Heimat
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Marielle
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Heimat
Heimat ist ein etwas merkwürdiger Begriff. Niemand kann Heimat so beschreiben, dass es für alle richtig ist. Es gibt keine allgemeingültige Erklärung oder Definition dafür, was Heimat ist. Es bestehen viele verschiedene Theorien darüber, was Heimat ist, wie sie entsteht und ob sie überhaupt universell existiert.
Trotzdem wissen viele Menschen für sich selbst ziemlich genau, was Heimat für sie selbst ist. Und sie sind sich sicher, dass sie ein klares Bewusstsein über ihre Heimat haben. Sie fühlen sie und können sie beschreiben. Manche machen ihre Heimat daran fest, wie und wo sie aufgewachsen sind, andere nennen Heimat das, womit und worin sie sich wohlfühlen, und wieder andere können mit Heimat nicht viel anfangen. Es ist für sie nicht wichtig, eine Heimat zu haben, die sie anderen erklären könnten.
Soweit ist alles in Ordnung. Wer Heimat hat, der hat, wer nicht, der nicht. Niemand müsste sich daran stören und kein Gesetz regelt, wie Heimat für jemanden zu sein hat oder wie Heimat richtig ist.
Schwierig wird es dort, wo Menschen anderen Menschen sagen, dass sie eine Heimat haben müssen oder keine haben dürfen. Und dort, wo sie versuchen ihr Verständnis von Heimat anderen anhand der Geburt (dem Ort) überzustülpen, weil sie glauben, dass das eben so ist. Heimat muss für alle etwas sein, was man bei der Geburt mitbekommen hat, sagen die einen. Andere sagen denen dann, Heimat habe definitiv nichts mit der Geburt zu tun. Die sind sich sicher, dass Heimat vielmehr das ist, womit und worin man gut lebt. Nur das muss für alle die maßgebende Eigenschaft von Heimat sein.
Fragt man diese Leute dann, was Heimat ganz genau ist, welche Beschreibung von Heimat für alle richtig ist, herrscht Schweigen. Keine_r von denen kann Heimat für alle richtig beschreiben. Niemand weiss, was Heimat im allgemeinen bedeutet und ob es sie in jedem Menschen gibt. Und trotzdem streiten sie darum, was Heimat ist, trotzdem versuchen sie, Heimat für andere so zu bestimmen, wie sie selbst ihre Heimat erleben.
Diese Narren. Würden sie sich doch bloß damit beschäftigen, wie sie selbst und die anderen mit und in ihrer eigenen Heimat oder ohne Heimat gut leben können.
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Diesen Beitrag hatte ich für einen anderen Thread geschrieben. In dem ging es zwar nicht um Heimat, sondern um einen anderen merkwürdigen Begriff, aber auch dort wurden Thesen zu Fakten und Glaubenssätze zu göttlichen Erkenntnissen gemacht, für die die universelle Gültigkeit behauptet wurde; Kreuzzüge im Namen des Geschlechts und der Wahrheit, dieser armen Sau.
Marielle
Trotzdem wissen viele Menschen für sich selbst ziemlich genau, was Heimat für sie selbst ist. Und sie sind sich sicher, dass sie ein klares Bewusstsein über ihre Heimat haben. Sie fühlen sie und können sie beschreiben. Manche machen ihre Heimat daran fest, wie und wo sie aufgewachsen sind, andere nennen Heimat das, womit und worin sie sich wohlfühlen, und wieder andere können mit Heimat nicht viel anfangen. Es ist für sie nicht wichtig, eine Heimat zu haben, die sie anderen erklären könnten.
Soweit ist alles in Ordnung. Wer Heimat hat, der hat, wer nicht, der nicht. Niemand müsste sich daran stören und kein Gesetz regelt, wie Heimat für jemanden zu sein hat oder wie Heimat richtig ist.
Schwierig wird es dort, wo Menschen anderen Menschen sagen, dass sie eine Heimat haben müssen oder keine haben dürfen. Und dort, wo sie versuchen ihr Verständnis von Heimat anderen anhand der Geburt (dem Ort) überzustülpen, weil sie glauben, dass das eben so ist. Heimat muss für alle etwas sein, was man bei der Geburt mitbekommen hat, sagen die einen. Andere sagen denen dann, Heimat habe definitiv nichts mit der Geburt zu tun. Die sind sich sicher, dass Heimat vielmehr das ist, womit und worin man gut lebt. Nur das muss für alle die maßgebende Eigenschaft von Heimat sein.
