Moin,
ein N3-Beitrag mit Infos und Links: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/ ... ta124.html
Gruß
Anne-Mette
Prostatavergrößerung: Ursachen und Behandlung
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Anne-Mette
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Ronda_PTL
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Re: Prostatavergrößerung: Ursachen und Behandlung
Ach liebe Admina,
da sprichst Du ein bei Männern in "unserer" Altersgruppe ein bestimmt leidiges Thema an (wie auch der TV-Bericht schon sagt).
Noch immer ist das Vorsorge-Verhalten bei den Jungs weit weniger stark ausgeprägt, als bei den BioFrauen, die sich an die regelmäßigen Gyn-Besuche mehrheitlich längst gewöhnt haben und meist auch tapfer gehen.
Nicht so die Männlein, einerseits aus Angst vor den Untersuchungen, anderseits aus dem Verdrängen von möglichen Risiken.
Dabei sind weder die Diagnose-Methoden so schrecklich schlimm, noch die möglichen Folgen, denn wer rechtzeitig zum Urologen, spätestens beim Auftreten erster Symptome geht, der hat sehr gute Chancen, dass es sich nicht um den gefürchteten Prostata-Krebs handelt. Meist sind es gut behandelbare, "normale", oft durch genetische Dispositionen in der Familie begünstigte, gutartige Störungen der Blasen / Prostatafunktionen! Eure Sorgen sind also i.d.R. unbegründet.
Und eines ist doch klar: Wenn das Problem behoben ist, gewinnt man(n) ein enormes Plus an Lebensqualität zurück: Weniger Harndrang, weniger ständig "müssen müssen", oder gar Inkontinenz-Probleme. Also seid keine "Mädchen", traut Euch Jungs und seid so mutig wie die BioFrauen, die wesentlich unangenehmere Untersuchungen über sich ergehen lassen. Und das meist alle 2 Jahre!
LG Ronda
da sprichst Du ein bei Männern in "unserer" Altersgruppe ein bestimmt leidiges Thema an (wie auch der TV-Bericht schon sagt).
Noch immer ist das Vorsorge-Verhalten bei den Jungs weit weniger stark ausgeprägt, als bei den BioFrauen, die sich an die regelmäßigen Gyn-Besuche mehrheitlich längst gewöhnt haben und meist auch tapfer gehen.
Dabei sind weder die Diagnose-Methoden so schrecklich schlimm, noch die möglichen Folgen, denn wer rechtzeitig zum Urologen, spätestens beim Auftreten erster Symptome geht, der hat sehr gute Chancen, dass es sich nicht um den gefürchteten Prostata-Krebs handelt. Meist sind es gut behandelbare, "normale", oft durch genetische Dispositionen in der Familie begünstigte, gutartige Störungen der Blasen / Prostatafunktionen! Eure Sorgen sind also i.d.R. unbegründet.
Und eines ist doch klar: Wenn das Problem behoben ist, gewinnt man(n) ein enormes Plus an Lebensqualität zurück: Weniger Harndrang, weniger ständig "müssen müssen", oder gar Inkontinenz-Probleme. Also seid keine "Mädchen", traut Euch Jungs und seid so mutig wie die BioFrauen, die wesentlich unangenehmere Untersuchungen über sich ergehen lassen. Und das meist alle 2 Jahre!
LG Ronda
"Life is what happens, while you're busy making other plans." [†John Lennon]
"Don't dream it. Be it!" (Rocky Horror Picture Show)
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