Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 82

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"Ah, perdona al primo affetto" aus der Oper 'La clemenza di Tito' von Wolfgang Amadeus Mozart

La clemenza di Tito (deutsch: Die Milde des Titus; früher oft unter dem Titel Titus) ist eine Oper (KV 621) in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart.

Es singen Liliana Nikiteanu und Malin Hartelius.



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Beitrag von Jalana »

"Persischer Marsch Op. 289" von Johann Strauss Sohn

Johann Baptist Strauss (* 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien, heute ein Teil von Wien Neubau; "  3. Juni 1899 in Wien) war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist und wurde als "Walzerkönig" international geschätzt. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater wird er auch als "Johann Strauss Sohn" bezeichnet.

Diesen Marsch widmete Strauss 1864 dem Schah von Persien Nasreddin

Es spielen die K&K Philharmoniker.



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Beitrag von Jalana »

"Vom Jäger Herne" aus der Oper 'Die lustigen Weiber von Windsor' von Otto Nicolai

Carl Otto Ehrenfried Nicolai (* 9. Juni 1810 in Königsberg; "  11. Mai 1849 in Berlin) war ein deutscher Komponist. Bekannt wurde vor allem seine Oper Die lustigen Weiber von Windsor; außerdem gründete er die Wiener Philharmoniker.

Die lustigen Weiber von Windsor ist eine komisch-fantastische Oper in drei Akten von Otto Nicolai. Das Libretto verfasste Salomon Hermann Mosenthal nach der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare. Die Uraufführung fand am 9. März 1849 am Königlichen Opernhaus zu Berlin unter dem Dirigat des Komponisten statt.

Es singt Eve-Maud Hubeaux.



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"Klavierkonzert F-Dur" von Carl Stamitz

Carl Philipp Stamitz (* 7. Mai 1745 in Mannheim; "  9. November 1801 in Jena) war ein deutscher Violinist und Komponist.

Carl Philipp Stamitz war der älteste Sohn des Komponisten Johann Wenzel Stamitz, der ein Virtuose auf Violine, Bratsche und Viola d"™amore war. Dieser erteilte seinem Sohn ersten Unterricht in Geige und Cello. Nach dem frühen Tod des Vaters 1757 übernahmen Christian Cannabich, Ignaz Holzbauer und Franz Xaver Richter die musikalische Ausbildung Carl Philipps. Von 1762 bis 1770 war er 2. Violinist in der berühmten Mannheimer Hofkapelle. In dieser Position lernte er das gesamte Mannheimer Repertoire kennen. 1770 zog Stamitz nach Paris, wurde Hofkomponist des Herzogs Louis de Noailles und lernte so den Komponisten François-Joseph Gossec kennen. Ab 1772 wohnte Stamitz in Versailles und komponierte seine erste Programmsinfonie La promenade royale. 1779 zog er nach Den Haag, wo er am Hofe von Wilhelm V. von Oranien 28 Konzerte gab. Bei einem davon saß der 12-jährige Ludwig van Beethoven am Fortepiano.

Jörg Faerber leitet das Württemberg Chamber Orchestra. Die Solistin heißt Felicja Blumental.



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"Du Süßester Engel" aus der Oper 'Die schweigsame Frau' von Richard Strauss

Richard Georg Strauss (* 11. Juni 1864 in München; "  8. September 1949 in Garmisch-Partenkirchen) war ein deutscher Komponist des späten 19. und des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine orchestrale Programmmusik (Tondichtungen), sein Liedschaffen und seine Opern bekannt wurde. Strauss war außerdem ein bedeutender Dirigent und Theaterleiter sowie ein Kämpfer für das Musikwesen und eine Verbesserung des Urheberrechts.

Die schweigsame Frau - Komische Oper in 3 Aufzügen (Opus 80; TrV 265) ist die elfte Oper von Richard Strauss. Das Libretto stammt von Stefan Zweig nach Ben Jonsons Komödie Epicoene or The Silent Woman.