Fragt man diese Leute dann, was Heimat ganz genau ist, welche Beschreibung von Heimat für alle richtig ist, herrscht Schweigen. Keine_r von denen kann Heimat für alle richtig beschreiben. Niemand weiss, was Heimat im allgemeinen bedeutet und ob es sie in jedem Menschen gibt. Und trotzdem streiten sie darum, was Heimat ist, trotzdem versuchen sie, Heimat für andere so zu bestimmen, wie sie selbst ihre Heimat erleben.
Diese Narren. Würden sie sich doch bloß damit beschäftigen, wie sie selbst und die anderen mit und in ihrer eigenen Heimat oder ohne Heimat gut leben können.
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Diesen Beitrag hatte ich für einen anderen Thread geschrieben. In dem ging es zwar nicht um Heimat, sondern um einen anderen merkwürdigen Begriff, aber auch dort wurden Thesen zu Fakten und Glaubenssätze zu göttlichen Erkenntnissen gemacht, für die die universelle Gültigkeit behauptet wurde; Kreuzzüge im Namen des Geschlechts und der Wahrheit, dieser armen Sau.
Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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Jenina
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Re: Heimat
Marielle,
das Problem haben wir jetz nicht mehr! Unsere uns über die Maßen liebende und treusorgend helfende Bundesregierung besitzt ja seit Neuestem einen Heimatminister.
Der wir uns dann schon helfen. Am bayrischen Wesen werden wir dann alle genesen...
Aber im Ernst, Heimat ist ein Begriff der einem persönlich irgendwie wichtig ist, als eine Wohlfühlort, ein Ort der Vertrautheit, der Liebe, der Beziehung und Kommunikation. Aber gleichzeitig wird er auch heftig missbraucht zur Begründung der schrecklichsten Sachen. Ich nenne nur den Heimatschutz. Und deshalb versuche ich ihn zu vermeiden, denn wirklich konkret kann ich den Inhalt nicht benennen, da es ein sehr individueller und örtlich und zeitlich veränderlicher Inhalt ist.
Beispiel: meine Heimat ist dieses Forum. Habe ich auch schon von anderen gesagt. Und wohnen kann man darin aber sehr schlecht und anfassen auch nicht. Heimat also?
Jenina
das Problem haben wir jetz nicht mehr! Unsere uns über die Maßen liebende und treusorgend helfende Bundesregierung besitzt ja seit Neuestem einen Heimatminister.
Der wir uns dann schon helfen. Am bayrischen Wesen werden wir dann alle genesen...
Aber im Ernst, Heimat ist ein Begriff der einem persönlich irgendwie wichtig ist, als eine Wohlfühlort, ein Ort der Vertrautheit, der Liebe, der Beziehung und Kommunikation. Aber gleichzeitig wird er auch heftig missbraucht zur Begründung der schrecklichsten Sachen. Ich nenne nur den Heimatschutz. Und deshalb versuche ich ihn zu vermeiden, denn wirklich konkret kann ich den Inhalt nicht benennen, da es ein sehr individueller und örtlich und zeitlich veränderlicher Inhalt ist.
Beispiel: meine Heimat ist dieses Forum. Habe ich auch schon von anderen gesagt. Und wohnen kann man darin aber sehr schlecht und anfassen auch nicht. Heimat also?
Jenina
Disclaimer: Dies ist eine persönliche Meinung, sie ist möglicherweise inkompatibel mit Deinem Glauben/Lifestyle/Parteiprogramm!
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Marielle
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Re: Heimat
Hallo Jenina,
es geht nicht um Horst und nicht um Heimat. Ich habe einen anderen Begriff zu vermeiden versucht, der in seinen Merkwürdigkeiten dem Heimatbegriff seeehr ähnlich ist.
Hab es gut
Marielle
es geht nicht um Horst und nicht um Heimat. Ich habe einen anderen Begriff zu vermeiden versucht, der in seinen Merkwürdigkeiten dem Heimatbegriff seeehr ähnlich ist.
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Sabrina.P
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Re: Heimat
Für mich gibt es mehrere Heimaten. Die örtliche Heimat, da wo mann aufgewachsen ist bzw. auch die wo ich länger gewohnt habe. Ich sage hier bewusst nicht der Ort an dem ich geboren bin, denn dieses Krankenhaus empfinde ich nicht als Heimat.
