Hochinteressanter Artikel zu den medizinischen Fortschritten bei TransFrauen.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
LG Ronda
Im Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
Hochinteressanter Artikel zu den medizinischen Fortschritten bei TransFrauen.
Also bei allem Respekt, aber das Wort Premiere und Studie ist sowas von unsinnig.Die behandelnden Ärztinnen Tamar Reisman und Zil Goldstein sprechen in der Studie, die sie zu dem Fall in dem Fachmagazin Transgender Health veröffentlichten, von einer Premiere in der Transgender-Medizin.
LGDer wohl bekannteste deutsche Naturforscher Alexander Humbold berichtet sogar von einem echten Fall. Ein Bauer namens Francisco Lozano soll seinen Sohn mit der eigenen Milch gestillt haben. Humbold schreibt: "Als die Mutter krank wurde, nahm der Vater das Kind, um es zu beruhigen, in sein Bett und drückte es an seine Brust. Lozano war 32 Jahre alt und hatte bis dahin keine Milch in der Brust verspürt; aber die Reizung der Warze, an der das Kind sog, bewirkte eine Ansammlung dieser Flüssigkeit. Die Milch war fett und sehr süss. Der Vater, über das Anschwellen seiner Brust erstaunt, reichte sie dem Kind und stillte es fünf Monate zwei- bis dreimal täglich ("¦)."
in dem org. Bericht steht das sie damit vor der Geburt damit angefangen hat. Vieleicht hast du da etwas Falsch verstanden .Was ich nicht verstehe, warum die nicht 5 Monate vor der Geburt bereits mit der Stimulation angefangen haben. Denn dann hätte sie das Baby von Anfang an stillen können und nicht erst nach 5 Monaten.
Ich habe auch davon gehört bzw. gesehen , aber hier war es wohl so das damit ein Baby über einen Zeitraum von 6 Wochen ernährt wurde.Und ich habe selber vor Jahren schon eine Transfrau gesehen, die wirklich reichlich Milch geben konnte!