Es singen Fritz Wunderlich und Ingeborg Hallstein.



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"Klarinettenkonzert Nr.3 e-Moll" von Antonio Cartellieri

Antonio Casimir Cartellieri (* 27. September 1772 in Danzig; "  2. September 1807 in Liebshausen, Böhmen) war ein italienischer Komponist der Klassik.

Cartellieris Eltern waren Sänger; der Vater Antonio war ein Sohn des aus Mailand stammenden Mecklenburg-Strelitz'schen Kammersängers Anton Cartellieri, die Mutter Elisabeth, geb. Böhm stammte aus Riga in Lettland. Als sie sich scheiden ließen (er war 14 Jahre), ging er mit seiner Mutter nach Berlin. Dort nahm er Kompositionsunterricht. 1791 fand er bei einem der Grafen Oborsky die Stellung eines Hofkomponisten und Musikdirektors. Bereits ein Jahr später feierte er in Berlin erste Erfolge mit der Kantate Contimar und Zora und der Operette Die Geisterbeschwörung. Er ging 1793 — mit einem Stipendium des Grafen — nach Wien, um weiteren Unterricht bei Antonio Salieri und Johann Georg Albrechtsberger zu nehmen. 1795 machte er Bekanntschaft mit Ludwig van Beethoven, der bei denselben Musikern studierte. In diesem Jahr stellte er sich mit dem Oratorium Gioas re di Giuda vor. Im selben Konzert trat Beethoven erstmals öffentlich in Wien als Klavierspieler und Komponist in Erscheinung. Sein wachsender Ruf als Komponist verschaffte ihm 1796 eine Anstellung bei dem Fürsten Franz Joseph Maximilian von Lobkowitz auf Schloss Raudnitz und Schloss Eisenberg (Jezerí) bei Komotau in Westböhmen mit wirtschaftlicher Sicherheit und sozialem Ansehen. Am 9. Mai 1803 heiratete er in der Wiener Augustinerkirche Franziska Kraft, die 1784 geborene Tochter des Cellisten Anton Kraft; das Ehepaar hatte drei Söhne. Einer der Söhne war der Franzensbader Kurarzt Paul Cartellieri.

Mit Beethoven blieb Cartellieri bis zu seinem frühen Tod freundschaftlich verbunden.

Es spielt das Prague Chamber Orchestra. Solist ist Dieter Klöcker.



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"Finale" aus der Oper 'Lucrezia Borgia' von Gaetano Donizetti

Domenico Gaetano Maria Donizetti (* 29. November 1797 in Borgo Canale, heute in Bergamo in Italien; "  8. April 1848 in Bergamo) war einer der wichtigsten Opernkomponisten des Belcanto. Einige seiner Opern wie L"™elisir d"™amore (Der Liebestrank), Lucia di Lammermoor, Anna Bolena und Don Pasquale gehören zum Standardrepertoire der Opernhäuser weltweit.

Lucrezia Borgia ist eine Opera seria (Originalbezeichnung: "Melodramma") in einem Prolog und zwei Akten (fünf Bildern) von Gaetano Donizetti (Musik) mit einem Libretto von Felice Romani nach dem Drama Lucrèce Borgia von Victor Hugo. Die Uraufführung fand am 26. Dezember 1833 im Teatro alla Scala in Mailand statt.

Es singt Mariella Devia.



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Programmhinweis: Samstag 23. Dezember 20:15 auf 3SAT
Roméo et Juliette
Oper von Charles Gounod Wiener Staatsoper, 2017


Darsteller:
Juliette, Tochter Capulets Aida Garifullina
Roméo Juan Diego Flórez
Mercutio Gabriel Bermúdez
Frère Laurent Dan Paul Dumitrescu
Stéphano Rachel Frenkel
Gertrude Rosie Aldridge
u.a.
Musikalische Leitung: Plácido Domingo
Inszenierung: Jürgen Flimm
Regie: Renato Zanella

3sat zeigt eine Aufzeichnung von Charles Gounods Vertonung des Shakespeare-Klassikers aus der Wiener Staatsoper in der Inszenierung von Jürgen Flimm mit prominenter Besetzung.

