Redezeit! Austausch- und Nachrichten-Portal für intergeschlechtliche und transsexuelle Menschen, Crossdresser, nonbinä¤re Menschen, Feministinnen, Luder, Hexen
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Der Beitrag kommt mir irgendwie bekannt vor, wurde wohl irgendwo schon mal gepostet.
Doch weil hier gerade wieder einmal gegen die berüchtigten Schubladen gewettert wird, möchte ich mal ein paar grundsätzliche Gedanken dazu loswerden.
In unserer Sprache verwenden wir täglich eine Vielzahl von Begriffen. Sie alle beschreiben irgendetwas und grenzen es gleichzeitig von anderen ab, bilden also "Schubladen". Diese sind somit ein notwendiger Bestandteil unserer Sprache. Ohne "Schubladen" könnten wir überhaupt nicht kommunizieren. Das Denken in derartigen Kategorien abschaffen zu wollen, sehe ich deshalb als aberwitzig und völlig realitätsfremd.
Das Problem sind nicht die "Schubladen", sondern ein allein aus deren Existenz hergeleiteter Zuordnungszwang. Den gilt es zu überwinden!
man/frau muß die Schubladen ja nicht ganz zumachen...
und wie in jedem geordneten Chaos finden sich dann Teile eben auch in anderen Schubladen...
LG Elly
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
bin auch deiner Meinung.
Unser Gehirn funktioniert wie ein großer Schrank mit vielen großen und kleinen Schubladen, die wir brauchen um den Überblick zu behalten.
Doch dieser Drang der Zuordnung, kommt nicht immer von Uns, sondern wird auch anerzogen und diktiert.
Dies gilt es zu hinterfragen!
Danke Elly,
die Überscheidung der einzelnen Schubladen brauchen wir auch zum Denken!
LG Lea Michele
Auf dem Weg endlich so zu sein wie ich mich fühle❣️