Der Weg, der so schwierig ist / scheint. - # 19
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ExuserIn-2019-12-18
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betty
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Mir kommen echt die Tränen, wenn ich das lese. Wieder eine große Liebe, die dem nicht standgehalten hat. Das macht mir unglaublich Angst. Liebe Grüße an dich und auch an deine Frau .
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ExuserIn-2019-12-20
Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Hallo Betty,betty hat geschrieben: Di 16. Jan 2018, 09:16 Mir kommen echt die Tränen, wenn ich das lese. Wieder eine große Liebe, die dem nicht standgehalten hat. Das macht mir unglaublich Angst. Liebe Grüße an dich und auch an deine Frau .
Ich muss ehrlich sagen, dass ich solche Worte von dir kaum erwartet habe, da Du ja eher distanziert an dieses Thema ran gehst.
Bitte werte es nicht als negativ.
Ich danke dir für diese Worte.
Ja, sie ist/war wirklich noch mehr meine große Liebe als die erste Ehefrau.
Um so mehr bin ich traurig, dass es so enden muss.
Die Tatsache aber ist ja, das es aufgrund der unterschiedlichen Gefühle, leider keine gemeinsame Zukunft geben kann.
Lg,
Anna
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ExuserIn-2019-12-20
Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Die gestrige Stunde bei Frau H. hat mich ehrlich gesagt kaum weiter gebracht.
Wir haben nur alte Probleme neu aufgewertet, mit der Erkenntnis das sich schleunigst was ändern muss.
Nur ist es schwer für mich, ich fühle mich kraftlos, schuldig und im Moment sind diese Scheiß Gedanken wieder sehr stark präsent.
Diese innere Unruhe und Anspannung und dieses Gefühl der Schuld:
Schuldig, die zweite Ehe in den Sand gesetzt zu haben, aufgrund meines Seins.
Menschen mal wieder verletzt zu haben , die mir wichtig sind.
Mja...
Wir haben nur alte Probleme neu aufgewertet, mit der Erkenntnis das sich schleunigst was ändern muss.
Nur ist es schwer für mich, ich fühle mich kraftlos, schuldig und im Moment sind diese Scheiß Gedanken wieder sehr stark präsent.
Diese innere Unruhe und Anspannung und dieses Gefühl der Schuld:
Schuldig, die zweite Ehe in den Sand gesetzt zu haben, aufgrund meines Seins.
Menschen mal wieder verletzt zu haben , die mir wichtig sind.
Mja...
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Simone 65
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Anna Marie . Nein du bist nicht schuldig, lasse diesen Gedanken nicht zu . Du bist ein Mensch mit Gefühlen und wenn du keine haben darfst , das geht nicht . Wenn deine Gefühle nicht beachtet werden ?
Wer hat den die Ehe in den Sand gesetz ? Du ?
Liebe Grüße Simone
Wer hat den die Ehe in den Sand gesetz ? Du ?
Liebe Grüße Simone
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
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Anne-Mette
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Moin,
ich denke, mit dem Begriff "Schuld" sollte sehr sehr vorsichtig umgegangen werden.
Gruß
Anne-Mette
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Gruß
Anne-Mette
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Joe95
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Das kann ja nun garnicht sein.Anna Marie hat geschrieben: Do 18. Jan 2018, 10:42...
Schuldig, die zweite Ehe in den Sand gesetzt zu haben, aufgrund meines Seins....
Ich mag auch nicht von Schuld sprechen, es ist doch so, dass du nicht anders funktionieren kannst als du bist.
Ich kenne ähnliche Beispiele, wo Beziehungen zu Bruch gingen, weil Eigenschaften ignoriert wurden bis sie sich so weit in den Vordergrund drängten, das sie zum Problem wurden.
Das gibt es nicht nur bei Trans*.
Es kommt wohl öfter vor das jemand denkt "den (oder die) werd ich mir schon zurecht biegen" und sich dann Jahre später wundert dass das Biegen zum Brechen wird.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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YvonneTV
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Liebe Anna,
"Schuld" .... ???
Wenn Du in vielen Jahrzehnten mal alt bist und feststellst, dass Du DEIN Leben verpasst hast, dann könntest Du möglicherweise drüber nachdenken ....
Sonst lass das bitte bleiben Anna !