Unter der musikalischen Leitung von Plácido Domingo ist die russische Sopranistin Aida Garifullina in ihrem Rollendebüt als Juliette zu sehen, den Roméo gibt der peruanisch-österreichische Tenor Juan Diego Flórez.

Roméo, ein Mitglied der mit den Capulets verfeindeten Familie der Montagues, besucht in heimlicher Verkleidung ein Fest der Capulets. Dort begegnet er Juliette, der Tochter des Hauses, und verliebt sich in sie. Im Garten, unter Juliettes Balkon, gesteht er ihr seine Liebe, die von ihr erwidert wird. Sie beschließen, zu heiraten.

Pater Laurent vollzieht die heimliche Trauung, weil er sich dadurch eine Aussöhnung der beiden Familien erhofft. Doch kurz danach kommt es auf den Straßen Veronas abermals zum Streit. Juliettes Cousin Tybalt fordert Roméo zum Kampf, auf den dieser zunächst nicht eingeht. Doch als Tybalt Roméos Freund Mercutio tödlich verletzt, greift auch Roméo zur Waffe und ersticht Tybalt. Vom Fürsten von Verona wird er daraufhin verbannt. Noch einmal sucht Roméo heimlich Juliette auf, um von ihr Abschied zu nehmen. In Anwesenheit von Pater Laurent verkündet Capulet am nächsten Morgen seiner Tochter, dass sie Paris heiraten müsse. Doch Pater Laurent gibt ihr einen Schlaftrunk, der sie in einen scheintoten Zustand versetzt.

Während der Hochzeitsfeierlichkeiten bricht Juliette zusammen und wird in der Familiengruft beigesetzt. Die Nachricht, dass es sich nur um einen Scheintod handelt, erreicht Roméo allerdings nicht. Er glaubt Juliette tot, dringt in die Gruft der Capulets ein und nimmt Gift. Da erwacht Juliette, den sterbenden Roméo an ihrer Seite. Als sie begreift, was vorgefallen ist, ersticht sie sich.

(ORF/3sat)

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"Es ist ein Ros entsprungen" von Michael Praetorius

Michael Praetorius, eigentlich Michael Schultheiß (* 15. Februar 1571 in Creuzburg bei Eisenach; "  15. Februar 1621 in Wolfenbüttel), war ein deutscher Komponist, Organist, Hofkapellmeister und Gelehrter im Übergang von der Renaissance- zur Barockzeit.

Es ist ein Ros entsprungen ist ein ursprünglich wohl zweistrophiges, kirchliches Weihnachtslied aus dem 16. Jahrhundert. Sein Text bezieht sich auf Jes 11,1a EU: "Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht". Die Melodie zum Text findet sich im Speyerer Gesangbuch (gedruckt in Köln 1599). Die populäre Textfassung der zweiten Strophe schuf der protestantische Komponist Michael Praetorius, der einen weitverbreiteten vierstimmigen Chorsatz zu dem Lied verfasste, im Jahre 1609.

Es singt der Aachener Studentenchor der Katholischen Hochschulgemeinde e.V.



Euch Allen wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage.

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Post 1225 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Klavierkonzert Es-Dur G. 487" von Luigi Boccherini

Luigi Rodolfo Boccherini (* 19. Februar 1743 in Lucca; "  28. Mai 1805 in Madrid) war ein italienischer Komponist und Cellist der vorklassischen und klassischen Epoche.