Aber auch ein Platz im Wald oder an einem See kann für mich Heimat bedeuten, diese empfinde ich dann auch ganz alleine als Heimat. Das verbinde ich auch mit ankommen.
Dann gibt es noch die persönellle, menschliche Heimat, darunter verstehe ich Leute bei denen ich verstanden werde und Leute die ich gern habe, sehr oft ist die Folge des Ersteren das Zweitere.
Aber auch ein Platz im Wald oder an einem See kann für mich Heimat bedeuten, diese empfinde ich dann auch ganz alleine als Heimat. Das verbinde ich auch mit ankommen.
Dann gibt es noch die persönellle, menschliche Heimat, darunter verstehe ich Leute bei denen ich verstanden werde und Leute die ich gern habe, sehr oft ist die Folge des Ersteren das Zweitere.
Liebe Grüsse
Sabrina
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Mina
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Re: Heimat
Meine Heimat ist aktuell da, wo ich mich wohl fühle.
Der Ort meiner Geburt, meiner Kindheit etc, nenne ich schlicht " Wurzel meines Lebens".
Mich an den Begriff Heimat stur festzuhalten als Ortsangabe meiner Geburt, wäre nicht kompatibel mit einer flexiblen Weltanschauung welche ständig neu, aufgrund von hinzukommenden Informationen und Erkenntnissen, bedacht wird.
Außerdem ist mir der Begriff global zu sehr missbraucht worden in der Innen und Außenpolitik.
Dazu dann noch die "Heimatfilme"....und vorbei ist es mit der Neutralität des Begriffs- für mich.
Der Ort meiner Geburt, meiner Kindheit etc, nenne ich schlicht " Wurzel meines Lebens".
Mich an den Begriff Heimat stur festzuhalten als Ortsangabe meiner Geburt, wäre nicht kompatibel mit einer flexiblen Weltanschauung welche ständig neu, aufgrund von hinzukommenden Informationen und Erkenntnissen, bedacht wird.
Außerdem ist mir der Begriff global zu sehr missbraucht worden in der Innen und Außenpolitik.
Dazu dann noch die "Heimatfilme"....und vorbei ist es mit der Neutralität des Begriffs- für mich.
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Anja
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Re: Heimat
Moinsen,
irgendwie hat niemand verstanden was bzw. wie Marielle das gemeint hat
Ihr geht es nicht um die Heimat an sich (was sie auch schon gesagt hat). Sie hat nur ein anderes Wort benutzt für ein Gleichnis.
Grüße
die Anja
irgendwie hat niemand verstanden was bzw. wie Marielle das gemeint hat
Ihr geht es nicht um die Heimat an sich (was sie auch schon gesagt hat). Sie hat nur ein anderes Wort benutzt für ein Gleichnis.
Grüße
die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
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Jasmine
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Re: Heimat
Heimatministerium nein wie süß, dann auch noch den Herrn Seehofer als Minister. Frau Merkel hat ja gesagt, sie unterstützt ihn. Naja egal. Was soll ich unter dem Begriff Heimat verstehen? Ich habe einen Wohnort an dem ich mich im Moment wohlfühle, das reicht mir. Aber ob ich jetzt in Bayern, NRW oder anderen Ländern oder Staaten wie Österreich oder Schweden lebe ist für mich egal und nur ein Wohnort. Ich könnte vielleicht sagen, Europa ist meine Heimat.
Liebe Grüße Jasmine
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Jenina
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Re: Heimat
Bitte erleuchte uns Unwürdige! Wes ist jenes Begriffes Art und Wesen?Marielle hat geschrieben: Do 15. Mär 2018, 12:44 ... Ich habe einen anderen Begriff zu vermeiden versucht, der in seinen Merkwürdigkeiten dem Heimatbegriff seeehr ähnlich ist.
...
Worüber sollen wir uns denn nun aufregen Mensch? Über Heimat und Host S. reicht ja nun wirklich.
Jenina
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Michi
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Re: Heimat
Ehrlich gesagt ist mittlerweile jedes Mal mein erster Gedanke: "Und gegen wen oder was geht es jetzt wieder?" sobald ich einen neuen Beitrag von Marielle sehe.
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Mina
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Re: Heimat
Naja, die Auflösung steht ja ganz unten im Beitrag, nur der tiefere Sinn des Vergleiches erschließt sich mir nur dahingehend, das Diskussionen über relative Begriffe, nicht zu einem Ergebnis führen können.