Sorry für die direkten Worte, wir kennen uns ja (leider) nicht persönlich. Ich habe schon bevor Du eine "Entscheidung" getroffen hast, oft überlegt ob ich Dir hier schreibe. Doch nun hast Du wohl den Weg eingeschlagen "es geht nicht mehr zusammen". Wenn ich da zurück schaue, wie sehr Du gekämpft hast, immer und immer wieder. Warst oft verzweifelt (auch schon vor rund einem Jahr). Doch Du bist immer wieder gegen eine Wand gelaufen und ich denke Dir wurde geradezu suggeriert "Lass das doch einfach und dann ist alles gut !" Du hattest den schwarzen Peter, Du solltest Dich ändern. Du hast für Deine Beziehung gekämpft (ich seinerzeit auch für meine) und sie nicht einfach weggeworfen !
Doch jeder Mensch hat ein Recht darauf glücklich zu sein !!!
Warst Du das wirklich ... Kannst Du das sein mit Deiner Frau .... Diese Fragen hast Du mittlerweile selbst beantwortet.
Das hat nix mit Schuld zu tun und ich vermute auch bei Deiner Frau nix Böses ! Wenn irgendwann der Punkt kommt wo rational (!) klar ist, dass es nicht mehr passt in einer Beziehung, dann braucht das Zeit und Geduld um das auch zu verarbeiten, sich auch innerlich, emotional zu entscheiden.
Ich weiss etwa wovon ich spreche, die Trennung nach fast 25 Jahren war heftig !!! Ich liebte sie auch sehr, wir hatten viel probiert. Da gab es auch Thera-Stunden, wo altes Zeug gewältzt wurde. Wenn zwei sich auseinandern leben und es nicht merken, mag das helfen um wieder zusammen zu finden. Doch wenn die Wege offenbar verschieden sind (so ist es bei Dir und war es bei uns auch: Alles was nicht Stino-spiessig war, das sollte ich nicht machen, auch so Dinge wie Tättowieren waren schon "nicht ok"), dann geht es irgendwann nicht mehr auf EINEM Weg gemeinam !
Glaub an Dich, denn nach all dem was Du schreibst, wie Du schreibst, bin ich sicher, dass Du ein gaaanz liebenswerter Mensch bist !
Und ganz wichtig: Du bist ok, so wie Du bist !
Auch wenn das dann das Ende der Partnerschaft bedeutet. Kämpfe !!!! Nicht aggressiv, nicht gegen Deine Frau - sondern FÜR Dich !
"Schuldig eine Ehe in den Sand gesetzt zu haben" (bei mir die erste, ist aber wurscht !) das Gefühll kenne ich zuuuuu gut ! Doch es hat nix, aber sowas von nix (!) mit Schuld zu tun, wenn zwei Menschen, erst ein Paar, irgendwann andere Wege gehen ! (Was sicher nicht heisst beim ersten Problem gleich wegzulaufen, doch das hast Du ja wahrlich nicht getan)
Bitte schreib hier, denn ich denke es hilft Dir, geh unter Menschen die zu Dir stehn, die Dich positiv stimmen. Sonst zieht es runter ... Vermeide auch die, die Dich möglicherweise belehren wollen, die Dir sagen, dass Du "Schuld" hast ! (Meist nicht direkt, sondern seeeeehr geschickt verpackt) Das ist nicht so !!! (Man was wurde ich damals oft gesteinigt oder hab das dann selbst gemacht)
Es ist jetzt sicher ein Tiefpunkt, doch wenn Du den überwunden hast, geht es bergauf, Du kannst Du sein, hast wieder Luft zum Atmen ! Als die Trennung irgendwann durch war, merkte ich erst, wie befreiend es war, wie eingesperrt ich mich vorher gefühlt habe.
An sich denken ist NICHT egoistisch (ausser man lebt auf Kosten anderer), es ist ok ! Und freilich lässt auch das Kopromisse zu, vor allem in einer Partnerschaft - doch keine faulen- !
Damit verbunden ist auch, dass man Menschen verletzt. Nicht in böser Absicht und doch leider manchmal unvermeidbar. Du scheinst sehr empathisch, das macht es nicht leichter, doch führe Dir immer wieder vor Augen, dass Du keine wirkliche Wahl hattest (nicht mehr Frau sein wollen geht nicht, die Akzeptanz war auch nicht da).
Du weisst rational vermutlich, dass der Weg den Du jetzt gehst ok ist, zugleich bremsen Dich Deine Gefühle - noch.
