Mag sein. Aber Lisa scheint nicht explizit gesagt zu haben, dass es ih egal ist. Also ist es nicht OK.biene38 hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 19:34Das wäre mir jetzt gar nicht aufgefallen. Liegt vielleicht auch daran, dass ich mit Geschlechterrollen nicht so viel anfangen kann. Also mir wäre es Wurst, wie der Conchita, ob er sie es.Michelle_Engelhardt hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 18:59 Alleine die Äußerung "Lisa seinen thread" finde ich schon eine FrechheitAn Respektlosigkeit bist Du wirklich kaum zu überbieten!
Ich würde mir wünschen, dass Betty verstehen könnte, dass Frauen früher auch für ihre Rechte gekämpft haben, sie dankbar sein sollte ihren weiblichen Wegbereitern, dass sie ohne diese und die weibliche Emanzipation in einer ganz anderen (unfreieren) Situation wäre, und dass sie Männern ebenso ein Recht auf Emanzipation zugestehen sollte. Denn um nichts anderes geht es.
Betty - der Troll - # 2
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Re: Betty - der Troll
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Re: Betty - der Troll
Guten Abend,
es ist nur die Frage, was diese Frauen daraus machen.
Das Leben bietet viele Möglichkeiten
Gruß
Anne-Mette
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Re: Betty - der Troll
Ja und??? Was bringt dir das, ihre Stimme zu sein? Meinst du, du bekommst einen Orden dafür?betty hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 19:56 Ich würde mich als Stimme der Frauen bezeichnen, die ebenso mit dieser Situation nicht klar kommen.
Und wenn schon! Das ist doch deren Entscheidung, ihr (Ehe)Leben, nicht deins!betty hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 19:56 Und ich bin mir sicher, daß es sehr viele eurer Ehefrauen sind.
Ach je, du scheinst echt zu viel Zeit zu haben...
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Re: Betty - der Troll
Aber muss man sich dann gleich so titulieren? Wäre nicht "Robina Hood - Rächerin aller gehörnten Ehefrauen" der bessere Titel?betty hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 19:56 @aria - als Troll wurde ich von einem Forumsmitglied betitelt.
*Ironie off*
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Re: Betty - der Troll
Ich überlege mir gerade, ob ich nun all die Herren bedauern soll, deren abtrünnige Eheweiber sich 1974 für die freie Erwerbsausübung entschieden haben. Einige von denen sollen ja sogar Hosen getragen haben, widerlich.
Aber ernsthaft: Wieso sollte sich niemand "nach unten" emanzipieren dürfen? Ist Frau-sein so wesentlich verwerflicher als Hosen tragen?
"Frau kann auch" ist ein beliebter Leitspruch. "Mann" darf sIch nicht entwickeln und wird dafür auch noch belangt...echt platt!!!
Aber ernsthaft: Wieso sollte sich niemand "nach unten" emanzipieren dürfen? Ist Frau-sein so wesentlich verwerflicher als Hosen tragen?
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Re: Betty - der Troll
Betty hood gefällt mir auch sehr gut.
Ich habe in einem anderen Thread ja schon einmal geschrieben, geht mit euren Frauen ins Gespräch und fragt sie, wie sie sich fühlen. Fast immer liest man das gleiche: Frau kann damit nix anfangen, viele Tränen, Trennung... Fragt sie, was sie sich wünschen würden.
Ich habe in einem anderen Thread ja schon einmal geschrieben, geht mit euren Frauen ins Gespräch und fragt sie, wie sie sich fühlen. Fast immer liest man das gleiche: Frau kann damit nix anfangen, viele Tränen, Trennung... Fragt sie, was sie sich wünschen würden.