Und somit auch kein feststehendes Ergebnis herauskommt.
Ist also die Diskussion als solche zum Schweigen verdonnert?
Und somit auch kein feststehendes Ergebnis herauskommt.
Ist also die Diskussion als solche zum Schweigen verdonnert?
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Astrid
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Re: Heimat
Tut Euch doch nicht so schwer und ersetzt in Marielles Beitrag einfach den Begriff "Heimat" durch "Geschlecht".
Ich finde den Vergleich treffend, da so deutlich wird, wie irrsinnig Diskussionen sind, wie in jenem Thread, der mittlerweile gesperrt werden musste.
LG Astrid
Ich finde den Vergleich treffend, da so deutlich wird, wie irrsinnig Diskussionen sind, wie in jenem Thread, der mittlerweile gesperrt werden musste.
LG Astrid
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Laila-Sarah
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Re: Heimat
Hallo,
Es gibt viele Definitionen und Ansichten über diesen Begriff. Bei mir geht es in diese Richtung:
"Home isn't where you're from, it's where you find light when all grows dark."
"Zuhause ist nicht wo du herkommst, Es ist wo du Licht findest wenn alles dunkel wird."
"• Pierce Brown
Es gibt viele Definitionen und Ansichten über diesen Begriff. Bei mir geht es in diese Richtung:
"Home isn't where you're from, it's where you find light when all grows dark."
"Zuhause ist nicht wo du herkommst, Es ist wo du Licht findest wenn alles dunkel wird."
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The trick is to keep breathing
I have big dreams and a small world in between
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Jasmine
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Re: Heimat
Sehr schöne Worte, dann ist meine Heimat/Zuhause wo meine Menalee ist. Diese Frau die in schwersten Stunden/Tagen zu mir stand brachte sehr viel Licht in meine Dunkelheit.Laila-Sarah hat geschrieben: Do 15. Mär 2018, 14:36 Es ist wo du Licht findest wenn alles dunkel wird."
Auch nicht schlecht diese Sichtweise.
Liebe Grüße Jasmine
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YvonneTV
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Re: Heimat
Heimat würde ich kaum als Wort nutzen (auch wegen der gleichnamigen Filme
und weil es oft mit einem Ort/der Geburt verbunden wird) !
Mein Zuhause ist da, wo ich mich wirklich wohl fühle, bei meinen Lieben Menschen, die mir wichtig sind
Das ist an keinen Ort gebunden, es kann sich ändern - ist im Fluss ....
Es kann wachsen mit dem eigenen Leben, indem es auch so oft Veränderungen gibt
PS: Und sollte es sich doch nicht um "Heimat", sondern tatsächlich um "Geschlecht" handeln, dann treffen es die Worte für mich dennoch ganz gut
Mein Zuhause ist da, wo ich mich wirklich wohl fühle, bei meinen Lieben Menschen, die mir wichtig sind
Das ist an keinen Ort gebunden, es kann sich ändern - ist im Fluss ....
Es kann wachsen mit dem eigenen Leben, indem es auch so oft Veränderungen gibt
PS: Und sollte es sich doch nicht um "Heimat", sondern tatsächlich um "Geschlecht" handeln, dann treffen es die Worte für mich dennoch ganz gut
Ganz liebe Grüsse - Yvi
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Mina
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Re: Heimat
...dann wird das eine wohl sehr interessante Unterhaltung.YvonneTV hat geschrieben: Do 15. Mär 2018, 16:01 PS: Und sollte es sich doch nicht um "Heimat", sondern tatsächlich um "Geschlecht" handeln...
Ja wisst Ihr, ich sehe das so. Wenn es um die Diskutierbarkeit eines für sich frei interpretierbaren Begriff geht, welcher vorrangig im Kopf stattfindet, dann sehe ich zwar Sinn darin sich darüber auszutauschen. Ich sehe auch Sinn darin ein Statement über eine eigene Auffassung zu teilen. Aber ich sehe keinen Sinn darin solche Begriffe mit dem Ziel einer einheitlichen Übereinkunft oder einem bestimmten Handeln und Urteilen zu verknüpfen.
Ob das jetzt auf den gesperrten Fred berufen ist? Keine Ahnung, ich weis ja nichtmal warum er gesperrt ist?
Is auch egal - jeder Mensch ist frei und kann friedlich nach seiner Fasson glücklich werden.
Die Welt ist bunt!
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