Ich bin "Frau", was nun? [Behandlung, Ärzte ect]
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Tanja78
Ich bin "Frau", was nun? [Behandlung, Ärzte ect]
Huhu zusammen,
bis lang habe ich mir meine Infos immer irgendwo direkt mündlich abgeholt und gehe relativ eigenständig diesen Weg der Veränderung.
Nur leider habe ich ungewollt eine Mauer getroffen und bräuchte einen Rat wie ich weiter vorgehen muß.
Zwar gibt es im Netz nur grobe Anleitungen... aus denen ich nicht schlau werde.
Also, kurz zu meinem Zwischenstand
Ich bin in psychologischer Begleitung
VÄ/PÄ läuft
In zwei Wochen habe ich meinen ersten Termin bei einem Endo.
jetzt die Frage:
Endo sagte das er eine Überweisung braucht (logisch), aber von welchem Arzt?
Meine Psychologin ist kein Psychater, kann eine solche Überweisung nicht ausstellen.
Muß ich mir jetzt zusätzlich einen Gynäkologen besorgen oder reicht mein Hausarzt?
Wie geht es nach dem Endo Termin weiter?
Verschreibt er mir später die Hormone oder muß ich mir nen anderen Doc suchen?
Also, bleibt der Endo in der Regel dann der begleitende Facharzt bis zum Ende, welcher Medikamente und Indikationen für die Kasse stellt?
Wie gehts nach Begin der HET weiter mit der Epi?
Wer verordnet mir jene?
Da ich eine Stimmband Op haben möchte und jene einer Logopädie vorziehen würde.
Welcher Doc würde dafür die Indikation stellen?
Sorry wenn ich hier mit so Basics um die Ecke komme und nerve.
Ich habe nur gerade voll das Bett vor dem kopf und bin mit allem etwas überfordert.
Also Kernfrage ist... was und wer ist der Hauptmediziner der mich begleiten wird / kann und darf.
LG Tanja
bis lang habe ich mir meine Infos immer irgendwo direkt mündlich abgeholt und gehe relativ eigenständig diesen Weg der Veränderung.
Nur leider habe ich ungewollt eine Mauer getroffen und bräuchte einen Rat wie ich weiter vorgehen muß.
Zwar gibt es im Netz nur grobe Anleitungen... aus denen ich nicht schlau werde.
Also, kurz zu meinem Zwischenstand
Ich bin in psychologischer Begleitung
VÄ/PÄ läuft
In zwei Wochen habe ich meinen ersten Termin bei einem Endo.
jetzt die Frage:
Endo sagte das er eine Überweisung braucht (logisch), aber von welchem Arzt?
Meine Psychologin ist kein Psychater, kann eine solche Überweisung nicht ausstellen.
Muß ich mir jetzt zusätzlich einen Gynäkologen besorgen oder reicht mein Hausarzt?
Wie geht es nach dem Endo Termin weiter?
Verschreibt er mir später die Hormone oder muß ich mir nen anderen Doc suchen?
Also, bleibt der Endo in der Regel dann der begleitende Facharzt bis zum Ende, welcher Medikamente und Indikationen für die Kasse stellt?
Wie gehts nach Begin der HET weiter mit der Epi?
Wer verordnet mir jene?
Da ich eine Stimmband Op haben möchte und jene einer Logopädie vorziehen würde.
Welcher Doc würde dafür die Indikation stellen?
Sorry wenn ich hier mit so Basics um die Ecke komme und nerve.
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Also Kernfrage ist... was und wer ist der Hauptmediziner der mich begleiten wird / kann und darf.
LG Tanja
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Tatjana_59
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Re: Ich bin "Frau", was nun? [Behandlung, Ärzte ect]
Hallo Tanja,Tanja78 hat geschrieben: Di 26. Jun 2018, 04:44 Huhu zusammen,
bis lang habe ich mir meine Infos immer irgendwo direkt mündlich abgeholt und gehe relativ eigenständig diesen Weg der Veränderung.