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Re: Betty - der Troll
Ich gehe davon aus, dass sehr viele ganz genau wissen, wie sich ihre Frauen fühlen, was sie sich wünschen. Aber wir sind hier nicht in einem Wunschkonzert. Ich bin davon überzeugt, dass sich so einige hier sogar sehr wünschten, dass sie diese Neigung nicht hätten. Aber, wie gesagt: kein Wunschkonzert. Von daher bleibt nur Konsequenzen ziehen. Wir haben unsere gezogen, und es war bestimmt nicht einfach, das kann ich dir sagen. Ich weiss also wovon ich rede. Bei Bedarf über PN gerne mehr.betty hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 20:18 Ich habe in einem anderen Thread ja schon einmal geschrieben, geht mit euren Frauen ins Gespräch und fragt sie, wie sie sich fühlen. Fast immer liest man das gleiche: Frau kann damit nix anfangen, viele Tränen, Trennung... Fragt sie, was sie sich wünschen würden.
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Re: Betty - der Troll
Ich bin mir sicher, es gibt auch viele Männer, die wünschen sich das weibliche Rollenbild der 50er Jahre wieder zurück. Die "ECHTE" Frau ist von ihrem Mann abhängig, kümmert sich NUR um das Wohl ihres Mannes und der Familie. Dafür bekommen diese Frauen auch einen "ECHTEN" Mann.betty hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 20:18 Betty hood gefällt mir auch sehr gut.
Ich habe in einem anderen Thread ja schon einmal geschrieben, geht mit euren Frauen ins Gespräch und fragt sie, wie sie sich fühlen. Fast immer liest man das gleiche: Frau kann damit nix anfangen, viele Tränen, Trennung... Fragt sie, was sie sich wünschen würden.
Wie schon erwähnt, ich habe eine emanzipierte Frau geheiratet, die für viele meiner Bestrebungen sehr viel Verständnis hat. Einzig sie will ihren Mann behalten, soll heißen ein gewisses primäres Geschlechtsmerkmal ist für sie unverzichtbar. Aber damit kann ich gut leben, bin und bleibe ein Mann, allerdings ein unangepasster, moderner und emanzipierter Mann, der für absolute Gleichberechtigung steht. Das wäre für Dich wahrscheinlich schon viel zu viel.
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Re: Betty - der Troll
Darauf würde ich, auf deutsch gesagt, meinen Arsch drauf verwetten.Lisa H. hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 20:12
Lisa ihren ... wäre natürlich besser aber da steh ich drüber.
Kein Vorwurf wenn sowas mal passiert, ist vielleicht schon mehreren passiert. Auch wenn ich glaube das es pure Absicht war.
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Re: Betty - der Troll
Ich glaube, ich muß hier für mich unterscheiden. Männer, die es als gerecht sehen, auch Rock und Kleid anzuziehen. Aber eben immer noch Mann sind.
Dann gibt es Männer bzw Frau, die im falschen Körper leben. Schreckliches schicksal
Mit diesen habe ich weniger ein Problem.
Fakt ist, daß es mir eine brutale Angst macht und bei mir auf totales Unverständnis stößt, wenn ein Mann Frauenkleidung anzieht, sich Silikonbrüste anschnallen, sich sein Geschlechtsteil wegklebt und dann meint, er wäre damit jetzt eine Frau. Sich nach ihren Ausflügen wieder verwandeln und dann behaupten, sie wären ein Mann.
Dann gibt es Männer bzw Frau, die im falschen Körper leben. Schreckliches schicksal
Mit diesen habe ich weniger ein Problem.
Fakt ist, daß es mir eine brutale Angst macht und bei mir auf totales Unverständnis stößt, wenn ein Mann Frauenkleidung anzieht, sich Silikonbrüste anschnallen, sich sein Geschlechtsteil wegklebt und dann meint, er wäre damit jetzt eine Frau. Sich nach ihren Ausflügen wieder verwandeln und dann behaupten, sie wären ein Mann.