Bitte krempel die Ärmel hoch und änder die Dinge, so wie sie Dir wirklich gut tun.
Das alles soll freilich KEIN Ratschlag sein, sondern nur ein Denkanstoss - nur DU alleinen entscheidest über Dein Leben !!!
Und doch hoffe ich, es hilft ein ganz bisl ...
Das hier mag bescheuert klingen, doch ich sehe das so:
Du bist der Regisseur Deines Lebens, Du bestimmst, wie es ausschaut, wohin Dein Weg geht, wie er aussieht.
Doch bedenke: Du bist auch der Hauptdarsteller !!!
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"Schuld" .... ???
Wenn Du in vielen Jahrzehnten mal alt bist und feststellst, dass Du DEIN Leben verpasst hast, dann könntest Du möglicherweise drüber nachdenken ....
Sonst lass das bitte bleiben Anna !
Sorry für die direkten Worte, wir kennen uns ja (leider) nicht persönlich. Ich habe schon bevor Du eine "Entscheidung" getroffen hast, oft überlegt ob ich Dir hier schreibe. Doch nun hast Du wohl den Weg eingeschlagen "es geht nicht mehr zusammen". Wenn ich da zurück schaue, wie sehr Du gekämpft hast, immer und immer wieder. Warst oft verzweifelt (auch schon vor rund einem Jahr). Doch Du bist immer wieder gegen eine Wand gelaufen und ich denke Dir wurde geradezu suggeriert "Lass das doch einfach und dann ist alles gut !" Du hattest den schwarzen Peter, Du solltest Dich ändern. Du hast für Deine Beziehung gekämpft (ich seinerzeit auch für meine) und sie nicht einfach weggeworfen !
Doch jeder Mensch hat ein Recht darauf glücklich zu sein !!!
Warst Du das wirklich ... Kannst Du das sein mit Deiner Frau .... Diese Fragen hast Du mittlerweile selbst beantwortet.
Das hat nix mit Schuld zu tun und ich vermute auch bei Deiner Frau nix Böses ! Wenn irgendwann der Punkt kommt wo rational (!) klar ist, dass es nicht mehr passt in einer Beziehung, dann braucht das Zeit und Geduld um das auch zu verarbeiten, sich auch innerlich, emotional zu entscheiden.
Ich weiss etwa wovon ich spreche, die Trennung nach fast 25 Jahren war heftig !!! Ich liebte sie auch sehr, wir hatten viel probiert. Da gab es auch Thera-Stunden, wo altes Zeug gewältzt wurde. Wenn zwei sich auseinandern leben und es nicht merken, mag das helfen um wieder zusammen zu finden. Doch wenn die Wege offenbar verschieden sind (so ist es bei Dir und war es bei uns auch: Alles was nicht Stino-spiessig war, das sollte ich nicht machen, auch so Dinge wie Tättowieren waren schon "nicht ok"), dann geht es irgendwann nicht mehr auf EINEM Weg gemeinam !
Glaub an Dich, denn nach all dem was Du schreibst, wie Du schreibst, bin ich sicher, dass Du ein gaaanz liebenswerter Mensch bist !
Und ganz wichtig: Du bist ok, so wie Du bist !
Auch wenn das dann das Ende der Partnerschaft bedeutet. Kämpfe !!!! Nicht aggressiv, nicht gegen Deine Frau - sondern FÜR Dich !
"Schuldig eine Ehe in den Sand gesetzt zu haben" (bei mir die erste, ist aber wurscht !) das Gefühll kenne ich zuuuuu gut ! Doch es hat nix, aber sowas von nix (!) mit Schuld zu tun, wenn zwei Menschen, erst ein Paar, irgendwann andere Wege gehen ! (Was sicher nicht heisst beim ersten Problem gleich wegzulaufen, doch das hast Du ja wahrlich nicht getan)
Bitte schreib hier, denn ich denke es hilft Dir, geh unter Menschen die zu Dir stehn, die Dich positiv stimmen. Sonst zieht es runter ... Vermeide auch die, die Dich möglicherweise belehren wollen, die Dir sagen, dass Du "Schuld" hast ! (Meist nicht direkt, sondern seeeeehr geschickt verpackt) Das ist nicht so !!! (Man was wurde ich damals oft gesteinigt oder hab das dann selbst gemacht)
Es ist jetzt sicher ein Tiefpunkt, doch wenn Du den überwunden hast, geht es bergauf, Du kannst Du sein, hast wieder Luft zum Atmen ! Als die Trennung irgendwann durch war, merkte ich erst, wie befreiend es war, wie eingesperrt ich mich vorher gefühlt habe.