Luigi war das vierte von sechs Kindern von Francesco Leopoldo Boccherini und Maria Santa Prosperi (da der erste Sohn von Francesco Leopoldo früh starb, wird Boccherini oft auch als drittes Kind gezählt). Sein Vater war Kontrabassist und Cellist, und auch seine Geschwister machten als Künstler Karriere: die Schwestern Maria Ester (*1740) und Anna Matilde (*1744) als Tänzerinnen in Wien, der Bruder Giovanni Gastone (*1742) als Tänzer und Librettist (u. a. für Haydns Il ritorno di Tobia) in Wien und die jüngste Schwester Riccarda (*1747) als Tänzerin und Sopranistin.

Franzjosef Meier leitet das Collegium Aureum; der Solist ist Eckart Sellheim.



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Beitrag von Jalana »

Programmhinweise:
Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker 31.12.2017 18:40 ARD


Berliner Philharmoniker
Sir Simon Rattle (Dirigent)
Joyce DiDonato (Mezzosopran)


Mit ihrem flexiblen, schlanken und zugleich dunkel timbrierten Mezzosopran hat Joyce DiDonato schon mehrfach das Publikum der Philharmonie begeistert. Jetzt ist sie an der Seite von Sir Simon Rattle Stargast im Silvesterkonzert und widmet sich der verschwenderisch ausgegossenen Schönheit in Richard Strauss"™ Orchesterliedern. Dazu gibt es Werke von Dvorák, Strawinsky, Bernstein und Schostakowitsch — voller Virtuosität, Grazie und Humor.

Programm:

Antonín Dvorák: Karneval, Konzertouvertüre op. 92

Igor Strawinsky: Pas de deux aus Apollon musagète

Richard Strauss: Zueignung op. 10 Nr. 1 (Orchestrierung von Robert Heger)
Robert Heger, Joyce DiDonato Mezzosopran

Richard Strauss: Wiegenlied op. 41 Nr. 1 (Fassung für Singstimme und Orchester)
Joyce DiDonato Mezzosopran

Richard Strauss: Muttertändelei op. 43 Nr. 2 (Fassung für Singstimme und Orchester)
Joyce DiDonato Mezzosopran

Richard Strauss: Morgen op. 27 Nr. 4 (Fassung für Singstimme und Orchester)
Joyce DiDonato Mezzosopran

Richard Strauss: Die heiligen drei Könige aus Morgenland op. 56 Nr. 6 (Fassung für Singstimme und Orchester)
Joyce DiDonato Mezzosopran

Leonard Bernstein: 3 Dance Episodes aus On the Town

Leonard Bernstein: -»Take Care of this House-« aus der White House Cantata
Joyce DiDonato Mezzosopran

Dmitri Schostakowitsch: Suite aus dem Ballett Das goldene Zeitalter op. 22a



Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 01.01.2018 11:15 - 13:45 ZDF

Wiener Philharmoniker
Wiener Staatsballett
Riccardo Muti (Dirigent)


Es ist das Konzerthighlight zum Jahresauftakt, das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Auch 2018 überträgt das ZDF das Konzert live aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Es ist das größte klassische Musikereignis der Welt und wird mittlerweile weltweit in über 90 Ländern verfolgt. Am Dirigentenpult steht Riccardo Muti. Er leitet bereits zum fünften Mal dieses prestigeträchtige Event musikalisch.

Programm:

Johann Strauss, Sohn: Einzugsmarsch aus der Operette "Der Zigeunerbaron"