Nur leider habe ich ungewollt eine Mauer getroffen und bräuchte einen Rat wie ich weiter vorgehen muß.
Zwar gibt es im Netz nur grobe Anleitungen... aus denen ich nicht schlau werde.
Also, kurz zu meinem Zwischenstand
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Verschreibt er mir später die Hormone oder muß ich mir nen anderen Doc suchen?
Also, bleibt der Endo in der Regel dann der begleitende Facharzt bis zum Ende, welcher Medikamente und Indikationen für die Kasse stellt?
Wie gehts nach Begin der HET weiter mit der Epi?
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Da ich eine Stimmband Op haben möchte und jene einer Logopädie vorziehen würde.
Welcher Doc würde dafür die Indikation stellen?
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LG Tanja
du kannst dir natürlich eine Überweisung vom Hausarzt holen.
Dein Endo macht dann die Erstuntersuchung, dann wird er dir Hormone verschreiben wenn die Indikation dafür vom Psychologen vorliegt.
Da bin ich mir nicht sicher ob das nicht ein Psychiater sein muss.
Indikationen für die Op's werden von der KK vermutlich abgelehnt wenn sie von einem Psychotherapeuten kommen.
Ich kenne diesbezüglich einige Frauen persönlich bei denen es so war, erst mit Psychiatern ging alles gut.
Du kannst aber bei der Kasse nachfragen ob sie deinen Psychologen diesbezüglich anerkennen.
Der Endo bleibt dir in Bezug auf Hormone erhalten, mit Indikationen hat er nichts zu tun.
Medikamente verschreibt er dir natürlich wenn die Notwendigkeit besteht auch.
Indikation zur Nadelepi brauchst du auch von deiner Psychotherapie (Psychiater)
Sowie auch Gaop und Brustaufbau.
Das trifft auch auf die Stimmband Op zu, wobei du da wenn du Pech hast trotz Indikation bei Kassen auf Granit beisst. Da zicken sie gewaltig mit Zahlung.
Der Hauptmediziner ist also erstmal der Psychiater der dich begleitet.
Seit Abschluss meiner Transition habe ich nur noch meine Endo und meinen Hausarzt. Bin jetzt auf der Suche nach einem Gynäkologen.
LG Tatjana
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
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Tanja78
Re: Ich bin "Frau", was nun? [Behandlung, Ärzte ect]
Als kurze Zwischeninfo:
Die Überweisung zum Endo hab ich vom Internisten, also meinem Hausarzt bekommen.
Hab dafür ein Indikationsschreiben von meiner Psychologin mitgenommen. Das ich so und so lange in psych. Begleitung bin, F64 gefestigt / bestätigt ist.
Das Schreiben dann zusammen mit der Überweisung hat dem Endo ausgereicht.
Bin seit Dienstag in der HET.
Die Überweisung zum Endo hab ich vom Internisten, also meinem Hausarzt bekommen.
Hab dafür ein Indikationsschreiben von meiner Psychologin mitgenommen. Das ich so und so lange in psych. Begleitung bin, F64 gefestigt / bestätigt ist.
Das Schreiben dann zusammen mit der Überweisung hat dem Endo ausgereicht.
Bin seit Dienstag in der HET.
Zuletzt geändert von Tanja78 am So 15. Jul 2018, 13:29, insgesamt 1-mal geändert.
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ChristinaF
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Re: Ich bin "Frau", was nun? [Behandlung, Ärzte ect]
Hallo Tanja,
Glückwunsch und willkommen im Club.
Freu dich es wird einiges positives auf dich zukommen. Und wenn du Fragen hast, dann stell sie bitte.
LG Christina
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Freu dich es wird einiges positives auf dich zukommen. Und wenn du Fragen hast, dann stell sie bitte.
LG Christina
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Michelle_Engelhardt
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Re: Ich bin "Frau", was nun? [Behandlung, Ärzte ect]
Hey Tanja,
das mit der Stimmband-OP solltest Du Dir nochmal genau überlegen. Ich kenne zwei Mädels, bei denen das suboptimal gelaufen ist und die klingen heute wie Micky Maus. Ich persönlich würde jederzeit ein Stimmtraining vorziehen.