An sich denken ist NICHT egoistisch (ausser man lebt auf Kosten anderer), es ist ok ! Und freilich lässt auch das Kopromisse zu, vor allem in einer Partnerschaft - doch keine faulen- !
Damit verbunden ist auch, dass man Menschen verletzt. Nicht in böser Absicht und doch leider manchmal unvermeidbar. Du scheinst sehr empathisch, das macht es nicht leichter, doch führe Dir immer wieder vor Augen, dass Du keine wirkliche Wahl hattest (nicht mehr Frau sein wollen geht nicht, die Akzeptanz war auch nicht da).
Du weisst rational vermutlich, dass der Weg den Du jetzt gehst ok ist, zugleich bremsen Dich Deine Gefühle - noch.
Bitte krempel die Ärmel hoch und änder die Dinge, so wie sie Dir wirklich gut tun.
Das alles soll freilich KEIN Ratschlag sein, sondern nur ein Denkanstoss - nur DU alleinen entscheidest über Dein Leben !!!
Und doch hoffe ich, es hilft ein ganz bisl ...
Das hier mag bescheuert klingen, doch ich sehe das so:
Du bist der Regisseur Deines Lebens, Du bestimmst, wie es ausschaut, wohin Dein Weg geht, wie er aussieht.
Doch bedenke: Du bist auch der Hauptdarsteller !!!
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Ganz liebe Grüsse - Yvi
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Nobbi56
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Liebe Anna-Marie,
es wurde ja schon alles gesagt, daher nur so viel von mir: Wenn das Wort nicht so abgedroschen wäre, würde ich meinen, eine Trennung scheint mittlerweile "alternativlos".
Denn man kann nun einmal keine feste Burg auf losem Untergrund errichten. Ja, vielleicht könntest Du Deine Ehe noch "retten", aber um welchen Preis? Du hast Deinen Weg schon so weit - und ich denke: unumkehrbar - beschritten, dass es wohl einer völligen Selbstaufgabe gleich käme. Und wem würde das nutzen? Dir ganz sicher nicht, aber auch nicht Deiner Frau, denn was wäre das für eine Lebensgemeinschaft, die dauerhaft mit dem tiefen Unglück eines Partners einher ginge? Kann die eine glücklich sein, wenn gleichzeitig der andere unglücklich ist? Ich kann mir kaum vorstellen, dass so eine fragile Verbindung dauerhaft Bestand hätte! Es kann auch kein "Liebesbeweis" sein, seine "wahre" Identität zu unterdrücken, um gegenüber dem Partner die Illusion zu bewahren, alles bleibt so wie es am Anfang mal war.
Und wie schon wiederholt richtig festgestellt wurde: Die "Schuldfrage" stellt sich nicht, denn Du bist einer inneren Notwendigkeit gefolgt, als Du diesen Weg eingeschlagen hast! Du hast die zurückliegende Entwicklung mit allen ihren Konsequenzen auf Deine Umwelt ja nicht durch einen bewusten Willensakt gesteuert, sondern hast auf die Stimme Deiner Seele gehört, die sich in diesem Körper nicht zu Hause fühlt. Es ist natürlich sehr, sehr bitter, dass dies am Ende die Preisgabe einer großen Liebe bedeuten kann, aber Du kennst ja das alberne, wenngleich nicht unpassende Sprichwort: "Besser ein Ende mit Schrecken..."
Ich kann mich den guten Wünschen nur anschließen und hoffe sehr, dass Du die nötige Kraft für den wohl unvermeidlichen Neuanfang und die vor Dir liegenden Herausforderungen findest. Ich denke aber auch, wenn die Trennung erst einmal vollzogen ist, wird es Dir leichter fallen, da dann endlich die quälende Ungewissheit und das Grübeln "soll ich oder soll ich nicht" ein Ende haben und sich der Blick weg von der belastenden Gegenwart auf eine optimistische Zukunft richten kann.