Josef Strauss: Wiener Fresken, Walzer, op. 249

Johann Strauss, Sohn: Brautschau, Polka francaise, op. 417

Johann Strauss, Sohn: Leichtes Blut, Polka schnell, op. 319

Johann Strauss, Vater: Marienwalzer, op. 212

Johann Strauss, Vater: Wilhem Tell-Galopp, Polka schnell, op. 29b

Franz von Suppé: Ouvertüre zur Operette Boccaccio

Johann Strauss, Sohn: Myrthenblüten, Walzer, op. 395

Alphons Czibulka: Stephanie-Gavotte, op. 312

Johann Strauss, Sohn: Freikugeln, Polka schnell, op. 326

Johann Strauss, Sohn: Geschichten aus dem Wienerwald, Walzer, op. 325

Johann Strauss, Sohn: Stadt und Land, Polka mazurka, op. 322

Johann Strauss, Sohn: Un ball in maschera, Quadrille, op. 272

Johann Strauss, Sohn: Rosen aus dem Süden, Walzer, op. 388

Josef Strauss: Eingesendet, Polka schnell, op. 240

Johann Strauss, Sohn: Unter Donner und Blitz, Pola schnell, op. 324

Johann Strauss, Sohn: An der schönen blauen Donau, Walzer, op. 314

Johann Strauss, Vater: Radetzky-Marsch, op. 228

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Re: Für die Klassikfreunde

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Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

heute, 29.12. auf ARTE:

21:45: Der Barbier von Sevilla https://www.arte.tv/de/videos/078717-00 ... n-sevilla/

anschließend:

Zum 10. Todestag von Luciano Pavarotti
Pavarotti Memorial Concert aus der Arena

https://www.arte.tv/de/videos/078182-00 ... pavarotti/

Gruß
Anne-Mette
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1228 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Täubchen...Da schreibt meine Schwester Ida" aus der Operette 'Die Fledermaus' von Johann Strauss Sohn

Die Fledermaus ist eine Operette von Johann Strauss. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt (Wiener Operette) und gilt als Höhepunkt der Goldenen Operettenära.

Es singt Edita Gruberova.



Als Zugaben aus "Mein Herr Marquis" (hatten wir bereits):

Achtet nach 50 Sekunden auf die Sängerin!



Und eine neue Interpretation von Lindsay Sutherland Boal.



Alles Gute für das neue Jahr wünscht Euch (fwe3)
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1229 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Suite Nr. 3 für Cembalo in d-Moll (HWV 428)" von Georg Friedrich Händel

Georg Friedrich Händel (laut Taufregister Georg Friederich Händel, anglisiert: George Frideric Handel; * 5. März 1685 in Halle (Saale); "  14. April 1759 in London) war ein deutsch-britischer Komponist des Barock. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern und 25 Oratorien - darunter Messiah mit dem weltbekannten Chor "Halleluja" -, Kirchenmusik für den englischen Hof, Kantaten, zahlreiche Werke für Orchester sowie Kammer- und Klaviermusik. Händel, dessen künstlerisches Schaffen sich auf alle musikalischen Genres seiner Zeit erstreckte, war gleichzeitig als Opernunternehmer tätig. Er gilt als einer der fruchtbarsten und einflussreichsten Musiker der Geschichte.

Es spielt Kenneth Gilbert.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1230 im Thema

Beitrag von Jalana »

Programmhinweise: Samstag 06. Januar 20:15 auf 3SAT
Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2018
Wiener Musikverein


Programm:
Johann Strauß (Sohn): "Rosen aus dem Süden"
Alfons Czibulka: "Stéphanie-Gavotte"
Mit den Tänzern Maria Yakovleva und Eno Peci, Ioanna Avraam
und Mihail Sosnovschi, Alice Firenze und Francesco Costa,
Elena Bottaro und Richard Szabo, Adele Fiocchi und
Andrey Teterin, Rebecca Horner und Roman Lazik vom
Wiener Staatsballett und der Wiener Ballettakademie
Kostüme: Jordi Roig
Choreografie: Davide Bombana
Orchester: Wiener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Riccardo Muti
Bildregie: Henning Kasten

Die Wiener Philharmoniker präsentieren zum Jahresbeginn 2018 wieder ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem Repertoire der Strauß-Dynastie und deren Zeitgenossen.

Der italienische Maestro Riccardo Muti dirigiert bereits zum fünften Mal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Es sei ein Zeichen "tiefer künstlerischer Verbundenheit", so Philharmoniker-Vorstand Andreas Großbauer.

