habe heute in der Zeitung über einen interessanten Künstler gelesen, der zur Zeit Europa mit einer Tournee beehrt und dabei auch in Berlin vorbei kam. Es handelt sich um den Musiker Ezra Furman.
Er wurde auch interviewt bei der Gelegenheit. Es ging dabei aber um seine Musik, es war im angenehm, dass man nicht über Gender und seine Lebensweise geredet hat.
Man kann dieses Essay (ein eigentliches Interview ist es ja nicht) hier nachlesen.Dass man betont keine Lust hatte über Gender-Themen zu sprechen, so wie es alle anderen dauernd tun — wieso auch? Dann ein kurzes Lächeln, fast ein erleichtertes Aufatmen, tatsächlich ein verbindlicher Blick und ein zumindest gefühlt ehrliches: -»Danke euch dafür. Wirklich. Es war schön mit euch zu sprechen.-«
Und wie das aussieht mit dem kleinen Roten siehe dort:
Ein interessanter Mensch und die Musik ist so übel nicht...
Jenina