LG N.
es wurde ja schon alles gesagt, daher nur so viel von mir: Wenn das Wort nicht so abgedroschen wäre, würde ich meinen, eine Trennung scheint mittlerweile "alternativlos".
Denn man kann nun einmal keine feste Burg auf losem Untergrund errichten. Ja, vielleicht könntest Du Deine Ehe noch "retten", aber um welchen Preis? Du hast Deinen Weg schon so weit - und ich denke: unumkehrbar - beschritten, dass es wohl einer völligen Selbstaufgabe gleich käme. Und wem würde das nutzen? Dir ganz sicher nicht, aber auch nicht Deiner Frau, denn was wäre das für eine Lebensgemeinschaft, die dauerhaft mit dem tiefen Unglück eines Partners einher ginge? Kann die eine glücklich sein, wenn gleichzeitig der andere unglücklich ist? Ich kann mir kaum vorstellen, dass so eine fragile Verbindung dauerhaft Bestand hätte! Es kann auch kein "Liebesbeweis" sein, seine "wahre" Identität zu unterdrücken, um gegenüber dem Partner die Illusion zu bewahren, alles bleibt so wie es am Anfang mal war.
Und wie schon wiederholt richtig festgestellt wurde: Die "Schuldfrage" stellt sich nicht, denn Du bist einer inneren Notwendigkeit gefolgt, als Du diesen Weg eingeschlagen hast! Du hast die zurückliegende Entwicklung mit allen ihren Konsequenzen auf Deine Umwelt ja nicht durch einen bewusten Willensakt gesteuert, sondern hast auf die Stimme Deiner Seele gehört, die sich in diesem Körper nicht zu Hause fühlt. Es ist natürlich sehr, sehr bitter, dass dies am Ende die Preisgabe einer großen Liebe bedeuten kann, aber Du kennst ja das alberne, wenngleich nicht unpassende Sprichwort: "Besser ein Ende mit Schrecken..."
Ich kann mich den guten Wünschen nur anschließen und hoffe sehr, dass Du die nötige Kraft für den wohl unvermeidlichen Neuanfang und die vor Dir liegenden Herausforderungen findest. Ich denke aber auch, wenn die Trennung erst einmal vollzogen ist, wird es Dir leichter fallen, da dann endlich die quälende Ungewissheit und das Grübeln "soll ich oder soll ich nicht" ein Ende haben und sich der Blick weg von der belastenden Gegenwart auf eine optimistische Zukunft richten kann.
LG N.
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ExuserIn-2019-12-20
Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Hallo ihr Lieben,
Erst einmal danke für eure Antworten und Gedankenanstösse.
Ich werde sehen was ich davon "verwerten" kann.
Fakt ist aber das ich zur Zeit sehr dünnhäutig bin und jedes Wort sind wie Nadelstiche.
Gestern war wieder sowas .... Aussagen wie " im Endeffekt bin ich die Dumme die auf der Strecke bleibt" .....und "egal was du machst, das stört mich nicht mehr" ....
Wenn ich nun meine Koffer packe, weil ich es für das Richtige halte, werden garantiert Aussagen kommen wie:
"Ich habe gewußt das dir das alles nichts mehr wert ist" oder " wenn ich dir noch wichtig wäre würdest du kämpfen".
Sie weiß das es mich emotional angeht und scheint es für sich auszunutzen, damit ich ein schlechtes Gewissen habe.
Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte in keinster Weise meine Frau schlecht machen!
Ich wünsche ihr sogar nur das Allerbeste!
Sie sagt in der Regel das ich was vorschlagen soll, wie es weiter geht.
Nun werde ich ihr am Wochenende mitteilen , dass ich den nächsten Monat bei meinen Eltern verbringen werde.
Zum einen das endlich mal wieder klar gedacht werden kann, zum anderen um zu sehen, wie und in welche Richtung es weitergeht.
Danke fürs Lesen und allen ein schönes Wochenende.
Erst einmal danke für eure Antworten und Gedankenanstösse.
Ich werde sehen was ich davon "verwerten" kann.
Fakt ist aber das ich zur Zeit sehr dünnhäutig bin und jedes Wort sind wie Nadelstiche.
Gestern war wieder sowas .... Aussagen wie " im Endeffekt bin ich die Dumme die auf der Strecke bleibt" .....und "egal was du machst, das stört mich nicht mehr" ....