Liebe Grüße
Michelle
das mit der Stimmband-OP solltest Du Dir nochmal genau überlegen. Ich kenne zwei Mädels, bei denen das suboptimal gelaufen ist und die klingen heute wie Micky Maus. Ich persönlich würde jederzeit ein Stimmtraining vorziehen.
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Brauchst Du Hilfe oder einfach jemanden zum quatschen? Schick mir 'ne PN!
Weihnachtsmarkt ist das Wacken für Büroangestellte!
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Laura R
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Re: Ich bin "Frau", was nun? [Behandlung, Ärzte ect]
Hallo, schaue doch mal hier rein,
Da steht einiges an Informationen drin die dir eventuell weiterhelfen auch im Bezug Psychologe und Psychotherapeut.
https://www.mds-ev.de/fileadmin/dokumen ... x_2009.pdf
Mit der OP der Stimmbänder, ich würde mir das an deiner Stelle auch wirklich gut überlegen. Ich für meinen Teil habe meine Stimme so gelassen wie sie ist, das bin ich und das möchte ich nicht aufgeben.
Liebe Grüße
Laura
Da steht einiges an Informationen drin die dir eventuell weiterhelfen auch im Bezug Psychologe und Psychotherapeut.
https://www.mds-ev.de/fileadmin/dokumen ... x_2009.pdf
Mit der OP der Stimmbänder, ich würde mir das an deiner Stelle auch wirklich gut überlegen. Ich für meinen Teil habe meine Stimme so gelassen wie sie ist, das bin ich und das möchte ich nicht aufgeben.
Liebe Grüße
Laura
Ich bin wie ich bin und weiß wer ich bin. Das gut so!
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Karoline
Re: Ich bin "Frau", was nun? [Behandlung, Ärzte ect]
Hallo,
Herzlichen Glückwunsch! Ich folge mit zwei, drei Monaten Abstand.
Die Stimmband OP würde ich erst als allerletzte Möglichkeit in Betracht ziehen. Um mich selbst zu informieren war ich bei einem Vortrag einer Logopädin beim Transtalk in Karlsruhe. Es ist nicht nur die absolute Stimmhöhe, die eine weibliche Stimme ausmacht. Frauen arbeiten im Gegensatz zu Männern viel mehr mit der Modulation der Tonhöhe anstelle der Lautstärke. Hinzu kommt eine andere Ausdrucksweise.
Selbst mit einer Stimmband OP brauchst Du im Regelfall deshalb anschließend noch Logopädie, es ist also kein Ersatz.
Bei diesem Vortrag war eine Frau, die eine Stimmbandoperation hat machen lassen und sie riet davon ab. Ihre Stimme klang rauh und kratzig, einer Eigenschaft, die man eher einer männlichen Stimme zuordnet. Die OP stellt ein recht großes Risiko dar.
Liebe Grüße,
Karoline
Herzlichen Glückwunsch! Ich folge mit zwei, drei Monaten Abstand.
Die Stimmband OP würde ich erst als allerletzte Möglichkeit in Betracht ziehen. Um mich selbst zu informieren war ich bei einem Vortrag einer Logopädin beim Transtalk in Karlsruhe. Es ist nicht nur die absolute Stimmhöhe, die eine weibliche Stimme ausmacht. Frauen arbeiten im Gegensatz zu Männern viel mehr mit der Modulation der Tonhöhe anstelle der Lautstärke. Hinzu kommt eine andere Ausdrucksweise.
Selbst mit einer Stimmband OP brauchst Du im Regelfall deshalb anschließend noch Logopädie, es ist also kein Ersatz.
Bei diesem Vortrag war eine Frau, die eine Stimmbandoperation hat machen lassen und sie riet davon ab. Ihre Stimme klang rauh und kratzig, einer Eigenschaft, die man eher einer männlichen Stimme zuordnet. Die OP stellt ein recht großes Risiko dar.