"Die besondere Qualität der Aufführungen verleiht Riccardo Muti einen außergewöhnlichen Stellenwert in der Geschichte der Wiener Philharmoniker. Muti ist bekannt für sein intensives Quellenstudium, das er seinen Interpretationen zugrunde legt, und ist ein profunder Kenner des spezifischen Klanges der Wiener Philharmoniker", so Großbauer.

Die traditionellen Neujahrskonzerte erfreuen sich nicht nur im Musikvereinssaal in Wien großer Beliebtheit, sondern genießen durch die weltweite Fernsehübertragung, die mittlerweile über 90 Länder erreicht, auch ein hohes Maß an Bekanntheit und Popularität im In- und Ausland.

(ORF)

Zum detaillierten Programm s.a. viewtopic.php?p=186679#p186679

Im Anschluss: Samstag 06. Januar 22:45 auf 3SAT
Anna Netrebko und Yusif Eyvazov
Suntory Hall, Tokyo, 2016


Mit Werken von Verdi, Cilea, Puccini und Giordano
Orchester: Tokyo Philharmonic Orchestra
Musikalische Leitung: Jader Bignamini
Bildregie: Yoshinori Shida

Das Traumpaar der Opernwelt, Anna Netrebko und Yusif Eyvazov, steht auf der Bühne der Suntory Hall in Tokio und begeistert mit berühmten Arien und Duetten der italienischen Opernliteratur.

Der junge italienische Maestro Jader Bignamini dirigiert das Tokyo Philharmonic Orchestra und stimmt gleich zu Beginn des Konzerts Giuseppe Verdi an. Das weitere Programm ist mit Arien und Duetten von Verdi, Cilea, Puccini und Giordano gestaltet.

Anna Netrebko begeistert mit Arien wie "Un bel dì vedremo" aus der Oper "Madame Butterfly". Die russische Sopranistin mit österreichischem Pass wird ihr Rollendebüt als Aida bei den Salzburger Festspielen 2017 unter der Leitung von Ricardo Muti geben.

Das Programm:

"La forza del destino": Sinfonia
Giuseppe Verdi
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini

"Adriana Lecouvreur"
"Ecco respiro appena ... la son l'umile ancella"
Francesco Cilea
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko

"L'Arlesiana"
"È la solita storia del pastore"
Francesco Cilea
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Yusif Eyvazov

"Il Trovatore"
"Tacea la notte ... Di tale amor"
Giuseppe Verdi
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko

"Il Trovatore"
"Ah! Si, ben mio ... di quella pira"
Giuseppe Verdi
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Yusif Eyvazov

"Attila": Preludio
Giuseppe Verdi
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini

"Otello"
"Già nella notte densa"
Giuseppe Verdi
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko, Yusif Eyvazov

"Madama Butterfly"
"Un bel dì vedremo"
Giacomo Puccini
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko

"Tosca"
"E lucevan le stelle"
Giacomo Puccini
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Yusif Eyvazov

"Andrea Chénier"
"La mamma morta"
Umberto Giordano
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko

"Andrea Chénier"
"Come un bel dì di maggio"
Umberto Giordano
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Yusif Eyvazov

"Manon Lescaut": Intermezzo
Giacomo Puccini
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini

"Andrea Chénier"
4th Act Finale
Umberto Giordano
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko, Yusif Eyvazov

Zugabe:

"Die Csárdásfürstin"
"Heia, heia, in den Bergen ist mein Heimatland"
Emmerich Kálmán
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko

"Turandot"
"Nessun Dorma"
Giacomo Puccini
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Yusif Eyvazov

"Non ti scodar di me"
Ernesto De Curtis
Tokyo Philharmonic Orchestra, Jader Bignamini, Anna Netrebko, Yusif Eyvazov

(ORF)

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