Wenn ich nun meine Koffer packe, weil ich es für das Richtige halte, werden garantiert Aussagen kommen wie:
"Ich habe gewußt das dir das alles nichts mehr wert ist" oder " wenn ich dir noch wichtig wäre würdest du kämpfen".
Sie weiß das es mich emotional angeht und scheint es für sich auszunutzen, damit ich ein schlechtes Gewissen habe.
Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte in keinster Weise meine Frau schlecht machen!
Ich wünsche ihr sogar nur das Allerbeste!
Sie sagt in der Regel das ich was vorschlagen soll, wie es weiter geht.
Nun werde ich ihr am Wochenende mitteilen , dass ich den nächsten Monat bei meinen Eltern verbringen werde.
Zum einen das endlich mal wieder klar gedacht werden kann, zum anderen um zu sehen, wie und in welche Richtung es weitergeht.
Danke fürs Lesen und allen ein schönes Wochenende.
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Anja
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Moinsen,

Im Moment bist du noch etwas blockiert von deiner Angst. Aber das wird sich ändern. Wie in einem anderen Thread schon jemand sagte.
"Wenn das Verlangen größer wird als die Angst".
Irgendwann kommt ihr an einen Punkt, an dem der Druck so groß wird, das sich einer von euch bewegen muss. Aus deinen bisherigen Posts schließe ich, das du das sein wirst.
Du hast im Laufe der Zeit schon kleine Schritte gemacht, deine Frau scheint unverrückbar zu sein...
Grüße
die Anja
Man kann nicht gegen sich selbst kämpfen und gewinnen. Wer bliebe denn dann übrig?Anna Marie hat geschrieben: Fr 19. Jan 2018, 09:51 wenn ich dir noch wichtig wäre würdest du kämpfen".
Im Moment bist du noch etwas blockiert von deiner Angst. Aber das wird sich ändern. Wie in einem anderen Thread schon jemand sagte.
"Wenn das Verlangen größer wird als die Angst".
Irgendwann kommt ihr an einen Punkt, an dem der Druck so groß wird, das sich einer von euch bewegen muss. Aus deinen bisherigen Posts schließe ich, das du das sein wirst.
Du hast im Laufe der Zeit schon kleine Schritte gemacht, deine Frau scheint unverrückbar zu sein...
Grüße
die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
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Michelle_Engelhardt
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Süsse, pack die Koffer!
Im Ernst, Du hast doch nun wirklich alles versucht, im Gegensatz zu Deiner besseren Hälfte. Ich glaube, mit dem schwarzen Peter, den sie Dir zuschieben wird, kannst Du im Endeffekt besser leben, als wenn alles so weiter geht, wie bisher. Ich denke auch nicht, das Du diese enorme Belastung noch lange aushalten wirst.
Auch kann ich nicht nachvollziehen, wie ein Mensch damit klar kommt, wenn er/sie genau weiß, daß der Partner ihm/ihr zuliebe ein unglückliches Leben führt.
Alles Liebe
Michelle
Im Ernst, Du hast doch nun wirklich alles versucht, im Gegensatz zu Deiner besseren Hälfte. Ich glaube, mit dem schwarzen Peter, den sie Dir zuschieben wird, kannst Du im Endeffekt besser leben, als wenn alles so weiter geht, wie bisher. Ich denke auch nicht, das Du diese enorme Belastung noch lange aushalten wirst.
Auch kann ich nicht nachvollziehen, wie ein Mensch damit klar kommt, wenn er/sie genau weiß, daß der Partner ihm/ihr zuliebe ein unglückliches Leben führt.
Alles Liebe
Michelle
Brauchst Du Hilfe oder einfach jemanden zum quatschen? Schick mir 'ne PN!
Weihnachtsmarkt ist das Wacken für Büroangestellte!
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Nobbi56
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Ich kann Deiner Frau nicht verdenken, dass sie so vehement reagiert, ja ich empfinde sogar Mitgefühl, denn auch sie hat diese Entwicklung ja nicht zu verantworten und steht nun vor dem Scherbenhaufen einer Beziehung, die aus Gründen vor dem scheitern steht, welche aus einer schicksalhaften Fügung erwachsen sind und für die keiner der beiden Partner etwas kann.
