Industriezeitalter und Entwicklung
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Mina
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Industriezeitalter und Entwicklung

Post 1 im Thema

Beitrag von Mina »

Hallo Forum,

In dieser Quelle ein paar Informationen welche ich erstmal gerne offen stehe lasse. Also keine Bewertung abgebe.

Allerdings als Ansicht ein interessanter Ansatz für eventuelle Fragen.

http://www.maennerarzt-linz.at/startsei ... diffusion/

LG Mina
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Michi
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Re: Industriezeitalter und Entwicklung

Post 2 im Thema

Beitrag von Michi »

Ohje!
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Cybill
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Re: Industriezeitalter und Entwicklung

Post 3 im Thema

Beitrag von Cybill »

Erinnert an die Cerebrale Diarrhoe eines anderen Österreichers, der von Beginn bis Mitte des 20.Jahrhundert sein Unwesen trieb.

Möge der Verfasser sich dem anderen Irren auf dem Schrottplatz der Geschichte baldmöglichst zugesellen.

Schönen Sonntag noch!

- Cy
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!

Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!
Mina
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Re: Industriezeitalter und Entwicklung

Post 4 im Thema

Beitrag von Mina »

MichiWell hat geschrieben: So 7. Jan 2018, 16:27Ohje!
Ok, das ist natürlich auch eine Aussage.

Dieses Thema scheint es wohl zu geben. Es ist wichtig sich damit zu beschäftigen.

Ich möchte jedenfalls nicht als Opfer der Wirtschaftsnation dastehen. Oder das Dritte glauben: Joa, die Mina soll mal aufhören Leitungswasser zu trinken, dann klappt"™s auch wieder!
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Michi
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Re: Industriezeitalter und Entwicklung

Post 5 im Thema

Beitrag von Michi »

Mina hat geschrieben: So 7. Jan 2018, 16:44
MichiWell hat geschrieben: So 7. Jan 2018, 16:27Ohje!
Ok, das ist natürlich auch eine Aussage.
Ich musste meiner Empfindung nachgeben, wollte aber nicht gleich wieder das Thema an mich reißen. )))(:
Mina hat geschrieben: So 7. Jan 2018, 16:44 Dieses Thema scheint es wohl zu geben. Es ist wichtig sich damit zu beschäftigen.
Da stimme ich dir zu.
Mina hat geschrieben: So 7. Jan 2018, 16:44 Ich möchte jedenfalls nicht als Opfer der Wirtschaftsnation dastehen. Oder das Dritte glauben: Joa, die Mina soll mal aufhören Leitungswasser zu trinken, dann klappt"™s auch wieder!
Auf keinen Fall. Und wenn schon, dann ist Wasser in Flaschen wohl noch gefährlicher ... zumindest bei uns hier.

Liebe Grüße
Michi (... die schon immer lieber Leitungswasser trinkt. :mrgreen: )
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Re: Industriezeitalter und Entwicklung

Post 6 im Thema

Beitrag von Mina »

https://wasserhelden.net/unser-trinkwas ... ostrogene/

http://leitungswasser-trinken.eu/

https://www.google.com/amp/www.spiegel. ... 8-amp.html

Hier noch ein paar andere Quellen.

Die Frage für mich dahinter steht meiner Ansicht nach in großen Interesse. Denn wie wirkt sich die tägliche Einnahme von undosierten Mengen an chemischen und pharmazeutischen Dosen auf eine eventuelle HRT aus? Oder insgesamt auf fortlaufende Behandlungen in unserem Kontext?

Natürlich gibt es immer Kontrollen und auch Ärzte kontrollieren während einer Behandlung. Doch kontrolliert der Bund die Grenzwerte der Östrogenbelastung im Trinkwasser nicht. Es könnten also undefiniert Schwankungen entstehen, welche behandelt werden aber garnicht müssten.

Die Betreiber der Klärwerke wären also gut beraten, Aktivkohlefilter einzusetzen.

Ich frage mich ernsthaft weswegen dieses Thema in der Öffentlichkeit so wenig Gewicht findet, ein Dieselskandal aber schon. Steckt einfach keine Lobby dahinter?
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Valerie Bellegarde
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Re: Industriezeitalter und Entwicklung

Post 7 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Mina, könnte es sein, dass Ich da einen gewaltigen shitstorm am Horizont aufziehen sehe?
LG, Valerie
Jaddy
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Re: Industriezeitalter und Entwicklung

Post 8 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Also mal abgesehen von dem offensichtlich verschwörungstheoretischen, von Evidenz und Fakten völlig unbelasteten Aufhänger: Es gibt zunehmend östrogen-_artig_ wirkende Stoffe in unserer Umwelt. Die Wirkung ist aber keine Verweiblichung, insbesondere keine Verhaltensänderung in dem Ausmass, wie (sorry: rechte Spinner wie) dieser "Männerarzt" (s.a. Kopp-Verlag u.a.) sich das ausmalen. Die Hormonlevel sind immer noch vollkommen ausreichend und bis in die meisten Männerhirne hat es noch nicht genug Östrogen geschafft. Bitte da mal auf den Boden der messbaren Tatsachen zurück kommen.

Wir haben aber - glücklicherweise - eine gewisse soziale Revolution. Eine überfällige. Wir leben nicht mehr in Kleingruppen von Jägern und Sammlern, und der Überlebenskampf gegen Naturkräfte und physische Feinde ist auch quasi eliminiert. In einer dicht bevölkerten, eng vernetzten, auf Toleranz und Kooperation angewiesenen Welt aka Zivilisation sind Adrenalinschübe und defekte Impulskontrolle völlig fehl am Platze.

[edit: Typos]
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Re: Industriezeitalter und Entwicklung

Post 9 im Thema

Beitrag von Jenina »

Mina,

bei solchen Einlassungen denke ich immer an unseren alten Churchill: "Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe".

Es gibt so viele Studien und angeblich wissenschaftliche Erkenntnisse die alles mögliche beweisen wollen, dass ich da immer sehr vorsichtig bin. Es gibt wohl Probleme mit Medikamentenresten im Trinkwasser und auch die anderen Einflussfaktoren klingen plausibel. Aber daraus gleich den Untergang des männlichen Abendlandes zu machen und den Schniedel hängen zu lassen ist wohl etwas zu viel des Guten.

Als Hinweis auf ein Problem, das man beobachten sollte ist es aber schon wichtig.

Jenina
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Re: Industriezeitalter und Entwicklung

Post 10 im Thema

Beitrag von Dolores59 »

Eins steht jedenfalls fest: Alle Menschen (Frauen und Männer), die Wasser trinken und Luft einatmen, sterben. Und die, die es nicht tun auch.

Trotz dieser beiden Risikofaktoren (Wasser, Luft) ist die allgemeine Lebenserwartung in Mitteleuropa deutlich höher als im vorindustriellen Zeitalter. Auch sind Männer bisher nicht ausgestorben. meine ich.

LG
Dolores
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(Psalm 139,14)
Christine DarkJoker
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Re: Industriezeitalter und Entwicklung

Post 11 im Thema

Beitrag von Christine DarkJoker »

Was eine Intressante Theorie von diesen Herr Zauberer.
Und nach seiner Theorie dürfte ich wieder mal nicht Existieren.
Davon mal ab, hab ich das Gefühl der Zauberer will lieber wieder in der Steinzeit leben?
Er ist auf jeden Fall das Ergebnis wenn ein Macho A****loch Arzt wird. Da ist mir mein kleiner Runder Hausarzt lieber.

Liebe Grüße Christine
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