Liebe Grüße,
Karoline
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Britt
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- Wohnort (Name): Berlin
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- Danksagung erhalten: 0
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Re: Ich bin "Frau", was nun? [Behandlung, Ärzte ect]
Hallo Tanja,
bei der Stimme ist es schon so, dass die Tonhöhe der wichtigste Baustein zum erlangen eines weiblichen Stimmbildes ist. Du solltest wenigstens den genderneutralen Bereich (165 Hz lt. Lakru) erreichen. Falls du eine Stimmband OP machst, hast du sofort eine höhere Stimme, falls alles gut geht. Deine Stimme wird aber allein durch die Höhe nicht automatisch weiblich klingen. (Oft klingt die Stimme nach der OP leise, heiser) Die anderen Bausteine zu einem weiblichen Klangbild musst du nach der OP ebenfalls in der Logopädie lernen. Auch wird vor der OP eine Logopädie empfohlen.
Zwei Operationsmethoden werden in Deutschend praktiziert.
- Cricothyroidale Approximation (Erhöhung der Spannung der Stimmlippen)
- Glottoplastik (Verkürzen der Stimmlippen)
Das Problem ist hierbei, dass man nicht vorher weiß was passiert, wie man klingen wird. Es kann sein, dass die Stimme nach der OP noch männlicher klingt als vorher.
Die Koryphäe ist nach meiner Meinung Dr. Kim aus Korea. Ergebnisse deutscher Chirurgen konnten mich nicht wirklich überzeugen. Aus diesem Grund möchte ich (zumindest bisher) keine Stimmband OP.
Bedenken solltest du auch, dass du mit dem Stimmtraining sofort beginnen kannst. Ich bin ohne Logopädie innerhalb von 3 Monaten in den unteren genderneutralen Bereich gekommen. Das reichte zwar noch nicht um am Telefon als Frau angesprochen zu werden, für den Alltag (Einkauf, Bank, "¦) aber schon. (Ich habe einfach versucht, jeden Tag einen Tick höher, weiblicher zu sprechen, ohne dass es albern klingt). Danach war ich zur Logopädie gegangen und habe dort an meiner Stimme weiter gearbeitet. Etwa nach einem knappen Jahr Stimmtraining hatte ich auch kein Telefonproblem mehr.
Einen OP Termin bekommst du nicht von heute auf morgen, da werden einige Monate vergehen. (Soweit ich weiß, benötigst du auch hier die Gutachten zur Personenstandänderung für den MDK, wenn die KK die Kosten übernehmen soll. — Da fragst du aber lieber noch einmal jemanden der sich besser auskennt)
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass das Stimmtraining einen Versuch wert ist. Ich hatte dabei auch richtig Spaß gehabt. Bevor du eine Stimmband-Op machen lässt, rede mit Mädels, welche schon eine Operation hatten. Höre dich das Ergebnis mit deinen eigenen Ohren an.
Liebe Grüße,
Britt
bei der Stimme ist es schon so, dass die Tonhöhe der wichtigste Baustein zum erlangen eines weiblichen Stimmbildes ist. Du solltest wenigstens den genderneutralen Bereich (165 Hz lt. Lakru) erreichen. Falls du eine Stimmband OP machst, hast du sofort eine höhere Stimme, falls alles gut geht. Deine Stimme wird aber allein durch die Höhe nicht automatisch weiblich klingen. (Oft klingt die Stimme nach der OP leise, heiser) Die anderen Bausteine zu einem weiblichen Klangbild musst du nach der OP ebenfalls in der Logopädie lernen. Auch wird vor der OP eine Logopädie empfohlen.
Zwei Operationsmethoden werden in Deutschend praktiziert.
- Cricothyroidale Approximation (Erhöhung der Spannung der Stimmlippen)
- Glottoplastik (Verkürzen der Stimmlippen)
Das Problem ist hierbei, dass man nicht vorher weiß was passiert, wie man klingen wird. Es kann sein, dass die Stimme nach der OP noch männlicher klingt als vorher.