Und ich kann ihr auch nicht verübeln, dass sie sich eine Ehe mit einem vom Mann zur Frau gewandelten Partner nicht vorstellen kann - hätte ich jemals in einer Beziehung mit einer Frau gelebt, die irgendwann zu ihrer wahren geschlechtlichen Identität als Mann gefunden hätte: ich bin ziemlich sicher, dass das auch für mich das kategorische Aus bedeutet hätte, dafür spielte der erotische Aspekt einer heterosexuellen Beziehung zu eine große Rolle. Allerdings hätte ich mich - so hoffe ich zumindest - bemüht, dies nicht als "Schuld" meiner Partnerin anzulasten, sondern es eben als "höhere Gewalt" zu akzeptieren: es hat eben nicht sollen sein...
Aber genau zu dieser Einsicht ist Deine Frau offenbar - noch? - nicht vorgedrungen, und so "konstruiert" sie sich künstlich einen Schuldigen (nämlich Dich!), auf den sie all' ihre Enttäuschung, Trauer, aber auch Wut projizieren kann! Sie verkennt - will womöglich auch verkennen -, dass Du längst gar keine Wahl mehr hast (bzw. wohl auch nie hattest), denn es ist wie auf einer belebten Autobahn: wir können zwar die Spur wechseln und auch die Ausfahrt wählen, was wir aber nicht können ist, mitten im Verkehr anzuhalten, zu wenden und in die Gegenrichtung zu fahren, dorthin, wo wir herkamen! Das würde sowohl für uns als auch die anderen Verkehrsteilnehmer böse enden. Und was Deine Frau eben in ihrer derzeitigen chaotischen Gefühlslage nicht erkennt ist, dass vor diesem Hintergrund eine Aufrechterhaltung der Beziehung in der bisherigen Form nur noch um den Preis Deiner seelischen Verkrüppelung möglich wäre. Das kann sie nicht ernsthaft wollen, sofern ihr überhaupt noch etwas an Dir liegt.
Die "Argumente" Deiner Frau sind - ebenso wie ihre Vorhaltungen - also subjektiv verständlich, entbehren aber bei "nüchterner" Betrachtung (was zugegeben eine hohe Hürde in der jetzigen Situation ist) jeder sachlichen Grundlage! Sie keift und klammert, flucht und fleht, weil es auch für sie um ihre Zukunft geht: das ist aus ihrer Perspektive erklärlich, kann aber kein valider Ratgeber für Deine weitere Lebensplanung sein. Ihr beide müsst jetzt durch das vielzitierte "Tal der Tränen", das ist nicht angenehm, aber wohl unvermeidbar und nach dem Tal sehe ich auch für euch beide wieder einen Regenbogen im heraufdämmernden Sonnenlicht am Horizont!
Bleib tapfer!
LG N.
Und ich kann ihr auch nicht verübeln, dass sie sich eine Ehe mit einem vom Mann zur Frau gewandelten Partner nicht vorstellen kann - hätte ich jemals in einer Beziehung mit einer Frau gelebt, die irgendwann zu ihrer wahren geschlechtlichen Identität als Mann gefunden hätte: ich bin ziemlich sicher, dass das auch für mich das kategorische Aus bedeutet hätte, dafür spielte der erotische Aspekt einer heterosexuellen Beziehung zu eine große Rolle. Allerdings hätte ich mich - so hoffe ich zumindest - bemüht, dies nicht als "Schuld" meiner Partnerin anzulasten, sondern es eben als "höhere Gewalt" zu akzeptieren: es hat eben nicht sollen sein...
Aber genau zu dieser Einsicht ist Deine Frau offenbar - noch? - nicht vorgedrungen, und so "konstruiert" sie sich künstlich einen Schuldigen (nämlich Dich!), auf den sie all' ihre Enttäuschung, Trauer, aber auch Wut projizieren kann! Sie verkennt - will womöglich auch verkennen -, dass Du längst gar keine Wahl mehr hast (bzw. wohl auch nie hattest), denn es ist wie auf einer belebten Autobahn: wir können zwar die Spur wechseln und auch die Ausfahrt wählen, was wir aber nicht können ist, mitten im Verkehr anzuhalten, zu wenden und in die Gegenrichtung zu fahren, dorthin, wo wir herkamen! Das würde sowohl für uns als auch die anderen Verkehrsteilnehmer böse enden. Und was Deine Frau eben in ihrer derzeitigen chaotischen Gefühlslage nicht erkennt ist, dass vor diesem Hintergrund eine Aufrechterhaltung der Beziehung in der bisherigen Form nur noch um den Preis Deiner seelischen Verkrüppelung möglich wäre. Das kann sie nicht ernsthaft wollen, sofern ihr überhaupt noch etwas an Dir liegt.
