben. Oder ist mir einfach nur so heiss, daß ich nicht richtig erinnere?
Nöö, also zu 80% ist der Körper Schuld, weil er komisch, unnormal reagierte. Wundheilungsstörungen, NNR-Hyperplasie ... um nur einen Teil zu nennen. Meine Physiotheraoeuten sprach mich auf die Pigmentflecken am Bein an ... ist also keine Einbildung. Mein Brust-Chirurg hat aber verschissen. So ein unfähiges, arrogantes A********. Aber generell ist es eben so, dass Ärzte alle keine Zeit mehr haben und so ein komplexes Krankheitsbild braucht Beobachtung, Recherche, Teamarbeit ... macht ja keiner. Das werfe ich den Ärzten dann auch vor. Laien - einschließlich mir - fehlt da einfach das Fachwissen, um solche komplizierten Dinge zu erfassen und auszuwerten, selbst wenn ich mittlerweile problemlos Blutbilder auswerte und viele Ding zum Thema weiß.

Vielleicht mal als Frage

Im Grunde ist eines klar: Irgendwas muss sich grundlegend nach der GaOP im Hormonhaushalt verändert haben. Und einfach nur weniger T ist es an der Stelle nicht. Irgendwas haben alle übersehen, irgendwas fehlt. Jedenfalls sind sämtliche Werte postOP entgleist und sind einfach mit der normalen Mediaktion nicht einzustellen. Vor allem auch Prolaktin. Angenommen hier hat jemand wirklich Ahnung: Was wären denn möglich Ursachen? Es fehlen die Gonaden, klar - produzieren die irgendwas wichtiges? Progesteron? Noch was? DHEA? Sag mal jemand!
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