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Re: Betty - der Troll
Dir wurde schon vor mehr als einem Jahr geraten, Dir (von mir aus auch mit Deinem Mann) professionelle Hilfe zu holen (Selbsthilfegruppen, Psychologen usw.)....und?......wie viele Sitzungen waren es inzwischen?betty hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 20:54 Fakt ist, daß es mir eine brutale Angst macht und bei mir auf totales Unverständnis stößt, wenn ein Mann Frauenkleidung anzieht, sich Silikonbrüste anschnallen, sich sein Geschlechtsteil wegklebt und dann meint, er wäre damit jetzt eine Frau. Sich nach ihren Ausflügen wieder verwandeln und dann behaupten, sie wären ein Mann.
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Re: Betty - der Troll
Also, dass du das nach der ganzen Schreiberei erst jetzt für dich festgestellt hast....betty hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 20:54 Ich glaube, ich muß hier für mich unterscheiden. Männer, die es als gerecht sehen, auch Rock und Kleid anzuziehen. Aber eben immer noch Mann sind.
Dann gibt es Männer bzw Frau, die im falschen Körper leben. Schreckliches schicksal
Mit diesen habe ich weniger ein Problem.
Fakt ist, daß es mir eine brutale Angst macht und bei mir auf totales Unverständnis stößt, wenn ein Mann Frauenkleidung anzieht, sich Silikonbrüste anschnallen, sich sein Geschlechtsteil wegklebt und dann meint, er wäre damit jetzt eine Frau. Sich nach ihren Ausflügen wieder verwandeln und dann behaupten, sie wären ein Mann.
Ist doch okay, wenn das bei dir auf Unverständnis stösst. Aber kannst du dir vorstellen, dass das auch bei den Betroffenen so ist? Sie sich schämen, für das was sie machen (müssen)?
Meinst du, es wäre für sie nicht viel leichter, wenn das alles in ihrem Leben nicht vorhanden wäre? Sucht Mann sich das freiwillig aus, ein 2. Leben im Verborgenen zu führen, nicht
machen zu können, was einem die Natur befiehlt. Ich bin ehrlich gesagt etwas erstaunt über deine...ähem, konservative, desinformierte und empathielose Haltung dazu.
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Re: Betty - der Troll
Wir bzw ich hatten mittlerweile einige Termine bei einem Therapeuten ( sogar transerfahren). Die erste Sitzung war gemeinsam, danach getrennt
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Re: Betty - der Troll
Das wundert mich nun etwas. Ich hätte vermutet, es wäre die brutale Angst, dass Dein Mann sich dauerhaft in eine Frau verwandeln könnte und Du dauerhaft Deinen Mann verlierst. Aber das ist es offensichtlich nicht.betty hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 20:54
Fakt ist, daß es mir eine brutale Angst macht und bei mir auf totales Unverständnis stößt, wenn ein Mann Frauenkleidung anzieht, sich Silikonbrüste anschnallen, sich sein Geschlechtsteil wegklebt und dann meint, er wäre damit jetzt eine Frau. Sich nach ihren Ausflügen wieder verwandeln und dann behaupten, sie wären ein Mann.
Wo liegt dann Deine Angst? Du bekommst ja Deinen Mann wieder zurück? Geht es um die Angst, was die Nachbarn sagen könnten?
Warum kannst Du Deinem Mann nicht einfach seinen Spaß gönnen, ab und zu in eine andere Rolle zu schlüpfen?
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Re: Betty - der Troll
Liebe Betty,
Letztlich, brauchst du dich nicht wie der Rächer aller cis-Frauen aufzuführen. Wir als geborene Männer,Freunde, Lebenspartner, Ehemänner und Väter haben es genauso verdient in unseren Bedürfnissen wahrgenommen zu werden, wir wir auch eure Bedürfnisse zu akzeptieren zu haben. Aufgabe jeder Beziehung ist es eine Möglichkeit zu finden, wo sich beide gleich gut entwickeln können.