Die "Argumente" Deiner Frau sind - ebenso wie ihre Vorhaltungen - also subjektiv verständlich, entbehren aber bei "nüchterner" Betrachtung (was zugegeben eine hohe Hürde in der jetzigen Situation ist) jeder sachlichen Grundlage! Sie keift und klammert, flucht und fleht, weil es auch für sie um ihre Zukunft geht: das ist aus ihrer Perspektive erklärlich, kann aber kein valider Ratgeber für Deine weitere Lebensplanung sein. Ihr beide müsst jetzt durch das vielzitierte "Tal der Tränen", das ist nicht angenehm, aber wohl unvermeidbar und nach dem Tal sehe ich auch für euch beide wieder einen Regenbogen im heraufdämmernden Sonnenlicht am Horizont!
Bleib tapfer!
LG N.
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ExuserIn-2019-12-20
Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Michelle_Engelhardt hat geschrieben: Fr 19. Jan 2018, 12:29 Süsse, pack die Koffer!
Im Ernst, Du hast doch nun wirklich alles versucht, im Gegensatz zu Deiner besseren Hälfte. Ich glaube, mit dem schwarzen Peter, den sie Dir zuschieben wird, kannst Du im Endeffekt besser leben, als wenn alles so weiter geht, wie bisher. Ich denke auch nicht, das Du diese enorme Belastung noch lange aushalten wirst.
Auch kann ich nicht nachvollziehen, wie ein Mensch damit klar kommt, wenn er/sie genau weiß, daß der Partner ihm/ihr zuliebe ein unglückliches Leben führt.
Alles Liebe
Michelle
Meine bessere Hälfte hat auch vieles versucht, sie war mit bei forever blond, hat mich animiert Bekleidung zu kaufen wo ich skeptisch war und und und.
Das sie nicht auf Frauen steht, respektiere ich, frage mich auch oft wie es wäre, wenn es umgekehrt wäre.
Sprich sie wäre FzM Trans....
Weiß nicht ob ich tolerant genug wäre.
Aber im Endeffekt habt ihr ja Recht, sowas wie jetzt ist ungesund. Auch für meine Frau... und weiteren "Schaden" möchte ich nicht anrichten
Hab ich wirklich alles versucht?
Im Ernst, ich war sehr oft untätig, weil ich mich einfach gelähmt gefühlt habe.
Trotzdem hatte ich von einem aber genug: Hoffnung.
Diese schwindet nun auch langsam.
Oder will ich mir nur nicht eingestehen das es einfach keinen Sinn mehr macht...?
Lg,
Anna
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Michelle_Engelhardt
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
In diesem Zusammenhang zitiere ich mich gerne einmal selbst:
Wie Du siehst, hat sich ja seitdem an Deiner / Eurer Situation nicht viel geändert, außer das es euch noch schlechter geht.
Michelle_Engelhardt hat geschrieben: Mo 9. Jan 2017, 06:43 Liebe Anna,
da ich ja nun durch unsere zahllosen Mails noch ein wenig mehr Hintergrundwissen habe, rede ich jetzt mal Klartext. Wenn Du nicht willst, das Du an dieser leidlichen Situation zerbrichst, dann raus aus der Wohnung und zwar so schnell wie möglich! Weder Deine Frau noch Deine Stieftochter verstehen auch nur ansatzweise, was mit Dir los ist. Wahrscheinlich bekommen sie nicht mal mit, wie sehr Du darunter leidest, nicht das zu leben, was Du fühlst und bist. Seit ich Dich kenne, bist Du überwiegend traurig / depressiv. Was glaubst Du, wie lange das noch gut geht?
Wir sind fast Nachbarinnen und ich habe Dir meine Hilfe angeboten, bei was auch immer. Ich stimme Vicky und Kornelia zu. Wenn Du wirklich Anna Marie sein willst, wird es mit Deiner Frau niemals funktionieren.
Alles Liebe![]()
Wie Du siehst, hat sich ja seitdem an Deiner / Eurer Situation nicht viel geändert, außer das es euch noch schlechter geht.
Brauchst Du Hilfe oder einfach jemanden zum quatschen? Schick mir 'ne PN!
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