Die Koryphäe ist nach meiner Meinung Dr. Kim aus Korea. Ergebnisse deutscher Chirurgen konnten mich nicht wirklich überzeugen. Aus diesem Grund möchte ich (zumindest bisher) keine Stimmband OP.
Bedenken solltest du auch, dass du mit dem Stimmtraining sofort beginnen kannst. Ich bin ohne Logopädie innerhalb von 3 Monaten in den unteren genderneutralen Bereich gekommen. Das reichte zwar noch nicht um am Telefon als Frau angesprochen zu werden, für den Alltag (Einkauf, Bank, "¦) aber schon. (Ich habe einfach versucht, jeden Tag einen Tick höher, weiblicher zu sprechen, ohne dass es albern klingt). Danach war ich zur Logopädie gegangen und habe dort an meiner Stimme weiter gearbeitet. Etwa nach einem knappen Jahr Stimmtraining hatte ich auch kein Telefonproblem mehr.
Einen OP Termin bekommst du nicht von heute auf morgen, da werden einige Monate vergehen. (Soweit ich weiß, benötigst du auch hier die Gutachten zur Personenstandänderung für den MDK, wenn die KK die Kosten übernehmen soll. — Da fragst du aber lieber noch einmal jemanden der sich besser auskennt)
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass das Stimmtraining einen Versuch wert ist. Ich hatte dabei auch richtig Spaß gehabt. Bevor du eine Stimmband-Op machen lässt, rede mit Mädels, welche schon eine Operation hatten. Höre dich das Ergebnis mit deinen eigenen Ohren an.
Liebe Grüße,
Britt
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Tanja78
Re: Ich bin "Frau", was nun? [Behandlung, Ärzte ect]
Huhu,
danke für Eure Antworten.
Ich habe "Stimmbandtraining" durch meine Zeit im Chor und durch meine Nebentätigkeit (Schauspielerei) mitgemacht.
Leider empfinde ich meine Baritonstimme als nicht wirklich gut.
Ich habe keinen Bauch der als "Resonanzkörper" dienen könnte. Die Hauptstimme kommt daher aus dem Hals ohne Wiederhall.
Gerade im hektishen Tagesablauf rutsche ich leider immer wieder eine Oktave zurück, verliere die Weichheit weil meine Konzentration auch irgendwann nachlässt und ich einfach den Fokus verliere.
Leider kenne ich bisher keine Mädels welche so einen Eingriff haben machen lassen.
Mein Info Fundus beschränkt sich derzeit leider nur auf das Internet.
Da ich ja noch "relativ" am Anfang stehe möchte ich nur im Vorfeld alle weiteren Optionen ausloten und mir für meinen Weg alle Möglichkeiten offen halten.
Was dann genau irgendwann mal kommt, steht eh noch ein wenig in den Sternen.
LG und danke!
Tanja
danke für Eure Antworten.
Ich habe "Stimmbandtraining" durch meine Zeit im Chor und durch meine Nebentätigkeit (Schauspielerei) mitgemacht.
Leider empfinde ich meine Baritonstimme als nicht wirklich gut.
Ich habe keinen Bauch der als "Resonanzkörper" dienen könnte. Die Hauptstimme kommt daher aus dem Hals ohne Wiederhall.
Gerade im hektishen Tagesablauf rutsche ich leider immer wieder eine Oktave zurück, verliere die Weichheit weil meine Konzentration auch irgendwann nachlässt und ich einfach den Fokus verliere.
Leider kenne ich bisher keine Mädels welche so einen Eingriff haben machen lassen.
Mein Info Fundus beschränkt sich derzeit leider nur auf das Internet.
Da ich ja noch "relativ" am Anfang stehe möchte ich nur im Vorfeld alle weiteren Optionen ausloten und mir für meinen Weg alle Möglichkeiten offen halten.
Was dann genau irgendwann mal kommt, steht eh noch ein wenig in den Sternen.
LG und danke!
Tanja