Deine Argumentationen zeigen, dass du weiter im rosa Himmelschloss sitzen möchtest. Spielt es für dich eine Rolle was Conny möchte? Möchtest du das dein Mann glücklich ist? Was bist du bereit zu tun, damit er glücklich sein kann? Willst du ihm Raum für Conny geben? Was kann er -ohne sich verbiegen zu müssen - tun, damit du glücklich bist? Vielleicht sollst du über diese Fragen nachdenken. Vielleicht ergibt sich daraus ein Kompromiss und eine Veränderung deines Standpunktes. Zu wünschen wäre es dir.
Liebe Grüße
Viktoria
Du bist nicht das Sprachrohr für "alle" Ehefrauen auf dieser Welt die mit diesem Problem konfrontiert sind. Die AfD spricht auch nicht für die Mehrheit, obwohl sie das gern vorgibt zu tun.betty hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 19:56 Ich würde mich als Stimme der Frauen bezeichnen, die ebenso mit dieser Situation nicht klar kommen.
Und ich bin mir sicher, daß es sehr viele eurer Ehefrauen sind.
Natürlich wünschen sich das sicherlich einige von Ihnen. Wir streiten diesen Punkt gar nicht ab. Sicherlich ist es für unsere Frauen nicht leicht. Auch das wissen wir. Dennoch ist es so, dass wir diesen Wunsch nun mal nicht erfüllen können, denn dieser bedeutet das wir uns auf der anderen Seite selbst verleugnen müssen. Du tust leider so - zumindest kommt es bei mir so an - dass wir genau das tun sollen. Mund halten und funtionieren, damit unsere Frauen ein glückliches unbeschwertes Leben führen können und eben nicht sich über ein paar eventuell Fragen Gedanken machen müssen. Wir als Männer sind deiner Ansicht nach -so kommt bei mir deine Position an - dafür verantwortlich, dass das rosarote Himmelsschloß unserer Frauen frei von Sorgen bleibt. Ob es uns dabei schlecht geht, interessiert dich nicht. Hauptsache die Illusion der perfekten Welt stimmt.betty hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 20:18 Ich habe in einem anderen Thread ja schon einmal geschrieben, geht mit euren Frauen ins Gespräch und fragt sie, wie sie sich fühlen. Fast immer liest man das gleiche: Frau kann damit nix anfangen, viele Tränen, Trennung... Fragt sie, was sie sich wünschen würden.
Danke: Hier verweiß mal hier auf meine Signatur und den Altmeister Iggy Pop. Dieser sagte wohl einmal "I`m not ashamed to dress "like a woman" because I don`t think it's shameful to be a woman"Katrin hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 20:14 Aber ernsthaft: Wieso sollte sich niemand "nach unten" emanzipieren dürfen? Ist Frau-sein so wesentlich verwerflicher als Hosen tragen?
"Frau kann auch" ist ein beliebter Leitspruch. "Mann" darf sIch nicht entwickeln und wird dafür auch noch belangt...echt platt!!!
Letztlich, brauchst du dich nicht wie der Rächer aller cis-Frauen aufzuführen. Wir als geborene Männer,Freunde, Lebenspartner, Ehemänner und Väter haben es genauso verdient in unseren Bedürfnissen wahrgenommen zu werden, wir wir auch eure Bedürfnisse zu akzeptieren zu haben. Aufgabe jeder Beziehung ist es eine Möglichkeit zu finden, wo sich beide gleich gut entwickeln können.
Deine Argumentationen zeigen, dass du weiter im rosa Himmelschloss sitzen möchtest. Spielt es für dich eine Rolle was Conny möchte? Möchtest du das dein Mann glücklich ist? Was bist du bereit zu tun, damit er glücklich sein kann? Willst du ihm Raum für Conny geben? Was kann er -ohne sich verbiegen zu müssen - tun, damit du glücklich bist? Vielleicht sollst du über diese Fragen nachdenken. Vielleicht ergibt sich daraus ein Kompromiss und eine Veränderung deines Standpunktes. Zu wünschen wäre es dir.
Liebe Grüße
Viktoria
I`m not ashamed to dress "like a woman" because I don`t think it's shameful to be a woman. - Iggy Pop -